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	<title>Intravenös - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Intraven%C3%B6s&amp;diff=1677&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt, Kleinkram</title>
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		<updated>2025-09-27T06:51:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Intravenöser Zugang an Handvene mit zwei Anschlüssen.JPG|mini|Intravenöser Zugang an eine Vene am Handrücken mit Dreiwegehahn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;intravenös&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Abkürzung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;i.&amp;amp;nbsp;v.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.duden.de/rechtschreibung/intravenoes &amp;#039;&amp;#039;intravenös&amp;#039;&amp;#039;.] Duden online. Dort als Abkürzung &amp;#039;&amp;#039;i.&amp;amp;nbsp;v.&amp;#039;&amp;#039; gemäß allgemeinen typografischen Regeln; verbreitet ist auch die Schreibweise &amp;#039;&amp;#039;i.v.&amp;#039;&amp;#039; ohne Leerzeichen.&amp;lt;/ref&amp;gt; von [[latein]]isch &amp;#039;&amp;#039;intra&amp;#039;&amp;#039; „hinein“, „innen“, „innerhalb“ und &amp;#039;&amp;#039;vena&amp;#039;&amp;#039; „[[Vene]]“, „Blutader“; selten auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;endovenös&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, von {{grcS|ἔνδον}} „innen“) bedeutet „in einer Vene“ oder „in eine Vene (hinein)“. Man versteht darunter z.&amp;amp;nbsp;B. die direkte Verabreichung eines [[Medikament]]s oder einer [[Flüssigkeit]] als [[Lösung (Chemie)|Lösung]] oder [[Emulsion]], jedoch wegen der Gefahr von Thromboembolien nicht als [[Suspension (Medizin)|Suspension]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sciencedirect.com/topics/medicine-and-dentistry/intravenous-drug-administration |titel=Intravenous Drug Administration - an overview {{!}} ScienceDirect Topics |abruf=2023-08-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in ein venöses Blutgefäß. Sie ist eine Form der [[parenteral]]en Gabe von Medikamenten, also eine [[Applikationsform]]. Die gegebene Flüssigkeit wird mit dem Blutstrom zum Herzen geführt und von dort aus über die [[Arterie]]n im gesamten [[Organismus]] verteilt. Praktisch geschieht dies durch eine intravenöse [[Injektion (Medizin)|Injektion]], [[Infusion]] oder [[Transfusion]]. Auch für die [[Blutentnahme]] aus einer Vene wird zunächst eine Nadel intravenös platziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im 17. Jahrhundert wurde die intravenöse Injektion als neues Verfahren für die Verabreichung von Arzneimitteln zum ersten Mal beschrieben. Erste Berichte über die Injektion von Substanzen in Venen, durchgeführt zu experimentellen und nicht-therapeutischen Zwecken, sind vom berühmten Architekten [[Christopher Wren]] (1632–1723) überliefert. Er injizierte im Jahre 1656 Wein und Bier in die Venen eines Hundes.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pharma&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=4318 |titel=Kurze Geschichte langer Nadeln |zugriff=2012-05-28 |autor=Axel Helmstädter |datum=2007-05 |hrsg=Pharmazeutische Zeitung online }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Experimente wurden von Robert Boyle und Robert Hooke, die ebenfalls Hunden Opium und Safran injizierten und die Ergebnisse beobachteten, fortgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einführung der intravenösen Injektion beim Menschen und ihrer späteren Anwendung zur medizinischen Behandlung ist in erster Linie den Ärzten [[Johann Daniel Major]] (1634–1693), der 1664 in seinem &amp;#039;&amp;#039;Chirurgia Infusoria&amp;#039;&amp;#039; auf die Methode hinwies, und [[Johann Sigismund Elsholtz]] (1623–1688), der in seiner Schrift &amp;#039;&amp;#039;Clysmatica Nova&amp;#039;&amp;#039; (1665 in deutscher Sprache) über seine entsprechenden Experimente an Leichen und Lebewesen berichtete, zu verdanken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pharma&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. auch [[Ernst Alfred Seckendorf]]: &amp;#039;&amp;#039;Zur Frühgeschichte der intravenösen Injektion. (Zur Erinnerung an J. D. Major, geb. 1634).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die medizinische Welt.&amp;#039;&amp;#039; 1934, Nr. 1, S. 497 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Elsholtz wandte die Methode auch zur intravenösen Narkose mit Opiumextrakt zur Durchführung von Amputationen bei Menschen an.&amp;lt;ref&amp;gt;H. Orth, I. Kis: &amp;#039;&amp;#039;Schmerzbekämpfung und Narkose.&amp;#039;&amp;#039; In: Franz Xaver Sailer, Friedrich Wilhelm Gierhake (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Chirurgie historisch gesehen. Anfang – Entwicklung – Differenzierung.&amp;#039;&amp;#039; Dustri-Verlag, Deisenhofen bei München 1973, ISBN 3-87185-021-7, S. 1–32, hier: S. 15 und 24.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit diesen Arbeiten konnte die Effektivität der neuen Technik gezeigt werden,&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. auch [[Henry Oldenburg]]: &amp;#039;&amp;#039;Of a way to conweigh liquors immediatly into the mass of blood.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Philosophical Transactions]].&amp;#039;&amp;#039; Band 1, 1665, S. 128 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; und sie breitete sich rasch weiter aus. Im Jahr 1881 führte Albert Landerer (1854–1904) die intravenöse Kochsalzinfusion&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paul Diepgen]], [[Heinz Goerke]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Ludwig Aschoff|Aschoff]]/Diepgen/Goerke: Kurze Übersichtstabelle zur Geschichte der Medizin.&amp;#039;&amp;#039; 7., neubearbeitete Auflage. Springer, Berlin/Göttingen/Heidelberg 1960, S. 49.&amp;lt;/ref&amp;gt; ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterentwicklung der Technik ===&lt;br /&gt;
Intravenöse Therapie mit Kochsalzlösung (und anderen Flüssigkeiten) wurde nach einem Vorschlag von [[William Brooke O’Shaughnessy]] erstmals 1832 in England bei der damals grassierenden  [[Cholera]]-Epidemie durch [[Thomas Latta]] (1796–1833) angewandt, der darüber in [[The Lancet]] am 2. Juni 1832 berichtete. Die Therapie setzte sich damals aber aus verschiedenen Gründen, darunter Komplikationen aufgrund mangelnder Hygiene, nicht durch.&amp;lt;ref&amp;gt;J. E. Cosnett: &amp;#039;&amp;#039;The origins of intravenous fluid therapy&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[The Lancet]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 333, 1989, S. 768–771.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1843 gelang es [[George Bernard]], Tieren Zuckerlösungen zu verabreichen. Aber erst im späten 19. Jahrhundert und beginnenden 20. Jahrhundert konnte die intravenöse Therapie auf der Grundlage der Erkenntnisse in Mikrobiologie und Hygiene entscheidend weiterentwickelt werden. 1853 verwendete [[Alexander Wood (Mediziner)|Alexander Wood]] als erster eine Subkutannadel zur intravenösen Verabreichung von Medikamenten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;anae&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www-user.uni-bremen.de/~d02q/19jhd.htm |titel=Geschichte der Anästhesie – Das 19. Jahrhundert |zugriff=2012-05-28 |autor=Ulf Glade |datum=2010 |hrsg=Universität Bremen |offline=1|archiv-url=https://web.archive.org/web/20120525034906/http://www-user.uni-bremen.de/~d02q/19jhd.htm |archiv-datum=2012-05-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wirklich populär wurde die Methode allerdings erst durch den französischen Arzt [[Charles Gabriel Pravaz]] (1791–1855), der einen Vorläufer der Injektionsspritze entwickelte. Im Jahre 1870 beschrieb [[Pierre Cyprien Ore]] die Verwendung von Chloralhydrat zur intravenösen Analgesie während Operationen und begründete damit die Technik der intravenösen Verabreichung von Medikamenten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;anae&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verfeinerung und allgemeine Anwendung ===&lt;br /&gt;
Die Einführung von Thiopental im Jahre 1930 ermöglichte durch dessen intravenöse Verabreichung eine sehr effektive neue Methode der Narkoseeinleitung. Die gute Handhabbarkeit des kurzwirksamen Barbiturats Thiopental führte schnell zu der Überlegung, dass es genauso gut zur Einleitung als auch zur Aufrechterhaltung der Narkose verwendet werden könnte. 1944 zeigte Pico, wie intravenöses Thiopental in 1%-Lösung mittels kontinuierlicher intravenöser [[Infusion]] verwendet werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Zweiten Weltkrieges erkannte man die Unzulänglichkeit der für die parenterale Ernährung entwickelten Glukose-/Aminosäuren-Lösungen zur Behandlung von Verletzten. Dieses Problem konnte nur dann gelöst werden, wenn entweder das Volumen oder die Konzentration der Infusion erhöht würden. Dies war jedoch nicht möglich, da die verwendeten Venen nur kleinen Kalibers waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1952 wurde die Punktion großkalibriger Venen beschrieben. Diese Technik, von [[Aubaniac]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://emedicine.medscape.com/article/80355-overview |titel=Central Venous Access via Supraclavicular Approach to the Subclavian Vein |zugriff=2012-05-28 |autor=E Jedd Roe III et al. |datum=2010 |hrsg=medscape.com |sprache=en }}&amp;lt;/ref&amp;gt; zur Behandlung Kriegsverletzter entwickelt, erlaubte die Verwendung von Lösungen mit höheren Konzentrationen an Glukose und Aminosäuren. Im Jahre 1959 beschrieb [[Francis Daniels Moore]] die Verwendung der oberen Hohlvene zur Infusion von hochkonzentrierter Glukose.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Häufig genutzte Venen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tail vein injection 01.jpg|mini|Die intravenöse Injektion eines Wirkstoffes in die [[Schwanzvene]] einer [[Farbratte]]]]&lt;br /&gt;
Man unterscheidet &amp;#039;&amp;#039;periphervenöse&amp;#039;&amp;#039; Zugänge und &amp;#039;&amp;#039;zentralvenöse&amp;#039;&amp;#039; Zugänge ([[Zentraler Venenkatheter|ZVK]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Venen zur intravenösen Behandlung werden beim [[Mensch]]en meist die [[Unterarm#Venen|Armvenen]] (&amp;#039;&amp;#039;Vena mediana cubiti&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Vena cephalica&amp;#039;&amp;#039;) oder größere Venen am Hals (&amp;#039;&amp;#039;[[Vena jugularis interna]]&amp;#039;&amp;#039;) oder in der Leiste benutzt. Beim Säugling haben sich oberflächliche Schädelvenen bewährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei größeren Tieren (ab etwa Größe Schaf) wird zumeist die [[Vena jugularis externa|Drosselvene]] (&amp;#039;&amp;#039;Vena jugularis externa&amp;#039;&amp;#039;) genutzt. Bei [[Haushund|Hunden]] und [[Hauskatze|Katzen]] verwendet man meist eine [[Unterarm#Venen|Vorderbeinvene]] (&amp;#039;&amp;#039;Vena cephalica&amp;#039;&amp;#039;) oder [[Unterschenkel#Venen|Hinterbeinvene]] (&amp;#039;&amp;#039;Vena saphena lateralis&amp;#039;&amp;#039;). Beim [[Hausschwein|Schwein]] und [[Kaninchen]] wird zumeist eine der Ohrvenen (&amp;#039;&amp;#039;Venae auriculares&amp;#039;&amp;#039;) genutzt. Bei sehr kleinen [[Heimtier]]en ist eine intravenöse Injektion fast unmöglich, hier wird bei Tierversuchen (in Narkose) die Drosselvene freipräpariert. Eine andere Methode, die in Tierkliniken bei kleinen Heimtieren, Vögeln, aber auch [[Welpe|Hunde-]] und [[Katzenwelpe]]n eingesetzt wird, ist die [[intraossär]]e Applikation (in einen Knochen), bei der aber ein absolut steriles Vorgehen essentiell ist, um Infektionen zu vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann sich die Punktion einer Vene durch einige Maßnahmen erleichtern:&lt;br /&gt;
* ausreichende Stauung&lt;br /&gt;
* ausführliches Tasten und Beklopfen der Vene&lt;br /&gt;
* Wärme (z.&amp;amp;nbsp;B. ein Armbad) erweitert die Venen (Kälte macht die Venen enger)&lt;br /&gt;
* Man kann die Venen gut im Ultraschall lokalisieren&lt;br /&gt;
* Kopftieflage bei Punktion der [[Vena jugularis externa]] oder [[Vena jugularis interna|interna]] am Hals&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Praktische Vorgehensweise ==&lt;br /&gt;
Bei der intravenösen Punktion wird meist zum Herzen hin, also von peripher nach zentral eingestochen. Die Stichrichtung ist aus praktischer Sicht unbedeutsam und ergibt sich nur aus der anatomischen Lage. Eine Verletzung der [[Venenklappe]]n durch eine Nadel hat keine merkbaren Folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das intravenös verabreichte Volumen sollte den Flüssigkeitsbedarf des Patienten nicht übersteigen. Die Wirkung eines intravenös verabreichten Medikamentes tritt meistens innerhalb von Sekunden und ohne Resorptionsverlust ein. Ein Nachteil ist, dass das Aufsuchen einer Vene nicht immer ganz einfach ist. Auch der schnelle Eintritt der Wirkung ist nicht immer erwünscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorteile ==&lt;br /&gt;
Der große Vorteil einer intravenösen Medikamentengabe ist, dass sich das Medikament sofort und im vollen Umfang im Blutkreislauf befindet. Bei geschluckten Medikamenten hingegen muss das Arzneimittel in chemischer Hinsicht so gestaltet sein, dass es nicht von der [[Salzsäure]] im [[Magen]] sowie von der [[Leber]] abgebaut wird (Stoffe aus dem Magen-Darm-Trakt passieren via [[Pfortader]] zuerst die Leber (&amp;#039;&amp;#039;first-pass effect&amp;#039;&amp;#039;); dazu passiert ein Teil des Medikaments gar nicht die Darmwand). Intravenös dargebotene Mittel können daher niedriger dosiert werden, um die gleiche Wirkung zu erzielen – und verursachen deshalb weniger [[Nebenwirkung]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Risiken ==&lt;br /&gt;
Bei der intravenösen Punktion können Keime in die Blutbahn eingebracht werden, so dass nur mit [[Sterilisation|sterilen]] Nadeln gearbeitet werden darf. Bei der längeren intravenösen Therapie über einen [[Peripherer Venenkatheter|Venenverweilkatheter]] kommt es meist innerhalb einiger Tage zu einer Keimbesiedlung, so dass eine [[Thrombophlebitis]], eine [[Bakteriämie]] und/oder eine [[Sepsis]] auftreten können. Um dies zu verhindern, wird der Verweilkatheter bei Beschwerden des Patienten umgehend entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Durchstechen der Vene kann das Medikament &amp;#039;&amp;#039;paravenös&amp;#039;&amp;#039;, also in das umliegende Gewebe gelangen ([[Paravasat]]). Bei gewebsreizenden Medikamenten kann das zu einem örtlichen Absterben des Gewebes ([[Nekrose]]) oder zu [[Abszess]]en führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren besteht die Gefahr der Bildung von [[Hämatom]]en, der sekundären [[Perforation]] der Vene, der Venenschädigung und Venenreizung und der arteriellen Punktion und Injektion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Parenterale Ernährung]]&lt;br /&gt;
* [[Peripherer Venenkatheter]]&lt;br /&gt;
* [[Zentraler Venenkatheter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesundheitshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Intravenos}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Injektion und Infusion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Applikationsform]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vene|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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