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	<title>John Horton Conway - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;growthexperiments-addlink-summary-summary:2|0|0&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:John H Conway 2005.jpg|mini|John Horton Conway 2005]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Conway dmv 1987 berlin.jpg|mini|Conway auf der Jahrestagung der [[Deutsche Mathematiker-Vereinigung|Deutschen Mathematiker-Vereinigung]] 1987 in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Erik Demaine et al 2005 cropped.jpg|mini|Conway (rechts) führt seinen Kollegen [[Erik Demaine]], Martin Demaine und Bill Spight (von links) einen Kartentrick vor, [[Banff International Research Station]] 2005]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Conway jh larissa queen.jpg|mini|Conway (links) mit der Mathematikerin Larissa Queen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;John Horton Conway&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. Dezember]] [[1937]] in [[Liverpool]], [[Vereinigtes Königreich]]; † [[11. April]] [[2020]] in [[New Brunswick (New Jersey)|New Brunswick]], [[New Jersey]], [[Vereinigte Staaten]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;DOI10.1126/science.abc5331&amp;quot;&amp;gt;Matt Baker: &amp;#039;&amp;#039;John Horton Conway (1937–2020).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Science.&amp;#039;&amp;#039; 368, 2020, S.&amp;amp;nbsp;831, {{DOI|10.1126/science.abc5331}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein britischer [[Mathematiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
John Horton Conway interessierte sich schon als Kind für Mathematik und konnte mit vier Jahren nach den Erinnerungen seiner Mutter die Potenzen von 2 aufzählen. Er studierte Mathematik am Gonville and Caius College der [[Universität Cambridge]] und schloss 1959 sein Studium mit dem [[Bachelor]] ab. Danach forschte er unter [[Harold Davenport]] über additive [[Zahlentheorie]], wobei er im [[Waringsches Problem|Waringschen Problem]] &amp;lt;math&amp;gt;g(5) = 37&amp;lt;/math&amp;gt; bewies. Die Arbeit sollte eigentlich seine Dissertation werden, aber da Conway zu lange mit der Veröffentlichung zögerte, kam ihm [[Chen Jingrun]], der den Satz gleichzeitig bewies, mit der Veröffentlichung zuvor. 1964 wurde Conway [[Fellow]] seines College und [[Lecturer]]. 1967 wurde er bei Davenport promoviert, allerdings mit einer Arbeit über Logik und Mengenlehre &amp;#039;&amp;#039;(Homogeneous ordered sets),&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{MathGenealogyProject|id=18849}}&amp;lt;/ref&amp;gt; womit er sich nach anfänglichen Forschungen in der Zahlentheorie eine Zeit lang beschäftigt hatte, bevor er sich noch in den 1960er Jahren der [[Gruppentheorie]] zuwandte. Mit der Veröffentlichung des &amp;#039;&amp;#039;Atlas of finite groups&amp;#039;&amp;#039; 1984 fand Conways Beschäftigung mit diesem Thema einen gewissen Abschluss. Danach wechselte er zur Geometrie, speziell zu Kugelpackungen, über die er mit [[Neil Sloane]] eine Monographie schrieb, die 1988 erschien. Conway blieb bis 1986 in Cambridge, bis er zum „[[John von Neumann]] Professor“ an die [[Princeton University]] berufen wurde. Nachdem er seit einem schweren Schlaganfall seine letzten zwei Jahre in einem Pflegeheim verbracht hatte,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Kevin Hartnett |url=https://www.quantamagazine.org/john-conway-solved-mathematical-problems-with-his-bare-hands-20200420/ |titel=John Conway Solved Mathematical Problems With His Bare Hands |werk=QuantaMagazine.org |datum=2020-04-20 |abruf=2020-04-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; starb er 2020 in New Brunswick an den Folgen einer [[SARS-CoV-2]]-Infektion.&amp;lt;ref&amp;gt;Siobhan Roberts: [https://www.nytimes.com/2020/04/15/technology/john-horton-conway-dead-coronavirus.html &amp;#039;&amp;#039;John Horton Conway, a ‘Magical Genius’ in Math, Dies at 82.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[New York Times]].&amp;#039;&amp;#039; 15.&amp;amp;nbsp;April 2020, abgerufen am 22.&amp;amp;nbsp;April 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sebastian Grüner |titel=Mathematiker John Conway ist gestorben |url=https://www.golem.de/news/covid-19-mathematiker-john-conway-ist-gestorben-2004-147842.html |werk=golem.de |datum=2020-04-12 |abruf=2020-04-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.math.princeton.edu/news/john-h-conway-1937-2020 |titel=John H. Conway, 1937–2020 |werk=math.princeton.edu |hrsg=Department of Mathematics, Princeton University |datum=2020-04 |abruf=2020-04-13 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war dreimal verheiratet und hatte sieben Kinder. Die [[H. S. M. Coxeter|Coxeter]]-Biographin Siobhan Roberts verfasste seine Biographie, die unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Genius at Play&amp;#039;&amp;#039; im August 2015 im Verlag Bloomsbury Publishing erschienen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Conway war bekannt für seine Arbeiten zur [[Kombinatorische Spieltheorie|kombinatorischen Spieltheorie]], wozu er unter anderem die Bücher &amp;#039;&amp;#039;Über Zahlen und Spiele&amp;#039;&amp;#039; (Original: &amp;#039;&amp;#039;On Numbers and Games&amp;#039;&amp;#039;), &amp;#039;&amp;#039;Zahlenzauber (The Book of Number)&amp;#039;&amp;#039; und als Hauptwerk &amp;#039;&amp;#039;Gewinnen: Strategien für mathematische Spiele&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Winning Ways for Your Mathematical Plays,&amp;#039;&amp;#039; zusammen mit [[Elwyn Berlekamp]] und [[Richard Kenneth Guy]]) veröffentlicht hat. Er kreierte zahlreiche mathematische Spiele, darunter das berühmte [[Conways Spiel des Lebens|Game of Life]] und das Spiel [[Sprouts]]. Er entdeckte die [[Surreale Zahl|surrealen Zahlen]] (so der Titel eines Buches, in dem [[Donald Knuth]] diese Arbeiten popularisierte), eine Zahldefinition in Analogie zum [[Dedekindscher Schnitt|Dedekind-Schnitt]], die auch Spiele und unendliche [[Kardinalzahl (Mathematik)|Kardinalzahlen]] umfasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Theorie surrealer Zahlen entstand aus seinem Interesse für [[Nim-Spiel|Nim-artige Spiele]] (Impartial Games), worüber er Ende der 1960er Jahre an einem Buch mit Berlekamp und Guy arbeitete, und auch privat spielte er in Cambridge zum Beispiel [[Go (Spiel)|Go]], auch wenn er nach eigenen Worten nicht sehr gut darin war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jorge Silva |url=https://www.ems-ph.org/journals/newsletter/pdf/2005-09-57.pdf#page=34 |titel=Breakfast with John Horton Conway |werk=[[European Mathematical Society|EMS Newsletter]] |datum=2005-09 |seiten=32–34 |format=PDF; 2,6&amp;amp;nbsp;MB |sprache=en |abruf=2020-04-12 |kommentar=Interview am 12.&amp;amp;nbsp;September 2004}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1970 präsentierte er seine Auffassung von kombinatorischen Spielen als Zahlen am [[Caltech]] und veröffentlichte darüber 1972 ein Research Paper der [[University of Calgary]] &amp;#039;&amp;#039;(All numbers great and small).&amp;#039;&amp;#039; Er schrieb darüber sein Buch &amp;#039;&amp;#039;On numbers and games&amp;#039;&amp;#039; (1976), das er in einer Woche intensiver Arbeit im Wesentlichen fertigstellte,&amp;lt;ref&amp;gt;Interview mit Silva 2005, bis auf das Schlusskapitel und einige Tabellen, die zwei Jahre später fertig waren.&amp;lt;/ref&amp;gt; das aber auch zur vorübergehenden Verstimmung mit seinem Kollegen Berlekamp führte, der meinte, Conway habe damit Arbeit an ihrem gemeinsamen Buchprojekt mit Guy separat ohne Abstimmung veröffentlicht, und der mit rechtlichen Schritten drohte. Später befreundeten sie sich wieder, und Conway schrieb mit Berlekamp und Guy (der einer älteren Generation als Conway angehörte und den er ursprünglich über dessen Sohn Michael Guy, einen mit Conway befreundeten Mathematikerkollegen in Cambridge, kennenlernte) das Buch &amp;#039;&amp;#039;Winning Ways.&amp;#039;&amp;#039; [[Donald Knuth]] erfuhr von Conway anlässlich einer Konferenz von seiner Theorie und schrieb ebenfalls in einer Woche in einem Hotelzimmer in Norwegen das populärwissenschaftliche Buch &amp;#039;&amp;#039;On surreal numbers,&amp;#039;&amp;#039; in dem die Theorie erstmals einer größeren Öffentlichkeit präsentiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Conway hat die „[[Unterhaltungsmathematik]]“ im weitesten Sinn um zahlreiche weitere originelle Beiträge bereichert. Beispielsweise hat er die [[Doomsday-Methode]] zur einfachen [[Wochentagsberechnung|Berechnung des Wochentages]], die nach ihm benannte [[Conway-Folge]], eine „Primzahlmaschine“ (Formel, die alle Primzahlen und nur diese als Lösung hat)&amp;lt;ref&amp;gt;Veröffentlicht in Richard K. Guy: &amp;#039;&amp;#039;Conway’s Prime Producing Machine.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mathematics Magazine.&amp;#039;&amp;#039; Band 56, 1983, S.&amp;amp;nbsp;26–33.&amp;lt;/ref&amp;gt; (siehe [[FRACTRAN]]), und die [[LUX-Methode]] zur Erzeugung magischer Quadrate. Von ihm stammt auch ein frühes Lösungsverfahren für den [[Zauberwürfel]], das im Dezember 1980 in der deutschen [[Bild der Wissenschaft]] veröffentlicht wurde (siehe [[Methoden zum Lösen des Zauberwürfels#Erste Veröffentlichungen|Details]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Conway entdeckte Ende der 1960er Jahre drei neue [[Sporadische Gruppe|sporadische]] [[endliche einfache Gruppe]]n, die nach ihm benannten Conwaygruppen, als er sich mit dem [[Leech-Gitter]] beschäftigte. Er vereinfachte auch die Konstruktion der letzten und größten gefundenen sporadischen Gruppe, des „[[Monstergruppe|Monsters]]“ (vom Entdecker aber lieber „friendly giant“ genannt). In einer berühmten Arbeit mit seinem Doktoranden [[Simon Norton]] vom Ende der 1970er Jahre&amp;lt;ref&amp;gt;J. H. Conway, S.&amp;amp;nbsp;P. Norton: &amp;#039;&amp;#039;Monstrous Moonshine.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bull. London Math. Soc.&amp;#039;&amp;#039; 11, 1979, S.&amp;amp;nbsp;308–339. [[doi:10.1112/blms/11.3.308]].&amp;lt;/ref&amp;gt; wies er auf Zusammenhänge der (Dimensionen der irreduziblen) Darstellungen des Monsters mit den Entwicklungskoeffizienten der [[J-Funktion|elliptischen Modulfunktion]] hin, nach dem Titel ihres Aufsatzes „monstrous moonshine“ genannt (sie folgten dabei einer Beobachtung von [[John McKay (Mathematiker)|John McKay]]). Viele der vermuteten Zusammenhänge wurden später von Conways Doktorand [[Richard Borcherds]] bewiesen, der dafür die [[Fields-Medaille]] erhielt. Mit seiner Forschungsgruppe in Cambridge gab Conway den &amp;#039;&amp;#039;Atlas of Finite Groups&amp;#039;&amp;#039; heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit [[Neil Sloane]] veröffentlichte er 1988 das monumentale Werk &amp;#039;&amp;#039;Sphere packings, lattices and groups&amp;#039;&amp;#039; in der Springer-Reihe &amp;#039;&amp;#039;Grundlehren der mathematischen Wissenschaften&amp;#039;&amp;#039; (3.&amp;amp;nbsp;Auflage, 1999), in der auch viele originäre eigene Forschungsbeiträge zur Theorie der [[Gitter (Mathematik)|Gitter]] und [[Theorie der endlichen Kugelpackungen|Kugelpackungen]] und damit zusammenhängend zur [[Codierungstheorie]] zusammengefasst sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er beschäftigte sich auch mit [[Transfinite Zahl|transfiniten Zahlen]], [[Automatentheorie]], [[Knotentheorie]], [[Polytop (Geometrie)|Polytopen]], [[Raumgruppe|kristallographischen Raumgruppen]] und [[Parkettierung]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit [[Richard Kenneth Guy]] veröffentlichte Conway das &amp;#039;&amp;#039;Book of numbers,&amp;#039;&amp;#039; in dem halbpopulär viele Ergebnisse der Zahlentheorie (und auch viele Spiele) diskutiert werden. Er schrieb auch Bücher über quadratische Formen &amp;#039;&amp;#039;(The sensual (quadratic) form)&amp;#039;&amp;#039; und Algebren &amp;#039;&amp;#039;(Quaternions and octonions).&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel für Probleme, für die er einen Preis aussetzte, ist die Konstruktion eines der von ihm &amp;#039;&amp;#039;Holyhedron&amp;#039;&amp;#039; genannten [[Polyeder]] (jede Seite hat mindestens ein Loch, die Ränder der Löcher dürfen keinen gemeinsamen Punkt haben und auch keinen mit den Rändern der Holyhedron-Seiten). Conway lobte 10.000 Dollar für eine Lösung aus, allerdings geteilt durch die Anzahl der Seiten des Holyhedrons. Die erste Lösung von Jade P.&amp;amp;nbsp;Vindon von 1999 hatte 78.585.627 Seiten und das Preisgeld war damit vernachlässigbar. 2003 fand der Computergraphiker Don Hatch ein Holyhedron mit 492 Seiten.&amp;lt;ref&amp;gt;Clifford Pickover: &amp;#039;&amp;#039;Math Book.&amp;#039;&amp;#039; Sterling Publ. 2012, S.&amp;amp;nbsp;502.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Don Hatch |url=http://www.plunk.org/~hatch/Holyhedron/ |titel=Holyhedron! |werk=plunk.org |datum=2003-05-23 |abruf=2020-04-12 |sprache=en |kommentar=Hatch über sein Holyhedron}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinen bedeutendsten Leistungen gefragt, hob er 2013&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Dierk Schleicher]] |url=http://www.ams.org/notices/201305/rnoti-p567.pdf |titel=Interview with John Horton Conway |format=PDF; 9,9&amp;amp;nbsp;MB |werk=[[Notices of the American Mathematical Society|Notices of the AMS]] 60/5 |datum=2013-05 |seiten=567–575, hier S.&amp;amp;nbsp;568 |abruf=2020-04-12 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; seine Entdeckung surrealer Zahlen hervor und seinen Beweis des &amp;#039;&amp;#039;Free Will Theorems&amp;#039;&amp;#039; in der Quantenmechanik mit [[Simon Kochen]] und weniger seine Arbeiten in Gruppentheorie, für die er vor allem bekannt war. Das &amp;#039;&amp;#039;Free Will Theorem&amp;#039;&amp;#039; wurde von Conway und Kochen 2004 bewiesen und besagt, dass, falls beim Experimentator Entscheidungsfreiheit (&amp;#039;&amp;#039;freier Wille,&amp;#039;&amp;#039; Möglichkeit nicht vorherbestimmten Verhaltens) vorhanden ist, dies (unter schwachen Voraussetzungen) in gewissem Sinne auch für alle Elementarteilchen gilt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=J. H. Conway, S. Kochen |url=http://www.ams.org/notices/200902/rtx090200226p.pdf |titel=The strong free will theorem |format=PDF; 133&amp;amp;nbsp;kB |werk=Notices of the AMS Band 56/2 |datum=2009-02 |seiten=226–232 |abruf=2020-04-12 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;J. H. Conway, S. Kochen: &amp;#039;&amp;#039;The free will theorem.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Foundations of Physics.&amp;#039;&amp;#039; Band 36, 2006, S.&amp;amp;nbsp;1441–1473, {{arXiv|quant-ph/0604079v1}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Conways Arbeit wurde mit zahlreichen mathematischen Auszeichnungen gewürdigt. 1987 erhielt er den [[Pólya-Preis]] der [[London Mathematical Society]], deren Ehrenmitglied er seit 2015 war, 1971 den [[Berwick-Preis]], 1998 den [[Nemmers-Preis für Mathematik]] und 2000 den [[Leroy P.&amp;amp;nbsp;Steele Prize]] der [[American Mathematical Society]]. 1981 wurde er Fellow der [[Royal Society]], 1992 wurde er in die [[American Academy of Arts and Sciences]] gewählt. 1994 hielt er einen Plenarvortrag auf dem [[Internationaler Mathematikerkongress|ICM]] in [[Zürich]] (mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Sphere Packings, Lattices, Codes and Greed&amp;#039;&amp;#039;). Er war Invited Speaker auf dem ICM 1978 in Helsinki &amp;#039;&amp;#039;(Arithmetical operations on transfinite numbers)&amp;#039;&amp;#039; und 1970 in [[Nizza]] &amp;#039;&amp;#039;(The subgroup structure of the exceptional simple groups).&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2021 erhielt er den [[Lester Randolph Ford Award]] für seinen Aufsatz mit S. M. Paterson (und zusätzlicher Autorenangabe &amp;#039;&amp;#039;Moscow (U.S.S.R.)&amp;#039;&amp;#039;, da zuerst 1966 von beiden während des Internationalen Mathematikerkongresses in London entwickelt) &amp;#039;&amp;#039;A Headache-Causing Problem&amp;#039;&amp;#039; ([[American Mathematical Monthly]], Band 127, Heft 4, 2020, S. 291–296) über eine Paradoxie.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ams.org/journals/bull/2021-58-03/S0273-0979-2021-01744-7/ Review dieser und anderer Arbeiten von Conway in Math. Reviews], Bulletin AMS, Band 58, Nr. 3, 2021, S. 443–456&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Aufsatz erschien zuerst 1977 in einer privat publizierten Festschrift für [[Hendrik Lenstra]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Da er 1979 mit [[Paul Erdős]] (und Hallard T. Croft sowie Michael J. T. Guy) die Arbeit &amp;#039;&amp;#039;On the distribution of values of angles determined by coplanar points&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichte, hat er die [[Erdős-Zahl]] 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Monographien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;On regular algebra and finite machines.&amp;#039;&amp;#039; Chapman and Hall, London 1971.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über Zahlen und Spiele.&amp;#039;&amp;#039; Vieweg Verlag, 1983 (Original &amp;#039;&amp;#039;On numbers and games.&amp;#039;&amp;#039; Academic Press 1976).&lt;br /&gt;
* Mit Elwyn Berlekamp, [[Richard Guy]]: &amp;#039;&amp;#039;Gewinnen – Strategien für mathematische Spiele.&amp;#039;&amp;#039; Vieweg Verlag, 1985/1986 in mehreren Bänden (engl. Original &amp;#039;&amp;#039;Winning ways for your mathematical plays.&amp;#039;&amp;#039; 4 Bände. 2001, zuerst 1982, Academic Press (in zwei Bänden)).&lt;br /&gt;
* Mit Richard Guy: &amp;#039;&amp;#039;Zahlenzauber – von natürlichen, imaginären und sonstigen Zahlen.&amp;#039;&amp;#039; Birkhäuser Verlag, 1997, ISBN 978-3-0348-6085-7 (engl. Original &amp;#039;&amp;#039;The book of numbers.&amp;#039;&amp;#039; New York 1996).&lt;br /&gt;
* Mit Derek Smith: &amp;#039;&amp;#039;On quaternions and octonions – their geometry, arithmetic and symmetry.&amp;#039;&amp;#039; Peters Verlag, 2003.&lt;br /&gt;
* Mit [[Neil Sloane]]: &amp;#039;&amp;#039;Sphere packings, lattices and groups.&amp;#039;&amp;#039; Springer Verlag (Grundlehren der mathematischen Wissenschaften), 3. Auflage. 1999, ISBN 0-387-98585-9 (mit Beiträgen von E.&amp;amp;nbsp;Bannai, [[John Leech (Mathematiker)|J.&amp;amp;nbsp;Leech]], S.&amp;amp;nbsp;P.&amp;amp;nbsp;Norton, [[Andrew Odlyzko]], R.&amp;amp;nbsp;A.&amp;amp;nbsp;Parker, L.&amp;amp;nbsp;Queen, [[Boris Borissowitsch Wenkow|B.&amp;amp;nbsp;B.&amp;amp;nbsp;Venkov]]).&lt;br /&gt;
* Mit Francis Y. C. Fung: &amp;#039;&amp;#039;The (sensual) quadratic form&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Carus Mathematical Monographs.&amp;#039;&amp;#039; 26). Mathematical Association of America, 1997.&lt;br /&gt;
* Mit [[Robert Turner Curtis]], [[Simon Norton]], [[Richard A. Parker]], [[Robert Arnott Wilson]]: &amp;#039;&amp;#039;Atlas of Finite Groups, Maximal Subgroups and Ordinary Characters for Simple Groups.&amp;#039;&amp;#039; Oxford University Press, 1985, ISBN 0-19-853199-0.&lt;br /&gt;
* Mit Heidi Burgiel, Chaim Goodman-Strauss: &amp;#039;&amp;#039;The Symmetries of Things.&amp;#039;&amp;#039; A. K. Peters Verlag, 2008, ISBN 978-1-56881-220-5.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Phil Wilson |url=https://plus.maths.org/content/symmetries-things |titel=The symmetries of things |werk=Plus Magazine |datum=2008-12-01 |abruf=2020-04-12 |sprache=en |kommentar=Review}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aufsätze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe auch: {{Internetquelle |url=http://web.math.princeton.edu/WebCV/ConwayBIB.pdf |titel=John H. Conway Bibliography |format=PDF; 96&amp;amp;nbsp;kB |werk=princeton.edu |datum=2009-03-31 |abruf=2020-04-12 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;All games bright and beautiful.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;The American Mathematical Monthly.&amp;#039;&amp;#039; Band 84, Juni/Juli 1977, S.&amp;amp;nbsp;417–434. (University of Calgary Research Paper 1975).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;A simple construction for the Fischer-Griess monster group.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Inventiones Mathematicae.&amp;#039;&amp;#039; Band 79, 1985, S.&amp;amp;nbsp;513–540. [[doi:10.1007/BF01388521]] [https://eudml.org/doc/143210 (online).]&lt;br /&gt;
* Mit N. J. A. Sloane: &amp;#039;&amp;#039;The antipode construction of sphere packings.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Inventiones Mathematicae.&amp;#039;&amp;#039; Band 123, 1996, S.&amp;amp;nbsp;309–313. [[doi:10.1007/s002220050028]], {{arXiv|math.CO/0207182}}.&lt;br /&gt;
* Mit [[Jeffrey Lagarias]]: &amp;#039;&amp;#039;Tiling with polyominoes and combinatorial group theory.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Combinatorial Theory.&amp;#039;&amp;#039; Series A, Band 53, 1990, S.&amp;amp;nbsp;183.&lt;br /&gt;
* Mit Olaf Delgado Friedrichs, Daniel Huson, William Thurston: &amp;#039;&amp;#039;On three dimensional space groups.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Contributions to Algebra and Geometry.&amp;#039;&amp;#039; Band 42, 2001, S.&amp;amp;nbsp;475–507.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Angel problem.&amp;#039;&amp;#039; In: Richard Nowakowski (Hrsg.): [http://www.msri.org/publications/books/Book29/contents.html &amp;#039;&amp;#039;Games of no chance.&amp;#039;&amp;#039;] MSRI Workshop, 1994.&lt;br /&gt;
* Mit R. H. Hardin, Neil Sloane: &amp;#039;&amp;#039;Packing Lines, Planes etc. Packings in Grassmannian Space.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Experimental Mathematics.&amp;#039;&amp;#039; Band 5, 1996, S.&amp;amp;nbsp;139–159.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Monsters and Moonshine.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;The Mathematical Intelligencer.&amp;#039;&amp;#039; 1980, Nr.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;165–171.&lt;br /&gt;
* Mit S. P. Norton: &amp;#039;&amp;#039;Monstrous Moonshine.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bulletin of the London Mathematical Society.&amp;#039;&amp;#039; Band 11, 1979, S.&amp;amp;nbsp;308–339.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;A gamut of game theories.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mathematics Magazine.&amp;#039;&amp;#039; Band 51, 1978, S.&amp;amp;nbsp;5–12.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Three lectures on exceptional groups.&amp;#039;&amp;#039; In: M. B. Powell, G. Higman (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Finite simple groups.&amp;#039;&amp;#039; Academic Press 1971, S.&amp;amp;nbsp;215–247.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;A characterization of Leech’s lattice.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Inventiones Mathematicae.&amp;#039;&amp;#039; Band 7, 1969, S.&amp;amp;nbsp;137–142.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;A perfect group of order 8.315.553.613.086.720.000 and the sporadic simple groups.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Proc. Nat. Acad. Sci.&amp;#039;&amp;#039; Band 61, 1968, S.&amp;amp;nbsp;398–400.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Conway-Folge]]&lt;br /&gt;
* [[Conway-Kreis]]&lt;br /&gt;
* [[Conways Spiel des Lebens]]&lt;br /&gt;
* [[FRACTRAN]]&lt;br /&gt;
* [[15-Satz]]&lt;br /&gt;
* [[Surreale Zahl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Matt Baker: &amp;#039;&amp;#039;John Horton Conway (1937–2020).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Science]].&amp;#039;&amp;#039; Band 368, Nr. 6493, 2020, S. 831, [[doi:10.1126/science.abc5331]].&lt;br /&gt;
* [[Manjul Bhargava]]: &amp;#039;&amp;#039;John Horton Conway (1937–2020). Playful master of games who transformed mathematics.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Nature]]&amp;#039;&amp;#039;. Band 582, 2020, S. 27, [[doi:10.1038/d41586-020-01515-1]].&lt;br /&gt;
* Siobhan Roberts: &amp;#039;&amp;#039;Genius at Play. The Curious Mind of John Horton Conway.&amp;#039;&amp;#039; Bloomsbury Publishing USA, 2015, ISBN 978-1-62040-593-2 (Biographie von Conway).&lt;br /&gt;
* [[Marcus du Sautoy]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Mondscheinsucher. Mathematiker entschlüsseln das Geheimnis der Symmetrie.&amp;#039;&amp;#039; C.H. Beck, 2008, ISBN 978-3-406-57670-6 (du Sautoy gehörte als Doktorand zu Conways Arbeitsgruppe in Cambridge).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;John Conway – mathematician of symmetry and everything else.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mathematical Intelligencer.&amp;#039;&amp;#039; Band 23, 2001, Nr.&amp;amp;nbsp;2 (Interview mit István Hargittai).&lt;br /&gt;
* [[Heinz-Dieter Ebbinghaus|Ebbinghaus]], Hermes, [[Friedrich Hirzebruch|Hirzebruch]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zahlen.&amp;#039;&amp;#039; Springer Verlag, 1993 (mit einem Kapitel über surreale Zahlen).&lt;br /&gt;
* Donald J. Albers, G. L. Alexanderson (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mathematical People: Profiles and Interviews.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge/MA 1985, S.&amp;amp;nbsp;43–50.&lt;br /&gt;
* T. M. Thompson: &amp;#039;&amp;#039;From error-correcting codes through sphere packings to simple groups.&amp;#039;&amp;#039; Washington 1983 (historische Darstellung, die aber auch mathematisch ausführlich ist).&lt;br /&gt;
* [[Donald Knuth]]: &amp;#039;&amp;#039;Insel der Zahlen – eine zahlentheoretische Genesis im Dialog.&amp;#039;&amp;#039; Vieweg, 1979. (Original: &amp;#039;&amp;#039;Surreal numbers.&amp;#039;&amp;#039; 1974).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119529289}}&lt;br /&gt;
* {{MacTutor |id=Conway}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Charles Seife |url=http://www.users.cloud9.net/~cgseife/conway.html |titel=Mathemagician (Original title: Impressions of Conway) |werk=The Sciences |datum=1994 |abruf=2020-04-12 |abruf-verborgen=1 |sprache=en |kommentar=Interview; wiedergegeben auf der Website von Charles Seife}}&lt;br /&gt;
* T. Gannon: &amp;#039;&amp;#039;Monstrous moonshine – the first 25 years.&amp;#039;&amp;#039; 2004, {{arXiv|math.QA/0402345}}.&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=John Horton Conway, [[Neil Sloane]] |url=http://neilsloane.com/doc/splag.html |titel=Sphere Packing, Lattices and Groups |werk=neilsloane.com |datum=2014-09-29 |abruf=2020-04-12 |abruf-verborgen=1 |sprache=en |kommentar=Neil Sloane zu dem gemeinsamen Buch mit Conway}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=[[Dierk Schleicher]] |url=http://www.ams.org/notices/201305/rnoti-p567.pdf |titel=Interview with John Horton Conway |format=PDF; 9,9&amp;amp;nbsp;MB |werk=[[Notices of the American Mathematical Society|Notices of the AMS]] |datum=2013-05 |seiten=567–575 |abruf=2020-04-12 |abruf-verborgen=1 |sprache=en}}&lt;br /&gt;
* [https://zbmath.org/authors/conway.john-horton John Horton Conway] in der Datenbank [[zbMATH]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119529289|LCCN=n/82/119161|NDL=00863294|VIAF=108718238}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Conway, John Horton}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mathematiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mathematiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Royal Society]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied der London Mathematical Society]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Princeton University)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brite]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Engländer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1937]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2020]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Conway, John Horton&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=britischer Mathematiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Dezember 1937&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Liverpool]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. April 2020&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[New Brunswick (New Jersey)|New Brunswick]], [[New Jersey]], [[Vereinigte Staaten]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jmac15</name></author>
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