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	<title>Jean-François Champollion - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<title>imported&gt;Muck am 31. August 2025 um 11:26 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Jean-François Champollion, by Léon Cogniet.jpg|miniatur|Jean-François Champollion, Porträt von [[Léon Cogniet]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jean-François Champollion&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([{{IPA|ʃɑ̃pɔljɔ̃}}]; * [[23. Dezember]] [[1790]] in [[Figeac]] im [[Département Lot]]; † [[4. März]] [[1832]] in [[Paris]]) war ein französischer [[Sprachwissenschaft]]ler. Mit dem Entziffern der [[Ägyptische Hieroglyphen|Hieroglypheninschrift]] auf dem [[Stein von Rosette]] (genannt auch „Rosetta-Stein“) und deren Erläuterung 1824 legte er den Grundstein für die wissenschaftliche Erforschung des [[Altes Ägypten|dynastischen Ägyptens]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Frühe Lebensjahre und Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Jean-François Champollion wurde am 23. Dezember 1790 als siebtes von acht Kindern des Buchhändlers Jacques Champollion und dessen Ehegattin Jeanne-Françoise Gualieu geboren, wobei zwei der Geschwister bereits vor seiner Geburt gestorben waren. Sein Vater (geboren 1744) stammte aus [[Valjouffrey]] bei [[Grenoble]] und hatte sich eine Zeitlang als Hausierer betätigt, ehe er sich 1772 in der Kleinstadt [[Figeac]] in Südwestfrankreich niederließ. Möglicherweise hatten politische Verwicklungen ihn zum Verlassen seiner Heimat gezwungen. 1773 heiratete er und kaufte 1779 eine Buchhandlung und ein neues Haus, in dem schließlich Jean-François geboren wurde. Seit 1986 befindet sich in dem Haus ein Museum. Jean-François Champollion wuchs in einfachen Verhältnissen auf. Die Unruhen der [[Französische Revolution|Französischen Revolution]] verhinderten zunächst die reguläre Ausbildung des Jungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 1801, im Alter von zehn Jahren, zog Jean-François Champollion zu seinem Bruder, dem späteren [[Gräzistik]]professor [[Jacques-Joseph Champollion]], nach Grenoble, wo er weiterhin vor allem privat unterrichtet wurde und eine Leidenschaft für das alte [[Ägypten]] entwickelte. [[Napoleon Bonaparte]]s [[ägyptische Expedition]] löste damals eine Welle der Ägyptenbegeisterung in Frankreich aus. 1802 traf Champollion den aus Ägypten zurückgekehrten und zum [[Präfekt (Frankreich)|Präfekt]]en des [[Département Isère|Départements Isère]] ernannten Mathematiker [[Joseph Fourier]]. Dieser zeigte ihm Teile seiner Sammlung ägyptischer Altertümer und weckte mit der Erklärung, dass noch niemand die Hieroglyphen lesen könne, in Champollion den Wunsch, das rätselhafte Schriftsystem zu ergründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Alter von 13 Jahren begann Champollion mehrere [[orientalische Sprachen]] zu lernen, mit 17 Jahren hielt er einen Vortrag über mögliche Korrelationen zwischen [[Koptische Schrift|koptischer]] und Hieroglyphenschrift. Im Selbststudium und mit Hilfe eines Privatlehrers lernte er weitere antike Sprachen und beherrschte bereits mit 18 Jahren acht alte Sprachen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zdf1&amp;quot;&amp;gt;[[ZDF]]: {{Webarchiv |url=http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/3/0,1872,3970915,00.html |wayback=20070706001111 |text=„Das Rätsel um die Erschaffung der Welt lösen“}}, 29. Dezember 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom November 1804 bis August 1807 besuchte Champollion das neu eröffnete [[Lyzeum (Hochschule)|Lyzeum]] und verfolgte dort neben dem regulären Lehrplan seine Sprachstudien weiter. Gesundheitlich war er wenig robust. Schon in jungen Jahren plagten ihn Kopfschmerzen, Reizhusten und Atemnot. Er litt unter [[Unwohlsein und Ermüdung|nervöser Erschöpfung]] und fiel öfters in Ohnmacht. Später kamen [[Tuberkulose]], [[Gicht]], [[Diabetes mellitus|Diabetes]], [[Niere]]n- und [[Leber]]schäden hinzu. Dennoch bewältigte er ein ungeheures Arbeitspensum und gönnte sich kaum je eine Ruhepause.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zdf1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Champollion präsentierte nach seinem Schulabschluss im August 1807 seinen &amp;#039;&amp;#039;Aufsatz der geographischen Beschreibung Ägyptens vor den Eroberungen durch [[Kambyses II.|Kambyses]]&amp;#039;&amp;#039; und wurde dafür zum Mitglied der Akademie von Grenoble ernannt. Von 1807 bis 1809 studierte er in Paris [[Arabische Sprache|Arabisch]], [[Persische Sprache|Persisch]] und [[Koptische Sprache|Koptisch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Stein von Rosette ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Jean-Francois Champollion 1828 29.jpg|miniatur|hochkant|Champollion in ägyptischer Tracht. Pastellgemälde von [[Giuseppe Angelelli]], 1828/29]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Paris arbeitete Champollion erstmals an einer Textkopie des [[Stein von Rosette|Steins von Rosette]], die er 1808 bekam,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Reinhard Kleindl |url=https://www.derstandard.de/story/2000139371976/wie-ein-nerd-die-aegyptischen-hieroglyphen-entzifferte |titel=Wie ein Nerd die ägyptischen Hieroglyphen entzifferte |werk=[[Der Standard]] |datum=2022-10-24 |abruf=2022-09-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und leitete von dieser ein Alphabet der [[Demotische Schrift|demotischen Schrift]] ab. Das so gewonnene Alphabet half ihm, auch nicht-[[hieratisch]]e [[Papyrologie|Papyri]] zu entschlüsseln, obwohl er sich der tatsächlich bestehenden Unterschiede damals noch nicht bewusst war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1810 wurde Champollion Professor für Alte Geschichte auf einer geteilten Stelle an der neu gegründeten [[Universität Grenoble]]. Seine Arbeit an den Hieroglyphen wurde in den folgenden Jahren vor allem durch Mangel an Materialien, die Wirren der Rückübernahme der Regierung Frankreichs durch die Royalisten und sein hiermit zusammenhängendes Exil in [[Figeac]] von März 1816 bis Oktober 1817 behindert. Nach seiner Rückkehr nach Grenoble übernahm er die Leitung zweier Schulen und heiratete im Dezember 1818 Rosine Blanc. Durch politische Intrigen ermüdet und seiner Ämter beraubt, reiste er im Juli 1821 wieder nach Paris. Dort konzentrierte er sich auf Übersetzungen zwischen Demotisch, Hieratisch und Hieroglyphentexten. Trotz Benachteiligung und des Neides vieler Kollegen verlor er nie sein Ziel aus den Augen, als Erster die altägyptischen Schriftzeichen zu entschlüsseln.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zdf1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus einer quantitativen Symbolanalyse schloss Champollion schließlich, dass Hieroglyphen nicht nur Symbolzeichen für ganze Wörter seien.&amp;lt;ref&amp;gt;Berthold Seewald: [https://www.welt.de/kultur/history/article109374755/Ein-31-Jaehriger-entschluesselt-die-Hieroglyphen.html &amp;#039;&amp;#039;Ein 31-Jähriger entschlüsselt die Hieroglyphen.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Welt.de&amp;#039;&amp;#039; vom 25. September 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anhand der [[Hieroglyphenkartusche]]n, die die Königsnamen [[Ptolemaios VIII.]], [[Kleopatra II.]] und [[Kleopatra III.]] auf dem Stein von Rosette, dem [[Obelisk von Philae|Obelisken von Philae]], Abbildungen aus einem Tempel in [[Abu Simbel]] und in diversen Papyri darstellten, entdeckte er, dass einzelne Hieroglyphen auch die Funktion von Buchstaben hatten, also Lautzeichen waren, während andere ganze Wörter darstellten. Im September 1822 gelang es ihm, ein vollständiges System zur Entzifferung der Hieroglyphen aufzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27. September 1822 stellte Champollion seine Forschungsergebnisse an der [[Académie des Inscriptions et Belles-Lettres]] in Paris vor. Die meisten der anwesenden Wissenschaftler kritisierten ihn scharf, beschuldigten ihn des Plagiats und bezweifelten die Richtigkeit seiner Übersetzungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zdf1&amp;quot; /&amp;gt; Er veröffentlichte Teile der Arbeit im Oktober 1822 &amp;#039;&amp;#039;(Brief an M. Dacier, den Ständigen Sekretär des ehrwürdigen Instituts, betreffend das Alphabet der phonetischen Hieroglyphen)&amp;#039;&amp;#039; und eine ausführliche Erläuterung im April 1824 &amp;#039;&amp;#039;(Zusammenfassung des Systems der Hieroglyphen im Alten Ägypten)&amp;#039;&amp;#039;. Heute feiert die Nachwelt den „Brief an [[Bon-Joseph Dacier|Dacier]]“ als Meilenstein in der Entwicklung der [[Ägyptologie]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;zdf1&amp;quot;/&amp;gt; 1830 wurde Champollion zum Mitglied der Académie gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.aibl.fr/membres/academiciens-depuis-1663/article/jean-francois-champollion?lang=fr| titel=Mitglieder seit 1663: Jean-François Champollion| hrsg=Académie des Inscriptions et Belles-Lettres| zugriff=2021-01-01| sprache=fr| kommentar=mit Kurzbiografie| archiv-datum=2020-10-28| archiv-url=https://web.archive.org/web/20201028192648/https://www.aibl.fr/membres/academiciens-depuis-1663/article/jean-francois-champollion?lang=fr| offline=ja| archiv-bot=2025-08-02 14:03:18 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reisen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Jean François Champollion Grave.JPG|mini|hochkant|Champollions Grab auf dem Friedhof Père-Lachaise]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Suche nach weiteren ägyptischen Schriften verbrachte Champollion die Zeit von Juni 1824 bis März 1826 in Italien, vor allem in [[Turin]]. Dort fand und übersetzte er im [[Museo Egizio]] den [[Königspapyrus Turin]], eine ausführliche Liste der Pharaonendynastien. Er hielt diese Übersetzung eine Weile geheim, da sie die [[Christliche Zeitrechnung|Zeitrechnung]] der Kirche in Frage stellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von August 1828 bis Dezember 1829 leitete Champollion eine französisch-toskanische Expedition den Nil entlang bis [[Wadi Halfa]]. Viele dabei entdeckte Materialien sind die einzig erhaltenen Zeugnisse der zu dieser Zeit oft als Steinbruch dienenden Tempelruinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 4. März 1832 starb Champollion 41-jährig an einem [[Schlaganfall]]. Er ruht auf dem [[Cimetière du Père-Lachaise|Friedhof Père-Lachaise]] in Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eponyme ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1924 wurde das Passagierschiff [[Champollion (Schiff)|Champollion]], 1970 der [[Mondkrater]] [[Champollion (Mondkrater)|Champollion]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{PlanetaryNames|1131|Champollion (Mondkrater)}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1987 der [[Asteroid]] [[(3414) Champollion]] nach ihm benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://minorplanetcenter.net//iau/ECS/MPCArchive/1987/MPC_19871105.pdf &amp;#039;&amp;#039;Minor Planet Circ. 12458.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Minorplanetcenter.net&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 9. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;L&amp;#039;Égypte sous les Pharaons, ou recherches sur la géographie, la religion, la langue, les écritures et l&amp;#039;histoire de l&amp;#039;Égypte avant l&amp;#039;invasion de Cambyse&amp;#039;&amp;#039;. 2 Bde. De Bure, Paris 1814.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De l&amp;#039;écriture hiératique des anciens Égyptiens.&amp;#039;&amp;#039; Imprimerie Typographique et Lithographique de Baratier Frères, Grenoble 1821 ([https://books.google.de/books?id=hAymv93KaagC&amp;amp;printsec=frontcover Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lettre à M. Dacier relative à l’alphabet des hiéroglyphes phonétiques employés par les Égyptiens pour inscrire sur leurs monuments les titres, les noms et les surnoms des souverains grecs et romains.&amp;#039;&amp;#039; Firmin Didot, Paris 1822 ([https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k396352 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Panthéon égyptien, collection des personnages mythologiques de l&amp;#039;ancienne Égypte, d&amp;#039;après les monuments.&amp;#039;&amp;#039; Firmin Didot, Paris 1823.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Précis du système hiéroglyphique des anciens Égyptiens, ou recherches sur les éléments premiers de cette écriture sacrée, sur leurs diverses combinaisons, et sur les rapports de ce systéme avec les autres méthodes graphiques égytpiennes.&amp;#039;&amp;#039; [[Treuttel &amp;amp; Würtz|Treuttel et Würtz]], Paris / Straßburg / London 1824; 2. August 1828 ([https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k117252f Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lettres à M. le [[Pierre-Louis de Blacas d’Aulps|duc de Blacas d’Aulps]] relatives au Musée Royal Egyptien de Turin.&amp;#039;&amp;#039; Firmin Didot, Paris 1824–1826 ([https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k65247619 Digitalisat] 1. Brief 1824, [https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k1040331v Digitalisat] 2. Brief 1826).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Notice descriptive des monuments Égyptiens du musée Charles X.&amp;#039;&amp;#039; Imprimerie de Crapelet, Paris 1827.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;(chronologisch sortiert)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Hermine Hartleben]]: &amp;#039;&amp;#039;Champollion. Sein Leben und Sein Werk.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände, Weidmann, Berlin 1906. &amp;lt;br /&amp;gt;Neuauflage: &amp;#039;&amp;#039;Champollion. Sa vie et son œuvre 1790–1832.&amp;#039;&amp;#039; Pygmalion / Watelet, Paris 1983, ISBN 2-85704-145-4.&lt;br /&gt;
* Jean François Champollion: &amp;#039;&amp;#039;Lettres et journaux écrits pendant le voyage d’Égypte&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Collection „Epistème“.&amp;#039;&amp;#039;). Christian Bourgois, Paris 1986, ISBN 2-267-00472-0.&lt;br /&gt;
* Jean Lacouture: &amp;#039;&amp;#039;Champollion, une vie de lumières.&amp;#039;&amp;#039; Grasset, Paris 1988, ISBN 2-246-41211-0.&lt;br /&gt;
* Rudolf Majonica: &amp;#039;&amp;#039;Das Geheimnis der Hieroglyphen. Die abenteuerliche Entschlüsselung der ägyptischen Schrift durch Jean François Champollion&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;dtv junior Sachbuch.&amp;#039;&amp;#039; Band 79507). Deutscher Taschenbuch-Verlag, München 1988, ISBN 3-423-79507-7.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Helck]]: &amp;#039;&amp;#039;Kleines Lexikon der Ägyptologie.&amp;#039;&amp;#039; Harrassowitz, Wiesbaden 1999, ISBN 3-447-04027-0, S. 59 f. → &amp;#039;&amp;#039;Champollion, Jean François&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* {{EAAE|Barbara S. Lesko|Champollion, Jean-François|192–193|}}&lt;br /&gt;
* Guy Chassagnard: &amp;#039;&amp;#039;Les frères Champollion – de Figeac aux hiéroglyphes.&amp;#039;&amp;#039; Segnat Éditions, Figeac 2001, ISBN 2-901082-12-2.&lt;br /&gt;
* Lesley Adkins, Roy Adkins: &amp;#039;&amp;#039;Der Code der Pharaonen. Der dramatische Wettlauf um die Entzifferung der ägyptischen Hieroglyphen.&amp;#039;&amp;#039; Lübbe, Bergisch Gladbach 2002, ISBN 3-7857-2043-2.&lt;br /&gt;
* Monique de Bradké: &amp;#039;&amp;#039;Champollion et ses amis les pharaons.&amp;#039;&amp;#039; Éditions S. d. É., Paris 2004, ISBN 2-7480-1405-7.&lt;br /&gt;
* Markus Messling: &amp;#039;&amp;#039;Champollions Hieroglyphen, Philologie und Weltaneignung.&amp;#039;&amp;#039; Kadmos, Berlin 2012, ISBN 978-3-86599-161-4.&lt;br /&gt;
* Andrew Robinson: &amp;#039;&amp;#039;Wie der Hieroglyphen-Code geknackt wurde: Das revolutionäre Leben des Jean-François Champollion.&amp;#039;&amp;#039; WBG, Darmstadt 2014, ISBN 3-8053-4762-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Belletristik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Joël Polomski, Gilles Faltrept: &amp;#039;&amp;#039;Champollion, héritier du peuple kagoth.&amp;#039;&amp;#039; Association des collectionneurs de Figeac et ses environs, Figeac 1990, ISBN 2-9502652-1-9 (Comic).&lt;br /&gt;
* [[Christian Jacq]]: &amp;#039;&amp;#039;Der lange Weg nach Ägypten&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Rororo.&amp;#039;&amp;#039;  Rowohlt Taschenbuch Band 22227). Rowohlt, Reinbek 1998, ISBN 3-499-22227-2.&lt;br /&gt;
* [[Michael Klonovsky]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Ramses-Code.&amp;#039;&amp;#039; Rütten &amp;amp; Loening, Berlin 2001, ISBN 3-352-00575-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentationen ==&lt;br /&gt;
* [https://www.arte.tv/de/videos/104380-000-A/das-geheimnis-der-hieroglyphen/ &amp;#039;&amp;#039;Das Geheimnis der Hieroglyphen: Champollions Geniestreich.&amp;#039;&amp;#039;] TV-Dokumentation, Regie: Jacques Plaisant. ARTE Frankreich 2022, 93 Minuten;  → Neuer Aspekt: Die Korrespondenz von fast 700 Briefen zwischen den beiden Brüdern offenbarte die Strategie, die schließlich die Übersetzung gelingen ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/3/0,1872,3971363,00.html |wayback=20070213021329 |text=&amp;#039;&amp;#039;Mythos Ägypten: Jean-François Champollion. Wettlauf um den Hieroglyphen-Code&amp;#039;&amp;#039;}}, [[Doku-Drama]], 90 Min., 2 Teile, Produktion: [[ZDF]], Erstausstrahlung: 27. August 2006 und 3. September 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|lang=fr}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118746219}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118746219}}&lt;br /&gt;
* [https://www.lib.uchicago.edu/cgi-bin/eos/eos_page.pl?DPI=100&amp;amp;callnum=PJ1135.C45&amp;amp;ident=1 Grammaire égyptienne de Champollion en ligne] (Édition 1836)&lt;br /&gt;
* {{MacTutor|id=Champollion|title=Jean-François Champollion}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Leiter der Abteilung für ägyptische Altertümer des Louvre}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118746219|LCCN=n79145670|NDL=00859684|VIAF=34454460}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Champollion, Jean-Francois}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprachwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ägyptologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Ägyptischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Grenoble)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Collège de France)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Académie des Inscriptions et Belles-Lettres]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Deutschen Archäologischen Instituts]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlich Niederländischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Mondkrater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1790]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1832]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Champollion, Jean-François&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französischer Sprachwissenschaftler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Dezember 1790&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Figeac]] im Departement Lot&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. März 1832&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Paris]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Muck</name></author>
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