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	<title>Herrenhäuser Gärten - Versionsgeschichte</title>
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		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2025-06-24T16:04:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Herrenhäuser gärten 2.jpg|mini|hochkant=1.3|[[Broderie]]muster und Glockenfontäne im Großen Garten]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herrenhäuser Gärten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in [[Hannover]] bestehen aus dem [[Großer Garten (Hannover)|Großen Garten]], dem [[Berggarten]], dem [[Georgengarten (Hannover)|Georgengarten]] und dem [[Welfengarten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Große Garten&amp;#039;&amp;#039; in [[Herrenhausen]] zählt zu den bedeutendsten [[Barockgarten|Barockgärten]] in [[Europa]] und ist das historische Kernstück der Herrenhäuser Gärten. Der gleichfalls in Herrenhausen gelegene &amp;#039;&amp;#039;Berggarten&amp;#039;&amp;#039; entwickelte sich von einem Gemüse- und Anzuchtgarten zu einem [[Botanischer Garten|botanischen Garten]]. Das hier im Jahr 2000 entstandene Regenwaldhaus wurde 2006 in ein Aquarium umgebaut. Der Besuch beider Gärten ist kostenpflichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Georgengarten&amp;#039;&amp;#039; liegt östlich des Großen Gartens und gehört wie der &amp;#039;&amp;#039;Welfengarten&amp;#039;&amp;#039; zum Stadtteil [[Nordstadt (Hannover)|Nordstadt]]. Beide Gärten sind im Stil [[Englischer Landschaftsgarten|englischer Landschaftsgärten]] angelegt und frei zugänglich. Sie sind als Fachbereich der [[Stadtverwaltung Hannover]] zugeordnet. Direktorin der Herrenhäuser Gärten ist [[Anke Seegert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Großer Garten ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Großer Garten (Hannover)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Herrenhäuser Gärten 1763.jpg|mini|Lageplan 1763]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Aerial image of Großer Garten (view from the south).jpg|mini|Luftbild der Herrenhäuser Gärten: der [[Großer Garten (Hannover)|Große Garten]] vor dem und der [[Berggarten]] hinter dem Schloss Herrenhausen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Im Großen Garten - Große Fontäne mit Regenbogen - panoramio.jpg|mini|hochkant|[[Große Fontäne (Herrenhausen)|Große Fontäne]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzog [[Georg (Braunschweig-Calenberg)|Georg von Calenberg]] ließ 1638 bei dem Dorf &amp;#039;&amp;#039;Höringehusen&amp;#039;&amp;#039; einen [[Küchengarten]] mit Gebäuden anlegen. Als Georgs Sohn [[Johann Friedrich (Braunschweig-Calenberg)|Johann Friedrich]] 1665 an die Macht kam, benannte er das Dorf um in &amp;#039;&amp;#039;Herrenhausen&amp;#039;&amp;#039; und ließ hier ein [[Schloss (Architektur)|Schloss]] erbauen. Seinen Gärtner beauftragte er mit dem Bau eines [[Lustgarten]]s, der in etwa die Größe des heutigen &amp;#039;&amp;#039;[[Parterre (Gartenkunst)|Großen Parterres]]&amp;#039;&amp;#039; hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Garten wurde im Lauf der Zeit erheblich vergrößert und umgestaltet. Die größten Veränderungen fanden in der Zeit der Regentschaft Herzog [[Ernst August (Hannover)|Ernst Augusts]] (1679–1698) statt. Der Herzog erwartete seine Ernennung zum [[Kurfürstentum Braunschweig-Lüneburg|Kurfürsten von Braunschweig-Lüneburg]], die im Jahre 1692 erfolgte, und benötigte hierfür repräsentative Anlagen. Unter der Leitung seiner Ehefrau [[Sophie von der Pfalz]] wurde der Große Garten neu gestaltet. Sophie hatte ihre Jugend in den [[Niederlande]]n verlebt und ließ den Garten im Stil der niederländischen [[Barock]]anlagen gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1676 und 1680 fanden erhebliche Ausbauarbeiten statt. 1676 wurde die &amp;#039;&amp;#039;Große [[Kaskade (Wasserfall)|Kaskade]]&amp;#039;&amp;#039; sowie ein Jahr später die &amp;#039;&amp;#039;[[Grotte]]&amp;#039;&amp;#039; erbaut. Bei weiteren Baumaßnahmen entstanden in den Jahren 1707 und 1708 ein Pagenhaus im nordwestlichen Teil der Anlage sowie je ein Tempel von [[Louis Remy de la Fosse]] in der südöstlichen und in der südwestlichen Ecke des Großen Gartens. Diese Gebäude existieren noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1700 wurde in der südlichen Gartenhälfte die [[Große Fontäne (Herrenhausen)|Große Fontäne]] gebaut. Die Fontäne erreichte 1720 erstmals eine Höhe von rund 35&amp;amp;nbsp;m und war damit die höchste ihrer Zeit an einem europäischen Hof.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Klaus Mlynek, Waldemar R. Röhrbein |Titel=Wasserkunst |Sammelwerk=[[Stadtlexikon Hannover]] |Verlag=Schlütersche Verlagsgesellschaft |Ort=Hannover |Datum=2009 |ISBN=978-3-89993-662-9 |Seiten=656}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Leistung konnte später auf 68&amp;amp;nbsp;m und heute auf etwa 80&amp;amp;nbsp;m gesteigert werden. Das als [[Wasserkunst Herrenhausen]] bezeichnete Pumpwerk liegt außerhalb der Gartenanlage. Das funktionsfähige technische Denkmal reguliert heute den Wasserstand der den Großen Garten umgebenden Graft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.visit-hannover.com/Sehensw%C3%BCrdigkeiten-Stadttouren/Sehensw%C3%BCrdigkeiten/Wasserkunst |titel=Wasserkunst {{!}} Sehenswürdigkeiten {{!}} Sightseeing &amp;amp; Stadttouren |abruf=2025-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hannover.de/Herrenhausen/Herrenh%C3%A4user-G%C3%A4rten/Wasserkunst/Die-Geschichte-der-Wasserkunst |titel=Die Geschichte der Wasserkunst {{!}} Wasserkunst {{!}} Herrenhäuser Gärten |abruf=2025-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1710 war der Große Garten weitgehend vollendet. Mit 50&amp;amp;nbsp;[[Hektar|ha]] entsprach er in etwa der Fläche der [[Altstadt (Hannover)|Altstadt von Hannover]], in der 10.000 Menschen lebten. Der Große Garten hatte bis zu Sophies Tod 1714 seine Ausdehnung vervierfacht. Heute umfasst er eine Fläche von etwa 50&amp;amp;nbsp;ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts geriet der Große Garten in Vergessenheit, da sich die folgenden in Personalunion regierenden Herrscher von [[Königreich Hannover|Hannover]] und [[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]] in [[London]] aufhielten und sich nicht um den Garten kümmerten. Während im 18. Jahrhundert viele [[Fürst]]en ihre Barockgärten in Landschaftsgärten umgestalteten, blieb der Große Garten unverändert. Nach dem verlorenen [[Krieg von 1866]] und der [[Annexion]] des Königreichs Hannover durch [[Preußen]] endete die gesellschaftliche Bedeutung des Großen Gartens, und die Anlage verwahrloste erneut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Kauf des Gartens durch die Stadt Hannover im Jahr 1936 fand eine Umgestaltung statt. Dabei entstanden als Neuschöpfungen neben acht Sondergärten der [[Irrgarten]], eine nachempfundene Anlage nach einem Plan von 1674 mit achteckigem Grundriss und einem Durchmesser von 38 Metern. Es ist nicht bekannt, ob sich im 17. Jahrhundert ein Irrgarten im Großen Garten befunden hat. Die Renovierung setzte auf den Schauwert des Gartens, der Gesichtspunkt des Nutzgartens wurde nicht berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde die Gartenanlage bis zum Jahr 1966 annähernd wiederhergestellt. Die Grotte und die Große Kaskade waren unzerstört geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Großen Garten befindet sich eine der letzten Arbeiten der Künstlerin [[Niki de Saint Phalle]] aus den 1970er Jahren. Zwischen 2001 und 2003 gestalteten ihre Mitarbeiter die dreiräumige Grotte mit Glas- und [[Mosaik|Spiegelmosaiken]] sowie einigen Plastiken neu. Vom achteckigen mittleren Raum zweigen links und rechts die beiden anderen Räume ab, an dessen Stirnseiten sich jeweils ein kleiner Brunnen mit einer [[Statue]] befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gebäude ===&lt;br /&gt;
Ende des 17. Jahrhunderts wurde das [[Schloss Herrenhausen]] erweitert. Von 1720 bis 1723 entstand durch den Hofarchitekten &amp;#039;&amp;#039;Böhm&amp;#039;&amp;#039; im Nordosten des Gartens die [[Orangerie]]. Von 1819 bis 1821 erneuerte der Hofbaumeister [[Georg Ludwig Friedrich Laves]] das Schloss Herrenhausen und zwei Jahre später die Orangerie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkrieg wurde das in großen Teilen aus verkleidetem Holzfachwerk bestehende Schloss bei einem Luftangriff zerstört, nur die [[Freitreppe]] war erhalten und ist im folgenden Wiederaufbau der Gartenanlage an den südwestlichen Rand des [[Parterre (Gartenkunst)|Parterre]] versetzt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 wurde zwischen der Stadt Hannover und der [[VolkswagenStiftung]] ein über 99 Jahre laufender [[Erbbaurecht]]svertrag geschlossen. Auf dessen Basis hat die Stiftung das Schloss Herrenhausen neu errichtet und dabei die klassizistische Fassade [[Rekonstruktion (Architektur)|rekonstruiert]]. Das Gebäude wurde im Januar 2013 fertiggestellt und dient als wissenschaftliches Tagungszentrum. In den Seitenflügeln errichtet die Stadt ein Museum, welches über die Geschichte der Herrenhäuser Gärten informiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
H organgerie.jpg|Galeriegebäude im Großen Garten heute&lt;br /&gt;
Herrenhäuser gärten 3.JPG|Brunnen mit kleiner Fontaine&lt;br /&gt;
Kleiner Garten Pavillion Herrenhausen 02.JPG|Eckpavillon an der Graft von [[Louis Remy de la Fosse]]&lt;br /&gt;
Herrenhäuser gärten 4.JPG|Detail eines [[Broderie]]musters&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hannover Feuerwerkswettbewerb HTG.jpg|mini|Internationaler Feuerwerkswettbewerb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jährlich findet im Großen Garten der &amp;#039;&amp;#039;Internationale [[Feuerwerk]]swettbewerb&amp;#039;&amp;#039; statt. An fünf Terminen zwischen Mai und September treten [[Pyrotechniker]] aus aller Welt gegeneinander an. Seit 2007 hat jede teilnehmende Nation zunächst ein Pflichtprogramm zu festgelegter musikalischer Begleitung zu absolvieren. Anschließend können sich die Nationen in einer individuellen Kür präsentieren. Den Feuerwerken voraus geht ein vielfältiges Rahmenprogramm, das eine Mischung aus Kleinkunst, Musik und Gartentheater bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Kleine Fest im Großen Garten&amp;#039;&amp;#039; hat sich als internationales [[Kleinkunst]]festival etabliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Sommermonaten nutzt die &amp;#039;&amp;#039;Landesbühne Hannover&amp;#039;&amp;#039; das [[Gartentheater]] des Großen Gartens für [[Musical]]- und [[Theater]]aufführungen. Ferner werden Orangerie und Galeriegebäude für Fach- und Kunstausstellungen sowie für Konzerte genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai finden jährlich die [[Kunstfestspiele Herrenhausen]] mit internationalen Künstlern und einem genreübergreifenden Programm statt. Einige der künstlerischen Formate werden speziell für die Spielstätten der Herrenhäuser Gärten entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berggarten ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Berggarten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Berggarten liegt nördlich des Großen Gartens auf der anderen Seite der Herrenhäuser Straße. Er ist einer der ältesten [[Botanischer Garten|botanischen Gärten]] in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Garten wurde 1666 von [[Johann Friedrich (Braunschweig-Calenberg)|Herzog Johann Friedrich]] als [[Küchengarten]] für den Gemüseanbau angelegt. [[Sophie von der Pfalz|Kurfürstin Sophie]] wandelte den Berggarten in einen Garten für exotische Gewächse um, wofür 1686 ein [[Gewächshaus]] entstand. 1750 übernahm der [[Küchengarten (Linden)|Küchengarten]] in [[Linden (Hannover)|Linden]] die Versorgung des Hofes mit Obst und Gemüse allein, der Berggarten ist seitdem ausschließlich ein botanischer Garten. In den Schauhäusern und [[Themengarten|Themengärten]] des Berggartens sind gegenwärtig 11.000 verschiedene Pflanzen aus verschiedenen Klimazonen zu finden, darunter die größte [[Orchidee]]nsammlung Europas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1817 und 1820 erbaute [[Georg Ludwig Friedrich Laves]] ein Gartenmeisterwohnhaus, das 1952 zum [[Bibliothekspavillon]] wurde. Von 1842 bis 1847 dauerten die Arbeiten nach Plänen von Laves an einem [[Mausoleum]], in dem König [[Ernst August I. (Hannover)|Ernst August]] und seine Frau [[Friederike von Mecklenburg-Strelitz|Friederike]] ihre letzte Ruhestätte fanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Aerial image of Berggarten (view from the northeast).jpg|Luftbild des Berggartens&lt;br /&gt;
 Library pavilion Berggarten Hanover Germany.jpg|Bibliotheksgebäude&lt;br /&gt;
 Sealife Hannover.jpg|[[Sea Life Centre]] im Berggarten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[Expo 2000]] wurde das [[Regenwaldhaus]] gebaut. Es beherbergte eine künstliche [[Tropen]]landschaft, in der auch Schmetterlinge, Frösche und kleinere Vogelarten aus tropischen Regionen lebten. Wegen zu hoher Kosten wurde es 2006 geschlossen und danach in ein [[Sealife]]-Aquarium umgebaut, wobei der Regenwald erhalten wurde. Das Tiefseebecken fasst 300.000 Liter Wasser. Ein großes Ozeanbecken mit Haien und Schildkröten ist vier Meter tief und für die Besucher durch einen acht Meter langen Acrylglastunnel zu beobachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Georgengarten ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Georgengarten (Hannover)}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Leibniztempel Hannover.jpg|mini|[[Leibniztempel]] im Georgengarten]]&lt;br /&gt;
Um 1700 wurden im Überschwemmungsgebiet der [[Leine (Aller)|Leine]] (auch als Leinemasch bezeichnet) Landsitze des [[Kurfürstentum Braunschweig-Lüneburg|kurhannoverschen]] Hofadels errichtet. 1726 erfolgte die Anlage der zwei Kilometer langen, vierreihigen [[Herrenhäuser Allee]], die das [[Schloss Herrenhausen]] mit Hannover verband. 1768 kaufte [[Johann Ludwig von Wallmoden-Gimborn|Graf Johann Ludwig von Wallmoden-Gimborn]] die zu den adligen Landsitzen gehörenden Gärten auf und fasste sie zum „Wallmodengarten“ zusammen. Zwischen 1781 und 1796 wurde das Wallmodenschloss errichtet und beherbergte fortan die Kunstsammlung des Grafen. 1826 entstanden in dessen Nähe zwei Gartenhäuser nach Plänen von [[Georg Ludwig Friedrich Laves]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1828 bis 1843 wurde der Park in einen [[Englischer Landschaftspark|Englischen Landschaftspark]] umgebaut. Man ließ die Wasserläufe der ehemaligen Gärten zu Teichen vergrößern. Der umgebaute Park wurde nach [[Georg IV. (Vereinigtes Königreich)|Georg IV. von Hannover]] in &amp;#039;&amp;#039;Georgengarten&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Nach Plänen von Laves wurden drei Brücken errichtet: 1837 die &amp;#039;&amp;#039;Fahrbrücke&amp;#039;&amp;#039;, 1840 die &amp;#039;&amp;#039;Augustenbrücke&amp;#039;&amp;#039; und die noch erhaltene &amp;#039;&amp;#039;[[Friederikenbrücke (Georgengarten)|Friederikenbrücke]]&amp;#039;&amp;#039;, die über die Graft hinweg den [[Großer Garten (Hannover)|Großen Garten]] mit dem Georgengarten verbindet. Das zwischenzeitlich in [[Georgenpalais]] umbenannte Wallmodenschloss beherbergt heute das [[Wilhelm-Busch-Museum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Hannover kaufte 1921 den Georgengarten. In dessen Mitte wurde 1935 zu Ehren des Gelehrten [[Gottfried Wilhelm Leibniz]] der [[Leibniztempel]] aufgestellt. Der [[Monopteros (Tempel)|Monopteros]] war 1787 bis 1790 auf dem damaligen Paradeplatz (dem späteren [[Waterlooplatz]]) errichtet worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Welfengarten ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Welfengarten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1717 wurde nördlich der Herrenhäuser Allee [[Schloss Monbrillant]] als Wohnsitz des &amp;#039;&amp;#039;[[Grafen von Platen]]&amp;#039;&amp;#039; erbaut und 1857 wieder abgerissen. Aus dieser Zeit ist noch eine der beiden von [[Georg Ludwig Friedrich Laves|Laves]] geschaffenen [[Lavesbrücke im Welfengarten|Fußgängerbrücken]] erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1857 und 1866 wurde an gleicher Stelle das [[Welfenschloss]] errichtet, das von Welfengarten und Prinzengarten umgeben ist. Noch vor der Fertigstellung des Baus annektierte Preußen nach dem [[Krieg von 1866]] das [[Königreich Hannover]], so dass das Schloss nie seiner Bestimmung entsprechend genutzt wurde. Nach langem Leerstand wurde das Schloss 1879 Sitz der Technischen Hochschule, aus der die heutige [[Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover]] hervorging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Welfengarten wurde durch den [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] in Mitleidenschaft gezogen und danach als [[Campus]] der Technischen Hochschule in veränderter Form wieder hergerichtet. 1961 veräußerte [[Ernst August von Hannover (1914–1987)|Ernst August von Hannover]] das Schlossgrundstück an die Stadt Hannover.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Panorama|Universität Hannover - Hauptgebäude - B02.jpg|500|Das Welfenschloss heute: Sitz der Universität Hannover}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gartenbibliothek ==&lt;br /&gt;
Zu den Gärten gehörte einst die &amp;#039;&amp;#039;[[Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek – Niedersächsische Landesbibliothek#Königliche Gartenbibliothek Herrenhausen|Königliche Gartenbibliothek Herrenhausen]]&amp;#039;&amp;#039;. Sie wurde 2007 von der öffentlichen Hand erworben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Hrsg=[[Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek]] |Titel=Königliche Gartenbibliothek Herrenhausen. |TitelErg=Eine kostbare Sammlung, ihre Geschichte und ihre Objekte, mit Beiträgen von Heike Palm, Susanne Schilling, Lidia Ludwig, Hubert Rettich, Matthias Wehry, Gerhard Wagenitz, Michael Schwahn |Verlag=Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek |Ort=Hannover |Datum=2016 |ISBN=978-3-943922-16-5 |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.cgl.uni-hannover.de/gartenbib_herrenhausen.html |titel=Königliche Gartenbibliothek Herrenhausen |werk=cgl.uni-hannover.de |hrsg=[[Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover]] |datum=2015-07-09 |abruf=2019-02-05 |archiv-datum=2018-09-03 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180903215615/https://www.cgl.uni-hannover.de/gartenbib_herrenhausen.html |offline=ja |archiv-bot=2025-06-24 16:04:48 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie ist eine bedeutende Quelle zur Geschichte Herrenhausens und der dort tätigen Hofgärtner, die Sammlung umfasst Bücher, Handschriften, Zeichnungen und Herbarien. Organisatorisch gehört sie zur &amp;#039;&amp;#039;Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek – Niedersächsische Landesbibliothek&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fachbereich Herrenhäuser Gärten ==&lt;br /&gt;
Die Herrenhäuser Gärten sind als Fachbereich (OE46) im Dezernat VII – Bildung &amp;amp; Kultur in die [[Stadtverwaltung Hannover]] eingebunden. Leiterin des Fachbereichs ist die Direktorin der Herrenhäuser Gärten Anke Seegert. Dezernentin ist seit 2024 Eva Bender. Der Fachbereich gliedert sich in die Leitung und 4 Bereiche.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hannover.de/Leben-in-der-Region-Hannover/Verwaltungen-Kommunen/Die-Verwaltung-der-Landeshauptstadt-Hannover/Organigramme-der-Stadtverwaltung |titel=Organigramme der Stadtverwaltung {{!}} Die Verwaltung der Landeshauptstadt Hannover {{!}} Verwaltungen &amp;amp; Kommunen {{!}} Leben in der Region Hannover |abruf=2025-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* OE46: Fachbereichsleitung&lt;br /&gt;
** OE46.0: Zentrale Fachbereichsangelegenheiten&lt;br /&gt;
** OE46.1: Gärten und Betriebseinrichtungen&lt;br /&gt;
** OE46.2: Veranstaltung und Vermietungen&lt;br /&gt;
** OE46.3: &amp;#039;&amp;#039;Institut KunstFestSpiele&amp;#039;&amp;#039; (Servicevereinbarung)&lt;br /&gt;
Die Bereiche gliedern sich in Sachgebiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Die Gartenanlagen wurden 2015 mit dem [[European Garden Heritage Network#Europäischer Gartenpreis|Europäischen Gartenpreis]] in der Kategorie „Beste Weiterentwicklung eines historischen Parks oder Gartens“ ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kupferstich J. D. Schubert 1796.jpg|mini|Kupferstich von J. D. Schubert (1796)]]&lt;br /&gt;
Für den viel beschäftigten [[Gottfried Wilhelm Leibniz|Leibniz]], dem prominentesten unter den Gelehrten [[Hannover]]s und Namensgeber vieler Einrichtungen der Stadt, war der Garten ein Ort der philosophischen Meditation. So bemerkte er einmal, in der Planung eines seiner Hauptwerke, an einigen Stellen diesen Ort als Refugium, wo er gerne seine Freizeit verbrachte, wenn Urlaub nicht in Reichweite war.&amp;lt;ref&amp;gt;So etwa in einem &amp;#039;&amp;#039;Brief an Königin&amp;#039;&amp;#039; [[Sophie Charlotte von Hannover|Sophie Charlotte]]  vom 25. April 1704. Siehe dazu: G. W. Leibniz: &amp;#039;&amp;#039;Sämtliche Briefe und Schriften&amp;#039;&amp;#039; 1. Reihe (Bd. 23), No. 215. Göttingen 2013. ([https://www.uni-muenster.de/Leibniz/seite2.html Leibniz-Forschungsstelle], Zugriff am 20. Juli 2024). Übersetzt: „Ich habe meine Bemerkungen [d.i. &amp;#039;&amp;#039;Neue Abhandlungen über den menschlichen Verstand&amp;#039;&amp;#039;] zu Herrn [[John Locke|M. Lockes]] [[An Essay Concerning Humane Understanding|Werk]], die ich in meiner Freizeit in Herrenhausen oder auf Reisen gemacht habe, fast abgeschlossen, muss sie aber noch in Reinschrift bringen.“&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Eine entsprechende Bemerkung fand auch der Herausgeber [[Carl Immanuel Gerhardt|C. I. Gerhardt]] in einem Leibniz-Brief von 1700 (siehe Anm. (*) S. 8 in &amp;#039;&amp;#039;Die philosophischen Schriften von Gottfried Wilhelm Leibniz&amp;#039;&amp;#039;. Band 5. (Weidmann) Berlin 1882.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leibniz berichtet auch davon, wie die hannoversche Hofgesellschaft einmal im Garten von Herrenhausen zwei völlig gleiche Blätter gesucht habe, wohl wissend, dass dies im Widerspruch zu seinem [[Principium identitatis indiscernibilium|Prinzip der Identität von Ununterscheidbarem]], angewendet auf kontingente Objekte, stehen würde.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe dazu etwa R. Finster, G. v. d. Heuvel, &amp;#039;&amp;#039;Gottfried Wilhelm Leibniz&amp;#039;&amp;#039;. (rowohlt) Hamburg 1990: Seite 58.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Il n’y a point deux individus indiscernables. Un gentilhomme d’esprit de mes amis, en parlant avec moy en presence de Madame [[Sophie von der Pfalz|l’Electrice]] dans le jardin de Herrenhausen, crut qu’il trouverout bien deux feuilles entierement semblables. Madame l’Electrice l’en defia, et il courut longtemps en vain pour en chercher.&lt;br /&gt;
 |Sprache=fr&lt;br /&gt;
 |Autor=Leibniz&lt;br /&gt;
 |Quelle=&amp;#039;&amp;#039;Vierter Brief an&amp;#039;&amp;#039; [[Samuel Clarke|Clarke]] (1716).&lt;br /&gt;
 |Übersetzung=Es gibt keine zwei ununterscheidbaren Einzeldinge. Ein geistreicher netter Freund von mir hat einmal, bei einer Unterhaltung mit mir und im Beisein der gnädigen [[Sophie von der Pfalz|Hoheit]] im Garten von Herrenhausen, geglaubt, er könne zwei vollkommen ähnliche Blätter finden. Die Prinzessin forderte ihn heraus, und er lief lange vergeblich in seiner Suche umher.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Seite 372 in &amp;#039;&amp;#039;Die philosophischen Schriften von Gottfried Wilhelm Leibniz&amp;#039;&amp;#039;. Band 7. (Hrsg. [[Carl Immanuel Gerhardt|C. I. Gerhardt]]). (Weidmann) Berlin 1890.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Udo von Alvensleben (Kunsthistoriker)|Udo von Alvensleben]] und [[Hans Reuther]]: &amp;#039;&amp;#039;Herrenhausen. Die Sommerresidenz der Welfen.&amp;#039;&amp;#039; Feesche, Hannover 1966.&lt;br /&gt;
* Nik Barlo Jr., Hanae Komachi, Henning Queren: &amp;#039;&amp;#039;Herrenhäuser Gärten&amp;#039;&amp;#039;. Hinstorff Verlag, Rostock 2006. Bildband (144 Seiten), ISBN 3-356-01153-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die königlichen Gärten. Ruhm und Glanz einer Residenz.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von [[Kurt Morawietz]]. Steinbock-Verlag, Hannover 1963.&lt;br /&gt;
* Eugen Horti: &amp;#039;&amp;#039;Der Herrenhäuser Garten und seine Statuen. Bedeutung, Symbolik&amp;#039;&amp;#039;. Leibniz-Bücherwarte, Bad Münder 1985, ISBN 3-925237-00-3.&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Lindau]]: &amp;#039;&amp;#039;Hannover – der höfische Bereich Herrenhausen. Vom Umgang der Stadt mit den Baudenkmalen ihrer feudalen Epoche&amp;#039;&amp;#039;. Mit einem Vorwort von [[Wolfgang Schäche]]. Deutscher Kunstverlag, München u.&amp;amp;nbsp;a. 2003, ISBN 3-422-06424-9.&lt;br /&gt;
* [[Waldemar R. Röhrbein]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Rettung der Herrenhäuser Gärten.&amp;#039;&amp;#039; In: Waldemar R. Röhrbein (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Heimat bewahren, Heimat gestalten. Beiträge zum 100-jährigen Bestehen des Heimatbundes Niedersachsen.&amp;#039;&amp;#039; Hannover 2001, S. 95–99.&lt;br /&gt;
* [[Horst Bredekamp]]: &amp;#039;&amp;#039;Leibniz und die Revolution der Gartenkunst&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 2012&lt;br /&gt;
* Julian Strauß, [[Andreas Urban]], Annika Wellmann-Stühring (Hrsg.), [[Sid Auffarth]], [[Thomas Schwark]] (Mitarb.): &amp;#039;&amp;#039;Schlösser und Gärten in Herrenhausen. Vom Barock zur Moderne. Zur Ausstellung des Historischen Museums Hannover im Museum Schloss Herrenhausen – Mai 2013 bis März 2014&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften des Historischen Museums Hannover&amp;#039;&amp;#039;, Band 41), Hannover: Historisches Museum, 2013, ISBN 978-3-910073-42-5; [http://d-nb.info/1033558958/04 Inhaltsverzeichnis]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Herrenhäuser Gärten}}&lt;br /&gt;
* [http://www.herrenhausen.de/ Website Herrenhäuser Gärten]&lt;br /&gt;
* Frank Achhammer, Verena Pohl: [https://denkmalatlas.niedersachsen.de/viewer/thema/Herrenhaeuser-Gaerten/ &amp;#039;&amp;#039;Herrenhäuser Gärten&amp;#039;&amp;#039;] im [[Denkmalatlas Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
* [http://www.360cities.net/image/herrenhauser-garten-03 Interaktives 360°-Panoramafoto des Eingangs zu den Herrenhäuser Gärten]&lt;br /&gt;
* [http://www.kunstfestspiele.de/ Website KunstFestSpiele Herrenhausen]&lt;br /&gt;
* [https://www.hannover-living.de/wp-content/uploads/panorama/Gaertengesamt.html Interaktive 360°-Panoramatour der Hannover Marketing &amp;amp; Tourismus GmbH (HMTG) durch den Großen Garten]&lt;br /&gt;
* [https://www.hannover-living.de/wp-content/uploads/panorama/RundgangBerggarten.html Interaktive 360°-Panoramatour der Hannover Marketing &amp;amp; Tourismus GmbH (HMTG) durch den Berggarten]&lt;br /&gt;
* [https://www.hannover-living.de/wp-content/uploads/panorama/RundgangGeorgengarten.html Interaktive 360°-Panoramatour der Hannover Marketing &amp;amp; Tourismus GmbH (HMTG) durch den Georgengarten]&lt;br /&gt;
* [https://www.hannover-living.de/wp-content/uploads/panorama/Grottegesamt.html Interaktive 360°-Panoramatour der Hannover Marketing &amp;amp; Tourismus GmbH (HMTG) durch die Grotte im Großen Garten]&lt;br /&gt;
* [https://www.niedersaechsische-bibliographie.de/REL?PPN=1042608563 Literatur zu den Herrenhäuser Gärten] in der [[Niedersächsische Bibliographie|Niedersächsischen Bibliographie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=52/23/30/N |EW=9/41/54/E |type=landmark |region=DE-NI}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1049346084|LCCN=sh98003255|VIAF=304911474}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Herrenhauser Garten}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herrenhäuser Gärten| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtverwaltung Hannover]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herrenhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nordstadt (Hannover)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Hannover]]&lt;/div&gt;</summary>
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