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	<title>Hinterpommern - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Hinterpommern&amp;diff=13860&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Herr Lehrer, ich weiß was!: Kleinkram</title>
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		<updated>2024-12-02T16:36:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Achter-Pommeren.png|mini|hochkant=1.4|Hinterpommern (Gebietsstand nach 1679) in gelb]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hinterpommern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Ostpommern&amp;#039;&amp;#039;, ist der östlich der [[Oder]] gelegene größere Teil [[Pommern]]s. Vor dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] 1945 war die [[Provinz Pommern]] in die drei Regierungsbezirke [[Regierungsbezirk Köslin|Köslin]], [[Regierungsbezirk Stettin|Stettin]] und [[Regierungsbezirk Stralsund|Stralsund]] unterteilt. Hinterpommern umfasste den Regierungsbezirk Köslin und den größten Teil des Regierungsbezirks Stettin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Pierer-1857 |Lemma=Hinterpommern |Band=8 |Seite=393 |zenoID=20010116435}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit Kriegsende liegt die Landschaft überwiegend in der [[Polen|polnischen]] [[Woiwodschaft Westpommern]]; der östliche Teil ist der [[Woiwodschaft Pommern]] zugeordnet. Der linksseitige Teil Pommerns heißt [[Vorpommern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde bis 1945 fast ausschließlich von [[Deutsche]]n besiedelt und nach Kriegsende unter [[Volksrepublik Polen|polnische]] Verwaltung gestellt. Seit der [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|Vertreibung der einheimischen Bevölkerung]] durch die polnische Administration ist das Gebiet fast ausschließlich von [[Polen (Ethnie)|Polen]] bewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Hinterpommern ist von eiszeitlich geformten [[Moräne]]n, Seen, Flüssen, sanften Hügeln und dichten Nadelwäldern geprägt;&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. zum Beispiel C. Wolff: &amp;#039;&amp;#039;Charakteristik der Oberflächengestalt von Hinterpommern, vom Gollenberg östlich&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Heinrich Berghaus]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Annalen der Erd-, Völker- und Staatenkunde&amp;#039;&amp;#039;, 3. Reihe, 8. Band, 1. April – 30. September 1839, Berlin 1839, S. 213–220; {{archive.org |bub_gb_V3kEAAAAQAAJ |Blatt=213}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; der westliche Teil umfasst mit dem Pyritzer Weizacker ein ausgesprochen fruchtbares Landwirtschaftsgebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hinterland der [[Ostsee]]küste verlaufen die Verkehrswege zwischen [[Stettin]] und [[Danzig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pommernwappen.jpg|mini|hochkant|[[Wappen]] der [[Greifen]]]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Geschichte Pommerns}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinterpommern war Teil des Siedlungsgebietes der [[Pomoranen]] (Pomerani). Letzterer Name tauchte erstmals zur Zeit Karls des Großen auf. Nach Kriegszügen zur Unterwerfung und [[Christianisierung]] war ganz Pommern seit 995 wiederholt unter die Herrschaft der polnischen Piasten geraten. Die polnische Oberhoheit endete um etwa 1135. Die ursprünglich slawischen [[Greifen]] (seit [[Wartislaw I.]]) waren Herzöge von Pommern bis 1637. Mit der Belehnung [[Bogislaw I.|Herzog Bogislaws I.]] von Pommern 1181 im Lager von Lübeck waren sie Fürsten des [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reichs]] geworden. Sie warben zur [[Deutsche Ostsiedlung|Kolonisierung]] ihrer Ländereien deutsche Siedler an, so dass im 13. Jahrhundert zunächst die westlich der Oder gelegenen Landesteile, später aber auch die östlichen zu einem Teil des deutschen Siedlungsgebietes wurden. Die verbliebene slawische Bevölkerung wurde dabei im Laufe der Zeit größtenteils eingedeutscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele hinterpommersche Adelsfamilien, die dort bis zu ihrer nach 1945 vorgenommenen Vertreibung ansässig waren, haben slawische Wurzeln, z.&amp;amp;nbsp;B. die von [[Zitzewitz]] oder die von [[Borcke]]. Lediglich im östlichen Hinterpommern hielt sich mit den [[Kaschuben]] bis in die Neuzeit eine slawische Bevölkerungsgruppe. Ihre Assimilation seit dem 18. Jahrhundert führte je nach der Glaubensrichtung der Kirche, der sie sich angeschlossen hatten, entweder zur [[Germanisierung]] (evangelische Kirche) oder zur [[Polonisierung]] (katholische Kirche). Im Jahr 1905 befanden sich unter den 1.684.326 Einwohnern der [[Provinz Pommern]] im Osten Hinterpommerns, an der Grenze zu [[Westpreußen]], 14.162 Einwohner mit polnischer und 310 mit kaschubischer Muttersprache.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meyers&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Pommern&amp;#039;&amp;#039;, Lexikoneintrag in: &amp;#039;&amp;#039;Meyers Großes Konversations-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, 6. Auflage, Band 16,  Leipzig/Wien 1908, S. 134 ([http://www.zeno.org/Meyers-1905/K/meyers-1905-016-0134 Zeno.org]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1295 bis 1464 gehörte das südwestliche Hinterpommern (die gesamte Region südwestlich des Flusses [[Ihna]]) zum [[Herzogtum Pommern|Herzogtum Pommern-Stettin]]. Die anderen Gebiete gehörten in dieser Zeit zum [[Pommern-Wolgast|Herzogtum Pommern-Wolgast]], von dem sich seit Ende des 14. Jahrhunderts ein gesondertes [[Pommern-Stolp|Herzogtum Pommern-Wolgast-Stolp]] abteilte. Die Gebiete beiderseits des Unterlaufes der [[Persante]] mit den Städten [[Kołobrzeg|Kolberg]] und [[Köslin]] bildeten seit dem Ende des 13. Jahrhunderts im Wesentlichen das Stift Cammin, also das weltliche Herrschaftsgebiet des [[Bistum Cammin|Bischofs von Cammin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Pomeraniae Ducatus Tabula.jpg|mini|hochkant=1.2|Pommern im [[Herzogtum]] der [[Greifen]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Westliches Hinterpommern Anfang des 18. Jahrhunderts.png|mini|hochkant|Westteil Hinterpommerns zum Anfang des 18. Jahrhunderts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer zeitweiligen Vereinigung der verschiedenen Landesteile unter Herzog [[Bogislaw X.]], reg. 1474–1523, teilten bereits seine Nachfolger das Land 1532 vorläufig und 1541 endgültig in ein Herzogtum Wolgast und ein Herzogtum Stettin, die erst unter dem letzten Herzog, [[Bogislaw XIV.]], ab 1625 wieder vereint werden konnten. Dabei umfasste das Stettiner Teilherzogtum diesmal in erster Linie die östlich der Oder gelegenen Gebiete, die seit 1466 noch um die [[Lande Lauenburg und Bütow]] im Osten erweitert worden waren. Letztere lagen aber außerhalb der Grenzen des [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation]] und waren zunächst Pfandbesitz, seit Anfang des 16. Jahrhunderts ein Lehen der polnischen Krone. Das Stift Cammin wurde nach der Reformation ab 1556 eine Sekundogenitur der pommerschen Herzöge. 1648 kam Hinterpommern, zunächst mit Ausnahme eines Streifens am östlichen Ufer von Oder und [[Dziwna|Dievenow]], infolge des [[Westfälischer Frieden|Westfälischen Friedens]] an [[Brandenburg-Preußen]] und blieb von 1815 bis 1945 als Teil der [[Provinz Pommern]] innerhalb des [[Preußen|preußischen Staates]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 1945 hatte die [[Rote Armee]] Hinterpommern erobert und der Verwaltung der [[Volksrepublik Polen]] unterstellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Einführung polnischer Verwaltungen vor der Potsdamer Konferenz siehe [[Manfred Zeidler (Historiker)|Manfred Zeidler]]: &amp;#039;&amp;#039;Kriegsende im Osten. Die Rote Armee und die Besetzung Deutschlands östlich von Oder und Neiße 1944/45.&amp;#039;&amp;#039; Oldenbourg, München 1996, ISBN 3-486-56187-1, S. 201.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im August 1945 bestätigten im [[Potsdamer Abkommen]] die [[Alliierte#Die Drei Mächte bzw. die Vier Mächte|Westalliierten]] diese Verwaltungsmaßnahme. Hinterpommern wurde nach 1945 hauptsächlich mit [[Polen (Ethnie)|Polen]] aus Zentralpolen oder aus dem [[Kresy]] besiedelt. Letztere waren zum Teil im Zuge der [[Zwangsumsiedlung von Polen aus den ehemaligen polnischen Ostgebieten 1944–1946]] [[Vertreibung|vertrieben]] worden oder freiwillig ausgesiedelt. Im Rahmen der [[Aktion Weichsel]] wurden auch [[Ukrainer]] aus Gebieten westlich der [[Curzon-Linie]] angesiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unverletzlichkeit der Grenzziehung wurde von der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] im [[Görlitzer Abkommen]] vom 6.&amp;amp;nbsp;Juli 1950, von der [[Geschichte der Bundesrepublik Deutschland (bis 1990)|Bundesrepublik Deutschland]] unter Vorbehalt im [[Warschauer Vertrag (1970)|Warschauer Vertrag]] vom 7.&amp;amp;nbsp;Dezember 1970 und vom vereinten [[Deutschland]] 1990 im [[Zwei-plus-Vier-Vertrag]] sowie im [[Deutsch-Polnischer Grenzvertrag|deutsch-polnischen Grenzvertrag]] vorbehaltlich einer zukünftigen Friedensregelung zugesichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprache ==&lt;br /&gt;
Die [[mittelniederdeutsche Sprache]] (plattdeutsch) wurde durch den Zuzug deutscher Siedler im Zeitraum vom 12. bis 14. Jahrhundert nach Hinterpommern gebracht. Sie setzte sich seit dem 13. Jahrhundert als [[Umgangssprache|Umgangs-]] und [[Amtssprache|Gerichtssprache]] durch. Seit der [[Reformation]] breitete sich auch die [[frühneuhochdeutsch]]e Sprache aus, in Hinterpommern schneller als in [[Vorpommern]] und auf [[Rügen]]. In der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts, insbesondere nach dem Übergang Hinterpommerns an Brandenburg, setzte sich die [[Deutsche Sprache|hochdeutsche Sprache]] als Amts- und Predigtsprache durch. Plattdeutsch blieb bis 1945 Umgangssprache insbesondere der Landbevölkerung.&amp;lt;ref&amp;gt;Waldemar Diedrich: &amp;#039;&amp;#039;Frag mich nach Pommern.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Gerhard Rautenberg, Leer 1987, ISBN 3-7921-0352-4, S. 190.&amp;lt;/ref&amp;gt; In den Dörfern lernten die Kinder meist erst in der Schule hochdeutsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Östlich von Stolp war auch die [[kaschubische Sprache]] vertreten und seit dem 17. Jahrhundert infolge der [[Rekatholisierung]] in der Gegend um [[Łeba|Leba]] und [[Lębork|Lauenburg]] die [[polnische Sprache]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der [[Vertreibung]] der Deutschen nach dem Zweiten Weltkrieg ist die Bevölkerung Hinterpommerns nunmehr ganz überwiegend polnischsprachig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begrifflichkeit ==&lt;br /&gt;
Der Begriff Hinterpommern in seiner modernen Bedeutung basiert auf einer rein geographischen Unterscheidung, der der Verlauf des Oder-Stroms zugrunde liegt, und ist schon seit dem 19. Jahrhundert nicht mehr als Verwaltungseinheit zu verstehen. Im Gegensatz hierzu wurden im 18. Jahrhundert als &amp;#039;&amp;#039;Hinter-Pommern&amp;#039;&amp;#039; die östlich von [[Stettin]] gelegenen pommerschen Landkreise bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Christian Friedrich Wutstrack]]: &amp;#039;&amp;#039;Kurze historisch-geographisch-statistische Beschreibung von dem königlich-preussischen Herzogthume Vor- und Hinter-Pommern&amp;#039;&amp;#039;. Stettin 1793, S. 429 ([https://books.google.de/books?id=6q7PvyAgEC4C&amp;amp;pg=PA429 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Größere Städte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:02096-Kolberg-1901-Friedrichsufer an der Persante-Brück &amp;amp; Sohn Kunstverlag.jpg|mini|[[Kołobrzeg|Kolberg]] diente neben [[Koszalin|Köslin]] als Herr&amp;amp;shy;schafts&amp;amp;shy;mittel&amp;amp;shy;punkt des [[Hochstift Cammin|Hoch&amp;amp;shy;stifts Cam&amp;amp;shy;min]], im Hin&amp;amp;shy;ter&amp;amp;shy;grund die [[Kolberger Dom|St.-Maria-Dom&amp;amp;shy;kirche zu Kol&amp;amp;shy;berg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jürgen Petersohn]]: &amp;#039;&amp;#039;Bistum Kammin&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Erwin Gatz]] unter Mitwirkung von Clemens Brodkorb und [[Helmut Flachenecker]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Bistümer des Heiligen Römischen Reichs. Von ihren Anfängen bis zur Säkularisation&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Herder, Freiburg im Breisgau 2003, ISBN 3-451-28075-2, 2. Das Bistum im Spätmittelalter, S. 268–269.&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vier größten Städte:&lt;br /&gt;
* [[Kołobrzeg|Kolberg]]/Kołobrzeg&lt;br /&gt;
* [[Koszalin|Köslin]]/Koszalin&lt;br /&gt;
* [[Stargard|Stargard in Pommern]]/Stargard&lt;br /&gt;
* [[Słupsk|Stolp]]/Słupsk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonstige größere oder/und historisch bedeutsame Städte (Auswahl):&lt;br /&gt;
* [[Połczyn-Zdrój|Bad Polzin]]/Połczyn-Zdrój&lt;br /&gt;
* [[Białogard|Belgard]]/Białogard&lt;br /&gt;
* [[Kamień Pomorski|Cammin]]/Kamień Pomorski&lt;br /&gt;
* [[Drawsko Pomorskie|Dramburg]]/Drawsko Pomorskie&lt;br /&gt;
* [[Złocieniec|Falkenburg]]/Złocieniec&lt;br /&gt;
* [[Goleniów|Gollnow]]/Goleniów&lt;br /&gt;
* [[Gryfice|Greifenberg]]/Gryfice&lt;br /&gt;
* [[Gryfino|Greifenhagen]]/Gryfino&lt;br /&gt;
* [[Karlino|Körlin an der Persante]]/Karlino&lt;br /&gt;
* [[Łobez|Labes]]/Łobez&lt;br /&gt;
* [[Nowogard|Naugard]]/Nowogard&lt;br /&gt;
* [[Szczecinek|Neustettin]]/Szczecinek&lt;br /&gt;
* [[Pyrzyce|Pyritz]]/Pyrzyce&lt;br /&gt;
* [[Resko|Regenwalde]]/Resko&lt;br /&gt;
* [[Miastko|Rummelsburg]]/Miastko&lt;br /&gt;
* [[Darłowo|Rügenwalde]]/Darłowo&lt;br /&gt;
* [[Świdwin|Schivelbein]]/Świdwin&lt;br /&gt;
* [[Sławno|Schlawe]]/Sławno&lt;br /&gt;
* [[Ustka|Stolpmünde]]/Ustka&lt;br /&gt;
* [[Trzebiatów|Treptow a. d. Rega]]/Trzebiatów&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Orgellandschaft Hinterpommern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Gottlob Leonhardi|F. G. Leonhardi]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Erdbeschreibung der preußischen Monarchie.&amp;#039;&amp;#039; Band 3, Abtheilung 2. Hemmerde &amp;amp; Schwetschke, Halle 1794, S. 706–723; {{archive.org |bub_gb_dPsAAAAAcAAJ |Blatt=n727}}.&lt;br /&gt;
* [[Georg Hassel|G. Hassel]]: &amp;#039;&amp;#039;Vollständige und neueste Erdbeschreibung der Preußischen Monarchie und des Freistaates Krakau.&amp;#039;&amp;#039; Verlag des Geographischen Instituts, Weimar 1819, S. 174–210; {{archive.org |bub_gb_AOIBAAAAYAAJ |Blatt=n186}}.&lt;br /&gt;
* [[Peter Friedrich Kanngießer]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte von Pommern bis auf das Jahr 1129&amp;#039;&amp;#039;. Greifswald 1824; {{archive.org |bub_gb_eUEYAAAAYAAJ |Blatt=}}.&lt;br /&gt;
* [[Johann Christian Aycke]]: &amp;#039;&amp;#039;Über das Hochland von Hinter-Pommern und Pommerellen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Neueste Schriften der Naturforschenden Gesellschaft zu Danzig&amp;#039;&amp;#039;. Band 4, Danzig 1843, S. 64–102 ({{Google Buch |BuchID=ArdQAAAAcAAJ |Seite=65 |Linktext=Volltext}}).&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Hanncke]]: &amp;#039;&amp;#039;Pommersche Geschichtsbilder.&amp;#039;&amp;#039; Stettin, Leon Saunier, 1899, 2. neu durchgesehene und vermehrte Auflage.&lt;br /&gt;
* Gerhard Renn: &amp;#039;&amp;#039;Die Bedeutung des Namens „Pommern“ und die Bezeichnungen für das heutige Pommern in der Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Bamberg, Greifswald 1937 (&amp;#039;&amp;#039;Greifswalder Abhandlungen zur Geschichte des Mittelalters&amp;#039;&amp;#039;, 8; zugleich: Greifswald, Univ., Diss., 1937).&lt;br /&gt;
* Manfred Vollack: &amp;#039;&amp;#039;Hinterpommern. Von der Ostsee zur Grenzmark.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Flechsig, Zweibrücken 1999, ISBN 978-3-88189-214-8.&lt;br /&gt;
* [[Peter Johanek]], Franz-Joseph Post in Verbindung mit [[Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen]] (Hrsg.), Thomas Tippach (Bearbeitung), Roland Lesniak (Mitarbeit): &amp;#039;&amp;#039;Städtebuch Hinterpommern&amp;#039;&amp;#039; (= [[Institut für vergleichende Städtegeschichte]] der [[Universität Münster]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Städtebuch. Handbuch städtischer Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, Band 3,2). Neubearbeitung, Verlag W. Kohlhammer, Stuttgart 2003, ISBN 3-17-018152-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Besitzungen und Provinzen Preußens}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4072512-1|VIAF=234595126}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Polen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Pommern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Preußen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Herr Lehrer, ich weiß was!</name></author>
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