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	<title>Heterotrophie - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-04-09T00:21:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Heterotrophie&amp;diff=8040&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Horst Gräbner: zurück auf Los</title>
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		<updated>2024-11-01T19:14:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;zurück auf Los&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Auto-und heterotrophe.svg|mini|Heterotrophe Organismen sind auf andere Lebewesen angewiesen, von denen sie sich ernähren können]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Heterotrophie.png|mini|Die beiden Verwertungsweisen der organischen Nährstoffe. Hinsichtlich der [[Zellatmung]] sind heterotrophe Organismen auf den ebenfalls von anderen Lebewesen, den Pflanzen, gebildeten Sauerstoff angewiesen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heterotrophie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Griechische Sprache|altgriechisch]] {{lang|el|ἕτερος}} &amp;#039;&amp;#039;heteros&amp;#039;&amp;#039; „fremd“, „anders“ und {{lang|el|τροφή}} &amp;#039;&amp;#039;trophé&amp;#039;&amp;#039; „Ernährung“; also „sich von anderen ernährend“) bezeichnet in der [[Biologie]] das Aufbauen von Körperbestandteilen ([[Anabolismus]]) durch Lebewesen aus bereits vorhandenen [[Chemische_Verbindung#Organische_Verbindungen|organischen Verbindungen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Tiere]], [[Pilze]] und die meisten [[Bakterien]] und [[Archaeen]] ernähren sich heterotroph. Sie verwenden organische Stoffe zum Aufbau körpereigener Stoffe. Sie können organische Stoffe nicht ausschließlich aus anorganischen Stoffen bilden. Sie werden als &amp;#039;&amp;#039;Heterotrophe&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Sie erfüllen ökologisch die Funktion der [[Konsument (Ökologie)|&amp;#039;&amp;#039;Konsumenten&amp;#039;&amp;#039;]], wobei sie sich entweder als [[Pflanzenfresser]], [[Fleischfresser]] oder [[Allesfresser]] ernähren. Manche Heterotrophen erfüllen außerdem die ökologische Funktion von [[Destruent]]en. Heterotrophe Lebewesen haben ein artspezifisches Nahrungsspektrum. &lt;br /&gt;
        &lt;br /&gt;
Die ökologische Ergänzung zur Heterotrophie ist die &amp;#039;&amp;#039;[[Autotrophie]]&amp;#039;&amp;#039;, bei der der Kohlenstoff für den Aufbau organischer Stoffe ausschließlich aus [[anorganisch]]en Kohlenstoffverbindungen bezogen wird. Das trifft vor allem auf [[Photosynthese]] betreibende Primärproduzenten (insbesondere [[Pflanzen]]) zu, deren Kohlenstoffquelle das [[Kohlenstoffdioxid]] und deren Energiequelle  Licht ist. Es gibt einzelne Arten wie die Geißelalge [[Euglena]] und die sogenannten [[Fleischfressende Pflanzen|fleischfressenden Pflanzen]], die sowohl Photosynthese betreiben als auch heterotroph organische Nahrung aufnehmen und verwerten können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grade bei der Vergesellschaftung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Heterotrophie hat zu verschiedenen Formen des Zusammenlebens artverschiedener Organismen geführt – mit unterschiedlichem Grad der gegenseitigen Abhängigkeit:&lt;br /&gt;
* [[Kommensalismus]]: Einer der beiden Partner hat deutliche Vorteile, Nachteile für den anderen sind aber nicht erkennbar.&lt;br /&gt;
* [[Mutualismus (Biologie)|Mutualismus]]: Die Partnerschaft ist für beide Partner von Nutzen wie z.&amp;amp;nbsp;B. bei der [[Symbiose]].&lt;br /&gt;
* [[Antagonist (Ökologie)|Antagonismus]]: Der Nutzen liegt ausschließlich bei einem der beiden Partner, der andere wird mehr oder weniger stark, bisweilen sogar [[letal]] geschädigt. Dabei werden mehrere Kategorien unterschieden:&lt;br /&gt;
** [[Räuber-Beute-Beziehung]]: Ein tierischer [[Prädator]] (Räuber) ernährt sich hauptsächlich von anderen Tieren (Beute), auf die er Jagd macht.&lt;br /&gt;
** [[Parasitismus]]: Bei Bakterien, Pilzen, Pflanzen und Tieren dient ein [[Wirt (Biologie)|Wirt]] mindestens in einer bestimmten Lebensphase des Parasiten diesem zur Ernährung. Folgen des Parasitismus sind oft Krankheiten oder sogar der Tod des Wirtes.&lt;br /&gt;
** [[Antibiose]]: Es werden Stoffe produziert, die das Wachstum oder die Überlebensmöglichkeit von Parasiten oder Konkurrenten einschränken, z.&amp;amp;nbsp;B. Produktion von [[Antibiotika]] durch verschiedene Pilze.&lt;br /&gt;
** [[Interspezifische Konkurrenz]]: Es findet ein [[Konkurrenz (Ökologie)|Wettbewerb]] um die &amp;#039;&amp;#039;gleichen&amp;#039;&amp;#039; Ressourcen zwischen Individuen &amp;#039;&amp;#039;verschiedener&amp;#039;&amp;#039; Arten oder Populationen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Stoff- und Energiewechsel]]&lt;br /&gt;
* [[Trophie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Georg Fuchs (Hrsg.), Thomas Eitinger, Hans Günter Schlegel: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Mikrobiologie.&amp;#039;&amp;#039;  8.,&amp;amp;nbsp;vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage. Georg Thieme, Stuttgart / New York 2007, ISBN 978-3-13-444608-1, S.&amp;amp;nbsp;158&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stoffwechsel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ernährungstyp]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Horst Gräbner</name></author>
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