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	<title>Huflattich - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Huflattich&amp;diff=13001&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler: /* Verwechslungsmöglichkeiten */</title>
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		<updated>2025-06-16T04:37:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Verwechslungsmöglichkeiten&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Huflattich&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Tussilago farfara&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Carl von Linné|L.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Huflattich&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Tussilago&lt;br /&gt;
| Taxon2_LinkName  = nein&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Senecioneae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Tribus&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Asteroideae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Korbblütler&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Asteraceae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Asternartige&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Asterales&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = Coltsfoot.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Huflattich (&amp;#039;&amp;#039;Tussilago farfara&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Huflattich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Tussilago farfara&amp;#039;&amp;#039;) ist die einzige [[Art (Biologie)|Pflanzenart]] der [[Gattung (Biologie)|Gattung]] &amp;#039;&amp;#039;Tussilago&amp;#039;&amp;#039; aus der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Korbblütler]] (Asteraceae). Er gehört jedoch nicht zur Gattung der echten [[Lattiche]] (Lactuca). Der Name -lattich geht auf das lateinische lapaticum zurück, mit dem man ursprünglich verschiedene großblättrige Pflanzen bezeichnete und das sich über laptica und lattica zu Lattich wandelte. Huflattich gehört zu den ersten Frühjahrsblumen, deren [[Blüte]]n vor der Entwicklung der Laubblätter erscheinen. 1994 war er in [[Deutschland]] die [[Heilpflanze des Jahres]] und ist auch bekannt als Breit-, Brust- oder Eselslattich, Latten, Lette, Ackerlatsche, Wanderers Klopapier,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klopapier&amp;quot; /&amp;gt; Kuhfladen, Esels- oder Rosshuf (lateinisch &amp;#039;&amp;#039;Ungula caballina&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Farfara&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Zekert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dispensatorium pro pharmacopoeis Viennensibus in Austria 1570.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom österreichischen Apothekerverein und der Gesellschaft für Geschichte der Pharmazie. Deutscher Apotheker-Verlag Hans Hösel, Berlin 1938, S. 142 und 158.&amp;lt;/ref&amp;gt;), Eselstappe, Fohlenfuß, Hufblatt und Zieglerblume.&amp;lt;ref&amp;gt;Renate Schönfuß-Krause: &amp;#039;&amp;#039;Von der Ziegelei Lotzdorf zum Ziegelwerk Radeberg Lotzdorf.&amp;#039;&amp;#039; [https://www.teamwork-schoenfuss.de/industrie-kultur-sachsen/ziegelei-radeberg-lotzdorf/ Online-Ressource, (PDF-Datei; 5,8 MB)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Illustration Tussilago farfara0.jpg|mini|Illustration]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tussilago farfara 3 RF.jpg|mini|Blätter des Huflattich und einzelnes verspätetes Blütenköpfchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vegetative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Der Huflattich wächst als [[Ausdauernde Pflanze|ausdauernde (perennierende)]] [[krautige Pflanze]] und erreicht Wuchshöhen von 10 bis 30 Zentimetern. Die langgestielten und [[Phyllotaxis#Grundtypen|grundständigen]] [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] erreichen etwa 10 bis 20 Zentimeter Breite. Sie sind gezähnt und herz- oder hufförmig. Durch die weißfilzige Blattunterseite ist das stark-nervige [[Blattader|Adernetz]] nicht deutlich sichtbar. Anfangs ist auch die Blattoberseite weißwollig-filzig, verkahlt aber rasch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1987&amp;quot; /&amp;gt; Die Blätter, deren leicht bitterer Geschmack zusammenziehend wirkt, haben einen schwachen Geruch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die Blütezeit reicht von Februar bis Mai; im Gebirge (selten auch in tieferen Lagen ein 2. Mal) im August.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1987&amp;quot; /&amp;gt; Zeitig im [[Frühjahr]] erscheinen zunächst nur die [[Korb (Blütenstand)|korbförmigen]] [[Blütenstand|Blütenstände]], die etwa 300 weibliche gelbe [[Zungenblüte]]n und 30 bis 40 männliche gelbe [[Röhrenblüte]]n enthalten. Die Zungenblüten stehen mehrreihig, sind etwas länger als die Hülle und kaum 0,5 Millimeter breit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1987&amp;quot; /&amp;gt; Erst nach deren Verblühen folgen die Blätter. Zur Blütezeit sind die Stängel lediglich mit braunen oder rötlichen, behaarten [[Schuppenblatt|Schuppenblättern]] dicht besetzt. Verblühte Stängel strecken sich beträchtlich und sind bis kurz vor der Reife der „Samen“ deutlich überhängend nickend, danach aufrecht. Dies begünstigt die Ausbreitung durch Luftbewegungen ([[Anemochorie]]). Die Blüten duften schwach honigartig und schmecken ähnlich wie die Blätter, jedoch etwas süßer. Die zahlreichen Hüllblätter des Blütenkorbs sind lineal-länglich, stehen einreihig, sind grün und mehr oder weniger rot überlaufen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1987&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Achäne]]n sind 3 bis 11 Millimeter lang, länglich walzenförmig, kahl, gestielt; ihr Pappus ist mehrreihig und besteht aus langen seidig-glänzenden Haaren, die drei- bis viermal so lang sind wie die Achäne.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1987&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Chromosomenzahl]] beträgt 2n = 60.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Coltsfoot close-up aka.jpg|Blütenkorb&lt;br /&gt;
Naturkamera-12998-huflattich-290308.jpg|Zentrum des Blütenkorbes&lt;br /&gt;
Tussilago-farfara 0018 a.jpg|Fruchtstand&lt;br /&gt;
Huflattich Blaetter.jpg|Laubblätter&lt;br /&gt;
Tussilago farfara, group of flowering plants.jpg|Gruppe blühender Pflanzen&lt;br /&gt;
Hoher Vogelsberg Breungeshainer Heide NR 81991 Tussilago farfara.png|Blütenkopf nach dem Verblühen im mehrtägigen nickenden Stadium&lt;br /&gt;
Tussilago farfara sl11.jpg|Querschnitt durch einen Laubblattstängel mit U-förmig angeordneten Leitbündeln&lt;br /&gt;
Tussilago farfara, Pollen.tif|Pollenkorn, gefärbt&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwechslungsmöglichkeiten ===&lt;br /&gt;
Die Blätter des Huflattichs sind leicht mit den sehr ähnlichen Blättern der [[Weiße Pestwurz|Weißen Pestwurz]] (&amp;#039;&amp;#039;Petasites albus&amp;#039;&amp;#039;, synonym: &amp;#039;&amp;#039;Tussilago alba&amp;#039;&amp;#039;) zu verwechseln. Die Huflattichblätter sind jedoch im Allgemeinen kleiner als die der Weißen Pestwurz und haben schwarze Blattrandzähne. Bei der Pestwurz sind die [[Leitbündel]] im Querschnitt des Blattstiels unregelmäßig und nicht U-förmig angeordnet wie beim Huflattich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EFÖLS3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Der Huflattich treibt aus einem [[Rhizom]] mit kriechenden, bis zu 2 Meter langen unterirdischen [[Stolo|Ausläufern]]. Die Huflattichwurzeln reichen bis in 60 bis 80 Zentimeter, selten bis 250 Zentimetern Tiefe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1987&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Blütezeit erstreckt sich von Februar bis April. Der Huflattich gehört somit zu den ersten Frühjahrsblumen und wird von [[Bienen]], [[Käfer]]n und [[Schwebfliegen]] bestäubt. Auch [[Selbstbestäubung]] kommt vor. Die [[Samenausbreitung]] erfolgt (wie beim [[Gewöhnlicher Löwenzahn|Gewöhnlichen Löwenzahn]]) durch [[Schirmflieger]] über den Wind. Auch über [[Klettausbreitung]] und [[Ameise]]n werden die Samen weitergetragen. Jedes Köpfchen entwickelt im Durchschnitt 130 reife Achänen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1987&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Huflattich dient mehreren in ihrem Bestand gefährdeten Schmetterlingsarten als Futterpflanze, darunter den Raupen des [[Alpen-Würfeldickkopffalter]]s (&amp;#039;&amp;#039;Pyrgus cacaliae&amp;#039;&amp;#039;), der [[Rhyacia lucipeta|Großen Bodeneule]] (&amp;#039;&amp;#039;Rhyacia lucipeta&amp;#039;&amp;#039;) und der [[Gelbliche Alpen-Erdeule|Gelblichen Alpen-Erdeule]] (&amp;#039;&amp;#039;Xestia ochreago&amp;#039;&amp;#039;). Larven der Fliege &amp;#039;&amp;#039;[[Acidia cognata]]&amp;#039;&amp;#039;  [[Minierer|minieren]] in den Blättern von Huflattich und [[Pestwurzen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Haupt-Haupt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Huflattich wird von den [[Rostpilz]]en &amp;#039;&amp;#039;[[Puccinia poarum]]&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;poarum&amp;#039;&amp;#039; (mit [[Spermogonie]]n und [[Aecie]]n) und &amp;#039;&amp;#039;[[Coleosporium tussilaginis]]&amp;#039;&amp;#039; (mit [[Uredie]]n und [[Telie]]n)  befallen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zwetko&amp;quot; /&amp;gt; Er ist auch eine [[Wirt (Biologie)|Wirtspflanze]] der [[Pestwurz-Sommerwurz]] (&amp;#039;&amp;#039;Orobanche flava&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref name=&amp;quot;EFÖLS2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Horn-Bad Meinberg - 2016-04-21 - Belle (60).jpg|mini|Huflattich blühend und fruchtend]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Huflattich ist in [[Europa]], Nord-Afrika und in [[Asien]] heimisch. In [[Nordamerika]] gilt er als eingebürgert ([[invasive Pflanze]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er besiedelt wechselfeuchte oder mäßig feuchte helle Standorte und scheut saure Böden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ellenberg&amp;quot; /&amp;gt; Im Gebirge kommt er bis in Höhenlagen von etwa 2300 Metern vor. In den [[Allgäuer Alpen]] steigt er am [[Hochrappenkopf]] in Bayern bis zu 2115 m Meereshöhe auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr-Lippert&amp;quot; /&amp;gt; Bei [[Bormio]] erreicht er sogar die Höhenlage von 2400 Meter, in Tirol am Scarljoch 2500 Meter und in Graubünden im Val del Fain 2640 Meter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1987&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ökologischen [[Zeigerwerte]] nach [[Elias Landolt (Botaniker)|Landolt]] [[et al.]] 2010 sind in der Schweiz: Feuchtezahl F = 3+ (feucht), Lichtzahl L = 4 (hell), Reaktionszahl R = 4 (neutral bis basisch), Temperaturzahl T = 3 (montan), Nährstoffzahl N = 3 (mäßig nährstoffarm bis mäßig nährstoffreich), Kontinentalitätszahl K = 3 (subozeanisch bis subkontinental).&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Huflattich ist nach [[Gerhard Madaus]]’ &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der biologischen Heilmittel&amp;#039;&amp;#039; von 1938 die einzige Pflanzenart, die selbst auf reiner [[Braunkohle]] gedeihen kann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Madaus&amp;quot; /&amp;gt; Des Weiteren gilt er als [[Zeigerpflanze]] für [[Staunässe|staunasse]] Bereiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tussilago farfara covering a large area.jpg|mini|Huflattichrasen auf einer Brachfläche]]&lt;br /&gt;
Unter bestimmten Bedingungen kann der Huflattich zur alles beherrschenden [[Charakterart]] einer besonderen [[Pflanzengesellschaft]] werden, der Huflattichflur (&amp;#039;&amp;#039;Poo-Tussilaginetum&amp;#039;&amp;#039; [[Reinhold Tüxen|Tx.]] 1931). Diese wird dem Verband der [[Halbruderaler Trockenrasen|halbruderalen Halbtrockenrasen]] (&amp;#039;&amp;#039;Convolvulo-Agropyrion&amp;#039;&amp;#039;) untergeordnet. Von Natur aus eine [[Pionierpflanze]] auf mindestens wechselfeuchten, lehmigen oder tonigen [[Rohboden|Rohböden]], findet der Huflattich durch menschliches Zutun zum Beispiel an Straßenböschungen, Sandgruben, Baustellen, Erdablagerungen und Steinbrüchen manchmal Bedingungen, die zu Massenbeständen führen. Im Sommer wachsen hier vor allem [[Rispengräser]] (&amp;#039;&amp;#039;Poa&amp;#039;&amp;#039;). Da die Huflattichflur meist als Folge der Tätigkeit des Menschen entsteht, wird sie in der Regel bald von anderen Pflanzengesellschaften verdrängt. Nur an natürlichen Standorten wie Bach- und Flussufern bleibt sie länger stabil.&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs war der Huflattich auf den Trümmern der Städte (z.&amp;amp;nbsp;B. in Stuttgart und anderswo) die vorherrschende Pflanze in der zweiten Besiedlungswelle nach der Welle der Einjährigen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kreh1955&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wagenitz1979&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Die Erstveröffentlichung von &amp;#039;&amp;#039;Tussilago farfara&amp;#039;&amp;#039; erfolgte 1753 durch [[Carl von Linné]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Species Plantarum]]&amp;#039;&amp;#039;, Tomus II, S. 865. &amp;#039;&amp;#039;Tussilago farfara&amp;#039;&amp;#039; ist die einzige [[Art (Biologie)|Art]] der [[Gattung (Biologie)|Gattung]] &amp;#039;&amp;#039;Tussilago&amp;#039;&amp;#039;. Die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Tussilago&amp;#039;&amp;#039; gehört zur [[Tribus (Biologie)|Tribus]] [[Senecioneae]] in der [[Familie (Biologie)|Unterfamilie]] [[Asteroideae]] innerhalb der [[Familie (Biologie)|Familie]] [[Korbblütler|Asteraceae]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Der heutige Gattungsname &amp;#039;&amp;#039;Tussilago&amp;#039;&amp;#039; ist erstmals in der &amp;#039;&amp;#039;[[Naturalis historia]]&amp;#039;&amp;#039; (26, 30) des [[Plinius der Ältere|Plinius]] belegt und eine Ableitung von [[latein]]isch &amp;#039;&amp;#039;tussis&amp;#039;&amp;#039; „Husten“ mit dem auch bei anderen Pflanzennamen vorkommenden [[Suffix]] &amp;#039;&amp;#039;-(il)āgo&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Das [[Epitheton#Biologie|Art-Epitheton]] &amp;#039;&amp;#039;farfara&amp;#039;&amp;#039; ist aus dem Lateinischen entlehnt ([[Plautus]] fragmentum inc. 50 &amp;#039;&amp;#039;farfari&amp;#039;&amp;#039;, [[Poenulus]] 478 &amp;#039;&amp;#039;farferi&amp;#039;&amp;#039;, Plin. Nat. hist. 24, 135 &amp;#039;&amp;#039;farfarum&amp;#039;&amp;#039; ‚Huflattich‘), der weitere Ursprung ist unklar;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ThLL&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Thesaurus Linguae Latinae.&amp;#039;&amp;#039; Band VI 1, S. 281, s. v. &amp;#039;&amp;#039;[http://www.degruyter.com/view/TLL/6-1-2/6_1_2_farfarum_v2007.xml?pi=0&amp;amp;moduleId=tll-entries&amp;amp;dbJumpTo=farfarum farfarum]&amp;#039;&amp;#039;, lin. 44ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; wahrscheinlich daraus umgebildet ist &amp;#039;&amp;#039;farfugium&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;WH&amp;quot;&amp;gt;[[Alois Walde]], [[Johann Baptist Hofmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Lateinisches etymologisches Wörterbuch.&amp;#039;&amp;#039; Heidelberg 1938, [https://archive.org/stream/walde/Walde#page/n489/mode/2up S. 457.]&amp;lt;/ref&amp;gt; (Plin. Nat. hist. 1, 24, 85 &amp;#039;&amp;#039;farfugio&amp;#039;&amp;#039;), das als Zusammensetzung aus &amp;#039;&amp;#039;far&amp;#039;&amp;#039; ‚Getreide, Mehl‘ und &amp;#039;&amp;#039;fugio&amp;#039;&amp;#039; ‚fliehen‘ bzw. &amp;#039;&amp;#039;fugo&amp;#039;&amp;#039; ‚in die Flucht schlagen‘ erscheint und daher als ‚Getreidescheuche‘ gedeutet wird. Der deutsche Name bezieht sich, wie die alte lateinische Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;ungula caballina&amp;#039;&amp;#039; (Pferdehuf), auf die hufförmige Gestalt der Blätter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Marzell&amp;quot;&amp;gt;[[Heinrich Marzell]], Heinz Paul: &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch der deutschen Pflanzennamen.&amp;#039;&amp;#039; Band IV, Stuttgart/Wiesbaden 1979, S.&amp;amp;nbsp;851.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein lateinischer Name der Pflanze ist auch &amp;#039;&amp;#039;Bechium&amp;#039;&amp;#039; (von griechisch βήχιον;&amp;lt;ref&amp;gt;Techno-Science.net: [https://www.techno-science.net/glossaire-definition/Tussilage-page-2.html &amp;#039;&amp;#039;Tussilage. Définition et Explications.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; vgl. altgriechisch βήξ, βηχός „Husten“).&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Zekert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dispensatorium pro pharmacopoeis Viennensibus in Austria 1570.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom österreichischen Apothekerverein und der Gesellschaft für Geschichte der Pharmazie. Deutscher Apotheker-Verlag Hans Hösel, Berlin 1938, S. 136 und 158.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://buecher.heilpflanzen-welt.de/Hahnemann-Apothekerlexikon/b/bechium.htm &amp;#039;&amp;#039;Samuel Hahnemanns Apothekerlexikon&amp;#039;&amp;#039;].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Huflattich gehört nicht zur Gattung der echten [[Lattiche]] (&amp;#039;&amp;#039;Lactuca&amp;#039;&amp;#039;), deren Name vom hohen Gehalt dieser Pflanzen an [[Milchsaft]] (lateinisch &amp;#039;&amp;#039;lac&amp;#039;&amp;#039; „Milch“) herrührt. Der Name &amp;#039;&amp;#039;-lattich&amp;#039;&amp;#039; geht auf das lateinische &amp;#039;&amp;#039;lapaticum&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;lappacium&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. etwa [[Otto Beßler]]: &amp;#039;&amp;#039;Prinzipien der Drogenkunde im Mittelalter. Aussage und Inhalt des Circa instans und Mainzer Gart.&amp;#039;&amp;#039; Mathematisch-naturwissenschaftliche Habilitationsschrift, Halle an der Saale 1959, S. 195 („Lappacium – groißklett, lappa maior […] slicht latich […] huflatich“).&amp;lt;/ref&amp;gt;) zurück, mit dem man ursprünglich verschiedene großblättrige Pflanzen bezeichnete und das sich über &amp;#039;&amp;#039;laptica&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;lattica&amp;#039;&amp;#039; zu &amp;#039;&amp;#039;Lattich&amp;#039;&amp;#039; wandelte. Huflattich wurde im Mittelalter auch als &amp;#039;&amp;#039;Lappacium rotundum&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Bardana maior&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Beßler: &amp;#039;&amp;#039;Prinzipien der Drogenkunde im Mittelalter. Aussage und Inhalt des Circa instans und Mainzer Gart.&amp;#039;&amp;#039; 1959, S. 196.&amp;lt;/ref&amp;gt;  bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltsstoffe und Verwendung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Farfarae folium 107094.jpg|mini|Huflattich als – inzwischen obsolete – Blattdroge (Farfarae folium)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsstoffe sind unter anderem [[Polysaccharide]], [[Schleimstoffe]], [[Sterole]], [[Bitterstoffe]] und [[Gerbstoffe]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;awl.ch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Huflattich gilt als bedeutsame [[Heilpflanze]] bei Hustenreiz und wirkt schleimlösend als [[Muzilaginosum]]. Arzneilich wirksamster Teil sind die Blätter ([[Droge (Pharmazie)|Droge]]: Farfarae folium). Der Huflattich gehört zu den ältesten Hustenmitteln. Schon [[Pedanios Dioscurides|Dioskurides]], Plinius und [[Galenos]] empfehlen den Rauch der angezündeten Blätter gegen Husten. Auch [[Hildegard von Bingen]] weist auf die Heilkraft des Huflattichs bei Erkrankung der [[Atmungsorgane]] hin. Die [[Kommission E]] des ehemaligen Bundesgesundheitsamtes sah eine Wirksamkeit von Huflattichblättern gegeben bei „akuten Katarrhen der Luftwege mit Husten und Heiserkeit“ sowie „akuten, leichten Entzündungen der Mund- und Rachenschleimhaut“, was die Zulassung als [[Arzneimittel]] in Deutschland begründete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kommission E Farfarae folium&amp;quot;&amp;gt;Kommission für Phytotherapie (Kommission E) des ehemaligen Bundesgesundheitsamtes (BGA), heute Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM): [https://www.heilpflanzen-welt.de/farfarae-folium-huflattichblaetter/ &amp;#039;&amp;#039;Farfarae folium&amp;#039;&amp;#039; (Huflattichblätter)]. Bundesanzeiger 138, 27.7.1989.&amp;#039;&amp;#039; – &amp;#039;&amp;#039;www.heilpflanzen-welt.de&amp;#039;&amp;#039;.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Zubereitungen aus Huflattichblättern und -blüten enthalten [[mutagen]]e und potentiell [[karzinogen]]e [[Pyrrolizidinalkaloide]] (PA). Nach aktuellem Erkenntnisstand dürfen Huflattichblätter-haltige Arzneimittel – egal in welcher Darreichungsform – einen [[Grenzwert (Chemie)|Grenzwert]] von 1 [[μg]] PA pro maximal deklarierter Tagesdosis nicht überschreiten. Der in der Kommission E-Monographie genannte Grenzwert von 10 μg PA ist damit nicht mehr gültig.&amp;lt;ref&amp;gt;T. Dingermann, D. Loew: &amp;#039;&amp;#039;Phytopharmakologie&amp;#039;&amp;#039;. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart, 2003, ISBN 3-8047-1896-5.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies bedeutet, dass nur geprüfte Heilpflanzendrogen aus kontrollierten [[Sonderkultur|Kulturen]] mit reduziertem PA-Gehalt angewendet werden sollten.&amp;lt;ref&amp;gt;JB: &amp;#039;&amp;#039;Grenzwerte für Pyrrolizidinalkaloide&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Apothekerzeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 31, 30. Jul 2015, S. 32.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Fall von Huflattich wurden PA-freie Sorten herausselektioniert, was die Herstellung von Huflattich-Arzneimitteln prinzipiell wieder erlaubt;&amp;lt;ref&amp;gt;M. Wichtl: &amp;#039;&amp;#039;Teedrogen und Phytopharmaka&amp;#039;&amp;#039;. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Stuttgart, 2009, ISBN 978-3-8047-2369-6.&amp;lt;/ref&amp;gt; die Pflanze findet jedoch derzeit keine Verwendung in der Medizin. Auch in Präparaten der [[Alternativmedizin|Paramedizin]] ist kein Bestandteil der &amp;#039;&amp;#039;Tussilago farfara&amp;#039;&amp;#039; nachweisbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die großen Blätter des Huflattichs sind unterseits weich behaart und werden daher von Naturfreunden auch als Toilettenpapier benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3800133644}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3825214761|Auflage=11.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ellenberg&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3825281043|Auflage=6.}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3800131315|Seite=947}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EFÖLS3&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|9783854741879|Seite=926}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EFÖLS2&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3854741405}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klopapier&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hoehenrausch.de/bergblumen/huflattich/index.php |titel=Huflattich |werk=hoehenrausch.de |abruf=2020-04-29}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Madaus&amp;quot;&amp;gt;G. Madaus: &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der biologischen Heilmittel.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Thieme, Leipzig 1938, S. 1338–1344.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr-Lippert&amp;quot;&amp;gt;Erhard Dörr, [[Wolfgang Lippert (Botaniker)|Wolfgang Lippert]]: &amp;#039;&amp;#039;Flora des Allgäus und seiner Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, IHW, Eching 2004, ISBN 3-930167-61-1, S. 612.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Haupt-Haupt&amp;quot;&amp;gt;Joachim Haupt, Hiroko Haupt: &amp;#039;&amp;#039;Fliegen und Mücken. Beobachtung, Lebensweise.&amp;#039;&amp;#039; Naturbuch, Jena/Stuttgart 1995, ISBN 3-89440-278-4.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zwetko&amp;quot;&amp;gt;Peter Zwetko: &amp;#039;&amp;#039;Die Rostpilze Österreichs. Supplement und Wirt-Parasit-Verzeichnis zur 2. Auflage des Catalogus Florae Austriae.&amp;#039;&amp;#039; III. Teil, Heft 1: &amp;#039;&amp;#039;Uredinales.&amp;#039;&amp;#039; [{{ZOBODAT/URL|pdf/BioEco_16_0001-0067.pdf}} (PDF-Datei; 1,8&amp;amp;nbsp;MB)]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;awl.ch&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |titel=Heilpflanzen: Huflattich&lt;br /&gt;
 |url=http://www.awl.ch/heilpflanzen/tussilago_farfara/huflattich.htm&lt;br /&gt;
 |zugriff=2015-08-18}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wagenitz1979&amp;quot;&amp;gt;[[Gerhard Wagenitz]]: &amp;#039;&amp;#039;Familie Compositae&amp;#039;&amp;#039;. In [[Gustav Hegi]]: &amp;#039;&amp;#039;Illustrierte Flora von Mitteleuropa.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Band VI, Teil 3, Verlag Paul Parey, Berlin/Hamburg 1979, ISBN 3-489-84020-8, S. 1369.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kreh1955&amp;quot;&amp;gt;Wilhelm Kreh: &amp;#039;&amp;#039;Auf dem Stuttgarter Trümmerschutt erzeugte Samenmengen.&amp;#039;&amp;#039; In: Jahreshefte Verein vaterländische Naturkunde Württemberg,  110. Jahrgang, Seite 212–215, Stuttgart 1955.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1987&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Gerhard Wagenitz]] et al.: &amp;#039;&amp;#039;Familie Compositae II&amp;#039;&amp;#039;. In [[Gustav Hegi]]: &amp;#039;&amp;#039;Illustrierte Flora von Mitteleuropa&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage Band VI, Teil 3, Seite 675–680. Verlag Paul Parey, Berlin, Hamburg 1987, ISBN 3-489-86020-9.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{InfoFlora|ID=1048220|WissName=Tussilago farfara L.|Abruf=2023-04-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Tussilago farfara|&amp;#039;&amp;#039;Tussilago farfara&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{FloraWeb|6125|Tussilago farfara L., Huflattich}}&lt;br /&gt;
* {{BiolFlor|3486}}&lt;br /&gt;
* {{BIB|6125}}&lt;br /&gt;
* {{GRIN|ID=12502|Rang=genus|WissName=Tussilago}}&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [http://www.blumeninschwaben.de/Zweikeimblaettrige/Korbbluetler/tussilago.htm Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;)].&lt;br /&gt;
* [http://www.schmitzens-botanikseite.de/pootuss2.htm Die Huflattichflur]&lt;br /&gt;
* [http://www.wildstauden.de/cms/mod.php?mod=userpage&amp;amp;menu=1100&amp;amp;page_id=90 Huflattich und Synonyme].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Heilpflanze des Jahres in Deutschland}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4160764-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Senecioneae (Tribus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heilpflanze]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wildkraut]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
	</entry>
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