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	<title>Jacques Tati - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Jacques_Tati&amp;diff=11217&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jürgen Engel: /* Leben */ Entrötet.</title>
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		<updated>2025-09-05T19:55:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Entrötet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Kabarett der Komiker; Jacques Tati 013575c.jpg|miniatur|Jacques Tati im [[Kabarett der Komiker]], 1938]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jacques Tatischeff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. Oktober]] [[1907]]&amp;lt;!--BITTE NICHT WIEDER IN 1908 ÄNDERN, SONDERN https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Diskussion:Jacques_Tati&amp;amp;diff=55015446&amp;amp;oldid=54928881 LESEN--&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.lesgensducinema.com/affiche_acteur.php?mots=Jacques+Tati&amp;amp;nom_acteur=TATI%20Jacques&amp;amp;ident=55445&amp;amp;debut=0&amp;amp;record=0 Nummer des &amp;#039;&amp;#039;extrait de naissance&amp;#039;&amp;#039;] auf www.lesgensducinema.com (französisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Le Pecq]], [[Département Seine-et-Oise|Seine-et-Oise]]; † [[4. November]] [[1982]] in [[Paris]]) war ein [[Frankreich|französischer]] [[Schauspieler]], [[Drehbuchautor]] und [[Regisseur]], der mit seiner Figur des liebenswert-exzentrischen „Monsieur Hulot“ weltberühmt wurde. Obwohl sein vielfach gefeiertes Werk als Regisseur nur einen vergleichsweise geringen Umfang hat, gilt Tati durch seine zivilisationskritischen und subtilen Komödien, die vor allem auf visuellem Humor basieren, als für die Filmgeschichte bedeutend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Position ==&lt;br /&gt;
Tati eroberte sich mit der von ihm entwickelten und dargestellten Figur des &amp;#039;&amp;#039;Monsieur Hulot&amp;#039;&amp;#039; und den insgesamt sechs [[Spielfilm]]en (wenn man den Fernsehfilm &amp;#039;&amp;#039;Parade&amp;#039;&amp;#039; neben fünf Kinofilmen mitzählt) eine eigenständige künstlerische Position in der [[Filmgeschichte]]. Als Schauspieler bediente er sich der Mittel von [[Pantomime]] und [[Slapstick]] und agierte in der Gestalt des Monsieur Hulot als unermüdlicher [[Gesellschaftskritik|Zivilisationskritiker]]. Sein Humor ist eher visuell, in seinen Filmen kommen in der Regel nur wenige Gespräche vor, stattdessen aber nicht selten markante Geräusche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Regisseur war Tati – auch wenn er inhaltlich oft die gute alte Zeit beschwor – seiner Zeit in manchem weit voraus. So beeindruckte er z. B. durch den einfallsreichen Einsatz moderner filmtechnischer Mittel. Zudem war er ein Einzelgänger, der die völlige künstlerische Kontrolle über seine Filme anstrebte. Darin und in seinem Hang zum Perfektionismus ist er auf dem Gebiet der Filmkomik am ehesten mit [[Charles Chaplin]] und [[Buster Keaton]] vergleichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Plaque Jacques Tati, 30 rue de Penthièvre, Paris 8.jpg|mini|Erinnerungstafel in der rue de Penthièvre Nummer 30, Paris 8e, 2010]]&lt;br /&gt;
Tati war französisch-russisch-niederländisch-italienischer Herkunft. Sein Vater Georges Emmanuel Tatischeff (1875–1957) war ein Sohn des [[Militärattaché]]s an der russischen Botschaft in Paris, Graf Dimitri Tatischeff, und der Französin Rose Anathalie Alinquant. Georges Emmanuel Tatischeff war verheiratet mit Claire van Hoff (gestorben 1968). Tati war von 1944&amp;lt;ref&amp;gt;[[Michel Chion]]: &amp;#039;&amp;#039;The films of Jacques Tati&amp;#039;&amp;#039;, 2003, ISBN 978-1-55071-175-2, S. 161 (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; bis zu seinem Tod mit Micheline Winter verheiratet. Aus der Ehe gingen eine Tochter und ein Sohn hervor; die Regisseurin [[Sophie Tatischeff]] (1946–2001)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.imdb.com/name/nm0851257 Sophie Tatischeff in der IMDb] (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde 1978 mit einem [[César]] ausgezeichnet, Pierre Tati (* 1949)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.imdb.com/name/nm0851240/ Pierre Tati in der IMDb] (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; war unter anderem als Filmproduzent tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Erfolge ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jacques Tati begann als Bilderrahmenmacher, war [[Tennis]]- und [[Rugby]]-Spieler. In den Spielpausen unterhielt er seine Mitspieler mit witzigen Sportpantomimen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Roland Beyer |Titel=,,Das ist doch der Monsieur Hulot!&amp;quot; |Sammelwerk=Die Zeit |Ort=Hamburg |Datum=1959-05-29 |ISSN=0044-2070 |Online=https://www.zeit.de/1959/22/das-ist-doch-der-monsieur-hulot |Abruf=2019-11-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Anfang der 1930er Jahre tauchte er erstmals in Kurzfilmen auf, etwa als Tennis-Champion. Er sprach bald bei Mitty Goldin, einem Direktor eines Pariser [[Kabarett]]s vor, der ihn sofort engagierte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Levaleton |url=https://www.youtube.com/watch?app=desktop&amp;amp;v=QvtfQ7YhKUI&amp;amp;feature=youtu.be |titel=Il etait une fois Jacques Tati |werk=YouTube |datum=2020-03-17 |sprache=Fr |abruf=2025-08-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nun feierte er in [[Music Hall]]s mit pantomimischen Szenen große Erfolge, in denen er Sportarten und Reisen mit verschiedenen Verkehrsmitteln parodierte. 1938 führte seine Tournee durch europäische Hauptstädte nach Berlin, wo er im [[Kabarett der Komiker]] mit [[Werner Finck]], [[Günter Neumann (Kabarettist)|Günther Neumann]] und [[Tatjana Sais]] auftrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Filmerfolge ===&lt;br /&gt;
[[File:Jacque Tati 1959.jpg|thumb|Monsieur Hulot 1959]]&lt;br /&gt;
1947 hatte Tati seinen Durchbruch mit dem ersten selbst geschriebenen und inszenierten Langfilm &amp;#039;&amp;#039;Jour de fête&amp;#039;&amp;#039; ([[Tatis Schützenfest]]). Tati produzierte den Film sowohl in Farbe als auch in [[Schwarzweiß]]. Aufgrund technischer Unzulänglichkeiten des damals neuen Thomson-Farbsystems wurde &amp;#039;&amp;#039;Jour de fête&amp;#039;&amp;#039; dann nur in der Schwarzweiß-Fassung veröffentlicht. Trotzdem gilt der Film als der erste französische [[Geschichte des Farbfilms|Farbfilm]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein zweiter Film &amp;#039;&amp;#039;Les Vacances de Monsieur Hulot&amp;#039;&amp;#039; ([[Die Ferien des Monsieur Hulot]]) spielt im Hôtel de la Plage (das heute noch als leicht verändertes Hotel existiert) in einem Urlaubsort am Meer (Saint-Marc-sur-Mer, nahe [[Saint-Nazaire]] im [[Département Loire-Atlantique]]). Er zeigt zum ersten Mal Tatis [[Alter Ego]] Hulot, einen liebenswürdigen Individualisten mit Hut und langer Pfeife, der mit den Tücken der modernen Zivilisation und den neuzeitlichen Umgangsformen einen permanenten Kampf austrägt. Der Film gewann 1953 den &amp;#039;&amp;#039;[[Louis-Delluc-Preis]],&amp;#039;&amp;#039; das Drehbuch war 1956 für einen [[Oscar]] nominiert. Ein wesentliches Kennzeichen des Films ist der fast vollständige Verzicht auf Dialoge. Die Hauptfigur Monsieur Hulot, die Verkörperung eines tollpatschigen [[Antiheld]]en, gibt so gut wie kein verständliches Wort von sich. Und von den wenigen Dialogen gehen die meisten in lauten Vorder- oder Hintergrundgeräuschen unter oder sie sind bis auf ein paar Wortfetzen bis zur beinahe vollständigen Unverständlichkeit verstümmelt. In seinen folgenden Filmen verwendete Tati dann mehr Sprache, meist in Form von Monologen, um seine durchaus kritische Weltsicht zu unterstützen. Auf Geräusche wollte er nie verzichten, da sie ein wesentlicher Teil unserer Umwelt seien und damit unsere Gefühle beeinflussen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In &amp;#039;&amp;#039;[[Mein Onkel|Mon Oncle]]&amp;#039;&amp;#039; (Mein Onkel) hat es Monsieur Hulot mit dem hochmodernen Haus der Familie seiner Schwester zu tun – und mit seinem Scheitern an der modernen Technik sowie seiner speziellen Beziehung zu seinem Neffen und den Tücken des Objekts. Der Film gewann 1958 den Spezialpreis der Jury beim [[Internationale Filmfestspiele von Cannes 1958|Cannes Film Festival]] und den Preis der französischen Filmkritik sowie 1959 den [[Oscarverleihung 1959|Oscar]] als [[Oscar/Bester fremdsprachiger Film|bester fremdsprachiger Film]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== „Playtime“ und die letzten Jahre ===&lt;br /&gt;
[[Datei:09.07.1961. La Belle Gaillarde à Noé (1961) - 53Fi2337.jpg|thumb|Jacques Tati (1961)]]&lt;br /&gt;
Dieser Erfolg ermutigte Tati zu seinem größten Projekt. Für &amp;#039;&amp;#039;[[Tatis herrliche Zeiten|Playtime]]&amp;#039;&amp;#039; (1967) ließ Tati ein riesiges Stadtteil-Set mit Hochhäusern außerhalb von Paris bauen &amp;#039;&amp;#039;(Tativille).&amp;#039;&amp;#039; Hier irrt Hulot scheinbar endlos umher in einem [[Paris]], das nur aus Wolkenkratzern und Büroblocks zu bestehen scheint, auf der Suche nach einem Monsieur Giffard, mit dem er sich treffen will. Das aufwendige &amp;#039;&amp;#039;Playtime&amp;#039;&amp;#039; erwies sich als außerordentlich teuer; Tati drehte auf 70-mm-Film, die Produktionszeit betrug drei Jahre, das Budget lag zwischen fünf und zwölf Millionen [[Franc]]s. Trotz brillantem Produktionsdesign, einer visionären Kamera und exzellenter Presse (dänischer [[Bodil]]-Filmpreis 1969) scheiterte &amp;#039;&amp;#039;Playtime&amp;#039;&amp;#039; jedoch an der Kinokasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Schulden, die &amp;#039;&amp;#039;Playtime&amp;#039;&amp;#039; hinterlassen hatte, sah sich Tati in &amp;#039;&amp;#039;[[Trafic]]&amp;#039;&amp;#039; (1971) gezwungen, Hulot wieder in den Mittelpunkt des Films zu stellen, was er eigentlich hatte vermeiden wollen. In dem Film versucht er, einen Auto-Prototyp rechtzeitig zu einer Automobilmesse zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch Tati konnte seine [[Insolvenz]] nicht mehr abwenden und zog sich aus dem Filmgeschäft zurück. 1974 folgte lediglich noch ein für das schwedische Fernsehen produzierter Zirkusfilm für Kinder mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Parade.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tati wurde 1977 mit dem Ehren-[[César]] der Académie des Arts et Techniques du Cinema ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jacques Tati starb am 4. November 1982 an einer [[Lungenembolie]] und wurde auf dem Cimetière ancien in [[Saint-Germain-en-Laye]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2010 veröffentlichte der französische Regisseur [[Sylvain Chomet]] mit &amp;#039;&amp;#039;[[L’Illusionniste]]&amp;#039;&amp;#039; einen Animationsfilm, der auf einem unveröffentlichten Drehbuch von Tati aus dem Jahr 1956 beruht und sich des bekannten Komikers als Titelhelden annimmt.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Johns, Ian: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv | url=http://entertainment.timesonline.co.uk/tol/arts_and_entertainment/film/article1380045.ece | wayback=20070220122750 | text=Cut the cute}}&amp;#039;&amp;#039; bei timesonline.co.uk, 17. Februar 2007 (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; Chomet hatte das Skript von Tatis Tochter Sophie erhalten. Anlässlich des Kinostarts berichtete die internationale Presse über eine nichteheliche Tochter des Künstlers, Helga Marie-Jeanne Schiel, die ihn zu dem Drehbuch inspiriert haben soll. Diese stamme aus einer Beziehung zu der Österreicherin Herta Schiel, mit der Tati während der deutschen Besatzungszeit im Pariser [[Varieté]]theater zusammengearbeitet haben soll. Tati selbst hat Helga nie als seine Tochter anerkannt.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Thorpe, Vanessa: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.theguardian.com/world/2010/jan/31/jacques-tati-lost-film-family-illusionniste Tati’s lost film reveals family’s pain]&amp;#039;&amp;#039;. In: [[The Observer]], 31. Januar 2010, S. 41 (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Samuel, Henry: &amp;#039;&amp;#039;Tati’s guilt over the daughter he abandoned&amp;#039;&amp;#039;. In: [[The Daily Telegraph]], 17. Juni 2010, S. 19 (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
Als Darsteller, zusätzliche Funktionen sind gesondert angegeben:&lt;br /&gt;
* 1932: Oscar, champion de tennis&lt;br /&gt;
* 1934: Raufbold gesucht &amp;#039;&amp;#039;(On demande une brute)&amp;#039;&amp;#039; – Co-Autor&lt;br /&gt;
* 1935: Fröhlicher Sonntag &amp;#039;&amp;#039;(Gai dimanche)&amp;#039;&amp;#039; – Co-Autor, Co-Regie&lt;br /&gt;
* 1936: Komm mit der Linken/Achte auf deine Linke &amp;#039;&amp;#039;(Soigne ton gauche)&amp;#039;&amp;#039; – Buch&lt;br /&gt;
* 1938: Retour à la terre – Buch&lt;br /&gt;
* 1945: Sylvia und das Gespenst &amp;#039;&amp;#039;(Sylvie et le fantôme)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1946: [[Stürmische Jugend]] &amp;#039;&amp;#039;(Le diable au corps)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1947: Schule der Briefträger &amp;#039;&amp;#039;(L’école des facteurs)&amp;#039;&amp;#039; – Buch, Regie&lt;br /&gt;
* 1949: [[Tatis Schützenfest]] &amp;#039;&amp;#039;(Jour de fête)&amp;#039;&amp;#039; – Buch, Regie&lt;br /&gt;
* 1953: [[Die Ferien des Monsieur Hulot]] &amp;#039;&amp;#039;(Les vacances de Monsieur Hulot)&amp;#039;&amp;#039; – Buch, Regie&lt;br /&gt;
* 1958: [[Mein Onkel]] &amp;#039;&amp;#039;(Mon oncle)&amp;#039;&amp;#039; – Buch, Regie&lt;br /&gt;
* 1966: Pariser Journal (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1967: [[Tatis herrliche Zeiten]] &amp;#039;&amp;#039;(Playtime)&amp;#039;&amp;#039; – Buch, Regie&lt;br /&gt;
* 1967: Abendschule &amp;#039;&amp;#039;(Cours du soir)&amp;#039;&amp;#039; – Buch&lt;br /&gt;
* 1971: [[Trafic]] – Buch, Regie&lt;br /&gt;
* 1972: Obraz uz obraz (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1974: Parade – Buch, Regie&lt;br /&gt;
* 1975: [[Mein Onkel Theodor oder Wie man im Schlaf viel Geld verdient]] – Scenario&lt;br /&gt;
* 1975: [[Anneliese Rothenberger gibt sich die Ehre]] (Fernsehserie)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ekkehard Böhmer |url=https://www.imdb.com/title/tt2184088/ |titel=Tag und Nacht |werk=Anneliese Rothenberger gibt sich die Ehre |abruf=2023-01-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1977: [[V.I.P.-Schaukel]] (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur Drehbuch und Co-Regie:&lt;br /&gt;
* 1978: Forza Bastia 78 oder Festtag auf der Insel &amp;#039;&amp;#039;(Forza Bastia 78 ou l&amp;#039;île en fête)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur Drehbuch:&lt;br /&gt;
* 2010: [[Der Illusionist (2010)]] &amp;#039;&amp;#039;(L’Illusionniste )&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmdokumentationen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jacques Tati – Das demokratische Lachen&amp;#039;&amp;#039; (Originaltitel: &amp;#039;&amp;#039;Jacques Tati – le rire démocratique)&amp;#039;&amp;#039;. Französische TV-Dokumentation von Pierre Philippe (2002), 53 Min.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Magnificant Tati&amp;#039;&amp;#039;. Britische Dokumentation von Michael House (2009), 60 Min.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jacques Tati, Frank Black, David Bellos |url=https://www.imdb.com/title/tt1541159/ |titel=The Magnificent Tati |hrsg=Sit Up Straight Films, Sky Arts, Swim Cinema |datum=2009-11-26 |abruf=2023-08-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[David Bellos]]: &amp;#039;&amp;#039;Tati, sa vie, son art&amp;#039;&amp;#039;. Le Seuil, Paris 2002, ISBN 2-02-040961-5.&lt;br /&gt;
* David Bellos: &amp;#039;&amp;#039;Jacques Tati : his life and art&amp;#039;&amp;#039;. London : Harvill Press, 2001, ISBN 978-1-86046-924-4.&lt;br /&gt;
* [[Jean-Claude Carrière]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Ferien des Monsieur Hulot&amp;#039;&amp;#039;. Roman nach dem Film von Jacques Tati. Alexander, Berlin 2003, ISBN 978-3-89581-092-3.&lt;br /&gt;
* Jean-Claude Carrière: &amp;#039;&amp;#039;Das Jacques-Tati-Paket. Die Ferien des Monsieur Hulot und Mon Oncle&amp;#039;&amp;#039;. Alexander, Berlin 2006, ISBN 978-3-89581-171-5.&lt;br /&gt;
* [[Michel Chion]]: &amp;#039;&amp;#039;Jacques Tati&amp;#039;&amp;#039;. Cahiers du Cinéma, Paris 1987, ISBN 2-86642-058-6 (engl. Übers.: &amp;#039;&amp;#039;The Films of Jacques Tati&amp;#039;&amp;#039;. Guernica, Toronto 1997, ISBN 0-920717-70-5).&lt;br /&gt;
* Marc Dondey: &amp;#039;&amp;#039;Tati&amp;#039;&amp;#039;. Editions Ramsay, Paris 1993, ISBN 2-85956-698-8.&lt;br /&gt;
* François Ede, Stéphane Goudet: &amp;#039;&amp;#039;Playtime&amp;#039;&amp;#039;. Cahiers du Cinéma, Paris 2002, ISBN 978-2-86642-333-9.&lt;br /&gt;
* [[Penelope Gilliatt]]: &amp;#039;&amp;#039;Jacques Tati&amp;#039;&amp;#039;. Woburn Press, London 1976, ISBN 0-7130-0145-3.&lt;br /&gt;
* Michael Glasmeier / Heike Klippel (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Playtime – Film interdisziplinär. Ein Film und acht Perspektiven.&amp;#039;&amp;#039; Lit Verlag, Münster 2005, ISBN 978-3825883751.&lt;br /&gt;
* Stéphane Goudet: &amp;#039;&amp;#039;Jacques Tati – de François le facteur à Monsieur Hulot&amp;#039;&amp;#039;. Cahiers du Cinéma, Paris 2002, ISBN 2-86642-340-2.&lt;br /&gt;
* Peter Haberer: &amp;#039;&amp;#039;Aspekte der Komik in den Filmen von Jacques Tati&amp;#039;&amp;#039;. Aufsätze zu Film und Fernsehen (Band 25). Coppi-Verlag, Alfeld/Leine 1996, ISBN 3-930258-24-2.&lt;br /&gt;
* [[Thomas Koebner]]: &amp;#039;&amp;#039;Jacques Tati 1908–1982&amp;#039;&amp;#039;. In: ders. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Filmregisseure. Biographien, Werkbeschreibungen, Filmographien.&amp;#039;&amp;#039; 3., aktualisierte und erweiterte Auflage. Reclam, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-15-010662-4, S. 737–741.&lt;br /&gt;
* Brent Maddock: &amp;#039;&amp;#039;Die Filme von Jacques Tati&amp;#039;&amp;#039; (Originaltitel: &amp;#039;&amp;#039;The Films of Jacques Tati)&amp;#039;&amp;#039;. Heyne-Filmbibliothek Nr. 187. Deutsch von Karola Gramann und York von Wittern. Nachwort von Gertrud Koch. Heyne, München 1993, ISBN 3-453-06550-6.&lt;br /&gt;
* [[Wolfram Nitsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Vom Kreisverkehr zum Karussell: Nicht-Orte als komische Spielräume bei Jacques Tati&amp;#039;&amp;#039;. Romanische Studien 3 (2016), [http://romanischestudien.de/index.php/rst/article/view/68 online].&lt;br /&gt;
* Giorgio Placereani, Fabiano Rosso (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Il gesto sonoro – Il cinema di Jacques Tati&amp;#039;&amp;#039;. Editrice Il Castoro, Mailand 2002, ISBN 978-88-8033-236-7.&lt;br /&gt;
* Alison Castle: &amp;#039;&amp;#039;Jacques Tati. The Complete Works&amp;#039;&amp;#039; (Fünf Bände im Schuber), TASCHEN, Köln 2019, ISBN 978-3-8365-6681-0.&lt;br /&gt;
* [[Axel Ruoff (Autor)|Axel Ruoff]]: &amp;#039;&amp;#039;Unterm Glassturz. Schatten, Spiegelbild und Unterwelt bei Jacques Tati&amp;#039;&amp;#039;. [[Lettre International]], Band 138/2022.&lt;br /&gt;
* David Bellos: &amp;#039;&amp;#039;Jacques Tati. Sein Leben und seine Kunst&amp;#039;&amp;#039;. Aus dem Englischen von [[Angelika Arend]]. Mitteldeutscher Verlag, Halle (Saale) 2024, ISBN 978-3-96311-879-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118753967}}&lt;br /&gt;
* {{dmoz|World/Deutsch/Kultur/Film/Regisseure/T/Tati,_Jacques|Jacques Tati}}&lt;br /&gt;
* [http://www.jacques-tati.com/ jacques-tati.com], Website der Gesellschaft &amp;#039;&amp;#039;Les Films de Mon Oncle&amp;#039;&amp;#039;, die die Rechte an mehreren Tati-Filmen hält (französisch)&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0004244}}&lt;br /&gt;
* [http://www.getidan.de/film/georg_seesslen/221/jacques-tati &amp;#039;&amp;#039;Jacques Tati&amp;#039;&amp;#039;] – [[Georg Seeßlen]] über Jacques Tati&lt;br /&gt;
* [http://www.a-e-m-gmbh.com/andremuller/jacques%20tati.html Jacques Tati-Interview (Münchener Abendzeitung 1972)]&lt;br /&gt;
* [https://de.forvo.com/word/jacques_tati/ Aussprache des Namens &amp;#039;&amp;#039;Jacques Tati&amp;#039;&amp;#039; auf Forvo.com]&lt;br /&gt;
* [https://mediarep.org/browse?type=subject&amp;amp;value=Jacques+Tati Wissenschaftliche Literatur (Open Access)] zu Jacques Tati auf [https://mediarep.org/ mediarep.org]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118753967|LCCN=n/79/95602|NDL=00696718|VIAF=96523795}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Tati, Jacques}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1907]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1982]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Tati, Jacques&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Tatischeff, Jacques (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französischer Schauspieler, Drehbuchautor und Regisseur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Oktober 1907&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Le Pecq]], [[Département Seine-et-Oise|Seine-et-Oise]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. November 1982&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Paris]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jürgen Engel</name></author>
	</entry>
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