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	<title>Johann Friedrich Fasch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Johann_Friedrich_Fasch&amp;diff=8068&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Das Robert: Weblinks +SäBi</title>
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		<updated>2025-08-30T08:18:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weblinks +SäBi&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johann Friedrich Fasch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. April]] [[1688]] in [[Buttelstedt]]; † [[5. Dezember]] [[1758]] in [[Zerbst/Anhalt|Zerbst]]) war ein deutscher [[Komponist]] der Barockzeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Vorfahren von Johann Friedrich Fasch.jpg|mini|Vorfahren von Johann Friedrich Fasch]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Johann Friedrich Fasch - uncertain.jpg|mini|Porträt des Sohnes von Johann Friedrich Fasch. Von ihm selbst hat sich kein Bildnis erhalten.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zerbst,Fasch-Gedenkstein.JPG|mini|Gedenkstein in Zerbst (Foto: 2015)]]&lt;br /&gt;
Johann Friedrich Fasch war das erste Kind des Schuldirektors Friedrich Georg Fasch. Die Mutter war Sophia Wegerich aus [[Leißling]] bei [[Weißenfels]]. Die meisten seiner bekannten männlichen Vorfahren waren Pfarrer bzw. Kantoren aus dem [[Sachsen|sächsischen]] und [[Thüringen|thüringischen]] Raum. Nach dem Tod seines Vaters im Jahr 1700 kam Fasch zum Bruder seiner Mutter, dem Pfarrer Gottfried Wegerig in [[Teuchern]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;mgg&amp;quot; /&amp;gt; Als Knabe war Fasch Sänger in Weißenfels und im [[Leipzig]]er [[Thomasschule zu Leipzig|Thomas]]-[[Alumnat]] unter [[Thomaskantor]] [[Johann Kuhnau]]. Nachdem er 1711 und 1712 schon Opern für das [[Opernhaus vorm Salztor|Naumburger Opernhaus]] geschrieben hatte (bzw. im Orchester des [[Oper am Brühl (Leipzig)|Opernhauses am Brühl]] gespielt hatte),&amp;lt;ref name=&amp;quot;bachnetwork&amp;quot; /&amp;gt; begab er sich 1714&amp;lt;ref name=&amp;quot;mgg&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;faschnet&amp;quot; /&amp;gt; nach Darmstadt, um dort bei [[Christoph Graupner]] und [[Gottfried Grünewald]] Komposition zu studieren. Von 1715&amp;lt;ref name=&amp;quot;mgg&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;faschnet&amp;quot; /&amp;gt; bis 1719 bekleidete er den Posten eines „Secretairs“ und Kammerschreibers in [[Gera]], von 1719 bis 1721 war er Organist und Stadtschreiber in [[Greiz]]. Danach ging er als Kapellmeister der Grafen Morzin nach [[Prag]]. 1722 wurde er [[Kapellmeister|Hofkapellmeister]] in Zerbst. Am 18. November 1736 wurde dort sein Sohn [[Carl Friedrich Christian Fasch]] geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ca. 1728 bis 1755 organisierte er einen „Musicalien-Wechsel“ von Zerbst aus, u.&amp;amp;nbsp;a. mit Kollegen in Dresden und Darmstadt. Im Alter von 70 Jahren starb er am 5. Dezember 1758 in Zerbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Faschs Orchestersprache steht dem klassischen Idiom bereits nahe. Wegweisend war seine Musik durch die bevorzugte Bläserbesetzung und die motivische Arbeit.&amp;lt;ref&amp;gt;Kerstin Hädrich: &amp;#039;&amp;#039;Johann Friedrich Fasch.&amp;#039;&amp;#039; In: Ingeborg Allihn (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Barockmusikführer. Instrumentalmusik 1550–1770.&amp;#039;&amp;#039; Metzler, Stuttgart 2001, ISBN 3-476-00979-3, S.&amp;amp;nbsp;147–150, hier 147f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er hinterließ zahlreiche Werke: 121 Geistliche Kantaten, 82 Ouvertürensuiten, 67 Konzerte, 32 [[Sonate]]n und 19 [[Sinfonie]]n sind erhalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gmo&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johann Friedrich Fasch schätzte vor allem die Kompositionen von [[Antonio Vivaldi]] und [[Georg Philipp Telemann]]. Dies geht aus dem höfischen Inventarverzeichnis der „Concert-Stube“ (1743) hervor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mgg&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;faschnet&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;gmo&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Faschs Ouvertürensuiten sind durch „gezielte Auswahl und planvolle Abfolge der Einzelsätze“ bestimmt. Im raschen Mittelteil des Eröffnungssatzes gibt es an Stelle der [[Fuge (Musik)|fugierten]] Schreibweise, wie sie in der [[französische Ouvertüre|französischen Ouvertüre]] üblich war, mitunter eine Entwicklung kleiner melodischer Bausteine. Diese können in den Konzerten das [[Ritornell]]-Prinzip mit den Kontrasten von Tutti und Solo auflösen und dort eine Vorform der [[Motivisch-thematische Arbeit|motivisch-thematischen]] Arbeit bilden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{MGG2|Verfasser=Susanne Oschmann/Stephan Blaut|Lemma=Fasch|Band=P6|SpalteVon=|SpalteBis=|ID=mgg46440}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu den Charakteristika seiner Musik gehören ferner harmonische „Widerborstigkeiten“, die zwar „falsch“ klingen, „im Zusammenhang betrachtet aber dem Ganzen die eigentliche Würze geben“ oder wiederholte melodische Figuren, „die auf der Stelle zu treten scheinen“.&amp;lt;ref&amp;gt;Konstanze Musketa: &amp;#039;&amp;#039;„Kündlich gross ist das Gott“ oder: Ein Fasch in Paris.&amp;#039;&amp;#039; In: Brit Reipsch, Carsten Lange (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Musikwissenschaft und Musikleben. Festschrift für Wolf Hobohm zum 60. Geburtstag am 8.&amp;amp;nbsp;Januar 1998.&amp;#039;&amp;#039; Georg Olms Verlag, Hildesheim et&amp;amp;nbsp;al. 2001 (= &amp;#039;&amp;#039;Magdeburger Telemann-Studien,&amp;#039;&amp;#039; Band 17), S.&amp;amp;nbsp;415–425, hier 420.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Faschs [[Triosonate]]n stehen [[kontrapunkt]]isch gestaltete wie das [[Kanon (Musik)|Kanon]]-Trio d-moll am italienischen [[Divertimento]] orientierten mit galanten [[Affettuoso]]sätzen gegenüber.&amp;lt;ref&amp;gt;Erich Schenk: &amp;#039;&amp;#039;Die außeritalienische Triosonate.&amp;#039;&amp;#039; Arno Volk Verlag, Köln 1970 (= &amp;#039;&amp;#039;Das Musikwerk. Eine Beispielsammlung zur Musikgeschichte von Karl Gustav Fellerer,&amp;#039;&amp;#039; Band 35), S.&amp;amp;nbsp;15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Faschs vermutlich über 1000 [[Kantate]]n wird der Verlust auf über 90 % geschätzt, zumindest zehn Kantatenjahrgänge sind nachweisbar.&amp;lt;ref&amp;gt;Benedikt Leßmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Kirchenkantate.&amp;#039;&amp;#039; In: Wolfgang Hochstein (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geistliche Vokalmusik des Barock. Teilband 1.&amp;#039;&amp;#039; Laaber-Verlag, Laaber 2019 (= &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Musik des Barock,&amp;#039;&amp;#039; Band 2/1), ISBN 978-3-89007-872-4, S.&amp;amp;nbsp;304–338, hier 317f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Messen für Solostimmen, Chor und Orchester sind als Folge eigenständiger Nummern konzipiert und wenden sich mit großflächiger [[Harmonik]] und Instrumentalfiguren wie [[Dreiklang]]sbrechungen und Trommelbässen vom barocken Klangbild ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Hochstein: &amp;#039;&amp;#039;Die Messe.&amp;#039;&amp;#039; In: Ders. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geistliche Vokalmusik des Barock. Teilband 1.&amp;#039;&amp;#039; Laaber-Verlag, Laaber 2019 (= &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Musik des Barock,&amp;#039;&amp;#039; Band 2/1), ISBN 978-3-89007-872-4, S.&amp;amp;nbsp;133–182, hier 176.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Benennung der Kompositionen Faschs erfolgte lange Zeit nach dem Werkeverzeichnis Rüdiger Pfeiffers mit dem Kürzel „FWV“. Gottfried Gille erstellte im Auftrag der Internationalen Fasch-Gesellschaft ein neues, nunmehr chronologisch angelegtes Werkeverzeichnis unter dem Titel „Fasch-Repertorium“ (Kürzel: „FR“), zunächst von Faschs Vokalwerken. Es ist online in der Aktualisierung von 2019/20 zu finden.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.fasch.net/wp-content/uploads/2019faschrepertorium_doc.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Lateinische Vokalmusik&lt;br /&gt;
* [[Oper]]n (nicht erhalten), darunter &amp;#039;&amp;#039;[[Lucius Verus (Fasch)|Lucius Verus]]&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Berenice&amp;#039;&amp;#039; nach [[Apostolo Zeno]]&lt;br /&gt;
* Opern &amp;#039;&amp;#039;Clomire&amp;#039;&amp;#039; (1711), &amp;#039;&amp;#039;Dido&amp;#039;&amp;#039; (1712) und &amp;#039;&amp;#039;Margenis&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Kantate]]n (acht Jahrgänge, ca. 90 % der Kirchenmusiken sind aber verloren)&lt;br /&gt;
* Passionsmusik, darunter &amp;#039;&amp;#039;Mich vom Stricke meiner Sünden&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;[[Brockes-Passion]]&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.naxos.com/MainSite/BlurbsReviews?itemcode=8.570326&amp;amp;catNum=570326&amp;amp;filetype=AboutThisRecording&amp;amp;language=German &amp;#039;&amp;#039;Fasch: Passio Jesu Christi / Suite in D Minor.&amp;#039;&amp;#039; CD-Informationen auf naxos.com]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Orchestersuiten&lt;br /&gt;
* Konzerte, darunter auch Konzerte für [[Barocklaute|Laute]] und Streichorchester&amp;lt;ref&amp;gt;Ruggero Chiesa (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Johann Friedrich Fasch, Concerto in re minore per liuto e archi.&amp;#039;&amp;#039; Edizioni Suvini Zerboni, Mailand.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Sinfonien&lt;br /&gt;
* [[Triosonate]]n&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachwirken ==&lt;br /&gt;
Der Großteil erhaltener Werke von Johann Friedrich Fasch befindet sich in der Musikabteilung der [[Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden|SLUB Dresden]] und in der [[Universitäts- und Landesbibliothek Darmstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihm zu Ehren werden seit 1983 in [[Zerbst/Anhalt|Zerbst]] alle zwei Jahre die Internationalen Fasch-Festtage im Rahmen der [[Musikfeste Sachsen-Anhalt]] veranstaltet.&lt;br /&gt;
Dazu wird seit 1991 der &amp;#039;&amp;#039;Johann-Friedrich-Fasch-Preis&amp;#039;&amp;#039; verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Der [https://www.kulturpreise.de/web/preise_info.php?cPath=8_133&amp;amp;preisd_id=100 Johann-Friedrich-Fasch-Preis] auf &amp;#039;&amp;#039;www.kulturpreise.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Übersicht über die letzten [https://www.fasch.net/festtage/fasch-preistraeger/ Fasch-Preisträger] auf &amp;#039;&amp;#039;www.fasch.net&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MGG2|Verfasser=Stephan Blaut|Lemma=Fasch, Johann Friedrich|Band=P6|SpalteVon=759|SpalteBis=775|ID=mgg04409}}&lt;br /&gt;
* {{Grove Music Online|09346|Gottfried Küntzel und Barbara M. Reul|Fasch, Johann Friedrich}}.&lt;br /&gt;
* Barbara M. Reul: &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen zu Johann Friedrich Faschs Biographien von 1732 und 1757.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zerbst zur Zeit Faschs – ein anhaltinischer Musenhof&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Fasch-Studien.&amp;#039;&amp;#039; 13). Beeskow 2015, ISBN 978-3-937788-47-0, S. 313–337.&lt;br /&gt;
* Rüdiger Pfeiffer. &amp;#039;&amp;#039;Johann Friedrich Fasch. Leben und Werk&amp;#039;&amp;#039;. Florian Noetzel Verlag („Heinrichshofen Bücher“) Wilhelmshafen 1994&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11872262X|TYP=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* [https://kalliope-verbund.info/de/ead?ead.id=DE-611-BF-13014 Kompositionen von Johann Friedrich Fasch] in der [[Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden|Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden]]&lt;br /&gt;
* [https://rism.online/people/329003/sources Kompositionen von Johann Friedrich Fasch] im [[RISM|Internationalen Quellenlexikon der Musik (RISM)]]&lt;br /&gt;
* {{IMSLP|id=Fasch, Johann Friedrich|cname=Johann Friedrich Fasch}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|11872262X}}&lt;br /&gt;
* [https://www.klassika.info/Komponisten/Fasch_J/wv_gattung.html Werkeverzeichnis] auf &amp;#039;&amp;#039;Klassika&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://www.fasch.net/ Startseite der Internationalen Fasch-Gesellschaft e. V.]&lt;br /&gt;
* [https://www.musikfeste-sachsen-anhalt.de/de/musikfeste/internationale-fasch-festtage-zerbst.html Internationale Fasch-Festtage]&lt;br /&gt;
* {{Säbi|2=11872262X|3=Johann Friedrich Fasch}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=11872262X|titel=Fasch, Johann Friedrich|datum=2023-04-20}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;mgg&amp;quot;&amp;gt;{{MGG2|Verfasser=Stephan Blaut|Lemma=Fasch, Johann Friedrich|Band=P6|SpalteVon=759|SpalteBis=775|ID=mgg04409}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;faschnet&amp;quot;&amp;gt;[https://www.fasch.net/?biografie=Johann Biografie bei der Internationalen Fasch-Gesellschaft]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;bachnetwork&amp;quot;&amp;gt;[https://www.bachnetwork.co.uk/ub9/UB9-Reul.pdf Barbara M. Reul: Vergleichende Untersuchung zu Karriereentscheidungen von J.&amp;amp;nbsp;S. Bach und J.&amp;amp;nbsp;F. Fasch. In: &amp;#039;&amp;#039;Understanding Bach&amp;#039;&amp;#039; Bd. 9, 2014 (englisch, PDF)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;gmo&amp;quot;&amp;gt;{{Grove Music Online|09346|Gottfried Küntzel und Barbara M. Reul|Fasch, Johann Friedrich}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11872262X|LCCN=n81048462|NDL=01141829|VIAF=5117472}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fasch, Johann Friedrich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Barock)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Oper)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kapellmeister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Zerbst/Anhalt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1688]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1758]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Fasch, Johann Friedrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Komponist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. April 1688&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Buttelstedt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. Dezember 1758&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Zerbst/Anhalt|Zerbst]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Das Robert</name></author>
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