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	<title>Jan Philipp Reemtsma - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Jan_Philipp_Reemtsma&amp;diff=11715&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gal Erikson: /* Einzelnachweise */</title>
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		<updated>2025-09-10T22:18:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Jan Philipp Reemtsma 2014 (cropped).jpg|mini|Jan Philipp Reemtsma, 2014]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jan Philipp Reemtsma&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. November]] [[1952]] in [[Bonn]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Literaturwissenschaft|Literatur-]] und [[Sozialwissenschaft]]ler, [[Publizist]] und [[Mäzen]]. Er ist der Gründer und war bis 2015 Leiter des [[Hamburger Institut für Sozialforschung|Hamburger Instituts für Sozialforschung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 wurde Reemtsma [[Reemtsma-Entführung|entführt]] und erst nach einer Zahlung von etwa 30 Millionen [[Deutsche Mark|DM]] [[Lösegeld]] wieder freigelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2014-göttingen-historikertag 077.jpg|mini|Reemtsma (2. v.&amp;amp;nbsp;l.) auf dem Göttinger Historikertag 2014, mit dem Moderator Christoph Classen (ganz links), [[Ute Frevert]] und [[Herfried Münkler]]]]&lt;br /&gt;
Jan Philipp Reemtsma stammt aus der [[Reemtsma (Familie)|Familie Reemtsma]] und ist der Sohn des Zigarettenfabrikanten [[Philipp Fürchtegott Reemtsma]] und dessen zweiter Ehefrau Gertrud, geb. Zülch (1916–1996), einer Tochter des früheren Oberbürgermeisters von [[Olsztyn|Allenstein]], [[Georg Zülch (Politiker)|Georg Zülch]]. Er wuchs im Hamburger Stadtteil [[Hamburg-Blankenese|Blankenese]] auf und besuchte das Gymnasium [[Christianeum]] in Othmarschen. Nach dem [[Abitur]] studierte Reemtsma [[Literaturwissenschaft]] und [[Philosophie]] an der [[Universität Hamburg]]. Dort wurde er 1993 zum [[Dr. phil.]] promoviert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Munzinger|Munzinger}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; In seiner Dissertation „Das Buch vom Ich“ befasste er sich mit [[Christoph Martin Wieland]]s Briefroman &amp;#039;&amp;#039;[[Aristipp und einige seiner Zeitgenossen]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Jan Philipp Reemtsma: &amp;#039;&amp;#039;Das Buch vom Ich. Christoph Martin Wielands&amp;#039;&amp;#039; Aristipp und einige seiner Zeitgenossen. Haffman, Zürich 1993, zugl. Dissertation Univ. Hamburg.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Vollendung des 26. Lebensjahres durfte Reemtsma laut Testament seines Vaters über sein Erbe verfügen. Seine Anteile an den [[Reemtsma Cigarettenfabriken]] GmbH verkaufte er 1980 an [[Tchibo]]; seither hat er keine Verbindungen mehr zur Firma. Mit einem Vermögen von 700 Millionen Euro zählt ihn das &amp;#039;&amp;#039;[[Manager Magazin]]&amp;#039;&amp;#039; zu den 150 [[Liste der 500 reichsten Deutschen|reichsten Deutschen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=manager magazin |url=https://www.manager-magazin.de/unternehmen/reichstenliste-a-d34693f3-df8f-4359-a3cf-cb811f449f0b |titel=(m+) Reichstenliste 2018 |datum=2018-10-04 |sprache=de |abruf=2025-07-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reemtsma widmet sich persönlich der Literatur und Wissenschaft und ist ein [[Mäzen]] für kulturelle, wissenschaftliche und politische Initiativen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entführung ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Reemtsma-Entführung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. März 1996&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/reemtsma-entfuehrer-werden-weitere-verbrechen-vorgeworfen-17226791.html www.faz.net.]&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde Reemtsma Opfer einer Entführung, an der vier Männer beteiligt waren. Gegen Zahlung von 30&amp;amp;nbsp;Millionen DM Lösegeld ließen sie ihn am 26. April frei. Seine Verschleppung, Gefangenschaft und Befreiung schildert und reflektiert er in einem Buch mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Im Keller&amp;#039;&amp;#039;, erschienen 1997. Von ihm beauftragte Ermittler halfen entscheidend dabei, den [[Thomas Drach|Drahtzieher der Entführung]] in Südamerika ausfindig zu machen und so der deutschen Strafjustiz zuzuführen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://magazin.spiegel.de/EpubDelivery/spiegel/pdf/7858961 &amp;#039;&amp;#039;Thomas das Phantom&amp;#039;&amp;#039;.] In: Der Spiegel 15 (1998), S. 34–37.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die drei Mittäter wurden gestellt und zu langjährigen Haftstrafen verurteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arno Schmidt ===&lt;br /&gt;
Um dem herzkranken Dichter [[Arno Schmidt]] Unabhängigkeit zu gewährleisten, bot Reemtsma ihm 1977 den damaligen Wert eines [[Nobelpreis]]es in Höhe von 350.000 DM als Unterstützung an. Zwei Jahre nach dessen Tod ermöglichte er 1981 die Gründung der „[[Arno Schmidt Stiftung]]“, deren alleiniger Vorstand er seit 1983 ist. Er ist zudem Mitherausgeber der „[[Bargfeld (Eldingen)|Bargfelder]] Ausgabe“ des Gesamtwerks von Arno Schmidt und liest in öffentlichen Lesungen daraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hamburger Institut für Sozialforschung ===&lt;br /&gt;
1984 gründete er das [[Hamburger Institut für Sozialforschung]] (HIS), das er von 1990 bis 2015 leitete. Dieses Institut hat etwa 60 Mitarbeiter, gibt die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Mittelweg 36]]&amp;#039;&amp;#039; heraus und finanziert sich aus dem Stiftungsvermögen. In der breiten Öffentlichkeit wurde es nicht zuletzt durch zwei kontrovers diskutierte [[Wehrmachtsausstellung]]en bekannt, welche die [[Verbrechen der Wehrmacht]] in der [[Sowjetunion]] und auf dem [[Balkanhalbinsel|Balkan]] zum Gegenstand hatten. Der polnische Historiker [[Bogdan Musiał]] und der ungarische Historiker [[Krisztián Ungváry]] wiesen Fehler bei der Zuordnung mehrerer Fotos nach, die bei der ersten Wehrmachtsausstellung (1995–1999) zu sehen waren. Das Institut kam durch gegen Musiał und andere angestrengte Prozesse in den Verdacht, Kritiker mundtot machen zu wollen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.his-online.de/cms.asp?IDN=297&amp;amp;H=&amp;#039;512&amp;#039; |text=J. Ph. Reemtsma: &amp;#039;&amp;#039;Zwei Ausstellungen – Eine Bilanz&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20070927193922}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ausstellung wurde nach dem Nachweis, dass etwa 20 der mehr als 1400 Fotos nicht Verbrechen der [[Wehrmacht]], sondern Opfer anderer zeigten, im November 1999 zurückgezogen und neu konzipiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.his-online.de/fileadmin/user_upload/pdf/veranstaltungen/Ausstellungen/Kommissionsbericht.pdf |text=Vgl. dazu den Bericht der untersuchenden Historikerkommission. |wayback=20131021095032}} (PDF; 370&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die zweite Wehrmachtsausstellung fand in den Jahren 2001 bis 2004 statt. 2006 erschien [[Michael Verhoeven]]s Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;Der unbekannte Soldat&amp;#039;&amp;#039; über die Reaktionen zur Wehrmachtsausstellung.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=X3vCsGhFe-I &amp;#039;&amp;#039;Der unbekannte Soldat&amp;#039;&amp;#039; (2006)] Trailer auf YouTube (1:13 Min.)&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitte Januar 2024 wurde bekanntgegeben, dass das Institut 2028 geschlossen wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Jan Philipp Reemtsma, Wolfgang Knöbl: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.his-online.de/das-institut/aktuelles/#c3642 2028 wird das Hamburger Institut für Sozialforschung seine Arbeit einstellen]&amp;#039;&amp;#039;, his-online.de, veröffentlicht und abgerufen am 16. Januar 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur ===&lt;br /&gt;
1984 gründete Reemtsma die [[Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur]] und förderte als ihr Vorstand zahlreiche Editionen, unter anderem von [[Theodor W. Adorno]], [[Jean Améry]] und [[Walter Benjamin]]. Auch Forschungsvorhaben wurden von der Stiftung finanziert, so die Erarbeitung des &amp;#039;&amp;#039;[[Film-Kurier]] Index&amp;#039;&amp;#039; durch [[CineGraph]] – Hamburgisches Centrum für Filmforschung und [[Deutsche Kinemathek|Stiftung Deutsche Kinemathek]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Christoph Martin Wieland ===&lt;br /&gt;
Als Mitherausgeber zahlreicher Werkausgaben [[Christoph Martin Wieland]]s war Reemtsma maßgeblich an der Wiederherstellung von Wielands bei Weimar gelegenem und lange vernachlässigtem [[Wielandgut (Oßmannstedt)|Gut Oßmannstedt]] beteiligt, das am 25. Juni 2005 als Museum und Forschungsdomizil neu eröffnet wurde. Anlässlich von Wielands 275. Geburtstag am 5. September 2008 ermöglichte Reemtsma die durch den Kölner Künstler [[Cornel Wachter]] initiierte Uraufführung des &amp;#039;&amp;#039;[[Stabat mater (Pergolesi)|Stabat mater]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Giovanni Battista Pergolesi]] in der deutschen Fassung, die Wieland 1781 schuf. Im März 2023 veröffentlichte Reemtsma seine umfassende Wieland-Biographie. Hierfür erhielt er im gleichen Monat eine Nominierung für den [[Preis der Leipziger Buchmesse]] in der Kategorie [[Preis der Leipziger Buchmesse/Sachbuch und Essayistik|Sachbuch und Essayistik]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.preis-der-leipziger-buchmesse.de/files/preis-der-lbm/media/pdf-broschur/2023/2-nominierte-plbm23-sachbuch.pdf |titel=Nominiert in der Kategorie SACHBUCH/ESSAYISTIK |werk=preis-der-leipziger-buchmesse.de |sprache=de |abruf=2023-03-23 |archiv-datum=2023-03-23 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230323215009/https://www.preis-der-leipziger-buchmesse.de/files/preis-der-lbm/media/pdf-broschur/2023/2-nominierte-plbm23-sachbuch.pdf |offline=ja   }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiteres Mäzenatentum ===&lt;br /&gt;
1986 trug er mit zur Finanzierung der [[Hamburger Stiftung für politisch Verfolgte]] bei, die auf Initiative des einstigen Hamburger Bürgermeisters [[Klaus von Dohnanyi]] gegründet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan Philipp Reemtsma gehört zum Stiftungsrat&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.sueddeutsche.de/wissen/geschichte-die-unbekannte-weltmacht-1.3264411 Die unbekannte Weltmacht.]&amp;#039;&amp;#039; sueddeutsche.de, 26. November 2016; {{Webarchiv |url=http://luwianstudies.org/de/stiftung/mitwirkende/ |text=Mitwirkende |wayback=20170131163943}}luwianstudies.org, abgerufen am 31. Januar 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; der internationalen gemeinnützigen Stiftung &amp;#039;&amp;#039;[[Luwian Studies]]&amp;#039;&amp;#039;, deren Zweck „die Erforschung des zweiten Jahrtausends vor Christus im Westen Kleinasiens sowie die Verbreitung des Wissens darüber“ ist.&amp;lt;ref&amp;gt;https://luwianstudies.org/de/neue-stiftungsraete/&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Mai 2016 trat die Stiftung mit einer Website an die Öffentlichkeit. Gleichzeitig erschien [[Eberhard Zangger]]s Buch &amp;#039;&amp;#039;The Luwian Civilization – The Missing Link in the Aegean Bronze Age&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.nzz.ch/feuilleton/kunst_architektur/kontroverse-in-der-archaeologie-entscheidungsschlacht-um-troja-ld.82069|titel=Kontroverse in der Archäologie: Entscheidungsschlacht um Troja|autor=Thomas Ribi|werk=[[Neue Zürcher Zeitung]]|zugriff=2016-06-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Professuren ===&lt;br /&gt;
Reemtsma ist seit 1997 [[Honorarprofessor]] für [[Neuere deutsche Literatur]] an der [[Universität Hamburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hpk.uni-hamburg.de/resolve/id/cph_person_00003707 Katalogeintrag Reemtsma, Jan Philipp.] Hamburger Professorinnen- und Professorenkatalog.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1999 hatte er die Mercator-Professur an der Gerhard-Mercator-Universität Duisburg (heute: [[Universität Duisburg-Essen]]) inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 war Reemtsma als Gast an der [[Friedrich-Schiller-Universität Jena]] tätig (Schiller-Professur 2009).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.fzla.uni-jena.de/Forschungskolleg/Schiller_Professur/Jan+Philipp+Reemtsma.html|titel=Prof. Dr. Dr. hc. Jan Philipp Reemtsma|zugriff=2019-01-08|archiv-datum=2018-08-13|archiv-url=https://web.archive.org/web/20180813034316/http://www.fzla.uni-jena.de/Forschungskolleg/Schiller_Professur/Jan+Philipp+Reemtsma.html|offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Lebensstationen ===&lt;br /&gt;
Für [[Jürgen Habermas]] hielt Reemtsma 2001 anlässlich der Verleihung des [[Friedenspreis des Deutschen Buchhandels|Friedenspreises des Deutschen Buchhandels]] die [[Laudatio]], desgleichen am 25. Oktober 2003 die Laudatio für [[Alexander Kluge]] anlässlich der Darmstädter Verleihung des [[Georg-Büchner-Preis]]es. Von 2003 bis 2006 war er Mitglied der [[Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung|Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung]] in Darmstadt und von 2013 bis 2016 Mitglied im [[Wissenschaftsrat (Deutschland)|Wissenschaftsrat]]. Er ist Mitglied des [[PEN-Zentrum Deutschland|PEN-Zentrums Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2012 bis Ende 2015 war er als [[Konsul#Honorarkonsul|Honorarkonsul]] der Republik [[Slowenien]] für Hamburg und Schleswig-Holstein tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Privates ===&lt;br /&gt;
Reemtsma ist mit der Psychoanalytikerin Ann Kathrin Scheerer verheiratet, ihr gemeinsamer Sohn ist der Musiker und Musikproduzent [[Johann Scheerer]]&amp;lt;ref&amp;gt;Christoph Twickel: [http://www.zeit.de/2016/50/pete-doherty-hamburg-demonstrations-clouds-hill-studio-johann-scheerer/seite-2 &amp;#039;&amp;#039;Wieder auf dem Deich.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Zeit Online&amp;#039;&amp;#039;, 10.&amp;amp;nbsp;Dezember 2016 (abgerufen am 4.&amp;amp;nbsp;März 2018).&amp;lt;/ref&amp;gt;, der die Entführung seines Vaters in zwei Büchern verarbeitete.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Johann Scheerer |Titel=Wir sind dann wohl die Angehörigen. Die Geschichte einer Entführung |Verlag=Piper |Ort=München |Datum=2018 |ISBN=978-3-492-05909-1 |Seiten=}} sowie {{Literatur |Autor=Johann Scheerer |Titel=Unheimlich nah |Verlag=Piper |Ort=München |Datum=2021 |ISBN=978-3-492-05915-2 |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Wir sind dann wohl die Angehörigen. Die Geschichte einer Entführung&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 2018 wurde von [[Hans-Christian Schmid]] verfilmt. In dem [[Wir sind dann wohl die Angehörigen (Film)|gleichnamigen Film]], der am 3.&amp;amp;nbsp;November&amp;amp;nbsp;2022 ins Kino kam, wird Reemtsma von [[Philipp Hauß]] gespielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archiv ==&lt;br /&gt;
Im November 2017 übergab Jan Philipp Reemtsma sein literarisches und wissenschaftliches Archiv dem [[Deutsches Literaturarchiv Marbach|Deutschen Literaturarchiv Marbach]]. Es enthält neben Korrespondenzen mit zeitgenössischen Schriftstellern und Gelehrten, etwa [[Hans Magnus Enzensberger]] und [[Marcel Reich-Ranicki]], auch Vorarbeiten zu Publikationen und Dokumente zu von ihm unterstützten wissenschaftlichen, künstlerischen und sozialen Projekten, Verlagen und Zeitschriften. Der Bestand wird über mehrere Jahre schrittweise nach Marbach überführt und erschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dla-marbach.de/presse/presse-details/news/pm-70-2017/ |titel=Archiv von Jan Philipp Reemtsma geht nach Marbach |hrsg=Deutsches Literaturarchiv Marbach |datum=2017-11-30 |zugriff=2018-08-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1997: [[Lessing-Preis der Freien und Hansestadt Hamburg]]&lt;br /&gt;
* 1999: [[Ehrendoktor]] der [[Universität Konstanz]] (Fachbereich Geschichte und Soziologie)&lt;br /&gt;
* 2001: [[Nicolas-Born-Preis]] des Landes Niedersachsen&lt;br /&gt;
* 2002: [[Leibniz-Medaille (Berlin)|Leibniz-Medaille]] der [[Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften|Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
* 2003: [[Heinz-Galinski-Preis]] der [[Heinz Galinski|Heinz-Galinski]]-Stiftung&lt;br /&gt;
* 2005: [[Julius-Campe-Preis]] der Kritik&lt;br /&gt;
* 2007: Ehrendoktor der [[Universität Magdeburg]]&lt;br /&gt;
* 2007: &amp;#039;&amp;#039;Teddy Kollek Prize&amp;#039;&amp;#039; der [[Jerusalem Foundation]]&lt;br /&gt;
* 2008: [[Christian-Albrechts-Universität zu Kiel#Entwicklung seit 1945|Ferdinand-Tönnies-Medaille]] der [[Christian-Albrechts-Universität zu Kiel]] als erster Träger dieser Auszeichnung&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Erste Verleihung der Ferdinand-Tönnies-Medaille der Christian-Albrechts-Universität&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Christiana Albertina&amp;#039;&amp;#039;, H. 66, 2008, S. 38–48. Laudator war [[Lars Clausen]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2008: [[Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur]] an der [[Johannes Gutenberg-Universität Mainz]]&lt;br /&gt;
* 2008: Verleihung der Ehrenbürgerschaft der Gemeinde [[Oßmannstedt]], in der [[Christoph Martin Wieland]] von 1798–1803 lebte&lt;br /&gt;
* 2010: Verleihung des Preises für hervorragende Leistungen auf dem Gebiet der öffentlichen Wirksamkeit der [[Soziologie]] auf dem 35. Kongress der [[Deutsche Gesellschaft für Soziologie|Deutschen Gesellschaft für Soziologie]] in [[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
* 2010: [[Preis für Verständigung und Toleranz]] des [[Jüdisches Museum Berlin|Jüdischen Museums Berlin]]&lt;br /&gt;
* 2010: [[Schillerpreis der Stadt Mannheim]]&lt;br /&gt;
* 2011: [[Schader-Preis]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://idw-online.de/pages/de/news406234 &amp;#039;&amp;#039;Schader-Preis 2011 an Jan Philipp Reemtsma&amp;#039;&amp;#039;], in: [[Informationsdienst Wissenschaft]] vom 26. Januar 2011, abgerufen am 27. Januar 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2015: [[Gutenberg-Preis der Stadt Leipzig]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.leipzig.de/news/news/verleihung-des-gutenberg-preises-der-stadt-leipzig-an-jan-philipp-reemtsma/ Verleihung des Gutenberg-Preises der Stadt Leipzig an Jan Philipp Reemtsma]@leipzig.de, 26. Juni 2015, abgerufen am 31. Januar 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2022: [[Moses-Mendelssohn-Preis]]&lt;br /&gt;
* 2022: [[Weimar-Preis]]&lt;br /&gt;
* 2023: [[Bayerischer Buchpreis]] (Sachbuch) für &amp;#039;&amp;#039;Christoph Martin Wieland&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.br.de/radio/bayern2/publikumspreis/index.html https://www.br.de/radio/bayern2/publikumspreis/index.html.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2024: Wuppertaler Poetikdozentur für faktuales Erzählen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://poetikdozentur.uni-wuppertal.de/de/poetikdozent-2024/ |titel=Jan Philipp Reemtsma ist Wuppertaler Poetikdozent 2024 |hrsg=Universität Wuppertal |sprache=de |abruf=2024-03-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[Hanseat#Auszeichnungen|hanseatischer Tradition]] lehnte Reemtsma die Annahme des ihm angetragenen [[Bundesverdienstorden|Bundesverdienstkreuzes]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Hexameron von Harwich – Ein britisches Fragment.&amp;#039;&amp;#039; CMZ-Verlag, Rheinbach-Merzbach 1992, ISBN 3-87062-040-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;u.&amp;amp;nbsp;a. Falun. Reden &amp;amp; Aufsätze.&amp;#039;&amp;#039; Edition Tiamat, Berlin 1992, ISBN 3-923118-03-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Buch vom Ich. Christoph Martin Wielands „Aristipp und einige seiner Zeitgenossen“.&amp;#039;&amp;#039; Haffmans, Zürich 1993 (= Dissertation Universität Hamburg 1993).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mehr als ein Champion. Über den Stil des Boxers Muhammad Ali.&amp;#039;&amp;#039; Klett-Cotta, Stuttgart 1995 (überarbeitete Neuausgabe in der Hamburger Edition, Hamburg 2013, ISBN 978-3-86854-269-1).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Vorgang des Ertaubens nach dem Urknall.&amp;#039;&amp;#039; 10 Reden und Aufsätze. Haffmans, Zürich 1995.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Keller.&amp;#039;&amp;#039; Hamburger Edition, Hamburg 1997, ISBN 3-930908-29-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mord am Strand. Allianzen von Zivilisation und Barbarei.&amp;#039;&amp;#039; Aufsätze und Reden. Hamburger Edition HIS, Hamburg 1998, ISBN 3-930908-34-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Liebe Maskentanz.&amp;#039;&amp;#039; Aufsätze zum Werk Christoph Martin Wielands. Haffmans, Zürich 1999.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stimmen aus dem vorigen Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Hörbilder. Klett-Cotta, Stuttgart 2000, ISBN 3-608-93230-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Wie hätte ich mich verhalten?“ und andere nicht nur deutsche Fragen.&amp;#039;&amp;#039; Reden und Aufsätze. C. H. Beck, München 2001, ISBN 3-406-47398-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verbrechensopfer. Gesetz und Gerechtigkeit&amp;#039;&amp;#039; (mit [[Winfried Hassemer]]). C. H. Beck, München 2002, ISBN 3-406-49565-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Gewalt spricht nicht.&amp;#039;&amp;#039; Drei Reden, Reclam (UB 18192), Stuttgart 2002, ISBN 3-15-018192-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Warum Hagen Jung-Ortlieb erschlug. Unzeitgemäßes über Krieg und Tod.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck, München 2003, ISBN 3-406-49427-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das unaufhebbare Nichtbescheidwissen der Mehrheit.&amp;#039;&amp;#039; Sechs Reden über Literatur und Kunst. C. H. Beck, München 2005, ISBN 3-406-53724-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Folter im Rechtsstaat?&amp;#039;&amp;#039; Hamburger Edition HIS, Hamburg 2005, ISBN 3-936096-55-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rudi Dutschke, Andreas Baader und die RAF&amp;#039;&amp;#039; (mit [[Wolfgang Kraushaar]] und [[Karin Wieland]]). Hamburger Edition HIS, Hamburg 2005, ISBN 3-936096-54-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über Arno Schmidt. Vermessungen eines poetischen Terrains.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp, Frankfurt am Main 2006, ISBN 978-3-518-41762-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gebt der Erinnerung Namen.&amp;#039;&amp;#039; Zwei Reden (mit [[Saul Friedländer]]). C. H. Beck, München 2007, ISBN 978-3-406-42108-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vertrauen und Gewalt. Versuch über eine besondere Konstellation der Moderne.&amp;#039;&amp;#039; Hamburger Edition HIS, Hamburg 2008, ISBN 978-3-936096-89-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schriften zur Literatur. Gesamtwerk.&amp;#039;&amp;#039; (3 Bände) C. H. Beck, München 2015, ISBN 978-3-406-68330-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Was heißt: einen literarischen Text interpretieren? Voraussetzungen und Implikationen des Redens über Literatur.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck, München 2015, ISBN 978-3-406-69098-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gewalt als Lebensform. Zwei Reden.&amp;#039;&amp;#039; Reclam, Stuttgart 2016, ISBN 978-3-15-019382-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einige Hunde.&amp;#039;&amp;#039; Insel Verlag, Berlin 2017, ISBN 978-3-458-19432-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Weg war das Ihmchen.&amp;#039;&amp;#039; Illustriert von [[Nikolaus Heidelbach]], Kampa Verlag, Zürich 2020, ISBN 978-3-311-40002-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Helden und andere Probleme: Essays.&amp;#039;&amp;#039; Wallstein Verlag, Göttingen 2020, ISBN 978-3-8353-3832-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Christoph Martin Wieland. Die Erfindung der modernen deutschen Literatur.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck, München 2023, ISBN 978-3-406-80070-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;»Sagt, hab ich recht?« Drei Reden zur Gegenwart alter Probleme.&amp;#039;&amp;#039; Hamburger Edition, Hamburg 2024, ISBN 978-3-86854-396-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Artikel in Zeitungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Skala des Scheußlichen ist nach unten offen. Ein Gespräch über Gewalt im 20. Jahrhundert und die Verbrechen der Wehrmacht.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Rundschau&amp;#039;&amp;#039;, 14. April 1997.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die wenig scharf gezogene Grenze zwischen Normalität und Verbrechen. Rede zur Eröffnung der Wehrmachtsausstellung in der Frankfurter Paulskirche.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Rundschau&amp;#039;&amp;#039;, 15. April 1997.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nathan schweigt. Die Dankrede zum Lessing-Preis.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit&amp;#039;&amp;#039;, 28. November 1997.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Worüber zu reden ist. Entgegnung auf Dohnanyi.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Allgemeine Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 26. November 1998.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die einzige Lösung. Erträglich wird das Votum für das Holocaust-Mahnmal nur, wenn die Zwangsarbeiter entschädigt und die Gedenkstätten gesichert werden.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit&amp;#039;&amp;#039;, 17. Juni 1999.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Komet. Ach, ihr Glücklichen um mich her. Zum 175. Todestag von Jean Paul.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Rundschau&amp;#039;&amp;#039;, 11. November 2000.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Fälle Jürgen W. Möllemann und Martin Walser: Die Elite und der Mob.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Rundschau&amp;#039;&amp;#039;, 1. Juni 2002.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Was sind eigentlich Opferinteressen?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Rechtsmedizin&amp;#039;&amp;#039; 2005, S. 86–91.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lust an Gewalt&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit&amp;#039;&amp;#039;, 11/2007. ([http://www.zeit.de/2007/11/RAF/komplettansicht online &amp;#039;&amp;#039;zeit.de&amp;#039;&amp;#039;])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herausgeberschaften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* mit [[Bernd Rauschenbach (Literaturwissenschaftler)|Bernd Rauschenbach]]: &amp;#039;&amp;#039;„Wu Hi?“. Arno Schmidt in Görlitz Lauban Greiffenberg&amp;#039;&amp;#039;. Edition der Arno Schmidt Stiftung im Haffmans Verlag, Zürich 1986, ISBN 3-251-00029-2&lt;br /&gt;
* mit Mauro Basaure und Rasmus Willig: &amp;#039;&amp;#039;Erneuerung der Kritik. Axel Honneth im Gespräch&amp;#039;&amp;#039;. Campus, Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. (u.&amp;amp;nbsp;a.) 2009, ISBN 978-3-593-38859-5&lt;br /&gt;
* mit Hans-Peter Nowitzki: [[Christoph Martin Wieland]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein paar Goldkörner oder Was ist Aufklärung? Ein Lesebuch&amp;#039;&amp;#039;, Wallstein, Göttingen 2022, ISBN 978-3-8353-5128-8.&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hörbuchaufnahmen von Werken Arno Schmidts&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kaff auch Mare Crisium&amp;#039;&amp;#039; (10 CD) HoCa Verlag 2004&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verschobene Kontinente&amp;#039;&amp;#039;. Gelesen von J. Kersten, B. Rauschenbach, J. P. Reemtsma (4 CD)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;SWR-Hörbuch 6&amp;#039;&amp;#039;. (2 CD) Chlodwig Verlag 1999&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zettels Traum und anderes&amp;#039;&amp;#039;. Verlag F. J. Knape 1991 (1 MC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hörspiele&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2008: &amp;#039;&amp;#039;Holunderblüte – Ein möglicher Arno-Schmidt-Monolog&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Christiane Ohaus]] (RB/SR)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Susanne Fischer (Literaturwissenschaftlerin)|Susanne Fischer]], [[Gerd Hankel]], [[Wolfgang Knöbl]] (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Gegenwart der Gewalt. Festschrift für Jan Philipp Reemtsma&amp;#039;&amp;#039;. Zu Klampen, Springe 2022 (2 Bände), ISBN 978-3-866-74839-2.&lt;br /&gt;
* [[Axel Honneth]]: &amp;#039;&amp;#039;„Nach Weltuntergang“. Zur Sozialtheorie von Jan Philipp Reemtsma&amp;#039;&amp;#039;. In: Ulrich Bielefeld, [[Heinz Bude]], [[Bernd Greiner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gesellschaft – Gewalt – Vertrauen. Jan Philipp Reemtsma zum 60. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;. Hamburger Edition, Hamburg 2012, ISBN 978-3-86854-255-4 (mit Verzeichnis der Schriften und Auszeichnungen Jan Philipp Reemtsmas), S. 246–266.&lt;br /&gt;
* [[Fritz J. Raddatz]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Mündel will Vormund sein&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, 13. April 1984, Nr. 16, S. 41 f., [http://www.zeit.de/1984/16/das-muendel-will-vormund-sein?page=all online-Artikel].&lt;br /&gt;
* [[Tom Schimmeck]]: &amp;#039;&amp;#039;Zögling und Erbe&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;[[TransAtlantik]]&amp;#039;&amp;#039; 1/1985 (Sonderheft Reichtum), S. 44–49, [http://www.schimmeck.de/Texte/reemtsma.htm online-Artikel].&lt;br /&gt;
* [[Johann Scheerer]]: &amp;#039;&amp;#039;Wir sind dann wohl die Angehörigen. Die Geschichte einer Entführung.&amp;#039;&amp;#039; Piper, München 2018, ISBN 978-3-492-05909-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Jan Philipp Reemtsma}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote|Jan Philipp Reemtsma}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119425432}}&lt;br /&gt;
* [https://www.his-online.de/ Hamburger Institut für Sozialforschung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119425432|LCCN=n/85/382076|VIAF=85420785}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Reemtsma, Jan Philipp}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literaturwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sozialwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Germanist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Publizist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mäzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arno Schmidt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Konstanz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Honorarkonsul]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politische Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entführungsopfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im PEN-Zentrum Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Leibniz-Medaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Familie Reemtsma]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundesverdienstkreuz abgelehnt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1952]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Julius-Campe-Preises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörbuch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielsprecher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Reemtsma, Jan Philipp&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Reemtsma, Jan Philipp Fürchtegott&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Literatur- und Sozialwissenschaftler, Hochschullehrer, Publizist und Mäzen&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. November 1952&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gal Erikson</name></author>
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