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	<title>Henry Cavendish - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Henry_Cavendish&amp;diff=1466&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Phzh: Form, typo</title>
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		<updated>2025-07-26T14:54:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Form, typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:PSM V59 D440 Henry Cavendish.png|mini|Henry Cavendish, nach [[William Alexander (Maler, 1767)|William Alexander]] (um 1800)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cavendish hydrogen.jpg|mini|Cavendishs Apparat zum Erzeugen und Sammeln des Wasserstoffs]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cavendish Experiment.png|mini|Cavendish-Experiment (1798)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Henry Cavendish&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. Oktober]] [[1731]] in [[Nizza]]; † [[24. Februar]] [[1810]] in [[London]]) war ein britischer [[Naturphilosoph]]. Seine bekanntesten Leistungen sind die Entdeckung des Elements [[Wasserstoff]] und die erste experimentelle Bestimmung der [[Dichte|mittleren Dichte]] der [[Erde]], die in weiterer Folge die Bestimmung der [[Gravitationskonstante]] ermöglichte, sowie die Erkenntnis, dass [[Luft]] die Elemente [[Sauerstoff]] und [[Stickstoff]] in einem konstanten Verhältnis von etwa 1:4 enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Cavendish war das erste Kind von Lord [[Charles Cavendish (Naturwissenschaftler)|Charles Cavendish]] (1704–1783) und dessen Frau Anne De Grey (1706–1733). Sein Vater war der dritte Sohn von [[William Cavendish, 2. Duke of Devonshire]], seine Mutter die vierte Tochter von [[Henry Grey, 1. Duke of Kent]]. Cavendish wurde in Nizza geboren, wo sich seine Mutter aufgrund ihres schlechten Gesundheitszustandes aufhielt. Seine Mutter starb 1733 nach der Geburt seines Bruders Frederick (1733–1812).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Alter von elf Jahren war Cavendish ein Schüler der [[Newcome’s School]] in [[London Borough of Hackney|Hackney]], einer der größten und anerkanntesten Privatschulen des 18. Jahrhunderts. Am 18. Dezember 1749 wurde er Student im [[Peterhouse|Peterhouse College]] der [[University of Cambridge]], das er am 23. Februar 1753 ohne Abschluss verließ. Seine erste wissenschaftliche Arbeit erschien im Jahre 1766 und trug den Titel &amp;#039;&amp;#039;Experiments on Factitious Airs&amp;#039;&amp;#039; („künstliche Luftarten“, also durch chemische Reaktionen dargestellte Gase). Nach einer Reise mit seinem Bruder Frederick durch Europa lebte er zusammen mit seinem Vater bis zu dessen Tod 1783 in [[Soho (London)|Soho]]. Während dieser Zeit führte er seine elektrischen und die meisten chemischen Forschungen durch. Er begann dabei als Assistent seines Vaters, der selbst wissenschaftliche Experimente durchführte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 40 Jahren erbte Cavendish ein großes Vermögen, das es ihm ermöglichte, seine wissenschaftlichen Studien weiterzuführen. Nach dem Tod seines Vaters zog er in eine Villa nach [[Clapham Common]], wo er ein großes Experimentierlabor einrichtete. Er besaß aber auch ein Stadthaus im Londoner Stadtteil [[Bloomsbury (Camden)|Bloomsbury]] und ein weiteres Haus für seine Bibliothek in der Dean Street, Soho. Abgesehen davon änderte sich durch die Erbschaft kaum etwas an seinem bescheidenen Lebensstil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer seiner wichtigsten Mitarbeiter war [[Charles Blagden]], der an einer Vielzahl seiner Experimente beteiligt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cavendish wurde in der [[Kathedrale von Derby|Church of All Saints]] in Derby bestattet. Sein Haupterbe war [[George Cavendish, 1. Earl of Burlington|Lord George Augustus Henry Cavendish]] (1754–1834). Sein nachgelassenes Vermögen betrug £700.000 mit Einkünften aus Liegenschaften von £8.000 pro Jahr sowie £50.000 bei seiner Bank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Cavendish führte viele Experimente durch, von denen die meisten zu seinen Lebzeiten unveröffentlicht blieben. Während seines ganzen Lebens hat er weniger als 20 Artikel und kein einziges Buch veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst lange nach seinem Tod, gegen Ende des 19. Jahrhunderts, beschäftigte sich [[James Clerk Maxwell]] mit den Forschungen Cavendishs und erkannte, dass viele wissenschaftliche Errungenschaften von ihm bereits vorweggenommen worden waren, so zum Beispiel das [[Ohmsches Gesetz|ohmsche Gesetz]], das [[Dalton-Gesetz]], das [[Gesetz von Gay-Lussac]] und die Prinzipien der elektrischen Leitfähigkeit. Er gab 1879 die &amp;#039;&amp;#039;The electrical researches of the honourable Henry Cavendish, F.R.S.&amp;#039;&amp;#039; heraus.&amp;lt;ref&amp;gt;Isobel Falconer: {{arXiv|1504.07437}} &amp;#039;&amp;#039;Editing Cavendish: Maxwell and The Electrical Researches of Henry Cavendish&amp;#039;&amp;#039;. (Arxiv), Proceedings of the International Conference on the History of Physics 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entdeckung des Wasserstoffs und Vertreten der Phlogistontheorie ===&lt;br /&gt;
1766 entdeckte Cavendish ein Gas, das durch Einwirken von Säure auf Metalle entstand, erkannte aber nicht, dass es sich um ein chemisches Element handelt. Er nannte das Gas &amp;#039;&amp;#039;inflammable air&amp;#039;&amp;#039; (brennbare Luft) und interpretierte das so, dass die &amp;#039;&amp;#039;brennbare Luft&amp;#039;&amp;#039; aus dem Metall entwichen war. Da sie sich in gleicher Weise bei verschiedenen Säuren bildete, identifizierte er sie mit der lang gesuchten hypothetischen Substanz [[Phlogiston]], die beim Brennen aus den Körpern freigesetzt wird. Das testete er dadurch, dass er auch die Kalke, die bei der Verbrennung von Metallen übrigblieben und also kein &amp;#039;&amp;#039;Phlogiston&amp;#039;&amp;#039; mehr enthalten sollten, mit Säure behandelte. Dabei bildete sich keine entflammbare Luft. [[Joseph Priestley]] stellte außerdem 1782 fest, dass sich Metallkalke durch die brennbare Luft wieder in Metalle zurück verwandelten und die brennbare Luft dabei verschwand. Der nächste Schritt erfolgte, nachdem Cavendish 1781 Priestleys [[Knallgas]]versuche wiederholte, bei denen sich ein „Tau“ gebildet hatte. Er fand, dass der „Tau“ reines Wasser war. Somit war Wasser nicht elementar, sondern das langgesuchte zusammengesetzte Oxid der entzündlichen Luft. Es besteht aus der von Cavendish entdeckten brennbaren Luft, die bald Wasserstoff genannt wurde, und dem 1774 von Priestley entdeckten Sauerstoff. Cavendish erkannte zudem die Luft als ein konstantes Gemisch von Sauerstoff und Stickstoff im Verhältnis von etwa 1:4.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paul Diepgen]], [[Heinz Goerke]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Ludwig Aschoff|Aschoff]]/Diepgen/Goerke: Kurze Übersichtstabelle zur Geschichte der Medizin.&amp;#039;&amp;#039; 7., neubearbeitete Auflage. Springer, Berlin/Göttingen/Heidelberg 1960, S. 29.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der gleichen Zeit untersuchte auch [[Antoine Laurent de Lavoisier|Lavoisier]] die Verbrennung von Metallen und lehnte dabei die Auffassung von Cavendish ab, dass beim Verbrennen der Metalle ein Stoff entweicht, denn er hielt Metalle für elementar. Um die Entstehung entzündlicher Luft aus Metalllösungen in Säuren erklären zu können, musste er nun annehmen, dass der Wasserstoff aus der Säure stammt. Aber alle seine Versuche, dies experimentell nachzuweisen, schlugen fehl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Situation wurde Lavoisier 1783 auf Experimentergebnisse von Cavendish aufmerksam, in denen es darum ging, dass bei der Explosion einer Mischung aus entzündlicher Luft und gewöhnlicher Luft ein ‚Tau‘ entsteht, den Cavendish als Wasser identifizierte. Da er aber nicht immer reines Wasser erhielt, sondern gelegentlich auch Salpetersäure, publizierte er seine Ergebnisse erst 1784. Lavoisier erfuhr von diesen Resultaten schon 1783 und interpretierte diese im Rahmen seiner Auffassung, d.&amp;amp;nbsp;h., er fasste Wasser nicht als elementar auf, sondern als eine zusammengesetzte Substanz und Wasser war das langgesuchte Oxid der entzündlichen Luft.&amp;lt;ref&amp;gt;Carrier, Martin: &amp;#039;&amp;#039;Cavendishs Version der Phlogistonchemie.&amp;#039;&amp;#039; In: Mittelstraß, Jürgen (Hrsg.): Chemie und Geisteswissenschaften: Versuch einer Annäherung. Berlin: Akademie-Verlag 1992, S. 35–52; hier S. 42.&amp;lt;/ref&amp;gt; Cavendishs Experimente sind also als Synthese des Wassers aus seinen Bestandteilen zu deuten und so wurde für Lavoisier auch die Erklärung von Cavendishs Experiment zur Wasserstofferzeugung aus Metallen erklärlich: Metall wird durch Einwirkung der Säure oxidiert und der hierfür erforderliche Sauerstoff stammt aus der Spaltung des Wassers. Daher entweicht der dabei freigewordene Wasserstoff entsprechend.&amp;lt;ref&amp;gt;Lavoisier, Antoine L.: publiees par les soins de son Excellence le Ministre de l&amp;#039;Instruction Publique et des Cultes, sous la direction de M. Dumas et E. Grimaux, Paris, Imprimerie Nationale, (6 vols.), 1864–1893; hier Band II, S. 342–343.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einerseits zeigten Cavendishs Versuchsreihen zur Deutung der Synthese des Wassers ebenso wie die Experimente von Lavoisier, welch große Bedeutung quantitative Messungen in der Chemie haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Richard E. Dickerson, Harry B. Gray, Marcetta Y. Darensbourg: &amp;#039;&amp;#039;Prinzipien der Chemie.&amp;#039;&amp;#039; Walter de Gruyter &amp;amp; Co, Berlin 1988, S. 28.&amp;lt;/ref&amp;gt; Andererseits können die divergierenden Erklärungen von Cavendish und Lavoisier als Beispiel für die [[Duhem-Quine-These]] der Unterbestimmtheit der Theorie durch die Empirie: Aus einer unterstellten theoretischen Annahme werden Konsequenzen abgeleitet, die empirischen Tests zugänglich sind. Aber die messbaren relevanten Größen sind nicht direkt beobachtbar, d.&amp;amp;nbsp;h., man sieht z.&amp;amp;nbsp;B. nicht unmittelbar, ob die Ursache der Gewichtszunahme der Metallkalke die Verbindung mit Sauerstoff oder die Anlagerung von Wasser ist. Die Verknüpfung zwischen theoretischer Annahme und empirischen Ergebnissen ist also keine strikte und enge. Daher gelten auch die beiden unterschiedlichen theoretischen Erklärungen von Cavendish und Lavoisier als Beispiel dafür, dass eine Theorie zwar zu eindeutigen empirischen Konsequenzen führt, aber die empirische Datenlage lässt umgekehrt nicht einen eindeutigen Schluss auf die zu ihrer Erklärung geeignete theoretische Auffassung zu.&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Carrier: [https://pub.uni-bielefeld.de/publication/1777463 &amp;#039;&amp;#039;Cavendishs Version der Phlogistonchemie.&amp;#039;&amp;#039;] In: Mittelstraß, Jürgen (Hrsg.): Chemie und Geisteswissenschaften: Versuch einer Annäherung. Berlin: Akademie-Verlag, S. 35–52; hier: S. 51.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cavendish selbst blieb auch nach seinen Experimenten zur Synthese des Wassers bei der Phlogistonlehre, die er nur neu interpretierte.&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Carrier: &amp;#039;&amp;#039;Cavendishs Version der Phlogistonchemie.&amp;#039;&amp;#039; In: Mittelstraß, Jürgen (Hrsg.): Chemie und Geisteswissenschaften: Versuch einer Annäherung. Berlin: Akademie-Verlag, S. 35–52; hier S. 44ff. Zum Beitrag siehe auch: {{Webarchiv |url=https://pub.uni-bielefeld.de/luur/download?func=downloadFile&amp;amp;recordOId=1777463&amp;amp;fileOId=2312336 |text=Universität Bielefeld |wayback=20141129095419}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach ihm war das, was Lavoisier für das Element Wasserstoff hielt, an Phlogiston gebundenes Wasser, während er Lavoisiers Sauerstoff für das Wasser hielt, dem Phlogiston entzogen wurde. Bei der Bildung von Wasser aus Wasserstoff und Sauerstoff wäre somit lediglich Phlogiston ausgetauscht worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bestimmung der Gravitationskraft und der Masse der Erde ===&lt;br /&gt;
Cavendish gelang es 1797 als erstem, in einem Experiment mit zwei Körpern bekannter Masse ihre gegenseitige Anziehung zu beobachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Phänomen war ein Jahrhundert zuvor von [[Isaac Newton]] in seinem [[Gravitationsgesetz]] zur Erklärung der Planetenbewegung und des Gewichts der Körper auf der Erde postuliert worden. Mittels einer empfindlichen [[Drehwaage]] konnte Cavendish nach Abschirmung aller bekannten Störeinflüsse die Kraft nachweisen und vermessen, mit der sich der schwerere Probekörper mit der Masse &amp;#039;&amp;#039;m&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;amp;nbsp;=&amp;amp;nbsp;158&amp;amp;nbsp;kg und der leichtere Probekörper mit der Masse &amp;#039;&amp;#039;m&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;amp;nbsp;=&amp;amp;nbsp;0,73&amp;amp;nbsp;kg anziehen. Das Experiment bestimmte unter Annahme der Richtigkeit des von Newton postulierten Gravitationsgesetzes indirekt die Masse &amp;#039;&amp;#039;M&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;sub&amp;gt;Erde&amp;lt;/sub&amp;gt; der Erde und damit auch ihre mittlere Dichte. Dazu genügt es anzunehmen, dass die Anziehungskraft zweier kugelförmiger Körper proportional zum Produkt ihrer Massen und umgekehrt proportional zum Quadrat des Abstands ihrer Mittelpunkte ist, so dass das Verhältnis zweier Gravitationskräfte ausschließlich vom Verhältnis der Massen und Abstände abhängt. Im Einzelnen gilt für das Verhältnis der Kraft &amp;#039;&amp;#039;F&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;sub&amp;gt;Probe&amp;lt;/sub&amp;gt;, mit der der leichte Probekörper vom schweren angezogen wird, und der Kraft &amp;#039;&amp;#039;F&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;sub&amp;gt;Erde&amp;lt;/sub&amp;gt;, mit der der leichte Probekörper von der Erde angezogen wird (also seinem Gewicht):&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\frac{F_{\rm Probe}}{F_{\rm Erde} }= \frac{\frac{m_{\rm 1}\cdot m_{\rm 2}}{R_{\rm 12}^2}}{\frac{M_{\rm Erde}\cdot m_{\rm 2}}{R_{\rm Erde}^2}} = \frac{m_{\rm 1}\cdot R_{\rm Erde}^2}{M_{\rm Erde}\cdot R_{\rm 12}^2}\ \ ,&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;R&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;sub&amp;gt;12&amp;lt;/sub&amp;gt;,&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;R&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;sub&amp;gt;Erde&amp;lt;/sub&amp;gt; sind die jeweiligen Abstände. Die Masse &amp;#039;&amp;#039;m&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; des leichten Probekörpers muss dazu gar nicht bekannt sein, denn sie hebt sich heraus. Nach der Messung von &amp;#039;&amp;#039;F&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;sub&amp;gt;Probe&amp;lt;/sub&amp;gt; ist &amp;#039;&amp;#039;M&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;sub&amp;gt;Erde&amp;lt;/sub&amp;gt; die letzte verbleibende Unbekannte und kann einfach bestimmt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cavendish benutzte eine besonders empfindliche [[Torsionswaage]], die von [[John Michell]] kurz vor seinem Tod 1793 konstruiert worden war, so dass dieser selbst keine Messungen mehr damit durchführen konnte. Cavendish betonte, dass Michell die Idee schon vor [[Charles Augustin de Coulomb|Coulomb]] hatte, der 1785 auf die gleiche Weise die elektrostatische Anziehung und Abstoßung untersucht hatte. Für den Nachweis der viel schwächeren Gravitation musste Cavendish die Waage teilweise umbauen, um Störfaktoren auszuschalten, insbesondere den Einfluss geringster Temperaturschwankungen. Er bediente deshalb sein Experiment aus einem anderen Raum und las die Messwerte mit einem Fernrohr ab. Gemessen wurde die Winkel-Auslenkung einer an einem Torsionsfaden aufgehängten Hantel mit zwei Bleikugeln, wenn sie von zwei in unmittelbare Nähe gebrachten größeren Bleikugeln angezogen wurden. Die [[Rückstellkraft]] wurde nach dem [[Hookesches Gesetz|hookeschen Gesetz]] proportional zum Auslenkungswinkel angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cavendish führte während eines ganzen Jahres sein Experiment 17 mal mit 29 Messungen durch und berücksichtigte auch kleinste denkbare Störungen. Seine Endergebnisse für die „[[Gravitationskonstante]]“ weichen um 1,2 Prozent und für die Dichte der Erde um 0,6 Prozent vom heutigen Wert ab. Mit Kenntnis der absoluten Erdmasse konnten aus dem Gravitationsgesetz nun auch die Massen anderer Körper des Sonnensystems bestimmt werden, die wie die Erde von beobachtbaren Begleitern umrundet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Experiment von Cavendish gilt als „Klassiker“ in der [[Geschichte der Physik]]. Es wird als erste Bestimmung der Gravitationskonstante gewertet, die eine der [[Fundamentalkonstante]]n ist. Cavendish selbst lag diese Betrachtungsweise noch fern, selbst der Begriff „Gravitationskonstante“ konnte erst in der zweiten Hälfte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts auftauchen, nachdem 1873 mit der ersten allgemeinen Definition einer Krafteinheit ([[Dyn (Einheit)|Dyn]]) die begriffliche Voraussetzung dafür geschaffen worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;B. E. Clotfelter: &amp;#039;&amp;#039;The Cavendish experiment as Cavendish knew it&amp;#039;&amp;#039;. Am. J. Phys. 55, 1987, S. 210; [[doi:10.1119/1.15214]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Am 1. Mai 1760 wurde Cavendish als Mitglied („Fellow“) in die [[Royal Society]] gewählt, die ihm 1766 die [[Copley-Medaille]] verlieh.&amp;lt;ref&amp;gt;{{RoyalSocietyUKArchiv|AuthorizedFormsOfName=Turner; Dawson (1775–1858)|Code=NA2805&amp;amp;pos=2}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1760 wurde er Mitglied der [[Royal Society of Arts]] und 1773 „Fellow“ der [[Society of Antiquaries of London]]. Am 25. Januar 1803 wurde er zum Auslandsmitglied der 1. Klasse des [[Institut de France]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.academie-sciences.fr/fr/Liste-des-membres-depuis-la-creation-de-l-Academie-des-sciences/les-membres-du-passe-dont-le-nom-commence-par-c.html |titel=Verzeichnis der Mitglieder seit 1666: Buchstabe C |hrsg=Académie des sciences |sprache=fr |abruf=2019-10-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Frühjahr 1809 wurde er Mitglied der 1808&amp;lt;ref&amp;gt;N. G. Coley: &amp;#039;&amp;#039;The Animal Chemistry Club; Assistant Society to the Royal Society.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Notes and Records of the Royal Society of London.&amp;#039;&amp;#039; Band 22, Nr. 1/2, 1967, S. 173–185 ([[doi:10.1098/rsnr.1967.0015]], {{JSTOR|531196}}).&amp;lt;/ref&amp;gt; gegründeten [[Society for the improvement of Animal Chemistry]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank einer Spende von £6.300 durch [[William Cavendish, 7. Duke of Devonshire]] und Prinzipal der University of Cambridge, wurde 1874 unter dem Namen [[Cavendish-Laboratorium]] der Physik-Fachbereich der University of Cambridge eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.phy.cam.ac.uk/about/our-history/ |titel=Our history: Leading the way in physics since 1874 |werk=phy.cam.ac.uk |sprache=en |abruf=2025-06-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Erster Direktor und erster Cavendish-Professor war Maxwell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Mondkrater]] [[Cavendish (Mondkrater)|Cavendish]] und der [[Asteroid]] [[(12727) Cavendish]] sind nach ihm benannt. In Norwegen trägt seit 2024 das von [[Nel ASA]] ausgegliederte Wasserstoffunternehmen &amp;#039;&amp;#039;Cavendish Hydrogen&amp;#039;&amp;#039; seinen Namen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://nelhydrogen.com/press-release/nel-asa-the-potential-new-fueling-company-will-be-named-cavendish-hydrogen/ |titel=Nel ASA: The potential new fueling company will be named Cavendish Hydrogen |werk=nelhydrogen.com |datum=2024-05-15 |sprache=en |abruf=2024-07-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Wohnhaus, [[Bedford Square]] 11 in London, befindet sich eine [[Blue Plaque|blaue Gedenkplakette]], die an ihn erinnert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeitschriftenbeiträge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Three papers, containing experiments on factitious air.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Philosophical Transactions of the Royal Society|Philosophical Transactions]].&amp;#039;&amp;#039; Band 56, 1766, S. 141–184 ([[doi:10.1098/rstl.1766.0019]], {{JSTOR|105491}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Experiments on Rathbone-place water.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Philosophical Transactions.&amp;#039;&amp;#039; Band 57, 1767, S. 92–108 ([[doi:10.1098/rstl.1767.0012]], {{JSTOR|105936}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;An attempt to explain some of the principal phaenomena of electricity, by means of an elastic fluid.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Philosophical Transactions.&amp;#039;&amp;#039; Band 61, 1771, S. 584–677 ([[doi:10.1098/rstl.1771.0056]], {{JSTOR|106125}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;An account of some attempts to imitate the effects of the torpedo by electricity.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Philosophical Transactions of the Royal Society of London.&amp;#039;&amp;#039; Band 66, 1776, S. 196–225 ([[doi:10.1098/rstl.1776.0013]], {{JSTOR|106276}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;An account of the meteorological instruments used at the Royal Society’s house.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Philosophical Transactions of the Royal Society of London.&amp;#039;&amp;#039; Band 66, 1776, S. 375–401 ([[doi:10.1098/rstl.1776.0022]], {{JSTOR|106285}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;An account of a new eudiometer.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Philosophical Transactions of the Royal Society of London.&amp;#039;&amp;#039; Band 73, 1783, S. 106–483 ([[doi:10.1098/rstl.1783.0008]], {{JSTOR|106483}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Observation on Mr. Hutchins’s experiments for determining the degree of cold at which quicksilver freezes.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Philosophical Transactions of the Royal Society of London.&amp;#039;&amp;#039; Band 73, 1783, S. 303–328 ([[doi:10.1098/rstl.1783.0021]], {{JSTOR|106496}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Experiments on air.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Philosophical Transactions of the Royal Society of London.&amp;#039;&amp;#039; Band 74, 1784, S. 119–153 ([[doi:10.1098/rstl.1784.0014]], {{JSTOR|106582}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Answer to Mr. Kirwan&amp;#039;s remarks upon the experiments on air.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Philosophical Transactions of the Royal Society of London.&amp;#039;&amp;#039; Band 74, 1784, S. 170–177 ([[doi:10.1098/rstl.1784.0016]], {{JSTOR|106584}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Experiments on air.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Philosophical Transactions of the Royal Society of London.&amp;#039;&amp;#039; Band 75, 1785, S. 372–384 ([[doi:10.1098/rstl.1785.0023]], {{JSTOR|106766}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;An account of experiments made by Mr. John McNab, at Henley House, Hudson’s Bay, relating to freezing mixtures.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Philosophical Transactions of the Royal Society of London.&amp;#039;&amp;#039; Band 76, 1786, S. 241–272 ([[doi:10.1098/rstl.1786.0013]], {{JSTOR|106625}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;An account of experiments made by Mr. John McNab, at Albany Fort, Hudson’s Bay, relative to the freezing of nitrous and vitriolic acids.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Philosophical Transactions of the Royal Society of London.&amp;#039;&amp;#039; Band 78, 1788, S. 166–181 ([[doi:10.1098/rstl.1788.0014]], {{JSTOR|106655}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;On the conversion of a mixture of dephlogisticated and phlogisticated air into nitrous acid, by the electric spark.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Philosophical Transactions of the Royal Society of London.&amp;#039;&amp;#039; Band 78, 1788, S. 261–276 ([[doi:10.1098/rstl.1788.0019]], {{JSTOR|106660}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;On the civil tear of the Hindoos, and its divisions; with an account of three Hindoo almanacs belonging to Charles Wilkins, Esq.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Philosophical Transactions of the Royal Society of London.&amp;#039;&amp;#039; Band 82, 1792, S. 221–231 ([[doi:10.1098/rstl.1792.0024]], {{JSTOR|106795}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;On the height of the luminous arch which was seen on Feb. 23, 1784.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Philosophical Transactions of the Royal Society of London.&amp;#039;&amp;#039; Band 80, 1790, S. 101–105 ([[doi:10.1098/rstl.1790.0013]], {{JSTOR|106832}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Recherches sur les principaux problemes de l’astronomie nautique.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Philosophical Transactions of the Royal Society of London.&amp;#039;&amp;#039; Band 87, 1797, S. 43–122 ([[doi:10.1098/rstl.1797.0004]], {{JSTOR|106918}}) – darin Ausschnitt eines Briefes von Cavendish an [[Josef de Mendoza y Ríos]] (1761–1816)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Experiments to determine the density of the earth.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Philosophical Transactions of the Royal Society of London.&amp;#039;&amp;#039; Band 88, 1798, S. 469–526 ([[doi:10.1098/rstl.1798.0022]], {{JSTOR|106988}}).&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Versuche, um die Dichtigkeit der Erde zu bestimmen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Annalen der Physik]].&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Nr. 1, Renger, Halle 1799, S. 1–62 ([https://books.google.de/books?id=eFgbVqfCSs0C&amp;amp;pg=PA1 Digitalisat], [[doi:10.1002/andp.17990020102]]).&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Experimente zur Bestimmung der Dichte der Erde.&amp;#039;&amp;#039; Ins Deutsche übersetzt von [[Jochen Sicars]] ([[commons:File:Cavendish-Bericht 1798 in Deutsch.pdf|PDF]]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;On an improvement in the manner of dividing astronomical instruments.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Philosophical Transactions of the Royal Society of London.&amp;#039;&amp;#039; Band 99, 1809, S. 221–231 ([[doi:10.1098/rstl.1809.0015]], {{JSTOR|107262}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Postum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[James Clerk Maxwell|J. Clerk Maxwell]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The electrical researches of the honourable Henry Cavendish, F.R.S. Written between 1771 and 1781, edited from the original manuscripts in the possession of the Duke of Devonshire, K.G.&amp;#039;&amp;#039; University Press, Cambridge 1879 ([https://books.google.dj/books?id=SocIAAAAMAAJ&amp;amp;pg=PR3 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
** 2., überarbeitete Auflage, University Press, Cambridge 1921 ([https://archive.org/details/scientificpapers01caveuoft/page/iii/mode/1up Digitalisat]) – herausgegeben von [[Joseph Larmor]].&lt;br /&gt;
* [[Thomas Edward Thorpe|Edward Thorpe]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The scientific papers of the honourable Henry Cavendish, F.R.S.: Chemical and dynamical.&amp;#039;&amp;#039; University Press, Cambridge 1921 ([https://archive.org/details/scientificpaper00cavegoog/page/n9/mode/1up Digitalisat]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ältere&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [Charles Blagden]: [&amp;#039;&amp;#039;Obituary.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[The Gentleman’s Magazine]].&amp;#039;&amp;#039; März 1810, S. 292 ([https://books.google.de/books?id=0BJEAQAAMAAJ&amp;amp;pg=PA292 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* George Wilson: &amp;#039;&amp;#039;The Life of the Hon. Henry Cavendish: Including Abstracts of His More Important Scientific Papers.&amp;#039;&amp;#039; Cavendish Society, London 1851, {{archive.org |lifehonhenrycav01wilsgoog |Blatt=n11}}&lt;br /&gt;
* {{DictNatBiogr |Autor= |Lemma=Cavendish, Henry (1732–1804) |Band=9 |SeiteVon=348 |SeiteBis=353}} {{archive.org |dictionarynatio50stepgoog |Blatt=n363}}&lt;br /&gt;
* {{Britannica 1911 |Lemma=Cavendish, Henry |Band=5 |Seite=580}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neuere&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Arthur John Berry: &amp;#039;&amp;#039;Henry Cavendish, his life and scientific work.&amp;#039;&amp;#039; Hutchinson, London [1960].&lt;br /&gt;
* B. E. Clotfelter: &amp;#039;&amp;#039;The Cavendish experiment as Cavendish knew it.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;The American Journal of Physics.&amp;#039;&amp;#039; Band 55, 1987, S. 210–213 ([[doi:10.1119/1.15214]]).&lt;br /&gt;
* Christa Jungnickel, [[Russell McCormmach]]: &amp;#039;&amp;#039;Cavendish: The experimental life.&amp;#039;&amp;#039; 2., überarbeitete Auflage. 2016, ISBN 978-3-945561-06-5 ([[doi:10.34663/9783945561065-00]]).&lt;br /&gt;
* Russell McCormmach: &amp;#039;&amp;#039;John Michell and Henry Cavendish: weighing the stars.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;British Journal for the History of Science.&amp;#039;&amp;#039; Band 4, Nr. 2, 1968, S. 126–155 ({{JSTOR|4025143}}).&lt;br /&gt;
* Russell McCormmach: &amp;#039;&amp;#039;Henry Cavendish on the theory of heat.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Isis.&amp;#039;&amp;#039; Band 79, Nr. 1, 1988, S. 37–67 ({{JSTOR|234440}}).&lt;br /&gt;
* Russell McCormmach: &amp;#039;&amp;#039;Speculative truth: Henry Cavendish, Natural philosophy and the rise of modern theoretical science.&amp;#039;&amp;#039; Oxford University Press, Oxford 2004, ISBN 0-19-516004-5.&lt;br /&gt;
* Russell McCormmach: &amp;#039;&amp;#039;Cavendish, Henry.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Complete Dictionary of Scientific Biography]].&amp;#039;&amp;#039; Band 3, Charles Scribner’s Sons, 2008, S. 155–159.&amp;lt;!--GALE|CX2830900827--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{OxfordDNB |Autor=Simon Schaffer |Lemma=Cavendish, Henry (1731–1810) |ID=4937 |Band=|SeiteVon= |Stand=2007-10-04}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Henry Cavendish|Henry Cavendish}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{RoyalSocietyUKArchiv|AuthorizedFormsOfName=Cavendish; Henry (1731–1810); Natural Philosopher|Code=NA8163}}&lt;br /&gt;
* WDR-Zeitzeichen: [https://www1.wdr.de/mediathek/audio/zeitzeichen/audio-henry-cavendish-der-mann-der-die-welt-wog-100.html Henry Cavendish – Der Mann, der die Welt wog (24.2.2025)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118668889|LCCN=n86866622|NDL=00620471|VIAF=67259523}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Cavendish, Henry}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemiker (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physiker (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Copley-Medaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entdecker eines chemischen Elements]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Royal Society]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Académie des sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Cavendish|Henry]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brite]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1731]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1810]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Cavendish, Henry&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=britischer Naturphilosoph&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Oktober 1731&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Nizza]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Februar 1810&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[London]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Phzh</name></author>
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