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	<title>Jean Tinguely - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Jean_Tinguely&amp;diff=1772&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kapuziner 2: Kl. Erg. Historisches Lexikon</title>
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		<updated>2025-08-22T10:22:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kl. Erg. Historisches Lexikon&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Jean Tinguely (1963) by Erling Mandelmann - 2.jpg|mini|Jean Tinguely, 1963&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Foto: [[Erling Mandelmann]]&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Voorbereiding tentoonstelling in Stedelijk Museum, Bestanddeelnr 912-1978.jpg|mini|Jean Tinguely&lt;br /&gt;
im [[Stedelijk Museum]],1961]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jean Tinguely&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch: &amp;#039;&amp;#039;Jeannot&amp;#039;&amp;#039;; * [[22. Mai]] [[1925]] in [[Freiburg im Üechtland]]; † [[30. August]] [[1991]] in [[Bern]]; [[Bürgerort|heimatberechtigt]] in [[La Roche FR|La Roche]], [[Pont-la-Ville FR|Pont-la-Ville]] und [[Basel]], ab 1985 [[Ehrenbürger]] von Freiburg im Üechtland) war ein [[Schweizer]] [[Malerei|Maler]] und [[Bildhauerei|Bildhauer]] des [[Nouveau Réalisme]]. Er gilt als einer der Hauptvertreter der [[Kinetische Kunst|kinetischen Kunst]]. Tinguely wurde vor allem durch seine beweglichen, maschinenähnlichen Skulpturen bekannt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Jean Tinguely (1925–1991) Thiersteiner-Schulhaus, Basel.jpg|alternativtext=Jean Tinguely (1925–1991) besuchte am Thiersteiner-Schulhaus von 1932 bis 1936 die Primarschule und von 1936 bis 1941 die Realschule.|mini|Informationstafel am Thiersteiner-Schulhaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Als einziges Kind von Jeanne Louise Tinguely-Ruffieux und Charles Célestin Tinguely wurde er am 22. Mai 1925 in Freiburg im Üechtland geboren. Die Mutter zog mit ihrem Kind im Juli 1925 von Bulle nach Basel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Tinguely wuchs im [[Basel-Gundeldingen|Gundeldinger-Quartier]] auf und besuchte im Thiersteiner-Schulhaus von 1932 bis 1936 die Primarschule und von 1936 bis 1941 die Realschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1941 bis 1944 absolvierte er eine Ausbildung zum [[Raumausstatter|Dekorateur]] und belegte Kurse an der [[Allgemeine Gewerbeschule Basel|Allgemeinen Gewerbeschule Basel]]. In dieser Zeit lernte er [[Daniel Spoerri]] kennen, mit dem er an einem Theaterprojekt arbeitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1951 heiratete Tinguely [[Eva Aeppli]] (1925–2015) nach der Geburt der gemeinsamen Tochter Miriam-Eva (* 1950) und die Familie zog im darauffolgenden Jahr nach [[Paris]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;ausgefuchst.ch&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://gebaerdensprache.ch/tinguely-kurzer-lebenslauf/ |titel=Jean Tiguely, kurzer Lebenslauf |werk=ausgefuchst.ch |datum=2019-01-20 |abruf=2024-03-07}} Auf gebaerdensprache.de abgerufen am 5. Mai 2025&amp;lt;/ref&amp;gt; Kurz nachdem Tinguely 1955 in die Impasse Ronsin, nahe [[Constantin Brâncuși]]s Atelier, gezogen war, lernte er [[Yves Klein]] und [[Niki de Saint Phalle]] kennen, die er 1971 in zweiter Ehe heiratete, obwohl er bereits seit 1968 eine Beziehung zur Fotografin [[Micheline Gygax]] (1944–1991) hatte, die anschliessend seine neue Partnerin wurde&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;[https://www.tinguely.ch/de/tinguely-sammlung-restaurierung/tinguely-biographie.html &amp;#039;&amp;#039;Biografie.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Museum Tinguely,&amp;#039;&amp;#039; abgerufen am 9. Juni 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.stvitus-olfen.de/krankenhaus/136-treffpunkte/marien/marien/333-manfred-ludes-schreibt-zur-architektur-der-kirche |titel=Manfred Ludes schreibt zur Architektur der Kirche: Altar und Ambo sind Mittelpunkte des Kirchenraums |werk=stvitus-olfen.de |abruf=2022-10-02 |archiv-url=https://archive.ph/20161008111937/http://www.stvitus-olfen.de/krankenhaus/136-treffpunkte/marien/marien/333-manfred-ludes-schreibt-zur-architektur-der-kirche |archiv-datum=2016-10-08 |offline=j}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und mit der er ein 1973 geborenes Kind hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ausgefuchst.ch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Eisenplastiker [[Bernhard Luginbühl]] verband ihn eine langjährige Freundschaft. Mit ihm und weiteren Künstlern sowie mit seiner Frau Niki de Saint Phalle realisierte er diverse gemeinsame Projekte. Zur Verbreitung des Werks von Tinguely trugen wesentlich die Galeristen [[Iris Clert]] in Paris und [[Alexander Iolas]] in New York bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tinguely starb 1991 im Alter von 66 Jahren im [[Inselspital]] in Bern an einer Herzkrankheit. Er ist mit seiner dritten Frau Micheline Gygax, die ebenfalls 1991 verstarb, auf dem Friedhof von [[Neyruz]], Kanton Freiburg, in der Schweiz begraben, wo er sich bereits 1968 niedergelassen hatte. Auf dem Grab ist eine seiner beweglichen Installationen platziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Eos xk (3), 1965.JPG|mini|&amp;#039;&amp;#039;Eos xk III&amp;#039;&amp;#039;, 1965, beim [[Israel Museum]], Jerusalem]]&lt;br /&gt;
Die meisten von Tinguelys Skulpturen enthalten einen Elektromotor, damit sie sich bewegen und – als ein wesentliches Element seiner Kunst – auch Geräusche oder Klänge hervorbringen. Ungefähr im Jahr 1938 baute der Junge an einem Bach eine Konstruktion mit einem Dutzend unterschiedlich großer Wasserräder, die auf Blechdosen schlagende Hämmerchen in Bewegung setzten.&amp;lt;ref&amp;gt;Hugh Davies: &amp;#039;&amp;#039;Tinguely, Jean.&amp;#039;&amp;#039; In: Laurence Libin (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Grove Dictionary of Musical Instruments.&amp;#039;&amp;#039; Band 5, Oxford University Press, Oxford/New York 2014, S. 21&amp;lt;/ref&amp;gt; In seinem ersten Beruf setzte Tinguely Drahtfiguren als Schaufenster-Dekoration ein. Seine ersten freien Kunstwerke griffen dieses Mittel wieder auf. Erstmals 1954 setzte er diese Figuren in Bewegung. Er begann sein umfangreiches Werk mit zerbrechlichen und zittrigen Draht-Blech-Kompositionen. Die Blechteile besitzen meist eine bunte Bemalung. In seinen [[Objektkunst|Maschinenplastiken]] griff er abstrakte Elemente von [[Kasimir Malewitsch]], [[Wassily Kandinsky]] und [[Auguste Herbin]] auf und ging über sie hinaus, indem er „die definitive Farb-Form-Konstellation, bisher eine Selbstverständlichkeit, infrage [stellte]“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;suter2013&amp;quot;&amp;gt;Rudolf Suter: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.nzz.ch/aktuell/feuilleton/literatur-und-kunst/stillstand-gibt-es-nicht-1.18004162 Stillstand gibt es nicht.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Zürcher Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 16. Februar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1955 erfand und baute Tinguely Zeichenautomaten, die auf Papierformaten und -bahnen maschinelle Zeichnungen anfertigen konnten. Wenn diese den Stil von [[Jackson Pollock]] oder [[Georges Mathieu]] nachahmten, „ironisiert [Tinguely] den Werkprozess und das Künstlergenie“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;suter2013&amp;quot; /&amp;gt; Tinguelys bewegliche Plastiken werden vom Betrachter als höchst aktiv, anrührend, heiter und verspielt, oft als witzig und manchmal auch als melancholisch erlebt. 1960 wurde er Mitglied der Künstlervereinigung der &amp;#039;&amp;#039;[[Nouveaux Réalistes]]&amp;#039;&amp;#039;, die sich in diesem Jahr unter der Leitung von [[Pierre Restany]] gründete. Im selben Jahr begann er «[[Objet trouvé|Fundgegenstände]]» in seinen Werken zu verarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufsehen erregte ebenfalls 1960 eine gigantische Maschine im Garten des [[Museum of Modern Art]], New York, die aus Schrott zusammengesetzt in der Lage war, sich selbst zu zerstören. Diese &amp;#039;&amp;#039;autodestruktive Kunst&amp;#039;&amp;#039; stand im Kontext von [[Gustav Metzger]]s „Manifest der autodestruktiven Kunst“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahren entwickelte er – häufig in Kollaboration mit Künstlerkollegen – große, bewegliche Maschinen. Sie werden „als kreativer Umgang mit dem Industriematerial und als zeitgemäßer künstlerischer Ausdruck des Maschinenzeitalters“ verstanden, sollen aber nach der Aussage des Künstlers auch „Kritik an der Gleichförmigkeit industrieller Vorgänge und der Produktion von unnützen Dingen“ darstellen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;suter2013&amp;quot; /&amp;gt; 1969 bewarb sich Tinguely auf die Nachfolge von [[Harald Szeemann]] als Leiter der [[Kunsthalle Bern]]. Aufgrund der mehrheitlich administrativen Aufgaben der Stellung entschied sich der Vorstand jedoch, diese nicht mit einem bildenden Künstler zu besetzen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://kunsthalle-bern.ch/archiv/ Archiv Kunsthalle Bern]. Personalakte Harald Szeemann&amp;lt;/ref&amp;gt; 1977 begann Tinguely mit dem Entwurf von Brunnen. Er konzentrierte sich auf die Arbeit mit fließendem, spritzendem und im Winter gefrierendem Wasser. 1979 begannen Niki de Saint Phalle und Tinguely mit den Arbeiten am &amp;#039;&amp;#039;[[Giardino dei Tarocchi|Tarotgarten]]&amp;#039;&amp;#039; in Garavicchio (Toskana). Ab 1981 nahm Tinguely auch tierische Materialien in seine Installationen auf. Knochen, Schädel und Hörner werden auf Motorradschrott montiert, mit dem ein Fahrer bei einem Unfall ums Leben gekommen war. So verweist Tinguely auf Vergänglichkeit und Tod. Nach der Identifizierung der Leiche [[Josef Mengele]]s 1986 entsteht das „Mengele-Totentheater“, eine mehrteilige Installation aus dem Schutt eines abgebrannten Bauernhauses. Eine für die Frankfurter [[Zeil]] vorgesehene Brunnengestaltung mit einer skelettierten Rinderherde aus Stahl in einem Wasserbassin &amp;#039;&amp;#039;(Totentanz)&amp;#039;&amp;#039; wurde wegen einer Erkrankung Tinguelys nicht mehr realisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Karin |url=https://www.moderne-regional.de/interview-die-zeil/ |titel=INTERVIEW: Haverkampf über die Zeil |werk=moderneREGIONAL |datum=1998-07-19 |sprache=de-DE |abruf=2022-10-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem Spätwerk erweiterte Tinguely seine künstlerischen Ausdrucksformen um den Faktor Licht. 1991 entstand der &amp;#039;&amp;#039;Luminator&amp;#039;&amp;#039;, eine Lichtskulptur für den [[Bahnhof Basel SBB]], die – nach einem Umbau – im [[Flughafen Basel-Mülhausen]] (Schweizer Seite im Obergeschoss) gegenwärtig aufgestellt ist.&lt;br /&gt;
[[Datei:2012-10-11 Distrikto Sarino (Foto Dietrich Michael Weidmann) 384.JPG|mini|hochkant|Grab von Jean Tinguely und Micheline Gygax ]]&lt;br /&gt;
Er nahm mit [[Niki de Saint Phalle]] 1962 an der Ausstellung [[Dylaby]] in Amsterdam teil und war auf der [[documenta III]] in [[Kassel]] im Jahr 1964, auf der [[4. documenta]] im Jahr 1968 sowie auf der [[documenta 6]] (1977) als Künstler vertreten. Er genoss internationalen Ruf. 1976 erhielt er den [[Wilhelm-Lehmbruck-Preis]] der Stadt Duisburg und 1980 den [[Kulturpreis der Stadt Basel|Kunstpreis der Stadt Basel]]. 1990 fand in [[Moskau]] eine Tinguely-Ausstellung in der [[Tretjakow-Galerie]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem letzten Lebensjahr schuf Tinguely die Gross-Hängeskulptur &amp;#039;&amp;#039;La Cascade&amp;#039;&amp;#039; in [[Charlotte (North Carolina)]] in den [[Vereinigte Staaten|USA]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Tinguelys Heimatstadt Basel ist seit 1996 ein Grossteil seiner Werke im nach ihm benannten [[Museum Tinguely]] ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkauswahl ==&lt;br /&gt;
* 1953: &amp;#039;&amp;#039;Métamécaniques&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1954: &amp;#039;&amp;#039;Elément Détaché II&amp;#039;&amp;#039;. [[Museum Tinguely]], Basel&lt;br /&gt;
* 1959: Manifest &amp;#039;&amp;#039;Für Statik&amp;#039;&amp;#039; (Abwurf von 40.000 Flugblättern aus einem Flugzeug über [[Düsseldorf]], dokumentiert durch [[Charles Paul Wilp|Charles Wilp]])&amp;lt;ref&amp;gt;[[Charles Paul Wilp|Charles Wilp]]: &amp;#039;&amp;#039;Düsseldorf ‚Vorort der Welt‘. Dazzledorf.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Melzer, Dreieich 1977.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1960: &amp;#039;&amp;#039;Hommage à New York&amp;#039;&amp;#039;. Autodestruktives Werk (zerstört)&lt;br /&gt;
* 1960er: &amp;#039;&amp;#039;[[Jean Tinguelys Ton-Mischmaschinen]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1964: &amp;#039;&amp;#039;[[Heureka (Plastik)|Heureka]]&amp;#039;&amp;#039;. Am [[Zürichhorn]], Quartier [[Seefeld (Stadt Zürich)|Seefeld]], Zürich&lt;br /&gt;
* 1966: &amp;#039;&amp;#039;Phantastisches Paradies&amp;#039;&amp;#039;. Mit [[Niki de Saint-Phalle]]. Vor dem [[Moderna Museet]], [[Stockholm]]&lt;br /&gt;
* 1966/1967: &amp;#039;&amp;#039;Char MK&amp;#039;&amp;#039;, Installation aus verschiedenen Materialien 100 × 280 × 80 cm, Schenkung Niki de Saint-Phalle, Museum Tingueley, Basel&lt;br /&gt;
* 1969/1991: &amp;#039;&amp;#039;Le Cyclope&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(Der Zyklop)&amp;#039;&amp;#039;. Gemeinschaftswerk. Im Wald von [[Milly-la-Forêt]], Frankreich,&lt;br /&gt;
* 1977: &amp;#039;&amp;#039;Carnaval&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;([[Fasnachts-Brunnen]])&amp;#039;&amp;#039;. Theaterplatz, Basel&lt;br /&gt;
* 1978: &amp;#039;&amp;#039;Plateau agriculturel&amp;#039;&amp;#039;. Museum Tinguely, Basel&lt;br /&gt;
* 1979: &amp;#039;&amp;#039;[[Méta-Harmonie II]]&amp;#039;&amp;#039;. Depositum im Kunstmuseum Basel&lt;br /&gt;
* 1979–1993: &amp;#039;&amp;#039;Tarotgarten ([[Giardino dei Tarocchi|Giardino di Tarocchi]])&amp;#039;&amp;#039; in Garavicchio (Toskana), mit Niki de Saint Phalle&lt;br /&gt;
* 1983: &amp;#039;&amp;#039;[[Strawinski-Brunnen|Fontaine Stravinski]]&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(Strawinski-Brunnen)&amp;#039;&amp;#039;. Mit Niki de Saint Phalle. Neben dem [[Centre Georges Pompidou|Centre Pompidou]], Paris&lt;br /&gt;
* 1984: &amp;#039;&amp;#039;Fontaine Jo Siffert&amp;#039;&amp;#039;. Freiburg i. Üe., in Erinnerung an seinen Freund, den [[Formel 1|Formel-1]]-Piloten [[Jo Siffert]]&lt;br /&gt;
* 1985: &amp;#039;&amp;#039;Grosse Meta Maxi-Maxi Utopia&amp;#039;&amp;#039;. Museum Tinguely, Basel, Schenkung Niki de Saint Phalle&lt;br /&gt;
* 1985: &amp;#039;&amp;#039;Fatamorgana, Méta-Harmonie IV.&amp;#039;&amp;#039; Museum Tinguely, Basel&lt;br /&gt;
* 1986: &amp;#039;&amp;#039;Mengele Totentanz&amp;#039;&amp;#039;. Museum Tinguely, Basel&lt;br /&gt;
* 1988: &amp;#039;&amp;#039;[[Fontaine du Mairie]]&amp;#039;&amp;#039;. Mit Niki de Saint-Phalle. [[Château-Chinon]], Frankreich&lt;br /&gt;
* 1993 (posthum): &amp;#039;&amp;#039;[[Lifesaverbrunnen]]&amp;#039;&amp;#039;. Mit Niki de Saint-Phalle. [[Duisburg]], Deutschland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fotogalerie &amp;#039;&amp;#039;[[Heureka (Plastik)|Heureka]]&amp;#039;&amp;#039; am Zürichhorn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200px&amp;quot; heights=&amp;quot;200px&amp;quot; perrow=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zürich - Seefeld - Heureka IMG 0355.JPG&lt;br /&gt;
Jean Tinguely - Heureka - Zürichhorn.jpg&lt;br /&gt;
TinguelySeefeld.JPG&lt;br /&gt;
Jean Tinguely - Heureka - Detailansicht 1 - Zürich 2011.jpg&lt;br /&gt;
Detailansicht von Tinguely&amp;#039;s renoviertierter &amp;#039;Heureka&amp;#039; am Zürichhorn 2012-10-18 16-20-13.JPG&lt;br /&gt;
Heureka Zurich 03.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fotogalerie &amp;#039;&amp;#039;[[Fasnachts-Brunnen|Carnaval – Fasnachts-Brunnen]]&amp;#039;&amp;#039; am Theaterplatz Basel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200px&amp;quot; heights=&amp;quot;200px&amp;quot; perrow=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tinguely-Brunnen Basel-1.jpg&lt;br /&gt;
Basel Fasnachtsbrunnen Jean Tinguely.JPG&lt;br /&gt;
Tinguely Brunnen.jpg&lt;br /&gt;
Basel Tinguely-Brunnen 2008-11-23.jpg&lt;br /&gt;
Tinguely-Brunnen 3072x2304.JPG&lt;br /&gt;
Tinguely-Brunnen 3072x2304-1.JPG&lt;br /&gt;
The Fountain - panoramio (2).jpg&lt;br /&gt;
Tinguely Fountain Basel 2006 825.JPG&lt;br /&gt;
Basel 2017 20170120 (32479988195).jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentarfilme ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Niki de Saint Phalle und Jean Tinguely: Komplizen der Kunst.&amp;#039;&amp;#039; Dokumentarfilm, Regie: Sabine Jainski, ZDF, Deutschland, 53 Minuten, 2025&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tinguely.&amp;#039;&amp;#039; Dokumentarfilm, Schweiz, 2011, 88:05 Min., Buch und Regie: Thomas Thümena, Produktion: Hugofilm, [[Schweizer Radio und Fernsehen|SRF]], [[Radio Télévision Suisse|RTS]], [[SRG SSR]], [[3sat]], Kinostart: 26. Mai 2011 in der Schweiz, Erstsendung: 2. Mai 2015 bei 3sat, [https://kunstundfilm.de/2012/05/tinguely/ Inhaltsangabe] mit Vorschau von &amp;#039;&amp;#039;kunst+film&amp;#039;&amp;#039;, [https://www.swissinfo.ch/ger/kultur/jean-tinguely--der-titan-vor-der-kamera/30299596 Besprechung] von &amp;#039;&amp;#039;Swissinfo&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Niki de Saint-Phalle und Jean Tinguely. [[Bonnie und Clyde|Bonnie &amp;amp; Clyde]] der Kunst.&amp;#039;&amp;#039; (OT: &amp;#039;&amp;#039;Niki de Saint-Phalle et Jean Tinguely. Les Bonnie and Clyde de l&amp;#039;art.&amp;#039;&amp;#039;) Dokumentarfilm, Frankreich, 2010, 55:15 Min., Buch und Regie: Louise Faure, Anne Julien, Produktion: Zorn Production, France Télévisions, CRRAV Nord-Pas de Calais, Avro, [[ZDF]], [[arte]], [http://www.arte.tv/guide/de/039924-000-A/niki-de-saint-phalle-und-jean-tinguely Inhaltsangabe] von arte.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Niki de Saint Phalle (1995)|Niki de Saint Phalle]].&amp;#039;&amp;#039; Dokumentarfilm, Deutschland, Schweiz, 1995, 93 Min., Buch und Regie: [[Peter Schamoni]], Produktion: Peter-Schamoni-Filmproduktion, Praesens Film, [[ZDF]], [[arte]], [http://www.schamoni.de/filme/filmliste/niki-de-saint-phalle/ Inhaltsangabe] von Peter Schamoni.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Gesichter der Schweiz]].&amp;#039;&amp;#039; Dokumentarfilm, Schweiz, 1991, Regie: [[Claude Goretta]] u. a., zur [[700 Jahre Eidgenossenschaft|700-Jahre-Jubiläumsfeier der Eidgenossenschaft]], darin der Beitrag: &amp;#039;&amp;#039;[[Gesichter der Schweiz#Claude Goretta: Jean Tinguely, Künstler|Jean Tinguely]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 2016: &amp;#039;&amp;#039;Jean Tinguely &amp;amp; [[Daniel Spoerri]],&amp;#039;&amp;#039; [[Ausstellungshaus Spoerri]], 3. Juli bis 30. Oktober 2016&lt;br /&gt;
* 2025–2026: &amp;#039;&amp;#039;Niki de Saint Phalle, Jean Tinguely, Pontus Hulten,&amp;#039;&amp;#039; [[Grand Palais]], Paris, 26. Juni 2025 bis 4. Januar 2026&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.grandpalais.fr/en/program/niki-de-saint-phalle-jean-tinguely-pontus-hulten |titel=Niki de Saint Phalle, Jean Tinguely, Pontus Hulten |werk=Grand Palais |abruf=2025-08-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Franz Gsellmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jean Tinguely.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog 2/1972. mit Notizen von [[Wieland Schmied]]. [[Kestner-Gesellschaft]], Hannover 1972.&lt;br /&gt;
* [[Lukas Burckhardt]]: &amp;#039;&amp;#039;Jean Tinguely 1925–1991: Jeannot lebt!!!&amp;#039;&amp;#039;. In: [https://www.baslerstadtbuch.ch/stadtbuch/1991/1991_2178.html Basler Stadtbuch 1991, S.&amp;amp;nbsp;126–128].&lt;br /&gt;
* Kaira Cabañas (u.&amp;amp;nbsp;a.): &amp;#039;&amp;#039;Nouveau Réalisme. Revolution des Alltäglichen.&amp;#039;&amp;#039; Hatje Cantz, Ostfildern 2007, ISBN 978-3-7757-2058-8.&lt;br /&gt;
* Jürgen Claus: &amp;#039;&amp;#039;Plastik als Bewegung: Jean Tinguely.&amp;#039;&amp;#039; In: Jürgen Claus: &amp;#039;&amp;#039;Kunst heute.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt Verlag, 1965.&lt;br /&gt;
* Margrit Hahnloser (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Briefe von Jean Tinguely an Paul Sacher und gemeinsame Freunde.&amp;#039;&amp;#039; [[Benteli]], Bern 1996.&lt;br /&gt;
* Thomas Krens (Vorwort): &amp;#039;&amp;#039;Rendezvous. Masterpieces from the Centre Georges Pompidou and the Guggenheim Museums.&amp;#039;&amp;#039; New York 1998, ISBN 0-89207-213-X.&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118622838| TEXT=Publikationen von und über}}&lt;br /&gt;
* Dominik Müller: &amp;#039;&amp;#039;Jean Tinguely: Motor der Kunst&amp;#039;&amp;#039;. 2. überarbeitete Auflage, Christoph Merian Verlag, Basel 2024, ISBN 978-3-03969-042-8.&lt;br /&gt;
* Rudolf Suter: [https://www.nzz.ch/aktuell/feuilleton/literatur-und-kunst/stillstand-gibt-es-nicht-1.18004162 &amp;#039;&amp;#039;Stillstand gibt es nicht.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Zürcher Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 16. Februar 2013.&lt;br /&gt;
* {{HLS|21966|Jean Tinguely|Autor=Roland Wetzel |Datum=2013-12-18 |Abruf=2025-08-22}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=1}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118622838}}c&lt;br /&gt;
* {{Helveticat-GND|gnd=118622838}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118622838| TEXT=Publikationen von und über}}&lt;br /&gt;
* [https://swisscovery.slsp.ch/discovery/search?query=any,contains,Jean%20Tinguely&amp;amp;tab=41SLSP_NETWORK&amp;amp;search_scope=DN_and_CI&amp;amp;vid=41SLSP_NETWORK:VU1_UNION&amp;amp;offset=0 Jean Tinguely] in [[Swisscovery]], dem schweizerischen Suchportal der wissenschaftlichen Bibliotheken&lt;br /&gt;
* {{Spk-digital|title:(Jean Tinguely) OR person:(Jean Tinguely)|NAME=Jean Tinguely|SBB=1}}&lt;br /&gt;
* {{SIKART|4022334|Tinguely, Jean|Autor= Tobia Bezzola}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118622838|LCCN=n50011850|VIAF=12338336}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Tinguely, Jean}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jean Tinguely| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Objektkünstler (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler des Nouveau Réalisme]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kinetische Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (documenta)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niki de Saint Phalle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1925]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1991]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Tinguely, Jean&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Maler, Bildhauer und Experimental-Künstler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Mai 1925&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Freiburg im Üechtland]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. August 1991&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bern]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kapuziner 2</name></author>
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