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	<title>James George Frazer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=James_George_Frazer&amp;diff=10931&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Herr Lehrer, ich weiß was!: Kleinkram</title>
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		<updated>2025-06-21T20:55:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:JamesGeorgeFrazer.jpg|mini|Sir James George Frazer (1933)]]&lt;br /&gt;
Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;James George Frazer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. Januar]] [[1854]] in [[Glasgow]]; † [[7. Mai]] [[1941]] in [[Cambridge]]) war ein schottischer [[Ethnologie|Ethnologe]] und [[Klassische Philologie|Klassischer Philologe]]. Er vertrat eine [[Evolutionismus|evolutionistisch]] orientierte [[Anthropologie]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Sigrid Westphal-Hellbusch|Westphal-Hellbusch]]: &amp;#039;&amp;#039;Ethnologie&amp;#039;&amp;#039;. In &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Wissenschaft und Bildung&amp;#039;&amp;#039;. Deutsche Buchgemeinschaft, Darmstadt 1960, S. 298.&amp;lt;/ref&amp;gt; und gilt neben [[Edward B. Tylor]] und [[Durkheim|Émile Durkheim]] als Mitbegründer der [[Religionsethnologie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Frazer war der Sohn des Apothekers Daniel Frazer und seiner Ehefrau Katherine, geborene Brown, beide Mitglieder der [[Free Church of Scotland]]. Er besuchte die Schule in [[Helensburgh]] und studierte ab 1869 an der [[Universität Glasgow]], wo er seine Liebe zur klassischen Philologie entdeckte, sowie ab 1874 am [[Trinity College (Cambridge)|Trinity College]] in [[Cambridge]], wo er 1878 mit einer (erst 1930 veröffentlichten) Arbeit über die [[Ideenlehre|Platonische Ideenlehre]] promovierte. Anschließend studierte er Jura am [[Middle Temple]], ohne je zu praktizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis auf einen kurzen Aufenthalt an der [[Universität Liverpool]] 1907–1908 arbeitete er zeitlebens am Trinity College, wo er 1879 ein [[Stipendium]] erhielt, das 1885, 1890, 1895 und schließlich lebenslang verlängert wurde. Im Winter 1883/84 lernte er [[William Robertson Smith]] kennen, der ihn zur Mitarbeit an der &amp;#039;&amp;#039;[[Encyclopaedia Britannica]]&amp;#039;&amp;#039; einlud. Frazer verfasste die Artikel &amp;#039;&amp;#039;Tabu&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Totemismus&amp;#039;&amp;#039;, zwei Begriffe, um die sein Werk immer wieder kreisen sollte. Im April 1896 heiratete er die aus Frankreich stammende Witwe Lilly Grove (1854–1941; Geburtsname Elisabeth Johanna Adelsdorfer), die zwei Kinder, Lilly Mary Grove und Charles Grenville Grove, in die Ehe brachte. Im Laufe ihres Ehelebens übertrug sie Frazers Werke ins Französische und setzte sich unermüdlich für die öffentliche Anerkennung der wissenschaftlichen Leistung ihres Ehemanns ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dritte Fassung von Frazers &amp;#039;&amp;#039;Goldenem Zweig&amp;#039;&amp;#039; (1928) wurde ein überraschender Verkaufserfolg, der ihn von seinen bisherigen materiellen Sorgen befreite. Nach wiederholt auftretenden Augenbeschwerden erblindete Frazer 1931 vollständig. So war er auf die Hilfe von Sekretären angewiesen, von denen Robert Angus Downie noch zu seinen Lebzeiten seine erste Biografie schrieb. Als er schließlich am 7. Mai 1941 starb, verschied auch seine Frau nur wenige Stunden nach ihm. Er ist zusammen mit seiner Frau auf dem &amp;#039;&amp;#039;Ascension Parish Burial Ground&amp;#039;&amp;#039; in Cambridge begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Musée Ingres-Bourdelle - SIR JAMES GEORGE FRAZER (1854-1941) - Bronze - Antoine Bourdelle - Joconde000SC013124.jpg|mini|hochkant|Sir James George Frazer von [[Antoine Bourdelle]] (Bronze, 1922)]]&lt;br /&gt;
Frazer empfing zahlreiche Ehrungen. 1914 wurde er zum [[Knight Bachelor]] erhoben, 1920 wurde ihm zu Ehren die &amp;#039;&amp;#039;Sir James George Frazer Memorial Lectureship in Social Anthropology&amp;#039;&amp;#039; an den Universitäten Oxford, Cambridge, Glasgow und Liverpool eingerichtet. 1910 wurde er zum Ehrenmitglied (&amp;#039;&amp;#039;Honorary Fellow&amp;#039;&amp;#039;) der [[Royal Society of Edinburgh]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rse.org.uk/fellowship/past-fellows/ |titel=Fellows Directory. Biographical Index: Former RSE Fellows 1783–2002 (A–J) |hrsg=Royal Society of Edinburgh |abruf=2019-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war korrespondierendes Mitglied des [[Deutsches Archäologisches Institut|Deutschen Archäologischen Instituts]] (ab 1901), der [[Königlich-Preußische Akademie der Wissenschaften|Preußischen Akademie der Wissenschaften]] (ab 1911)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.bbaw.de/die-akademie/akademiegeschichte/mitglieder-historisch/alphabetische-sortierung?altmitglied_id=795&amp;amp;letter=F |titel=Mitglieder der Vorgängerakademien |titelerg=Sir James George Frazer |hrsg=[[Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften]] |abruf=2013-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und auswärtiges Mitglied der [[Königlich-Niederländische Akademie der Wissenschaften|Königlich-Niederländischen Akademie der Wissenschaften]] (1922).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://dwc.knaw.nl/en/biografie/pmknaw/?pagetype=authorDetail&amp;amp;aId=PE00000285 |titel=Past Members: J.G. Frazer |hrsg=Königlich Niederländische Akademie der Wissenschaften |abruf=2023-04-29 |kommentar=mit Link zur Biografie, niederländisch}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1902 wurde er zum Mitglied der [[British Academy]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.thebritishacademy.ac.uk/documents/2528/Deceased_Fellows.pdf |titel=Deceased Fellows |hrsg=British Academy |format=PDF |abruf=2020-05-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1927 war er auswärtiges Mitglied (&amp;#039;&amp;#039;associé étranger&amp;#039;&amp;#039;) der [[Académie des Inscriptions et Belles-Lettres]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Frazer erforschte die religionsgeschichtlichen und [[Volkskunde|volkskundlichen]] Hintergründe antiker Texte. Sein Interesse bestand, dem damaligen wissenschaftlichen [[Paradigma]] entsprechend, hauptsächlich in der Erforschung [[Soziokulturelle Evolution|evolutionärer Prozesse]], so dass er die hinter antiken Quellen liegenden „primitiven“ (d.&amp;amp;nbsp;h. „ursprünglichen“) Anschauungen und [[Ritus|Riten]] durch Analogieschlüsse sichtbar machen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frazers [[Religionsbegriff]] war [[Reduktionismus|reduktionistisch]], da er [[Religion]] als defiziente [[Weltanschauung]] verstand, die auf einer falschen [[kognitiv]]en Perspektive beruhe und den aus Furcht entstandenen Versuch darstelle, das bedrohte Überleben zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich der [[Ethnologie]] versuchte Frazer, Antriebe und Motive der so genannten „Wilden“ durch vergleichende Methoden zu erkennen. Dabei postulierte er die Fähigkeit, unterscheiden zu können, ob eine gegebene Motivation tatsächlich ausschlaggebend für das Motiv oder nur (unbewusst) vorgeschoben ist, und die wahre Motivation dahinter benennen zu können. Durch seine Forschungen trug Frazer wesentlich zur Anerkennung der Ethnologie als [[Wissenschaft]] bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:(Barcelona) The Golden Bough - Joseph Mallord William Turner - Tate Britain.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;The Golden Bough&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Das Gemälde illustriert [[Vergil]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Aeneis]]&amp;#039;&amp;#039; 6, 136ff. und 6, 183ff.: Die [[Sibylle (Prophetin)|Sibylle]] erzählt [[Aeneas]] von einem „Goldenen Zweig“, den er pflücken und als Gabe für Proserpina bei seiner Fahrt in die Unterwelt bei sich haben muss. Der See im Hintergrund ist nicht (wie Frazer annahm), der [[Nemisee|See von Nemi]], sondern der [[Averner See]]. Siehe M. Butlin, E. Joll: &amp;#039;&amp;#039;The Paintings of J. M. W. Turner.&amp;#039;&amp;#039; New Haven &amp;amp; London 1984, S. 204f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 (Gemälde von [[William Turner]])]]&lt;br /&gt;
Frazer versuchte in seinem Hauptwerk &amp;#039;&amp;#039;[[Der goldene Zweig]]&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;The Golden Bough&amp;#039;&amp;#039;) die griechische und römische Religionsgeschichte durch eine vergleichende Methode im Sinne [[Edward Tylor|Edward Tylors]] und der durch die Volkskunde erbrachten Forschungen zu verbinden, von denen [[Wilhelm Mannhardt|Mannhardts]] Werk „Wald- und Feldkulte“ ihn am stärksten beeinflusste. Er kam zu dem Schluss, dass die Evolution des menschlichen Geistes eine Höherentwicklung von [[Magie]] zu Religion und schließlich zur Wissenschaft darstelle. Magie ist demnach der Versuch, die dem Menschen bedrohliche Umwelt zu kontrollieren und zu seinen Gunsten zu beeinflussen, und hieraus entspringe die Erkenntnis übernatürlicher Mächte, deren Wohlwollen es durch die Religion zu erreichen gelte. Besonders in seinem Vorwort zur dritten Auflage von 1928, das in der weitverbreiteten, gekürzten deutschsprachigen Ausgabe fehlt, zeigte sich Frazer als kämpferischer [[Religionskritiker]], der es für unausweichlich hielt, die Grundlagen der Glaubensvorstellungen zu erschüttern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine sendungsbewusste [[Evolution|evolutionistische]] Auffassung wird jedoch heutzutage in den entsprechenden Wissenschaften nicht mehr vertreten, da zum einen der Wissenschaft nicht mehr unbedingt Sinnstiftung zugesprochen wird, zum anderen Magie und Religion vielfach vermengt sind und darüber hinausgehend Frazer von einer Leistung einzelner herausragender Individuen ausgeht und die [[Soziologie|soziologische]] Perspektive ablehnt. Frazers &amp;#039;&amp;#039;opus magnum&amp;#039;&amp;#039; diente zahlreichen Künstlern als Inspirationsquelle, etwa den Surrealisten [[Max Ernst]] und [[Wolfgang Paalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frazers Werk &amp;#039;&amp;#039;[[Totemismus]] und Exogamie&amp;#039;&amp;#039; stellte zum ersten Mal in der Geschichte der Ethnologie sämtliche ethnographischen Daten zum Thema [[Exogamie]] zusammen und gilt trotz der Kritik an den Frazerschen Schlussfolgerungen als sein bedeutendes Werk. Zu seinen Anfängen als klassischer Philologe kehrte Frazer noch einmal zurück, als er 1929 [[Ovid]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Fasti (Ovid)|Fasti]]&amp;#039;&amp;#039; herausgab und kommentierte. In diesem allgemein anerkannten fünfbändigen Werk hielt sich Frazer relativ eng an die zu erläuternden Texte und verzichtete auf evolutionistische Ansätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Letzten Endes ist das, was wir Wahrheit nennen, doch nur die Hypothese, die sich am besten bewährt hat.&lt;br /&gt;
 |Autor=James George Frazer&lt;br /&gt;
 |Quelle=&amp;#039;&amp;#039;Der goldene Zweig&amp;#039;&amp;#039;, Schluss 23. Kapitel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Totemism&amp;#039;&amp;#039; (1887)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Origins of Totemism&amp;#039;&amp;#039; (1899)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Description of Greece&amp;#039;&amp;#039; (1897ff.; englische Übersetzung des Werkes des [[Pausanias]] mit Kommentar; {{Digitalisat |IA=pausaniassdescri01pausuoft |LT=Bd. 1}} {{Digitalisat |IA=pausaniassdescr04pausgoog |LT=Bd. 2}} {{Digitalisat |IA=pausaniassdescr02pausgoog |LT=Bd. 3}} {{Digitalisat |IA=pausaniassdescr01pausgoog |LT=Bd. 4}} {{Digitalisat |IA=pausaniassdescr00frazgoog |LT=Bd. 5}} {{Digitalisat |IA=pausaniassdescr06pausgoog |LT=Bd. 6}})&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pausanias, and other Greek sketches&amp;#039;&amp;#039; (1900; {{Digitalisat |IA=pausaniasandoth00frazgoog}})&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[The Golden Bough]]. A study in magic and religion.&amp;#039;&amp;#039; („Der Goldene Zweig“)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;The Golden Bough, First Edition&amp;#039;&amp;#039; (1890, in 2 Bänden) (Ausgabe von 1894: {{Digitalisat |IA=goldenboughstudy01fraz |LT=Bd. 1}} {{Digitalisat |IA=goldenboughstudy02fraz |LT=Bd. 2}})&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;The Golden Bough, Second Edition&amp;#039;&amp;#039; (1900, in 6 Bänden)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;The Golden Bough, Third Edition&amp;#039;&amp;#039; (London 1907–1915, in 12 Bänden), im Einzelnen:&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;The Magic Art and the Evolution of Kings&amp;#039;&amp;#039; (2 Teile) {{Digitalisat |IA=TheGoldenBough-Part1-TheMagicArtAndTheEvolutionOfKingsVol.1 |LT=Bd. 1}}  {{Digitalisat |IA=goldenboughstudy02frazuoft |LT=Bd. 2}}&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;Taboo and the Perils of the Soul&amp;#039;&amp;#039; {{Digitalisat |IA=goldenboughstud03fraz}}&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;The Dying God&amp;#039;&amp;#039; {{Digitalisat |IA=goldenboughstudy04fraz}}&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;Adonis, Attis, Osiris. Studies in the History of Oriental Religion&amp;#039;&amp;#039; (2 Teile) {{Digitalisat |IA=goldenboughstudy05frazuoft |LT=Bd. 1}}  {{Digitalisat |IA=goldenboughstudy06frazuoft |LT=Bd. 2}}&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;Spirits of the Corn and of the Wild&amp;#039;&amp;#039; (2 Teile) {{Digitalisat |IA=goldenboughstudy07fraz |LT=Bd. 1}}  {{Digitalisat |IA=goldenboughstudy08fraz |LT=Bd. 2}}&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;The Scapegoat&amp;#039;&amp;#039; {{Digitalisat |IA=goldenboughstudy09fraz}}&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;Balder the Beautiful. The Fire-Festivals of Europe and the Doctrine of the External Soul&amp;#039;&amp;#039; (2 Teile) {{Digitalisat |IA=1913goldenboughs10fraz |LT=Bd. 1}}  {{Digitalisat |IA=goldenboughstudy11fraz |LT=Bd. 2}}&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;Bibliography and General Index&amp;#039;&amp;#039; {{Digitalisat |IA=goldenbough035510mbp}}&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;Aftermath&amp;#039;&amp;#039; (Supplement, 1936) {{Digitalisat |IA=aftermathasupple025677mbp}}&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;The Golden Bough. Abridged Edition&amp;#039;&amp;#039; (1922, 1 Band). [http://www.bartleby.com/196/ Online]&amp;lt;br /&amp;gt; Deutsche Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Der goldene Zweig. Das Geheimnis von Glauben und Sitten der Völker.&amp;#039;&amp;#039; Hirschfeld, Leipzig 1928; Neudrucke: Kiepenheuer und Witsch, Köln/Berlin 1968; Ullstein, Frankfurt 1977; Rowohlt, Reinbek 1989&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Totemism and Exogamy&amp;#039;&amp;#039; (1910)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Belief in Immortality and the Worship of the Dead&amp;#039;&amp;#039; (1913–1924, 3 Bände), im Einzelnen:&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;The Belief among the Aboriginees of Australia, the Torres Straits Islands, New Guinea and Melanesia&amp;#039;&amp;#039; (1913)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;The Belief among the Polynesians&amp;#039;&amp;#039; (1922)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;The Belief among the Micronesians&amp;#039;&amp;#039; (1924)&lt;br /&gt;
*** &amp;lt;small&amp;gt;(im Vorwort zu Band 3 wurde ein vierter Band zu Indonesien angekündigt)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Folk-Lore in the Old Testament: Studies in Comparative Religion, Legend and Law&amp;#039;&amp;#039; (1919; {{Digitalisat |IA=cu31924060214255}}).&amp;lt;br /&amp;gt; Deutsche Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Die Arche: Biblische Geschichten im Lichte der Völkerkunde.&amp;#039;&amp;#039; Köhler, Stuttgart 1960&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Worship of Nature&amp;#039;&amp;#039; (1926) ([[Gifford Lectures]] 1923–1925)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Gorgon’s Head and other Literary Pieces&amp;#039;&amp;#039; (1927)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Man, God, and Immortality&amp;#039;&amp;#039; (1927)&amp;lt;br /&amp;gt; Deutsche Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Mensch, Gott und Unsterblichkeit: Gedanken über den menschlichen Fortschritt.&amp;#039;&amp;#039; Hirschfeld, Leipzig 1932 ([https://nb-web.tma.ethz.ch/digbib/view?pid=004171228#3 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Fasti of Ovid&amp;#039;&amp;#039; (1929)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Garnered Sheaves&amp;#039;&amp;#039; (1931)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Fear of the Dead in Primitive Religion&amp;#039;&amp;#039; (1933–1936)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Creation and Evolution in Primitive Cosmogonies&amp;#039;&amp;#039; (1935)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Robert Ackerman: &amp;#039;&amp;#039;J. G. Frazer. His Life and Work.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge University Press, Cambridge 1988, ISBN 0-521-34093-4.&lt;br /&gt;
* Robert Ackerman: &amp;#039;&amp;#039;The Collected Works of J.G. Frazer.&amp;#039;&amp;#039; Curzon Press, Surrey 19XX, ISBN 0-7007-0318-7.&lt;br /&gt;
* Mary Beard: &amp;#039;&amp;#039;Frazer, Leach, and Virgil: The Popularity (and Unpopularity) of the Golden Bough.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Comparative Studies in Society and History&amp;#039;&amp;#039;, April 1992, Band 34, Nr. 2, S. 203–224&lt;br /&gt;
* Stephanie Lynn Budin, Caroline J. Tully (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;A century of James Frazer’s The Golden Bough: shaking the tree, breaking the bough.&amp;#039;&amp;#039; Routledge, London 2024, ISBN 978-1-03-269563-1.&lt;br /&gt;
* Robert A. Downie: &amp;#039;&amp;#039;Frazer and the golden bough: the portrait of a scholar.&amp;#039;&amp;#039; Watts, London 1970.&lt;br /&gt;
* [[Bronisław Malinowski]]: &amp;#039;&amp;#039;Sir J. G. Frazer: A Biographical Appreciation.&amp;#039;&amp;#039; In: ders., &amp;#039;&amp;#039;A Scientific Theory of Culture.&amp;#039;&amp;#039; University of North Carolina Press, Chapel Hill 1944.&lt;br /&gt;
* Edmund Leach: &amp;#039;&amp;#039;Reflections on a Visit to Nemi: Did Frazer Get It Wrong?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Anthropology Today&amp;#039;&amp;#039;, April 1985, Band 1, Nr. 2, S. 2–3&lt;br /&gt;
* Robert A. Segal: &amp;#039;&amp;#039;The Frazerian roots of contemporary theories of religion and violence.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Religion&amp;#039;&amp;#039;, 2007, 37, S. 4–25.&lt;br /&gt;
* Jonathan Z. Smith: &amp;#039;&amp;#039;When the Bough Breaks.&amp;#039;&amp;#039; In: ders.: &amp;#039;&amp;#039;Map is not territory: studies in the history of religions.&amp;#039;&amp;#039; University of Chicago Press, Chicago 1978, S. 208–239.&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070630003508/http://www.bautz.de/bbkl/f/frazer_j_g.shtml |band=18|autor=Klaus-Gunther Wesseling|spalten=457-467}}&lt;br /&gt;
* Hans Wißmann: &amp;#039;&amp;#039;James George Frazer (1854–1941).&amp;#039;&amp;#039; In: Axel Michaels (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Klassiker der Religionswissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck, München 2004, ISBN 3-406-42813-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|James George Frazer}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118702998}}&lt;br /&gt;
* [http://www.sacred-texts.com/pag/frazer/ The Golden Bough.] sacred-texts.com; einbändige Zusammenfassung von 1922.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118702998|LCCN=n79018009|NDL=00440071|VIAF=31996454}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Frazer, James}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ethnologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altphilologe (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altphilologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religionskritiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religionswissenschaftler (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religionswissenschaftler (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Glasgow)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlich Niederländischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Society for the Promotion of Hellenic Studies]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Deutschen Archäologischen Instituts]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Royal Society of Edinburgh]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der British Academy]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Académie des Inscriptions et Belles-Lettres]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brite]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1854]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1941]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Frazer, James George&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Frazer, Sir James George (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=schottischer Ethnologe und Klassischer Philologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. Januar 1854&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Glasgow]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Mai 1941&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Cambridge]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Herr Lehrer, ich weiß was!</name></author>
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