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	<title>Jakob Wassermann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<title>imported&gt;Mepherl am 9. September 2025 um 08:21 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Jakób Wasserman (a photo from 1929 book).png|mini|Jakob Wassermann]][[Datei:Jakob Wassermann 1934.jpg|mini|hochkant=0.80|Jakob Wassermann]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jakob Wassermann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. März]] [[1873]] in [[Fürth]]; † [[1. Januar]] [[1934]] in [[Altaussee]]) war ein deutscher [[Schriftsteller]]. Er zählte zu den produktivsten und populärsten Erzählern seiner Zeit.&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Jakob Wassermann war das älteste Kind des jüdischen Spielwarenfabrikanten und Gemischtwarenhändlers Adolf Wassermann und seiner Frau Henriette, genannt Jette, geborene Traub. Die Familie wechselte in Fürth mehrfach die Wohnung. Den größten Niederschlag in Wassermanns Werk fand das Anwesen [[Liste der Baudenkmäler in Fürth/T#Wohnhaus Ruth Weiss und Jakob Wassermann|Theaterstraße 17]], in dem später auch [[Ruth Weiss (Journalistin, 1924)|Ruth Weiss]] lebte. Eine seiner ersten Novellen, &amp;#039;&amp;#039;Schläfst du, Mutter?&amp;#039;&amp;#039; (1897), handelt überwiegend in der elterlichen Wohnung im ersten Stock, in der seine Mutter schon 1882 an den Folgen einer [[Akute Mittelohrentzündung|Mittelohrentzündung]] verstarb.&lt;br /&gt;
[[Datei:Jakob Wassermann.png|mini|hochkant=0.80|Jakob Wassermann&amp;lt;br /&amp;gt;(1899 von [[Emil Orlik]])]]&lt;br /&gt;
Nach Abschluss der Königlichen Realschule in Fürth&amp;lt;ref&amp;gt;heute [[Hardenberg-Gymnasium Fürth|Hardenberg-Gymnasium]].&amp;lt;/ref&amp;gt; hätte Wassermann wie sein Vater Kaufmann werden sollen, brach jedoch seine 1889 in [[Wien]] aufgenommene Lehre ab, weil er sich zum Schreiben berufen fühlte. Nach [[Einjährig-Freiwilliger|einjährigem Militärdienst]] in [[Würzburg]], kurzer Tätigkeit in einer Versicherung und einer ziellosen Wanderzeit in Süddeutschland ließ er sich für drei Jahre in [[München]] nieder. Er wurde Sekretär bei [[Ernst von Wolzogen]] und gewann bald die Freundschaft von [[Thomas Mann]] und [[Rainer Maria Rilke]]. Schließlich begegnete er dem Verleger [[Albert Langen]], der ihn in die Redaktion seiner Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Simplicissimus]]&amp;#039;&amp;#039; aufnahm. Bei Langen veröffentlichte Wassermann nach seinem Erstling &amp;#039;&amp;#039;[[Melusine (Roman)|Melusine – Ein Liebesroman]]&amp;#039;&amp;#039; (1896) weitere Prosaarbeiten, darunter den Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Die Juden von Zirndorf]]&amp;#039;&amp;#039; (1897, Neuausgabe 1906), eine Chronik aus dem 17. Jahrhundert über das Leben des [[Shabbetaj Zvi]], mit einer anschließenden Beschreibung der jüdischen Gemeinde in der fränkischen Kleinstadt im 19. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 1897 begann Wassermann, Feuilletons und Theaterberichte für die &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; zu schreiben, in deren Auftrag er später nach Wien übersiedelte, wo er sich den Dichtern des &amp;#039;&amp;#039;[[Jung-Wien (Literatur)|Jung-Wien]]&amp;#039;&amp;#039; anschloss, besonders [[Arthur Schnitzler]]. Anfang 1900 endete seine Tätigkeit für die Frankfurter Zeitung, da ihm u. a. mangelnde Neutralität vorgeworfen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Briefwechsel zwischen [[Paul Goldmann (Journalist)|Paul Goldmann]] und [[Arthur Schnitzler]], [[Deutsches Literaturarchiv Marbach|DLA]], A:Schnitzler, HS.NZ85.1.3169&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1899 wurde Wassermann Autor des Berliner Verlags [[S. Fischer Verlag|Samuel Fischer]], bei dem 1901 der Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Die Geschichte der jungen Renate Fuchs]]&amp;#039;&amp;#039; erschien. Im selben Jahr heiratete er die aus einer wohlhabenden Wiener Familie stammende Julie Speyer. Ihre vier Kinder wurden zwischen 1901 und 1915 in Wien geboren.&amp;lt;ref&amp;gt;Adolf Albert (1901–1971), Georg Maximilian (1903–1968), Judith (1906–unbekannt) und Eva Agathe (1915–1979): https://www.deutsche-biographie.de/pnd117149136.html und https://www.geni.com/people/Karl-Wassermann/6000000008300786361. Die vergleichbaren Angaben stimmen überein. Die zweite Datenbank ist umfangreicher als die erste.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit Beginn seiner literarischen Tätigkeit verfasste Wassermann nebenher journalistisch-essayistische Texte (unter anderem &amp;#039;&amp;#039;[[Die Kunst der Erzählung]]&amp;#039;&amp;#039;, 1904) und erzählerische Arbeiten, die aber kaum ein Echo fanden (&amp;#039;&amp;#039;[[Der Moloch (Roman)|Der Moloch]]&amp;#039;&amp;#039;, 1902; &amp;#039;&amp;#039;[[Alexander in Babylon]]&amp;#039;&amp;#039;, 1905). Selbst der von der Kritik positiv aufgenommene Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Caspar Hauser oder Die Trägheit des Herzens]]&amp;#039;&amp;#039; (1908) verkaufte sich anfangs nur schlecht. Erst kurz vor Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]], der ihn in tiefe Zweifel stürzte – von der Meldung zum Kriegsdienst hielt ihn seine Frau ab –, vollendete Wassermann erstmals einen Roman, der eine hohe Auflage erreichte: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Gänsemännchen]]&amp;#039;&amp;#039; (1915). Das Werk ist eine Anklage gegen die [[Philister (Ästhetik)|Philistrosität]] des Kleinbürgertums, das den Genius verfolgt und vernichtet.&lt;br /&gt;
[[Datei:Villa Wassermann Altaussee 1802-5.jpg|mini|Villa Wassermann in Altaussee]]&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende kam der zweibändige Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Christian Wahnschaffe (Roman)|Christian Wahnschaffe]]&amp;#039;&amp;#039; (1919, Neuausgabe 1932) heraus, die Lebensgeschichte eines Großbürgersohns, die Wassermann seiner neuen Lebensgefährtin [[Marta Karlweis|Marta Stross]], geborene Karlweis, widmete. Mit der 16 Jahre jüngeren Schriftstellerin übersiedelte er 1919 nach [[Altaussee]], nachdem er seine Frau verlassen hatte, die jedoch die Scheidung durch immer neue Prozesse und Geldforderungen bis 1926 hinauszögerte. Am 21. Februar 1924 kam der Sohn des Paares, Carl Ulrich (Charles), zur Welt. Aus ihrer ersten Ehe hatte sie bereits die beiden Töchter Bianca und Emmy Stross. Ein Echo des Beziehungskonflikts mit Julie klingt im Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Laudin und die Seinen]]&amp;#039;&amp;#039; (1925) nach. Marta wurde 1926 Wassermanns zweite Frau und seine erste Biographin. In Altaussee pflegte er freundschaftlichen Umgang mit [[Hugo von Hofmannsthal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den späten 1920er und frühen 1930er Jahren gewann Wassermann Weltruhm mit mehreren Romanen, die eine Neigung zum Sensationellen aufweisen. Wassermanns Werke, die noch heute in zahlreichen Ausgaben verbreitet sind, besitzen ihren Wert auch als Dokumente ihrer Epoche. Von der [[Psychoanalyse]] und dem Stil [[Fjodor Michailowitsch Dostojewski|Dostojewskis]] beeinflusst, spürte Wassermann subtil den Seelennuancen seiner Figuren nach. [[Helga Abret]] schreibt hierzu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Wassermann, von [[Albert Langen|Langen]] entdeckt und gefördert, gehörte zu den erfolgreichsten Romanciers der [[Wilhelminismus|Wilhelminischen Zeit]]. Geschickt verstand er es, das Interesse des Lesers seiner Zeit an historischen Stoffen oder an der skandalumwitterten Gestalt des [[Caspar Hauser oder Die Trägheit des Herzens|Caspar Hauser]] […] mit einer modernen psychologischen Erzählweise zu verbinden. Doch liefen ihm jüngere psychologische Erzähler wie [[Stefan Zweig]] schon zu Lebzeiten formal den Rang ab.&lt;br /&gt;
Dass die Versuche, Wassermanns Werke nach dem Zweiten Weltkrieg wieder einer breiteren Leserschaft zugänglich zu machen, von keinem überzeugenden Erfolg gekrönt waren, mag teilweise an seiner exaltiert-hochgestimmten Sprache liegen, die heute fremd und oft unecht klingt. Zum anderen ist Wassermann ein ‚moralisierender‘ Autor, für den gesellschaftliche Missstände das Ergebnis moralischer Fehlentwicklungen sind.&lt;br /&gt;
 |Autor=Helga Abret&lt;br /&gt;
 |Quelle=&amp;#039;&amp;#039;Albert Langen&amp;#039;&amp;#039;. Ein europäischer Verleger, S. 388.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Überzeugung, er könne durch Literatur ein neues Menschentum fördern, kämpfte Wassermann gegen jede &amp;#039;&amp;#039;Trägheit des Herzens&amp;#039;&amp;#039; und für den Triumph der Gerechtigkeit. Dieses Ethos bildet auch den Kern von Wassermanns berühmtestem Prosawerk, &amp;#039;&amp;#039;[[Der Fall Maurizius]]&amp;#039;&amp;#039; (1928), in dem der unbedarfte Etzel Andergast einen achtzehn Jahre zurückliegenden Justizirrtum aufdeckt, was von der Literaturkritik bisweilen auf den [[Carl Hau|Fall Hau]] bezogen wurde. Als lose Fortsetzungen dieses virtuosen Romans können zwei weitere Werke gelten: &amp;#039;&amp;#039;[[Etzel Andergast]]&amp;#039;&amp;#039; (1931) und &amp;#039;&amp;#039;Joseph Kerkhovens dritte Existenz&amp;#039;&amp;#039; (postum 1934). [[Theodor Lessing]] schrieb im Zusammenhang mit dem [[Philippe Halsman|Fall Halsmann]]: „Nur ein einziger, Jakob Wassermann, der das schönste aller Gerechtigkeitsbücher, die Geschichte des jungen Etzel schuf, erklärte öffentlich, daß er nicht rasten wolle, bis ihm die Rehabilitierung des offenbar verunrechteten Halsmann geglückt sei.“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Halsmann: Tragödie der Jugend&amp;#039;&amp;#039; (1930), in: Rainer Marwedel (Hg.), &amp;#039;&amp;#039;Haarmann – Die Geschichte eines Werwolfs&amp;#039;&amp;#039;, München 1995, S. 246. Mit ”Gerechtigkeitsbuch” ist der Roman &amp;#039;&amp;#039;Der Fall Maurizius&amp;#039;&amp;#039; von 1928 gemeint.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Wassermann Jakob.jpg|mini|hochkant=0.80|Grabstätte Jakob Wassermanns, seines Sohnes „Charles“ und seiner Schwiegertochter Jacqueline]]&lt;br /&gt;
Neben den Romanen schrieb Wassermann erfolgreiche Biographien (&amp;#039;&amp;#039;Christoph Columbus&amp;#039;&amp;#039;, 1929) und setzte seine Essayistik fort, in der er sich immer wieder auch mit der Existenzform des Juden in nichtjüdischer Umgebung befasste (&amp;#039;&amp;#039;Mein Weg als Deutscher und Jude&amp;#039;&amp;#039;, 1921&amp;lt;ref name=&amp;quot;archive&amp;quot;&amp;gt;Digitalisat [https://archive.org/details/meinwegalsdeuts00wassgoog/page/n8 online] bei [[Archive.org]]&amp;lt;/ref&amp;gt;) – zuletzt noch 1933, dem Jahr seines Ausschlusses aus der [[Preußische Akademie der Künste|Preußischen Akademie der Künste]], veröffentlichten &amp;#039;&amp;#039;Selbstbetrachtungen&amp;#039;&amp;#039;. Gleichzeitig mit der [[Bücherverbrennung 1933 in Deutschland]] wurden seine Bücher [[Liste verbotener Autoren während der Zeit des Nationalsozialismus|verboten]], obwohl er bis dahin einer der meistgelesenen Autoren war. Dies bedeutete für ihn neben dem materiellen Ruin auch das Scheitern seiner lebenslangen Hoffnung, sein Werk möge zu einer Welt des Friedens ohne Nationalismus und Judenhass beitragen. Wassermann starb am 1. Januar 1934 im Alter von 60 Jahren in Altaussee, verarmt und psychisch gebrochen. [[Robert Neumann (Schriftsteller)|Robert Neumann]] berichtete in seiner Autobiografie, dass eine möglicherweise absichtlich falsche Verbindung – Telefonate mussten damals noch manuell durchgestellt werden – schuld gewesen sein könne an dem erlittenen Schlaganfall. Wassermann hatte seinen [[Verleger]] um einen dringend benötigten Vorschuss von 2000 Reichsmark bitten wollen und war durch die falschen Auskünfte mehr als niedergeschlagen. Neumann berichtete darüber hinaus, dass ihn seine frühe Begegnung mit Wassermann, der ihn als „vollkommen unbegabt“ abkanzelte, zum Ergreifen des Schriftstellerberufs entscheidend anstachelte.&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Neumann: &amp;#039;&amp;#039;Ein leichtes Leben&amp;#039;&amp;#039;, S. 367ff&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Grab von Jakob Wassermann befindet sich auf dem Friedhof Altaussee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wassermanns Privatbibliothek wurde ebenso wie seine Villa 1935 versteigert und ging in den Besitz des Hoteliers Michael Frischmuth über. Dieser fügte der Sammlung wohl auch einige nationalsozialistische Titel hinzu, die diese bis heute enthält. Nachdem Frischmuth im Zweiten Weltkrieg gefallen war, hatte die Familie wohl keine Verwendung mehr für die Bibliothek und verkaufte sie in den 1960er Jahren an die [[Stadtbibliothek Nürnberg]], die in dieser Zeit passende Bestände für ein geplantes Institut für Fränkische Literatur suchte. Dort befindet sich die 2800 Bände zählende Sammlung bis heute.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Julia Schneidawind |url=https://mimeo.dubnow.de/unliebsame-neuzugaenge/ |titel=Unliebsame Neuzugänge {{!}} Mimeo |abruf=2021-05-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jakob-Wassermann-Preis ==&lt;br /&gt;
1993 stiftete die Stadt Fürth einen [[Jakob-Wassermann-Literaturpreis]], den sie alle zwei bis drei Jahre verleiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Engl Das neue Licht.jpg|mini|[[Josef Benedikt Engl]]s Illustration der satirischen Kurzgeschichte „Das neue Licht“ im &amp;#039;&amp;#039;Simplicissimus&amp;#039;&amp;#039;. 1896, Band 1, Heft 2, S. 4]]&lt;br /&gt;
* Erzählungen im &amp;#039;&amp;#039;Simplicissimus&amp;#039;&amp;#039; (1896–1900) und in &amp;#039;&amp;#039;[[Die neue Rundschau]]&amp;#039;&amp;#039; (ab 1900)&amp;lt;ref&amp;gt;http://jakob-wassermann.de/werk/buch.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Melusine (Roman)|Melusine]]&amp;#039;&amp;#039; (Roman, 1896)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Die Juden von Zirndorf]]&amp;#039;&amp;#039; (Roman, 1897)&amp;lt;ref&amp;gt;als Hörbuch bei AS-AudioWissen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schläfst du, Mutter?&amp;#039;&amp;#039; (Novelle, 1897)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hockenjos (Komödie)|Hockenjos oder Die Lügenkomödie]]&amp;#039;&amp;#039; (Schauspiel, 1898)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Schaffnerin&amp;#039;&amp;#039; (Novelle, 1898, Neuausgabe 2016, ISBN 978-3-942836-08-1, illustriert von [[Florian Meierott]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der jungen Renate Fuchs&amp;#039;&amp;#039; (Roman, 1900)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Der Moloch (Roman)|Der Moloch]]&amp;#039;&amp;#039; (Roman, 1902)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der nie geküsste Mund&amp;#039;&amp;#039; (Erzählungen, 1903)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Die Kunst der Erzählung]]&amp;#039;&amp;#039; (Abhandlung, 1904)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Alexander in Babylon]]&amp;#039;&amp;#039; (Roman, 1905)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Engelhart Ratgeber]]&amp;#039;&amp;#039; (Roman, 1905, Erstveröffentlichung in der [[Deutsche Romanbibliothek|Deutschen Romanbibliothek]] 1907, Heft 9–18, 35. Jahrgang; als Buch posthum 1973 ff., wobei die Texte voneinander abweichen)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Die Schwestern (Novellensammlung)|Die Schwestern]]&amp;#039;&amp;#039; (drei Erzählungen, 1906)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Caspar Hauser oder Die Trägheit des Herzens]]&amp;#039;&amp;#039; (Roman, 1908)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Gefangenen auf der [[Plassenburg]].&amp;#039;&amp;#039;(Erzählung, 1909)&amp;lt;ref&amp;gt;als Schul-Text-Ausgabe 2011 im Verlag C. C. Buchners, Bamberg. Reihe: Buchners Schulbibliothek der Moderne. Text und Kommentar. Autoren der Kommentare Doris Leithner, Wolfgang Schoberth. Für Sek. 1 ab Jg. 10 und Sek. 2. Oberstufenschüler machten vor Ort Untersuchungen zu versch. Aspekten der damaligen Haft und der 1848er Bewegung. ISBN 978-3-7661-3972-6. Auch im folgenden Band enth.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der goldene Spiegel&amp;#039;&amp;#039; (Novellenband, 1911)&amp;lt;ref&amp;gt;In eine Rahmenhandlung sind 16 verschiedene Erz. eingefügt. Zwei davon wurden auch einzeln publiziert: „Die Gefangenen...“ und „Geronimo de Aguilar“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Cover Faustina Wassermann.jpg|mini|hochkant|Faustina (1912)]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Geronimo de Aguilar (Roman)|Geronimo de Aguilar]]&amp;#039;&amp;#039; (Erzählung, 1911)&amp;lt;ref&amp;gt;siehe vorige Anm.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Faustina (Roman)|Faustina]]&amp;#039;&amp;#039; (1912)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Der Mann von vierzig Jahren]]&amp;#039;&amp;#039; (Roman, 1913)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Das Gänsemännchen]]&amp;#039;&amp;#039; (Roman, 1915)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Christian Wahnschaffe (Roman)|Christian Wahnschaffe]]&amp;#039;&amp;#039; (Roman, 1919) 2 Bände; Bd. 2: &amp;#039;&amp;#039;Ruth.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Die Prinzessin Girnara]]&amp;#039;&amp;#039;, Weltspiel und Legende (Schauspiel, 1919)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Wendekreis&amp;#039;&amp;#039; (Erste Folge): „Der unbekannte Gast“, „[[Adam Urbas]]“, „Golowin“, „Lukardis“, „Ungnad“, „Jost“ (S. Fischer Verlag Berlin, 1920)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mein Weg als Deutscher und Jude&amp;#039;&amp;#039; (Autobiographie, 1921,&amp;lt;ref name=&amp;quot;archive&amp;quot; /&amp;gt; 2005³ ISBN 978-3-423-11867-5); herausgegeben und kommentiert von Dierk Rodewald, Göttingen : Wallstein Verlag, 2024, ISBN 978-3-8353-5653-5&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Imaginäre Brücken&amp;#039;&amp;#039; (Studien und Aufsätze, 1921)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Masken des Erwin Reiners&amp;#039;&amp;#039; (Roman, 1921, 1928 [[Die Masken des Erwin Reiner|verfilmt]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Oberlins drei Stufen|Oberlins drei Stufen und Sturreganz]]&amp;#039;&amp;#039; (Der Wendekreis. Zweite Folge, 1922)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Ulrike Woytich]]&amp;#039;&amp;#039; (Roman, 1923)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Faber oder die verlorenen Jahre]]&amp;#039;&amp;#039; (Roman, 1924)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Laudin und die Seinen]]&amp;#039;&amp;#039; (Roman, 1925)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Amulett&amp;#039;&amp;#039; mit [[Frontispiz]] von [[Fritz Heinsheimer]] (Novelle, 1926)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Der Aufruhr um den Junker Ernst]]&amp;#039;&amp;#039; (Novelle, 1926)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Das Gold von Caxamalca]]&amp;#039;&amp;#039; (Erzählung, 1928)&lt;br /&gt;
* [[Christoph Columbus (Roman)|&amp;#039;&amp;#039;Christoph Columbus. Der Don Quichote des Ozeans. Eine Biographie&amp;#039;&amp;#039;]] (1929)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Selbstbetrachtungen.&amp;#039;&amp;#039; 1931&lt;br /&gt;
* Romantrilogie:&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Der Fall Maurizius]]&amp;#039;&amp;#039; (1928)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Etzel Andergast]]&amp;#039;&amp;#039; (1931)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Joseph Kerkhovens dritte Existenz]]&amp;#039;&amp;#039; (1934)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Lorenzo Bellettini: &amp;#039;&amp;#039;Der Seismograf und der Grosserzähler&amp;#039;&amp;#039;, in [[Neue Zürcher Zeitung]], 15. Januar 2011, S. 63; [https://web.archive.org/web/20110119111320/http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/literatur/der_seismograf_und_der_grosserzaehler_1.9100236.html online]&lt;br /&gt;
* Daniela Eisenstein, Dirk Niefanger, Gunnar Och (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jakob Wassermann. Deutscher, Jude, Literat.&amp;#039;&amp;#039; Wallstein, Göttingen 2007, ISBN 3-8353-0158-6&lt;br /&gt;
* Stephen H. Garrin: &amp;#039;&amp;#039;The concept of justice in Jakob Wassermann&amp;#039;s trilogy.&amp;#039;&amp;#039; Lang, Bern 1979. (= Europäische Hochschulschriften; Reihe 1, Dt. Sprache u. Literatur; 267) ISBN 3-261-03154-9&lt;br /&gt;
* Birgit Gottschalk: &amp;#039;&amp;#039;Das Kind von Europa. Zur Rezeption des Kaspar-Hauser-Stoffes in der Literatur.&amp;#039;&amp;#039; Dt. Universitätsverlag, Wiesbaden 1995, ISBN 3-8244-4166-7&lt;br /&gt;
* Hermann Greissinger: &amp;#039;&amp;#039;„In die vierte Existenz vielleicht“. Konzeptionen von „Leben“ und „Nicht-Leben“ im Werk von Jakob Wassermann und in den Erzähltexten der frühen Moderne. Eine semiotisch-strukturale Werk- und Epochenanalyse.&amp;#039;&amp;#039; Lang, Bern 1986. (= Europäische Hochschulschriften; Reihe 1, Deutsche Sprache und Literatur; 933) ISBN 3-261-03597-8&lt;br /&gt;
* Christa Joeris: &amp;#039;&amp;#039;Aspekte des [[Judentum]]s im Werk Jakob Wassermanns.&amp;#039;&amp;#039; Shaker, Aachen 1996, ISBN 3-8265-1720-2&lt;br /&gt;
* Rudolf Kayser: &amp;#039;&amp;#039;Jakob Wassermann&amp;#039;&amp;#039;. In &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für die Geschichte der Juden&amp;#039;&amp;#039;, Heft 1. Olamenu, Tel Aviv 1970, S. 37–44&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Koester (Literaturwissenschaftler)|Rudolf Koester]]: &amp;#039;&amp;#039;Jakob Wassermann&amp;#039;&amp;#039;. Morgenbuch, Berlin 1996. (= Köpfe des 20. Jahrhunderts; 122) ISBN 3-371-00384-1&lt;br /&gt;
* [[Thomas Kraft (Schriftsteller)|Thomas Kraft]]: &amp;#039;&amp;#039;Jakob Wassermann&amp;#039;&amp;#039;, dtv, München 2008, ISBN 978-3-423-24705-4&lt;br /&gt;
* Heike Lindemann-Luiken: &amp;#039;&amp;#039;Es ist vergeblich … Sie sagen: „Er ist ein Jude.“ Die Auswirkungen des Antisemitismus im ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhundert auf Leben und Werk Jakob Wassermanns.&amp;#039;&amp;#039; Peter Lang, Frankfurt 2005 (= Kölner Studien zur Literaturwissenschaft, Bd. 14) ISBN 3-631-54100-7&lt;br /&gt;
* Markus Malo: &amp;#039;&amp;#039;Behauptete Subjektivität. Eine Skizze zur deutschsprachigen jüdischen Autobiographie im 20. Jh.&amp;#039;&amp;#039; Reihe Conditio Judaica, 74. Niemeyer, Tübingen 2009&amp;lt;ref&amp;gt;neben W. werden ausführlich behandelt: [[Werner Kraft]], [[Gershom Scholem]], [[Max Fürst (Schriftsteller)|Max Fürst]], [[Ernst Toller]], [[Ludwig Greve]], [[Ruth Klüger]] und [[Georges-Arthur Goldschmidt]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Beatrix Müller-Kampel]]:&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Jakob Wassermann. Eine biographische Collage.&amp;#039;&amp;#039; Mandelbaum, Wien 2008. ISBN 978-3-85476-215-7&lt;br /&gt;
** [http://lithes.uni-graz.at/downloads/wassmbiblio.pdf Sekundärliteratur zu Jakob Wassermann] (PDF; 186&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
** {{NDB|27|450|451|Wassermann, Jakob|Beatrix Müller-Kampel|118629387}}&lt;br /&gt;
* Martin Neubauer: &amp;#039;&amp;#039;Jakob Wassermann. Ein Schriftsteller im Urteil seiner Zeitgenossen.&amp;#039;&amp;#039; Lang, Frankfurt 1994. (= Europäische Hochschulschriften; Reihe 1, Deutsche Sprache und Literatur; 1485) ISBN 3-631-47919-0&lt;br /&gt;
* Nicole Plöger: &amp;#039;&amp;#039;Ästhet, Ankläger, Verkünder. Jakob Wassermanns literarische Anfänge 1890–1900.&amp;#039;&amp;#039; Ergon, Würzburg 2007, ISBN 3-89913-584-9&lt;br /&gt;
* [[Erwin Poeschel]]: [https://archive.org/details/judeninderdeutsc00krojuoft/page/76 &amp;#039;&amp;#039;Jakob Wassermann&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;Juden in der deutschen Literatur&amp;#039;&amp;#039;. Welt-Verlag Berlin 1922, S. 76–100.&lt;br /&gt;
* Regina Schäfer: &amp;#039;&amp;#039;Plaidoyer für Ganna. Männer und Frauen in den Romanen Jakob Wassermanns.&amp;#039;&amp;#039; Niemeyer. Tübingen 1992 (= Untersuchungen zur deutschen Literaturgeschichte; 62) ISBN 3-484-32062-1&lt;br /&gt;
* Reiner Scheel: &amp;#039;&amp;#039;Literarische Justizkritik bei [[Lion Feuchtwanger]], [[Robert Musil]], Wassermann und [[Arnold Zweig]]&amp;#039;&amp;#039;. Klartext, Essen 2008, ISBN 978-3-89861-919-6&lt;br /&gt;
* Esther Schneider-Handschin: &amp;#039;&amp;#039;Das Bild des Bürgertums in Jakob Wassermanns „Andergast-Trilogie“.&amp;#039;&amp;#039; Peter Lang, Bern 1990 (= Europäische Hochschulschriften; Reihe 1, Deutsche Sprache und Literatur; 1170) ISBN 3-261-04164-1&lt;br /&gt;
* [[Kaspar Schnetzler]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Fall Maurizius. Jakob Wassermanns Kunst des Erzählens.&amp;#039;&amp;#039; Peter Lang, Bern 1968&lt;br /&gt;
* Wolfgang Schoberth &amp;amp; Doris Leithner: &amp;#039;&amp;#039;Text und Kommentar zu „Die Gefangenen auf der Plassenburg“.&amp;#039;&amp;#039; Buchners Schulbibliothek der Moderne, H. 22, Bamberg 2005, ISBN 3-7661-3972-X&lt;br /&gt;
* Marion Weindl: &amp;#039;&amp;#039;Funktion und Konstruktion des Erzählkunstwerks.&amp;#039;&amp;#039; [[Königshausen &amp;amp; Neumann]], Würzburg 1995 (= Epistemata; Reihe Literaturwissenschaft; 144) ISBN 3-8260-1010-8&lt;br /&gt;
* [[Stefan Zweig]]: „Jakob Wassermann“ Essays – Auswahl 1907–1924. Insel-Verlag 1983, S. 31–51.&lt;br /&gt;
* Julia Schneidawind: Schicksale und ihre Bücher. Deutsch-jüdische Privatbibliotheken zwischen Jerusalem, Tunis und Los Angeles. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2023, ISBN 978-3-525-50031-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118629387}}&lt;br /&gt;
* [https://digital.blb-karlsruhe.de/Autographen/topic/view/6120543 Autographen] in den Digitalen Sammlungen der [[Badische Landesbibliothek|Badischen Landesbibliothek]]&lt;br /&gt;
=== Digitalisate und Onlinefassungen ===&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Jakob Wassermann|Gesamtwerkverzeichnis und Digitalisate}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
* [https://www.omnia.ie/index.php?navigation_function=3&amp;amp;europeana_query=Wassermann,%20Jakob Digitalisate ] OMNIA&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118629387}}&lt;br /&gt;
* [http://www.digitalisiertedrucke.de/?q=Jakob+Wassermann Jakob Wassermann im Zentralen Verzeichnis digitalisierter Drucke (zvdd)]&lt;br /&gt;
* {{Zeno-Autor|Literatur/M/Wassermann,+Jakob}}&lt;br /&gt;
* {{PGDA|623}}&lt;br /&gt;
* [http://www.gutenberg.org/author/Jakob+Wassermann Texte von Jakob Wassermann (Internationales Project Gutenberg)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Artikel über Leben und Werk ===&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/details/mein_weg_als_deutscher_und_jude_1312_librivox Audio: Jakob Wassermann. Mein Weg als Deutscher und Jude] (Librivox.org)&lt;br /&gt;
* [http://www.jakob-wassermann.de/ Jakob Wassermann, sein Leben und sein Werk]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.br-online.de/bayern/einst-und-jetzt/juedisches-leben-DID1188559649769/juden-bayern-juedisches-leben-ID1188484855246.xml |wayback=20091111122137 |text=Jakob Wassermanns tragische Liebe zu Deutschland}}&lt;br /&gt;
* [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=nfp&amp;amp;datum=19340102&amp;amp;zoom=35 Ernst Lothar: Jakob Wassermann. Worte zum Gedächtnis] in: Neue Freie Presse, 2. Januar 1934, Seiten 1–3&lt;br /&gt;
* [https://www.fuerthwiki.de/wiki/index.php/Jakob_Wassermann Jakob Wassermann, FuerthWiki], abgerufen am 1. Januar 2019.&lt;br /&gt;
* {{LitBay|118629387}}&lt;br /&gt;
* [http://www.literaturkritik.de/public/mails/leserbriefe.php?brief=528 Leserbrief der Autorin Lindemann-Luiken] über eine Rezension von Wulf Segebrecht (diese über &amp;#039;&amp;#039;Mein Weg als Deutscher und Jude&amp;#039;&amp;#039;), in: „Literaturkritik“ vom 12. April 2006&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Wassermann,_Jakob}}&lt;br /&gt;
* {{ONB-Lit|Typ=p|Pfad=wassermann-jakob-1873-1934/}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/018174}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118629387|LCCN=n81072743|NDL=00527186|VIAF=102336383}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wassermann, Jakob}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jakob Wassermann| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Judentums (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Altaussee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Fürth)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1873]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1934]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wassermann, Jakob&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. März 1873&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Fürth]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Januar 1934&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Altaussee]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mepherl</name></author>
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