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	<title>Hindukusch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Hindukusch&amp;diff=10591&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Leerzeichen vor Satzzeichen entfernt</title>
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		<updated>2025-05-29T11:01:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor Satzzeichen entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gebirgsgruppe&lt;br /&gt;
|KARTE= &lt;br /&gt;
|KARTENBESCHREIBUNG= &lt;br /&gt;
|BILD= Mountains in Afghanistan.JPG&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG= Hindukusch&lt;br /&gt;
|LAGE-POLITISCH= [[Afghanistan]], [[Pakistan]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Xinjiang]] ([[Volksrepublik China|VR China]])&lt;br /&gt;
|EINTEILUNG NACH= &lt;br /&gt;
|LAGE-GEBIRGE= [[Hindukusch-Karakorum-Himalaya-Kette]]&lt;br /&gt;
|LAGE-GEBIRGE-BEZ= Teil der&lt;br /&gt;
|HÖCHSTER GIPFEL= [[Tirich Mir]]&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE= 7708&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE-BEZUG= PK&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 36/15/18/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 71/50/23/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= PK/AF/CN-XJ&lt;br /&gt;
|MAX-LÄNGE= 1200&lt;br /&gt;
|POSKARTE= Afghanistan&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVKARTE= &lt;br /&gt;
|TYP= [[Faltengebirge]]&lt;br /&gt;
|GESTEIN= &lt;br /&gt;
|ALTER= &lt;br /&gt;
|FLÄCHE= &lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hindukusch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{faS|هندوکش&amp;amp;lrm;}}) ist ein [[Gebirge]] in [[Zentralasien]]. Bei den Geographen der Antike wurde er auch als Parapanisos bzw. [[Paropamisaden|Paropamisos]] bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.zeno.org/Georges-1913/A/Paropamisus&amp;lt;/ref&amp;gt; Er liegt größtenteils in [[Afghanistan]], der östliche Teil mit den höchsten Gipfeln liegt in [[Pakistan]]. Im äußersten Osten verläuft er entlang der pakistanisch-[[Volksrepublik China|chinesischen]] Grenze. Der höchste Berg ist der [[Tirich Mir]] ({{Höhe|7708}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herkunft des Namens Hindukusch wird, übersetzt als „Hindu-Mörder“, von dem Forschungsreisenden [[Ibn Battūta]] (1304–1377) auf die zahlreichen Hindu-Sklaven zurückgeführt, die bei ihrem Weg von Indien nach [[Turkestan]] in diesen Bergen ums Leben kamen. Ursprünglich bezog sich der Name wohl nur auf die Bergkette nördlich von Kabul.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ervin Grötzbach |url=http://www.iranicaonline.org/articles/hindu-kush |titel=Hindu kush |werk=encyclopaedia iranica |datum=2003 |sprache=en |abruf=2017-02-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Alternativ lässt er sich als „indische Berge“ interpretieren, vgl. &amp;#039;&amp;#039;[[Kohistan|Kuhestan]]&amp;#039;&amp;#039; als „Bergland“. Der Wortbestandteil „-kusch“ wäre dann ein [[Kognat]] zum [[Persische Sprache|persischen]] „kuh“ (Berg). Vergleiche auch das Gebirge Kuschi in [[Belutschistan]] und das Imperium [[Kuschana]], welches sich unter anderem über den Hindukusch erstreckte. Älter und zumindest artverwandt wäre auch die Bezeichnung als „[[Kaukasus]] Indicus“ zur [[Indo-Griechisches Königreich|Indo-Griechischen]] Zeit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=W. J. Vogelsang |Titel=The Afghans |Verlag=Blackwell Publishers |Ort=Oxford, UK; Malden, Mass |Datum=2002 |Reihe=The peoples of Asia |ISBN=978-0-631-19841-3 |Abruf=2025-03-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hindu-Kush-Range.png|mini|Physische Karte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der größte Teil des Hindukusch liegt in [[Afghanistan]] und besteht aus trockenen, ca. 4000 bis 5000&amp;amp;nbsp;m hohen Bergen. Die Hauptkette des Hindukusch in der Grenzregion zu [[Pakistan]] ist dagegen ein mit dem [[Himalaya]] vergleichbares Hochgebirge mit bis zu 20&amp;amp;nbsp;km langen Gletschern. Gelegentlich wird der Hindukusch als Teil des Himalaya betrachtet oder die beiden Gebirge werden zusammen mit dem [[Karakorum (Gebirge)|Karakorum]] zur [[Orogen|geologischen Gebirgseinheit]] [[Hindukusch-Karakorum-Himalaya-Kette]] (HKH) vereint. Ebenfalls mit &amp;#039;&amp;#039;HKH&amp;#039;&amp;#039; abgekürzt wird die [[Hindukusch-Himalaya-Region]], eine länderübergreifende Entwicklungsregion in Südasien.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S2212094714000929 |titel=Mapping the vulnerability hotspots over Hindu-Kush Himalaya region to flooding disasters |werk=sciencedirect.com |abruf=2015-09-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.icimod.org/?q=1137 |titel=Regional Information |werk=icimod.org |abruf=2015-09-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.assess-hkh.at/downloads/Poster1_ASSESS_HKH_scientific.pdf |titel=Development of an ASSESSment system to evaluate the ecological status of rivers in the Hindu Kush-Himalayan region |werk=assess-hkh.at |format=PDF |abruf=2015-09-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem ist der Hindukusch (Östlicher und zentraler Teil immer, westlicher Teil je nach Autor) Teil des kontinentalen Gebirgssystems [[Hochasien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausdehnung des Hindukusch beträgt in Ost-West-Richtung rund 800&amp;amp;nbsp;km, in der Breite variiert sie zwischen 50 und 350&amp;amp;nbsp;km.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gse&amp;quot;&amp;gt;{{GSE|010474|Hindukusch}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Obwohl die &amp;#039;&amp;#039;Encyclopædia Britannica&amp;#039;&amp;#039; ebenfalls eine Ausdehnung von 800&amp;amp;nbsp;km nennt, erklärt sie in ihrem Artikel weiter unten, dass eine Festlegung der östlichen und westlichen Grenze des Hindukusch schwierig und nicht eindeutig ist. Anschließend führt sie folgende Unterteilung mit Grenzen auf:&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.britannica.com/topic/Hindu-Kush Hindu-Kush]&amp;#039;&amp;#039;, Encyclopædia Britannica Online, freier Zugang pro IP beschränkt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Östlicher Hindukusch:&amp;#039;&amp;#039; vom [[Karambar-Pass]] im äußersten Osten bis zum [[Dorah-Pass]]&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Mittlerer Hindukusch:&amp;#039;&amp;#039; vom Dorah-Pass bis zum [[Shibar-Pass]] nordwestlich von Kabul&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Westlicher Hindukusch:&amp;#039;&amp;#039; vom Shibar-Pass bis zur Stadt [[Herat]] an der Grenze zu [[Iran]] und darüber hinaus.&amp;lt;br /&amp;gt;Dies würde die gesamten fächerförmigen Gebirgszüge in Zentral-Afghanistan wie beispielsweise den [[Koh-e Baba]] mit einschließen. Dann wäre der Hindukusch 1.100 bis 1.200&amp;amp;nbsp;km lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grenze ==&lt;br /&gt;
{{Hinweis Seiten-Koordinaten|einzig=0|section=Grenze}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Nordosten ist das Gebirge zum [[Pamir (Gebirge)|Pamir]] durch den [[Pjandsch]] und dessen Quellfluss [[Wachandarja]] begrenzt. Über den [[Wakhjir-Pass]] zwischen Afghanistan und China schließt sich das Tal des [[Taschkorgan (Fluss)|Taschkorgan]] an. Diesem folgt die Grenze flussabwärts Richtung Osten bis zum Zufluss eines unbekannten Flusses aus Richtung Süden, was den nordöstlichsten Punkt des Hindukusch darstellt&amp;amp;nbsp;&amp;lt;small&amp;gt;({{Coordinate|NS=37.224934|EW=75.375245|type=waterbody|region=CN|text=Koordinaten|name=Nordöstlichster Punkt des Hindukusch}})&amp;lt;/small&amp;gt;. In diesem Tal flussaufwärts Richtung Süden verläuft auch der [[Karakorum Highway]] – hier als die chinesische [[Nationalstraße 314 (China)|Nationalstraße G314]], die den äußersten Osten des Hindukusch darstellt. Die Grenze verläuft der Straße folgend bis zum [[Kunjirap-Pass]]&amp;amp;nbsp;&amp;lt;small&amp;gt;({{Coordinate|NS=36.848307|EW=75.423546|type=mountain|region=PK/CN|text=Koordinaten|name=südliche Grenze zum Karakorum, Kunjirap-Pass}})&amp;lt;/small&amp;gt;, der den Übergang zum [[Karakorum (Gebirge)|Karakorum]] darstellt. Die Grenze Hindukusch-Karakorum geht nun weiter Richtung Westen dem Highway folgend das gesamte [[Kunjirap]]-Tal flussabwärts bis zu dessen Vereinigung mit dem [[Kilik (Fluss)|Kilik]]&amp;amp;nbsp;&amp;lt;small&amp;gt;({{Coordinate|NS=36/44/34.5/N|EW=74/49/28/E|type=waterbody|region=PK|text=Koordinaten|name=südliche Grenze zum Karakorum, Kunjirap-Kilik-Zusammenfluss (Hunza-Ursprung)}})&amp;lt;/small&amp;gt;. Hier verlässt die Grenze die Straße und geht das Kilik-Tal hinauf. Über den [[Kermin-Pass]]&amp;amp;nbsp;&amp;lt;small&amp;gt;({{Coordinate|NS=36/49/20/N|EW=74/38/45/E|type=mountain|region=PK|text=Koordinaten|name=südliche Grenze zum Karakorum, Kermin-Pass}})&amp;lt;/small&amp;gt; wechselt die Grenze in das südliche Nachbartal des [[Chapursan]]. Dort weiter flussaufwärts bis zum [[Chillinji-Pass]]&amp;amp;nbsp;&amp;lt;small&amp;gt;({{Coordinate|NS=36.80076|EW=74.06116|type=mountain|region=PK|text=Koordinaten|name=südliche Grenze zum Karakorum, Chillinji-Pass}})&amp;lt;/small&amp;gt;. Danach kurz hinunter ins [[Karambar]]-Tal. Ab hier beginnt die südliche Grenze zum [[Hinduraj]]. Diese verläuft zunächst das Tal hinauf bis zum [[Karambar-Pass]]&amp;amp;nbsp;&amp;lt;small&amp;gt;({{Coordinate|NS=36.879444|EW=73.674444|type=mountain|region=PK|text=Koordinaten|name=südliche Grenze zum Hinduraj, Karambar-Pass}})&amp;lt;/small&amp;gt;. Westlich davon folgt die Grenze dem [[Yarkhun]] flussabwärts, bis dieser in den [[Mastuj]]&amp;amp;nbsp;&amp;lt;small&amp;gt;({{Coordinate|NS=36.284244|EW=72.502152|type=waterbody|region=PK|text=Koordinaten|name=südlöstliche Grenze zum Hinduraj, Yarkhun-Mündung in den Mastuj}})&amp;lt;/small&amp;gt; und dieser wiederum in den [[Kunar (Fluss)|Kunar]] (auch „Chitral“)&amp;amp;nbsp;&amp;lt;small&amp;gt;({{Coordinate|NS=35.902400|EW=71.810460|type=waterbody|region=PK|text=Koordinaten|name=südlöstliche Grenze zum Hinduraj, Mastuj-Mündung in den Kunar}})&amp;lt;/small&amp;gt; mündet. Dieser passiert die Grenze von Pakistan nach Afghanistan, bis er schließlich bei Dschalalabad in den Fluss [[Kabul (Fluss)|Kabul]]&amp;amp;nbsp;&amp;lt;small&amp;gt;({{Coordinate|NS=34.402094|EW=70.536690|type=waterbody|region=AF|text=Koordinaten|name=südlichster Punkt des Hindukusch, Kunar-Mündung in den Kabul}})&amp;lt;/small&amp;gt; fließt. Dschalalabad liegt an den südlichsten Ausläufern des Hindukusch. Die Grenze verläuft weiter den Fluss Kabul flussaufwärts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Südwesten grenzt der Hindukusch an die Gebirgsketten Zentral-Afghanistans, unter anderem den [[Koh-e Baba]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auswirkungen des Klimawandels ==&lt;br /&gt;
Die [[globale Erwärmung]] hat Einfluss auf das Klima des Hindukusch. Eine Studie von [[Philippus Wester]] et al. aus dem Jahr 2019, an der mehr als 350 Forscher beteiligt waren, kommt zu dem Ergebnis, dass selbst beim Erreichen des [[1,5-Grad-Ziel]]s aus dem [[Pariser Übereinkommen]] etwa ein Drittel der Eisflächen des Himalaya und Hindukusch verloren gehen wird. Da sich die Wasserversorgung von beinahe zwei Milliarden Menschen aus den Gletschersystemen speist, könnte es bei Bewahrheitung des Klimamodells zu schwerwiegenden Folgen für die Bevölkerung kommen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Philippus Wester]], [[Arabinda Mishra]], [[Aditi Mukherji]], [[Arun Bhakta Shrestha]] (2019). The Hindu Kush Himalaya Assessment: Mountains, Climate Change, Sustainability and People, ISBN 978-3-319-92288-1 https://link.springer.com/book/10.1007%2F978-3-319-92288-1&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Klimatologe Philippus Wester kommentiert seine Erkenntnisse wie folgt: „Die globale Erderwärmung&amp;lt;!--sic--&amp;gt; ist dabei, die eisigen, mit Gletschern bedeckten Gipfel des [Hindukusch-Himalaya], die sich über acht Länder erstrecken, innerhalb von etwas weniger als einem Jahrhundert in kahle Felsen zu verwandeln.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.n-tv.de/wissen/Gletscher-im-Himalaya-schmelzen-rapide-article20843653.html |titel=Klimawandel zeigt Wirkung: Gletscher im Himalaya schmelzen rapide |datum=2019-02-05 |sprache=de |abruf=2019-02-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berge ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tirch mir.jpg|mini|[[Tirich Mir]], der höchste Berg des Gebirges]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Höchste Berge ===&lt;br /&gt;
Der höchste Berg ist über {{Höhe|7700}} hoch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;peaklist&amp;quot;&amp;gt;[http://www.peaklist.org/WWlists/ultras/afghan.html &amp;#039;&amp;#039;Afghanistan ultra-prominent peaks&amp;#039;&amp;#039;.] peaklist.org&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Auswahl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Name !! Höhe&amp;lt;br /&amp;gt; in [m] !! Land&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |[[Tirich Mir]]|| 7708 || PK&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |[[Noshak]]|| 7492 || AF, PK&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |[[Istor-o-Nal]] || 7403 || PK&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |[[Saraghrar I]]|| 7338 || PK&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |[[Udren Zom]]|| 7140 ||  PK&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |[[Lunkho e Dosare]]|| 6901 || AF, PK&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |[[Kuh-e Bandaka]]|| 6843 || AF&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |[[Koh-e Keshni Khan]]|| 6743 || AF&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |[[Sakar Sar]]|| 6272 || AF, PK&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |[[Kohe Mondi]] || 6234 || AF&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |[[Mir Samir|Mīr Samīr]] || 5809 || AF&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Berge in Afghanistan ===&lt;br /&gt;
Folgende Berge sind vergleichsweise niedrig, haben aber eine Bedeutung für die Menschen des Landes mit hinduistischen Glaubensrichtungen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-width:40em;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Koh-e Kuschkak, Taywara, [[Ghor]]&lt;br /&gt;
* Koh-e Kuschkak, Chishti Shariff, Herat&lt;br /&gt;
* Koh-e Kuschk, [[Tschaghtscharan]], [[Ghor]]&lt;br /&gt;
* Qaryah-ye [[Fil Kush]], [[Farah (Provinz)|Farah]]&lt;br /&gt;
* Koh-e Koschah, Panjab, [[Bamiyan]] (Panjab = Fünf Wasser wie [[Punjab]])&lt;br /&gt;
* Kohe Kuschkak, [[Sar-i Pul (Provinz)]]&lt;br /&gt;
* Koh-e Koschashi, Dawlat Shah, [[Laghman (Provinz)|Laghman]]&lt;br /&gt;
* [[Koh e Hindaki]], [[Kabul]]&lt;br /&gt;
* [[Koh e Buzkush]], [[Badachschan]]&lt;br /&gt;
* [[Kham e Hindu]], [[Kabul]]&lt;br /&gt;
* [[Koh e Chehelsotun]], [[Kabul]]&lt;br /&gt;
* [[Jahan Pahlavan Ghar]], &amp;#039;&amp;#039;Ghar&amp;#039;&amp;#039; Paschtu = Berg, Farsi = Berghöhle, [[Paktia]]&lt;br /&gt;
* [[Kuh-e Hadschi-ye Koschte (Afghanistan)|Kūh-e Hādschī-ye Koschte]], Hazarsum, [[Samangan]]&lt;br /&gt;
* [[Sang e Rostam]], &amp;#039;&amp;#039;Day Chopan&amp;#039;&amp;#039;, [[Zabul]]&lt;br /&gt;
* [[Koh e Hawz e Rostam]], [[Parwan]]&lt;br /&gt;
* [[Koh e Takhte Rostam e Tscha Mar]], [[Zābol]], Iran [[Nimrus]]&lt;br /&gt;
* [[Koh e Asamai]] Kabul&lt;br /&gt;
* [[Koh e Hindu]], Mir Bacha Kot, Provinz Kabul&lt;br /&gt;
* Koh-e Hindu, Ghorband, Parwan&lt;br /&gt;
* [[Koh e Deh e Hindu]], [[Wardak]]&lt;br /&gt;
* [[Koh e Hindu (Farah)]], [[Golestan (Afgahnistan)|Gulistan]], [[Farah (Provinz)|Farah]]&lt;br /&gt;
* Kohe Hindukus, Chindschan, [[Baglan (Provinz)|Baglan]]&lt;br /&gt;
* Kuh-e Urtemir, Nahrain, [[Baglan (Provinz)|Baglan]], siehe auch ([[Pamir (Gebirge)|Pamir]], [[Kaschmir]], [[Tirich Mir]])&lt;br /&gt;
* Kushmand Gar, Alingar, [[Laghman (Provinz)|Laghman]] (ḠĀR oder Ghar = Berg / Berghöhle کش منډ غر)&lt;br /&gt;
* [[Kashtun Ghar]], auch Kushtun Gar, Waygal, [[Nuristan]] (کش تون غر)&lt;br /&gt;
* [[Kushtoz Ghar]], [[Nuristan]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politischer Kontext ==&lt;br /&gt;
Die südöstlichen Ausläufer des Hindukusch (wie etwa die [[Safed Koh|Spīn-Ghar-Kette]] oder das [[Sulaimangebirge]]) waren das Hauptrückzugsgebiet der [[Taliban]]-Milizen. Deutschland war ab 2001 in Afghanistan [[Bundeswehreinsatz in Afghanistan|mit der Bundeswehr im Einsatz]]. Im Hinblick darauf äußerte der damalige Bundesminister für Verteidigung [[Peter Struck]] am 4. Dezember 2002: „Die Sicherheit Deutschlands wird auch am Hindukusch verteidigt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pässe ==&lt;br /&gt;
{{Hinweis Seiten-Koordinaten|einzig=0|section=Pässe}}&lt;br /&gt;
Die Hindukusch-Pässe ({{faS|کوتل|d=kūtal, in Afghanistan kōtal|b= Pass}} oder {{faS|گذرگاه|d=guẕargāh|b=Passage}}) heißen:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Name !! pers. Name&amp;lt;br /&amp;gt; (Kotal e …)!! Höhe&amp;lt;br /&amp;gt; in [m] !! Koord. !! Land&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | || Bazak || 5000 || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | || Naksan || 5050 || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | || Kan Chin || 4900 || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | || Marastrak || 5760 || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |[[Salangpass]] || Salang || 3878 || ({{Coordinate|text= ⊙|NS=35.313721 |EW=69.037259 |type=landmark|region=AF |name=Salangpass|elevation=3878}}) || AF&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Aqrabat-Pass]] || Aq Rabat || 3600 || ({{Coordinate|text= ⊙|NS= 34.966 |EW= 67.666 |type=landmark|region= AF-BAM |name=Kotal e Aq Rabat|elevation=3600}}) || AF&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |[[Kushan-Pass]] || Kushan || 4300 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | || Tschar Dar || 4236 || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Khawak-Pass]] || Khawak || 3848 || ({{Coordinate|text= ⊙|NS=35.664 |EW= 69.787|type=landmark|region=AF |name=Kotal e Khawak|elevation=3848}}) || AF&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | || Pilo || 3600 || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | || Dandan Shekan || 2700 || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | || Dalan Sank Shatal || 3560 || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |[[Shibar-Pass]] || Shibar || 3000 || ({{Coordinate|text=⊙|NS= 34.901111 |EW= 68.251944 |type=landmark|region=AF-BAM/AF-PAR |name=Shibar-Pass|elevation=3000}}) ||  AF&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |[[Broghol-Pass]] || Broghol || 3798 || ({{Coordinate|text= ⊙|NS= 36/53/0.13 |EW= 73/21/3.90 |type=landmark|region= AF-BDS/PK-GB |name=Broghol-Pass|elevation=3798}}) ||  AF, PK&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |[[Dorah-Pass]] || Dorah || 4300 || ({{Coordinate|text= ⊙|NS= 36.115205 |EW=71.230631 |type=landmark|region=AF-BDS/PK-KP |name=Dorah-Pass|elevation=4300}}) || AF, PK&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |[[Irshad-Pass]] || Irshad || 4977 || ({{Coordinate|text= ⊙|NS=36.878889  |EW= 74.140833 |type=landmark|region= PK-GB/AF-BDS |name=Irshad-Pass|elevation=4977}}) ||  AF, PK&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |[[Unai-Pass]] || Unai || 3300 || ({{Coordinate|text= ⊙|NS=34.4525  |EW=68.377 |type=landmark|region=AF  |name=Unai-Pass|elevation=3300}}) || AF&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |[[Wakhjir-Pass]] || Wakhjir || 4923 || ({{Coordinate|text= ⊙|NS=37.0947222  |EW=74.4841667 |type=landmark|region= AF-BDS/CN-XJ |name=Nordgrenze Wakhjir-Pass|elevation=4923}}) || AF, CN&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Der Hindukusch gehört zu den [[Faltengebirge]]n, die mit dem Eindringen der [[Indische Platte|Indischen Platte]] in das [[Zentralasien|zentralasiatische]] Festland aufgeworfen werden, und ist geologisch noch relativ jung. Sein Wachstum hält an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologische Höhenstufen ==&lt;br /&gt;
Bei den [[Höhenstufe (Ökologie)|ökologischen Höhenstufen]] sind zwei Gebiete zu unterscheiden: Die nordwestliche Abdachung des Hindukusch (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Ghorband]]tal, [[Pandschschir-Tal]]) ist trocken. Die südöstliche Seite (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Nuristan]], [[Laghman (Provinz)|Laghman]]) ist feucht und wird vom Monsun beeinflusst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;5&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | Schematische Übersicht&amp;lt;ref name=&amp;quot;Breckle 2004&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Stufe || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Westlicher Hindukusch || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Südöstlicher Hindukusch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Schneegrenze]] || 4800–5200 || || 5200–5400 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Subnivalstufe]] || 4200–4800 || offene [[Schuttflur]]en || 4300–5200 || [[Schuttflur]]en&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Alpine Stufe]] || 3600–4200 || [[Schuttflur]]en ([[Leucopoa]]) || 3500–4300 || [[Alpiner Rasen|Alpine Rasen]], [[Alm (Bergweide)|Matten]] und [[Schuttflur]]en, [[Quellflur]]en&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Subalpinstufe]] || 2800–3600 || [[Dornpolster]], [[Gebirgshalbwüste]] || 3000–3500 || [[Krummholz]]-/[[Dornpolster]]-Mosaik; [[Hochstauden]], [[Quellflur]]en&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Waldgrenze]] || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | nicht erkennbar || 3000–3150 || [[Nadelhölzer]], [[Juniperus]], [[Betula]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Nadelwald]]stufen || 2000–2800 || kaum vorhanden (meist [[Gebirgshalbwüste]], selten offene [[Juniperus]]fluren) || 2200–3000 || [[Abies]], [[Picea]], [[Cedrus]], [[Pinus]] (in einzelnen Talschaften sehr unterschiedlich)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Laubwald]]stufen || 1400–2000 || kaum vorhanden, [[Pistacia vera]] im Norden, andere [[Pistacia]]-Arten und [[Amygdalus]] in Zentral- und Südwest[[afghanistan]] (offene Baumfluren) || 1000–2300 || [[Quercus balout]]-[[Hartlaubgewächse|Hartlaubwälder]] (z.&amp;amp;nbsp;T. noch andere immergrüne [[Eichen|Quercus]]-Arten bis 2800&amp;amp;nbsp;m)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Talbereiche ||rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;lt;&amp;amp;nbsp;1400 || rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |[[Halbwüste]], [[Wüste]], [[Flussoase]]n (im Norden: z.&amp;amp;nbsp;T. [[Steppe]]n) || 700–1100 || subtropischer [[Trockenbusch]] mit Vorland~ Dorngehölzen ([[Reptonia]], [[Stocksia]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;&amp;amp;nbsp;700 || subtropischer [[Trockenbusch]] und [[Halbwüste]]n ([[Aerva]], [[Rhazia]], [[Flussoase]]n)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Burchard Brentjes]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Knoten Asiens – Afghanistan und die Völker am Hindukusch.&amp;#039;&amp;#039; Tusch, Wien 1984, ISBN 3-85063-143-5.&lt;br /&gt;
* Eric Newby: &amp;#039;&amp;#039;Ein Spaziergang im Hindukusch.&amp;#039;&amp;#039; Eichborn-Verlag, Frankfurt am Main 2002, ISBN 3-8218-4510-4.&lt;br /&gt;
* [[Karl Jettmar]] u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Die Religionen des Hindukusch.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1975, ISBN 3-17-002092-7.&lt;br /&gt;
* Karl Jettmar: &amp;#039;&amp;#039;Cultures of the Hindukush.&amp;#039;&amp;#039; Steiner, Wiesbaden 1974, ISBN 3-515-01217-6.&lt;br /&gt;
* Heinrich F. J. Junker; Bozorg Alavi: &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch persisch-deutsch.&amp;#039;&amp;#039; Langenscheidt, Leipzig / Berlin / München / Wien / Zürich / New York 1992.&lt;br /&gt;
* Ali Akbar Dehkhoda, Mohammad Moin, Jafar Shahidi u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Loghat Nāmeh Dehkhodā.&amp;#039;&amp;#039; Dāneshgāh Tehrān (Universität Teheran), 1991.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Al Qanun al Masudi.&amp;#039;&amp;#039; 3 Bände, Hyderabad 1954, Bd.&amp;amp;nbsp;1 S.&amp;amp;nbsp;4–5&lt;br /&gt;
* E. Sachau (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ta’ rih al-Hind.&amp;#039;&amp;#039; London 1887.&lt;br /&gt;
** Eng. Übersetzung von E. Sachau: &amp;#039;&amp;#039;Alberuni’s Indi.&amp;#039;&amp;#039; London 1888 (Bd.&amp;amp;nbsp;1) und 1910 (Bd.&amp;amp;nbsp;2)&lt;br /&gt;
* M. Krause: &amp;#039;&amp;#039;Albiruni, ein iranischer Forscher.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Islam.&amp;#039;&amp;#039; 26, no. 1 (1942), {{OCLC|431569581}}, S.&amp;amp;nbsp;1–15.&lt;br /&gt;
* E. Wiedemann: &amp;#039;&amp;#039;Geographisches von al-Biruni.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;SBPMS.&amp;#039;&amp;#039; Erlangen, Beiträge 44/1912&lt;br /&gt;
* Habibo Brechna: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte Afghanistans. Die Zitadelle von Kabul und das historische Umfeld Afghanistans über 1500 Jahre.&amp;#039;&amp;#039; vdf Hochschulverlag AG an der ETH Zürich, Zürich 2005, ISBN 3-7281-2963-1.&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Rückert]]: &amp;#039;&amp;#039;Firdosi’s Königsbuch (Schahname) Sage I-XIII.&amp;#039;&amp;#039; 1890. (Nachdruck: epubli, Berlin 2010, ISBN 978-3-86931-356-6, S.&amp;amp;nbsp;136–239)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hindu Kush|Hindukusch}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [http://visibleearth.nasa.gov/view_rec.php?id=6159 The Hindu Kush] NASA Visible Earth&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Breckle 2004&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Siegmar-Walter Breckle|Siegmar-W. Breckle]]&lt;br /&gt;
 |Hrsg=S.-W. Breckle, Birgit Schweizer, A. Fangmeier&lt;br /&gt;
 |Titel=Flora, Vegetation und Ökologie der alpin-nivalen Stufe des Hindukusch (Afghanistan)&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Results of worldwide ecological studies. Proceedings of the 2nd Symposium of the A. F.W. Schimper-Foundation&lt;br /&gt;
 |Verlag=Verlag Günter Heimbach&lt;br /&gt;
 |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
 |Datum=2004&lt;br /&gt;
 |ISBN=3-9805730-2-8&lt;br /&gt;
 |Kapitel=&amp;#039;&amp;#039;Ökologie&amp;#039;&amp;#039; Tab. 3&lt;br /&gt;
 |Seiten=112 (97–117)}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4024960-8|LCCN=sh85060913|NDL=00629060|VIAF=316431221}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hindukusch| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochgebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Afghanisch-pakistanische Beziehungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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