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	<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Integrierte_Entwicklungsumgebung</id>
	<title>Integrierte Entwicklungsumgebung - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-15T10:56:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Integrierte_Entwicklungsumgebung&amp;diff=8992&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Rosa Olmos: + IDE-Ableger</title>
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		<updated>2025-08-03T13:27:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ IDE-Ableger&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:JetBrains_IDEA_CE_2021.1_20210704_22_03_24.png|mini|[[IntelliJ IDEA]] Community Edition 2021.1 von [[JetBrains]] für Windows, Linux und macOS. Es werden zahlreiche Programmiersprachen durch IDE-Ableger unterstützt.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Vs2012 RTM en IDE.png|mini|[[Microsoft Visual Studio]] 2012, IDE für Windows]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Turbopascal 6.png|mini|[[Turbo Pascal]] von [[Borland]], eine IDE aus den 1980/90er Jahren mit [[Zeichenorientierte Benutzerschnittstelle|zeichenorientierter Benutzerschnittstelle]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:CONZEPT 16-Designer.jpg|mini|[[Conzept 16|CONZEPT 16]], ein Datenbanksystem mit integrierter Entwicklungsumgebung]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kdevelop.png|mini|[[KDevelop]], eine freie IDE für [[KDE]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:dev-c-plus-plus.png|mini|[[DevCpp|Dev-C++]], eine freie IDE für [[Microsoft Windows|Windows]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;integrierte Entwicklungsumgebung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;IDE&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, von {{enS|integrated development environment}}) ist eine Sammlung von [[Computerprogramm]]en, mit denen die Aufgaben der [[Softwareentwicklung]] möglichst ohne [[Medienbruch|Medienbrüche]] bearbeitet werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IDEs stellen hilfreiche [[Entwicklungswerkzeug|Werkzeuge]] bereit, die [[Softwareentwickler|Softwareentwicklern]] häufig wiederkehrende Aufgaben abnehmen, einen schnellen Zugriff auf einzelne Funktionen bieten, mit denen die Arbeits(zwischen)ergebnisse verwaltet und in spätere Bearbeitungsfunktionen direkt überführt werden können. Entwickler werden dadurch von formalen Arbeiten entlastet und können ihre eigentliche Aufgabe, das Entwickeln/Programmieren von Software, mit Systemunterstützung [[Wirtschaftlichkeit#Unterschied zwischen Effektivität und Effizienz|effizient]] ausführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IDEs gibt es für nahezu alle Programmiersprachen und [[Plattform (Computer)|Plattformen]]. Oft wird damit nur eine [[Programmiersprache]] unterstützt. Es gibt aber auch Anwendungen, die mehrere spezielle IDEs unter einer gemeinsamen Benutzeroberfläche zusammenfassen. Auch gibt es sie für Konzepte, die darauf zielen, mehr oder weniger „programmierfrei“ Anwendungssoftware per Konfiguration zu erstellen (z.&amp;amp;nbsp;B. Universal Application), und die somit nicht auf eine bestimmte Programmiersprache ausgerichtet sind; siehe [[Deklarative Programmierung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Synonym&amp;#039;&amp;#039; verwendete Bezeichnungen sind unter anderem: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Softwareentwicklungsumgebung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (SEU)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Norbert Gronau, Wilhelm Hasselbring |Titel=M-WISE: Modellierung wissensintensiver Prozesse im Software Engineering |Hrsg=Norbert Gronau, Wilhelm Hasselbring |Verlag=Gito Verlag |Ort=Berlin |Datum=2006 |Sprache=de |Umfang=541 |ISBN=978-3-936771-80-0 |Seiten=32 |Online=https://oceanrep.geomar.de/id/eprint/14649/ |Abruf=2024-04-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Softwareproduktionsumgebung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (SPU, englisch &amp;#039;&amp;#039;software production environment&amp;#039;&amp;#039;) und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Softwareentwicklungsumgebung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (englisch software engineering environment)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Max Mühlhäuser, Alexander Schill |Titel=Software engineering für verteilte Anwendungen: Mechanismen und Werkzeuge |Verlag=Springer |Ort=Berlin / Heidelberg |Datum=1992 |Reihe=Springer-Lehrbuch |ISBN=978-3-540-55412-7 |Seiten=206 |Online=https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-642-95685-0_8 |Abruf=2024-04-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, software engineering environment system&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (SEES), &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;integrated design environment&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (für Teilaspekte). Auch bieten Entwicklungswerkzeuge, die als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Software Development Kit]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (SDK), RAD-Tool (siehe &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Rapid Application Development]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;),&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=P Beynon-Davies, C Carne, H Mackay, D Tudhope |Titel=Rapid application development (RAD): an empirical review |Sammelwerk=European Journal of Information Systems |Band=8 |Nummer=3 |Datum=1999-09 |ISSN=0960-085X |DOI=10.1057/palgrave.ejis.3000325 |Seiten=211 |Online=https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1057/palgrave.ejis.3000325 |Abruf=2024-04-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Low-Code-Plattform|Low Code Development]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Alessio Bucaioni, Antonio Cicchetti, Federico Ciccozzi |Titel=Modelling in low-code development: a multi-vocal systematic review |Hrsg=Software and Systems Modeling |Sammelwerk=Software and Systems Modeling |Band=21 |Nummer=5 |Datum=2022-10-01 |ISSN=1619-1374 |DOI=10.1007/s10270-021-00964-0 |Seiten=1959 |Online=https://link.springer.com/content/pdf/10.1007/s10270-021-00964-0.pdf |Abruf=2024-04-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; oder unter ähnlichen Bezeichnungen vertrieben werden, Funktionalitäten zur „Integrierten Softwareentwicklung“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Abweichende Bedeutung:&amp;#039;&amp;#039; Der Ausdruck &amp;#039;&amp;#039;Entwicklungsumgebung&amp;#039;&amp;#039; wird als Abgrenzung zu anderen [[Systemumgebung]]en nicht zwangsläufig als Hardwareplattform verstanden, sondern in engerem Sinn als die zur Softwareentwicklung (integriert) benutzte &amp;#039;&amp;#039;Funktionalität&amp;#039;&amp;#039;, unabhängig von der technischen [[Systemarchitektur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Integriert / nicht integriert ==&lt;br /&gt;
Den Überbegriff für jegliche Art von „rechnergestützte Softwareentwicklung“ (= [[Computer-aided software engineering|„CASE“]]) gliederte Alfonso Fuggetta in drei Kategorien:&amp;lt;ref name=&amp;quot;AF_93&amp;quot;&amp;gt;{{cite journal |author=Alfonso Fuggetta |title=A classification of CASE technology |journal=Computer |language=en |issue=12 |volume=26 |pages=25–38 |date=1993-12 |doi=10.1109/2.247645 |url=https://www.computer.org/csdl/magazine/co/1993/12/rz025/13rRUwh80O2 |accessdate=2021-05-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
# „Tools“ ({{deS|‚Werkzeuge‘}}, für einzelne Aktivitäten im [[Software-Lebenszyklus]]),&lt;br /&gt;
# „Workbenches“ ({{deS|‚Werkbänke‘}}, sie umfassen mehrere Werkzeuge),&lt;br /&gt;
# „Environments“ ({{deS|‚Umgebungen‘}}, die Kombination mehrerer Workbenches und Werkzeuge zur Unterstützung des kompletten Software-Lebenszyklus).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;nicht integriert&amp;#039;&amp;#039;, trotzdem gelegentlich verallgemeinernd &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Entwicklungsumgebung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, gilt demnach der Einsatz nur einzelner [[Programmierwerkzeug]]e, zum Beispiel: [[Texteditor]], [[Compiler]] bzw. [[Interpreter]], [[Linker (Computerprogramm)|Linker]], evtl. ein [[Debugger]]. Die Entwickler müssen die einzelnen Arbeitsschritte gezielt anstoßen. Beispiel: a)&amp;amp;nbsp;Quelltext öffnen, ändern/editieren, speichern; b)&amp;amp;nbsp;Compiler aufrufen, Ergebnis prüfen; c)&amp;amp;nbsp;Aufrufen Linker, Ergebnis prüfen; d)&amp;amp;nbsp;Programm ausführen (z.&amp;amp;nbsp;B. zum Testen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aspekt &amp;#039;&amp;#039;integriert&amp;#039;&amp;#039; erfordert dagegen mehr als einzelne getrennt operierende Werkzeuge. Eigenschaften/Funktionen einer IDE können beispielsweise folgende sein:&lt;br /&gt;
* Aufeinander abgestimmte [[Softwaretechnik#Methoden zur Softwareentwicklung|Methoden]] mit ähnlicher Philosophie&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Prof Dr Richard Lackes |url=https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/softwareentwicklungsumgebung-seu-43386/version-266716 |titel=Definition: Softwareentwicklungsumgebung (SEU) |sprache=de |abruf=2024-04-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die Prozesse der Softwareentwicklung oder auch des gesamten [[Software-Lebenszyklus]] werden begleitet und unterstützt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Eine Entwicklungsdatenbank (siehe auch [[Repository]] und [[Data-Dictionary]]) speichert (Zwischen-)Ergebnisse und macht sie für die jeweils nächsten Werkzeuge verfügbar – die über eine einheitliche/gemeinsame Benutzeroberfläche aktiviert werden können.&lt;br /&gt;
: Beispiel: Die für ein [[Formular]] oder einen [[Bericht (Informatik)|Report]] per GUI definierten [[Datenfeld]]er können so im [[Programmcode]]-Editor direkt referenziert/verwendet werden.&lt;br /&gt;
* Unterstützung bei konzeptionellen Aspekten der Softwareentwicklung wie die sogenannten strukturierten Vorgehensweisen [[Strukturierte Analyse (Methode im Rahmen der Softwareentwicklung)|Strukturierte Analyse]] und [[Strukturiertes Design]] (SA/SD), die grafische Notationsweise [[Unified Modeling Language|UML]] oder Datenmodellierungsmethoden wie [[Entity-Relationship-Modell]]ierung (ERM/SERM).&lt;br /&gt;
* Weitere zur Softwareentwicklung hilfreiche Komponenten können z.&amp;amp;nbsp;B. sein: Eine [[Versionsverwaltung]], Anwendungen zur einfachen Erstellung von [[Grafische Benutzeroberfläche|grafischen Benutzeroberflächen]] (auch GUI genannt), [[Quelltextformatierung]], Unterstützung für das [[Projektmanagement]], zum [[Softwaretest|Testen]] oder bei der Produktivsetzung der Software ([[Releasemanagement|Release-/Deployment Management]]).&lt;br /&gt;
Zur &amp;#039;&amp;#039;Bewertung einer IDE&amp;#039;&amp;#039; sind weitere „spezifische &amp;#039;&amp;#039;Kriterien&amp;#039;&amp;#039; für die Bewertung von integrierten Entwicklungsumgebungen“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.softguide.de/software-kriterien/entwicklungsumgebungen#start &amp;#039;&amp;#039;Kriterien für (integrierte) Entwicklungsumgebungen&amp;#039;&amp;#039;.] Softguide.de&amp;lt;/ref&amp;gt; nötig – wie besondere Komfortfunktionen von Texteditoren, automatisches Kompilieren und Debugging, das Einrichten von Bedienhilfen wie Tastenkombinationen oder Makros, Generierungsfunktionen und viele andere Funktionalitäten. Je nachdem, ob und in welchem Maß diese für ein konkretes Softwareentwicklungsprodukt zutreffen, lässt sich dieses als IDE bezeichnen – oder nicht. Die Grenzen sind jeweils fließend.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Linux817&amp;quot;&amp;gt;[https://www.linux-magazin.de/Ausgaben/2005/08/Entwicklerturbo &amp;#039;&amp;#039;Vor- und Nachteile von Tools für das Rapid Application Development&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Linux-Magazin&amp;#039;&amp;#039;, 8/2017 .&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Integrierte Entwicklungsumgebungen kamen in der ersten Hälfte der [[1980er]] Jahre auf und lösten die damals übliche Praxis ab, Editor, Compiler, Linker und Debugger als vier getrennte Produkte anzubieten, die jeweils getrennt ausgeführt wurden. [[Maestro&amp;amp;nbsp;I]] (ursprünglich &amp;#039;&amp;#039;Programm-Entwicklungs-Terminal-System&amp;#039;&amp;#039;, PET) von [[Softlab]] war weltweit die erste Integrierte Entwicklungsumgebung für Software.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Axel Bruns |url=https://books.google.de/books?hl=de&amp;amp;id=1ZW_BwAAQBAJ&amp;amp;q=Maestro+I#v=snippet&amp;amp;q=Maestro%20I&amp;amp;f=false |titel=Die Geschichte des Computers |hrsg=neobooks.com |datum=2015-03-31 |abruf=2016-10-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1980er Jahren kamen neben den integrierten Entwicklungsumgebungen für Standardprogrammiersprachen der [[Höhere Programmiersprache|dritten Generation]] solche für [[4GL]]-Programmiersprachen wie z.&amp;amp;nbsp;B. [[Natural (Programmiersprache)|Natural]] auf, die zum Teil bis heute im Markt vertreten sind. Auch diese bieten neben der Programmiersprache in einer interaktiven integrierten Entwicklungsumgebung alle Werkzeuge wie Analyse- und Designwerkzeug, [[Texteditor]], Maskeneditor, [[Grafische Benutzeroberfläche|GUI]] Designer, [[Compiler]] bzw. [[Interpreter]], [[Linker (Computerprogramm)|Linker]], [[Debugger]], [[Quelltextformatierung]]sfunktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die ersten IDEs noch textbasiert arbeiteten, ging der Trend vor allem bei den großen Anbietern seit ca. 1990 zunehmend hin zu [[Visuelle Programmierumgebung|visuellen Programmierumgebungen]]. Vor allem für Spezialsprachen gibt es aber auch später noch verschiedene Text-IDEs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von integrierten Entwicklungsumgebungen]]&lt;br /&gt;
* [[Software Development Kit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Gregor Engels, [[Wilhelm Schäfer (Informatiker)|Wilhelm Schäfer]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Programmentwicklungsumgebungen: Konzepte und Realisierung&lt;br /&gt;
   |Verlag=B.G. Teubner&lt;br /&gt;
   |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
   |Datum=&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-519-02487-X}}&lt;br /&gt;
* Henner Diederichs: &amp;#039;&amp;#039;Komplexitätsreduktion in der Softwareentwicklung. Ein systemtheoretischer Ansatz&amp;#039;&amp;#039; (DSOR-Beiträge zur Wirtschaftsinformatik, Band 3). [[Books on Demand]], Norderstedt 2005, ISBN 3-8334-1790-0, S. 88 f. (Dissertation).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Integrierte Entwicklungsumgebung| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rosa Olmos</name></author>
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