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	<title>Hugo Ball - Versionsgeschichte</title>
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		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2025-07-10T01:41:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hugo Ball&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. Februar]] [[1886]] in [[Pirmasens]]; † [[14. September]] [[1927]] in [[Collina d’Oro|Sant’Abbondio-Gentilino]], [[Schweiz]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Autor]] und [[Biograf]]. Außerdem war er einer der Gründer der [[Dadaismus|Dada]]-Bewegung und ein Pionier des [[Lautpoesie|Lautgedichts]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Hugoball.jpg|mini|hochkant|Hugo Ball, 1916]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hugo Ball Cabaret Voltaire.jpg|mini|hochkant|Fotografie von Hugo Ball; Kostüm wie bei Dada-Auftritten im [[Cabaret Voltaire]], 1916]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hugo ball karawane.png|miniatur|hochkant|Ball war ein Pionier des Lautgedichts. Hier das Beispiel &amp;#039;&amp;#039;Karawane&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 1917]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hugo Ball Zeichnung 1051.jpg|mini|hochkant|Brief an Emmy Hennings, 1918]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Hugo Ball wuchs in einer gutbürgerlich-[[Katholizismus|katholischen]] Familie auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Teubner: &amp;#039;&amp;#039;Hugo Ball (1886–1986) Leben und Werk.&amp;#039;&amp;#039; Wasgauhalle Pirmasens, Städtische Galerie im Lenbachhaus München, Kunsthaus Zürich, Publica Verlag, 1986, ISBN 3-89087-036-8, S.&amp;amp;nbsp;45. Zitat: &amp;#039;&amp;#039;„Geboren bin ich von Eltern, die ebenso echten Katholiken als begeisterte Deutsche waren […]“.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Vater war Schuhfabrikant. Von 1895 bis 1901 besuchte er das zu diesem Zeitpunkt nur sechsklassige [[Immanuel-Kant-Gymnasium Pirmasens|Königliche Progymnasium zu Pirmasens]] ohne Abiturrecht.&amp;lt;ref&amp;gt;https://archive.today/2012.09.04-154918/http://www.ikgp.de/schulgeschichte.php&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Abschluss fügte sich Ball widerstrebend dem Wunsch seiner Eltern, eine Lehre bei dem Lederhändler Ferdinand Schohl zu beginnen. Aus gesundheitlichen Gründen brach Ball die Lehre ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard Schaub (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hugo Ball, Briefe 1904–1927.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Wallstein Verlag, 2003, ISBN 3-89244-701-2, S.&amp;amp;nbsp;44.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Eltern gaben jetzt seinem Wunsch nach, das Abitur in Zweibrücken am [[Herzog-Wolfgang-Gymnasium]] nachzuholen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HLS|11545|Hugo Ball|Autor=Eugen Egger|Datum=2017-05-03|Zugriff=2020-04-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur begann er im Oktober 1906 das Studium der Germanistik, Geschichte und Philosophie in München und wurde ein „glühender Verehrer“ der Musik von [[Max Reger]]. 1907 wechselte er für zwei Semester nach Heidelberg, wo er eine Vorlesung über &amp;#039;&amp;#039;[[Arthur Schopenhauer|Schopenhauer]] und [[Friedrich Nietzsche|Nietzsche]]&amp;#039;&amp;#039; hörte und sein Dissertationsprojekt entwickelte. Ab 1908 war er in München immatrikuliert. 1909/1910 studierte er wieder zwei Semester in Heidelberg und arbeitete in [[Schnaitsee]] an seiner Dissertation &amp;#039;&amp;#039;Nietzsche in Basel&amp;#039;&amp;#039;, die er jedoch nicht einreichte (und die erst 1978 veröffentlicht wurde). Die Schwester seines Freundes und Vetters August Hofmann war in Schnaitsee als Lehrerin beschäftigt. Sie beschaffte Ball „ein nettes Zimmer in der Villa eines Bauern“. Mit August Hofmann, in seinen Briefen als „Gusti“ erwähnt, verband ihn sein Leben lang eine innige Freundschaft, die in den Briefen zum Ausdruck kommt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.projekt-gutenberg.org/hennings/hugoball/chapp004.html |titel=Hugo Ball |abruf=2021-09-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er brach sein Studium im Frühjahr 1910 ab. Es entstand ein offener Konflikt mit seiner Familie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abbruch des Studiums zog Ball nach Berlin. Dort machte er eine Ausbildung als Hilfskraft für „Regie, Dramaturgie und Verwaltungsfragen“ an [[Max Reinhardt]]s [[Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch|Schauspielschule]], wobei [[Paul Legband]] Balls Regielehrer war. Im selben Jahr gelang ihm beim [[Ernst Rowohlt#Der erste Rowohlt Verlag 1908–1912|Ernst Rowohlt Verlag]] die Veröffentlichung seiner Tragikomödie &amp;#039;&amp;#039;[[Die Nase des Michelangelo]]&amp;#039;&amp;#039;. Am [[Plauen#Theater|Theater Plauen]] arbeitete er 1911/12 als Dramaturg, zwischen 1912 und 1914 an den [[Münchner Kammerspiele]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer internen Krise des Theaters wurde Hugo Ball zum alleinigen Dramaturgen des Hauses. In München lernte er [[Hans Leybold]], [[Georg Hecht (Literaturkritiker)|Georg Hecht]], [[Käthe Brodnitz]], [[Leontine Sagan]], später auch [[Richard Huelsenbeck]] und [[Emmy Hennings]] kennen. Durch die Uraufführung von [[Frank Wedekind]]s &amp;#039;&amp;#039;Franziska&amp;#039;&amp;#039; wurde Hugo Ball mit dem Autor bekannt. Ende 1912 nahm er die Arbeit an [[Der Henker von Brescia]] auf. Doch bereits 1913 kam es bei den [[Münchner Kammerspiele]]n erneut zur Krise. Durch den Wechsel der Direktion verlor Ball an Einfluss auf den Spielplan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ball veröffentlichte 1913 in verschiedenen Zeitschriften (&amp;#039;&amp;#039;Revolution&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Die Neue Kunst&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Die Aktion]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Jugend&amp;#039;&amp;#039;; ab 1914 auch in der Theaterzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Phöbus&amp;#039;&amp;#039;). Während &amp;#039;&amp;#039;Die Aktion&amp;#039;&amp;#039; 1914 häufiger Gedichte Balls veröffentlichte, scheiterte ein Projekt mit [[Wassily Kandinsky]]. Es war ein [[Almanach]] als Ergänzung zum [[Der Blaue Reiter|Blauen Reiter]] geplant, jedoch beendete der Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] das Projekt. Ball meldete sich freiwillig zum Kriegsdienst, aber wurde für untauglich erklärt. Mit der Absicht einen verwundeten Freund in [[Lunéville]] zu besuchen, bekam er dennoch einen Eindruck von der Kriegsfront. Seine Erlebnisse veröffentlichte er in der [[Pirmasenser Zeitung]]. Danach ging er zurück nach Berlin und schrieb weiter für Zeitschriften. Durch seine Fronteindrücke wurde sein Interesse für den [[Anarchismus]] geweckt. Er las Schriften von [[Pjotr Alexejewitsch Kropotkin|Kropotkin]] und [[Michail Alexandrowitsch Bakunin|Bakunin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 1915 emigrierte Ball gemeinsam mit Emmy Hennings in die Schweiz, wo das Paar zunächst in Zürich im [[Niederdorf (Stadt Zürich)|Niederdorf]] wohnte.&amp;lt;ref&amp;gt;Rita Kessler: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=zut-001%3A2007%3A127%3A%3A304#295 Nachtleben im Zürcher Niederdorf um 1915: Nach den Erinnerungen von Emmy Hennings und Hugo Ball]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zürcher Taschenbuch&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 127, 2007, S. 283–308 (archiviert in [[E-Periodica]] der [[ETH Zürich]]), abgerufen am 25. Dezember 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er tingelte mit einem Varieté-Ensemble als Klavierspieler und Texter durch das Land. Im Februar 1916 gründete er mit Emmy Hennings, [[Hans Arp]], [[Tristan Tzara]] und [[Marcel Janco]] in Zürich das [[Cabaret Voltaire]], wo er im Juni zum ersten Mal eines seiner Lautgedichte ([[Gadji beri bimba]]) vortrug, welches als „Wiege des Dadaismus“ bezeichnet wird. In Zürich lernte er auch den Schriftsteller [[Friedrich Glauser]] kennen, der an zwei Dada-Soireen mitwirkte. Im Sommer 1917 verbrachte Glauser mit Ball und Hennings zwei Monate in [[Studer-Roman-Fragmente#Vorgeschichte in Zürich: DADA|Magadino und auf der Alp Brusada]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hugo Ball zog sich schon bald wieder aus dem Kreis der aktiven Dadaisten zurück und arbeitete von 1917 bis 1919 als Mitarbeiter, schließlich als Verlagsleiter der &amp;#039;&amp;#039;[[Die Freie Zeitung|Freien Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, für die er politische Tageskommentare und kritische Beiträge verfasste,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hugo Ball |Titel=Der Künstler und die Zeitkrankheit |Hrsg=Hans Burkhard Schlichting |Auflage= |Verlag=Suhrkamp |Ort=Frankfurt am Main |Datum=1988 |ISBN=3-518-38022-2 |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; auch unter dem Einfluss von [[Michail Alexandrowitsch Bakunin|Bakunin]]. Nach dem Konkurs des Verlags verlor er das Interesse an der politischen Aktion. Er befreundete sich mit dem als Schriftsteller tätigen Studentenpfarrer [[Paul de Mathies]]. Im Sommer 1920 kam es zu Balls erneuter Hinwendung ([[Umkehr#Innere Umkehr in der Religion|Reversion]]) zum [[Katholizismus]].&amp;lt;ref&amp;gt;Eckhard Fürlus: &amp;#039;&amp;#039;Anarchie und Mystik.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation Freie Universität Berlin 2011. Kadmos, Berlin 2014, S.&amp;amp;nbsp;120 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hier schloss er sich dezidiert strenggläubigen Kreisen an und studierte u.&amp;amp;nbsp;a. die alten [[Mystik]]er. Vortragsreisen führten ihn durch Deutschland und die Schweiz.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;float-right&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Stijl vol 08 nr 85-86 p 097-098.jpg|Todesanzeige in [[De Stijl]], herausgegeben von [[Theo van Doesburg]]&lt;br /&gt;
 Grab von Hugo Ball und Emmy Ball-Hennings (1978).jpg|Grab von Hugo Ball und Emmy Ball-Hennings&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach seiner Heirat am 21. Februar 1920 mit Emmy Hennings wohnte Ball, unterbrochen von einem Italien-Aufenthalt in [[Rom]] und [[Vietri sul Mare]] bei [[Salerno]] von Herbst 1924 bis Frühjahr 1926, in dem kleinen Dorf [[Muzzano TI|Agnuzzo]] unterhalb von [[Montagnola]] im [[Kanton Tessin]] und ab 1926 in der &amp;#039;&amp;#039;Casa Schori&amp;#039;&amp;#039; in [[Sorengo]]. Ab 1924 beschäftigte er sich vermehrt mit katholischen Themen und schrieb für die katholische Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Hochland (Zeitschrift)|Hochland]]&amp;#039;&amp;#039; über katholische Theologie. Seit seinem Umzug ins Tessin verband ihn eine enge Freundschaft mit [[Hermann Hesse]],&amp;lt;ref&amp;gt;[[Andreas Dorschel]]: &amp;#039;&amp;#039;Heiliger Hermann. Der Briefwechsel des Dichters Hesse mit dem Ehepaar Ball.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; Nr. 292 (19. Dezember 2003), S.&amp;amp;nbsp;16.;&amp;lt;br /&amp;gt;[https://www.e-manuscripta.ch/search/quick?query=Ball+Hesse &amp;#039;&amp;#039;Briefe von Hugo Ball an Hermann Hesse sowie Rezensionen von Emmy Hennings von Werken Hesses&amp;#039;&amp;#039;] auf [[e-manuscripta]]&amp;lt;/ref&amp;gt; dessen Biografie er von Anfang Oktober 1926 bis Anfang März 1927 schrieb und die im Juni 1927 bei [[S. Fischer Verlag|S.&amp;amp;nbsp;Fischer]] erschien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ball starb am 14. September 1927 an einem [[Magenkarzinom]] und wurde auf dem Friedhof Sant’Abbondio in [[Collina d’Oro|Gentilino]] beigesetzt, auf dem auch seine Frau Emmy – sie starb 1948 – und Hermann Hesse begraben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über seinen Cousin August Hofmann war Ball ein Großonkel des späteren Diplomaten [[Murad Wilfried Hofmann|Wilfried Hofmann.]]&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenkpreise und Widmungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2018-07-18 Sterne der Satire - Walk of Fame des Kabaretts Nr 02 Hugo Ball-1055.jpg|mini|hochkant|Walk of Fame des Kabaretts in Mainz]]&lt;br /&gt;
1957 wurde die von [[Harald Szeemann]] kuratierte Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Dichtende Maler – Malende Dichter&amp;#039;&amp;#039; im [[Kunstverein St. Gallen|Kunstmuseum St. Gallen]] Hugo Ball gewidmet. 1976 rief seine Heimatstadt Pirmasens – als Forum der Hugo-Ball-Forschung – den &amp;#039;&amp;#039;Hugo-Ball-Almanach&amp;#039;&amp;#039; ins Leben. 1988 widmete ihm das Kunstmuseum Zürich eine Ausstellung mit Katalog. 1990 lobte die Stadt Pirmasens den [[Hugo-Ball-Preis]] aus, mit dem im Drei-Jahres-Rhythmus Persönlichkeiten geehrt werden, die geisteswissenschaftlich oder künstlerisch im Sinne Hugo Balls arbeiten. Im Zusammenhang der Vergabe des Hugo-Ball-Preises 2023 an [[Hito Steyerl]], die den Preis ablehnte, wurde über antisemitische Passagen in Balls Werk &amp;#039;&amp;#039;Zur Kritik der deutschen Intelligenz&amp;#039;&amp;#039; diskutiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.swr.de/swr2/literatur/grosses-interesse-an-podiumsdiskussion-zu-hugo-ball-100.html Hito Steyerl stößt Debatte an: Podiumsdiskussion zu Hugo Ball trifft auf großes Interesse], SWR, 24. Januar 2023, abgerufen am 24. Januar 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.swr.de/swr2/kunst-und-ausstellung/laengst-erforscht-antisemitische-klischees-im-werk-von-hugo-ball-100.html  Längst erforscht: Antisemitische Klischees im Werk von Hugo Ball], SWR, 24. Januar 2023, abgerufen am 24. Januar 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Jahr 2014 erhielt der schweizerische Schriftsteller [[Thomas Hürlimann]] die mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Thomas Hürlimann mit Hugo-Ball-Preis geehrt&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurter Rundschau vom 10. März 2014, S.&amp;amp;nbsp;22.&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem wurde in Balls Heimatstadt das Neusprachliche Gymnasium in &amp;#039;&amp;#039;[[Hugo-Ball-Gymnasium]]&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Im [[Mainz]]er [[Sterne der Satire – Walk of Fame des Kabaretts|Walk of Fame des Kabaretts]] ist Ball ein Stern gewidmet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Schweizerische Post]] würdigte Hugo Ball im Jahr 2016 mit einer [[Briefmarke]], die das oben gezeigte Foto seines Auftritts im Cabaret Voltaire von 1916 reproduziert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://hugo-ball-gesellschaft.de/?p=993 |titel=Hugo Ball auf Schweizer Briefmarke abgebildet |hrsg=Hugo-Ball-Gesellschaft |datum=2016-01-31 |abruf=2024-05-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit Ende 2016 würdigt das &amp;#039;&amp;#039;Hugo-Ball-Kabinett&amp;#039;&amp;#039; als Dauerausstellung sein Leben und Werk im [[Alte Post (Pirmasens)|Forum Alte Post]] in Pirmasens.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.pirmasens.de/dante-cms/33665/Hugo_Ball_Kabinett.html |wayback=20161127153941 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2025-07-10 01:41:16 InternetArchiveBot }}, abgerufen am 27. November 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachlass ==&lt;br /&gt;
Der Nachlass von Hugo Ball ist aufgrund der engen biografischen Verflechtung Teil des Nachlasses von Emmy Hennings-Ball und wurde 2012 gemeinsam mit diesem vom [[Schweizerisches Literaturarchiv|Schweizerischen Literaturarchiv]] erworben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
=== Originalausgaben ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Nase des Michelangelo. Tragikomödie in vier Auftritten.&amp;#039;&amp;#039; Ernst Rowohlt, Leipzig 1911.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Flametti oder Vom Dandysmus der Armen.&amp;#039;&amp;#039; Roman, Reiss, Berlin 1918 [http://sdrc.lib.uiowa.edu/dada/Flametti/index.htm (Digitalisat)].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Kritik der deutschen Intelligenz.&amp;#039;&amp;#039; Der Freie Verlag, Bern 1919 ({{DTAW|ball_intelligenz_1919}}, [http://sdrc.lib.uiowa.edu/dada/Zur_Kritik_Der_Deutschen_Intelligenz/index.htm (Digitalisat)]).&lt;br /&gt;
** umgearbeitete Fassung als: &amp;#039;&amp;#039;Die Folgen der Reformation.&amp;#039;&amp;#039; Duncker &amp;amp; Humblot, München 1924.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Byzantinisches Christentum. Drei Heiligenleben.&amp;#039;&amp;#039; (Zu [[Johannes Klimakos|Joannes Klimax]], [[Pseudo-Dionysius Areopagita|Dionysius Areopagita]] und [[Symeon Stylites der Ältere|Symeon dem Styliten]]). Duncker &amp;amp; Humblot, München 1923.&lt;br /&gt;
** Neuauflage 2011: herausgegeben und kommentiert von Bernd Wacker, Wallstein Verlag, Göttingen, ISBN 978-3-89244-779-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hermann Hesse. Sein Leben und sein Werk.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;Fischer, Berlin 1927.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Flucht aus der Zeit.&amp;#039;&amp;#039; (Tagebuch), Duncker &amp;amp; Humblot, München 1927.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Postum]] erschienen:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Gedichte mit Photos und Faksimiles.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. v. Annemarie Schütt-Hennings, Arche, Zürich 1963.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tenderenda der Phantast.&amp;#039;&amp;#039; Roman, Arche, Zürich 1967.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Henker von Brescia. Drei Akte der Not und Ekstase.&amp;#039;&amp;#039; [1914]. Hg. von Franz L.&amp;amp;nbsp;Pelgen. Faber &amp;amp; Faber, Leipzig 1995.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tenderenda der Phantast.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von Raimund Meyer und [[Julian Schütt]]. [[Haymon Verlag|Haymon]], Innsbruck 1999, ISBN 3-85218-272-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bagatelle.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von Elena Moreno Sobrino, illustriert von Louis Houtin. Calambac Verlag, Saarbrücken 2014, ISBN 978-3-943117-81-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Katze.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von Elena Moreno Sobrino, illustriert von Nele Aron. Calambac Verlag, Saarbrücken 2014, ISBN 978-3-943117-83-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;O, Großpapa, o Graspopo.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von Elena Moreno Sobrino, illustriert von Ando Ueno. Calambac Verlag, Saarbrücken 2014, ISBN 978-3-943117-84-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tenderenda der Phantast.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben, gestaltet und mit einer Nachbemerkung von Klaus Detjen. Typographische Bibliothek, Band 12. Wallstein Verlag, Göttingen 2015, ISBN 978-3-8353-1670-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Totentanz 1916.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von Elena Moreno Sobrino, illustriert von Elvira Calderón. Calambac Verlag, Saarbrücken 2015, ISBN 978-3-943117-80-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Krippenspiel. Bruitistisch - Une crèche vivante. Bruitiste.&amp;#039;&amp;#039; SJW, Zürich 2016; ISBN 978-3-7269-0026-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Flucht aus der Zeit.&amp;#039;&amp;#039; (Neuausgabe), Hg.: Hugo Ball Gesellschaft, Pirmasens, Wallstein Verlag, Göttingen 2018, ISBN 978-3-89244-744-3&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hugo Ball.&amp;#039;&amp;#039; Versensporn – Heft für lyrische Reize Nr.&amp;amp;nbsp;47. Hg. von Tom Riebe. Edition POESIE SCHMECKT GUT, Jena 2021, 120 Exemplare.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Briefwechsel ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hugo Ball Zeichnung 1058.jpg|mini|hochkant|Aus einem Brief an Emmy Hennings, 1917]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Briefe 1911–1927. Mit einem Vorwort von Hermann Hesse.&amp;#039;&amp;#039; Benziger, Einsiedeln/Köln/Zürich 1957.&lt;br /&gt;
* Hugo Ball, Emmy Hennings: &amp;#039;&amp;#039;Damals in Zürich. Dada. Briefe aus den Jahren 1915–1917. Mit Fotos und Faksimiles.&amp;#039;&amp;#039; Arche, Zürich 1977.&lt;br /&gt;
* Hermann Hesse: &amp;#039;&amp;#039;Briefwechsel 1921–1927 mit Hugo Ball und Emmy Ball-Hennings.&amp;#039;&amp;#039; Kommentiert und herausgegeben von Bärbel Reetz, Suhrkamp, Frankfurt am Main 2003, ISBN 3-518-41467-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gesamtausgabe ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sämtliche Werke und Briefe.&amp;#039;&amp;#039; Wallstein Verlag, Göttingen. Auf zehn Bände angelegt; bisher erschienen:&lt;br /&gt;
** Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; Hg. v. Eckhard Faul, 2007, ISBN 978-3-89244-775-7.&lt;br /&gt;
** Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Dramen.&amp;#039;&amp;#039; Hg. v. Eckhard Faul, 2008, ISBN 978-3-89244-713-9.&lt;br /&gt;
** Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Die Flucht aus der Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Hg. u. komm. v. Eckhard Faul u. Bernd Wacker, 2018, ISBN 978-3-89244-744-3.&lt;br /&gt;
** Band 4: &amp;#039;&amp;#039;[[Michail Alexandrowitsch Bakunin|Michael Bakunin]]. Ein Brevier.&amp;#039;&amp;#039; Hg. v. Burkhard Schlichting, 2008, ISBN 978-3-89244-778-8.&lt;br /&gt;
** Band 5: &amp;#039;&amp;#039;Die Folgen der Reformation. Zur Kritik der deutschen Intelligenz.&amp;#039;&amp;#039; Hg. u. komm. v. Hans Dieter Zimmermann, 2005, ISBN 3-89244-777-2.&lt;br /&gt;
** Band 7: &amp;#039;&amp;#039;Byzantinisches Christentum.&amp;#039;&amp;#039; Hg. von Bernd Wacker, 2011, ISBN 978-3-89244-779-5.&lt;br /&gt;
** Band 8: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Hesse. Sein Leben und sein Werk.&amp;#039;&amp;#039; Hg. v. [[Volker Michels]], 2006, ISBN 3-89244-780-2.&lt;br /&gt;
** Band 10: &amp;#039;&amp;#039;Briefe 1904–1927.&amp;#039;&amp;#039; 3 Bände, hg. u. komm. v. Gerhard Schaub und Ernst Teubner, 2003, ISBN 3-89244-701-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspielbearbeitungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Flametti oder Vom Dandysmus der Armen.&amp;#039;&amp;#039; Mit Michael Lucke (Erzähler), [[Josef Bierbichler]] (Max Flametti), Gabriele Köstler (Jenny Flametti), [[Edgar Selge]] (Herr Rotter), [[Anne-Marie Bubke]] (Traute) u.&amp;amp;nbsp;a. Bearbeitung: [[Michael Farin]], Komposition und Regie: [[Klaus Buhlert]]. BR [[Hörspiel und Medienkunst]] 1999.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tenderenda der Phantast.&amp;#039;&amp;#039; Hörspiel in zwei Teilen mit [[Meret Becker]], [[Nadeshda Brennicke]], [[Katharina Franck]], [[Patrick Güldenberg]], [[Lilith Stangenberg]]. Musik: [[Franz Hautzinger]], Regie: [[Michael Farin]]. BR Hörspiel und Medienkunst 2016. intermedium rec. 070, 2018 (2 CD), ISBN 978-3-946875-70-3. Als Podcast/Download im BR Hörspiel Pool&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.br.de/radio/bayern2/inhalt/hoerspiel-und-medienkunst/hoerspiel-hugoball-tenderanda-phantast-100.html BR Hörspiel Pool - Ball, &amp;#039;&amp;#039;Tenderenda der Phantast&amp;#039;&amp;#039;.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ästhetische- und politisch-weltanschauliche Positionen des Dichters Hugo Ball in der Zeit des ersten Weltkrieges.&amp;#039;&amp;#039; Wissenschaftliche Zeitschrift Karl-Marx-Universität Leipzig, Gesellschaftswissenschaftliche Reihe, 38. Interdruck, Leipzig 1989.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hugo Ball Almanach.&amp;#039;&amp;#039; Hg. von der Stadt Pirmasens. Folge 1–30. Pirmasens, 1977–2006.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hugo Ball Almanach. Neue Folge 1.&amp;#039;&amp;#039; Hg. von der Stadt Pirmasens und der Hugo-Ball-Gesellschaft. edition text+kritik, München 2010, ISBN 978-3-86916-042-9, (Neue Folgen seit 2010 jährlich).&lt;br /&gt;
* Emmy Ball-Hennings: &amp;#039;&amp;#039;Hugo Balls Weg zu Gott. Ein Buch der Erinnerung.&amp;#039;&amp;#039; Kösel &amp;amp; Pustet, München 1931.&lt;br /&gt;
* Emmy Hennings: &amp;#039;&amp;#039;Ruf und Echo. Mein Leben mit Hugo Ball.&amp;#039;&amp;#039; Benziger, Einsiedeln/Zürich/Köln 1953.&lt;br /&gt;
* [[Thilo Bock]]: &amp;#039;&amp;#039;„Eine lebendige Zeitschrift gewissermaassen.“ Hugo Ball und die literarische Bühne.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation Technische Universität Berlin 2003. Verbrecher Verlag, Berlin 2016, ISBN 978-3-95732-171-8.&lt;br /&gt;
* Michael Braun: &amp;#039;&amp;#039;Hugo Ball. Der magische Bischof der Avantgarde.&amp;#039;&amp;#039; Das Wunderhorn, Heidelberg 2011, ISBN 978-3-88423-364-1.&lt;br /&gt;
* {{Theaterlexikon|Hugo Ball|1|104|105|Autor=Reto Caluori}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|11545|Hugo Ball|Autor=Eugen Egger|Datum=2017-05-03}}&lt;br /&gt;
* Eckhard Fürlus: &amp;#039;&amp;#039;Anarchie und Mystik.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation Freie Universität Berlin 2011. Kadmos, Berlin 2014, ISBN 978-3-86599-248-2.&lt;br /&gt;
* Christoph Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Die Apokalypse des Subjekts. Ästhetische Subjektivität und politische Theologie bei Hugo Ball.&amp;#039;&amp;#039; Aisthesis, Bielefeld 2003, ISBN 3-89528-313-4.&lt;br /&gt;
* {{NDB|1|559|560|Ball, Hugo|Ruth Schaumann|118506234}}&lt;br /&gt;
* [[Franz Siepe]]: &amp;#039;&amp;#039;„Mutter der Läuterung“. Marianische Sedimente in Hugo Balls Byzantinischem Christentum.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Hugo-Ball-Almanach.&amp;#039;&amp;#039; Neue Folge 5 / 2014, S.&amp;amp;nbsp;160–180.&lt;br /&gt;
* Wiebke-Marie Stock: &amp;#039;&amp;#039;Denkumsturz. Hugo Ball. Eine intellektuelle Biographie.&amp;#039;&amp;#039; Wallstein, Göttingen 2012, ISBN 978-3-8353-1184-8.&lt;br /&gt;
* Ernst Teubner: &amp;#039;&amp;#039;Hugo Ball. Eine Bibliographie.&amp;#039;&amp;#039; von Hase und Koehler, Mainz 1992, ISBN 3-7758-1260-1.&lt;br /&gt;
* Alfred Sobel: &amp;#039;&amp;#039;„Gute Ehen werden in der Hölle geschlossen“. Das wilde Leben des Künstlerpaares Hugo Ball und Emmy Hennings zwischen Dadaismus und Glaube.&amp;#039;&amp;#039; Fe-Medienverlag, Kißlegg 2015, ISBN 978-3-86357-120-7.&lt;br /&gt;
* Bernd Wacker: &amp;#039;&amp;#039;Dionysios DADA Areopagita. Hugo Ball und die Kritik der Moderne.&amp;#039;&amp;#039; Schöningh, Paderborn 1996, ISBN 3-506-79505-8.&lt;br /&gt;
* Sabine Werner-Birkenbach: &amp;#039;&amp;#039;Hugo Ball und Hermann Hesse – eine Freundschaft, die zu Literatur wird. Kommentare und Analysen zum Briefwechsel, zu autobiographischen Schriften und zu Balls Hesse-Biographie.&amp;#039;&amp;#039; Akademischer Verlag, Stuttgart 1995, ISBN 3-88099-316-5.&lt;br /&gt;
* Cornelius Zehetner: &amp;#039;&amp;#039;Hugo Ball. Portrait einer Philosophie.&amp;#039;&amp;#039; Turia &amp;amp; Kant, Wien 2000, ISBN 3-85132-246-0.&lt;br /&gt;
* Eva Zimmermann, Bernhard Echte, Regina Bucher (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Hugo Ball. Dichter, Denker, Dadaist.&amp;#039;&amp;#039; Nimbus, Wädenswil 2007, ISBN 978-3-907142-19-6.&lt;br /&gt;
* [[Michael Braun]], Bernd Wacker, &amp;#039;&amp;#039;»Eine Tiefenimprägnierung des Katholischen«.&amp;#039;&amp;#039; Gespräch über Hugo Ball. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Sinn und Form]]&amp;#039;&amp;#039; 6/2020, 851–853&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118506234}}&lt;br /&gt;
* {{Helveticat}}&lt;br /&gt;
* {{SIKART|4023637|Hugo Ball|Autor=}}&lt;br /&gt;
* Nachlass Hugo Ball in der Datenbank [https://www.helveticarchives.ch/detail.aspx?id=341295 HelveticArchives] bzw. als [https://ead.nb.admin.ch/html/hennings-ball.html Online-Inventar] (EAD) des [[Schweizerisches Literaturarchiv|Schweizerischen Literaturarchivs]]&lt;br /&gt;
* [https://www.e-manuscripta.ch/search/quick?query=hugo+ball Hugo Ball] in [[e-manuscripta]]&lt;br /&gt;
* {{Perlentaucher|hugo-ball}}&lt;br /&gt;
* [[Rüdiger Safranski]] über [https://www.nzz.ch/feuilleton/der-daemon-der-des-lebens-faden-haelt-ld.1346958 Hugo Ball] in der NZZ, 13. Januar 2018&lt;br /&gt;
* [http://www.pirmasens.de/dante-cms/8250/Hugo_Ball_Almanach.html Hugo-Ball-Almanach]&lt;br /&gt;
* [http://woerter.de/hb/texte/ball-schwitters.html &amp;#039;&amp;#039;Wege aus dem Dadaismus. Am Beispiel von Hugo Ball und Kurt Schwitters&amp;#039;&amp;#039;] Magisterarbeit von Herbert Braun&lt;br /&gt;
* [http://karawa.net/ausgaben/001-hugo-ball Aufsätze, Gedichte, Interviews über und von Hugo Ball] in der Literaturzeitschrift [[karawa.net]]&lt;br /&gt;
* {{PGDA|34}}&lt;br /&gt;
* {{Zeno-Autor|Literatur/M/Ball,+Hugo}}&lt;br /&gt;
* {{LitBay|118506234}}&lt;br /&gt;
* [https://www.textlog.de/6749.html Hugo Ball: Schriften zum Theater, zur Kunst und Philosophie (1909–1926) und Schriften zur Geschichte und Politik (1914–1920)] bei [https://www.textlog.de/ textlog.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118506234|LCCN=n/50/19958|NDL=00432174|VIAF=46649}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ball, Hugo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (documenta)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur des Dadaismus]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Sachliteratur]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Person (Pirmasens)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hermann Hesse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1886]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1927]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ball, Hugo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Autor und Biograf&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Februar 1886&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Pirmasens]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. September 1927&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Collina d’Oro|Sant’Abbondio-Gentilino]], [[Schweiz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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