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	<title>Jeanne Berta Semmig - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Jeanne_Berta_Semmig&amp;diff=8737&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2025-08-03T03:57:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jeanne Berta Semmig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. Mai]] [[1867]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://tourismus.radebeul.de/tourismus-kultur/stadt-und-historie/persoenlichkeiten/jeanne-berta-semmig/ |wayback=20170831001023 |text=&amp;#039;&amp;#039;Eine Ode an die Freundschaft und das geschriebene Wort mit Jeanne Berta Semmig zum 150. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2025-08-03 03:57:02 InternetArchiveBot }}, Amtsblatt Radebeul, Mai 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Orléans]], [[Frankreich]]; † [[28. Juli]] [[1958]] in [[Radebeul]]) war eine deutsche [[Schriftsteller]]in und [[Dichter]]in.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:249 rue de Bourgogne.jpg|mini|Geburtshaus in Orléans]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Altfriedstein.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Altersheim&amp;#039;&amp;#039;: {{&amp;quot;|Das Herrenhaus aus längst versunknen Tagen, …}}]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Jeanne Berta Semmig Grab Dresden.JPG|mini|Grabstätte auf dem Urnenhain Tolkewitz]]&lt;br /&gt;
Jeanne Berta Semmig, Tochter des [[Dresdner Maiaufstand|1849er Revolutionärs]], Lehrers und Schriftstellers [[Friedrich Herman Semmig]] (1820–1897) sowie der Französin Adèle Cornichon wurde in [[Orléans]] in Frankreich geboren. Die Familie zog nach Ausbruch des [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Kriegs]] aufgrund eines Ausweisungsbefehls 1871 nach [[Leipzig]], wo Semmig zur Schule ging. Die ersten Lebensjahre der Tochter Jeanne Berta sind in des Vaters wohl bestem poetischen Werk &amp;#039;&amp;#039;Kind&amp;#039;&amp;#039; aufgezeichnet, das dieser 1876 veröffentlichte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ADB|54|314|315|Semmig, Friedrich Hermann|Hermann Arthur Lier|ADB:Semmig, Friedrich Hermann}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1883 bis 1886 besuchte sie ein [[Lehrerinnenseminar]] in [[Callnberg]] im [[Erzgebirge]] und war dann Hauslehrerin in der Familie des [[Altenburg]]er Oberhofmeisters [[Minckwitz (Adelsgeschlecht)|von Minckwitz]]. Im Jahr 1891 wurde Semmig für die nächsten 40&amp;amp;nbsp;Jahre Lehrerin an der 6.&amp;amp;nbsp;Bezirksschule in der [[Dresden|Dresdner]] Altstadt. Trotz Angeboten, an Bürgerschulen zu wechseln, konnte sie die „Kinder des Volkes nicht verlassen“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Kathrin Wallrabe |Titel=Jeanne Berta Semmig |TitelErg=Lehrerin und Schriftstellerin |Sammelwerk=Frauenzimmer – Frauen im Zimmer? |WerkErg=Textsammlung |Ort=Radebeul |Datum=2005 |Seiten=44 f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben ihrer Arbeit schrieb sie Gedichte, die 1897 erstmals im Lyrikband &amp;#039;&amp;#039;Gedichte&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht wurden. Erzählungen und Novellen schlossen sich an, in denen sie neben den Erfahrungen aus ihrer Berufstätigkeit auch die Eindrücke ihrer Reisen durch Deutschland und in die [[Schweiz]] verarbeitete. Ihre Werke wurden in Leipzig, Berlin, Dresden und München veröffentlicht, auch wenn der Literaturbetrieb von ihr wenig Notiz nahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeanne Berta Semmig begegnete 1907 am Bodensee [[Hermann Hesse]], mit dem sie ab da eine lebenslange Freundschaft&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.gss.ucsb.edu/projects/hesse/publications/biblio_98.PDF Michael Limberg: Hermann Hesse – Literatur. S.&amp;amp;nbsp;31] (PDF; 169&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt; verband; sie schrieb ihm im Laufe der Jahre 1917 bis 1958 insgesamt 127 Briefe und eine Karte, die im Hesse-Archiv verwahrt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ead.nb.admin.ch/html/hesseb_S.html#S Hesse-Archiv: Inventar der Briefe an Hermann Hesse (Ms L 81-84)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1930 besuchte sie ihn in der [[Casa Camuzzi]] in [[Montagnola]]. Dort lernte sie auch [[Ninon Dolbin]] kennen, die spätere dritte Ehefrau Hesses. Hesse widmete Semmig 1947 das Gedicht &amp;#039;&amp;#039;Schicksalstage&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Semmig war ab 1909 dem &amp;#039;&amp;#039;Literarischen Verein Dresden&amp;#039;&amp;#039; verbunden, ebenso dem 1901 gegründeten &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm-Raabe-Kreis&amp;#039;&amp;#039;. Später war sie Präsidentin des &amp;#039;&amp;#039;Literarischen Bundes deutscher Frauen&amp;#039;&amp;#039;, der am 2. Advent 1944 durch die [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] aufgelöst wurde. Nachdem 1945 ihre Wohnung beim [[Luftangriff auf Dresden]] ausgebombt wurde, bekam sie Unterkunft bei Freunden. Immer noch schreibend verbrachte sie ihren Lebensabend im [[Feierabendheim]] [[Altfriedstein]] in Radebeul-[[Niederlößnitz (Radebeul)|Niederlößnitz]], das sie in ihrem Gedicht &amp;#039;&amp;#039;Altersheim&amp;#039;&amp;#039; verewigte:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Das Herrenhaus aus längst versunknen Tagen, …}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort schrieb sie 1957 auch den Entwurf der Festrede zu Hesses 80. Geburtstag, die sie jedoch aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr halten konnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thiele&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Jeanne Berta Semmig.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Gottfried Thiele]]: &amp;#039;&amp;#039;Von August bis Ziller; Historische Persönlichkeiten und ihre Spuren in der Lößnitz.&amp;#039;&amp;#039; Radebeul 1998, S. 35.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 1958 erhielt Semmig, die „älteste lebende deutsche Schriftstellerin“, anlässlich der offiziellen Feierlichkeiten zum [[Internationaler Frauentag|Internationalen Frauentag]] in Ostberlin die [[Clara-Zetkin-Medaille]] als Auszeichnung für ihr langes Lebenswerk.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Richard C. Helt |Titel=--A Poet Or Nothing at All: The Tübingen and Basel Years of Hermann Hesse |Sammelwerk=Berghahn Series |Verlag=Berghahn Books |Ort=Providence |Datum=1996 |ISBN=1-57181-075-7 |Seiten=148 |Sprache=en |Online={{Google Buch | BuchID=U3MenSD9U6gC | Seite=148 | Hervorhebung=&amp;quot;Jeanne Berta Semmig&amp;quot;}} |Umfang=257}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Jeanne Berta Semmig verstarb am 28. Juli 1958 im Alter von 91 Jahren in Radebeul und wurde auf dem [[Urnenhain Tolkewitz]] in Dresden beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Semmig existieren Porträts von den Malern [[Paul Wilhelm (Maler)|Paul Wilhelm]] und [[Heinz Drache (Maler)|Heinz Drache]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gedichte&amp;#039;&amp;#039; G. H. Meyer, Berlin 1897.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Stadt der Erinnerung. Historische Skizzen.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck, München 1905.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Silhouetten.&amp;#039;&amp;#039; St. Geibel, Altenburg 1906.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stark wie der Tod. Novellen.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck, München 1908.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aber ging es leuchtend nieder. Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; Fr. Eckard, Leipzig 1910.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte von der armen Isolde Weisshand und Herrn Tristan.&amp;#039;&amp;#039; A. Urban, Dresden 1919 (2. Aufl. O. Laube, Dresden 1924.)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Wege eines Deutschen. Ein Zeit- und Lebensbild. Mit zwei Bildnissen Friedrich Herman Semmigs.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck, München 1921.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ich träum’ mich als Kind zurücke. Erinnerungen.&amp;#039;&amp;#039; O. Laube, Dresden 1927.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Jeanne d’Arc]]. Ein Lied der Erinnerung.&amp;#039;&amp;#039; R. Mölich, Hamburg 1948.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Louise Otto-Peters]]. Lebensbild einer deutschen Kämpferin.&amp;#039;&amp;#039; Union Verlag, Berlin 1957.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Weg in den Abend. Erzählungen.&amp;#039;&amp;#039; Union Verlag, Berlin 1958.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus acht Jahrzehnten.&amp;#039;&amp;#039; Bearb. und hrsg. von Siegfried Müller und Käthe Kögel. Union Verlag, Berlin 1975.&lt;br /&gt;
(Mit Bibliografie und Zeittafel.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Elisabeth Friedrichs: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschsprachigen Schriftstellerinnen des 18. und 19. Jahrhunderts. Ein Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. (= &amp;#039;&amp;#039;Repertorien zur deutschen Literaturgeschichte&amp;#039;&amp;#039; 9). Metzler, Stuttgart 1981, ISBN 3-476-00456-2, S. 287.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Claudia Nowak |Titel=Jeanne Berta Semmig und Hermann Hesse |Sammelwerk=Vorschau &amp;amp; Rückblick; Monatsheft für Radebeul und Umgebung |Datum=2012-07 |Kommentar=Mit einem Foto von Semmig von 1927 |Online=[https://www.vorschau-rueckblick.de/2012/07/jeanne-berta-semmig-und-hermann-hesse/ Online-Version] |Abruf=2012-07-29}}&lt;br /&gt;
* {{Pataky|2|298||Semmig, Frl. Jeanne Bertha|20009076514}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=Kathrin Wallrabe |Titel=Jeanne Berta Semmig. Lehrerin und Schriftstellerin |Sammelwerk=Frauenzimmer – Frauen im Zimmer? |WerkErg=Textsammlung |Ort=Radebeul |Datum=2005 |Seiten=44 f.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachlass ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Teilnachlaß von Natalie Hoefer v. Sternbach, geb. 1898, gest. 1979, betreffend Jeanne Berta Semmig, Lyrikerin und Schriftstellerin, geb. 1867, gest. 1958&amp;#039;&amp;#039; – Mscr.Dresd.App.2602, [[Sächsische Landesbibliothek]] Dresden ([https://digital.slub-dresden.de/id333574877 Online]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118764489}}&lt;br /&gt;
* {{Säbi|[[Manfred Altner]]|118764489|Semmig, Jeanne Berta}}&lt;br /&gt;
* {{Kalliope|Person|118764489}}&lt;br /&gt;
* [https://www.historische-kommission-muenchen-editionen.de/beacond/dra.php?pnd=118764489 Nachweis: Schriftsteller im Rundfunk – Autorenauftritte im Rundfunk der Weimarer Republik 1924–1932] ([[Deutsches Rundfunkarchiv|DRA]])&lt;br /&gt;
* Hartmut Schade: [http://www.mdr.de/kultur/themen/jeanne-berta-semmig-geboren-102.html &amp;#039;&amp;#039;Kalenderblatt: 16. Mai 1867: Jeanne Berta Semmig geboren – Die Poetin von Orléans&amp;#039;&amp;#039;], [[MDR Kultur]], 16. Mai 2017.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118764489|VIAF=45081089}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Semmig, Jeanne Berta}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Trägerin der Clara-Zetkin-Medaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Radebeul)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1867]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1958]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Semmig, Jeanne Berta&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Schriftstellerin und Dichterin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Mai 1867&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Orléans]], [[Frankreich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. Juli 1958&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Radebeul]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InternetArchiveBot</name></author>
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