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	<title>Joachim Seyppel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Joachim_Seyppel&amp;diff=11748&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;F. Peter Müller: /* Werke */</title>
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		<updated>2025-01-04T10:22:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werke&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Joachim Seyppel am 4. November 1967 in Berlin (cropped).jpg|mini|Joachim Seyppel,&amp;lt;br /&amp;gt;am 4. November 1967 in Berlin fotografiert von [[Horst Sturm]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Joachim Seyppel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. November]] [[1919]] in [[Groß-Lichterfelde]] bei [[Berlin]]; † [[25. Dezember]] [[2012]] in [[Wismar]]) war ein [[deutsche]]r [[Schriftsteller]] und [[Literaturwissenschaftler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Joachim Seyppel war der Sohn eines kaufmännischen Angestellten und einer [[Putzmacher]]in. Er besuchte das [[Walther-Rathenau-Gymnasium|Grunewald-Gymnasium]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tagesspiegel.de/kultur/zum-tod-von-joachim-seyppel-grenzgaenger-zwischen-west-und-ost/7565584.html Zum Tod von Joachim Seyppel: Grenzgänger zwischen West und Ost], [[Der Tagesspiegel|tagesspiegel.de]], 28. Dezember 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Berlin-Grunewald]], wo er 1938 sein Abitur machte. Anschließend studierte er Germanistik und Philosophie an den Universitäten in Berlin, Lausanne und zuletzt in Rostock, wo er 1943 [[Promotion (Doktor)|promoviert]] wurde. Ab 1943 nahm er als Soldat im Sanitätsdienst am [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] teil. 1944 wurde er von einem [[Militärgericht|Kriegsgericht]] wegen [[Wehrkraftzersetzung]] zu 9 Monaten [[Haft]] mit „[[Frontbewährung]]“ verurteilt; im Mai 1945 geriet er in sowjetische Kriegsgefangenschaft&amp;lt;ref&amp;gt; Vgl. Joachim Seyppel, Von der Roten Armee gerettet, in: Gustav Trampe, Die Stunden Null. Erinnerungen an Kriegsende und Neuanfang, Stuttgart 1995, S. 152–160, 159.&amp;lt;/ref&amp;gt;, aus der er im Herbst 1945 entlassen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seyppel war in den ersten Nachkriegsjahren als Dozent und freier Schriftsteller in Berlin tätig. 1949 ging er mit einem Stipendium der [[Harvard University|Harvard-Universität]] in die [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]], wo er von 1950 bis 1961 als Hochschullehrer am [[Southeastern Louisiana University]], am [[Bryn Mawr College]] in [[Pennsylvania]] und am [[Middlebury College]] in [[Vermont]] wirkte. Während dieser Zeit wurde er US-amerikanischer Staatsbürger. 1961 kehrte er nach [[West-Berlin]] zurück, wo er bis 1970 Herausgeber der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Diagonale (Zeitschrift)|Diagonale]]&amp;#039;&amp;#039; war. In den Sechzigerjahren entwickelte sich Seyppel zunehmend zum Sympathisanten der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]; im September 1973 siedelte er nach [[Ost-Berlin]] über und nahm die [[DDR-Staatsbürgerschaft]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seyppels Verhältnis zu den DDR-Machthabern wurde schon bald getrübt durch seine Kritik an den sozialen Missständen im Lande, seinen Protest gegen die Ausbürgerung [[Wolf Biermann]]s und sein Engagement für die [[Dissident]]en [[Robert Havemann]] und [[Stefan Heym]]. 1978 teilte Seyppel dem zuständigen Dramaturgen des [[Rundfunk der DDR|Rundfunks der DDR]], für den er [[Radio-Feature]]s schrieb, unverblümt mit, dass er mit den gegenwärtigen Tendenzen in der DDR-Kulturpolitik nicht einverstanden sei.&amp;lt;ref&amp;gt;Patrick Conley: &amp;#039;&amp;#039;Der parteiliche Journalist.&amp;#039;&amp;#039; Metropol, Berlin 2012, ISBN 978-3-86331-050-9. S. 92.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Regime reagierte mit Schikanen, die vor allem in einer Einschränkung von Seyppels Publikationsmöglichkeiten und seiner Reisefreiheit bestanden. Im Juni 1979 wurde er aus dem [[Schriftstellerverband der DDR]] ausgeschlossen, durfte allerdings bereits im Juli 1979 mit einem [[DDR-Literatur#Stagnation und Widersprüche (1976–1989)|Drei-Jahres-Visum]] in die Bundesrepublik Deutschland ausreisen, wo er sich nunmehr niederließ.&amp;lt;ref&amp;gt;Katrin Hillgruber, DER TAGESSPIEGEL vom 28. Dezember 2012, &amp;#039;&amp;#039;Grenzgänger zwischen West und Ost&amp;#039;&amp;#039;, Seite 21.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1982 wurde er von der DDR ausgebürgert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seyppel war anfangs [[Gastprofessor]] an mehreren westdeutschen Universitäten und arbeitete in den folgenden Jahren vor allem als Journalist für das &amp;#039;&amp;#039;[[Hamburger Abendblatt]]&amp;#039;&amp;#039;, die &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; und den &amp;#039;&amp;#039;[[Der Tagesspiegel|Tagesspiegel]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Joachim Seyppel war Mitglied der Autorenvereinigung [[Die Kogge]], seit 1973 des [[PEN-Zentrum Deutschland|PEN-Zentrums Deutschland]]. Von 1974 bis 1979 war er Mitglied des [[Schriftstellerverband der DDR|Schriftstellerverbandes der DDR]]; aus dem [[Verband Deutscher Schriftsteller]] trat er 1997 aus. Er erhielt u. a. 1970 die Ehrengabe des [[Kulturkreis der deutschen Wirtschaft|Kulturkreises der deutschen Wirtschaft]] im [[Bundesverband der Deutschen Industrie]] und 1981 den [[Kogge-Literaturpreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1950 bis 1982 war Seyppel mit der Schriftstellerin [[Jeannette Lander]] verheiratet; die Trennung erfolgte bereits 1971. Aus der Ehe erwuchsen zwei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1982 bis zu seinem Tode im Jahre 2012 war Seyppel mit Tatjana Rilsky verheiratet. Das Paar hatte einen Sohn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
;Buchautor&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Systematisierung der Schauspielkunst in Deutschland zwischen 1750 und 1850&amp;#039;&amp;#039;, Rostock 1943&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Flugsand der Tage&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1947&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ferdinands absoluter Standpunkt&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1948&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dekadenz oder Fortschritt&amp;#039;&amp;#039;, Schlehdorf/Obb. 1951&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ausdrucksformen deutscher Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, Schlehdorf/Obb. 1952&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schwenckfeld, knight of faith&amp;#039;&amp;#039;, Pennsburg, Pa. 1961&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gerhart Hauptmann&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1962&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;William Faulkner&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1962&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abendlandfahrt&amp;#039;&amp;#039;, München 1963&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;T. S. Eliot&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1963&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nun o Unsterblichkeit&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1964&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Als der Führer den Krieg gewann oder Wir sagen ja zur Bundesrepublik&amp;#039;&amp;#039;, Berlin [u. a.] 1965&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Columbus Bluejeans oder Das Reich der falschen Bilder&amp;#039;&amp;#039;, München 1965&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hellas, Geburt einer Tyrannis&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1968&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Torso Conny der Große&amp;#039;&amp;#039;, Wiesbaden 1969&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Yankee in der Mark&amp;#039;&amp;#039;, Berlin [u. a.] 1969&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Griechisches Mosaik&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1970&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fußball-Nachrichten vom Heroengeschlecht an der Gasanstalt&amp;#039;&amp;#039;, Berlin [u. a.] 1971&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wer kennt noch Heiner Stuhlfauth&amp;#039;&amp;#039;, München 1973&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Umwege nach Haus&amp;#039;&amp;#039;, Berlin [u. a.] 1974&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abschied von Europa. Die Geschichte von Heinrich und Nelly Mann dargestellt durch Peter Aschenback und Georgiewa Mühlenhaupt. Aufbau-Verlag, Berlin, 1975&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gesang zweier Taschenkalender. Zwischenstücke. Aufbau-Verlag,&amp;#039;&amp;#039; Berlin, 1976&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Unperson oder Schwitzbad und Tod Majakowskis&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1979&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Mauer oder Das Café am Hackeschen Markt&amp;#039;&amp;#039;, Wiesbaden [u. a.] 1981&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ich bin ein kaputter Typ&amp;#039;&amp;#039;, Wiesbaden [u. a.] 1982&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hinten weit in der Türkei&amp;#039;&amp;#039;, Wiesbaden [u. a.] 1983&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ahnengalerie&amp;#039;&amp;#039;, München 1984&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lesser Ury&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1987&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eurydike oder die Grenzenlosigkeit des Balkans&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. [u. a.] 1989&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Streusandbüchse&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. [u. a.] 1990&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Wohnmaschine oder Wo aller Mohn blüht&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1991&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Trottoir &amp;amp; Asphalt&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1994&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schlesischer Bahnhof&amp;#039;&amp;#039;, München 1998&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeitungsautor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Außer Anarchie ist alles in Ordnung: Der Schriftsteller Joachim Seyppel auf Rundreise durch ein schwer erschüttertes Land, Kölner Stadt-Anzeiger 1999&lt;br /&gt;
* Mit dem Linienbus zum Abenteuer: Der Schriftsteller Joachim Seyppel war im Norden des Landes bis an Albaniens Grenze unterwegs, Kölner Stadt-Anzeiger 1999&lt;br /&gt;
* Beobachtungen an einer uralten Straße: Die Roemer begannen den Bau der Via Egnatia vor 2000 Jahren&lt;br /&gt;
* Im Land der Schwarzen Berge, Kölner Stadt-Anzeiger 1999&lt;br /&gt;
* Hinauf in die Himmelsberge: Weite Steppen, endlose Wüsten - von Bishkek aus zur chinesischen Grenze, Kölner Stadt-Anzeiger 2000&lt;br /&gt;
* Griechenland wie wir es nicht kennen, 1999&lt;br /&gt;
* Kirgisien im Aufbruch - aber wohin? Hamburger Abendblatt 2000&lt;br /&gt;
* Im Land der Skipetaren: Der Schriftsteller Joachim Seyppel bereiste Albanien und Makedonien - ein noch immer fremdes Europa, Hamburger Abendblatt 1996&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Herausgeber&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jagen, Reiten, Fischen&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg [u. a.] 1963&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Texte deutscher Mystik des 16. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;, Göttingen 1963&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Festschrift für Werner Neuse&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1967 (zusammen mit Herbert Lederer)&lt;br /&gt;
* [[Jakob Michael Reinhold Lenz]]: &amp;#039;&amp;#039;Erzählungen und Briefe&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1978&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Übersetzer&lt;br /&gt;
* [[James Baldwin]]: Amen corner, Reinbek bei Hamburg 1971&lt;br /&gt;
* [[John Oliver Killens]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Debütantinnenball oder Ein guter Bulle ist die halbe Herde wert&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1976 (zusammen mit Tatjana Rilsky)&lt;br /&gt;
* [[Ferenc Molnár]]: &amp;#039;&amp;#039;Lebwohl, mein Herz&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1950&lt;br /&gt;
* [[Kurt Vonnegut]]: &amp;#039;&amp;#039;Gott segne Sie, Mr. Rosewater&amp;#039;&amp;#039;, Reinbek bei Hamburg 1974&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Radio-Feature&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die exotische Landschaft oder Die Reise in den Spreewald&amp;#039;&amp;#039;. Regie: [[Karlheinz Drechsel]]. Prod.: Rundfunk der DDR, 1968&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Überwindung der Pyrenäen&amp;#039;&amp;#039;, (Heinrich Manns Flucht in die USA), Regie: [[Günter Bormann]], Prod.: Rundfunk der DDR, 1972&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Porträt einer Baba oder Das Land der Feigen&amp;#039;&amp;#039;, zusammen mit Tatjana Rilsky, Regie: [[Klaus Zippel]], Prod.: Rundfunk der DDR, 1974&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fair Play oder When The Saints Go Marching In&amp;#039;&amp;#039;, Regie: [[Wolfgang Schonendorf]], Kunstkopf-Stereophonie, Prod.: Rundfunk der DDR, 1976&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reise unterm Halbmond&amp;#039;&amp;#039; (Bericht von einer Türkeireise), zusammen mit Tatjana Rilsky, Regie: [[Hannelore Solter]], Prod.: Rundfunk der DDR, 1977&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wer weiß, ob wir uns wiedersehen... - Zwischen Hamburg und Berlin&amp;#039;&amp;#039;, Regie: [[Albrecht Surkau]], Prod.: Funkhaus Berlin 1991&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hörspiele&lt;br /&gt;
* 1969: Mit [[Wolfgang Graetz]]: &amp;#039;&amp;#039;Was ist ein Weihbischof? Oder Antworten zur Akte Defregger&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Edgar Kaufmann (Regisseur)|Edgar Kaufmann]] (Hörspiel – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Seyppel, Joachim.&amp;#039;&amp;#039; In: Kurt Böttcher (Gesamtredaktion): [[Deutsches Schriftstellerlexikon|Lexikon deutschsprachiger Schriftsteller]] von den Anfängen bis zur Gegen-wart. VEB Bibliographisches Institut Leipzig, 1975; Band 2, S. 316&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=joachim-seyppel|lemma=Seyppel, Joachim|autor=[[Carsten Wurm]]|band=2|idNum=3285}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118613669}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm3073441}}&lt;br /&gt;
* [https://www.spiegel.de/kultur/literatur/schriftsteller-joachim-seyppel-gestorben-a-874836.html Deutscher Gesellschaftskritiker: Joachim Seyppel ist tot], [[Spiegel Online]], 27. Dezember 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118613669|LCCN=n/50/1436|VIAF=17236730|NDL=00554585}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Seyppel, Joachim}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literaturwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Bryn Mawr, Pennsylvania)]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[Kategorie:Hochschullehrer (Middleton)]] Kategorie (noch) nicht existent --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[Kategorie:Hochschullehrer (Hammond)]] Kategorie (noch) nicht existent --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Featureautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Englischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Ungarischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer ins Deutsche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herausgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autobiografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1919]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2012]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Middlebury College)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Seyppel, Joachim&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller und Literaturwissenschaftler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. November 1919&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Groß-Lichterfelde]] bei [[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. Dezember 2012&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wismar]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;F. Peter Müller</name></author>
	</entry>
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