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	<title>IJssel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<updated>2025-07-14T01:21:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|Yssel|Zum namibischen Prediger und Politiker siehe [[A. G. C. Yssel]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Fluss&lt;br /&gt;
| NAME= Gelderländische IJssel&lt;br /&gt;
| ALTERNATIVNAME= Geldersche IJssel&lt;br /&gt;
| LAGE= [[Provinz Gelderland|Gelderland]] und [[Provinz Overijssel|Overijssel]], [[Niederlande]]&lt;br /&gt;
| GKZ= DE/928&lt;br /&gt;
| FLUSSSYSTEM= Rhein&lt;br /&gt;
| ABFLUSSWEG= IJsselmeer//Nordsee&lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET-PREFIX= &lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET= 4270&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-EINZUGSGEBIET=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.lanuv.nrw.de/wasser/pdf/Gebietsverzeichnis%20GSK3C.xls |wayback=20131228062028 |text=NRW Flussgebietsverzeichnis |archiv-bot=2025-07-14 01:21:38 InternetArchiveBot }} ([[Microsoft Excel|MS Excel]]; 2,3&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| LÄNGE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| LÄNGE= 123&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-LÄNGE= &lt;br /&gt;
| PEGEL1 = &amp;lt;!--NAME:--&amp;gt;  / &amp;lt;!--LoM:--&amp;gt;  / &amp;lt;!--EZG:--&amp;gt; / &amp;lt;!--NNQ:--&amp;gt;  / &amp;lt;!--NNQ-DATUM:--&amp;gt;  / &amp;lt;!--MNQ:--&amp;gt;  / &amp;lt;!--MQ:--&amp;gt; 380/ &amp;lt;!--MHQ:--&amp;gt;  / &amp;lt;!--HHQ:--&amp;gt; / &amp;lt;!--HHQ-DATUM:--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| PEGEL1-REIHE = &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-PEGEL1 = &amp;lt;ref name=&amp;quot;nioz&amp;quot;&amp;gt;[http://www.nioz.nl/public/fys/staff/hendrik_van_aken/publications/marsdieps.pdf Hendrik M. van Aken: Variability of the salinity in the western Wadden Sea on tidal to centennial time scales]{{Toter Link|date=2018-04 |archivebot=2018-04-15 15:59:46 InternetArchiveBot |url=http://www.nioz.nl/public/fys/staff/hendrik_van_aken/publications/marsdieps.pdf }} (PDF; 1,3&amp;amp;nbsp;MB). Journal of Sea Research 59 (2008) S. 121–132&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| BEZEICHNUNG-QUELLE= Beginn&lt;br /&gt;
| QUELLE= Zufluss aus [[Pannerdens-Kanal]]/[[Nederrijn]]  bei [[Arnhem|Arnheim]]&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE= 9&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-QUELLE= NL&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-QUELLHÖHE= &lt;br /&gt;
| QUELLE_LAT_GRAD= 51.951221796213005&lt;br /&gt;
| QUELLE_LONG_GRAD= 5.952401161193848&lt;br /&gt;
| QUELLE_REGION= NL-GE&lt;br /&gt;
| QUELLE_AUFLÖSUNG= &lt;br /&gt;
| BEZEICHNUNG-MÜNDUNG= &lt;br /&gt;
| MÜNDUNG= [[Ketelmeer]] bei [[Kampen (Niederlande)|Kampen]] / [[Abschlussdeich]]&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE= 0&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-MÜNDUNG= NL&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-MÜNDUNGSHÖHE= &lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LAT_GRAD= 52.58782355378928&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LONG_GRAD= 5.832023620605469&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_REGION= NL-OV&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_AUFLÖSUNG= &lt;br /&gt;
| HÖHENUNTERSCHIED= &lt;br /&gt;
| RECHTE NEBENFLÜSSE=[[Issel (Fluss)|Oude IJssel]], [[Berkel]], [[Schipbeek]]&lt;br /&gt;
| BILD= Deventer IJssel.jpg&lt;br /&gt;
| BILD-BREITE= &lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG= IJssel bei [[Deventer]], nach links zum [[IJsselmeer]]&lt;br /&gt;
| BILD1= IJssel Wijhe.jpg&lt;br /&gt;
| BILD1-BREITE= &lt;br /&gt;
| BILD1-BESCHREIBUNG= IJssel bei [[Olst-Wijhe|Wijhe]], Blick nach Süden&lt;br /&gt;
| BILD2= Location IJssel.PNG&lt;br /&gt;
| BILD2-BREITE= &lt;br /&gt;
| BILD2-BESCHREIBUNG= Lage der IJssel&lt;br /&gt;
| MAPFRAME-ID= Q217818&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;IJssel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([{{IPA|ˈɛi̯səl}}], [[Deutsche Sprache|deutsch]] &amp;#039;&amp;#039;Ijssel&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Issel&amp;#039;&amp;#039; geschrieben und &amp;#039;&amp;#039;Äissel&amp;#039;&amp;#039; ausgesprochen) ist der nördlichste [[Mündungsarm]] des [[Rhein]]s in die [[Nordsee]]. Sie zweigt bei [[Westervoort]] in der Nähe von [[Arnhem|Arnheim]] vom [[Nederrijn]] (neben der [[Waal (Fluss)|Waal]] der Hauptmündungsarm des Rheins) ab und mündet bei [[Kampen (Niederlande)|Kampen]] in das [[IJsselmeer]] (vormals die [[Zuiderzee]], eine Salzwasserbucht der Nordsee), den größten Süßwassersee der Niederlande.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Doesburg, de IJssel vanaf de brug IMG 3490 2020-03-22 16.06.jpg|mini|links|IJssel nördlich von Doesburg; von rechts der Zulauf &amp;#039;&amp;#039;Het Zwarte Schaar&amp;#039;&amp;#039;, eines durch Begradigung der IJssel entstandenen [[Altwasser (Fluss)|Altwassers]]]]&lt;br /&gt;
Ursprünglich war die IJssel lediglich ein relativ kleiner, bei [[Raesfeld]] im südwestlichen [[Münsterland]] entspringender, parallel und nördlich des Rheins fließender und in das IJsselmeer mündender Fluss. In historischer Zeit brach ein Teil des Rheins vermutlich öfter in deren Unterlauf vor, ehe der Durchbruch dauerhaft wurde. Seitdem werden die Durchbruchstrecke des Rheinwassers und der Unterlauf des alten Flusses als IJssel bezeichnet. Die beiden Gewässer vereinigen sich bei [[Doesburg]]. Der Oberlauf des alten Flusses wird im Niederländischen &amp;#039;&amp;#039;Oude IJssel&amp;#039;&amp;#039; („Alte Eissel/Issel“)  und im Deutschen &amp;#039;&amp;#039;[[Issel (Fluss)|Issel]]&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es in den Niederlanden zwei verschiedene Flüsse mit dem Namen IJssel gibt, wird die hier genannte IJssel auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Geldersche IJssel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (dt. „[[Provinz Gelderland|Gelderländische]] Eissel“) genannt, um sie von der [[Hollandse IJssel]] (dt. „[[Holland|Holländische]] Eissel“) zu unterscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensbezeichnung und Schreibweise ==&lt;br /&gt;
Im [[Niederländische Sprache|Niederländischen]] ist [[IJ]] eine [[Ligatur (Typografie)|Ligatur]], die als ein einziger Buchstabe verstanden wird. Bei Eigennamen wird der Anfangsbuchstabe groß geschrieben. Da im Niederländischen aber nicht nur das I, sondern das IJ der Anfangsbuchstabe ist, wird in der Folge im Niederländischen auch das J groß geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abzweigung und Verlauf ==&lt;br /&gt;
 [[Datei:IJssel 5.97133E 52.13786N.jpg|mini|links|Verlauf der IJssel ab der Trennung vom Nederrijn bis zur IJsselmeer-Bucht Ketelmeer, in der Mitte das Hochgebiet der Veluwe]]&lt;br /&gt;
Die IJssel zweigt südöstlich von [[Arnhem|Arnheim]] vom Nederrijn (der nach seiner Begradigung bis hier [[Pannerdens-Kanal]] heißt) ab. Mit mindestens 90 Meter Breite fließt der Nederrijn weiter nach Westen, und die mindestens 70 Meter breite IJssel wendet sich sofort scharf nach Nordosten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die IJssel vereinigt sich nach 19 Flusskilometern (bei Doesburg) mit der von rechts (Osten) kommenden &amp;#039;&amp;#039;Oude IJssel&amp;#039;&amp;#039;. Die dann folgenden größeren Nebenflüsse fließen ebenfalls alle von rechts zu wie bei [[Zutphen]] die [[Berkel]] und bei [[Deventer]] der [[Schipbeek]]. Links begleitet die IJssel das [[Saalekaltzeit|saaleeiszeitliche]] Moränenhügelland der [[Veluwe]] mit bis zu 90 Meter hohen Waldhängen. Kurz vor [[Zwolle]] wendet sich die IJssel nach Nordwesten und mündet dann bei [[Kampen (Niederlande)|Kampen]] in das {{lang|nl|[[Ketelmeer]]}}, eine Bucht des [[IJsselmeer]]s. In Zwolle zweigt rechts der {{lang|nl|Zwolle-IJsselkanaal}} zum {{lang|nl|[[Zwarte Water]]}} ab. Ebenfalls in das Ketelmeer mündet die im Münsterland entspringende  [[Vechte]], die nach der Einmündung in das Zwarte Water dessen Namen weiterführt. Die eigentliche Mündung des IJsselwassers in das offene Meer erfolgt durch die [[Sperrwerk (Wasserbau)#Tide(n)sperrwerk|Tidesperrwerk]]e von Den Oever ([[Stevinsluizen]]) und [[Kornwerderzand]] ([[Lorentzsluizen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Die [[Issel (Fluss)|Issel]] wird nur durch inselhafte Geestrücken von der Rheinniederung getrennt. An mehreren Stellen liegt die Wasserscheide an der ältesten Linie der Rheindeiche. Alte Flusssedimente belegen, dass vor dem Bau der Rheindeiche zwischen [[Rees]], [[Isselburg]] und [[Anholt]] und auch bei {{lang|nl|[[Zevenaar]]}} Rheinhochwasser immer wieder zur Issel (Oude IJssel) übertrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach verbreiteter Ansicht hat sich der oberste Abschnitt des Flusses bis  nach Doesburg aus der &amp;#039;&amp;#039;[[Fossa Drusiana]]&amp;#039;&amp;#039; entwickelt, die der römischen Flotte den Weg zum damaligen, &amp;#039;&amp;#039;Flevum&amp;#039;&amp;#039; genannten See (heute {{lang|nl|IJsselmeer}}) und von dort in die [[Deutsche Bucht]] verkürzte. Intensive Forschungen zur Geschichte des Rheindeltas  an der geowissenschaftlichen Fakultät der [[Universität Utrecht]] begründen Zweifel an dieser Ansicht, da zwar andernorts in den Niederlanden Reste römischer Kanäle gefunden wurden, nicht aber an der {{lang|nl|IJssel}} zwischen Westervoort und Doesburg (und auch nicht an der hierfür ebenfalls in Betracht gezogenen {{lang|nl|Hollandse Vecht}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sedimentforschung bezüglich früherer IJsselverläufe ist noch im Gange. Unter anderem wird die Möglichkeit erwogen, dass die Oude IJssel einmal in den Rhein geflossen ist oder bei Doesburg eine [[Flussbifurkation|Bifurkation]] (ein Teil des Wassers floss zum IJsselmeer, der andere zum Rhein) bildete. Das Flussbett zwischen Westervoort und Doesburg wäre danach natürlichen Ursprungs, wenn auch ursprünglich in Gegenrichtung durchströmt – ein im [[Rhein-Maas-Delta]] nicht ungewöhnliches Geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wasserbauliche Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Während des 17. Jahrhunderts entwickelte sich die Waal zunehmend zum dominierenden Mündungsarm mit schließlich über 90 % der Wasserführung des Rheins, so dass auf [[Nederrijn]] und IJssel sommers die Schifffahrt zum Erliegen kommen konnte. Um dem entgegenzuwirken, zunächst aber vor allem aus [[Spanischer Erbfolgekrieg|Verteidigungsgründen]] gegenüber Frankreich, wurde zwischen 1701 und 1707 der Pannerdensche Kanal angelegt, mit dem eine anfangs unkontrollierte Zunahme des Abflusses in Nederrijn und IJssel einherging. In einem Vertrag zwischen dem [[Königreich Preußen]] (mit einer [[Herzogtum Kleve|klevischen]] Exklave am Pannerdenschen Kanal) und der niederländischen [[Republik der Sieben Vereinigten Provinzen]] von 1771 wurde schließlich die Sicherung eines Abflussproporzes vereinbart, nach der der Nederrijn 2/9 und die IJssel 1/9 der Wassermenge des Rheins abführen sollte; das sind im Mittel rund 250&amp;amp;nbsp;m³/s.&amp;lt;ref&amp;gt;Rijkswaterstaat: &amp;#039;&amp;#039; {{Webarchiv|text=Pannerdensch Kanaal: waterhuishouding |url=http://www.rijkswaterstaat.nl/water/feiten_en_cijfers/vaarwegenoverzicht/pannerdensch_kanaal/waterhuishouding/Waterhuishouding.aspx |wayback=20110912054017 |archiv-bot=2018-04-15 15:59:46 InternetArchiveBot }}&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 30. Mai 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine der sieben Provinzen war nach der IJssel benannt: {{lang|nl|[[Provinz Overijssel|Overijssel]]}} war bis 1528 ein Teil des Bistums {{lang|nl|Utrecht}}, von dem aus es {{lang|nl|&amp;#039;&amp;#039;over de IJssel&amp;#039;&amp;#039;}} – &amp;#039;&amp;#039;jenseits der Issel&amp;#039;&amp;#039; lag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Fertigstellung des [[Abschlussdeich]]es 1932 im Rahmen der [[Zuiderzeewerke]] mündete die IJssel nicht mehr direkt ins Meer; ihr Einzugsgebiet wurde Teil eines größeren binnenländischen Gewässersystems um das IJsselmeer, das über den Abschlussdeich die Nordsee erreicht. Sein Hauptfluss stellt die IJssel dar, der, verstärkt durch Nebenflüsse, bei Kampen am Übergang ins IJsselmeer (bis etwa 1971) im Jahresmittel gut 280&amp;amp;nbsp;m³ Wasser pro Sekunde führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Bau der [[Deltawerke]] wurde 1971 das Wehr bei Driel am Nederrijn fertiggestellt, das in Abhängigkeit von der [[Abfluss|Wasserführung]] des Rheins die Wassermenge der IJssel nun so regelt, dass sie im Mittel gut 100&amp;amp;nbsp;m³/s (rund 40 %) mehr Wasser führt als zuvor. Wenn der Rhein unter 1400&amp;amp;nbsp;m³/s führt, verbleibt dem Nederrijn nur ein Mindestabfluss von 25&amp;amp;nbsp;m³/s, ansonsten kommt der Durchfluss des Pannerdenschen Kanals der IJssel zugute. Bei höheren Durchflusswerten bis zur mittleren Wasserführung des Rheins (2300&amp;amp;nbsp;m³/s) wird der Zustrom zur IJssel stabil bei 285&amp;amp;nbsp;m³/s gehalten, und der Nederrijn erhält den Rest. Darüber wird die Schleuse ganz geöffnet, und der Abfluss erfolgt ungesteuert, wobei etwa 57 % über den Nederrijn abfließen und 43 % über die IJssel.&amp;lt;ref&amp;gt;R. M. Frings: &amp;#039;&amp;#039;[http://igitur-archive.library.uu.nl/fysgeo/2006-0801-205848/Frings_2005_Sedimenttransport_IJsselkop_UCG.pdf Sedimenttransport op de IJsselkop.]{{Toter Link|date=2018-04 |archivebot=2018-04-15 15:59:46 InternetArchiveBot |url=http://igitur-archive.library.uu.nl/fysgeo/2006-0801-205848/Frings_2005_Sedimenttransport_IJsselkop_UCG.pdf }}&amp;#039;&amp;#039; Interuniversitair Centrum voor Geo-ecologisch onderzoek (ICG) 05/02, Utrecht 2002, ISBN 90-77079-00-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{siehe auch|IJsselbrücken in Kampen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hydrologische Aspekte ==&lt;br /&gt;
Die IJssel unterscheidet sich von den übrigen Deltaarmen des Rheins dadurch, dass sie nach der Verzweigung (auch bei künftigen natürlichen oder künstlichen Laufveränderungen) keinen Kontakt mit den anderen Mündungsarmen  haben kann, da sie von ihnen durch die hohe [[Veluwe]] abgetrennt ist. Ihre Verzweigung hat daher schon den Charakter einer [[Flussbifurkation|Bifurkation]] (s. auch Bifurkation der IJssel bei Doesburg). Dennoch wird sie zum [[Flusssystem des Rheins|Flussgebiet des Rheins]] gezählt. Die in den meisten Quellen dargestellte [[Flussgebietseinheit Rhein]] geht oftmals über die (oft unscharfen) Wasserscheiden hinaus und bezieht aus administrativen Gründen die Einzugsgebiete benachbarter Küstengewässer mit ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserführung der IJssel beträgt seit 1971 an ihrem Beginn rund 350&amp;amp;nbsp;m³/s, beim Eintritt ins IJsselmeer rund 380&amp;amp;nbsp;m³/s&amp;lt;ref name=&amp;quot;nioz&amp;quot; /&amp;gt; und an der Mündung ins offene Meer rund 450&amp;amp;nbsp;m³/s, wobei auf die Schleusen bei Den Oever rund 250&amp;amp;nbsp;m³/s entfallen und auf die bei Kornwerderzand rund 200&amp;amp;nbsp;m³/s.&amp;lt;ref&amp;gt;Erik de Goede, Bas van Maren: &amp;#039;&amp;#039;Impacts of Maasvlakte 2 on the Wadden Sea and North Sea coastal zone, Track 1: Detailed modelling research, Part I: Hydrodynamics. &amp;#039;&amp;#039; WL Delft Hydraulics report 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Rhein-Maas-Delta}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4026527-4|VIAF=245628032}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flusssystem IJssel| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fluss in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rhein-Maas-Delta]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:IJssel| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InternetArchiveBot</name></author>
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