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	<title>Israelisch-palästinensischer Konflikt - Versionsgeschichte</title>
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		<title>~2025-69329-6 am 27. September 2025 um 06:41 Uhr</title>
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		<updated>2025-09-27T06:41:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:BritishMandatePalestine1920-de.svg|mini|Das [[Völkerbundsmandat für Palästina|Mandatsgebiet Palästina]] in den Grenzen von 1920 bis 1923 (einschließlich [[Transjordanien]])]]&lt;br /&gt;
[[Datei:West Bank &amp;amp; Gaza Map 2007 (Settlements).png|mini|[[Westjordanland]] und [[Gazastreifen]] in Israel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Refugees in Galilee.jpg|mini|Arabische Palästinenser flüchten von [[Galiläa]] in den Libanon, Oktober/November 1948]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Beit Lid Maabara 1950.jpg|mini|Lager für jüdische Flüchtlinge in Bet Lid, Israel, 1950]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;israelisch-palästinensische Konflikt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; um die [[Palästina (Region)|Region Palästina]] bildet den Kern des [[Nahostkonflikt]]s&amp;lt;ref&amp;gt;Margret Johannsen: &amp;#039;&amp;#039;Der Nahost-Konflikt. Elemente der Politik.&amp;#039;&amp;#039; Lehrbuch, Springer Verlag, 2009, ISBN 3-531-16690-5, ISBN 978-3-531-16690-2, S.&amp;amp;nbsp;11.&amp;lt;/ref&amp;gt; bzw. israelisch-arabischen Konflikts, der zu Beginn des 20. Jahrhunderts zwischen [[Juden]] und [[Araber]]n entstand. Konfliktursachen sind der Besitz von Territorien, die Sicherheit von Grenzen und die Staatlichkeit zweier Nationen.&amp;lt;ref&amp;gt;Dietmar Herz, Christian Jetzlsperger, Kai Ahlborn (Hrsg.) 2003: &amp;#039;&amp;#039;Der israelisch-palästinensische Konflikt: Hintergründe, Dimensionen und Perspektiven.&amp;#039;&amp;#039; Band 48 von Historische Mitteilungen – Beihefte Series. Franz Steiner Verlag, ISBN 3-515-08259-X, ISBN 978-3-515-08259-4, S.&amp;amp;nbsp;8.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei werden laut [[Gutachten zu den rechtlichen Folgen von Israels Besatzungspolitik|eines Rechtsgutachtens]] des [[Internationaler Gerichtshof|Internationalen Gerichtshofs]] der [[Gazastreifen]], das [[Westjordanland]] und [[Ostjerusalem]] seit 1967 völkerrechtswidrig von Israel besetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Dr. Franziska Kring |url=https://www.lto.de/recht/nachrichten/n/igh-gutachten-israel-annexion-palaestinensische-gebiete-verstoss-gegen-voelkerrecht |titel=Israel betreibt völkerrechtswidrige Annexion |werk=Legal Tribune Online |sprache=de |abruf=2024-07-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die auf dem Gutachten basierende [[Resolution ES-10/24 der UN-Generalversammlung]] vom 18. September 2024 fordert Israels Rückzug aus den besetzten Gebieten innerhalb eines Jahres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Entwicklung des Konfliktes ==&lt;br /&gt;
{{Überarbeiten}}&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Chronologie des israelisch-palästinensischen Konflikts}}&lt;br /&gt;
{{Externes Bild |url=https://bilder.deutschlandfunk.de/d1/9d/ac/2e/d19dac2e-12ab-47d6-8754-35fb443177fd/israel-uno-teilungsplan-100-1280xauto.jpg |text=„Israel und das Gebiet der Palästinenser sind zwei der umstrittensten Territorien der Welt (dpa-infografik GmbH / dpa-infografik GmbH)“&amp;lt;ref name=&amp;quot;deutschlandfunk_20231025&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutschlandfunk.de/gazastreifen-entstehung-geschichte-israel-palaestinenser-hamas-krieg-100.html |titel=Krieg in Nahost – Wie der Gazastreifen zum Pulverfass wurde |titelerg=Autonomiezusage für die Palästinenser im Osloer Friedensprozess |werk=[[deutschlandfunk.de]] |datum=2023-10-25 |abruf=2024-09-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
Der aktuelle Konflikt in der Region geht auf die ab dem 19. Jahrhundert verstärkt stattfindende Rückkehr von Juden besonders aus den europäischen Staaten ins Gebiet des [[Geschichte Israels|historischen Israel]], wo sie sich teils noch immer bestehenden jüdischen Gemeinden anschlossen, teils Land erwarben und eigene Siedlungen gründeten. Hauptgrund der Einwanderung waren antijüdische Pogrome und Diskriminierung von Juden in Europa und der muslimischen Welt. Während des Ersten Weltkriegs erklärte sich Großbritannien in der [[Balfour-Deklaration]] einverstanden, eine „nationale Heimstätte“ für Juden im britischen [[Völkerbundsmandat für Palästina]] zu schaffen, die Juden Schutz vor Diskriminierung und Verfolgung bieten sollte. Bereits 1923 wurde das Gebiet erstmalig geteilt, in den arabischen Staat [[Transjordanien]] einerseits und das verbleibende britische Territorium in [[Palästina (Region)#Cisjordanien|Cisjordanien]] andererseits. In der Folgezeit kam es trotzdem weiter zu heftigen, meist antisemitisch motivierten Zusammenstößen zwischen Juden und Arabern, wie z.&amp;amp;nbsp;B. das [[Massaker von Hebron (1929)|Massaker von Hebron]]. Deshalb legten die Vereinten Nationen 1947 einen [[UN-Teilungsplan für Palästina|Teilungsplan]] vor, der das verbliebene Gebiet in einen jüdischen und einen arabischen Staat aufteilen sollte. Obgleich das den Juden zugesprochene Gebiet die meisten heiligen oder historisch wichtigen Stätten der Juden (wie z.&amp;amp;nbsp;B. [[Hebron]], Teile [[Jerusalem]]s etc.) nicht einschloss, stimmten die Anführer der jüdischen Bewegungen zu und gründeten 1948 den Staat [[Israel]]. Die arabischen Staaten lehnten eine Teilung jedoch ab und begannen den [[Palästinakrieg]], den Israel innerhalb kurzer Zeit gewann. Daraufhin flohen im Rahmen der sogenannten [[Nakba]] ca. 700.000 Araber aus Israel,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bundeszentrale für politische Bildung |url=https://www.bpb.de/themen/kriege-konflikte/dossier-kriege-konflikte/54655/nahost/ |titel=Nahost |datum=2024-07-02 |sprache=de |abruf=2025-01-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; was meist allerdings nicht durch militärische Vertreibung, sondern durch Aufrufe der anderen arabischen Staaten geschah. Dies führte auf arabischer Seite zum [[Palästinensisches Flüchtlingsproblem|palästinensischen Flüchtlingsproblem]]. Parallel kam es zur [[Vertreibung von Juden aus arabischen und islamischen Ländern]], die bis zu einer Million Menschen betraf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bundeszentrale für politische Bildung |url=https://www.bpb.de/themen/antisemitismus/dossier-antisemitismus/321671/flucht-und-vertreibung-von-juden-aus-den-arabischen-laendern/ |titel=Flucht und Vertreibung von Juden aus den arabischen Ländern |datum=2020-11-26 |sprache=de |abruf=2025-01-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese wurden überwiegend israelische Staatsbürger, während die mittlerweile ca. 5 Millionen registrierten Nachfahren der Araber, die aus Israel/Palästina vertrieben wurden, heute größtenteils, da ihnen eine Staatsbürgerschaft verwehrt wird, als [[Staatenloser|Staatenlose]] im [[Libanon]] und [[Syrien]] leben, ein Drittel davon in offiziellen [[Flüchtlingslager#Lager für palästinensische Flüchtlinge|Flüchtlingslagern]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;UNRWA-PallyRef&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.unrwa.org/palestine-refugees |titel=Palestine refugees |hrsg=United Nations Relief and Works Agency for Palestine Refugees in the Near East |abruf=2017-10-16 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Jordanien]] bürgerte alle Flüchtlinge der Nakba ein,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=William L. Cleveland |Titel=A History of the Modern Middle East (Kapitel 17: Israel and the Palestinians from 1948 to the 1970s) |Auflage=3 |Verlag=Westview Press (Perseus Books Group) |Ort=Boulder (Colorado)/Oxford |Datum=2004 |ISBN=0-8133-4048-9 |Seiten=358}}&amp;lt;/ref&amp;gt; nicht aber jene des [[Sechstagekrieg]]s von 1967.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgten 1967 der Sechstagekrieg und 1973 der [[Jom-Kippur-Krieg]]. 1974 wurde die 1964 gegründete [[Palästinensische Befreiungsorganisation]] (PLO), die mit Terroraktionen einen arabischen Staat anfänglich auf dem gesamten Territorium des ehemaligen britischen Mandatsgebiets erzwingen wollte, von den [[Vereinte Nationen|Vereinten Nationen]] offiziell als „Repräsentantin des palästinensischen Volkes“ anerkannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernhard Chiari, Dieter H. Kollmer, [[Martin Rink]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Naher Osten.&amp;#039;&amp;#039; 2., überarbeitete und erweiterte Auflage. Schöningh, Paderborn u.&amp;amp;nbsp;a. 2009, ISBN 978-3-506-76759-2, S. 121.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1994 wurden die völkerrechtlich bis heute nicht als Staat anerkannten [[Palästinensische Autonomiegebiete|Palästinensischen Autonomiegebiete]] eingerichtet. Aus dem diplomatischen und bewaffneten Streben der [[Palästinenser]] nach einem [[Nationalstaat]], wie er ihnen im UN-Teilungsplan zugesprochen wurde, resultierte der bis heute andauernde Konflikt mit [[Israel]]. Dabei streben palästinensische Organisationen unterschiedliche Ziele an. Die [[Fatah]] als stärkste Fraktion der PLO strebt eine [[Zweistaatenlösung|Zwei-Staaten-Lösung]] an, radikal-islamistische Terror-Organisationen wie die [[Hamas]] hingegen die Zerstörung Israels und einen palästinensischen oder [[Panarabismus|panarabischen]] Staat, der sich mindestens über das heutige Israel, den Gazastreifen und das Westjordanland erstrecken soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu gewaltsamen Konflikten zwischen Israel und Palästinenserorganisationen zählen vor allem die [[Erste Intifada|erste]] und [[zweite Intifada]]. Palästinenserorganisationen und die [[Israelische Verteidigungsstreitkräfte|israelischen Streitkräfte]] (IDF) waren zudem vor den Intifadas in verschiedene andere militärische Konflikte und Kriege verwickelt, in denen sie gegeneinander kämpften, insbesondere in den Jahren 1978 ([[Operation Litani]]) und 1982 ([[Libanonkrieg 1982]]) während des jahrzehntelangen [[Libanesischer Bürgerkrieg|libanesischen Bürgerkriegs]]. Darüber hinaus ist der gewaltsame Konflikt von anhaltender [[Asymmetrische Kriegführung|asymmetrischer Kriegsführung]] geprägt. Terroristische Übergriffe der Palästinenser auf zivile Ziele, darunter auch [[Selbstmordattentat|Selbstmordanschläge]], beantwortete die israelische Armee mit den Militäroperationen [[Operation Gegossenes Blei]] 2008 und [[Operation Protective Edge]] 2014, die zu zahlreichen zivilen Opfern unter den Palästinensern führten und deren Notwendigkeit und Verhältnismäßigkeit deshalb umstritten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 2022, mit der Bildung der [[Kabinett Netanjahu VI|37. israelischen Regierung]], einer Koalitionsregierung unter der Leitung von [[Benjamin Netanjahu]], der auch rechtsextreme Politiker in sein Kabinett aufnahm,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ishaan Tharoor |url=https://www.washingtonpost.com/world/2023/08/11/israel-palestine-apartheid-israel-scholars/ |titel=Analysis: In Israel and the U.S., ‘apartheid’ is the elephant in the room |werk=&amp;#039;&amp;#039;[[The Washington Post]]&amp;#039;&amp;#039; |datum=2023-08-11 |sprache=en |abruf=2023-10-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; verschärfte sich die Gewalt im Konflikt erheblich. Neben politischen Unruhen auf Seiten der Palästinenser kam es zu einer Zunahme militärischer Aktivitäten, darunter der Einfall in Dschenin im Juli 2023, was zu der höchsten Anzahl von Todesopfern in diesem Konflikt seit 2005 führte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://news.un.org/en/story/2023/08/1139922 |titel=Israeli-Palestinian death toll highest since 2005: UN envoy {{!}} UN News |hrsg=[[Vereinte Nationen|United Nations]] |datum=2023-08-21 |sprache=en |abruf=2023-09-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. Oktober 2023 begann die radikalislamistische Organisation Hamas mit Luft-, Meer- und Bodenangriffen den [[Terrorangriff der Hamas auf Israel 2023|Terrorangriff von 2023 auf Israel]], bei dem zahlreiche Siedlungen verwüstet und ca. 1200 Menschen massakriert wurden. Etwa 250 Kinder und Erwachsene wurden entführt und in den [[Gazastreifen]] verschleppt, worauf Israel mit Militäraktionen und Verhandlungen zur Freilassung der Geiseln antwortete.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.timesofisrael.com/we-are-at-war-netanyahu-says-after-hamas-launches-devastating-surprise-attack/ |titel=“We are at war” Netanyahu says after Hamas launches devastating surprise attack |werk=[[The Times of Israel]] |datum=2023-10-07 |sprache=en |abruf=2023-10-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lösungsversuche ==&lt;br /&gt;
Es gab und gibt viele [[Israelische Friedensdiplomatie#Friedensdiplomatie nach dem Sechstagekrieg|Versuche]], den Konflikt friedlich beizulegen. Große Hoffnungen weckte das 1993 geschlossene [[Prinzipienerklärung über die vorübergehende Selbstverwaltung|Oslo-Abkommen]], das neben gegenseitiger Anerkennung der PLO und Israels einen Abzug der israelischen Armee aus dem Westjordanland und dem Gazastreifen sowie eine palästinensische Selbstverwaltung in diesen Gebieten vorsah. Nach einer Übergangszeit sollte ein dauerhafter Status der Gebiete ausgehandelt werden. Dieser [[Oslo-Friedensprozess]] geriet jedoch ins Stocken, nachdem bei einem Treffen zwischen dem PLO-Führer [[Jassir Arafat|Arafat]] und dem israelischen Premierminister [[Ehud Barak|Barak]] 2000 in [[Camp David]] keine Einigung erreicht worden war. 2002 wurde die [[Arabische Friedensinitiative]] von der [[Arabische Liga|Arabischen Liga]] vorgestellt, die eine Abkehr von den „Drei Neins“ der [[Khartum-Resolution]] aus dem Jahre 1967 darstellte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Michaela Birk / Badawi Ahmed |url=https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/32936/bedeutung-und-wandel-der-arabischen-friedensinitiative/ |titel=Bedeutung und Wandel der Arabischen Friedensinitiative |datum=2010-02-19 |sprache=de |abruf=2025-02-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Juli 2024 verabschiedete die Knesset eine Resolution, in der sie die Gründung eines palästinensischen Staates ablehnte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Krise im Nahen Osten: Israels Parlament verabschiedet Resolution gegen Palästinenserstaat |Sammelwerk=Der Spiegel |Datum=2024-07-18 |ISSN=2195-1349 |Online=https://www.spiegel.de/ausland/israel-gaza-krieg-israels-parlament-verabschiedet-resolution-gegen-palaestinenserstaat-a-7d32e3b2-8939-4d16-80ff-c96b381f58ab |Abruf=2024-07-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gazastreifen ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Gaza-Israel-Konflikt 2006–2014|Krieg in Israel und Gaza seit 2023}}&lt;br /&gt;
Die [[Israelische Siedlung|israelischen Siedlungen]] im [[Gazastreifen]] wurden im Jahr 2005 [[Abkoppelungsplan|von der israelischen Armee geräumt]] und auch das Militär zog sich aus dem Gebiet vollständig zurück. Israel hält jedoch seit [[Kampf um Gaza im Juni 2007|der gewaltsamen Übernahme des Gazastreifens durch die Hamas 2007]] eine [[Gaza-Blockade|Blockade]] an der Grenze und vor der Küste aufrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders die radikal-islamistische Hamas, die eine vollständige Vernichtung Israels fordert, heizt den Konflikt unter anderem durch regelmäßigen Beschuss Israels mit [[Kassam-Rakete]]n und durch Terroranschläge an. Sie besteht aus den paramilitärischen [[Kassam-Brigaden]], aber auch einem karitativen Netzwerk und einer politischen Partei, wodurch es schwer ist, sie eindeutig einzuordnen. Sie gehört ebenfalls der [[Muslimbrüder|Muslimbruderschaft]] an, der auch der ehemalige ägyptische Präsident [[Mohammed Mursi]], der zuletzt eine Vermittlerrolle einnahm, angehörte. International wird die Hamas unter anderem von der [[Europäische Union|Europäischen Union]] und den [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]] als [[Terroristische Vereinigung|terroristische Organisation]] eingestuft. Seitdem sie 2007 die Macht im Gazastreifen übernahm, richtete die Hamas mehrfach Personen hin, die sie der [[Kollaboration]] mit Israel beschuldigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Khaled Abu Toameh: [https://www.jpost.com/MiddleEast//Article.aspx?id=130546 &amp;#039;&amp;#039;Hamas executes former B’tselem field worker&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[The Jerusalem Post]]&amp;#039;&amp;#039;, 25. Januar 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.nydailynews.com/news/world/hamas-executes-suspected-israeli-spies-article-1.166783 |text=&amp;#039;&amp;#039;Hamas executes two suspected Israeli spies&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20141112152030}}. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Daily News]]&amp;#039;&amp;#039;/[[Associated Press|AP]], 15. April 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bbc.co.uk/news/world-middle-east-14294059 &amp;#039;&amp;#039;Hamas executes Palestinians convicted of collaboration&amp;#039;&amp;#039;]. [[British Broadcasting Corporation|BBC]], 26. Juli 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hrw.org/world-report-2012/world-report-2012-israeloccupied-palestinian-territories &amp;#039;&amp;#039;World Report 2012: Israel/Occupied Palestinian Territories&amp;#039;&amp;#039;], [[Human Rights Watch]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://edition.cnn.com/2012/04/07/world/meast/gaza-death-sentences/index.html &amp;#039;&amp;#039;Hamas: 3 executed in Gaza, one for ‘collaborating’ with Israel&amp;#039;&amp;#039;]. [[CNN]], 7. April 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Jodi Rudoren und Fares Akram: [https://www.nytimes.com/2012/11/17/world/middleeast/suspected-collaborator-with-israel-executed-in-gaza.html?hp&amp;amp;_r=0 &amp;#039;&amp;#039;Suspected Collaborator With Israel Killed on Gaza Street&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;The New York Times&amp;#039;&amp;#039;, 16. November 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Westjordanland und Ostjerusalem ==&lt;br /&gt;
Das [[Westjordanland]] ist seit dem [[Sechstagekrieg]] 1967 von der israelischen Armee besetzt und seit 2002 von einer [[Israelische Sperranlagen (Westjordanland)|Sperranlage]] umgeben, wovon rund 85 % innerhalb des Westjordanlandes verlaufen und etwa 15 % direkt entlang der [[Grüne Linie|Grünen Linie]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Tania Krämer |url=https://www.dw.com/de/israel-z%C3%A4unt-sich-immer-weiter-ein/a-16782361 |titel=Israel zäunt sich immer weiter ein |hrsg=[[Deutsche Welle]] |datum=2013-04-30 |abruf=2019-11-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort befinden sich 133 von Israel unterstützte [[Israelische Siedlung|jüdische Siedlungen]] mit 448.672 Einwohnern (Stand 2018).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.israelnetz.com/politik-wirtschaft/politik/2019/01/08/wachstumsrate-von-siedlern-kleiner-geworden/ |titel=Wachstumsrate von Siedlern kleiner geworden |datum=2019-01-08 |werk=[[Israelnetz]].de |abruf=2019-01-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Palästinenser im Westjordanland beklagen gesellschaftliche und politische Benachteiligungen, die sich aus der [[Okkupation]] ergeben, wie die Einschränkung der Bewegungsfreiheit sowie eine ungleiche Versorgung mit Nahrungsmitteln und Wasser,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.amnesty.de/2009/10/27/israel-verweigert-palaestinensern-zugang-zu-wasser &amp;#039;&amp;#039;Israel verweigert Palästinensern Zugang zu Wasser&amp;#039;&amp;#039;], [[Amnesty International]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Polkehn: [http://www.ag-friedensforschung.de/regionen/Palaestina/wasser.html &amp;#039;&amp;#039;Das Wasser und die Palästinafrage&amp;#039;&amp;#039;], [[AG Friedensforschung]].&amp;lt;/ref&amp;gt; während Israel darauf hinweist, dass es das Westjordanland mit weitaus mehr Wasser beliefere als in den Oslo-Verträgen vorgesehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web |url=http://www.botschaftisrael.de/2014/02/13/aus-aktuellem-anlass-erlaeuterungen-zur-wasserfrage-im-nahostkonflikt/ |title=Aus aktuellem Anlass: Erläuterungen zur Wasserfrage im Nahostkonflikt |publisher=Botschaft des Staates Israel in Berlin |date=2014-02-13 |accessdate=2014-02-15 |archiveurl=https://web.archive.org/web/20140222135321/http://www.botschaftisrael.de/2014/02/13/aus-aktuellem-anlass-erlaeuterungen-zur-wasserfrage-im-nahostkonflikt/ |archivedate=2014-02-22 |offline=0 |archivebot=2025-07-28 05:55:54 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren fanden [[Islamismus#Fundamentalismus/Neofundamentalismus|islamistische]] Organisationen wie die Hamas Zulauf bei Teilen der palästinensischen Bevölkerung. Diese opponieren gegen die Politik der [[Palästinensische Autonomiebehörde|Palästinensischen Autonomiebehörde]] und der [[Fatah]], die aus ihrer Sicht zu gemäßigt sind. Während die Fatah den militärischen Kampf gegen Israel offiziell beendet hat und auf diplomatische Lösungen baut, setzen die Hamas und radikale Splittergruppen den bewaffneten Kampf auch mit terroristischen Mitteln fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem [[Gutachten zu den rechtlichen Folgen von Israels Besatzungspolitik|im Juli 2024 veröffentlichten Rechtsgutachten]] erklärte der Internationale Gerichtshof, Israel betreibe mit seinen Siedlungen im Westjordanland und in Ostjerusalem eine völkerrechtswidrige Annexion. Israel verstoße damit sowohl gegen das Selbstbestimmungsrecht der Palästinenser als auch gegen das Gewaltverbot und Artikel 3 der [[Internationales Übereinkommen zur Beseitigung jeder Form von Rassendiskriminierung|UN-Rassendiskriminierungskonvention]], der rassische Segregation und Apartheid verbietet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Todesopfer seit 1948 ==&lt;br /&gt;
In verschiedenen Studien werden unterschiedliche Opferzahlen für den israelisch-palästinensischen Konflikt angegeben. Nach Aussage des [[Stockholm International Peace Research Institute]] wurden 183.000 Israelis und Palästinenser als direkte Folge des Konflikts zwischen 1948 und 1997 getötet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Twentieth&amp;quot;&amp;gt;[http://users.erols.com/mwhite28/warstat4.htm Twentieth Century Atlas – Death Tolls.] &amp;#039;&amp;#039;RCN D.C. Metro&amp;#039;&amp;#039;. Dezember 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt; Andere Schätzungen gehen von 14.500 Toten zwischen 1948 und 2009 aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Twentieth&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.war-memorial.net/wars_all.asp “All wars in the 20th century.”] &amp;#039;&amp;#039;The Polynational War Memorial&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten]] zählt für die Zeit von Januar 2008 bis Oktober 2023 6.680 palästinensische und 314 israelische Todesopfer sowie 156.963 palästinensische und 6.352 israelische Verletzte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=United Nations Office for the Coordination of Humanitarian Affairs |url=https://www.ochaopt.org/data/casualties |titel=Data on casualties |sprache=en |abruf=2023-12-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Terrorangriff auf Israel am 7. Oktober 2023 ermordeten die Hamas-Terroristen 1.139 Menschen. Davon waren 695 israelische Zivilisten (darunter 36 Kinder), 373 Sicherheitskräfte und 71 Ausländer.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite news |title=Israel social security data reveals true picture of Oct 7 deaths |date=2023-12-15 |url=https://www.france24.com/en/live-news/20231215-israel-social-security-data-reveals-true-picture-of-oct-7-deaths |work=[[France 24]]|language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Beim darauf folgenden [[Krieg in Israel und Gaza seit 2023]] wurden, Stand 5. März 2024, rund 60 weitere israelische und ausländische Todesopfer und mehr als 5.431 Verletzte in Israel verzeichnet. Im Gazastreifen sind durch Einsätze des israelischen Militärs gegen die Hamas circa 30.534 Menschen gestorben, circa  71.920 wurden verletzt. Im Westjordanland wurden seit dem 7. Oktober 412 palästinensische Todesopfer und rund 4.623 Verletzte bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1417316/umfrage/opferzahlen-im-terrorkrieg-der-hamas-gegen-israel/ https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1417316/umfrage/opferzahlen-im-terrorkrieg-der-hamas-gegen-israel/.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Einschätzung von Wissenschaftlern des [[Public Health|Öffentlichen Gesundheitswesens]] könnten im Gazastreifen bis zu 186.000 oder sogar mehr Todesfälle »auf den aktuellen Konflikt im Gazastreifen zurückzuführen sein« (Stand Juli 2024), was acht Prozent der Bevölkerung entspräche.&amp;lt;ref&amp;gt;Rasha Khatib, [[Martin McKee]], [[Salim Yusuf]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(24)01169-3/fulltext Counting the dead in Gaza: difficult but essential]&amp;#039;&amp;#039;, [[The Lancet]], 5. Juli 2024, DOI: https://doi.org/10.1016/S0140-6736(24)01169-3&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Muriel Asseburg]], Jan Busse: &amp;#039;&amp;#039;Der Nahostkonflikt. Geschichte, Positionen, Perspektiven&amp;#039;&amp;#039;. Verlag C.&amp;amp;nbsp;H.&amp;amp;nbsp;Beck, München 2016, ISBN 978-3-406-69776-0.&lt;br /&gt;
* [[Aus Politik und Zeitgeschichte]] 9/2010: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.bpb.de/publikationen/IVWBMG,0,NahostKonflikt.html Nahost-Konflikt]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Martin Beck: &amp;#039;&amp;#039;Friedensprozess im Nahen Osten. Rationalität, Kooperation und politische Rente im Vorderen Orient.&amp;#039;&amp;#039; Westdeutscher Verlag, Wiesbaden 2002, ISBN 3-531-13724-7.&lt;br /&gt;
* [[Conor Cruise O’Brien]]: &amp;#039;&amp;#039;Belagerungszustand. Die Geschichte des Staates Israel und des Zionismus&amp;#039;&amp;#039; (Originaltitel: „The Siege: The Saga of Israel and Zionism“), ISBN 978-3-85445-033-7 (Original: ISBN 978-0-671-63310-3).&lt;br /&gt;
* [[Noach Flug|Noah Flug]], [[Martin Schäuble]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Israelis und Palästinenser. Mit Karten, Zeittafel und Medienhinweisen&amp;#039;&amp;#039;. München, aktualisierte Auflage 2009, ISBN 978-3-423-62416-9.&lt;br /&gt;
* Motti Golani: [https://www.zeithistorische-forschungen.de/1-2005/id=4495 &amp;#039;&amp;#039;From Civil War to Interstate War and Back again. The War over Israel/Palestine, 1945–2000&amp;#039;&amp;#039;], in: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeithistorische Forschungen]]/Studies in Contemporary History&amp;#039;&amp;#039; 2 (2005), S.&amp;amp;nbsp;54–70.&lt;br /&gt;
* Margret Johannsen: &amp;#039;&amp;#039;Der Nahost-Konflikt.&amp;#039;&amp;#039; VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2006, ISBN 3-531-15243-2.&lt;br /&gt;
* Katharina Kretzschmar: &amp;#039;&amp;#039;Identitäten im Konflikt. Palästinensische Erinnerung an die Nakba 1948 und deren Wirkung auf die dritte Generation.&amp;#039;&amp;#039; Transcript Verlag, Histoire Band 154, Bielefeld 2019, ISBN 978-3-8376-4787-7.&lt;br /&gt;
* [[Gernot Rotter]], Schirin Fathi: &amp;#039;&amp;#039;Nahostlexikon. Der israelisch-palästinensische Konflikt von A–Z.&amp;#039;&amp;#039; Palmyra Verlag, Heidelberg 2001, ISBN 3-930378-28-0.&lt;br /&gt;
* [[Rolf Steininger]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Nahostkonflikt.&amp;#039;&amp;#039; Fischer-Kompakt, Frankfurt am Main 2003, 4. Auflage 2006, ISBN 3-596-16121-5.&lt;br /&gt;
* [[Dieter Vieweger]]: &amp;#039;&amp;#039;Streit um das heilige Land – Was jeder vom israelisch-palästinensischen Konflikt wissen sollte.&amp;#039;&amp;#039; Gütersloher Verlagshaus, 8., überarbeitete und aktualisierte Auflage, Gütersloh 2023, ISBN 978-3-579-06757-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Israeli-Palestinian conflict|Israelisch-Palästinensischer Konflikt}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bpb.de/apuz/28325/der-israelischpalaestinensische-konflikt?p=all Der israelisch-palästinensische Konflikt] – [[Bundeszentrale für politische Bildung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:IsraelischPalastinensischer Konflikt}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Israelisch-palästinensischer Konflikt| ]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Konflikt (21. Jahrhundert)]]&lt;/div&gt;</summary>
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