<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hypothese</id>
	<title>Hypothese - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://demowiki.knowlus.com/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hypothese"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Hypothese&amp;action=history"/>
	<updated>2026-04-05T16:31:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.44.2</generator>
	<entry>
		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Hypothese&amp;diff=11590&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Hypothese&amp;diff=11590&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-07-12T08:04:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hypothese&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von {{grcS|ὑπόθεσις}} {{lang|grc-latn|&amp;#039;&amp;#039;hypóthesis&amp;#039;&amp;#039;}} → [[spätlatein]]isch {{lang|la|&amp;#039;&amp;#039;hypothesis&amp;#039;&amp;#039;}}, wörtlich ‚Unterstellung‘) im wissenschaftlichen Sinn ist eine auf dem [[Stand der Wissenschaft]] gründende Annahme, die zwar geeignet ist, bestimmte Erscheinungen zu erklären, deren [[Gültigkeit#Logische Gültigkeit einer Aussage|Gültigkeit]] aber nicht oder noch nicht [[Beweis (Logik)|bewiesen]] bzw. [[Verifizierung#Wissenschaftstheorie|verifiziert]] ist. Die Hypothese muss anhand ihrer Folgerungen überprüfbar sein; wird sie [[Prüfen|überprüft]], ist sie dadurch dann je nach Ergebnis entweder bewiesen bzw. verifiziert oder aber [[Falsifikation|widerlegt]] bzw. falsifiziert. In der Umgangssprache bezeichnet Hypothese, oder schwächer &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Arbeitshypothese&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch jede vorläufige Annahme, die der weiteren Arbeit zugrunde gelegt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Formulierung einer Hypothese ist es üblich, die [[Notwendige und hinreichende Bedingung|Bedingungen]] anzugeben, unter denen sie gültig sein soll: Das geschieht bei eindeutigen logischen [[Relation (Philosophie)|Beziehungen]] in der Form&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;„Immer wenn …, dann …“&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Positivismus|positivistischen]] [[Wissenschaftstheorie|wissenschaftstheoretischen]] Strömungen ist die Hypothese, wenn sie durch verifizierende [[Beobachtung]]en erhärtet werden kann, die Vorstufe zu einer [[Theorie]]. Voraussetzung ist, dass es niemandem gelingt, die Hypothese eindeutig zu widerlegen. Hierbei bezeichnet der Ausdruck „Theorie“ in der [[Wissenschaftssprache]], wieder im Unterschied zum [[Gemeinsprache|allgemeinen Sprachgebrauch]], eine Gruppe aufeinander bezogener [[Logik|logischer]] Aussagen, die zumindest teilweise durch [[Empirie]] bestätigt sind (z.&amp;amp;nbsp;B. die [[Relativitätstheorie]] oder die [[Evolutionstheorie]]). Eine [[Behauptung]] oder ein Leitsatz ([[Beobachtungssatz]]), der durch wissenschaftliche Beweisführung bewiesen oder widerlegt werden soll, wird als [[These]] bezeichnet (Bsp.: „[[Wirtschaften]] an sich ist frei von [[moral]]ischem Gehalt“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen|1=„Ansätze“ ist ein wenig zu wenig, um das hier unbequellt so stehen zu lassen. Welche Ansätze im Detail? Wer vertrat/vertritt die Auffassung? Wann und wo tat sie/er das und in welchem Kontext? --[[Benutzer:Gerold Broser|Geri]],[[BD:Gerold Broser|&amp;amp;nbsp;✉&amp;amp;nbsp;]] 04:24, 29. Mär. 2023 (CEST)|2=Dieser Absatz}}&lt;br /&gt;
[[Kritischer Rationalismus|Kritisch-rationale]] Ansätze vertreten demgegenüber die Auffassung, &amp;#039;&amp;#039;Theorie&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Spekulation (Philosophie)|Spekulation]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Hypothese&amp;#039;&amp;#039; seien gleichwertig, da theoretische Aussagen grundsätzlich nicht [[Verifizierung|verifiziert]], sondern lediglich [[Falsifikationismus#Falsifizierbarkeit|falsifiziert]] werden könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Empirische Wissenschaften ==&lt;br /&gt;
In den [[Empirie|empirischen]] Wissenschaften haben Hypothesen den Status einer Annahme, die üblicherweise nach dem [[Deduktiv-nomologisches Modell|deduktiv-nomologischen Modell]] zu überprüfen ist. Dabei werden beobachtete Daten auf die Hypothese angewendet und untersucht, ob die Hypothese und die beobachteten Ereignisse übereinstimmen. Besteht Übereinstimmung, ist damit die Hypothese bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterstützt wird die Prüfung einer Hypothese häufig durch eigene empirische Untersuchungen. Da empirische Untersuchungen nur eine endliche Anzahl von Beobachtungen umfassen können, werden solche Aussagen nicht als endgültig [[Beweis (Logik)|bewiesen]], sondern nur als bewährt betrachtet (sogenannte &amp;#039;&amp;#039;bewährte Hypothese&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werden Hypothesen als vorläufige Annahmen formuliert, aufgrund derer weitere Arbeiten geplant werden, spricht man von einer &amp;#039;&amp;#039;Arbeitshypothese&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.duden.de/rechtschreibung/Arbeitshypothese Arbeitshypothese im Duden]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.ib.hu-berlin.de/~wumsta/infopub/textbook/definitions/d24.html |wayback=20111012061121 |text=Archivlink}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Stellen sich im weiteren Verlauf Fehler bei den Annahmen heraus oder ergeben sich genauere Erkenntnisse, wird die Arbeitshypothese angepasst. Im Gegensatz dazu soll die durch ein wissenschaftliches [[Experiment]] zu überprüfende Hypothese vor Beginn des Experiments &amp;#039;&amp;#039;festgelegt&amp;#039;&amp;#039; und nicht in dessen Verlauf verändert werden, da sonst die erhöhte Gefahr besteht, dass im Experiment auftretende zufällige Korrelationen fälschlicherweise als tatsächliche ([[Kausalität|kausale]]) Effekte interpretiert werden („einen Pfeil auf eine Wand schießen und im Nachhinein die Zielscheibe darum malen“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende der wissenschaftlichen Arbeit bzw. zu Beginn im Management Summary findet sich dann neben der Zusammenfassung der Arbeit i.&amp;amp;nbsp;d.&amp;amp;nbsp;R. die Antwort auf die Frage, ob die Hypothese positiv überprüft werden konnte oder nicht.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Henri Poincaré]]: &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaft und Hypothese.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Xenomoi Verlag, S. 152–154.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Können mehrere Hypothesen ein Ereignis erklären, kann durch den [[Schluss auf die beste Erklärung]] eine Hypothese vor einer rivalisierenden Hypothese ausgezeichnet werden, was aber nicht heißt, dass die dadurch ausgezeichnete Hypothese auch die richtige sein muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei [[Wahrscheinlichkeit]]s&amp;amp;shy;aussagen (Probabilitätsaussagen) empirischer Wissenschaften lauten Hypothesen zum Beispiel auf [[Kardinalskala|metrischem Skalenniveau]]:&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;„Je mehr …, desto mehr/weniger …“&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Logik ==&lt;br /&gt;
In der Logik werden Hypothesen in Form einer [[Aussage (Logik)|logischen Aussage]] formuliert.&lt;br /&gt;
In einem [[Logik|logischen]] Gespräch ist eine Hypothese die [[Prämisse]] eines Arguments, deren Wahrheit zunächst ausgeklammert wird. Dabei wirken Hypothesen als [[Implikation]]en, die der Verteidigung einer These dienen. Formal:&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;A_1, A_2,\ldots, A_n \Rightarrow A&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ist die These (die Konsequenz &amp;lt;math&amp;gt;A&amp;lt;/math&amp;gt;) unter Annahme der Hypothesen gültig, müssen die einzelnen Hypothesen überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mathematik ==&lt;br /&gt;
In der [[Mathematik]] bezeichnet der Begriff Hypothese ursprünglich die unbewiesenen Grundlagen oder allgemeinen Prinzipien, aus denen die mathematischen Sätze abgeleitet werden. Da diese Prinzipien als [[Axiom]]e verwendet werden, gilt für sie nicht das Kriterium der Wahrheit. Sie sind gesetzt. Die mit ihnen verbundenen Schlussfolgerungen sind [[Deduktion|deduktiv]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Statistische Hypothesen ==&lt;br /&gt;
Bei der [[Hypothese (Statistik)|statistischen Hypothese]] wird das Gegensatzpaar Nullhypothese und Alternativhypothese verwendet. Hat eine Hypothese eine bestimmte Wahrscheinlichkeitsaussage zum Inhalt, wird sie durch [[Statistischer Test|statistische Tests]] [[Falsifikation|überprüft]] an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Statistik|Fehler 1. Art|Fehler 2. Art}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werden probabilistische Hypothesen auf [[Nominalskala|nominalem Skalenniveau]] formuliert, ergibt sich als Hypothesenform:&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;„Wenn …, dann ist es wahrscheinlicher, dass …“&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Aspekte ==&lt;br /&gt;
=== Platon ===&lt;br /&gt;
[[Platon]] behandelte das Thema der Hypothese (im Sinne von „das Vorausgesetzte“, „Bedingung“) mehrfach, so auch in seinem [[Platonischer Dialog|Dialog]] &amp;#039;&amp;#039;[[Phaidon]]&amp;#039;&amp;#039; (100 a):&lt;br /&gt;
:„Ich lege meiner Untersuchung immer eine Behauptung zugrunde, die ich für besonders stark halte; und das, von dem ich dann den Eindruck habe, dass es damit in Einklang steht, nenne ich wahr; was dagegen damit nicht in Einklang zu stehen scheint, nenne ich unwahr.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Isaac Newton ===&lt;br /&gt;
Eine Hypothese ist seit [[Isaac Newton]] eine in Form einer logischen Aussage formulierte Annahme (causa ficta), deren Gültigkeit nicht bewiesen bzw. verifiziert ist, aber geeignet ist, Erscheinungen zu erklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hypothese als Form des Urteils bei Kant ===&lt;br /&gt;
Der Philosoph [[Immanuel Kant]] unterscheidet in seiner [[Kritik der Urteilskraft]] vier Vorgehensweisen für theoretische Beweise:&lt;br /&gt;
# logisch-strenge Schlussfolgerungen (z.&amp;amp;nbsp;B. durch [[Deduktion]])&lt;br /&gt;
# Verwendung von [[Analogie (Philosophie)|Analogien]]&lt;br /&gt;
# die wahrscheinliche Meinung&lt;br /&gt;
# Hypothese als „möglichen Erklärungsgrund“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist nach seiner Ansicht die Hypothese zwar zunächst nur eine von vier Möglichkeiten, um einen Beweis zu finden, doch stellt er an eine Hypothese die Mindestforderung, „davon muß wenigstens die Möglichkeit völlig gewiß sein“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://korpora.zim.uni-duisburg-essen.de/kant/aa05/466.html |wayback=20160328165327 |text=&amp;#039;&amp;#039;Kritik der Urteilskraft.&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2025-07-12 08:04:09 InternetArchiveBot }} In: &amp;#039;&amp;#039;Das Bonner Kant-Korpus.&amp;#039;&amp;#039; Dokumentation Elektronische Edition, S.&amp;amp;nbsp;466&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abduktion bei Charles S. Peirce ===&lt;br /&gt;
[[Charles S. Peirce]] bezeichnete den Schluss von einem Ereignis unter Annahme einer Regel auf einen Fall als eine Hypothese, die eine eigene Schlussweise neben Induktion und Deduktion darstellt. Sehe ich zum Beispiel Rauch und gehe von der Regel aus „Wo Rauch ist, ist auch Feuer“, so komme ich zu dem Schluss „Dort ist Feuer.“ Die Schlussweise der Hypothese ist logisch nicht eindeutig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Abduktion}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arten von Hypothesen nach Poincaré ===&lt;br /&gt;
Der Philosoph und Wissenschaftler [[Henri Poincaré]] unterschied drei Arten von Hypothesen:&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Natürliche Hypothesen.&amp;#039;&amp;#039; Dies sind Hypothesen ganz allgemeiner Art, die sich als [[Hintergrundwissen]] widerspiegeln. Beispiele sind die Existenz der Außenwelt und die prinzipielle Erkennbarkeit der Dinge. Natürliche Hypothesen können nur schwer aufgegeben werden, da sie für den Wissenschaftsbetrieb konstitutiv sind.&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Indifferente Hypothesen.&amp;#039;&amp;#039; Diese Hypothesen funktionieren als [[Konvention]]en, da man für eine Theorie auch die gegenteilige Hypothese annehmen könnte und dies die Theorie lediglich verkomplizieren, nicht aber widerlegen würde.&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Verallgemeinernde Hypothesen.&amp;#039;&amp;#039; Durch Erfahrung bestätigbar oder widerlegbar ist nur diese Art Hypothesen. Sie werden durch [[Induktionsschluss|Induktionsschlüsse]] gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anschauliche Zitate ==&lt;br /&gt;
{{Zitat|Hypothesen, noch vibrierend von eigener In-Frage-Stellung, kommen selten bereits zum praktischen [[Beweis (Logik)|Beweis]], zu dem der technischen, sozialen [[Veränderung]], als gelingender. Sie bleiben im bloßen Versuch des bloßen [[Erklärung|Erklärens]]; mißlingt dieser, bleiben sie zwar durchaus innerhalb der [[Erkenntnis]], sie stehen auch dann nicht mehr &amp;#039;&amp;#039;in limine&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;in limine&amp;#039;&amp;#039; bedeutet etwa &amp;#039;&amp;#039;an der Schwelle&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; außerhalb ihrer, wie die [[Abstraktion]], aber sie wandern in die Versuchsgeschichte der Erkenntnis, der erkannten [[Irrtum|Irrtümer]].|[[Ernst Bloch]]|&amp;#039;&amp;#039;Über [[Fiktion]] und Hypothese,&amp;#039;&amp;#039; 1953, in: Gesamtausgabe Bd.&amp;amp;nbsp;X, S. 21–26, hier S. 25}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Hypothesenraum]]&lt;br /&gt;
* [[Dialektik]]&lt;br /&gt;
* [[Unvereinbarkeitshypothese]]&lt;br /&gt;
* [[Empirische Evidenz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Henri Poincaré]]: &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaft und Hypothese.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1904.&lt;br /&gt;
* [[Karl Popper]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Logik der Forschung]].&amp;#039;&amp;#039; Wien 1935.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Stegmüller]]: &amp;#039;&amp;#039;Hypothese.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch wissenschaftstheoretischer Begriffe.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2. Vandenhoeck und Ruprecht, Göttingen 1980, ISBN 3-525-03313-3, S.&amp;amp;nbsp;284–287.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Große Brockhaus.&amp;#039;&amp;#039; 16. Auflage. Band 5, S. 606.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4161152-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftstheorie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InternetArchiveBot</name></author>
	</entry>
</feed>