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	<title>Ikterus - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<title>imported&gt;Georg Hügler am 24. September 2025 um 15:20 Uhr</title>
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		<updated>2025-09-24T15:20:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox ICD&lt;br /&gt;
| BREITE = &lt;br /&gt;
| 01-CODE = R79.8&lt;br /&gt;
| 01-BEZEICHNUNG = Sonstige näher bezeichnete abnorme Befunde der Blutchemie&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Infobox International Classification of Diseases 11&lt;br /&gt;
| Code-01 = ME10.1&lt;br /&gt;
| Data-01 = Gelbsucht, nicht näher bezeichnet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ikterus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (früher und lateinisch &amp;#039;&amp;#039;Icterus&amp;#039;&amp;#039;; von {{grcS|ἴκτερος}}, &amp;#039;&amp;#039;íkteros&amp;#039;&amp;#039;, „Gelbsucht“), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gelbsucht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von mittelhochdeutsch &amp;#039;&amp;#039;Gelsucht&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. etwa [[Gundolf Keil]]: &amp;#039;&amp;#039;Die „Cirurgia“ Peters von Ulm. Untersuchungen zu einem Denkmal altdeutscher Fachprosa mit kritischer Ausgabe des Textes&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Forschungen zur Geschichte der Stadt Ulm.&amp;#039;&amp;#039; Band 2). Stadtarchiv, Ulm 1961 (zugleich Philosophische Dissertation Heidelberg 1960: &amp;#039;&amp;#039;Peter von Ulm. Untersuchungen zu einem Denkmal altdeutscher Fachprosa mit kritischer Ausgabe des Textes&amp;#039;&amp;#039;), S. 388 (&amp;#039;&amp;#039;Gelsucht&amp;#039;&amp;#039;: Gelbsucht, Ikterus).&amp;lt;/ref&amp;gt; bzw. &amp;#039;&amp;#039;gëlsuht&amp;#039;&amp;#039;; veraltet auch &amp;#039;&amp;#039;Gallsucht&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bionity.com/de/lexikon/Liste_historischer_Krankheitsbezeichnungen.html Liste historischer Krankheitsbezeichnungen] auf bionity.com, abgerufen am 22. Oktober 2016&amp;lt;/ref&amp;gt; genannt, ist eine Gelbfärbung von [[Haut]], [[Schleimhaut|Schleimhäuten]] sowie der [[Sclera|Lederhäute der Augen]] durch eine erhöhte Konzentration von [[Bilirubin]] im Blut. Es handelt sich um ein bereits im Altertum in Vorderasien beschriebenes&amp;lt;ref&amp;gt;[[Franz Köcher]]: &amp;#039;&amp;#039;Die babylonische und assyrische Medizin in Texten und Untersuchungen.&amp;#039;&amp;#039; 6 Bände. Berlin 1963–1980, BAM&amp;lt;!--?--&amp;gt; 188: 1-2; 578:IV-26.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Martha Haussperger]]: &amp;#039;&amp;#039;Gab es vor Hippokrates bereits eine empirische Medizin in Vorderasien?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Würzburger medizinhistorische Mitteilungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 17, 1998, S. 113–128, hier S. 120–121.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Symptom]], das bei unterschiedlichen Erkrankungen auftreten kann. Ein wenig ausgeprägter Ikterus wird als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Subikterus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sprachgebrauch werden Gelbsucht und [[Hepatitis#Arten von Entzündungen der Leber|Leberentzündung]] oft gleichgesetzt („Gelbsuchtepidemie“ bei gehäuften Hepatitiserkrankungen in den 1960er und 1970er Jahren). Gelbsucht bezeichnet heute in der Fachsprache keine Krankheit mehr, sondern ein Symptom, welches bei vielen Krankheiten, u.&amp;amp;nbsp;a. auch bei der [[Hepatitis]] (zum Beispiel Virushepatitis, deren sporadische Form früher als &amp;#039;&amp;#039;Icterus simplex&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Icterus catarrhalis&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet wurde&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Adolf Kühn: &amp;#039;&amp;#039;Krankheiten der Leber.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Ludwig Heilmeyer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der Inneren Medizin.&amp;#039;&amp;#039; Springer-Verlag, Berlin/Göttingen/Heidelberg 1955; 2. Auflage ebenda 1961, S. 847–875, hier: S. 854–861: &amp;#039;&amp;#039;Virushepatitis (Hepatitis epidemica und hämatogene [Serum-] Hepatitis).&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;) und Erkrankungen der Gallenwege, auftreten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Ikterus liegt eine Störung im [[Bilirubin]]stoffwechsel zugrunde. Bilirubin ist ein Abbauprodukt des roten Blutfarbstoffs [[Hämoglobin]]. Durch vermehrten Anfall oder verminderte Ausscheidung des Bilirubins kommt es zunächst zum Ansteigen der [[Blutserum|Serum]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;konzentration&amp;lt;/nowiki&amp;gt; ([[Hyperbilirubinämie]]) und anschließend zum Austritt durch das [[Endothel|Gefäßendothel]] mit Einlagerung im Körpergewebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab einem Serumspiegel von mehr als 35 μ[[mol]]/l (= 2 mg/dl) tritt die Farbveränderung zuerst an der (sonst weißen) Lederhaut des Auges (Sklera) in Erscheinung (Sklerenikterus). Mit weiter zunehmenden Werten kann man schließlich auch an der Haut und den Schleimhäuten die gelblichen Veränderungen beobachten. Auch die Körperflüssigkeiten sowie andere Organe sind davon betroffen. So kann der Urin dunkelbraun ([[Bilirubinurie]]), der Stuhl dagegen hell oder weiß verfärbt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die [[Leber]] eine zentrale Rolle im zugrundeliegenden Bilirubin-Stoffwechsel spielt, kann man, abhängig von der Lokalisation der Störung, folgende Ursachen des Ikterus unterscheiden:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;prähepatisch&amp;#039;&amp;#039; (mit Ursache „vor der Leber“, in der Regel verbunden mit einem erhöhten Anfall von Bilirubin durch [[Hämolyse]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;intrahepatisch&amp;#039;&amp;#039; (aufgrund einer Leberschädigung oder Leberfunktionsstörung) sowie&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;posthepatisch&amp;#039;&amp;#039; (bei Störung des der Leber nachgeschalteten Gallengangsystems; in der Regel eine Störung des Galleabflusses)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren ist bei etwa fünf Prozent der Bevölkerung aufgrund eines Gendefektes die Bilirubin-Aufnahme in die Leber leicht chronisch vermindert. Diese Störung wird als [[Gilbert-Syndrom]] bezeichnet. In diesen Fällen kommt es regelmäßig zu leichten Formen einer Gelbsucht, insbesondere einer Gelbfärbung im Bereich der Bindehaut. Diese Art der Gelbsucht ist, so keine anderen körperlichen Auffälligkeiten zu beobachten sind, harmlos und muss nicht behandelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Jaundice eye.jpg|mini|250px|Deutliche Gelbfärbung der Skleren und Gesichtshaut, in diesem Fall bedingt durch [[Hepatitis A]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Typen ==&lt;br /&gt;
=== Hämolytischer Ikterus (prähepatisch) ===&lt;br /&gt;
Beim prähepatischen Ikterus kommt es durch den stark gesteigerten Zerfall von roten Blutkörperchen ([[Erythrozyt]]en) im Rahmen einer [[Hämolyse]] zum vermehrten Anfall des unkonjugierten Bilirubins. Derselbe Mechanismus tritt physiologischerweise auch beim [[Neugeborenengelbsucht|Neugeborenenikterus]] (&amp;#039;&amp;#039;Icterus haemolyticus neonatorum&amp;#039;&amp;#039;) auf. Kurz nach der Geburt werden die mit dem fetalen [[Hämoglobin]] beladenen Erythrozyten vermehrt abgebaut und durch neu gebildete rote Blutkörperchen ersetzt. Der Neugeborenenikterus ist Zeichen dieser ablaufenden Reaktion und üblicherweise unschädlich. Bei massiv erhöhten Bilirubinwerten kurz nach der Geburt (z.&amp;amp;nbsp;B. durch eine bestehende [[Rhesusfaktor|Rhesus]]-Inkompatibilität ([[Erythroblastose]]) oder bei [[Frühgeburt]]en) besteht allerdings die Gefahr des [[Bilirubinenzephalopathie|Kernikterus]], einer Schädigung wichtiger Zentren des [[Zentralnervensystem|zentralen Nervensystems]] mit einer schlechten [[Prognose]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei Bluttransfusionskomplikationen (Untergang von Blutkörperchen), infolge eines Lungeninfarktes und bei großen Blutergüssen&amp;lt;ref&amp;gt;[[Horst Kremling]]: &amp;#039;&amp;#039;Zur Entwicklung der klinischen Diagnostik.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Würzburger medizinhistorische Mitteilungen&amp;#039;&amp;#039; 23, 2004, S. 233–261; hier: S. 250 (&amp;#039;&amp;#039;Gelbsucht&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt; kann es zu einem prähepatischen Ikterus kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hepatozellulärer Ikterus (intrahepatisch) ===&lt;br /&gt;
Da mehrere Schritte des Bilirubinstoffwechsels in der Leber ablaufen, gibt es dementsprechend auch unterschiedliche Entstehungsmöglichkeiten für einen (intra)hepatischen Ikterus. Im Wesentlichen können folgende Abläufe gestört werden:&lt;br /&gt;
* Bilirubinaufnahme in die Leberzellen&lt;br /&gt;
* Bilirubin&amp;lt;nowiki /&amp;gt;[[Konjugation (Biochemie)|konjugation]] (Umwandlung von wasserunlöslichem, unkonjugiertem in wasserlösliches, konjugiertes Bilirubin mithilfe von [[Glucuronsäure]])&lt;br /&gt;
* Transport von konjugiertem Bilirubin aus der Leberzelle heraus&lt;br /&gt;
* Abfluss aus den [[Galle]]nkanälchen der Leber in die intrahepatischen Gallenwege&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Störung der Bilirubinaufnahme ====&lt;br /&gt;
Eine unzureichende Aufnahme von unkonjugiertem Bilirubin kann einerseits durch eine Leberzellschädigung, beispielsweise im Rahmen einer [[Hepatitis|Virushepatitis]] oder eines akuten [[Leberversagen]]s, oder andererseits durch eine Überlastung des zelleigenen Transportsystems bedingt sein. Einige Medikamente (manche [[Antibiotika]] beispielsweise) müssen über dieselben Transportwege ausgeschieden werden und können dabei mit dem Bilirubin konkurrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Störung der Bilirubinkonjugation ====&lt;br /&gt;
Auslösend sind meist Gendefekte der beteiligten Enzyme (v. a. der [[UDP-Glukuronyltransferase]]). Die bekanntesten Erkrankungen in diesem Zusammenhang sind das [[Morbus Meulengracht|Gilbert-Meulengracht-Syndrom]] und das [[Crigler-Najjar-Syndrom]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Störung des Bilirubintransportes ====&lt;br /&gt;
Neben Leberzellschäden verschiedenster Ursache können ebenso vererbte Störungen der notwendigen Strukturen auslösend sein. Hierzu zählen das [[Dubin-Johnson-Syndrom]] oder das [[Rotor-Syndrom]]. Beim [[Inanitionsikterus]] verdrängen mobilisierte Fettsäuren das Bilirubin von den Transportproteinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Störung des Galleabflusses ====&lt;br /&gt;
Bei Störung des Galleabflusses spricht man von einem &amp;#039;&amp;#039;Stauungsikterus&amp;#039;&amp;#039;. Ähnlich dem posthepatischen Ikterus sind bereits hier, neben dem Bilirubin, auch noch etliche andere Substanzen von der mangelnden Ausscheidung betroffen. Daher wird von einer &amp;#039;&amp;#039;intrahepatischen Cholestase&amp;#039;&amp;#039; gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Cholestatischer Ikterus (posthepatisch) ===&lt;br /&gt;
Hier liegt eine Störung des Gallenabflusses aus der [[Leber]] durch den [[Ductus choledochus]] in das [[Duodenum]] vor. Da in der Galle neben Bilirubin auch verschiedene andere Substanzen ausgeschieden werden, treten neben der Gelbfärbung von Haut und Schleimhäuten auch verschiedene andere Symptome auf. Gemeinsam werden alle Erscheinungen unter der Bezeichnung [[Cholestase]] subsumiert. Am häufigsten sind es [[Gallenstein]]e, die im Ausführungsgang steckenbleiben und ihn verlegen. Aber auch [[Tumor]]en (ausgehend von [[Pankreas|Bauchspeicheldrüse]], [[Gallenblase]], Gallengängen oder dem [[Duodenum|Zwölffingerdarm]]) können zu plötzlichen Verschlüssen des Ausführungsganges und damit zu einem &amp;#039;&amp;#039;Verschlussikterus&amp;#039;&amp;#039; (oder &amp;#039;&amp;#039;Obstruktionsikterus&amp;#039;&amp;#039;) führen. Im Gegensatz zu den Gallensteinen, welche häufig gleichzeitig zu einer [[Gallenkolik]] führen, sind tumoröse Veränderungen in diesem Stadium oft noch schmerzfrei. Daher sollte jeder schmerzlose Ikterus als [[Malignom|malignomverdächtig]] eingestuft werden und unverzüglich medizinisch abgeklärt werden (wie alle anderen Formen jedoch auch). Als seltene angeborene Ursache eines posthepatischen Ikterus kommt eine [[Gallengangatresie]] im Neugeborenenalter in Frage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Behandlung ==&lt;br /&gt;
Die Behandlung einer Gelbsucht hängt vom Auslöser ab. Gallensteine beispielsweise können durch spezielle [[Endoskop]]e entfernt werden. In manchen Fällen muss eine erkrankte Gallenblase auch operativ entfernt werden. Haben Medikamente die Leber geschädigt, verschwindet die Gelbsucht meist, wenn diese nicht mehr eingenommen werden. Gegen eine durch Viren ausgelöste Gelbsucht können antivirale Wirkstoffe helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Pschyrembel (Medizinisches Wörterbuch)|Pschyrembel: &amp;#039;&amp;#039;Klinisches Wörterbuch&amp;#039;&amp;#039;]] 2011. 262. Auflage. de Gruyter, Berlin 2010, ISBN 978-3-11-021152-8.&lt;br /&gt;
* Böcker, Helmut Denk, Philipp Ulrich Heitz: &amp;#039;&amp;#039;Pathologie&amp;#039;&amp;#039;. Urban &amp;amp; Schwarzenberg, München 1997, ISBN 3-541-15891-3.&lt;br /&gt;
* Walter Siegenthaler, Kaufmann, Hornbostel, Waller: &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der inneren Medizin&amp;#039;&amp;#039;. Thieme, Stuttgart 1992, ISBN 3-13-624303-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Jaundice|Ikterus}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Ikterus}}&lt;br /&gt;
* [http://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_HepatitisA.html Hepatitis A. RKI-Ratgeber für Ärzte.] beim [[Robert Koch-Institut]]&lt;br /&gt;
* [http://www.internisten-im-netz.de/de_allgemeines_874.html Patienteninformation des Deutschen Internistenverbandes]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesundheitshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4156412-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krankheitssymptom in der Gastroenterologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hepatologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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