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	<title>Joseph von Fraunhofer - Versionsgeschichte</title>
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		<title>imported&gt;Dateientlinkerbot: Bot: Entferne Commons:File:DBP 1987 1313 Joseph von Fraunhofer, Sonnenspektrum.jpg (de) da die Datei gelöscht wurde. (per Commons:Commons:Deletion requests/Files in Category:Stamps by Ernst Kößlinger)</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Entferne &lt;a href=&quot;https://commons.wikimedia.org/wiki/File:DBP_1987_1313_Joseph_von_Fraunhofer,_Sonnenspektrum.jpg&quot; class=&quot;extiw&quot; title=&quot;commons:File:DBP 1987 1313 Joseph von Fraunhofer, Sonnenspektrum.jpg&quot;&gt;Commons:File:DBP 1987 1313 Joseph von Fraunhofer, Sonnenspektrum.jpg&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:DBP_1987_1313_Joseph_von_Fraunhofer,_Sonnenspektrum.jpg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:DBP 1987 1313 Joseph von Fraunhofer, Sonnenspektrum.jpg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;de&lt;/a&gt;) da die Datei gelöscht wurde. (per &lt;a href=&quot;https://commons.wikimedia.org/wiki/Commons:Deletion_requests/Files_in_Category:Stamps_by_Ernst_K%C3%B6%C3%9Flinger&quot; class=&quot;extiw&quot; title=&quot;commons:Commons:Deletion requests/Files in Category:Stamps by Ernst Kößlinger&quot;&gt;Commons:Commons:Deletion requests/Files in Category:Stamps by Ernst Kößlinger&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|Fraunhofer}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Joseph v Fraunhofer.jpg|mini|Joseph von Fraunhofer.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Joseph Fraunhofer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, seit 1824 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ritter von Fraunhofer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, (* [[6. März]] [[1787]] in [[Straubing]]; † [[7. Juni]] [[1826]] in [[München]]) war ein deutscher [[Optik]]er und Instrumentenbauer in [[Benediktbeuern]] und München. Er begründete am Anfang des [[19. Jahrhundert]]s den wissenschaftlichen [[Fernrohr]]bau. Ein farbreiner Objektivtyp, das [[Fraunhofer-Objektiv]], wurde nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine hervorragendste Leistung besteht in der Verbindung von exakter wissenschaftlicher Arbeit und deren praktischer Anwendung für neue innovative Produkte. Mit dieser Denkweise wurde der [[Autodidakt]] Joseph Fraunhofer zum Vorbild und Namensgeber der heutigen [[Fraunhofer-Gesellschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mueweinthiereckstrtfr303202.jpg|mini|Zum Andenken an Fraunhofers Rettung wurde 1983 eine Gedenktafel am Gebäude [[Thiereckstraße]] 3 in der [[Altstadt (München)|Münchner Altstadt]] angebracht.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Benediktbeuern Fraunhofer-Glashütte.JPG|mini|[[Fraunhofer-Glashütte]], jetzt Museum, in Benediktbeuern.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:798PX-TEADUSFOTO 2015 - 04 bearbeitet.jpg|mini|Fraunhofers Refraktor für die [[Sternwarte Dorpat]] (jetzt [[Tartu]]).]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Joseph Fraunhofer wurde als elftes Kind des Glasermeisters Franz Xaver Fraunhofer und seiner Frau Anna Maria, geb. Fröhlich, in Straubing geboren. Der Tod der Mutter im Juni 1797 machte ihn mit 10 Jahren zum Halbwaisen, ein Jahr später starb der Vater. Mit 12 Jahren wurde Fraunhofer von seinem Vormund Philipp Anton Weichselberger in eine sechsjährige [[Spiegelschleifen|Spiegelschleiferlehre]] zum Spiegelmacher und Zierraten-Glasschleifer  nach München gegeben. Dort überlebte er 1801 den Einsturz des Hauses seines Lehrherrn.&lt;br /&gt;
Bei seiner aufsehenerregenden Rettung war [[Maximilian I. Joseph (Bayern)|Kurfürst Maximilian IV.]] persönlich anwesend, der von dem glücklichen Ausgang beeindruckt war und Joseph Fraunhofer 18 [[Dukaten]] schenkte. Mit diesem Geld erwarb Fraunhofer eine Glasschneidemaschine und kaufte sich von den restlichen Lehrmonaten frei. Auch der [[Geheimer Rat|Geheime Rat]] und Unternehmer [[Joseph von Utzschneider]] hatte die Rettung beobachtet und nahm sich des Jungen an. Er ermöglichte Fraunhofer den Besuch der [[Feiertagsschule München|Sonntagsschule]] und verschaffte ihm Zugang zu mathematischer und optischer Fachliteratur. Nach seiner Lehre trat Fraunhofer 1806 als Optiker ins &amp;#039;&amp;#039;[[Mathematisch-Feinmechanisches Institut|Mathematisch-Feinmechanische Institut]]&amp;#039;&amp;#039; von Reichenbach, Utzschneider und Liebherr ein. Dieses Institut war 1802 vom Erfinder [[Georg von Reichenbach|Georg Reichenbach]] und dem Uhrmacher [[Joseph Liebherr]] zur Herstellung von astronomischen und geodätischen Instrumenten gegründet worden, Utzschneider hatte sich 1804 als Geldgeber angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die optische Werkstätte wurde 1807 nach [[Fraunhofer-Glashütte|Benediktbeuern]] verlegt, wo Fraunhofer seine erste wissenschaftliche Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Über parabolische Spiegel und Beschreibung krummliniger Segmente&amp;#039;&amp;#039; verfasste, unter dem Schweizer Optiker [[Pierre-Louis Guinand]] arbeitete und 1811 Betriebsleiter wurde. Dort entwickelte er neue Schleifmaschinen, eine Poliermaschine, eine Messmethode zur Kontrolle der Linsenform sowie neue Glassorten für optische Gläser (schlierenfreies [[Flintglas]]), die die Abbildungsqualität von Linsen entscheidend verbesserten. Auf diese Weise gelang ihm sehr bald eine bedeutende Qualitätssteigerung bei der Glas- und Linsenherstellung. So war es ab 1811 möglich, immer größere Objektive für Fernrohre herzustellen und ein breit gefächertes Angebot für verschiedene Fernrohrarten als auch [[Mikroskop]]e, [[Lupe]]n und [[Fernglas#Typen binokularer Ferngläser|Operngläsern]] bereitzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1814 waren Fraunhofer und Utzschneider alleinige Teilhaber des nunmehr selbständigen [[Optisches Institut (Benediktbeuern)|Optischen Instituts]]. Für die [[Astronomie]] bedeutsam ist in diesem Zusammenhang Fraunhofers Verbesserung des 1729 in England erfundenen [[Achromat|achromatischen Linsenpaares]]. Anstatt die zwei Linsen durch [[Verkittung]] zusammenzufügen, setzte Fraunhofer sie mit einem Luftspalt hintereinander. Dies brachte zusätzliche Freiheitsgrade zur Korrektur von optischen [[Abbildungsfehler]]n. Entsprechende &amp;#039;&amp;#039;Fraunhofer-Achromaten&amp;#039;&amp;#039; werden auch heute noch in der Amateurastronomie verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwölf Jahre nach [[William Hyde Wollaston]] entdeckte Fraunhofer 1814 die nach ihm benannten [[Fraunhoferlinie|Fraunhofer’schen Linien]] im [[Sonnenstrahlung|Sonnenspektrum]] und erfand das [[Spektroskop]]. Außerdem führte er als erster Experimente zur Beugung von [[Licht]] an [[Beugungsgitter|optischen Gittern]] durch (Fraunhofer’sche [[Beugung (Physik)|Beugung]]). Seine Erkenntnisse auf diesen Gebieten nutzte Fraunhofer, um die Materialeigenschaften ([[Brechungsindex]]) optischer [[Glas|Gläser]] mit einer wesentlich gesteigerten Genauigkeit zu messen. Mit diesem Wissen gelang es ihm, bessere Objektive zu fertigen, als es bis dahin möglich gewesen war. 1817 legte Fraunhofer der [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Königlichen Akademie der Wissenschaften in München]] die Abhandlung &amp;#039;&amp;#039;Bestimmung des Brechungs- und Farbenzerstreuungsvermögens verschiedener Glasarten in Bezug auf die Vervollkommnung achromatischer Fernröhre&amp;#039;&amp;#039; vor mit einer grafischen Darstellung der von ihm identifizierten 574 Sonnenspektrallinien als Beilage.&amp;lt;ref&amp;gt;Joseph Fraunhofer: &amp;#039;&amp;#039;Bestimmung des [[Brechungsindex|Brechungs‐]] und des [[Dispersion (Physik)|Farbenzerstreungs‐Vermögens]] verschiedener Glasarten, in Bezug auf die Vervollkommnung [[Achromatismus|achromatischer]] Fernröhre.&amp;#039;&amp;#039; In [[Ludwig Wilhelm Gilbert]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Annalen der Physik]]&amp;#039;&amp;#039; (Leipzig), 56/1817, S.&amp;amp;nbsp;264–313 ({{Digitalisat |1=https://babel.hathitrust.org/cgi/pt?id=uiug.30112051118864&amp;amp;view=1up&amp;amp;seq=284}})&amp;lt;/ref&amp;gt; 1817 wurde er zum korrespondierenden Mitglied der Akademie gewählt und 1821 als außerordentliches besuchendes Mitglied aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1819 wurde das Optische Institut nach München verlegt, weil Utzschneider aus Geldnot den Benediktbeurer Gebäudekomplex an Bayern verkaufte und nur die Glashütte behielt. Fraunhofer musste regelmäßig nach Benediktbeuern fahren, um die Glasschmelzen zu überwachen. Andererseits war von München aus ein besserer Kontakt zu einigen Kunden und der Akademie möglich, deren volles Mitglied er 1823 wurde als [[Konservator]] des physikalischen Kabinetts. In mehreren Abhandlungen und Akademiereden behandelte er nun physikalische Probleme wie das Mattwerden des Glases und verschiedene Lichtphänomene. Schon 1822 wurde ihm von der [[Universität Erlangen]] die [[Ehrendoktor]]würde verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Optischen Institut wurden von Fraunhofer auch komplette Fernrohre hergestellt, die auch eine Aufstellung ([[Montierung]]) umfassten. Sein neuer Montierungstyp ist heute als [[deutsche Montierung]] bekannt und wird für den größten Teil kleiner und mittlerer Fernrohre und Teleskope vor allem in der [[Amateurastronomie]] verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1821 und 1823 erschienen wegweisende Arbeiten Fraunhofers zur Beugung des Lichts, u.&amp;amp;nbsp;a. &amp;#039;&amp;#039;Neue Modifikation des Lichts durch gegenseitige Einwirkungen und Beugung der Strahlen, und Gesetze derselben&amp;#039;&amp;#039;. Sie waren wichtige Grundlagenforschung, die auch Auswirkungen auf die Fertigung von Fernrohren hatten.&amp;lt;br /&amp;gt;Er fertigte mit einer bis dahin unerreichten Präzision Beugungsgitter an. Mithilfe eines [[Diamant]]en gelang es ihm, einen Linienabstand von 0,00330 Millimeter zu erzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1824 vollendete Fraunhofer den Bau seines größten Fernrohres für die russische [[Sternwarte Dorpat]] (heute [[Tartu]], [[Estland]]). Mit diesem Fernrohr mit einer für die damalige Zeit sensationellen Öffnung von 24,4 cm und einer [[Brennweite]] von 4,33 m untersuchte der Astronom [[Friedrich Georg Wilhelm Struve]] vor allem Doppelsterne. Ein zweites, baugleiches Exemplar erhielt 1829, nach dem Tod von Fraunhofer, die [[Berliner Sternwarte]], mit dem 1846 von [[Johann Gottfried Galle]] der Neptun entdeckt wurde. Auch die Vollendung seines [[Heliometer]]s für die [[Königsberger Sternwarte]] hat Fraunhofer nicht mehr erlebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fraunhofer starb mit 39 Jahren 1826 an [[Tuberkulose|Lungentuberkulose]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dessen Tod beförderte Utzschneider [[Georg Merz (Optiker)|Georg Merz]] zum für den gesamten Betrieb verantwortlichen Werkstattleiter&amp;lt;ref&amp;gt;Ivo Schneider, S. 359&amp;lt;/ref&amp;gt; und Joseph Mahler zu seinem Stellvertreter,&amp;lt;ref&amp;gt;Ivo Schneider, S. 403&amp;lt;/ref&amp;gt; behielt aber das schon immer streng geheim gehaltene Glasschmelzverfahren bis 1832 in seiner Hand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1839 veräußerte Utzschneider dann das Optische Institut an Merz und Mahler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Josef-von-Fraunhofer-AA-12-Alter-Suedl-Friedhof-GF-25-001.jpg|mini|hochkant|Fraunhofers Grab auf dem [[Alter Südfriedhof (München)|Alten Südlichen Friedhof]] in München {{Coordinate|text=(→ Standort)|name=Grab von Joseph Fraunhofer|NS=48/7/37.10/N |EW=11/33/50.10/E|type=landmark|region=DE-BY}}.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grabstätte ==&lt;br /&gt;
Fraunhofers Grab liegt auf dem [[Alter Südfriedhof (München)|Alten Münchner Südfriedhof]] (Alte Arkaden, Platz 12 bei Gräberfeld 25 {{Coordinate|text=→ Standort|name=Grabstelle Josef von Fraunhofer|NS=48/7/37.00/N |EW=11/33/50.00/E|type=landmark|region=DE-BY}}) unmittelbar neben dem seines Kollegen [[Georg von Reichenbach]] (Alte Arkaden, Platz 11 bei Gräberfeld 25), der nur zwei Wochen vor ihm verstorben war.&amp;lt;ref&amp;gt;Carola Zinner: &amp;#039;&amp;#039;{{Toter Link |url=http://www.br-online.de/wissen-bildung/collegeradio/medien/geschichte/fraunhofer/manuskript/fraunhofer_manuskript.pdf |date=2023-07-19 |text=Josef von Fraunhofer – „Das ist der Mann, den wir suchen!“}}&amp;#039;&amp;#039; In: [[Bayern 2]], PDF-Datei, 8 S.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das ursprüngliche Grab war ein Arkadengrab, das im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde. Es trug die Inschrift [[Liste lateinischer Phrasen/A#Approximavit sidera.|&amp;#039;&amp;#039;Approximavit sidera&amp;#039;&amp;#039;]] („Er brachte die Gestirne näher“). Der jetzige Grabstein ist ein Ersatzgrabstein und liegt an gleicher Stelle.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stadtatlas-muenchen.de/shopdb1f8b85/-p160402830 Schiermeier/Scheungraber, Alter Südlicher Friedhof in München, Übersichtsplan], 2008, ISBN 978-3-9811425-6-3&amp;lt;/ref&amp;gt; Nur etwa 50 Meter entfernt ist die Grabstätte von Joseph Utzschneider (Alte Arkaden Platz 32 bei Gräberfeld 23&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stadtatlas-muenchen.de/shopdb1f8b85/-p160402830 Schiermeier/Scheungraber, Alter Südlicher Friedhof in München, Übersichtsplan], 2008, ISBN 978-3-9811425-6-3&amp;lt;/ref&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entdeckung der Fraunhoferschen Linien ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fraunhofer Spektrum Medium.jpg|mini|ohne|Fraunhofers Original-Spektrum mit Fraunhoferlinien]]&lt;br /&gt;
Der englische Chemiker [[William Hyde Wollaston]] war 1802 der erste Beobachter von dunklen Linien im [[Sonnenspektrum]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=William Hyde Wollaston |Titel=A method of examining refractive and dispersive powers, by prismatic reflection. |Sammelwerk=Philosophical Transactions of the Royal Society |Band=92 |Ort=London |Datum=1802 |Seiten=365-380 |Kommentar=(bes. S. 378) |Online=[https://royalsocietypublishing.org/doi/pdf/10.1098/rstl.1802.0014 royalsocietypublishing.org]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese wurden dann 1814 davon unabhängig von Fraunhofer wiederentdeckt&amp;lt;ref name=&amp;quot;FraunhoferBestimmung193&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Joseph Fraunhofer |Titel=Bestimmung des Brechungs- und des Farbenzerstreuungs-Vermögens verschiedener Glasarten, in Bezug auf die Vervollkommnung achromatischer Fernröhre |Sammelwerk=Denkschriften der königlichen Akademie der Wissenschaften zu München für die Jahre 1814 und 1815 |Band=05 |Ort=München |Datum=1815 |Seiten=193–226 |Online=[https://www.zobodat.at/pdf/Denk-Aka-Wiss-Muenchen_05_0193-0226.pdf zobodat.at]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, welcher sie daraufhin systematisch studierte und die dann nach Fraunhofer [[Fraunhoferlinie|Fraunhofersche Linien]] benannt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:FraunhoferStatue Muenchen-01.jpg|mini|hochkant|Bronzestandbild (1868 von [[Johann Halbig]]), [[Maximilianstraße (München)|Maximilianstraße]] in München]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1817: korrespondierendes Akademiemitglied (Antrag des Hofastronomen [[Johann Georg von Soldner]])&lt;br /&gt;
* 1821: außerordentliches Mitglied und Konservator des physikalischen Kabinetts der [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hdbg.eu/koenigreich/index.php/personen/index/herrscher_id/1/id/27 |titel=Haus der Bayerischen Geschichte - Königreich - Fraunhofer, Joseph von |abruf=2022-01-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1822: [[Ehrendoktor]] der Universität Erlangen (auf Vorschlag von Prof. [[Johann Wilhelm Pfaff]])&lt;br /&gt;
* 1823: ordentliches Mitglied, [[Bayerische Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
* 1824: 15. August [[Verdienstorden der Bayerischen Krone|Ritter des Verdienstordens der Bayerischen Krone]] und damit Erhebung in den [[Deutscher Adel#Persönlicher Adel|persönlichen Ritterstand]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fraunhofer.de/content/dam/zv/de/.../Joseph%20von%20Fraunhofer.pdf fraunhofer.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1824: [[Ehrenbürger]] der Stadt [[München]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Münchener [[Maximilianstraße (München)|Maximilianstraße]] wurde im Mai 1868 ein Denkmal mit dem Standbild Fraunhofers nach dem Entwurf des Bildhauers [[Johann Halbig]] feierlich enthüllt. Den Bronzeguss hatte die Gießerei [[Ferdinand Freiherr von Miller|von Miller]] durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensgeber ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur an seiner Wirkungsstätte in der Münchner [[Isarvorstadt]] und seiner Geburtsstadt [[Straubing]] sind Straßen und Plätze nach Fraunhofer benannt. In mehr als 40 Orten in Deutschland und Österreich ist Fraunhofer Namensgeber für Straßen, Wege und Plätze:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Joseph von Fraunhofer als Namensgeber von Straßen und Plätzen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen Namen trägt auch eine Münchner [[U-Bahnhof Fraunhoferstraße|U-Bahn-Station]]. Die Staatliche Berufsschule&amp;amp;nbsp;I in Straubing wurde nach ihm benannt, ebenso wie die Staatliche Realschule München&amp;amp;nbsp;II (1985) und das [[Joseph-von-Fraunhofer-Gymnasium Cham]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine physikalische [[Fraunhofer (Einheit)|Einheit]] wurde zeitweilig nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
Nach einer [[Sondermarke]] der [[Deutsche Bundespost|Deutschen Bundespost]] von 1987 im Wert von 80 Pfennig zu Fraunhofers 200. Geburtstag gab die [[Deutsche Post AG]] anlässlich seines 225. Geburtstages zur erneuten [[Philatelie|philatelistischen]] Würdigung eine Sondermarke im Wert von 90 Eurocent heraus. Der Erstausgabetag war der 2. Januar 2012. Der Entwurf stammt von Daniela Haufe und Detlef Fiedler aus Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;Fraunhofer-Gesellschaft: [https://www.fraunhofer.de/de/ueber-fraunhofer/profil-struktur/geschichte-fraunhofer/joseph-von-fraunhofer.html#tabpanel-6 Sonderbriefmarken Joseph von Fraunhofer]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Mondkrater]] [[Fraunhofer (Mondkrater)|Fraunhofer]] wurde 1935 nach ihm benannt, ebenso im Jahr 2000 der [[Asteroid]] [[(13478) Fraunhofer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihm benannt ist die Pflanzengattung &amp;#039;&amp;#039;[[Fraunhofera]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Mart.}} aus der Familie der [[Spindelbaumgewächse]] (Celastraceae).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Burkhardt_2018&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 wurde im [[Kloster Benediktbeuern]] die &amp;#039;&amp;#039;Historische und Fraunhofer Glashütte&amp;#039;&amp;#039; als Museum mit noch zwei erhaltenen Hafenschmelzöfen eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://chronik.fraunhofer.de/allgemein/957/ |text=Einweihung Glashütte Benediktbeuern |wayback=20181210015915}} chronik.fraunhofer.de, abgerufen am 9. Dezember 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1978 vergibt die Fraunhofer-Gesellschaft den Joseph-von-Fraunhofer-Preis an wissenschaftliche Leistungen ihrer eigenen Mitarbeiter.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://chronik.fraunhofer.de/allgemein/einfuehrung-joseph-von-fraunhofer-preis/ |text=Einführung »Joseph-von-Fraunhofer-Preis« |wayback=20181210063229}} chronik.fraunhofer.de, abgerufen am 9. Dezember 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://chronik.fraunhofer.de/allgemein/joseph-von-fraunhofer-preise-2/ |text=Joseph-von-Fraunhofer-Preise |wayback=20181210063223}} Preisverleihung 1981, abgerufen am 9. Dezember 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gedenktafeln an J. von Fraunhofer, Straubing.JPG|Büste von Fraunhofer am Geburtshaus Fraunhoferstraße 3 in [[Straubing]].&lt;br /&gt;
Utzschneider-Fraunhofer-Muellerstrasse.jpg|Büsten von Utzschneider und Fraunhofer am Wohnhaus Müllerstraße 40 in [[München]].&lt;br /&gt;
Muc Ruhmeshalle W33 Joseph von Fraunhofer.jpg|Büste von Fraunhofer in der [[Ruhmeshalle (München)|Ruhmeshalle]] in München.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fraunhofer, Joseph von – Opere, 1888 – BEIC 11945572.jpg|mini|hochkant|Gesammelte Schriften, 1888]]&lt;br /&gt;
* [https://opacplus.bsb-muenchen.de/title/4014824 &amp;#039;&amp;#039;Nekrolog Dr. Joseph v. Fraunhofer.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Regierungs-Blatt für das Königreich Bayern&amp;#039;&amp;#039;, Nro. 42 vom 21. October 1826, Sp.&amp;amp;nbsp;716–732 (Scan 430–438); [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10345337?page=430,431 &amp;#039;&amp;#039;Online verfügbar&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* {{ADB|7|323|325|Fraunhofer, Joseph|[[Philipp von Jolly]]|ADB:Fraunhofer, Joseph von}}&lt;br /&gt;
* Joseph von Utzschneider: [http://digital.deutsches-museum.de/item/BV003389110/ &amp;#039;&amp;#039;Kurzer Umriß der Lebens-Geschichte des Herrn Dr. Joseph von Fraunhofer.&amp;#039;&amp;#039;] Rösl, München 1826&lt;br /&gt;
* Alto Brachner: &amp;#039;&amp;#039;Joseph von Fraunhofer: 1787–1826, Ausstellung zum 150. Todestag&amp;#039;&amp;#039;. Röther, München 1976.&lt;br /&gt;
* Gudula Metze: &amp;#039;&amp;#039;Joseph von Fraunhofer.&amp;#039;&amp;#039; In: Wurst, Jürgen und Langheiter, Alexander (Hrsg.): Monachia. München: Städtische Galerie im Lenbachhaus, 2005, ISBN 3-88645-156-9, S. 167.&lt;br /&gt;
* Carl R. Preyß: &amp;#039;&amp;#039;Joseph von Fraunhofer: Optiker, Erfinder, Pionier&amp;#039;&amp;#039;. Stöppel, Weilheim 1989 (Stöppel-Kaleidoskop; 203), ISBN 3-89306-203-3.&lt;br /&gt;
* Rolf Riekher: &amp;#039;&amp;#039;Fernrohre und ihre Meister.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Verlag Technik, Berlin 1990, ISBN 3-341-00791-1, S. 149–177.&lt;br /&gt;
* {{NDB|5|382|384|Fraunhofer, Joseph von|Adolf Wißner|116746599}}&lt;br /&gt;
* [[Moritz von Rohr]]: &amp;#039;&amp;#039;Joseph Fraunhofers Leben, Leistungen und Wirksamkeit&amp;#039;&amp;#039;. Nachdruck der Originalausgabe von 1929. Severus Verlag, Hamburg 2016, ISBN 978-3-95801-564-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Joseph von Fraunhofer. Dunkle Linien im Sonnenlicht.&amp;#039;&amp;#039; Dokumentarfilm-Reihe in drei Teilen à 30 Minuten. Deutschland, 2011, Buch: Jörg Lösel, Regie: Joerg Richter, Lorenz Kloska, Reihe: Erfinder und Vordenker, Produktion: Inter/Aktion GmbH, [[BR-alpha]], {{Webarchiv |url=https://www.br.de/fernsehen/ard-alpha/sendungen/fraunhofer/joseph-von-fraunhofer100.html |text=Filminformationen |wayback=20230321102831}} und Fotos vom [[Bayerischer Rundfunk|Bayerischen Rundfunk]].&lt;br /&gt;
* {{Mediathek|url=https://www.ardmediathek.de/video/Y3JpZDovL2JyLmRlL3ZpZGVvLzZlYzcwYzA3LTQwY2EtNDcxYy05YzM3LTA2ZjQ1OTEwMTMxNw|titel=Joseph von Fraunhofer|typ=Video|sender=[[ARD]]|folge=Waise und Wunderkind|fnr=1|laufzeit=29|vdatum=2028-07-25}}&lt;br /&gt;
* {{Mediathek|url=https://www.ardmediathek.de/video/alpha-doku/joseph-von-fraunhofer-forscher-aus-leidenschaft-2-3/ard-alpha/Y3JpZDovL2JyLmRlL3ZpZGVvLzEzOGYwYmE1LWE4MTItNDI5My05ZDkwLWVhMmU0YTIwNWYxMA|titel=Joseph von Fraunhofer|typ=Video|sender=[[ARD]]|folge=Forscher aus Leidenschaft|fnr=2|laufzeit=30|vdatum=2028-07-25}}&lt;br /&gt;
* {{Mediathek|url=https://www.ardmediathek.de/video/alpha-doku/joseph-von-fraunhofer-erfinder-und-vordenker-3-3/ard-alpha/Y3JpZDovL2JyLmRlL3ZpZGVvLzFiMzRmZTgzLTNhNjAtNGNhOS04YzAxLWY3OGI2NDkwMDg5ZQ|titel=Joseph von Fraunhofer|typ=Video|sender=[[ARD]]|folge=Erfinder und Vordenker|fnr=3|laufzeit=30|vdatum=2028-07-26}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Commons|Joseph von Fraunhofer}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Joseph von Fraunhofer}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116746599}}&lt;br /&gt;
* [https://www.fraunhofer.de/de/ueber-fraunhofer/profil-struktur/geschichte-fraunhofer/joseph-von-fraunhofer.html fraunhofer.de: Vita, Leistungen, Vermächtnis]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.wienerzeitung.at/Desktopdefault.aspx?TabID=3946&amp;amp;Alias=wzo&amp;amp;lexikon=Astronomie&amp;amp;letter=A&amp;amp;cob=5454 |text=Christian Pinter über Leben und Wirken von Joseph von Fraunhofer |wayback=20050419003131}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=https://www.musoptin.com/fraunhofer-und-seine-mitstreiter/&lt;br /&gt;
   |titel=Fraunhofer und seine Mitstreiter&lt;br /&gt;
   |werk=Museum optischer Instrumente&lt;br /&gt;
   |abruf=2024-05-25&lt;br /&gt;
   |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=https://www.musoptin.com/item/mikroskop-utzschneider-fraunhofer-um-1820/&lt;br /&gt;
   |titel=Mikroskop von Utzschneider und Fraunhofer in München&lt;br /&gt;
   |werk=Museum optischer Instrumente&lt;br /&gt;
   |abruf=2024-05-25&lt;br /&gt;
   |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=https://www.musoptin.com/item/kippregel-nach-reichenbach-utzschneider-und-fraunhofer-in-muenchen-1820/&lt;br /&gt;
   |titel=Distanzmesser nach Reichenbach&lt;br /&gt;
   |werk=Museum optischer Instrumente&lt;br /&gt;
   |abruf=2024-05-25&lt;br /&gt;
   |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Polytechnisches Journal |Dokumentencode=116746599 |Name=Joseph von Fraunhofer}}&lt;br /&gt;
* [http://adsabs.harvard.edu/cgi-bin/nph-abs_connect?db_key=AST&amp;amp;db_key=PHY&amp;amp;db_key=PRE&amp;amp;qform=AST&amp;amp;arxiv_sel=astro-ph&amp;amp;arxiv_sel=cond-mat&amp;amp;arxiv_sel=cs&amp;amp;arxiv_sel=gr-qc&amp;amp;arxiv_sel=hep-ex&amp;amp;arxiv_sel=hep-lat&amp;amp;arxiv_sel=hep-ph&amp;amp;arxiv_sel=hep-th&amp;amp;arxiv_sel=math&amp;amp;arxiv_sel=math-ph&amp;amp;arxiv_sel=nlin&amp;amp;arxiv_sel=nucl-ex&amp;amp;arxiv_sel=nucl-th&amp;amp;arxiv_sel=physics&amp;amp;arxiv_sel=quant-ph&amp;amp;arxiv_sel=q-bio&amp;amp;sim_query=YES&amp;amp;ned_query=YES&amp;amp;adsobj_query=YES&amp;amp;aut_logic=OR&amp;amp;obj_logic=OR&amp;amp;author=Fraunhofer&amp;amp;object=&amp;amp;start_mon=&amp;amp;start_year=&amp;amp;end_mon=04&amp;amp;end_year=1825&amp;amp;ttl_logic=SIMPLE&amp;amp;title=&amp;amp;txt_logic=OR&amp;amp;text=&amp;amp;nr_to_return=200&amp;amp;start_nr=1&amp;amp;jou_pick=ALL&amp;amp;ref_stems=&amp;amp;data_and=ALL&amp;amp;group_and=ALL&amp;amp;start_entry_day=&amp;amp;start_entry_mon=&amp;amp;start_entry_year=&amp;amp;end_entry_day=&amp;amp;end_entry_mon=&amp;amp;end_entry_year=&amp;amp;min_score=&amp;amp;sort=SCORE&amp;amp;data_type=SHORT&amp;amp;aut_syn=YES&amp;amp;ttl_syn=YES&amp;amp;txt_syn=YES&amp;amp;aut_wt=1.0&amp;amp;obj_wt=1.0&amp;amp;ttl_wt=0.3&amp;amp;txt_wt=3.0&amp;amp;aut_wgt=YES&amp;amp;obj_wgt=YES&amp;amp;ttl_wgt=YES&amp;amp;txt_wgt=YES&amp;amp;ttl_sco=YES&amp;amp;txt_sco=YES&amp;amp;version=1 Veröffentlichungen von J. Fraunhofer] im [[Astrophysics Data System]]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=https://digital.deutsches-museum.de/item/NL-014/&lt;br /&gt;
   |titel=Nachlass Joseph von Fraunhofer (1787–1826)&lt;br /&gt;
   |titelerg=Online-Findmittel mit Digitalisaten&lt;br /&gt;
   |werk=Deutsches Museum Digital&lt;br /&gt;
   |abruf=2024-05-25&lt;br /&gt;
   |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Burkhardt_2018&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lotte Burkhardt: &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis eponymischer Pflanzennamen – Erweiterte Edition.&amp;#039;&amp;#039; Teil I und II. [[Botanischer Garten und Botanisches Museum Berlin-Dahlem|Botanic Garden and Botanical Museum Berlin]], [[Freie Universität Berlin]], Berlin 2018, ISBN 978-3-946292-26-5, [[doi:10.3372/epolist2018]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116746599|LCCN=n80145895|VIAF=74611469}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fraunhofer, Joseph Von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Joseph von Fraunhofer| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Optiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konstrukteur wissenschaftlicher Instrumente]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Astronom (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemiker (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physiker (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teleskophersteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sonnenforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erfinder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physikochemiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens der Bayerischen Krone (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von München]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Mondkrater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nobilitierter (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Straubing)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pierre-Louis Guinand]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1787]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1826]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Fraunhofer, Joseph von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Fraunhofer, Joseph&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Optiker und Physiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. März 1787&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Straubing]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Juni 1826&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dateientlinkerbot</name></author>
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