<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hrodna</id>
	<title>Hrodna - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://demowiki.knowlus.com/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hrodna"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Hrodna&amp;action=history"/>
	<updated>2026-04-06T07:21:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.44.2</generator>
	<entry>
		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Hrodna&amp;diff=10821&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Crypticon83: eindeutigeres adjektiv</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Hrodna&amp;diff=10821&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-09-21T14:43:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;eindeutigeres adjektiv&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|Grodno|Zur Burg in Niederschlesien siehe [[Burg Grodno]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Belarus&lt;br /&gt;
|Name               = Hrodna&lt;br /&gt;
|NameRussischLatein = Grodno&lt;br /&gt;
|NameBelarussisch   = Гродна&lt;br /&gt;
|NameRussisch       = Гродно&lt;br /&gt;
|Wappen             = Coat of arms of Hrodna.svg&lt;br /&gt;
|Flagge             = Flag of Hrodna.svg&lt;br /&gt;
|Woblasz            = Hrodna&lt;br /&gt;
|Gegründet          = 1128 (1127)&lt;br /&gt;
|Breitengrad        = 53.6842&lt;br /&gt;
|Längengrad         = 23.8361&lt;br /&gt;
|Höhe               = 90-147&lt;br /&gt;
|Einwohner          = 361115&lt;br /&gt;
|EinwohnerStand     = 2024&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.belstat.gov.by/upload/iblock/210/uaj9375ey0b16oxtxqm0bmkycb45i04g.pdf Bevölkerungszahl zum 1. Januar 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Metropolregion     = &lt;br /&gt;
|Fläche             = 142&lt;br /&gt;
|Telefonvorwahl     = 15&lt;br /&gt;
|Postleitzahl       = 230000&lt;br /&gt;
|Kfz-Kennzeichen    = 4&lt;br /&gt;
|Gemeindeart        = &lt;br /&gt;
|Gliederung         = &lt;br /&gt;
|Bürgermeister      = Boris Koselkow&lt;br /&gt;
|BürgermeisterStand = &lt;br /&gt;
|Partei             = &lt;br /&gt;
|AnschriftStraße    = &lt;br /&gt;
|AnschriftOrt       = &lt;br /&gt;
|Webpräsenz         = www.gorod.grodno.by&lt;br /&gt;
|Karte              = &lt;br /&gt;
|Kartenbreite       = &lt;br /&gt;
|Beschriftung       = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Lückenhaft|Wirtschaft und Infrastruktur}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hrodna&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{beS|Гродна|Hrodna}}; älter {{lang|be|Горадня|Horadnja}} oder {{lang|be|Гародня|Harodnja}}) bzw. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grodno&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ruS|Гродно|Grodno}}; {{plS|Grodno|lt=Gardinas}}; {{yiS|גראָדנע&amp;amp;lrm;|Grodne}}; deutsch veraltet &amp;#039;&amp;#039;Garten&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spaetmittelalter.uni-hamburg.de/Urkundenbuch/pub/orden1409.html |titel=Urkundenbuch |abruf=2021-06-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Ordensland1410.png&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist eine Stadt in [[Belarus]] mit rund 380.000 Einwohnern (Stand 2018/19)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.belstat.gov.by/ofitsialnaya-statistika/solialnaya-sfera/demografiya_2/metodologiya-otvetstvennye-za-informatsionnoe-s_2/index_4945/|titel=Численность населения на 1 января 2016 г. и среднегодовая численность населения за 2015 год по Республике Беларусь в разрезе областей, районов, городов и поселков городского типа|autor=|hrsg=|werk=|datum=|sprache=ru|zugriff=2017-05-31|archiv-url=https://web.archive.org/web/20170730234018/http://www.belstat.gov.by/ofitsialnaya-statistika/solialnaya-sfera/demografiya_2/metodologiya-otvetstvennye-za-informatsionnoe-s_2/index_4945/|archiv-datum=2017-07-30|offline=ja|archiv-bot=2019-04-18 01:12:31 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sie liegt an der [[Memel]] (Njemen), nahe dem [[Dreiländereck]] mit [[Polen]] und [[Litauen]] und ist Verwaltungssitz der [[Hrodsenskaja Woblasz]] und des [[Rajon Hrodna]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1919 bis 1939 gehörte Hrodna zu Polen und hatte eine aus [[Juden]] und [[Polen (Ethnie)|Polen]] bestehende polnischsprachige Mehrheitsbevölkerung. Durch die von [[Josef Stalin|Stalin]] erzwungene [[Westverschiebung Polens]] fiel die Stadt an die [[Sowjetunion]], große Teile der polnischen Bevölkerung wurden [[Zwangsumsiedlung von Polen aus den ehemaligen polnischen Ostgebieten 1944–1946|vertrieben]], stattdessen wurden Russen und Belarussen aus anderen Landesteilen angesiedelt. Seit 1991 ist die Stadt Teil des unabhängigen Belarus; bis heute findet sich dort noch eine starke polnische Minderheit. Hrodna ist Partnerstadt von [[Minden]] in [[Westfalen]], von [[Białystok]] und [[Breslau]] in Polen, von [[Limoges]] in Frankreich sowie von [[Alytus]] in [[Litauen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ams.lt/New/index.php?Lang=5&amp;amp;ItemId=57348 Liste der Partnerstädte von Alytus, Litauen]{{Toter Link|date=2018-04 |archivebot=2018-04-15 09:01:59 InternetArchiveBot |url=http://www.ams.lt/New/index.php?Lang=5&amp;amp;ItemId=57348 }} (abgerufen am 2. September 2010)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Beschreibung: Auf blauem Hintergrund springt ein brauner Hirsch mit einem goldenen lateinischen Kreuz zwischen dem Geweih über einen silbernen Flechtzaun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Horadnia. Горадня (1575).jpg|mini|Stadtansicht um 1575]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grodno rynek batorowka.jpg|mini|Markt mit Franz-Xaver-Kathedrale um 1860]]&lt;br /&gt;
Hrodna wurde 1128 zum ersten Mal als Burganlage unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Goroden&amp;#039;&amp;#039; im [[Fürstentum Polozk]] im Verband der [[Rus]] erwähnt. Der Name hängt mit dem [[Slawische Sprachen|slawischen]] Wort &amp;#039;&amp;#039;[[Grad (Ortsname)|Grad]]&amp;#039;&amp;#039; zusammen und bedeutet so viel wie „befestigte Siedlung“. Einige Zeit später wurde sie zum Zentrum des eigenständigen altrussischen [[Fürstentum Goroden|Fürstentums Goroden]], das in der Folgezeit seine Unabhängigkeit an das [[Großfürstentum Litauen]] verlor. Die Stadtrechte erhielt Hrodna 1391 vom litauischen Fürsten [[Vytautas]] auf Grundlage des [[Magdeburger Recht]]s.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://eeo.aau.at/eeo.aau.at/indexf689.html?title=Hrodna_(Stadt) |titel=Hrodna (Stadt) - EEO |abruf=2023-02-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Fürst stiftete der Stadt auch die Pfarrkirche und ließ zwei von drei hier befindlichen Schlössern ausbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Schlacht bei Tannenberg (1410)|Schlacht bei Tannenberg]] erlebte die Stadt ab 1410 schnell eine Blütezeit, in der sie sich territorial erweiterte. Hrodna wurde von zwei Bürgermeistern regiert, einem katholischen und einem orthodoxen. Ihre goldene Zeit erlebte die Stadt während der Herrschaft der [[Jagiellonen]]- und [[Haus Wasa|Wasa-Dynastie]]. Während der Zeit von [[Stephan Báthory|Stefan Batory]] wurde Hrodna de facto zur Hauptstadt des [[Polen-Litauen|polnisch-litauischen Reiches]]. Das alte Schloss wurde damals ausgebaut, es entstand eine [[Jesuiten]]-Schule. Hrodna war Sitz des [[Krontribunal]], des höchsten Gerichts für die Gebiete des Großfürstentums Litauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlechte Zeiten für Hrodna brachen mit der sogenannten „[[Schwedische Sintflut|Schwedenflut]]“ an. 1705 wurden russische Truppen bei Hrodna von schwedischen Truppen eingeschlossen, konnten sich jedoch im März 1706 erfolgreich absetzen, ohne dass es zu einem militärischen Aufeinandertreffen kam. Unter König [[August III.|August&amp;amp;nbsp;III.]] entstand 1737 bis 1742 das [[Neues Schloss (Grodno)|Neue Schloss]] als Tagungsort für den polnisch-litauischen [[Sejm]]. Unter der Herrschaft von [[Stanislaus II. August Poniatowski|Stanisław August Poniatowski]] entstand das erste Schauspielhaus Litauens, der letzte polnische König gründete mehrere Schulen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1776 erschien die Wochenzeitung „Gazeta Grodzieńska“ &amp;#039;&amp;#039;(Grodnoer Zeitung)&amp;#039;&amp;#039; und „Rocznik Gospodarczy“ &amp;#039;&amp;#039;(Wirtschaftsjahrbuch)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1793 fand in der Stadt der [[Sejm von Grodno|letzte Sejm]] statt, auf dem die [[Teilungen Polens#Die zweite Teilung 1793|zweite Teilung Polens]] ratifiziert wurde. Zwei Jahre später kam die Stadt unter [[Russisches Kaiserreich|russische]] Herrschaft und wurde 1802 zum Sitz des russischen Gouverneurs für das [[Gouvernement Grodno]]. 1812 von [[Koalitionskriege|napoleonischen Truppen]] besetzt, fiel sie einige Monate später wieder unter russische Kontrolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Novemberaufstand]] 1830/31 wurden die [[Polen (Ethnie)|polnischen]] Bewohner der Stadt Repressionen ausgesetzt. Der [[Zar]] ließ den griechisch-katholischen Ritus verbieten, [[römisch-katholische Kirche|römisch-katholische]] Klöster wurden Schritt für Schritt liquidiert. Die öffentliche Verwendung der polnischen Sprache wurde verboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1862 wurde die [[Petersburg-Warschauer Eisenbahn]] gebaut, an der Hrodna einen Bahnhof hat. Diese Verbindung wird nur in Richtung Polen befahren, die Strecke in Richtung Russland ist seit 2004 unterbrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1863 nahm die Mehrheit der Bewohner am [[Januaraufstand]] gegen Zar [[Alexander II. (Russland)|Alexander&amp;amp;nbsp;II.]] teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt war ein bedeutendes jüdisches Zentrum, um 1900 waren rund 50 % der Einwohner Juden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[P. R. Magocsi]]: &amp;#039;&amp;#039;Historical Atlas of Central Europe.&amp;#039;&amp;#039; University of Washington Press, Seattle 2002, S. 109.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1915 bis 1919 war die Stadt von [[Deutsches Heer (Deutsches Kaiserreich)|deutschen Truppen]] besetzt, im Frühling 1919 wurde sie dem [[Zweite Polnische Republik|wiedererrichteten Polen]] angeschlossen und zur Kreisstadt in der [[Woiwodschaft Białystok (1919–1939)|Woiwodschaft Białystok]]. Die Mehrheit der Stadtbevölkerung bildeten [[Juden]]. Weiterhin lebten katholische und orthodoxe Christen in der Stadt, von denen sich die Mehrheit als Polen verstand. In den Dörfern der Umgebung wohnten sowohl [[Polen (Ethnie)|Polen]] als auch [[Belarussen]], im Norden zudem [[Litauer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Zwischenkriegszeit]] wurde die Stadt trotz wirtschaftlicher Schwierigkeiten zum kulturellen Mittelpunkt der Region: das Schauspielhaus, benannt nach [[Eliza Orzeszkowa]], wurde eröffnet, es entstanden historische und geologische Museen und ein [[Zoo Grodno|Zoo]]. Grodno war Sitz einer großen Militärgarnison. Ab 1930 wurden in Grodno wieder neue Häuser im Stil des Konstruktivismus errichtet. Viele von ihnen wurden in regionaler Holzbauweise in neuen Vierteln an der Peripherie der Stadt gebaut und sind heute vom Abriss bedroht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=&amp;amp;nbsp;– Belarus Forum Grodnoer Konstruktivismus? |url=http://belarusforum.de/ru/belarus-blog/vom-ufer-der-memel-grodnoer-konstruktivismus.html?blogger=felixackermann |wayback=20101120162431 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Memel Nemunas Hrodna.JPG|mini|Blick über die Memel zum Alten und Neuen Schloss]]&lt;br /&gt;
Am 22. September 1939 wurde die Stadt im Zuge des [[Sowjetische Besetzung Ostpolens|sowjetischen Einmarschs in Polen]] besetzt. Grodno war die einzige Ortschaft im damaligen [[Kresy|Ostpolen]], die Widerstand gegen die [[Rote Armee]] leistete. Am 2. November wurde die Stadt an Belarus angeschlossen und wurde zur [[Rajon]]stadt in Oblast [[Białystok]]. Im Februar, April, Juni 1940 und Februar 1941 wurden viele polnische Bewohner Hrodnas, die als Klassenfeinde eingestuft wurden, von der sowjetischen Besatzung nach [[Sibirien]] und [[Kasachstan]] verschleppt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Juni 1941 bis Juli 1944 war die Stadt von der deutschen [[Wehrmacht]] unter dem Namen „Garten“ besetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Formal wurde der [[Bezirk Bialystok|Bezirk Białystok]] an [[Ostpreußen]] angegliedert, er verblieb jedoch eine eigene Verwaltungseinheit. Von [[Olsztyn|Allenstein]] aus wurden in Białystok [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]]-Strukturen gegründet, die in Grodno die Überwachung der Bevölkerung sowie den Mord an den Grodnoer Juden organisierten. Die Juden der Stadt wurden ab dem 1. November 1941 in zwei [[Ghetto Grodno|Ghettos]] ins Zentrum der Stadt verbracht, von wo mehr als 20.000 Menschen in das Zwischenlager oder direkt in die [[Vernichtungslager]] [[Vernichtungslager Treblinka|Treblinka]] oder [[KZ Auschwitz-Birkenau|Auschwitz-Birkenau]] deportiert wurden, wo fast alle von ihnen ermordet wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Serge Klarsfeld]]: &amp;#039;&amp;#039;Documents concerning the destruction of the Jews of Grodno 1941–1944. Ghetto and Deportations to Death Camps. Cologne and Bielefeld Trials&amp;#039;&amp;#039;. 6 Bände. Beate Klarsfeld Foundation, New York / Paris 1987–1992; {{DNB|552121444}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hrodna war außerdem ein Zentrum des polnischen Widerstandes und von Sowjetischen Partisanen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vertrag von 16. August 1945 akzeptierte die polnische kommunistische Regierung die neue Grenze entlang der [[Curzon-Linie]]. Der Großteil der polnischen Bevölkerung Hrodnas wurde nach Polen vertrieben, wo sie sich in den ehemaligen [[Ostgebiete des Deutschen Reiches|deutschen Ostgebieten]] (u.&amp;amp;nbsp;a. Ostpreußen, [[Schlesien]]) sowie in Zentralpolen ansiedelten. Nach 1945 migrierten neben sowjetischen Kadern aus dem Osten der [[Weißrussische Sozialistische Sowjetrepublik|BSSR]] und dem Inneren der Sowjetunion orthodoxe und katholische Bauern aus der Umgebung nach Hrodna. Dadurch lebten bereits seit Ende der 1950er Jahre offiziell mehr Polen und Belarussen in Grodno als vor 1939.&amp;lt;ref&amp;gt;Felix Ackermann: &amp;#039;&amp;#039;Palimpsest Grodno, Nationalisierung, Nivellierung und Sowjetisierung einer mitteleuropäischen Stadt 1919–1991&amp;#039;&amp;#039;. Harrassowitz, Wiesbaden 2010, ISBN 978-3-447-06425-5, S. 249–260&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der [[Zerfall der Sowjetunion|Auflösung der Sowjetunion]] gehört die Stadt seit 1991 zum unabhängigen [[Belarus]] und ist Verwaltungssitz der [[Hrodsenskaja Woblasz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 19. Dezember 2008 teilte Vizeregierungschef Wladimir Semaschko in Minsk mit, dass auf dem Gebiet der Hrodsenskaja Woblasz der Standort des ersten [[Kernkraftwerk Belarus|belarussischen Kernkraftwerks]] liegen werde. Der Bau sollte bereits 2009 beginnen. Allerdings wurde erst 2012 ein Bau-Rahmenvertrag zwischen der Minsker Regierung und dem russischen Unternehmen NIAEP JSC –&amp;amp;nbsp;dem Managementunternehmen der [[Atomstroiexport]] JSC (ASE)&amp;amp;nbsp;– über den Bau von zwei Reaktoreinheiten der russischen Baureihe [[AES-2006]] abgeschlossen. Die erste Einheit ist seit 2013 im Bau. Seine beiden Reaktoren gingen 2021 und 2023 in Betrieb.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://world-nuclear.org/information-library/country-profiles/countries-a-f/belarus |abruf=2024-05-25 |sprache=en |titel=Nuclear Power in Belarus |datum=2024-05-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.tagesschau.de/ausland/belarus-akw-101.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 2012 wurde der 2008 begonnene Bau des größten belarussischen Wasserkraftwerks in Grodno fertiggestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=www.belta.by |url=http://www.belta.by/ru/infographica/i_1306.html |wayback=20131218154619 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Migration im 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Die Auswanderung deutscher Siedler in den [[Schwarzes Meer|Schwarzmeerraum]] zu Beginn des 19. Jahrhunderts, insbesondere in die Region um [[Odessa]] ([[Ukraine]]) und auf die [[Krim]], wird in der historischen Forschung zunehmend differenzierter betrachtet. Neue Archivfunde, insbesondere aus dem Russischen Historischen Staatsarchiv ([[RGIA]]) in [[Sankt Petersburg]], haben bisher wenig beachtete Reiserouten und Sammelpunkte offengelegt, die in der älteren Forschung, etwa bei Dr. [[Karl Stumpp]], kaum berücksichtigt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Alternative Reiserouten und neue Erkenntnisse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während ältere Studien von einer Hauptroute über [[Riga]] ausgingen, zeigen aktuelle Forschungen, dass auch Grodno (heute Hrodna, Belarus) eine zentrale Rolle als Sammel- und [[Registrierungsstelle|Registrierungsort]] spielte. In den Jahren 1803–1804 sowie 1809–1810 nutzten sowohl [[Mennoniten|mennonitische]] als auch lutherische und katholische Siedler diesen Grenzort für ihren Weiterzug in das Schwarzmeergebiet, insbesondere zur Ansiedlung an der [[Molotschna]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Einfluss geopolitischer Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Frieden von Tilsit]] (1807) und der Gründung des [[Herzogtum Warschau|Herzogtums Warschau]] wurde der Grenzort [[Białystok]] Teil des [[Russisches Kaiserreich|Russischen Reiches]]. Dies beeinflusste die Routenwahl erheblich: Viele Siedler wichen dem französisch kontrollierten Gebiet aus und reisten über Białystok nach Grodno weiter. Auch die Route über [[Friedensvertrag von Brest-Litowsk|Brest-Litowsk]] wurde gemieden, da sie einen Umweg bedeutete. Die Wahl des Reisewegs war somit stark durch politische Rahmenbedingungen geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Гродно Костел Фарный 01.jpg|mini|Katholische Franz-Xaver-Kathedrale]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ансамбль былога кляштара бернардзінцаў.jpg|mini|Bernhardinerkirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Klasztor brygitek.jpg|mini|Erlöserordenkirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:New Castle in Hrodna, 2012.JPG|mini|Front des Neuen Schlosses]]&lt;br /&gt;
* [[Burg Grodno (Belarus)|Altes Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Neues Schloss (Grodno)|Neues Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Große Synagoge (Hrodna)|Große Synagoge]], erbaut 1902 bis 1905&lt;br /&gt;
* 254 Meter hoher [[Sendeturm Hrodna|Sendeturm]]&lt;br /&gt;
* [[Franz-Xaver-Kathedrale]]&lt;br /&gt;
* [[Kirche der Heiligen Boris und Gleb (Hrodna)|St. Boris und Gleb]] (Kaloschakirche)&lt;br /&gt;
* [[Drama-Theater Hrodna]], erbaut 1984&lt;br /&gt;
Die Altstadt von Hrodna sowie die St.-Boris-und-Gleb-Kirche aus dem 12. Jahrhundert stehen auf der [[Tentativliste]] für die Aufnahme als [[UNESCO-Welterbe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Der [[FK Njoman Hrodna]] ist ein Fußballverein, der in der [[Wyschejschaja Liha]] spielt.&lt;br /&gt;
[[HK Njoman Hrodna]] ist mehrfacher [[Belarussischer Meister (Eishockey)|Belarussischer Meister]] im [[Eishockey]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaften ==&lt;br /&gt;
Hrodna ist Partnerstadt von:&lt;br /&gt;
* {{DEU|#}} [[Minden]], Deutschland, seit 1991&lt;br /&gt;
* {{FRA|#}} [[Limoges]], Frankreich, seit 1982&lt;br /&gt;
* {{POL|#}} [[Białystok]], Polen&lt;br /&gt;
* {{POL|#}} [[Breslau]], Polen&lt;br /&gt;
* {{LIT|#}} [[Alytus]], Litauen&lt;br /&gt;
* {{RUS|#}} [[Dserschinsk]], Russland, seit 2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Kasimir IV. Andreas|Kasimir IV. Jagiełło]] (1427–1492), König von Polen&lt;br /&gt;
* [[Kasimir (Heiliger)|Kasimir]] (1458–1484), Heiliger, Sohn des polnischen Königs Kasimir&amp;amp;nbsp;IV. und Elisabeths von Habsburg&lt;br /&gt;
* [[Stephan Báthory]] (1533–1586), polnischer König&lt;br /&gt;
* [[January Suchodolski]] (1797–1875), polnischer Kriegsmaler und Offizier&lt;br /&gt;
* [[Maurycy Krupowicz]] (1823–1891), polnisch-litauischer Historiker&lt;br /&gt;
* [[Eliza Orzeszkowa]] (1842–1910), polnische Schriftstellerin&lt;br /&gt;
* [[Zygmunt Wróblewski]] (1845–1888), polnischer Physiker, Professor der Jagiellonen-Universität&lt;br /&gt;
* [[Ilja Jakowlewitsch Ginzburg]] (1859–1939), Bildhauer&lt;br /&gt;
* [[Wilfrid Michael Voynich]] (1865–1930), polnisch-US-amerikanischer Büchersammler und Antiquar&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Kagan]] (1866–1932), Berliner Schachpublizist&lt;br /&gt;
* [[Pierre Choumoff]] (1872–1936), russisch-französischer Fotograf&lt;br /&gt;
* [[Stanisław Kościałkowski]] (1881–1960), polnischer Historiker&lt;br /&gt;
* [[Juliusz Rómmel]] (1881–1967), polnischer General&lt;br /&gt;
* [[Nikolai Andreew Stojanow]] (1883–1968), bulgarischer Botaniker&lt;br /&gt;
* [[Walerian Bierdiajew]] (1885–1956), polnischer Komponist, Dirigent und Musikpädagoge&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm von Harff]] (1885–1938), russisch-sowjetischer Generalstabsoffizier&lt;br /&gt;
* [[Robert Wartenberg]] (1886–1956), deutscher Professor für Neurologie in den USA&lt;br /&gt;
* [[Lejb Najdus]] (1890–1918), jiddischer Dichter&lt;br /&gt;
* [[Alexei Innokentjewitsch Antonow|Alexei Antonow]] (1896–1962), sowjetischer General, während des Zweiten Weltkriegs Leiter der Operationsabteilung des Generalstabes und nach dem Krieg Stabschef der Streitkräfte des Warschauer Vertrages sowie Armeegeneral&lt;br /&gt;
* [[Marija Jewgenjewna Voss|Marija Voss]] (1899–1955), russisch-sowjetische Prähistorikerin&lt;br /&gt;
* [[Meyer Lansky]] (1902–1983), amerikanischer Mafioso&lt;br /&gt;
* [[Chaim-Mosche Schapira]] (1902–1970), israelischer Politiker&lt;br /&gt;
* [[Nathan Yellin-Mor]] (1913–1980), [[Zionismus|zionistischer]] Aktivist und israelischer Politiker&lt;br /&gt;
* [[Chasia Bornstein-Bielicka]] (1921–2012), während der Besetzung Polens in der Zeit des Nationalsozialismus am jüdischen Widerstand als Partisanin beteiligt&lt;br /&gt;
* [[Ryszard Dąbrowski]] (1924–2004), polnischer Bauingenieur&lt;br /&gt;
* [[Paul Baran]] (1926–2011), US-amerikanischer Informatiker&lt;br /&gt;
* [[Wiktor Woroszylski]] (1927–1996), polnischer Dichter&lt;br /&gt;
* [[Felix Zandman]] (1927–2011), polnisch-jüdischer Physiker, Erfinder und Gründer der Vishay Intertechnology, Inc&lt;br /&gt;
* [[Marek Skwarnicki]] (* 1930), polnischer Dichter&lt;br /&gt;
* [[Jerzy Maksymiuk]] (* 1936), polnischer Dirigent&lt;br /&gt;
* [[Czesław Niemen]] (1939–2004), polnischer Musiker&lt;br /&gt;
* [[Alena Waltschezkaja]] (* 1944), Turnerin&lt;br /&gt;
* [[Aljaksandr Milinkewitsch]] (* 1947), belarussischer Physiker und Politiker, Präsidentschafts-Kandidat der Opposition für die Wahlen 2006&lt;br /&gt;
* [[Stanisław Krupowicz]] (* 1952), polnischer Komponist und Musikpädagoge&lt;br /&gt;
* [[Olga Korbut]] (* 1955), sowjetische Kunstturnerin und Olympiasiegerin&lt;br /&gt;
* [[Wladimir Michailowitsch Lapizki|Wladimir Lapizki]] (* 1959), sowjetischer Florettfechter&lt;br /&gt;
* [[Sjarhej Hrynewitsch]] (* 1960), Maler&lt;br /&gt;
* [[Sergei Wadimowitsch Gorlukowitsch|Sergei Gorlukowitsch]] (* 1961), sowjetischer, später russischer Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Aljaksandr Kurlowitsch]] (1961–2018), Gewichtheber im Superschwergewicht und zweifacher Olympiasieger&lt;br /&gt;
* [[Ihar Bassinski]] (* 1963), Sportschütze&lt;br /&gt;
* [[Walery Lewaneuski]] (* 1963), politischer und gesellschaftlicher Aktivist, Vorsitzender eines Streikkomitees der Marktverkäufer und ehemaliger politischer Häftling&lt;br /&gt;
* [[Waleryj Zepkala]] (* 1965), Diplomat und Geschäftsmann&lt;br /&gt;
* [[Iryna Schylawa]] (* 1967), Sportschützin&lt;br /&gt;
* [[Jury Humjanjuk]] (1969–2013), Poet und Journalist&lt;br /&gt;
* [[Sjarhej Hurenka]] (* 1972), Fußballspieler und -trainer&lt;br /&gt;
* [[Kanstanzin Lukaschyk]] (* 1975), Sportschütze&lt;br /&gt;
* [[Ljudmila Ananka]] (* 1982), Biathletin&lt;br /&gt;
* [[Darja Ramenskaja]] (* 1983), Wasserspringerin&lt;br /&gt;
* [[Maksim Bardatschou]] (* 1986), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Alexander Anatoljewitsch Butko|Alexander Butko]] (* 1986), russischer Volleyballspieler&lt;br /&gt;
* [[Sjarhej Krywez]] (* 1986), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Kiryl Keduk]] (* 1987), Pianist&lt;br /&gt;
* [[Aksana Papko]] (* 1988), Radrennfahrerin&lt;br /&gt;
* [[Aljaksandra Tarassawa]] (* 1988), Basketballspielerin&lt;br /&gt;
* [[Sjarhej Tschernik]] (* 1988), Fußballtorwart&lt;br /&gt;
* [[Sjarhej Kalamojez]] (* 1989), Hammerwerfer&lt;br /&gt;
* [[Arzjom Kisly]] (* 1989), Eishockeyspieler&lt;br /&gt;
* [[Rufina Baslowa]] (* 1990), Künstlerin&lt;br /&gt;
* [[Mikita Feaktystau]] (* 1990), Eishockeyspieler&lt;br /&gt;
* [[Sjarhej Maljauka]] (* 1990), Eishockeyspieler&lt;br /&gt;
* [[Alona Uehlin]] (* 1990), belarussisch-deutsche Turniertänzerin und Tanzsporttrainerin&lt;br /&gt;
* [[Iryna Schuk]] (* 1993), Stabhochspringerin&lt;br /&gt;
* [[Jauhen Lissawez]] (* 1994), Eishockeyspieler&lt;br /&gt;
* [[Andrej Schtyhel]] (* 1994), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Dzmitry Urbanovich]] (* 1995), polnisch-belarussischer Pokerspieler&lt;br /&gt;
* [[Margarita Koczanowa]] (* 1999), polnisch-belarussische Mittelstreckenläuferin&lt;br /&gt;
* [[Ihar Subko]] (* 1999), Sprinter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Felix Ackermann: &amp;#039;&amp;#039;Palimpsest Grodno, Nationalisierung, Nivellierung und Sowjetisierung einer mitteleuropäischen Stadt 1919–1991&amp;#039;&amp;#039;. Harrassowitz Verlag, Wiesbaden 2010, ISBN 978-3-447-06425-5 (Deutsches Historisches Institut Warschau, Quellen und Studien 23; [http://www.perspectivia.net/publikationen/qus-warschau/ackermann_grodno perspectivia.net]).&lt;br /&gt;
* The [[Beate Klarsfeld]] Foundation (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Documents concerning the destruction of the Jews of Grodno 1941–1944.&amp;#039;&amp;#039; 6 Bände und 1 Erg.-Band. New York. (Band 6 erschien 1991)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hrodna}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage|Grodno}}&lt;br /&gt;
* [http://grodno.gov.by/ Offizielle Website der Stadt] (russisch, belarussisch, englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.deathcamps.org/occupation/grodno%20ghetto.html Grodno] Das Ghetto (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://ewropa.net/grodno Grodno] Das Festival der nationalen Kulturen&lt;br /&gt;
* [http://mein-grodno.eu/ Ich zeige Dir MEIN Grodno] Deutschsprachiger Online-Reiseführer zur Stadt Hrodna und zum Hrodnaer Gebiet&lt;br /&gt;
* Illustration von [[Daniel Meisner]] von 1625: Grodna. Longinquitas Redargui Non Potest ({{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-94682}})&lt;br /&gt;
* [http://belarusdigest.com/story/hrodna-region-land-catholics-and-smugglers-14163 Hrodna Region: The Land Of Catholics And Smugglers]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Orte in der Hrodsenskaja Woblasz&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Administrative Gliederung der Hrodsenskaja Woblasz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4238420-5|LCCN=n81059012|VIAF=139563518}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Hrodsenskaja Woblasz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Litauische Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zweite Polnische Republik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hrodna| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Memel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1128]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1391]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Crypticon83</name></author>
	</entry>
</feed>