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	<title>Hugo von Montfort - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Hugo_von_Montfort&amp;diff=15093&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;FordPrefect42: - Baustein, vorläufig erl.</title>
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		<updated>2025-07-28T05:18:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;- Baustein, vorläufig erl.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|erläutert den Politiker und Poeten im 14. Jh., zu anderen der Familie siehe [[Hugo von Montfort (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Hugo von Montfort Wappen cpg329.jpg|mini|Wappen Hugos von Montfort am Ende der Handschrift cpg 329, fol. 54v]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hugo von Montfort Autorensignatur cpg 329.jpg|mini|Autorensignatur und Devise Hugos von Montfort am Ende der Handschrift cpg 329, fol. 53v]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bregenz Oberstadt Brunnen Hugo von Montfort detail.jpg|mini|Fantasieporträt Hugos von Montfort an einem Brunnen in der Bregenzer Oberstadt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hugo von Montfort - Fresko.JPG|mini|Dieses Fresko stellt Hugo von Montfort dar, es befindet sich am Tabor in Frohnleiten]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hugo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; XII.&amp;amp;nbsp;Graf von [[Montfort (Adelsgeschlecht)|Montfort]], VIII.&amp;amp;nbsp;aus der Linie [[Montfort-Bregenz|Montfort(-Tettnang)-Bregenz]] (auch &amp;#039;&amp;#039;Haug&amp;#039;&amp;#039;, * [[1357]]; † [[4. April]] [[1423]] in [[Bruck an der Mur]]) war Gefolgsmann der [[Herzogtum Österreich|Herzöge von Österreich]] und Verfasser [[lyrisch]]-didaktischer Dichtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
=== Aufstieg ===&lt;br /&gt;
Hugo&amp;amp;#160;XII., Graf von Montfort-Bregenz und über seine Mutter Ursula [[Grafen von Pfirt|von Pfirt]] mit den [[Habsburg]]ern verwandt, bekleidete als angesehener Politiker zahlreiche hohe Verwaltungsämter. Er machte politische Karriere in Diensten des Hauses Habsburg: 1388 als Landvogt im [[Thurgau]], [[Aargau]] und im [[Waldvogteiamt|Schwarzwald]]. Im Jahr 1399 erwarb er die [[Festenburg (Schloss)|Festenburg]] in der [[Oststeirisches Hügelland|Oststeiermark]]. Weiteren Aufstieg fand er als Oberbefehlshaber der herzoglich-österreichischen Truppen in Italien, als Hofmeister [[Leopold IV. (Habsburg)|Herzog Leopolds&amp;amp;nbsp;IV.]] und als [[Landeshauptmann der Steiermark]] von 1413 bis 1415. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Hugos Leben ist im Gegensatz zu anderen Autoren des späten Mittelalters viel bekannt. Zahlreiche Urkunden und Erwähnungen in Chroniken, besonders aber auch die unter seinem Namen überlieferten Gedichte sind Quellen seiner Biographie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausbildung und Heiraten ===&lt;br /&gt;
Hugo wurde als zweitältester Sohn mit größter Sorgfalt unterrichtet und für eine geistliche Laufbahn erzogen, was erklärt, wie er auf theologische Kenntnisse in seinem Werk zurückgreifen konnte. Auch eine weltliche Bildung wurde ihm zuteil, was die vielen Andeutungen in seinen Werken auf zeitgenössische und hochmittelalterliche Dichtung beweisen. Mit 16 Jahren, im Jahre 1372 oder 1373, wurde er mit der jungen Witwe [[Grafen von Cilli|von Cilli]] verheiratet, Erbgräfin Margarete von [[Grafen von Pfannberg|Pfannberg]], die weitläufige Alliodalgüter in der Steiermark, in Österreich und Kärnten mit in die Ehe brachte. Damit begründete Hugo den steirischen Zweig der Montforter und erweiterte das Herrschaftsgebiet des Hauses Montfort gewaltig: Er wurde Erbe von Burg und Grafschaft Pfannberg im steirischen [[Oberes Murtal|Murtal]] und weiterer pfannbergischer Besitzungen. Ein Sohn Ulrich entstammt dieser Verbindung. Als 1378 Hugos Vater starb, teilten sich die beiden Brüder, Konrad und Hugo, das väterliche Erbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er heiratete nach dem Tod seiner ersten Frau, die um 1388/89 verstorben war, im Jahre 1395/96 Clementia von Toggenburg, die 1399 starb. Kurz darauf folgte im Jahr 1402 eine Doppelhochzeit: Hugo heiratete die verwitwete Anna von [[Neuhaus (Adelsgeschlecht)|Neuhaus]], sein Sohn Ulrich deren Tochter, Guta. In den Jahren 1401/1402 ließ sich Hugo eine abschließende [[Sammeln|Sammlung]] seines dichterischen Werks anfertigen, abschließend 1414 in einem zweiten Auftrag einen Pracht[[codex]] für seine gesamte Werksammlung. In den Jahren 1416–1422 ist in den öffentlichen Quellen nicht mehr viel über den Grafen zu finden, was den Schluss nahelegt, dass er diese Jahre in eigener Sache verbrachte. Er starb am 5. April 1423 (nach verschiedenen Angaben eventuell auf seiner [[Burg Pfannberg]]) und wurde im [[Minoritenkloster Bruck an der Mur|Minoritenkloster in Bruck an der Mur]] begraben, wo bis heute eine Gedenktafel mit Versen aus seinem Werk an ihn erinnert:&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem style=&amp;quot;font-style:italic; margin-left:2em;&amp;quot;&amp;gt;Ich hán es ie darnach gemachen&lt;br /&gt;
als mir do was zu mút,&lt;br /&gt;
won: ›wes das hertz begerend ist,&lt;br /&gt;
der mund túts dikch sagen‹. (35, vv. 135–138)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hugo von Montfort ist die berühmteste Persönlichkeit seines Geschlechtes. Sein Ruhm begründet sich aber nicht in erster Linie auf seiner Dichtkunst, sondern auf seinen herausragenden Ruf als wichtiger Politiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erwerbungen der Montforter um Hugo ===&lt;br /&gt;
Durch vier aufeinanderfolgende Generationen heirateten Montfort-Vater und -Sohn jeweils Mutter und (Erb-)Tochter aus anderen (aussterbenden) Familien:&lt;br /&gt;
* Wilhelm II.&lt;br /&gt;
*: ⚭ Ursula von [[Grafschaft Pfirt|Pfirt]] (Schwester [[Johanna von Pfirt|Johannas]])&lt;br /&gt;
** Wilhelm III. († 1378)&lt;br /&gt;
**: 1. ⚭ Ursula von [[Stammliste des Hauses Hohenberg|Hohenberg]], Tochter von Ursula von Pfirt&lt;br /&gt;
**: 2. ⚭ Margarete von [[Grafschaft Schaunberg|Schaunberg]] verw. von [[Grafen von Pfannberg|Pfannberg]], die Ältere&lt;br /&gt;
*** Hugo&lt;br /&gt;
***: 1. ⚭ 1373 Margarete von Pfannberg die Jüngere, Tochter der Älteren († 1388/89)&lt;br /&gt;
***: 2. ⚭ 1395/96 Clementia von [[Toggenburger|Toggenburg]] († 1399)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://heidicon.ub.uni-heidelberg.de/api/v1/objects/id/569567/format/xslt/detail |titel=M-Initiale, Clementia von Toggenburg, die Ehefrau Hugos von Montfort |werk=uni-heidelberg.de |datum= |abruf=2025-02-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
***: 3. ⚭ 1402 Anna von [[Neuhaus (Adelsgeschlecht)|Neuhaus]] verw. von [[Stadeck]]&lt;br /&gt;
**** Ulrich&lt;br /&gt;
****: ⚭ Guta von Stadeck, Tochter von Anna&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem in den letzten Fällen war riesiger Gebietsgewinn die Folge, der aber unter den Erben Ulrichs bald zerrann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Die Forschung über den Dichter Hugo von Montfort befindet sich in einer lebhaften Kontroverse. Man begann, sich vermehrt für das Œuvre des Dichters zu interessieren, als die deutschen Philologen [[Oswald von Wolkenstein]] neu entdeckten und damit dessen Zeitgenossen ins Blickfeld rückten. Selbst dann stand Hugo lange im Schatten seines Südtiroler Zeitgenossen und erhielt fast nur negative Beurteilungen seines Werkes. Das größere Interesse galt mehr seinem Leben als Politiker als seinem Werk selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Hugo von Montfort sind insgesamt 40 Gedichte in einer autorisierten Prachthandschrift überliefert, wobei die letzten beiden Gedichte als unecht angesehen werden, abgesehen von einer Mindermeinung, die diese als Nachtrag in den Prachtkodex sieht. Die Gedichte lassen sich typischen mittelalterlichen Gattungen zuordnen. Hugo verfasste [[Lied]]er, poetische [[Minnebrief]]e sowie politische und didaktische [[Rede]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hugo teilt sein Werk in die drei Gattungen „Rede, Brief und Lied“ (Text 38), die in der Lyrik des hohen Mittelalters bereits vorhanden sind.&lt;br /&gt;
Zu den Briefen rechnet man die Texte 3, 19, 20, 23, 24 und 25. Zu den Reden gehören die Reden mit Appell an die adelige Tugendlehre 14 und 26, die Minnereden 1, 2, 16, 17 und 21 und die geistlichen Reden 4, 15, 27 und 30. Dazu kommen noch die Reflexionen über Liebe und Dichtung in den Reden 5, 18 und 28. Zu den Liedern rechnet Wachinger vor allem die mit Melodien versehenen Texte 8, 10, 11, 12, 13, 22, 29 und auch die melodielos überlieferten Texte 6, 7 und 9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Klaus Amann]], Elisabeth De Felip-Jaud (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Aller weishait anevang / ist ze brúfen an dem aussgang.&amp;#039;&amp;#039; Akten des Symposiums zum 650. Geburtstag Hugos von Montfort (= &amp;#039;&amp;#039;Innsbrucker Beiträge zur Kulturwissenschaft. Germanistische Reihe.&amp;#039;&amp;#039; 76). innsbruck university press, Innsbruck 2010, ISBN 978-3-901064-39-5.&lt;br /&gt;
* Andreas Arzet: &amp;#039;&amp;#039;Montfortischer Ceder- oder Stammbaum: Ursprung und Herkommen, Geschichten und Taten, Land und Leute der Grafen von Montfort&amp;#039;&amp;#039;. Bearb. von Julian Schulz. Hg. von Stefan Feucht, [[Elmar Kuhn|Elmar L. Kuhn]] und [[Alois Niederstätter]] (= &amp;#039;&amp;#039;Documenta suevica.&amp;#039;&amp;#039; 26). Edition Isele, Eggingen 2018, ISBN 978-3-86142-605-9, S. 685–691.&lt;br /&gt;
* [[Wernfried Hofmeister]]: &amp;#039;&amp;#039;Hugo von Montfort. Das poetische Werk&amp;#039;&amp;#039;. De Gruyter, Berlin u. a. 2005, ISBN 3-11-017604-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hugo von Montfort. Einführung zum Faksimile des Codex Palatinus Germanicus 329 der Universitätsbibliothek Heidelberg.&amp;#039;&amp;#039; Mit Beiträgen von Franz Viktor Spechtler, [[Vera Trost]], Ewald M. Vetter, Lorenz Welker und Wilfried Werner. Die Texte der Handschrift in vollständiger Übersetzung von Franz Viktor Spechtler (= &amp;#039;&amp;#039;Facsimilia Heidelbergensia.&amp;#039;&amp;#039; 5). Reichert, Wiesbaden 1988, ISBN 3-88226-377-6.&lt;br /&gt;
* Fritz Peter Knapp: &amp;#039;&amp;#039;Die Literatur des Spätmittelalters in den Ländern Österreich, Steiermark, Kärnten, Salzburg und Tirol von 1273 bis 1439. Die Literatur in der Zeit der frühen Habsburger bis zum Tod Albrechts II. 1358&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Literatur in Österreich von den Anfängen bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; 2,1). Akademische Druck- und Verlagsanstalt, Graz 1999, ISBN 3-201-01721-3.&lt;br /&gt;
* Anke Sophie Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Hugo von Montfort. Autorenrolle und Repräsentationstätigkeit&amp;#039;&amp;#039;. Kümmerle, Göppingen 1995, ISBN 3-87452-855-3.&lt;br /&gt;
* Gustav Moczygemba: &amp;#039;&amp;#039;Hugo von Montfort.&amp;#039;&amp;#039; Eigenverlag, Fürstenfeld 1967, {{DNB|575147636}}.&lt;br /&gt;
* {{LexMA|5|173|173|Hugo von Montfort|Ulrich Müller}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|10|18||Hugo VIII. Graf von Montfort|Walter Salmer|118554603}}&lt;br /&gt;
* Franz Viktor Spechtler: &amp;#039;&amp;#039;Die Überlieferung der Gedichte Hugos von Montfort&amp;#039;&amp;#039;. In: Eugen Thurnher et al. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hugo von Montfort. Bd. I: Die Heidelberger Handschrift cpg. 329 und die gesamte Streuüberlieferung. In Abbildung&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Göppinger Beiträge zur Textgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; 56). Kümmerle, Göppingen 1978, ISBN 3-87452-393-4, S. 12–20.&lt;br /&gt;
* Burghart Wachinger: &amp;#039;&amp;#039;Hugo von Montfort&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Literatur des Mittelalters&amp;#039;&amp;#039; (²[[Verfasserlexikon|VL]]), Bd. IV. de Gruyter, Berlin/New York 1983, ISBN 3-11-008838-X, Sp. 243–251.&lt;br /&gt;
* Joseph Eduard Wackernell (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hugo von Montfort. Mit Abhandlungen zur Geschichte der deutschen Literatur, Sprache und Metrik im XIV. und XV. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Innsbruck 1881 ({{archive.org|hugovonmontfort00hugogoog}}).&lt;br /&gt;
* Wilfried Werner: &amp;#039;&amp;#039;Cimelia Heidelbergensia: 30 illuminierte Handschriften der Universitätsbibliothek Heidelberg.&amp;#039;&amp;#039; Ludwig Reichert, Wiesbaden 1975, ISBN 3-920153-41-3, S. 68–71 ([http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/Cimelia1975/0065 digi.ub.uni-heidelberg.de]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tonträger ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„fro welt, ir sint gar húpsch und schón“. Die Lieder des Hugo von Montfort&amp;#039;&amp;#039;. [[Eberhard Kummer]], Gesang und Schoßharfe/Drehleier. 2 CDs und Bonus-DVD mit einem Porträt des Interpreten. ORF Edition Alte Musik 2007&amp;lt;ref&amp;gt;Link zum {{Webarchiv|url=http://shop.orf.at/1/index.tmpl?shop=oe1&amp;amp;SEITE=artikel-detail&amp;amp;ARTIKEL=4018&amp;amp;startat=1&amp;amp;page=1&amp;amp;zeigen=t&amp;amp;lang=DE |wayback=20140222063329 |text=ORF-Shop }}&amp;lt;/ref&amp;gt; (Gesamtaufnahme zu Melodien, die Burk Mangolt aus Bregenz im frühen 15. Jh. im Auftrag des Dichters komponierte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hugo VIII, Count of Montfort-Pfannberg|Hugo von Montfort}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118554603}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|21520|Montfort, Hugo von (Bregenz)|Autor=Max Schiendorfer}}&lt;br /&gt;
* [https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/cpg329/ Digitalisat der Haupthandschrift] [[Codex Palatinus Germanicus|cpg]] 329 der Universitätsbibliothek Heidelberg&lt;br /&gt;
* [https://gams.uni-graz.at/collection:me Transkriptionen und Begleitmaterial zur Monfort-Edition von Wernfried Hofmeister]&lt;br /&gt;
* [https://handschriftencensus.de/personen/527 Hugo von Montfort] im [[Handschriftencensus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Landeshauptmänner der Steiermark (1230–1493)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118554603|LCCN=n83229123|VIAF=22933315}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hugo #Montfort}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Graf (Pfannberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landeshauptmann (Steiermark)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur des Mittelalters]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Mittelhochdeutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Minnerede]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Montforter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bruck an der Mur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bregenz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1357]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1423]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hugo von Montfort&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hugo VIII.; Hugo XII.; Haug von Montfort&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Dichter im späten Mittelalter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1357&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. April 1423&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bruck an der Mur]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;FordPrefect42</name></author>
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