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	<title>János Bolyai - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-04-09T21:34:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=J%C3%A1nos_Bolyai&amp;diff=1782&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;John Red: Einzelnachweis ergänzt</title>
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		<updated>2025-01-05T11:10:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einzelnachweis ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bolyai János (Márkos Ferenc festménye).jpg|miniatur|János Bolyai.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;János Bolyai&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ˈjaːnoʃ ˈbojɒi}}] (*&amp;amp;nbsp;[[15. Dezember]] [[1802]] in [[Cluj-Napoca|Klausenburg]]; †&amp;amp;nbsp;[[27. Januar]] [[1860]] in [[Târgu Mureș|Neumarkt am Mieresch]]), im Deutschen früher auch &amp;#039;&amp;#039;Johann Bolyai,&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Ungarn|ungarischer]] [[Mathematiker]]. Er arbeitete als einer der ersten Mathematiker auf dem Gebiet der [[Nichteuklidische Geometrie|nichteuklidischen Geometrie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
János Bolyai entstammte dem [[Bell (Adelsgeschlecht)|Adelsgeschlecht Bell]], einer Linie des [[Kerpen (Adelsgeschlecht)|Adelsgeschlechts Kerpen]]. Er war der Sohn von [[Farkas Bolyai]], einem Professor für Mathematik. Bolyais eigene Begabung in Mathematik sowie Sprachen&amp;lt;ref&amp;gt;Später sprach er angeblich neun Sprachen neben seiner Muttersprache, unter anderem Chinesisch, Tibetisch (MacTutor Webarchiv, siehe Weblinks). In seiner Militärakte wird neben Deutsch und Ungarisch nur Französisch, Latein und etwas Italienisch erwähnt (Wiesner, Jahresbericht DMV, siehe Weblinks).&amp;lt;/ref&amp;gt; und Musik fiel schon früh auf. Mit sieben Jahren lernte er Violine, machte rasch Fortschritte und trat später in Wien auch öffentlich als Violinist auf. Mathematikunterricht erhielt er von seinem Vater und besuchte erst ab neun Jahren eine Schule, das Kalvinisten-Kolleg in [[Târgu Mureș|Neumarkt am Mieresch]], wo auch sein Vater unterrichtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Schulabschluss 1817 begann er ein Studium der Ingenieurwissenschaften an der [[Theresianische Militärakademie|Wiener Militärakademie]]. Das eigentlich gewünschte Mathematikstudium im Ausland konnte sich die Familie nicht leisten; seines Vaters Anfrage an den befreundeten [[Carl Friedrich Gauß]], den Sohn als Schüler aufzunehmen, war negativ beschieden worden. János Bolyai schloss sein Ingenieursstudium 1822 erfolgreich ab&amp;lt;ref&amp;gt;{{MathGenealogyProject|id=101411}} abgerufen am 5. Januar 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; und widmete sich danach ein Jahr wissenschaftlichen Studien. Dabei versuchte er zunächst wie sein Vater, das Parallelenpostulat von Euklid zu beweisen, und entwickelte über die Auseinandersetzung mit den Grundlagen der euklidischen Geometrie dann grundlegende Züge einer nichteuklidischen Geometrie. Über einige Probleme tauschte er sich in dieser Zeit mit seinem Freund Carl Szasz (1798–1835) aus, der aber 1821 als Lehrer nach Ungarn ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1823 wurde János Bolyai Ingenieuroffizier in der k.u.k. Armee (Unterleutnant), wo er zunächst bis 1826 an den Befestigungsanlagen von [[Temesvár]] mitarbeitete. In der Armee war er als hervorragender Fechter bekannt, wie auch für seine Abstinenz – er trank nicht, rauchte nicht und hielt sich auch vom Spiel fern. 1826 bis 1830 war er in [[Arad (Rumänien)|Arad]] stationiert, nach 1830 zunächst in [[Lemberg]]. 1827 wurde er Oberleutnant und 1832 Kapitänleutnant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er entwickelte seine Ideen zur nichteuklidischen Geometrie in seiner Militärzeit weiter, blieb dabei aber isoliert und konnte auch seinen Vater erst bei einem Besuch 1831 von der Bedeutung seiner Arbeit überzeugen. Dieser drängte daraufhin auf eine Publikation, als Anhang in dessen eigenem Werk „Tentamen“. Der Vater sandte sein Buch auch an Gauß,&amp;lt;ref&amp;gt;zugesandt 1831, Gauß erhielt das Buch aber erst in der zweiten Zusendung im Januar 1832: &amp;#039;&amp;#039;Bonola Noneuclidean geometry.&amp;#039;&amp;#039; Chicago 1911, S. 100.&amp;lt;/ref&amp;gt; der in einem Antwortbrief&amp;lt;ref&amp;gt;Datiert 6. März 1832. Briefwechsel zwischen Carl Friedrich Gauß und Wolfgang Bolyai, Herausgeber Stäckel und Franz Schmidt, Teubner 1899, S. 108ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; zwar die Bedeutung anerkannte und die Leistung des Sohnes lobte – wörtlich schrieb er, „aufs Äußerste“ überrascht gewesen zu sein – gleichzeitig aber mitteilte, diese Entdeckung selbst schon gemacht zu haben, was für János Bolyai ein schwerer Schlag war. Er verdächtigte zeitweise sogar seinen Vater, einen alten Studienfreund von Gauß, diesem aus seinen vorherigen Mitteilungen etwas verraten zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bolyai, der ab 1832 in [[Olmütz]] stationiert war, litt nun an einer angeschlagenen Gesundheit. Hinzu kamen laut seiner Dienstakte&amp;lt;ref&amp;gt;Wiesner: &amp;#039;&amp;#039;Jahresbericht DMV.&amp;#039;&amp;#039; siehe Weblinks&amp;lt;/ref&amp;gt; Hypochondrie und cholerische Neigungen. Seine Vorgesetzten erkannten die hohen mathematischen Fähigkeiten an, bemängelten aber häufige Kränklichkeiten, mangelnde Neigung zur Ingenieurtätigkeit sowie Hang zur Isolation von den Offizierskameraden und konstatierten eine ausgeprägte Leidenschaft für das Schachspiel. 1833 ließ sich Bolyai pensionieren, nachdem er zuvor 1832 vergeblich – mit Verweis auf den Brief von Gauß – um eine dreijährige Beurlaubung gebeten hatte, um sich der Mathematik zu widmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
János Bolyai lebte dann auf dem Familiengut bei [[Domáld]] zusammen mit Rozália Kibédi Orbán (Rosalia Orban von Kibed), mit der er zwei Kinder hatte; da die dafür aufzubringende Geldsumme fehlte, fand die Heirat erst 1849 statt. Die Ehe, der sein Vater ablehnend gegenüberstand, hielt nicht lange – 1852 trennte sich das Paar. Bolyai beschäftigte sich weiter mit Mathematik, beispielsweise reichte er eine Preisarbeit in Leipzig ein zur Rolle der komplexen Zahlen in der Geometrie. 1846 zog er in die Nähe seines Vaters nach Marosvásárhely (Neumarkt am Mieresch). Dort lernte er 1848 die Arbeiten von Lobatschewski zur nichteuklidischen Geometrie kennen. Zuletzt beschäftigte er sich hauptsächlich mit Philosophie und hinterließ einen umfangreichen Nachlass an Manuskripten, die sich in der Bolyai-Teleki Bibliothek in Neumarkt am Mieresch befinden. János Bolyai starb im Januar 1860 an Lungenentzündung in Neumarkt am Mieresch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie sein Vater arbeitete J. Bolyai an Untersuchungen über das [[Parallelenaxiom]]. Allerdings fand er als einer der ersten neben Carl Friedrich Gauß und [[Nikolai Iwanowitsch Lobatschewski]] eine [[nichteuklidische Geometrie]], eine „absolut wahre (hyperbolische) [[Geometrie]] des Raumes“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum bekannt ist seine aus der Mathematik hergeleitete Philosophie, deren Grundgedanken man nur aus Fragmenten rekonstruieren kann, seiner Abhandlung über die [[Seele]], die [[Materie]] und den [[Geist]] sowie aus seinem Schreiben an Kaiser [[Franz Joseph I. (Österreich-Ungarn)|Franz Josef]], das unter anderem praktische Vorschläge zu einer neuen, gerechteren Finanzordnung enthält. Der umfangreiche Nachlass von Bolyai ist in jahrzehntelanger Arbeit von Elemér Kiss entziffert worden.&amp;lt;ref&amp;gt;Elemér Kiss: &amp;#039;&amp;#039;Mathematical gems from the Bolyai chests.&amp;#039;&amp;#039; Akademiai Kiado, 1999. Vergleiche auch Tamas Denes: &amp;#039;&amp;#039;The real face of Janos Bolyai.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Notices of the American Mathematical Society.&amp;#039;&amp;#039; Januar 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[Victor Babeș]] und ihm wurde die [[Babeș-Bolyai-Universität Cluj]] benannt. An den Mathematiker erinnern auch der Asteroid [[(1441) Bolyai]] und seit 1970 ein Mondkrater.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://planetarynames.wr.usgs.gov/Feature/806 Bolyai].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Gazetteer of Planetary Nomenclature.&amp;#039;&amp;#039; der [[Internationale Astronomische Union|IAU]]. (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Donald Menzel|D. H. Menzel]], [[Marcel Minnaert|M. Minnaert]], [[Boris Levin|B. Levin]], [[Audouin Dollfus|A. Dollfus]], B. Bell: &amp;#039;&amp;#039;[http://articles.adsabs.harvard.edu//full/1971SSRv...12..136M/0000136.000.html Report on lunar nomenclature by the working group of commission 17 of the IAU].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Space Science Reviews.&amp;#039;&amp;#039; 12, Juni 1971, [http://articles.adsabs.harvard.edu//full/1971SSRv...12..136M/0000142.000.html S. 142.] (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
   JanosBolyai.jpg|Oft kopiertes Bild, allerdings kein authentisches Porträt János Bolyais&lt;br /&gt;
   Bolyai János portré a Kultúrpalotán.jpg|Darstellung János Bolyais am Kulturpalast in Neumarkt am Mieresch&lt;br /&gt;
   Bolyai-arckép.JPG|Versuch einer Rekonstruktion des Aussehens Bolyais von Attila Zsigmond&lt;br /&gt;
   Bolyai János-szobor.jpg|Statue zum Gedenken an János Bolyai in Klausenburg&lt;br /&gt;
   Wien07 Mariahilfer Straße022-24 Stiftskirche 2018-03-31 GuentherZ GD Bolyai1142.jpg|Gedenktafel in der [[Stiftskirche (Wien)|Stiftskirche]], der [[Garnisonkirche|Garnisonskirche]], in Wien&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Bolyai sind keine bekannten Porträts erhalten – eines zerstörte Bolyai selbst mit einem Säbel. Zu seinem 100. Todestag erschienen 1960 Briefmarken in Ungarn und Rumänien, auf denen ein oft kopiertes Bild wiedergegeben wird, das allerdings nicht authentisch ist und wohl einen unbekannten Zeitgenossen zeigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zum Beispiel Craig Smorynski: &amp;#039;&amp;#039;History of Mathematics – a Supplement.&amp;#039;&amp;#039; Springer, 2008, S. 244f; Reichardt: &amp;#039;&amp;#039;Gauß und die Anfänge der nichteuklidischen Geometrie.&amp;#039;&amp;#039; Teubner 1985; Marvin Greenberg: &amp;#039;&amp;#039;Euclidean and noneuclidean geometries.&amp;#039;&amp;#039; 1974.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es ist einem 1864 von Mór Adler (1826–1902) gemalten Bild nachempfunden, das zur abgebildeten Person keine Angaben machte. Károly Lühnsdorf (1893–1958) fertigte davon eine Zeichnung an und notierte fälschlicherweise, dass es ein Porträt von Janos Bolyai sei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;denes&amp;quot;&amp;gt;Tamas Denes: [http://www.ams.org/notices/201101/index.html &amp;#039;&amp;#039;The real face of Janos Bolyai.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Notices of the American Mathematical Society.&amp;#039;&amp;#039; Januar 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die einzige Darstellung, die eventuell Anspruch auf Authentizität erheben kann, ist eine Büste vor dem Kulturpalast von Neumarkt am Mieresch, die um 1911 angefertigt wurde, als sein Sohn Dénes, damals ein pensionierter Richter, und weitere Personen, die János Bolyai kannten, noch lebten. Da es authentische Porträts seines Vaters, seiner Mutter und seines Sohnes gibt, wurde auf dieser Grundlage in den 1990er Jahren versucht, das ungefähre Aussehen von János Bolyais zu rekonstruieren, zum Beispiel durch den Maler Attila Zsigmond.&amp;lt;ref name=&amp;quot;denes&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internationale Mathematik-Teamwettbewerb „Bolyai“ ==&lt;br /&gt;
2004 wurde der [[Internationaler Mathematik-Teamwettbewerb „Bolyai“|internationale Mathematik-Teamwettbewerb „Bolyai“]] von Lehrern eines Budapester Gymnasiums ins Leben gerufen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bolyaiteam.de/ |titel=Internationaler Mathematik Teamwettbewerb &amp;quot;Bolyai&amp;quot; |abruf=2021-02-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Wettbewerb wurde nach János Bolyai und seinem Vater [[Farkas Bolyai]] benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ludovicos von Dávid: &amp;#039;&amp;#039;Die beiden Bolyai.&amp;#039;&amp;#039; Birkhäuser, Basel 1951. (Ungarische Neuauflage: Budapest 1979)&lt;br /&gt;
* Annemarie Maeger: &amp;#039;&amp;#039;János Bolyai. Der Mozart der Mathematik.&amp;#039;&amp;#039; Maeger, Hamburg 1999, ISBN 3-929805-10-3. (mit Abdruck von Schriften von Bolyai)&lt;br /&gt;
* Ilona Pálffy: &amp;#039;&amp;#039;Bibliographia Bolyaiana.&amp;#039;&amp;#039; OSzK, Budapest 1962.&lt;br /&gt;
* I. Tóth: &amp;#039;&amp;#039;Johann Bolyai: Leben und Werk des grossen Mathematikers.&amp;#039;&amp;#039; Bukarest 1955.&lt;br /&gt;
* S. Barna: &amp;#039;&amp;#039;Bolyai Janos.&amp;#039;&amp;#039; Budapest 1978. (Ungarisch).&lt;br /&gt;
* B. Szénássy: &amp;#039;&amp;#039;History of Mathematics in Hungary until the 20th Century.&amp;#039;&amp;#039; Springer, 1992.&lt;br /&gt;
* B. Szénássy: &amp;#039;&amp;#039;János Bolyai.&amp;#039;&amp;#039; Budapest 1978. (ungarisch).&lt;br /&gt;
* [[Paul Stäckel]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wolfgang und Johann Bolyai. Geometrische Untersuchungen.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. Leipzig 1913. ([http://www.archive.org/details/wolfgangundjohan01stuoft Band 1 online], [http://www.archive.org/details/wolfgangundjohan02stuoft Band 2 online])&lt;br /&gt;
* Paul Stäckel, [[Friedrich Engel (Mathematiker)|Friedrich Engel]]: &amp;#039;&amp;#039;Gauss, die beiden Bolyai und die nichteuklidische Geometrie.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mathematische Annalen.&amp;#039;&amp;#039; Band 49, 1897, S. 149–167. (mit Abdruck des Briefs von Gauß) [http://gdz.sub.uni-goettingen.de/dms/load/img/?IDDOC=28307 (online)]&lt;br /&gt;
* Paul Stäckel &amp;#039;&amp;#039;Die Entdeckung der nichteuklidischen Geometrie durch Johann Bolyai.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Math. und Naturwiss. Berichte aus Ungarn.&amp;#039;&amp;#039; Band 17. 1901.&lt;br /&gt;
* {{DictSciBiogr |Autor=[[Dirk Struik|J. D. Struik]] |Lemma=Bolyai, János (Johann) |Band=2 |Seiten=269–271}}&lt;br /&gt;
* Roberto Bonola: &amp;#039;&amp;#039;Non Euclidean Geometry.&amp;#039;&amp;#039; Chicago 1911.&lt;br /&gt;
* J. Frischauf (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Absolute Geometrie nach Johann Bolyai.&amp;#039;&amp;#039; Teubner, 1872. (deutsche Übersetzung des Anhangs zu Wolfgang Bolyai’s Tentamen von Johann (Janos) Bolyai). [http://www.archive.org/details/absolutegeometr02frisgoog (online)]&lt;br /&gt;
* Elemér Kiss: &amp;#039;&amp;#039;Mathematical gems from the Bolyai chests. János Bolyai&amp;#039;s discoveries in number theory and algebra as recently deciphered from his manuscripts&amp;#039;&amp;#039;. Aus dem Ungarischen von  Anikó Csirmaz und Gábor Oláh. Akadémiai Kiadó, Budapest / TypoTeX, Budapest 1999, ISBN 963-05-7563-9.&lt;br /&gt;
* Tibor Weszely: &amp;#039;&amp;#039;János Bolyai. Die ersten 200 Jahre.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Ungarischen von Manfred Stern. Birkhäuser, Basel 2013, ISBN 978-3-0346-0045-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119372886}}&lt;br /&gt;
* [http://www.cesa-project.eu/at/lexicon/authors/j-nos-b-lyai BÓLYAI, János] im CESA Projekt&lt;br /&gt;
* {{MacTutor|id=Bolyai}}&lt;br /&gt;
* Siegbert Wiesner: &amp;#039;&amp;#039;[http://gdz.sub.uni-goettingen.de/dms/load/img/?PID=GDZPPN002126338 Zur Biographie Johann Bolyais]&amp;#039;&amp;#039;, Jahresbericht der DMV 29, 1920, S. 130–135.&lt;br /&gt;
* [https://zbmath.org/authors/bolyai.janos János Bolyai] in der Datenbank [[zbMATH]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119372886|LCCN=n80102026|VIAF=5062952}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bolyai, Janos}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mathematiker (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Mondkrater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Siebenbürgen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kaisertum Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Kerpen|Janos]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1802]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1860]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bolyai, János&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Bolyai, Johann&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=ungarischer Mathematiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Dezember 1802&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Cluj-Napoca|Klausenburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. Januar 1860&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Târgu Mureș|Neumarkt am Mieresch]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;John Red</name></author>
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