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	<title>Helene Lange - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<title>imported&gt;Itti: /* Ehrungen */ erg</title>
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		<updated>2025-09-08T18:55:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ehrungen: &lt;/span&gt; erg&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die deutsche Frauenrechtlerin Helene Lange. Weitere Namensträgerinnen finden sich unter [[Helene Lange (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Helene Lange vor 1899.jpg|mini|Helene Lange&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Fotografie: [[Atelier Elvira]], München vor 1899&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Führerinnen der Frauenbewegung in Deutschland 1894.jpg|mini|„Die Führerinnen der Frauenbewegung in Deutschland“ in &amp;#039;&amp;#039;[[Die Gartenlaube]]&amp;#039;&amp;#039;, 1894, Helene Lange in mittlerer Reihe 2. von rechts]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Kunz-Buntschuh-Str 7 (Grunw) Helene Lange.JPG|mini|[[Berliner Gedenktafel]] am Haus Kunz-Buntschuh-Straße 7 in [[Berlin-Grunewald]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Helene-Lange-Büste von Udo Reimann.JPG|mini|hochkant|Büste von [[Udo Reimann]] (1995) auf dem Cäcilienplatz in Oldenburg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Helene Lange Gelbe Broschüre 1887.jpg|mini|hochkant|Titelblatt der „Gelben Broschüre“ (1887)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Helene Lange&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. April]] [[1848]] in [[Oldenburg (Oldb)|Oldenburg]]; † [[13. Mai]] [[1930]] in [[Berlin]]) war eine deutsche [[Politiker]]in ([[Deutsche Demokratische Partei|DDP]]), [[Pädagogin]] und [[Frauenbewegung|Frauenrechtlerin]]. In den Jahren 1919 bis 1921 war sie Mitglied der [[Hamburgische Bürgerschaft|Hamburgischen Bürgerschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kindheit und Ausbildung ==&lt;br /&gt;
Helene Lange kam aus einem mittelständischen Elternhaus in Oldenburg. Ihre Eltern waren Johanne, geb. [[tom Dieck]], und deren Mann, der Kaufmann Carl Theodor Lange. Als sie sechs Jahre alt war, starb ihre Mutter und 1864 ihr Vater. Im folgenden Jahr lebte sie daher als &amp;#039;&amp;#039;Pensionstochter&amp;#039;&amp;#039; im Haus des Pfarrers und Schriftstellers [[Max Eifert]] in [[Eningen unter Achalm]]. Hier erlebte sie nach der liberalen Erziehung durch ihren Vater zum ersten Mal die Nachordnung der Frauen gegenüber Männern und den absichtlichen Ausschluss als Frau von intellektuellen Diskursen. Andererseits weckte die geistige Atmosphäre des Pfarrhauses auch ihren Wunsch nach wissenschaftlicher und systematischer Ausbildung. Die Zeit im Eninger Pastorat gilt daher als prägende Erfahrung Langes im Hinblick auf ihre Zukunft als Frauenrechtlerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jahr 1866 verbrachte Lange dann im Haus des Großvaters in Oldenburg ohne die Möglichkeit weiterer geistiger Bildung. Von der Ablehnung ihrer Bitte an den Vormund, das Lehrerinnenexamen machen zu dürfen, ließ sie sich nicht entmutigen und wirkte in der anschließenden Zeit bis zu ihrer Volljährigkeit neben weiterem Schulbesuch bereits als Lehrerin in einem [[Elsass|elsässischen]] Pensionat sowie als Erzieherin in der Familie eines [[Osnabrück]]er Fabrikanten. [[Autodidakt]]isch bereitete sie sich nebenbei auf das Lehrerinnenexamen vor, das sie 1871 in Berlin ohne Schwierigkeiten bestand. Da während des gesamten 19. Jahrhunderts in Deutschland Mädchen respektive Frauen sowohl vom Erwerb der [[Hochschulreife|Hochschulzugangsberechtigung]] als auch vom Studium an einer [[Universität]] aufgrund der geltenden Rechtslage ausgeschlossen waren, vermochte Helene Lange nur dank eines kleinen ererbten Vermögens ihre privaten Studien der Fächer [[Latein]], [[Geschichtswissenschaft|Geschichte]] und [[Philosophie]] in Berlin fortzusetzen. Danach war sie zunächst als [[Hauslehrer]]in tätig. Ab 1876 war sie als Lehrerin und Leiterin der Seminarklasse der &amp;#039;&amp;#039;[[Lucie Crain|Crainschen Anstalt]]&amp;#039;&amp;#039; tätig, einer privaten [[höhere Mädchenschule|höheren Mädchenschule]] in Berlin mit angeschlossenem Lehrerinnenseminar. Sie unterrichtete in fast allen Fächern und Stufen, zuletzt als Leiterin des Lehrerinnenseminars.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von ihr selbst erlebte Begrenzung der Bildungs- und Berufschancen von Frauen im [[Deutsches Kaiserreich|Deutschen Kaiserreich]] bildete seit Mitte der 1880er Jahre den Ausgangspunkt für ihr Engagement in der [[Frauenbewegung in Deutschland#Allgemeiner Deutscher Frauenverein (ADF)|bürgerlichen Frauenbewegung]]. Erste Bekanntheit erlangte sie, als sie 1887 zusammen mit fünf anderen Frauen eine Petition an das preußische Unterrichtsministerium und das [[Preußisches Abgeordnetenhaus|Preußische Abgeordnetenhaus]] richtete, in der eine größere Beteiligung der Frauen in den [[Sekundarstufe I|Mittel-]] und [[Sekundarstufe II|Oberstufen]] der Mädchenschulen sowie staatlichen Ausbildungsanstalten für Oberstufenlehrerinnen gefordert wurde. Der Antrag wurde abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen und Wirkung durch Vereinstätigkeit ==&lt;br /&gt;
Als Begleitschrift mit der Petition veröffentlichte sie 1887 &amp;#039;&amp;#039;Die höhere Mädchenschule und ihre Bestimmung&amp;#039;&amp;#039;, in der sie die Ausbildung der Mädchen auf den „Höheren Töchterschulen“ schärfstens kritisierte. Dieses Schreiben wurde als die „[[Gelbe Broschüre]]“ bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stiftung Deutsches Historisches Museum |url=https://www.dhm.de/lemo/biografie/helene-lange.html |titel=Helene Lange. LeMO Biografie |sprache=de |abruf=2024-02-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1890 gründete sie in [[Friedrichroda]] zusammen mit [[Auguste Schmidt]] und [[Marie Loeper-Housselle]] den ADLV ([[Allgemeiner Deutscher Lehrerinnenverein|Allgemeinen Deutschen Lehrerinnenverein]]). Da Mädchen zu jener Zeit in Preußen noch keine Gymnasien besuchen durften, rief sie in privater Initiative mit Hilfe eines Trägervereins in Berlin-Schöneberg 1889 &amp;#039;&amp;#039;Realkurse&amp;#039;&amp;#039; für Mädchen ins Leben, die 1893 von &amp;#039;&amp;#039;Gymnasialkursen&amp;#039;&amp;#039; abgelöst wurden. Die ersten sechs Schülerinnen dieser Gymnasialkurse legten 1896 als Externe am [[Luisengymnasium Berlin|Königlichen Luisengymnasium]] in Berlin die [[Abitur|Reifeprüfung]] ab.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Gymnasialkurse für Frauen zu Berlin&amp;#039;&amp;#039;, W. Moeser Buchdruckerei, Berlin 1906, S. 55; {{archive.org|geschichtedergy00fraugoog|Blatt=n3}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1897 erwiderte Lange auf einen Artikel von [[Emilie Kempin-Spyri]]. Sie übte Kritik an Kempin und warf ihr eine &amp;#039;&amp;#039;„&amp;#039;&amp;#039;die deutsche Frauenbewegung unterminierende Thätigkeit&amp;#039;&amp;#039;“&amp;#039;&amp;#039; vor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Stephan Meder]] |Titel=Die Rechtsstellung der Frau um 1900 |Hrsg=Stephan Meder, Arne Duncker, Andrea Czelk |Verlag=Böhlau Verlag |Ort=Köln / Weimar / Wien |ISBN=978-3-412-20577-5 |Seiten=610-618 (610 f.)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1893 war Lange im Vorstand des [[Allgemeiner Deutscher Frauenverein|Allgemeinen Deutschen Frauenvereins]] tätig, ab 1902 als Erste Vorsitzende. Von 1894 bis 1905 war sie im Vorstand des [[Bund deutscher Frauenvereine|Bundes Deutscher Frauenvereine]] sowie Vorsitzende des Allgemeinen Deutschen Lehrerinnenvereins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1899 begann Lange, an einer Augenerkrankung zu leiden. Zu jener Zeit lernte sie ihre spätere Lebensgefährtin [[Gertrud Bäumer]] (1873–1954) kennen, die Lange zunächst als Assistentin in ihrer Arbeit unterstützte und später von Lange zu deren Nachfolgerin aufgebaut wurde. Gemeinsam edierten die beiden das &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Frauenbewegung&amp;#039;&amp;#039; (1901–1906) und gaben die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Die Frau (deutsche Zeitschrift)|Die Frau]]&amp;#039;&amp;#039; (1893–1944) heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung und Philosophie ==&lt;br /&gt;
Lange unterrichtete seit den 1870er Jahren als Lehrerin in Berlin. Sie setzte sich für gleiche Bildungs- und Berufschancen für Frauen ein und gilt als eine der wichtigsten Vertreterinnen des „gemäßigten“ Flügels der frühen deutschen Frauenbewegung. Sie forderte früh die Einführung des Frauenwahlrechts, stellte das Anliegen aber aus vermutlich taktisch-pragmatischen Gründen im Lauf der Zeit zurück und befürwortete stattdessen eine schrittweise Ausdehnung der Beteiligung von Frauen, zunächst in der kommunalen Verwaltung. Von der grundsätzlichen Überzeugung, dass nur volle staatsbürgerliche Gleichberechtigung das Ziel sein konnte, rückte sie jedoch entgegen zahlreichen anderslautenden Behauptungen nie ab.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gisela Bock (Historikerin)|Gisela Bock]]: &amp;#039;&amp;#039;Frauenwahlrecht – Deutschland um 1900 in vergleichender Perspektive.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Emanzipation. Festschrift für Reinhard Rürup&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. v. [[Michael Grüttner]] u.&amp;amp;nbsp;a., Frankfurt a. M. und New York 1999, S. 95–136.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gleichzeitig vertrat sie die Auffassung, dass der Kampf für eine bessere Bildung und bessere Berufsaussichten für Mädchen und Frauen sowie für eine Besserstellung von Frauen im Zivil- und Eherecht Priorität vor der Stimmrechtsforderung genießen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr [[Feminismus]] war [[Feminismus#Differenzfeminismus|differenzialistisch]] geprägt. Sie betonte die „Verschiedenheit der Geschlechter“ und hielt die [[Mütterlichkeit]] (nicht [[Mutterschaft]]!) für die &amp;#039;&amp;#039;[[Conditio sine qua non]]&amp;#039;&amp;#039; der Weiblichkeit. Damit meinte sie, dass Frauen einen als spezifisch weiblich gedachten Einfluss auf das Gemeinwesen hatten. Dieser Einfluss sollte ausgebaut werden, um Fehlentwicklungen einer einseitig männlich geprägten Welt zu korrigieren. Die Aufgabengebiete für Frauen sah Lange dabei zunächst im pädagogisch-sozialen und medizinischen Bereich (wo sich bereits Berufsfelder für Frauen erschlossen hatten), wobei sie stärkere Beteiligung der Frauen in anderen Bereichen nie ausschloss. Vom Begriff der „geistigen Mütterlichkeit“, den sie hierfür geprägt hatte, rückte sie jedoch in den 1920er Jahren wieder ab, da sie ihn für missverständlich hielt. Insbesondere wurde nicht verstanden, dass sie die „geistige“ oder „organisierte Mütterlichkeit“ explizit auch als Konzept für die Beteiligung kinderloser Frauen an der Förderung und Weiterentwicklung des Gemeinwesens dachte, und dass es keineswegs nur um Fragen der Kindererziehung gehen sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [[Angelika Schaser]]: &amp;#039;&amp;#039;Helene Lange und Gertrud Bäumer. Eine politische Lebensgemeinschaft&amp;#039;&amp;#039;. 2. durchges. u. aktualis. Aufl. Köln u. a. 2010, S. 83 f., ISBN 978-3-412-09100-2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange war eine deutsche [[Patriotismus|Patriotin]], die unter anderem [[Theodor Körner (Schriftsteller)|Theodor Körner]], [[Giuseppe Garibaldi]] und [[Christian August von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Augustenburg (1798–1869)|Christian August von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Augustenburg]] zu ihren Jugendhelden zählte. Die Farben [[Schwarz-Rot-Gold]] symbolisierten für die im [[Revolutionen 1848/1849|Revolutionsjahr 1848]] Geborene nicht nur die Nation, sondern insbesondere auch Einheit und Demokratie. Bei ihrer Beisetzung wurde der Sarg, ihrem Wunsch entsprechend, mit einer schwarz-rot-goldenen Flagge bedeckt.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Gertrud Bäumer: &amp;#039;&amp;#039;Lebensweg durch eine Zeitenwende&amp;#039;&amp;#039;, Tübingen 1933, S. 386. Die Farben Schwarz-Weiß-Rot hatte Lange stets abgelehnt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politisches Engagement ==&lt;br /&gt;
Nachdem das [[Reichsvereinsgesetz]] von 1908 Frauen den Zutritt zu politischen Parteien ermöglicht hatte, trat Lange zusammen mit Bäumer und anderen führenden Frauenrechtlerinnen in die [[Freisinnige Vereinigung]] (FVg) ein, die 1910 in der [[Fortschrittliche Volkspartei|Fortschrittlichen Volkspartei]] (FVP) aufging. Sie gehörte zu dem Kreis um [[Friedrich Naumann]]. Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] gehörte Lange zu den Mitbegründerinnen der [[Deutsche Demokratische Partei|Deutschen Demokratischen Partei]] (DDP), für die sie 1919 in die [[Hamburgische Bürgerschaft]] als Alterspräsidentin einzog und deren Ehrenvorsitzende sie später wurde. Als Bäumer 1920 als Ministerialrätin ins [[Reichsministerium des Innern]] berufen wurde, siedelte Lange mit ihr wieder nach Berlin über. Lange, die nun über 70 Jahre alt und durch Krankheiten geschwächt war, wirkte danach kaum noch in der Öffentlichkeit und zog sich auf eine Beraterrolle für ihre Nachfolgerinnen zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tod und Grabstätte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabstätte Trakehner Allee 1 (Westend) Helene Lange.jpg|mini|hochkant|Ehrengrab von Helene Lange auf dem [[Friedhof Heerstraße]] in [[Berlin-Westend]]]]&lt;br /&gt;
Nachdem sie bereits seit längerem bettlägerig gewesen war, starb Helene Lange am Abend des 13. Mai 1930 im Alter von 82 Jahren in Berlin. Gertrud Bäumer weilte bis zuletzt am Totenbett.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Dr. h.c. Helene Lange †&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Vossische Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; Mittwoch, 14.&amp;amp;nbsp;Mai 1930, Morgen-Ausgabe, S.&amp;amp;nbsp;3.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Trauerfeier fand am 17. Mai 1930 im [[Krematorium Wilmersdorf]] statt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Trauerfeier für Helene Lange&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Vossische Zeitung&amp;#039;&amp;#039;. Sonnabend, 17. Mai 1930, Abend-Ausgabe. S.&amp;amp;nbsp;3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Grab Langes befindet sich auf dem landeseigenen [[Friedhof Heerstraße]] in [[Berlin-Westend]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans-Jürgen Mende (Historiker)|Hans-Jürgen Mende]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Berliner Begräbnisstätten&amp;#039;&amp;#039;. Pharus-Plan, Berlin 2018, ISBN 978-3-86514-206-1. S.&amp;amp;nbsp;490.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf dem großen, würfelförmigen Grabstein aus gestocktem Granit aus dem [[Fichtelgebirge]], den der Allgemeine Deutsche Lehrerinnenverein gestiftet und der Bildhauer [[Ernst Gorsemann]] geschaffen hat, steht das Motto: „Du musst glauben, du musst wagen“. Eine weitere Inschrift erinnert an Bäumer, die in [[Bielefeld]] bestattet ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Birgit Jochens, Herbert May: &amp;#039;&amp;#039;Die Friedhöfe in Berlin-Charlottenburg. Geschichte der Friedhofsanlagen und deren Grabmalkultur&amp;#039;&amp;#039;. Stapp, Berlin 1994, ISBN 3-87776-056-2. S.&amp;amp;nbsp;216.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Beschluss des [[Senat von Berlin|Berliner Senats]] ist die letzte Ruhestätte von Helene Lange (Grablage: 5-A-1) seit 1956 als [[Liste der Ehrengräber in Berlin|Ehrengrab des Landes Berlin]] gewidmet. Die Widmung wurde 2016 um die inzwischen übliche Frist von zwanzig Jahren verlängert.&amp;lt;ref&amp;gt;Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.berlin.de/senuvk/umwelt/stadtgruen/friedhoefe_begraebnisstaetten/downloads/eg-liste.pdf#page=49 Ehrengrabstätten des Landes Berlin (Stand: November 2018)]&amp;#039;&amp;#039; (PDF, 413&amp;amp;nbsp;kB), S.&amp;amp;nbsp;49. Abgerufen am 20.&amp;amp;nbsp;November 2019. &amp;#039;&amp;#039;[https://www.parlament-berlin.de/ados/17/IIIPlen/vorgang/d17-3105.pdf Anerkennung und weitere Erhaltung von Grabstätten als Ehrengrabstätten des Landes Berlin]&amp;#039;&amp;#039; (PDF, 205&amp;amp;nbsp;kB). Abgeordnetenhaus von Berlin, Drucksache&amp;amp;nbsp;17/3105 vom 13.&amp;amp;nbsp;Juli 2016, S.&amp;amp;nbsp;1 und Anlage&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;9. Abgerufen am 20.&amp;amp;nbsp;November 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1923 erhielt Helene Lange die [[Universität Tübingen|Tübinger]] Ehrendoktorwürde.&amp;lt;ref&amp;gt;Angelika Schaser: &amp;#039;&amp;#039;Helene Lange und Gertrud Bäumer. Eine politische Lebensgemeinschaft&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;L’homme Schriften.&amp;#039;&amp;#039; Band 6). 2., durchges. u. aktualis. Auflage. Köln 2010, ISBN 978-3-412-09100-2, S. 261 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925 wurde sie vom Parteitag der DDP zur [[Ehrenvorsitzender|Ehrenvorsitzenden]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lothar Albertin]], [[Konstanze Wegner]] (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Linksliberalismus in der Weimarer Republik. Die Führungsgremien der Deutschen Demokratischen Partei und der Deutschen Staatspartei 1918–1933.&amp;#039;&amp;#039; Droste, Düsseldorf 1980, ISBN 978-3-7700-5104-5, S. 443, Anm.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1928 erhielt sie die Ehrenbürgerschaft der Stadt Oldenburg. Heute gibt es in zahlreichen Städten Schulen, die den Namen [[Helene-Lange-Schule]] tragen.&lt;br /&gt;
* Im Wintersemester 1937/38 wurde eine Tübinger Gruppe der [[Arbeitsgemeinschaft Nationalsozialistischer Studentinnen]] nach Helene Lange benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.historische-kommission-muenchen-editionen.de/rektoratsreden/pdf/T%c3%bcbingen_1940_Hoffmann_Stickl_Bericht_u._Reden.pdf Universität Tübingen 1938-1939] (PDF; 7,6&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der von der [[EWE (Versorgungsunternehmen)|EWE]] Stiftung vergebene [[Helene-Lange-Preis]] ist nach ihr benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://helene-lange-preis.de/ |titel=Helene-Lange-Preis – Frauen in der Wissenschaft|sprache=de |abruf=2024-02-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Preis wurde von 2009 bis 2015 jährlich bundesweit an Nachwuchswissenschaftlerinnen der naturwissenschaftlich-technischen Disziplinen verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://uol.de/pressemitteilungen/2009/472 |titel=Wissenschaftstalk und Helene-Lange-Preis {{!}} Wissenschaftsminister Lutz Stratman Schirmherr der Veranstaltung „Frauen.Karriere.Wissenschaft“.|sprache=de |abruf=2024-02-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Neuauflage seit 2020 wird der Preis für herausragende Master- oder Doktorarbeiten im Bereich Digitalisierung an Absolventinnen von Hochschulen und Fachhochschulen in Niedersachsen und Bremen vergeben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://helene-lange-preis.de/ |titel=Helene-Lange-Preis – Frauen in der Wissenschaft|sprache=de |abruf=2024-02-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im Bremer Stadtteil [[Neustadt (Bremen)|Neustadt]] ist eine Straße nach ihr benannt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kreiszeitung.de/lokales/bremen/kaufrausch-am-deich-90089832.html |titel=Kaufrausch am Deich |datum=2020-11-04 |abruf=2020-11-14 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, ebenso seit 1950 in [[Hamburg-Harvestehude]] die &amp;#039;&amp;#039;Helene-Lange-Straße&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Horst Beckershaus: &amp;#039;&amp;#039;Die Hamburger Straßennamen&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Die Hanse, Hamburg, 2011, ISBN 978-3-86393-009-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Anlässlich ihres 175. Geburtstags wurde ihr 2023 eine Briefmarke gewidmet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundesfinanzministerium.de/Web/DE/Themen/Briefmarken-Sammlermuenzen/Briefmarken/Jahresprogramme/Programm_2023/jahresprogramm_2023.html |titel=Jahresprogramm 2023 – Bundesfinanzministerium – Hier finden Sie aktuelle Informationen zu Sonderbriefmarken, Jahresprogrammen und Ausgabeterminen. |sprache=de |abruf=2022-02-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die Stadt Hamburg hat ihr einen [[Frauenorte Hamburg|Frauenort]] gewidmet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://hamburg-frauenbiografien.de/item/3263 Frauenort für Helene Lange], abgerufen am 8. September 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schillers philosophische Gedichte. Eine Einführung in ihre Grundgedanken&amp;#039;&amp;#039;, Oehmigke, Berlin 1886.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Frau. Monatsschrift für das gesamte Frauenleben unserer Zeit&amp;#039;&amp;#039; 1 (1893/94) – 51 (1943/44). Organ des Bundes Deutscher Frauenvereine. Herbig Verlag, Berlin, ISBN 3-89131-042-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Entwicklung und Stand des höheren Mädchenschulwesens in Deutschland,&amp;#039;&amp;#039; hrsg. im Auftrag des Königlich Preußischen Ministeriums der der geistlichen, Unterrichts- und Medizinal-Angelegenheiten, R. Gärtners Verlagsbuchhandlung Hermann Heyfelder, Berlin 1893; {{OCLC|950452205}}.&lt;br /&gt;
** Reprint Europäischer Hochschulverlag, Bremen 2016, ISBN 978-3-86741-483-8; {{Google Buch|BuchID=102wnhUzeS4C}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frauenwahlrecht.&amp;#039;&amp;#039; In: F. Ortmans (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Cosmopolis – an international monthly review.&amp;#039;&amp;#039; Heft III. Juli, August, September. 1896. London u.&amp;amp;nbsp;a., 1896, S. 539–554 ({{DTAW|lange_frauenwahlrecht_1896}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Endziel der Frauenbewegung&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1904 ({{DTAW|lange_endziel_1904}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Frauenbewegung.&amp;#039;&amp;#039; 5 Bände: Band 1, 1901, Band 2, 1901, Band 3, 1902, Band 4, 1902, Band 5, 1906. (Neuauflage: Harald Fischer Verlag, 1996, ISBN 3-89131-138-9) im Internet abrufbar unter: {{archive.org|handbuchderfrau04ratgoog|Blatt=n8}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die parlamentarische Niederlage des Frauenstimmrechts in England&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Frau&amp;#039;&amp;#039; 15 (1907), S. 420–423 ({{DTAW|lange_niederlage_1907}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Frauenbewegung in ihren modernen Problemen.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1908 (Neuauflage: Tende Verlag, Münster 1983, ISBN 3-88633-915-7).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eine Stichprobe auf das passive Frauenwahlrecht&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Frau&amp;#039;&amp;#039; (1918), S. 353–354 ({{DTAW|lange_stichprobe_1918}}).&lt;br /&gt;
* {{PGDW|langeh/lebenser/lebenser|Lebenserinnerungen|Helene Lange}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kampfzeiten.&amp;#039;&amp;#039; Aufsätze und Reden aus vier Jahrzehnten. 2 Bde., Berlin 1928.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Briefe. Was ich hier geliebt.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von [[Emmy Beckmann]] und Gertrud Bäumer. Wunderlich, Tübingen 1957; {{URN|nbn:de:bvb:355-ubr20146-3}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Bund Deutscher Frauenvereine]]&lt;br /&gt;
* [[Frauenbildung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Gertrud Bäumer]]: &amp;#039;&amp;#039;Helene Lange zum 100. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Coleman, Lübeck 1948.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor= Marie Bousset|Titel=Helene Lange |TitelErg= eine prophetische Persönlichkeit |Verlag= |Ort=Göttingen |Datum=1933 |Online= https://resolver.sub.uni-hamburg.de/kitodo/PPN1669230007}}&lt;br /&gt;
* Dorothea Frandsen: &amp;#039;&amp;#039;Helene Lange. Ein Leben für das volle Bürgerrecht der Frau.&amp;#039;&amp;#039; Herder, Freiburg i. Br. 1980 / Isensee, Oldenburg 1999, ISBN 3-89598-607-0. Es gibt auch eine Version dieser Biografie, die 1974 vom Landesamt für politische Bildung in Hannover herausgegeben wurde.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lange, Helene.&amp;#039;&amp;#039; In: Hans Friedl u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Handbuch zur Geschichte des Landes Oldenburg]].&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. im Auftrag der Oldenburgischen Landschaft. Isensee, Oldenburg 1992, ISBN 3-89442-135-5, S. 407–410 ([https://www.lb-oldenburg.de/pdf/biohandb/l.pdf online]).&lt;br /&gt;
* Margit Göttert: &amp;#039;&amp;#039;Macht und Eros. Frauenbeziehungen und weibliche Kultur um 1900 – eine neue Perspektive auf Helene Lange und Gertrud Bäumer.&amp;#039;&amp;#039; Ulrike Helmer, Frankfurt/M. 2000.&lt;br /&gt;
* [[Elke Kleinau]]: &amp;#039;&amp;#039;Gleichheit oder Differenz? Theorien zur höheren Mädchenbildung.&amp;#039;&amp;#039; In: Elke Kleinau, [[Claudia Opitz]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Mädchen- und Frauenbildung.&amp;#039;&amp;#039; Campus Verlag, Frankfurt am Main 1996, ISBN 3-593-35433-0.&lt;br /&gt;
* [[Eva Matthes]], Caroline Hopf: &amp;#039;&amp;#039;Helene Lange und Gertrud Bäumer. Ihr Beitrag zum Erziehungs- und Bildungsdiskurs vom Wilhelminischen Kaiserreich bis in die NS-Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Klinkhardt Verlag, Bad Heilbrunn 2003, ISBN 3-7815-1275-4.&lt;br /&gt;
* Ekkehard Seeber, Ina Grieb, Margret Kraul: &amp;#039;&amp;#039;Helene Lange. Die Zukunft ist uns noch alles schuldig.&amp;#039;&amp;#039; Holzberg Verlag, Oldenburg 1992, ISBN 3-87358-378-X.&lt;br /&gt;
* [[Angelika Schaser]]: &amp;#039;&amp;#039;Helene Lange und Gertrud Bäumer. Eine politische Lebensgemeinschaft&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;L’homme Schriften.&amp;#039;&amp;#039; Band 6). 2., durchges. u. aktualis. Auflage. Böhlau, Köln 2010, ISBN 978-3-412-09100-2.&lt;br /&gt;
* [[Hiltrud Schroeder]]: &amp;#039;&amp;#039;Helene Lange Bibliographie.&amp;#039;&amp;#039; Helmer, Königstein i. Ts. 1997, ISBN 3-927164-93-3.&lt;br /&gt;
* {{NDB|13|559|560|Lange, Helene|[[Christl Wickert]]|11856935X}}&lt;br /&gt;
* {{Pataky|1|474|476|Lange, Frl. Helene|20009055916}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Helene Lange}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Helene Lange}}&lt;br /&gt;
* {{PGDA|langeh}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11856935X}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/010916}}&lt;br /&gt;
* {{DHM-HdG|Bio=helene-lange|Titel=Helene Lange|Autor=[[Rebekka von Mallinckrodt]]}}&lt;br /&gt;
* {{FemBio|https://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/helene-lange/}}&lt;br /&gt;
* [[Kerstin Wolff]]: [https://www.bpb.de/gesellschaft/gender/frauenbewegung/35312/helene-lange Helene Lange: Eine Lehrerin in der bürgerlichen Frauenbewegung], [[Bundeszentrale für politische Bildung]], 8. Januar 2009&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/search.php?query=%22Helene%20Lange%22&amp;amp;and&amp;amp;#91;&amp;amp;#93;=languageSorter%3A%22German%22 Helene Lange] im Internet Archive&lt;br /&gt;
* [https://www.mdr.de/tv/programm/sendung918378_ipgctx-false_zc-b528bc81.html &amp;#039;&amp;#039;Starke Frauen, Starke Geschichten: Weimar und die 37 Frauen&amp;#039;&amp;#039; – Film von Steffen Jindra]&lt;br /&gt;
* [https://www.frauenorte-niedersachsen.de/die-frauen/bildung-und-beruf/helene-lange/ Helene Lange] bei [[frauenORTE Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11856935X|LCCN=n84111690|NDL=00767988|VIAF=9943704}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lange, Helene}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Helene Lange| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauenrechtler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geehrte des Projekts Frauenorte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herausgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der sozialen Arbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FVg-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Eberhard Karls Universität Tübingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Oldenburg (Oldb)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Deutsches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestattet in einem Ehrengrab des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1848]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1930]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lange, Helene&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Politikerin (DDP), MdHB und Frauenrechtlerin, Pädagogin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. April 1848&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Oldenburg (Oldb)|Oldenburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Mai 1930&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Itti</name></author>
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