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	<title>Henri de Toulouse-Lautrec - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Henri_de_Toulouse-Lautrec&amp;diff=14553&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Xqbot: Vorlage &#039;Dokumenta Archiv&#039; nach LD entfernt</title>
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		<updated>2024-12-20T12:17:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlage &amp;#039;Dokumenta Archiv&amp;#039; nach LD entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|Toulouse-Lautrec}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Photolautrec.jpg|mini|hochkant|Henri de Toulouse-Lautrec (1894)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Toulouse-Lautrec monogram.svg|100px|rechts|[[Monogramm]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Henri Marie Raymond de Toulouse-Lautrec-Monfa&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. November]] [[1864]] in [[Albi]]; † [[9. September]] [[1901]] auf Schloss Malromé, [[Département Gironde|Gironde]]) war ein [[Frankreich|französischer]] [[Maler]] und [[Grafiker]] des [[Post-Impressionismus]] im ausgehenden 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Berühmt wurde er insbesondere für seine [[Plakat]]e, die er unter anderem für das Pariser [[Varieté]] [[Moulin Rouge]] am [[Montmartre]] entwarf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Kindheit ===&lt;br /&gt;
Henri de [[Vizegrafschaft Lautrec|Toulouse-Lautrec]] entstammte dem alten Adelsgeschlecht der Grafen de Toulouse-Lautrec. Diese entstammen im Mannesstamm der Familie de Lautrec, die sich auf einen &amp;#039;&amp;#039;Aton missus comitis et vicarius&amp;#039;&amp;#039; im Jahre 898 zurückführt. Sicard VI., Vicomte de Lautrec († 1158), war nach neuen Forschungen wohl ein Sohn des Frotard III., &amp;#039;&amp;#039;seigneur et vicomte de Lautrec&amp;#039;&amp;#039;. Alexandre de Lautrec (1633–1699), Seigneur de Geynes, jüngerer Sohn des Bernard de Lautrec, Seigneur de Monfa, nahm jedoch den Namen &amp;#039;&amp;#039;de Toulouse-Lautrec&amp;#039;&amp;#039; an, da er behauptete, Sicard VI. de Lautrec sei ein Sohn von [[Balduin von Toulouse]] (1165–1214) aus der Linie Saint-Gilles der [[Grafschaft Toulouse|Grafen von Toulouse]] und dessen Frau Alix de Lautrec gewesen. Die Grafen von Toulouse sind bis in die Zeit [[Karl der Große|Karls des Großen]] nachweisbar, der ihnen das Gebiet um [[Toulouse]] zur Verwaltung und Verteidigung überließ, und erlangten vor allem im [[Hochmittelalter]] durch eine exponierte Rolle bei den [[Kreuzzug|Kreuzzügen]] eine gewisse Bedeutung, starben jedoch schon im Mittelalter aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert lebten die Toulouse-Lautrec in materiellem Wohlstand auf Gütern im Süden Frankreichs. Um einer Minderung des Familienbesitzes durch Erbteilung entgegenzuwirken, heiratete man häufig innerhalb der Verwandtschaft. Diese [[Verwandtenheirat|Verwandtenehen]] und die damit einhergehende Verarmung des [[Genpool]]s sind auch der Grund für das Auftreten der [[Erbkrankheit]] von Henri de Toulouse-Lautrec.&lt;br /&gt;
[[Datei:Lautrec66v.jpg|mini|hochkant|links|Fotografie des kleinen Henri, um 1867]]&lt;br /&gt;
Auch die Ehe, die Henris Eltern, Graf Alphonse de Toulouse-Lautrec-Monfa (1838–1913), und seine Cousine ersten Grades, die Gräfin Adèle Tapié de Céleyran (1841–1930), am 9. Mai 1863 miteinander eingingen, war eine solche Verwandtenheirat; die Mütter beider Eheleute waren Schwestern. Im Jahr darauf, am 24. November 1864, gebar Gräfin Adèle im &amp;#039;&amp;#039;Hôtel du Bosc&amp;#039;&amp;#039; zu [[Albi]] ihr erstes Kind, Henri. Der 1867 geborene zweite Sohn, Richard, starb bereits nach einem Jahr. Die Zweckehe zwischen Henris Eltern erwies sich aufgrund der unterschiedlichen Charaktere als kurzlebig, sodass das Paar nach Richards Tod getrennte Wege ging, obwohl es verheiratet blieb. Henri wurde von seiner Mutter erzogen, die nach dem Verlust ihres zweiten Kindes und der zerbrochenen Ehe den Sinn ihres Lebens im katholischen Glauben und in der Fürsorge für den ihr verbliebenen Sohn sah. Seine ersten Jahre verbrachte er im Kreis von Cousins und Cousinen in den Schlössern Céleyran und Le Bosc. Henri wurde verwöhnt und hatte teilweise ein herrisches Gebaren; er wird aber auch als fröhliches und einnehmendes Kind geschildert. Abends nahm man ihm seine Buntstifte weg, da er schlafen gehen sollte. Er schlich sich dann zum Ofen, nahm sich ein Stück Holzkohle und malte weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ersten Unterricht erteilte Henri eine entfernte Verwandte. Mit acht Jahren kam er für zwei Jahre in das Lycée Fontanes (heute [[Lycée Condorcet]]) in [[Paris]], wohin die Familie 1872 umgezogen war. Sie mieteten eine Etage im Hotel Pérey. Aufgrund seiner schwächelnden Gesundheit musste er 1875 die Schule aber wieder verlassen und bekam in verschiedenen Heilbädern Privatunterricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Henri litt an einer [[Pyknodysostose]], einer [[autosom]]al [[rezessiv]]en Erbkrankheit, die sich durch Kleinwüchsigkeit bemerkbar macht. Ihre Hauptsymptome traten etwa im zehnten Lebensjahr auf. Bei zwei Unfällen brach sich Henri als 13- bzw. 14-Jähriger nacheinander beide Beine. Krankheitsbedingt kam er als Erwachsener über eine Körpergröße von nur 1,52&amp;amp;nbsp;Meter nicht hinaus.&lt;br /&gt;
[[Datei:Get lautrec 1881 driving the mail couch at nice.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Graf Alphonse de Toulouse-Lautrec lenkt einen [[Vierspänner]]&amp;#039;&amp;#039;, 1881, Öl auf Leinwand]]&lt;br /&gt;
Während der mit seiner Krankheit verbundenen langwierigen [[Liegekur]]en und Sanatoriumsaufenthalte zeigte sich sein künstlerisches Talent immer deutlicher. In Zeichnungen stellte der Jugendliche hauptsächlich Menschen und Tiere dar, und bis heute erhaltene Skizzen belegen, dass er zwar kein Wunderkind, aber durchaus begabt war. Von einem Freund seines Vaters, dem gehörlosen [[Tiermalerei|Tiermaler]] [[René Princeteau]], wurde er während mehrerer Aufenthalte in Paris in die Grundlagen der Malerei eingeführt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Château Malromé02.jpg|mini|links|Das Château Malromé im Jahr 2009]]&lt;br /&gt;
Auf ersten Ölbildern, die er als 14-Jähriger malte, stellte er Motive aus dem herrschaftlichen Milieu seines Elternhauses dar, darunter die Jagd und immer wieder Pferde – mit Kutschen, Reitern und Hunden. Dies war einerseits auf die Spezialisierung seines Lehrers zurückzuführen, andererseits versuchte der junge Henri mit diesen Motiven aber womöglich auch seinen Vater zu beeindrucken, der ein leidenschaftlicher Reiter und Jäger war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit großer Mühe bestand Henri im November 1881 in [[Toulouse]] im zweiten Anlauf den ersten Teil des Abiturs. Zum zweiten Examen kam es nicht mehr, denn zu diesem Zeitpunkt stand für ihn bereits fest, dass er Maler werden wollte. Widerstand der Eltern gegen diesen Berufswunsch gab es im Hause Toulouse-Lautrec nicht; sein Vater besprach sich mit befreundeten Malern, die für den Sohn ein akademisches Studium der Malerei empfahlen. 1883 erwarb die Mutter ihren Hauptwohnsitz, das Château Malromé nahe [[Bordeaux]].&amp;lt;ref&amp;gt;Matthias Arnold: &amp;#039;&amp;#039;Toulouse-Lautrec.&amp;#039;&amp;#039; S. 8–19.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Studienjahre ===&lt;br /&gt;
[[Datei:In Cormons atelier.jpg|mini|Das Atelier Cormon am Boulevard de Clichy 104, um 1885; Toulouse-Lautrec sitzend vorn links]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Henri de Toulouse-Lautrec trat am 17. April 1882 in das Atelier des Pariser Modemalers [[Léon Bonnat]] ein. Wenige Wochen später berichtete der junge Kunststudent, wie sein Lehrmeister über seine Arbeiten urteilte: „Er sagte mir: ‚Ihre Malerei ist gar nicht schlecht, […] aber ihr Zeichnen ist ganz und gar abscheulich!‘“ Der wenig später als Lehrer an die [[École nationale supérieure des beaux-arts de Paris|École des Beaux-Arts]] Berufene nahm seinen Schüler nicht in die dortige Klasse mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Toulouse-Lautrec fand schließlich in [[Fernand Cormon]], einem aus heutiger Sicht bedeutungslosen Pariser [[Salonmalerei|Salonmaler]], einen liberaleren akademischen Lehrer, dem vor allem seine Zeichnungen gut gefielen. Lautrec, der dieses Atelier bis 1886 besuchte, fühlte sich allerdings von dessen Lob nicht angespornt: „Cormons Korrekturen sind viel wohlwollender als diejenigen Bonnats. […] Sie werden sich wundern, aber ich mag das eigentlich weniger. Die Peitschenhiebe meines früheren Patrons waren scharf, und ich schonte mich nicht. Hier bin ich geschwächt und benötige Mut, um eine sorgfältige Zeichnung zu machen, wo es doch vor den Augen Cormons auch eine schlechtere täte.“&amp;lt;ref&amp;gt;Matthias Arnold: &amp;#039;&amp;#039;Toulouse-Lautrec&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;20–22.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl er sich den Regeln und Gepflogenheiten des akademischen Lehrbetriebs unterwarf, entwickelte Toulouse-Lautrec von Beginn an eine eigene Technik und eine malerisch freie Auffassung, die im Gegensatz zur damals vorherrschenden Kunst des [[Pariser Salon]]s stand. Neben dem Zeichenunterricht bei Bonnat und anschließend bei Cormon besuchte er in Paris die Ausstellungen von [[Edgar Degas]], [[Pierre-Auguste Renoir]] und [[Édouard Manet]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einschneidender als Cormons Unterweisungen waren für Toulouse-Lautrec in dieser Zeit die neue Umgebung sowie die Freunde, die er im Kreis der Studenten hinzugewann, darunter [[Louis Anquetin]], [[Émile Bernard (Maler)|Émile Bernard]] und [[Vincent van Gogh]]. 1885 entstand sein Gemälde von Bernard, zwei Jahre später ein [[Pastellmalerei|Pastellbild]] von van Gogh.&amp;lt;ref&amp;gt;Matthias Arnold: &amp;#039;&amp;#039;Toulouse-Lautrec&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;26 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es zeigt van Gogh mit dem unvermeidlichen [[Absinth]]glas.&amp;lt;ref&amp;gt;Diana Nitsche: &amp;#039;&amp;#039;Absinth – Geschichte einer Kultur- und Genussdroge.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation Institut Geschichte und Ethik der Medizin, Universität Heidelberg, Betreuer [[Wolfgang U. Eckart]], 2005, zur Darstellung des [[Vincent van Gogh]] S. 96–109.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot; widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Henri de Toulouse-Lautrec - Portrait de Émile Bernard.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Porträt [[Émile Bernard (Maler)|Émile Bernard]]&amp;#039;&amp;#039;, 1885, [[National Gallery (London)]]&lt;br /&gt;
(Albi) La Comtesse Adèle de Toulouse-Lautrec dans le salon du Château de Malromé - Toulouse-Lautrec MTL.inv122.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Porträt der Mutter&amp;#039;&amp;#039;, um 1886, [[Musée Toulouse-Lautrec]], Albi&lt;br /&gt;
Toulouse Lautrec Clown.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Clown&amp;#039;&amp;#039;, um 1886/87, [[Alte Nationalgalerie]] (Berlin)&lt;br /&gt;
Henri de Toulouse-Lautrec 056.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Porträt Vincent van Gogh&amp;#039;&amp;#039;, 1887, [[Van Gogh Museum]], Amsterdam&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leben als Bohémien ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Lautrec maluici.jpg|mini|Lautrec und sein Werk &amp;#039;&amp;#039;Moulin Rouge&amp;#039;&amp;#039;, 1890]]&lt;br /&gt;
Fühlte sich der junge Maler zunächst von den neuen Eindrücken noch bedrängt, gewann der Lebensbereich der Freunde rund um den [[Montmartre]] immer stärker die Oberhand gegenüber dem familiären Refugium an der Cité du Rétiro. Im Sommer 1884 schließlich zog der 20-Jährige bei seinen Freunden Lilly und René Grenier, einem Mitstudenten bei Bonnat und Cormon, in das Hinterhaus der Rue Fontaine 19 ein, ganz in der Nähe des [[Place Blanche]], wo das berühmte Tanzlokal &amp;#039;&amp;#039;Reine Blanche&amp;#039;&amp;#039; einige Jahre danach dem Neubau des [[Moulin Rouge]] weichen musste. Im Haus der vermögenden Greniers fand man häufig Anlässe, Feste zu feiern oder mit Freunden die Vergnügungsstätten aufzusuchen, die in der Nachbarschaft zu dieser Zeit zahlreich eröffneten. Die Gegend zwischen Place Blanche, Moulin Rouge und [[Place Pigalle]] wurde zu seiner zweiten Heimat. Im folgenden Januar mietete er ein eigenes Atelier in der Rue Lepic.&amp;lt;ref&amp;gt;Matthias Arnold: &amp;#039;&amp;#039;Toulouse-Lautrec.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;24–27.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 1887 trat die belgische Künstlergruppe [[Les Vingt]] an Toulouse-Lautrec mit dem Vorschlag heran, sich zum Jahresbeginn an ihrer Ausstellung zu beteiligen. Er nahm den Vorschlag an und stellte dort jährlich aus. 1889 folgte die erste Teilnahme am [[Société des Artistes Indépendants|Salon des Indépendants]].&amp;lt;ref&amp;gt;Matthias Arnold: &amp;#039;&amp;#039;Toulouse-Lautrec.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;70.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahr 1888 begann Toulouse-Lautrec Motive auszuwählen, für die er bis heute bekannt ist: Menschen aus dem Zirkus, aus Vergnügungslokalen und Situationen aus dem Milieu der [[Halbwelt]]. Durch seine Malerei erlebte die schon fast vergessene [[Lithografie]] eine Renaissance. Anregungen fand er bei [[Edgar Degas]] und [[Paul Gauguin]] sowie dem [[Japanischer Farbholzschnitt|japanischen Holzschnitt]], der auf die Impressionisten einen starken Einfluss hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Cafés und Restaurants des Montmartre hatte Henri de Toulouse-Lautrec auch seine ersten Ausstellungen und er erhielt erste Aufträge. Für Künstler und Persönlichkeiten der französischen [[Belle Époque]], die er zum größten Teil persönlich kannte, fertigte er Lithografien für Plakate oder als Illustrationen für Zeitungen und Zeitschriften an.&lt;br /&gt;
Eine dieser Persönlichkeiten war [[Aristide Bruant]], der 1885 das Cabaret &amp;#039;&amp;#039;Le Mirliton&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Rohrflöte&amp;#039;&amp;#039;) eröffnete. Er ahmte damit das von [[Rodolphe Salis]] im Jahr 1881 eröffnete Lokal [[Le Chat Noir]] nach, in dem sich bald „tout Paris“ traf, das mit den hier vorgetragenen Lesungen und [[Chanson]]s einen Hauch von [[Bohème]] erleben wollte. Für den Chansonnier Bruant entwarf Toulouse-Lautrec in den 1890er-Jahren vier Plakate, auf denen Bruant vor allem durch sein Markenzeichen, einen roten Schal, hervorsticht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Liebesbeziehung verband ihn mit seinem Modell, der späteren Malerin [[Suzanne Valadon]]. Er hatte sie 1887 kennengelernt – sie wohnte im ersten Stock des Hauses in der rue Tourlaque 7, in dem sein Atelier war. Diese Verbindung endete nach zwei Jahren abrupt mit ihrem Selbstmordversuch, der möglicherweise zum Ziel hatte, ihn von einer Heirat zu überzeugen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=Jill Berk Jiminez |werk=Fitzroy Dearborn Publ|seiten= 539 |url=http://books.google.de/books?id=T_XUi40rTz4C&amp;amp;pg=PA539&amp;amp;lpg=PA539&amp;amp;dq=valadon++toulouse+lautrec+suicide&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=C7A-KHrd8x&amp;amp;sig=LZp1A74WUz4pMx5I5x3W6vVaOeU&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=YWnMS9zmJsiUOLCs3JgG&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=7&amp;amp;ved=0CCMQ6AEwBg#v=onepage&amp;amp;q=valadon%20%20toulouse%20lautrec%20suicide&amp;amp;f=false |titel=Dictionary of Artist’s Models |zugriff=2010-04-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bruant ebenbürtiger Chansonstar war [[Yvette Guilbert]], die Toulouse-Lautrec 1893 durch den Literaten [[Maurice Donnay]], der Texte für sie schrieb, kennenlernte. Er schuf neben vielen [[Skizze]]n zwei Alben mit Lithografien von ihr. Guilbert erkannte nach einigem Zögern seinen realistischen, aber karikierenden Stil an.&amp;lt;ref&amp;gt;Matthias Arnold: &amp;#039;&amp;#039;Toulouse-Lautrec.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;37–41.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot; widths=&amp;quot;130&amp;quot; heights=&amp;quot;170&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lautrec Susane Valadon.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Porträt der Suzanne Valadon&amp;#039;&amp;#039;, 1886–87&lt;br /&gt;
Toulouse-Lautrec - Moulin Rouge, La Goulue, 1954.1193.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Moulin Rouge – La Goulue&amp;#039;&amp;#039;, Lithographie, 1891&lt;br /&gt;
Henri de Toulouse-Lautrec - Jane Avril - Google Art Project.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Jane Avril&amp;#039;&amp;#039;, Plakat, 1893&lt;br /&gt;
Henri de Toulouse-Lautrec 002.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Aristide Bruant&amp;#039;&amp;#039;, Plakat, 1892, Privatbesitz&lt;br /&gt;
Toulouse-lautrec yvette guilbert.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Yvette Guilbert begrüßt das Publikum&amp;#039;&amp;#039;, [[Gouache]] auf Karton, 1894&lt;br /&gt;
Toulouse-Lautrec - Paul Viaud.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Paul Viaud&amp;#039;&amp;#039;, sein letztes Bild 1901&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krankheit und früher Tod ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Verdelais HTL Tombe01.jpg|mini|Das Grabmal von Toulouse-Lautrec in [[Verdelais]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Toulouse-Lautrec wandte sich dem [[Alkoholkonsum|Alkohol]] zu, was 1898 zum ersten Mal zum [[Delirium tremens]] führte. 1899 wurde er von seiner Mutter zu einer dreimonatigen [[Entziehungskur]] in die Heilanstalt [[Neuilly-sur-Seine|Neuilly]] eingewiesen. Nach der Entlassung hielt er sich an verschiedenen Orten auf, unter anderem in [[Le Havre]], [[Arcachon]] und Bordeaux. Im April 1901 kehrte er nach Paris zurück, vollendete, ordnete und signierte seine Werke. Paris verließ er am 15. Juli und zog nach Taussat, wo er einen Lähmungsanfall erlitt. Seine Mutter holte ihn am 20. August nach Malromé, wo er sein letztes Bild &amp;#039;&amp;#039;Admiral Viaud&amp;#039;&amp;#039; malte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Henri de Toulouse-Lautrec starb im Alter von nur 36 Jahren am 9. September 1901 im Beisein seiner Eltern auf dem elterlichen Schloss Malromé. Er wurde in Saint-André-du-Bois begraben und später umgebettet nach Verdelais ([[Département Gironde|Gironde]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Matthias Arnold: &amp;#039;&amp;#039;Toulouse-Lautrec.&amp;#039;&amp;#039; S. 138.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
=== Thematik ===&lt;br /&gt;
Mit seinen ungeschminkten Szenen des Pariser Nachtlebens rund um den Montmartre spiegelte Lautrec das Bild einer legendären Zeit, der sogenannten [[Belle Époque]], wider. Dabei war Toulouse-Lautrec in erster Linie Porträtist: Der einzelne Mensch, nicht die Menge, war sein Thema.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem aber spielte er eine führende Rolle in der Entwicklung der [[Plakatkunst]] mit Hilfe der [[Lithografie#Chromolithografie|Farblithografie]], die heute als ein Meilenstein der Werbung angesehen wird. Lautrec verwendete auf großformatigen Blättern wenige Farbsteine in Gelb, Rot und Blau, die durch ihre starken Kontraste auch aus der Ferne anziehend wirkten. Die Verwendung der Steindrucktechnik bedeutete Anfang der 1890er Jahre nicht nur den Durchbruch für den Künstler, die insgesamt 351 so entstandenen Werke sind es auch, die ihn bis zum heutigen Tag berühmt machten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bilder (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
Das Werk von Lautrec ist sehr umfangreich: Es besteht aus 737 [[Ölgemälde]]n, 275 [[Aquarell]]en, 5084 [[Zeichnung (Kunst)|Zeichnungen]] und 359 [[Lithografie]]n (53 mehrfarbige und 306 einfarbige).&amp;lt;ref&amp;gt;J. Freyová: &amp;#039;&amp;#039;Henri de Toulouse-Lautrec: Biography of the Artist.&amp;#039;&amp;#039; In: R. A. Castleman, W. Wittrock (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Henri de Toulouse-Lautrec: Images of the 1890s.&amp;#039;&amp;#039; Museum of Modern Art, New York 1985, S. 26 (Ausstellungskatalog).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1894: &amp;#039;&amp;#039;Der Salon in der Rue des Moulins,&amp;#039;&amp;#039; Musée Toulouse-Lautrec.&lt;br /&gt;
* 1898: &amp;#039;&amp;#039;Bar,&amp;#039;&amp;#039; [[Kunsthaus Zürich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Toulouse-Lautrecs Leben wurde 1952 vom Regisseur [[John Huston]] verfilmt. Der Film trägt den Titel &amp;#039;&amp;#039;[[Moulin Rouge (1952)|Moulin Rouge]]&amp;#039;&amp;#039;, nach dem gleichnamigen Roman von [[Pierre La Mure]], der auf Toulouse-Lautrecs Lebensgeschichte basiert und 1950 erschienen war. Ein weiterer Film &amp;#039;&amp;#039;Lautrec – Der Maler von Montmartre&amp;#039;&amp;#039; wurde unter der Regie von Roger Planchon 1998 produziert. Stark überzeichnet ist er in Baz Luhrmanns Filmmusical &amp;#039;&amp;#039;[[Moulin Rouge (2001)|Moulin Rouge]]&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 2001, dargestellt von [[John Leguizamo]], vertreten, ebenso in Christopher Moore’s Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Verflixtes Blau]]&amp;#039;&amp;#039;. Toulouse-Lautrec ist auch die erste Schlüsselfigur der &amp;#039;&amp;#039;[[Belle Époque]]&amp;#039;&amp;#039;, die Gil Pender ([[Owen Wilson]]) im Film &amp;#039;&amp;#039;[[Midnight in Paris]]&amp;#039;&amp;#039; (2011) trifft. Seit 1922 gibt es das [[Musée Toulouse-Lautrec]], das überwiegend seinem Leben und Werk gewidmet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23. Mai 2000 wurde der [[Asteroid]] [[(11506) Toulouse-Lautrec]] nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Berliner [[Guide Michelin|Sterne-Restaurant]] Tulus Lotrek bezieht sich auf Henri de Toulouse-Lautrec, der Name wurde dafür aber bewusst eingedeutscht und „falsch“ geschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Franziska |url=https://www.food-fellas.de/gastro-portrait/sternekoch-maximilian-strohe-tulus-lotrek-interview/ |titel=Maximilian Strohe, Sternekoch tulus lotrek in Berlin {{!}} Food Fellas Interview |werk=FOOD FELLAS |datum=2018-02-28 |sprache=de-DE |abruf=2024-09-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
* Im Jahr 1964 wurden Arbeiten von ihm auf der [[documenta III]] in [[Kassel]] in der berühmten Abteilung „Handzeichnungen“ gezeigt.&lt;br /&gt;
* Von August 2014 bis Januar 2015 veranstaltete das [[Emil Schumacher Museum]] in [[Hagen]] die umfangreiche Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Henri de Toulouse-Lautrec – Der Meister der Linie&amp;#039;&amp;#039; zum 150. Geburtstag des Künstlers. Die umfangreiche Werkschau aus der Sammlung Gerstenberg ermöglichte einen Überblick über das druckgraphische Werk des Malers. Neben den berühmten Mappenwerken wie &amp;#039;&amp;#039;Elles&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Suite Française&amp;#039;&amp;#039; für die Sängerin [[Yvette Guilbert]] waren die berühmten Plakate Toulouse-Lautrecs – etwa für das [[Moulin Rouge]] oder die Tänzerin [[Jane Avril]] und den Sänger [[Aristide Bruant]] – vollständig zu sehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.esmh.de/web/de/esmh/ausstellungen/aktuellvorschau/ausstellung25.html &amp;#039;&amp;#039;Der Meister der Linie im Emil Schumacher Museum&amp;#039;&amp;#039;] esmh.de.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Von Oktober 2014 bis Januar 2015 zeigte das [[Bank Austria Kunstforum Wien|Kunstforum Wien]] unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Der Weg in die Moderne&amp;#039;&amp;#039; die erste umfangreiche [[Retrospektive]] zum Werk in Österreich. Der 150.&amp;amp;nbsp;Geburtstag des Künstlers gab ebenfalls den Anlass zu dieser Ausstellung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Henri de Toulouse-Lautrec&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.kunstforumwien.at/de/austellungen/kunstforum/206/henri-de-toulouse-lautrec |wayback=20141021070930 }}, kunstforumwien.at.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sammlungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:(Albi) Entrée du Musée Toulouse-Lautrec sur la place sainte Cécile.jpg|mini|Das Musée Toulouse-Lautrec im Palais de la Berbi in Albi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sammlung Gerstenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Berliner [[Otto Gerstenberg]] vereinte vor dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] Lautrecs das nahezu vollständige grafische Œuvre. Dieses umfasste Lithografien, Widmungsexemplare, Vorzugs-, Zustands- und [[Probedruck]]e. Hinzu kamen einige Gemälde des Künstlers. Die heute noch in Privatbesitz befindliche Sammlung umfasst einen Großteil der Grafiken Toulouse-Lautrecs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Musée Toulouse-Lautrec&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Großteil seiner Bilder hinterließ Toulouse-Lautrec seiner Familie bzw. seiner Mutter. Auf ihr Betreiben wurde im Jahr 1922 in [[Albi]] das [[Musée Toulouse-Lautrec]] eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.arte.tv/de/videos/083935-000-A/toulouse-lautrec-der-tausendsassa/ |titel=Toulouse-Lautrec – Der Tausendsassa |abruf=2019-10-21 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sekundärliteratur&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Götz Adriani]]: &amp;#039;&amp;#039;Toulouse-Lautrec. Gemälde und Bildstudien.&amp;#039;&amp;#039; DuMont, Köln 2002, ISBN 3-8321-7163-0.&lt;br /&gt;
* Matthias Arnold: &amp;#039;&amp;#039;Toulouse-Lautrec. 1864–1901. Das Theater des Lebens.&amp;#039;&amp;#039; Taschen, Köln 1987, ISBN 3-8228-0046-5; mehrere Neuauflagen, zuletzt 2007, ISBN 978-3-8228-0046-1.&lt;br /&gt;
* Matthias Arnold: &amp;#039;&amp;#039;Henri de Toulouse-Lautrec. Mit Selbstzeugnissen und Bilddokumenten.&amp;#039;&amp;#039; 8. Aufl. Rowohlt, Reinbek 2002, ISBN 3-499-50306-9.&lt;br /&gt;
* Gilles Néret: &amp;#039;&amp;#039;Henri de Toulouse-Lautrec.&amp;#039;&amp;#039; Taschen, Köln 2009, ISBN 978-3-8365-1087-5.&lt;br /&gt;
* Henri Perruchot: &amp;#039;&amp;#039;Toulouse-Lautrec. Eine Biographie.&amp;#039;&amp;#039; Bechtle, Esslingen 1958 (frz. Original unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;La vie de T.-L.&amp;#039;&amp;#039; Hachette, Paris 1958).&lt;br /&gt;
* Fritz Nemitz: &amp;#039;&amp;#039;Henri Toulouse – Lautrec. Montmartre – 45 Lithographien.&amp;#039;&amp;#039; München 1955.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Belletristik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Pierre La Mure, Übers. Maria Honeit: &amp;#039;&amp;#039;[[Moulin Rouge]]. Der Lebensroman des Henri de Toulouse-Lautrec.&amp;#039;&amp;#039; Wegner, Hamburg sowie Fretz &amp;amp; Wasmuth, Zürich 1951. Mehrere Neuaufl. in verschiedenen Verlagen.&lt;br /&gt;
** zuletzt: &amp;#039;&amp;#039;Moulin Rouge. Das Leben des Henri de Toulouse-Lautrec. Roman.&amp;#039;&amp;#039; Fischer TB, 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Moulin Rouge (1952)|Moulin Rouge]]&amp;#039;&amp;#039;, 1952. Regie: [[John Huston]] (Toulouse-Lautrec. dargestellt von [[José Ferrer]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Toulouse-Lautrec (Film)|Toulouse-Lautrec]],&amp;#039;&amp;#039; 1998. Regie: [[Roger Planchon]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lautrec&amp;#039;&amp;#039;, 1999. Musical, Regie: [[Charles Aznavour]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Moulin Rouge (2001)|Moulin Rouge]]&amp;#039;&amp;#039;, 2001. Filmmusical, Regie: [[Baz Luhrmann]]&lt;br /&gt;
* [[Hilary Chadwick]]: &amp;#039;&amp;#039;Toulouse-Lautrec.&amp;#039;&amp;#039; Dokumentation, DVD, Arthaus Musik, Halle (Saale) 2009, ISBN 978-3-941311-81-7&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Midnight in Paris]],&amp;#039;&amp;#039; 2011. Regie: [[Woody Allen]] (Toulouse-Lautrec dargestellt von [[Vincent Menjou Cortes]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11862346X}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|11862346X}}&lt;br /&gt;
* {{Zeno-Autor|Kunstwerke/A/Toulouse-Lautrec,+Henri+de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11862346X|LCCN=n79045509|NDL=00458975|VIAF=32003649}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:ToulouseLautrec, Henri de}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Henri de Toulouse-Lautrec| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler des Impressionismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lithograf (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Plakatkünstler (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (documenta)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1864]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Toulouse-Lautrec, Henri de&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Toulouse-Lautrec-Monfa, Henri Marie Raymond de (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französischer Maler und Grafiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. November 1864&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Albi]], [[Frankreich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. September 1901&lt;br /&gt;
|STERBEORT=Schloss Malromé, [[Département Gironde|Gironde]], [[Frankreich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Xqbot</name></author>
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