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	<title>Jainismus - Versionsgeschichte</title>
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		<title>imported&gt;Aemijork: /* Ethik */ Verlinkung</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ethik: &lt;/span&gt; Verlinkung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jainismus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{IPA2|dʒaɪ̯ˈnɪsmʊs}}) oder &amp;#039;&amp;#039;Dschainismus&amp;#039;&amp;#039; (zu {{saS|जैन|Jaina}}, m., „Anhänger des Jina“), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jinismus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|dʒiˈnɪsmʊs}}] bzw. &amp;#039;&amp;#039;Dschinismus&amp;#039;&amp;#039;, ist eine in [[Indien]] beheimatete transtheistische&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Robert Zydenbos |Titel=Jainism as the Religion of Non-violence |Hrsg=Jan E. M. Houben, Karel Rijk van Kooij |Sammelwerk=Violence Denied: Violence, Non-Violence and the Rationalization of Violence in South Asian Cultural History |Verlag=Brill |Ort=Leiden |Datum=1999 |ISBN=9004113444 |Seiten=200}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Heinrich Robert Zimmer |Titel=Philosophies of India |Verlag=Princeton University Press |Ort=Princeton, N.J. |Datum=1969 |Seiten=182}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ninian Smart |Titel=Ninian Smart on World Religions |Hrsg=John J. Shepherd |Band=1 Religious Experience and Philosophical Analysis |Verlag=Ashgate |Ort=Farnham |Datum=2009 |Seiten=107}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Religion]], die etwa im 6./5. Jahrhundert v.&amp;amp;nbsp;Chr. entstanden ist. Ein historisch fassbarer Verbreiter der jainistischen Lehre, nach Auffassung der Jainas aber ausdrücklich nicht ihr Begründer, war [[Mahavira]] (um 599–527 v.&amp;amp;nbsp;Chr.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt ist der Jainismus für das Ideal der Nichtverletzung von Lebewesen. Jainas ernähren sich so, dass keine [[Tier]]e dafür leiden oder sterben müssen und [[Pflanze]]n nur im unvermeidlichen Maß geschädigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Jainismus gehörten 2001/02 etwa 4,4 Millionen Gläubige an, davon etwa 4,2 Millionen in Indien.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Encyclopedia Britannica]]-Online: [http://www.britannica.com/eb/article-9394911/Worldwide-Adherents-of-All-Religions-by-Six-Continental-Areas-Mid-2002 &amp;#039;&amp;#039;Worldwide Adherents of All Religions by Six Continental Areas, Mid-2002&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;br /&amp;gt;Volkszählung 2001, Daten nach [http://www.censusindia.gov.in/Census_Data_2001/India_at_glance/religion.aspx Census Data 2001 &amp;gt;&amp;gt; India at a glance &amp;gt;&amp;gt; Religious Composition], Website des Registrar General &amp;amp; Census Commissioner, Republik Indien zum Census 2001.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Ranakpur-temple.jpg|mini|hochkant=1.5|[[Adinath-Tempel (Ranakpur)|Adinath-Tempel]] in [[Ranakpur]], [[Rajasthan]], Indien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tirthankara ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mumbai Jain-Tempel.jpg|mini|Tirthankara-Statue in einem Jain-Tempel in Mumbai (Bombay)]]&lt;br /&gt;
Die geistigen Führer des Jainismus werden als Tirthankaras („Furtbereiter“) bezeichnet, um ihre Funktion als Mittler zwischen der materiellen und der spirituellen Welt zu verdeutlichen. Von dem für Mahavira verwendeten Ehrentitel &amp;#039;&amp;#039;Jina&amp;#039;&amp;#039; („Sieger“) erhielt die Religion ihren Namen. Viele Tirthankaras werden auch mit der Ehrenbezeichnung &amp;#039;&amp;#039;arihant&amp;#039;&amp;#039; („Sieger“, „Bezwinger“) belegt. Im [[Tamilische Kultur|tamilischen Kulturkreis]] werden die Jainas als &amp;#039;&amp;#039;[[Samana (Mönch)|samanar]]&amp;#039;&amp;#039; (von Sanskrit श्रमण, śramaṇa) bezeichnet, was so viel bedeutet wie „Asket“, „Einsiedler“, „Mönch“ etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Kalpasutra&amp;#039;&amp;#039;, eine heilige Schrift der Jainas, verzeichnet 24 Tirthankaras. Die Geschichten von [[Rishabha]], dem ersten Tirthankara, sowie von [[Neminatha]], [[Parshvanata]] und [[Mahavira]], den letzten drei Tirthankaras, sind in dieser Schrift ausführlicher geschildert. Nur die letzten beiden gelten als historische Persönlichkeiten. Mahavira ([[Sanskrit]] „der große Held“) begründete den Jainismus im 6. Jahrhundert v.&amp;amp;nbsp;Chr., während sein Vorgänger Parshvanata ca. 350 Jahre vorher gelebt haben soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der dualistisch orientierten Vorstellung des Jainismus wechseln sich [[Zeitalter]] ([[Kalpa (Mythologie)|Kalpa]]), in denen die menschlichen Tugenden und spirituellen Fähigkeiten wachsen, und solche des Niedergangs auf ewig ab. In jedem Zeitalter erscheinen 24&amp;amp;nbsp;Tirthankaras. Das gegenwärtige [[Zeitalter|Äon]] gilt als ein Zeitalter des Verfalls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heiligtümer und Tempel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ranakpur Jain-Tempel Ornament.jpg|mini|Marmorornament im Haupttempel in Ranakpur]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Interior of the Jain Temple dedicated to Shreyansanath, the eleventh Jain Tirthankar, Sarnath.jpg|mini|Innenansicht eines Jain-Tempels in [[Sarnath]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Jaisalmer Jain-Tempel.jpg|mini|Reichhaltig verzierte Brüstung in einem Jain-Tempel in [[Jaisalmer]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Parshvanata soll der Berg [[Parasnath]] benannt sein, auf dem er der Legende nach sein [[Nirwana]] erreichte. Mit seinen 24 Tempeln, die die 24 Tirthankaras symbolisieren, ist der Berg ein bedeutender Pilgerort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere bekannte Jain-Heiligtümer sind&lt;br /&gt;
* der &amp;#039;&amp;#039;[[Shatrunjaya]] Hill&amp;#039;&amp;#039; bei [[Palitana]] ([[Gujarat]]) mit nahezu 1000 Tempeln,&lt;br /&gt;
* die [[Dilwara-Tempel]] bei [[Mount Abu]] ([[Rajasthan]]),&lt;br /&gt;
* der [[Adinath-Tempel (Ranakpur)|Adinath-Tempel]] in [[Ranakpur]] (Rajasthan),&lt;br /&gt;
* das [[Bahubali]]/Gomateshvara-Heiligtum von [[Shravanabelagola]] ([[Karnataka]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch in den meisten größeren Städten Indiens gibt es Jain-Tempel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religionsgeschichte ==&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
Der Jainismus hat wie der [[Buddhismus]] seine Wurzeln im [[Brahmanismus]], der Vorgängerreligion des [[Hinduismus]]. Nach der Überlieferung der Gemeinde war der erste Tirthankara [[Rishabha]] oder [[Adinath]] (um 1500 v.&amp;amp;nbsp;Chr.), ein [[Asket]] in der Stadt Pithunda, die [[Nandareich|Mahapadma Nanda]] später zerstörte. Aus der mythologischen Kette der 24 jainistischen Propheten lassen sich die letzten beiden, [[Parshvanata]] und [[Mahavira]], vielleicht sogar historisch belegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parshvanata oder Parsnath, der 23. Tirthankara (um 870 v. Chr.) war der Sohn eines Königs von [[Benares]]. Er sagte dem Reichtum ab, wurde [[Asket]] und erhielt ein absolutes Wissen. Er gründete acht Gemeinden, woraus möglicherweise auch Mahavira hervorging, und soll im Alter von 100 Jahren gestorben sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vardhamana Mahavira, Sohn des Königs Siddhartha, wurde in [[Kundalpur]] im Königreich [[Vaishali (Stadt)|Vaishali]] (heute [[Bihar]]) geboren. Einige Quellen datieren seine Geburt auf 599 v.&amp;amp;nbsp;Chr., also vor [[Buddha]] (ca. 560 v.&amp;amp;nbsp;Chr.), andere gehen davon aus, dass Mahavira jünger als Buddha sei und 539 oder 549 v.&amp;amp;nbsp;Chr. geboren worden sei. Mahaviras Mutter &amp;#039;&amp;#039;Trishala&amp;#039;&amp;#039; war im Traum die messianische Mission Mahaviras vorhergesagt worden – eine deutliche Parallele zum Traum [[Maya (Mutter Buddhas)|Maya]]s, der Mutter Buddhas. Ähnlich wie Buddha verließ Mahavira im Alter von 28 bis 30 Jahren seine Familie sowie das Königreich, ließ alles zurück und wurde Asket. Zwölf Jahre lebte er zurückgezogen in Wald- und Bergregionen und führte ein Leben in mönchischer Existenz, bis er in die Gesellschaft zurückkehrte, um seine Lehren zu verkünden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zum Buddhismus richtet sich der Jainismus nicht als Reaktion gegen den Adel der brahmanischen Gesellschaft, sondern sieht sich eingebettet in die traditionellen philosophischen Überzeugungen. Mahavira war einerseits der Begründer einer neuen eigenständigen Lehre, suchte andererseits Reformen des bestehenden Systems. Der Hinduismus sah in der neuen Lehre aufgrund ihres Rigorismus keine Konkurrenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste König des [[Maurya-Reich]]s im 4. Jahrhundert v.&amp;amp;nbsp;Chr., [[Chandragupta Maurya]], soll im Alter seinen Thron verlassen haben und jainistischer Asket geworden sein. Nach dieser Zeit verbreitete sich der Jainismus in Südindien, wohin ein großer Teil der Gemeinde auswanderte. Viele indische Könige bekehrten sich zum Jainismus und unterstützten ihn. Auch im Osten Indiens in [[Andhra Pradesh]] und [[Orissa]], dem Wirkungsbereich Mahaviras, blühte der Jainismus. Im westlichen Indien etablierte er sich in [[Gujarat]] unter der Herrschaft [[Kumarpal]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Islam in Indien|islamische Invasion]] im 13. Jahrhundert behinderte die Ausbreitung des Jainismus, führte aber nicht zu seinem Verschwinden, da eine hohe Selbstdisziplin und mönchisches Engagement für Resistenz sorgten. Eine Angleichung an den Hinduismus war im Mittelalter die Übernahme von [[Varna (Kaste)|Kastenregeln]] in abgeschwächter Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Philosophie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Swastik4.svg|mini|hochkant|Die [[Swastika]], eines der meistverwendeten Symbole des Jainismus]]&lt;br /&gt;
Der Jainismus geht davon aus, dass sich in der Welt zwei Prinzipien gegenüberstehen: Geistiges und Ungeistiges.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.hinduismus.ch/?In_Indien_entstandene_Religionen:Jainismus |titel=Jainismus |werk= |hrsg= |datum= |abruf=20.11.2020 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Geistige beruht auf einer unendlichen Anzahl individueller Seelen (&amp;#039;&amp;#039;[[Jiva]]&amp;#039;&amp;#039;). Das Ungeistige umfasst die fünf Kategorien: Bewegung, Ruhe, Raum, Stoff und Zeit. Alles Stoffliche ist beseelt, nicht nur Menschen und Tiere, sondern auch Pflanzen oder Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ursprüngliche Reinheit und Allwissenheit der Seele (&amp;#039;&amp;#039;Jiva&amp;#039;&amp;#039;) wird jedoch durch [[Feinstofflichkeit|feinstoffliche]] Substanzen, die als Folge von [[Karma]] eindringen, getrübt. Der Jiva lässt sich nach dem jeweiligen Reinheitsgrad durch farbliche, [[Olfaktorische Wahrnehmung|olfaktorische]], [[Haptische Wahrnehmung|haptische]] sowie geschmackliche Abstufungen kategorisieren, wobei z. B. das mögliche Farbspektrum des Jiva von Schwarz, Dunkelblau über Taubengrau, Feuerrot, Gelb bis Weiß reicht. So attestiert eine gelbe Geistes[[Monade (Philosophie)|monade]] dem Träger ausgeglichene Wesenszüge. Jedwede karmische Tat, ob beabsichtigt oder nicht, zwingt zum Verbleib im Kreislauf der Wiedergeburten ([[Samsara]]), bis alles Karma getilgt ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich Zimmer: &amp;#039;&amp;#039;Jainismus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Philosophie und Religion Indiens.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp, Frankfurt am Main 1973, S. 212–213.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Reinigung der Seele wird im Jainismus durch sittliche Lebensweise und strenge Askese erreicht. Ist eine Seele von allen Verunreinigungen befreit, so steigt sie in den höchsten Himmel auf, um dort in ruhiger Seligkeit zu verharren. Dieses Stadium erreichen jedoch nicht alle Seelen. Die &amp;#039;&amp;#039;abhavya jivas&amp;#039;&amp;#039; („unfähigen Seelen“) können aufgrund ihrer natürlichen Veranlagung nie aus dem Samsara befreit werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlussendliches Ziel ist das Erreichen des [[Moksha]], die Freiheit von Geburt, Leiden und Tod.&amp;lt;ref&amp;gt;Patricia Lin: &amp;#039;&amp;#039;Jainism.&amp;#039;&amp;#039; In: Michael Shally-Jensen (Hrsg.). &amp;#039;&amp;#039;The Ancient World.&amp;#039;&amp;#039; Salem Press, Ipswich 2017, ISBN 9781682171905.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ethik ==&lt;br /&gt;
Die drei universellen ethischen Grundprinzipien, bezeichnenderweise auch als die Kleinen Gelübde (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anuvratas&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) der Laienanhänger des Jainismus genannt, sind [[Ahimsa]] (Gewaltlosigkeit gegenüber allen immanent beseelten Existenzformen), [[Yama#5. Aparigraha|Aparigraha]] (Unabhängigkeit von unnötigem Besitz) und [[Yama#2. Satya|Satya]] (Wahrhaftigkeit).&amp;lt;ref name=&amp;quot;eliade330&amp;quot;&amp;gt;Mircea Eliade, Ioan P. Culianu: &amp;#039;&amp;#039;Der Jainismus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Religionen.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp, Frankfurt am Main 1995, S. 330.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jain-Nonnen und -Mönche nehmen bei ihrer Ordination die folgenden fünf Großen Gelübde (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mahavratas&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) auf sich:&lt;br /&gt;
# Ahimsa (Ablassen von Töten und Verletzen von Lebewesen),&lt;br /&gt;
# Satya (Verzicht auf nicht wahrheitsgemäße Rede),&lt;br /&gt;
# Asteya (sich nicht an fremdem Eigentum vergreifen),&lt;br /&gt;
# Brahma (keine unkeuschen Beziehungen eingehen),&lt;br /&gt;
# Aparigraha (nur lebensnotwendige Güter besitzen).&amp;lt;ref name=&amp;quot;eliade330&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Adelheid Mette: &amp;#039;&amp;#039;Jaina-Mönche und -Nonnen: Niggantha, Nigganthi.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Erlösungslehre der Jaina: Legenden, Parabeln, Erzählungen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Weltreligionen, Berlin 2010, S. 212.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen des Ideals der Nichtverletzung von Lebewesen ernähren sich Jainas so, dass keine Tiere dafür leiden oder sterben müssen und Pflanzen nur im unvermeidlichen Maß geschädigt werden. Sie ernähren sich üblicherweise (lakto-)[[Vegetarismus|vegetarisch]], manche auch [[Veganismus|vegan]]. Die indische Stadt [[Palitana]] wurde zur vegetarischen Stadt erklärt, da dort viele Jainas leben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.tagesschau.de/ausland/weltspiegel-indien-vegetarier-101.html | wayback=20150914222057 | text=Pilgerort für die Jains: Palitana – die Stadt der Vegetarier}}, tagesschau&amp;lt;/ref&amp;gt; Jainas tragen keine Kleidungsstücke, die ganz oder teilweise aus Materialien von Tieren hergestellt wurden, wie z.&amp;amp;nbsp;B. Gürtel oder Schuhe. Viele laufen auch barfuß, damit sie nichts tottreten. Manche, insbesondere Mönche, fegen mit einem (eher einem Staubwedel gleichenden) weichen Besen unentwegt die Flächen vor und um sich herum von möglichen Insekten wie z.&amp;amp;nbsp;B. Ameisen frei, damit sie diese nicht versehentlich erdrücken könnten. Zudem tragen sie häufig ein Tuch vor dem Mund, um zu verhindern, dass ihnen ein Insekt in den Mund fliegen und dadurch sterben könnte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gábor Halász |url=https://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/weltspiegel/sendung/indien-vegetarier-102.html |titel=Indien: Die Stadt der Vegetarier |werk=Weltspiegel |hrsg=[[Das Erste]] |datum=2015-09-18 |abruf=2020-10-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Michael Obert |url=https://chrismon.evangelisch.de/artikel/2013/die-luftbekleideten-17037 |titel=Die Luftbekleideten |werk=Das evangelische Magazin |hrsg=[[chrismon (Zeitschrift)|chrismon]] |datum=2013-01-15 |abruf=2020-10-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus dem Verhältnis zu Lebewesen gingen im Jainismus auch Tierschutzhäuser und Vogel-Hospitäler (pāñjrāpoļs) hervor. Daneben setzten Anhänger sich in der Geschichte immer wieder gegen rituelle Schlachtungen ein. Lebewesen werden anhand von einer [[Sinn (Wahrnehmung)|fünfsinnigen]] [[Ontologie|ontologischen]] Hierarchie eingeteilt (nicht zu verwechseln mit den vier Daseinsformen – tierlich, menschlich, himmlisch und höllisch). Die Verletzung eines Lebewesens verursacht in dieser gestaffelten Form unterschiedliche karmische Kosten.&amp;lt;ref&amp;gt;Brianne Donaldson: &amp;#039;&amp;#039;Jainismus&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Arianna Ferrari]], [[Klaus Petrus]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon der Mensch-Tier-Beziehungen]]&amp;#039;&amp;#039;. Bielefeld 2015, S. 184–187, hier S. 184, 185. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedingt durch diese Prinzipien üben Anhänger des Jainismus nicht jeden Beruf aus, weshalb sie beispielsweise oft im Handel und im Bankgewerbe (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Anshu Jain]]), d.&amp;amp;nbsp;h. in den Städten arbeiten. Wegen der Strenge der Lebensführung war die Jaina-Gemeinde nie sehr groß. Die Laien konnten wegen des Gewaltlosigkeitsgebots weder in der Landwirtschaft arbeiten (beim Pflügen könnten Lebewesen verletzt werden), noch durften sie sich dem [[Kriegshandwerk]] widmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser ethische Rigorismus, der zugleich – auch ohne christliche Erlöserfigur – einen starken [[Soteriologie|soteriologischen]] Charakter in sich trägt, führt zuweilen bei älteren durch Tapas-Übungen (Kasteiungen und meditative Praktiken) geläuterten Jain-Mönchen im Extremfall so weit, dass sie sich durch &amp;#039;&amp;#039;Samlekhama&amp;#039;&amp;#039; (Hungerfasten und körperliche Passivität) gänzlich der Welt entäußern, da nur so der [[Jiva]] von neuerlichen karmischen Verunreinigungen (ob positiver oder negativer Natur) bewahrt bleibt.&amp;lt;ref&amp;gt;Mircea Eliade, Ioan P. Culianu: &amp;#039;&amp;#039;Der Jainismus.&amp;#039;&amp;#039; 1995, S. 331.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schulen ==&lt;br /&gt;
Jainas bilden nach ihrer Religionsauffassung zwei Sekten, die [[Digambaras]], „Luftgewandeten“ in den südlichen Regionen des indischen Subkontinents, deren Mönche den Abbildungen ihres Stifters Mahavira entsprechend traditionell in gänzlicher Nacktheit leben, und die [[Shvetambaras]], die „Weißgekleideten“ mehrheitlich in den nördlichen indischen Bundesstaaten.&amp;lt;ref&amp;gt;Adelheid Mette: &amp;#039;&amp;#039;Jaina-Mönche und -Nonnen.&amp;#039;&amp;#039; 2010, S. 222 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersichtlichen Differenzen liegen vor allem im doktrinären Traditionsverständnis, das sich aus der jeweiligen Interpretation, Auslegung sowie des erhobenen Autoritätsanspruches des Schrifttums ergibt. So vertritt größtenteils nur die Sekte der Shvetambaras den Standpunkt, dass der Kanon, d.&amp;amp;nbsp;h. die Sutren und Agamas, in den Geltungsbereich eines heiligen Schriftkorpus anzusiedeln sei.&amp;lt;ref&amp;gt;Adelheid Mette: &amp;#039;&amp;#039;Jaina-Mönche und -Nonnen.&amp;#039;&amp;#039; 2010, S. 216.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitliche Einordnung ==&lt;br /&gt;
Nach der Ansicht einiger Anhänger des Jainismus gehen die Ursprünge auf die nichtarische Zeit, die sogenannte [[Draviden|dravidische]] Periode im 3. oder 4.&amp;amp;nbsp;Jahrtausend v.&amp;amp;nbsp;Chr. zurück. Mahavira stellte demnach nur den letzten einer langen Reihe von Jaina-Lehrern dar. Wie auch im Hinduismus schätzen die Anhänger des Jainismus die eigene Religion somit als wesentlich älter als Religionswissenschaftler und Indologen ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Häresie|heterodoxe]] Religion bzw. Schule ([[Darshan]]) – da sie die [[Veden]] nicht anerkennt&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Jainism.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Simon Blackburn]] (Hrsg.). &amp;#039;&amp;#039;The Oxford dictionary of philosophy.&amp;#039;&amp;#039; 2016, ISBN 9780191799556 (Online-Version).&amp;lt;/ref&amp;gt; – wurde von den [[Brahmanen]] zwar immer bekämpft, konnte sich aber nach einer Blütezeit im Mittelalter bis heute halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Audio ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.deutschlandfunk.de/jainismus-du-sollst-keine-tiere-essen-100.html Jainismus Du sollst keine Tiere essen]&amp;#039;&amp;#039;, [https://download.deutschlandfunk.de/file/dradio/2020/07/09/sonstige%20religionen%20teil%203%20jainas%20du%20sollst%20keine%20dlf%2020200709%200945%205b9979b9.mp3 8 Minuten Audio-Version], von Christian Röther, [[Deutschlandfunk]] 9. Juli 2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Jainistische Kunst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Literatur soll nur eine Auswahl sein --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Alsdorf]]: &amp;#039;&amp;#039;The Āryā Stanzas of the Uttarajjhāyā. Contributions to the Text History and Interpretation of a Canonical Jaina Text&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der geistes- und sozialwissenschaftlichen Klasse der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 1966, Nr. 2).&lt;br /&gt;
* T. T. Anuruddha ([[Rudolf Petri]]): &amp;#039;&amp;#039;Grundlagen des Jainismus, Religion der Gewaltlosigkeit.&amp;#039;&amp;#039; Bodhisattva Csoma Inst. für Buddhologie, Vũng Tâu 1972, {{DNB|800900294}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Knut Aukland: &amp;#039;&amp;#039;The Scientization and Academization of Jainism.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of the American Academy of Religion.&amp;#039;&amp;#039; Vol. 84(1), 2016, ISSN 0002-7189, S. 192–233.&lt;br /&gt;
* Franz Bätz: &amp;#039;&amp;#039;Heilige Berge, Tempelstädte und Asketen. Der Jainismus – eine lebendige Kultur Indiens.&amp;#039;&amp;#039; Weishaupt, Wolfsberg 1997, ISBN 3-7059-0049-8.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Bohn: &amp;#039;&amp;#039;Die Religion des Jina und ihr Verhältnis zum Buddhismus&amp;#039;&amp;#039;. Oskar-Schloss Verlag, München 1921 ([https://archive.org/details/ReligionDesJina1921 Internet Archive]).&lt;br /&gt;
* [[Paul Dundas]]: &amp;#039;&amp;#039;The Jains.&amp;#039;&amp;#039; Routledge, Oxford 2002.&lt;br /&gt;
* [[Mircea Eliade]], [[Ioan P. Culianu]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Religionen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Suhrkamp Taschenbuch.&amp;#039;&amp;#039; 2386). [[Suhrkamp Verlag|Suhrkamp]], Frankfurt am Main 1995, ISBN 3-518-38886-X.&lt;br /&gt;
* [[Erich Frauwallner]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der indischen Philosophie&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 1. [[Otto Müller Verlag]], Salzburg 1953.&lt;br /&gt;
* [[Paul Gäbler]]: [http://www.gaebler.info/2014/06/jainismus/ &amp;#039;&amp;#039;Jainismus (Jinismus).&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Evangelisches Kirchenlexikon]] – Kirchlich-theologisches Handwörterbuch.&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen, 2. unveränderte Auflage 1962, Band H-O, Spalte 231.&lt;br /&gt;
* [[Helmuth von Glasenapp]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Jainismus. Eine indische Erlösungsreligion&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; 26). [[Georg Olms Verlag]], Hildesheim 1984 (2. Nachdruckaufl. d. Ausg. Berlin 1925), ISBN 3-487-00628-6.&lt;br /&gt;
* Phyllis Granoff (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Victorious Ones. Jain Images of Perfection.&amp;#039;&amp;#039; Mapin Publishing, Ahmedabad 2009, ISBN 978-81-89995-29-4. (Katalog zur Ausstellung im Rubin Museum of Art, New York, 18. September 2009 bis 15. Februar 2010).&lt;br /&gt;
* Natalʹja R. Guseva: &amp;#039;&amp;#039;Jainism.&amp;#039;&amp;#039; Sindhu Publ., Bombay, 1971.&lt;br /&gt;
* Julia A. B. Hegewald: &amp;#039;&amp;#039;Jaina Temple Architecture in India. The Development of a Distinct Language in Space and Ritual.&amp;#039;&amp;#039; G+H Verlag, Berlin 2009, ISBN 978-3-940939-09-8.&lt;br /&gt;
* Gabriele Rosalie Helmer: &amp;#039;&amp;#039;Geschichten aus dem Jainismus.&amp;#039;&amp;#039; AVM, München 2010, ISBN 978-3-89975-369-1.&lt;br /&gt;
* Mirjam Iseli: &amp;#039;&amp;#039;Mein Jainismus, dein Jainismus? Unser Jainismus! Tendenzen eines universellen Jainismus in der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Zeitschrift für Junge Religionswissenschaft, 2015, E-ISSN 1862-5886.&lt;br /&gt;
* [[Satish Kumar (Aktivist)|Satish Kumar]]: &amp;#039;&amp;#039;Ökologie im Jainismus&amp;#039;&amp;#039;. In: Ashish Kothari et al. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pluriversum. Ein Lexikon des guten Lebens für alle&amp;#039;&amp;#039;. [[AG SPAK Bücher]], Neu-Ulm 2023, ISBN 978-3-945959671.&lt;br /&gt;
* [[Adelheid Mette]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Erlösungslehre der Jaina: Legenden, Parabeln, Erzählungen.&amp;#039;&amp;#039; [[Verlag der Weltreligionen]], Berlin 2010, ISBN 978-3-458-70023-4.&lt;br /&gt;
* Vilas Adinath Sangave: &amp;#039;&amp;#039;Le Jaïnisme.&amp;#039;&amp;#039; Maisnie, Tredaniel 1999, ISBN 2-84445-078-4.&lt;br /&gt;
* [[Walther Schubring]]: &amp;#039;&amp;#039;Worte Mahaviras. Kritische Übersetzung aus dem Kanon der Jaina.&amp;#039;&amp;#039; Verlag [[Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht]], Göttingen 1926. (Hrsg. Religionsgeschichtliche Kommission bei der Gesellschaft der Wissenschaft zu Göttingen, [[Quellen der Religionsgeschichte]] Gruppe 7, Band 14)&lt;br /&gt;
* N. Shanta: &amp;#039;&amp;#039;La Voie jaina.&amp;#039;&amp;#039; Œil, 1990, ISBN 2-86839-026-9.&lt;br /&gt;
* Nicole Tiffen: &amp;#039;&amp;#039;Le Jaïnisme en Inde.&amp;#039;&amp;#039; Weber, Genf 1990, ISBN 7-04-744063-1.&lt;br /&gt;
* Kristi L. Wiley: &amp;#039;&amp;#039;The A to Z of Jainism.&amp;#039;&amp;#039; Orient Paperbacks, New Delhi 2014, ISBN 978-81-7094-690-8.&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Zimmer (Indologe)|Heinrich Zimmer]]: &amp;#039;&amp;#039;Philosophie und Religion Indiens&amp;#039;&amp;#039;. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1973, ISBN 3-518-27626-3.&lt;br /&gt;
* [[Robert Zydenbos|Robert J. Zydenbos]]: &amp;#039;&amp;#039;Jainism Today and Its Future.&amp;#039;&amp;#039; Manya, München 2006, {{OCLC|166020383}} (englisch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Jainism|Jainismus}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [http://www.rep.routledge.com/article/F005 Jayandra Soni: &amp;#039;&amp;#039;Jaina Philosophy&amp;#039;&amp;#039;], in E. Craig (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Routledge Encyclopedia of Philosophy]]&amp;#039;&amp;#039;, London 1998.&lt;br /&gt;
* {{IEP|http://www.iep.utm.edu/j/jain.htm|Jain Philosophy|Mark Owen Webb}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.geo.de/wissen/jainismus--ist-das-die-weltrettung-aus-dem-tempel--33373848.html Jainismus: Eine Antwort auf die großen Weltprobleme?]&amp;#039;&amp;#039;, von Nils Erich, [[Geo (Zeitschrift)|Geo]] 14. April 2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4070607-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jainismus| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Einzelreligion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewaltfreiheit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aemijork</name></author>
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