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	<title>Heinrich Hertz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Heinrich_Hertz&amp;diff=1549&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;DynaMoToR: /* Einzelnachweise */ hat in dresden nur kurz studiert, was diese Kategorie nicht rechtfertigt</title>
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		<updated>2025-06-15T20:51:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise: &lt;/span&gt; hat in dresden nur kurz studiert, was diese Kategorie nicht rechtfertigt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:HEINRICH HERTZ.JPG|mini|Heinrich Hertz [[Datei:Autograph of Heinrich Hertz.png|rahmenlos|zentriert|128px|klasse=notpageimage]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinrich Rudolf Hertz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. Februar]] [[1857]] in [[Hamburg]]; † [[1. Januar]] [[1894]] in [[Bonn]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Physiker]]. Er konnte 1886 als Erster [[elektromagnetische Welle]]n im Experiment erzeugen und nachweisen und gilt damit als deren Entdecker. Ihm zu Ehren wurde die [[Internationales Einheitensystem|internationale Einheit]] für die [[Frequenz]] als &amp;#039;&amp;#039;[[Hertz (Einheit)|Hertz]]&amp;#039;&amp;#039; (abgekürzt mit dem [[Einheitenzeichen]] &amp;#039;&amp;#039;Hz&amp;#039;&amp;#039;) bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft ===&lt;br /&gt;
Heinrich Rudolf Hertz entstammte einer angesehenen hanseatischen Familie. Sein Vater [[Gustav Ferdinand Hertz]] (ursprünglicher Name David Gustav Hertz, 1827–1914) entstammte einer [[Geschichte der Juden in Deutschland|jüdischen]] Familie, konvertierte aber zum Christentum.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www1.uni-hamburg.de/rz3a035//hertz.html | wayback=20090804053827 | text=Buildings Integral to the Former Life and/or Persecution of Jews in Hamburg – Eimsbüttel/Rotherbaum I.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war promovierter Rechtsanwalt, seit 1877 Richter und von 1887 bis 1904 Senator und [[Präses]] der Hamburger Justizverwaltung. Die Mutter Anna Elisabeth geborene Pfefferkorn war die Tochter eines Garnisonsarztes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrich Hertz hatte vier Geschwister, die Brüder Gustav Theodor (*&amp;amp;nbsp;1858), Rudolf (*&amp;amp;nbsp;1861) und Otto (*&amp;amp;nbsp;1867) sowie die Schwester Melanie (*&amp;amp;nbsp;1873). Der Bruder &amp;#039;&amp;#039;Gustav Theodor Hertz&amp;#039;&amp;#039; war Vater des Nobelpreisträgers [[Gustav Hertz|Gustav Ludwig Hertz]] und Großvater des Atomphysikers und Informationswissenschaftlers [[Hardwin Jungclaussen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hardwin Jungclaussen]]: &amp;#039;&amp;#039;Frei in drei Diktaturen - Wie ich mein Leben erlebte und wie ich mein Glück fand.&amp;#039;&amp;#039; Autobiografie. trafo Verlagsgruppe Dr. Wolfgang Weist, trafo Literaturverlag, Reihe Autobiographien Band 48, Berlin 2015, ISBN 978-3-86465-050-5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1886 heiratete Heinrich Hertz Elisabeth Doll (1864–1941). Aus der Ehe gingen zwei Töchter hervor, Johanna (1887–1967) und [[Mathilde Hertz|Mathilde]] (1891–1975).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausbildung und Lehrtätigkeit ===&lt;br /&gt;
Hertz machte sein Abitur am [[Gelehrtenschule des Johanneums|Johanneum in Hamburg]] und bereitete sich danach in einem Konstruktionsbüro in [[Frankfurt am Main]] auf ein Ingenieurstudium vor. Das Studium in [[Dresden]] brach er nach dem ersten Semester ab, weil ihn dort lediglich die Mathematikvorlesungen begeistern konnten. Nach einem einjährigen Militärdienst begann er an der [[Technische Universität München|Technischen Hochschule München]] Mathematik und Physik zu studieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1878 wechselte er an die [[Berlin]]er [[Humboldt-Universität zu Berlin#Friedrich-Wilhelms-Universität|Friedrich-Wilhelms-Universität]]. Im Alter von 23 Jahren promovierte er mit einer Arbeit über die Rotation von Metallkugeln in einem Magnetfeld und blieb zwei Jahre als Forschungs- und Vorlesungsassistent bei [[Hermann von Helmholtz]] in Berlin, wo er begann, die physikalische Natur der Kathodenstrahlen&amp;lt;ref&amp;gt;Jörg Willer: &amp;#039;&amp;#039;Fachdidaktik im Dritten Reich am Beispiel der Physik.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Medizinhistorische Mitteilungen. Zeitschrift für Wissenschaftsgeschichte und Fachprosaforschung.&amp;#039;&amp;#039; Band 34, 2015 (2016), ISBN 978-3-86888-118-9, S. 105–121, hier: S. 105.&amp;lt;/ref&amp;gt; zu untersuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1883 wurde Hertz Privatdozent für [[Physik#Theoretische Physik|Theoretische Physik]] an der [[Christian-Albrechts-Universität zu Kiel]]. Von 1885 bis 1889 lehrte er als Professor und Lehrstuhlinhaber für Physik an der [[Technische Hochschule Karlsruhe|Technischen Hochschule Karlsruhe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1889 war er Professor für Physik an der [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn]], nachdem er Berufungen nach Berlin, Gießen und Amerika abgelehnt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirken ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ruhmkorff coil.png|mini|Solch ein von [[Heinrich Daniel Rühmkorff]] entwickelter [[Funkeninduktor]] diente Hertz als [[Signalgenerator|Generator]] bei seinen Funkenexperimenten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Brockhaus and Efron Encyclopedic Dictionary b16 561-1.jpg|mini|Hertzsche Versuchsanordnung mit Funkeninduktor und durch Kugeln kapazitiv verlängerter [[Hertzscher Dipol|Dipol]]-Sendeantenne sowie unterbrochenem Metallring als Empfangsantenne]]&lt;br /&gt;
Hertz gelang es 1886 als Erstem, freie [[elektromagnetische Welle]]n (im [[Ultrakurzwelle]]nbereich bei einer [[Frequenz]] von etwa 80&amp;amp;nbsp;[[Hertz (Einheit)|MHz]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Davy Champion|Titel=Die Originalapparate von Heinrich Hertz|Sammelwerk=Meisterwerke aus dem Deutschen Museum|Band=V|Verlag=Deutsches Museum|Ort=München|Datum=2003|ISBN=3-924183-39-2|Seiten=24–27|Online={{Webarchiv|url=https://www.deutsches-museum.de/sammlungen/meisterwerke/meisterwerke-v/originalapparate/|text=deutsches-museum.de|wayback=20210316012651}}|Abruf=2024-06-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; experimentell zu erzeugen und nachzuweisen. Am 13.&amp;amp;nbsp;November 1886 gelang ihm im Experiment die Erzeugung elektromagnetischer Wellen und ihre Übertragung von einem Sender zu einem Empfänger.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Albrecht Fölsing]]: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Hertz.&amp;#039;&amp;#039; Hoffmann und Campe, Hamburg 1997, ISBN 3-455-11212-9, S. 275.&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit bestätigte er die von [[James Clerk Maxwell]] entwickelten Grundgleichungen des [[Elektromagnetismus]] und insbesondere die elektromagnetische Theorie des [[Licht]]s. Den experimentellen Beweis der elektromagnetischen Lichttheorie publizierte Hertz 1888.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paul Diepgen]], [[Heinz Goerke]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Ludwig Aschoff|Aschoff]]/Diepgen/Goerke: Kurze Übersichtstabelle zur Geschichte der Medizin.&amp;#039;&amp;#039; 7., neubearbeitete Auflage. Springer, Berlin/Göttingen/Heidelberg 1960, S. 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die von Hertz nachgewiesene elektromagnetische Strahlung eines oszillierenden elektrischen Dipols entsprach genau derjenigen, wie er sie selber aus diesen Gleichungen für einen punktförmigen Dipol vorher berechnet hatte (siehe [[Hertzscher Oszillator]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrich Hertz arbeitete damals in [[Karlsruhe]] und setzte die Erforschung der unsichtbaren elektromagnetischen Wellen (Radiowellen) fort. Er wies nach, dass sie sich auf die gleiche Art und mit der gleichen Geschwindigkeit ausbreiten wie Lichtwellen (siehe [[Brechung (Physik)|Brechung]], [[Polarisation]] und [[Reflexion (Physik)|Reflexion]]). An der Berliner Akademie der Wissenschaften unterrichtete er am 13.&amp;amp;nbsp;Dezember 1888 in seinem Forschungsbericht „Über Strahlen elektrischer Kraft“ über die elektromagnetischen Wellen.&amp;lt;ref&amp;gt;Andrea Westhoff: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kalenderblatt/595189/ Entdecker der Wellen].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutschlandradio]].&amp;#039;&amp;#039; 22. Februar 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt; Heinrich Hertz’ Ergebnisse lieferten die Grundlage für die Entwicklung der [[Drahtlose Telegrafie|drahtlosen Telegrafie]] und des [[Radio]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1886 untersuchte Hertz den bereits 1839 von [[Alexandre Edmond Becquerel]] entdeckten äußeren [[Photoelektrischer Effekt|Photoeffekt]]. Diese Untersuchung wurde ein Jahr später von [[Wilhelm Hallwachs (Physiker)|Wilhelm Hallwachs]] weitergeführt ([[Hallwachs-Effekt]]). Der Effekt spielte eine besondere Rolle bei der Formulierung der Lichtquantenhypothese durch [[Albert Einstein]] 1905.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hertz berechnete elastizitätstheoretisch die Spannungen beim Druckkontakt gekrümmter Flächen ([[Hertzsche Pressung]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Bonner Professor ab 1889 führte er die schon in Berlin begonnenen Untersuchungen zur Natur der Kathodenstrahlen fort und zeigte bei seiner letzten Experimentaluntersuchung 1891, dass diese dünne Metallfolien durchdringen können. Sein Assistent [[Philipp Lenard]] erweiterte später dieses Experiment, verwendete statt der dünnen Folie ein mit einer Aluminiumfolie versehenes Metallsieb. Durch dieses „Lenardfenster“ konnten Kathodenstrahlen aus der Vakuumröhre in die Luft austreten. Damit waren die Grundlagen für die Entdeckung der [[Röntgenstrahlung|Bremsstrahlen]] im Jahr 1895 durch [[Wilhelm Conrad Röntgen]] geschaffen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gundolf Keil]]: &amp;#039;&amp;#039;Robert Koch (1843–1910). Ein Essai.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Medizinhistorische Mitteilungen. Zeitschrift für Wissenschaftsgeschichte und Fachprosaforschung.&amp;#039;&amp;#039; Band 36/37, 2017/2018 (2021), S. 73–109, hier: S. 98.&amp;lt;/ref&amp;gt; „Für seine Arbeiten über Kathoden-Strahlen“ erhielt Lenard dann 1905 den Nobelpreis für Physik.&amp;lt;ref&amp;gt;Jörg Willer: &amp;#039;&amp;#039;Fachdidaktik im Dritten Reich am Beispiel der Physik.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Medizinhistorische Mitteilungen. Zeitschrift für Wissenschaftsgeschichte und Fachprosaforschung.&amp;#039;&amp;#039; Band 34, 2015, ISBN 978-3-86888-118-9, S. 105–121, hier: S. 105 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tod ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hamburg Friedhof Ohlsdorf Heinrich Rudolf Hertz 01.jpg|mini|Grab auf dem [[Friedhof Ohlsdorf]]]]&lt;br /&gt;
1892 wurde bei Hertz nach einem schweren Migräneanfall [[Wegener-Granulomatose]] festgestellt. 1894 starb er daran in Bonn. Er ist auf dem [[Friedhof Ohlsdorf]] in Hamburg begraben. Seine Frau Elisabeth heiratete nicht wieder. Die beiden Töchter heirateten nicht und blieben ohne Nachkommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Susskind, Charles. (1995). &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Hertz: A Short Life.&amp;#039;&amp;#039; San Francisco: San Francisco Press. ISBN 0-911302-74-3&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeit des Nationalsozialismus ==&lt;br /&gt;
Heinrich Hertz definierte sich nie als Jude und war sein ganzes Leben lutherisch, da die Familie seines Vaters zum evangelisch-lutherischen Christentum konvertiert war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DSB340&amp;quot;&amp;gt;Koertge, Noretta. (2007). &amp;#039;&amp;#039;Dictionary of Scientific Biography,&amp;#039;&amp;#039; Vol. 6, S.&amp;amp;nbsp;340.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der unter deutschen Juden häufige Name Hertz führte nicht dazu, dass er als Physiker antisemitischen Vorurteilen ausgesetzt war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;JA&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Stefan Wolff |Titel=Heinrich Hertz – Juden wider Willen |Sammelwerk=[[Jüdische Allgemeine]] |Datum=2008-01-04 |Online=[http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/1394 online]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Erst in der NS-Zeit ging man [[postum]] auf Distanz zu dem erfolgreichen, im rassistischen Jargon des Nationalsozialismus als „[[Halbjude]]“&amp;lt;ref&amp;gt;Jörg Willer: &amp;#039;&amp;#039;Fachdidaktik im Dritten Reich am Beispiel der Physik.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Medizinhistorische Mitteilungen. Zeitschrift für Wissenschaftsgeschichte und Fachprosaforschung.&amp;#039;&amp;#039; Band 34, 2015, ISBN 978-3-86888-118-9, S. 105–121, hier: S. 106.&amp;lt;/ref&amp;gt; bezeichneten Wissenschaftler. Sein Porträt wurde wegen seiner jüdischen Abstammung aus dem Hamburger Rathaus entfernt sowie nach ihm benannte Institutionen und Straßen zumeist umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Robertson, Struan: {{Webarchiv | url=http://www1.uni-hamburg.de/rz3a035//hertz.html | wayback=20090804053827 | text=Hertz biography}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch gab es Überlegungen, die nach ihm benannte Einheit [[Hertz (Einheit)|Hertz]], die 1933 international eingeführt worden war, unter Beibehaltung der Abkürzung „Hz“ in „[[Hermann von Helmholtz|Helmholtz]]“ umzubenennen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;JA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Tochter, die Biologin [[Mathilde Hertz]], und sein Neffe, der Physiknobelpreisträger [[Gustav Hertz]], wurden nach dem [[Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums]] aus dem öffentlichen Dienst entfernt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;JA&amp;quot; /&amp;gt; Mathilde Hertz emigrierte 1935 nach England, wohin ihr Mutter und Schwester 1936 folgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Aetherwelle-friedrich-wield.JPG|mini|&amp;#039;&amp;#039;Ätherwelle&amp;#039;&amp;#039;, Denkmal für Heinrich Hertz im Hamburger [[Eichenpark (Harvestehuder Weg)|Eichenpark]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Orden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hertz erhielt den japanischen [[Orden des Heiligen Schatzes]].&amp;lt;ref&amp;gt;Jean-Marie Thiébaud: [https://www.editions-harmattan.fr/index.asp?navig=catalogue&amp;amp;obj=article&amp;amp;no=8245 &amp;#039;&amp;#039;L’ordre du Trésor Sacré (Japon). 88 autres titulaires&amp;#039;&amp;#039;]. Éditions L’Harmattan, 2007, abgerufen am 12. September 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Denkmale ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein seit 1897 im [[Hamburger Rathaus]] befindliches Porträtrelief an einer der Ehrensäulen der Rathausdiele wurde von den [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] entfernt,&amp;lt;!-- Wann genau? --&amp;gt; nach dem [[2. Weltkrieg|Krieg]] aber wiederhergestellt.&lt;br /&gt;
* 1933 wurde die Aufstellung einer vom Hamburger Senat in Auftrag gegebenen Bronzeskulptur „Ätherwelle“ zur Ehrung von Hertz verhindert. Die in Vergessenheit geratene Skulptur von [[Friedrich Wield]] wurde erst 1994 im [[Eichenpark (Harvestehuder Weg)|Eichenpark]] an der Alster aufgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.fotograf-hamburg.com/hamburg/parks/eichen/index3.htm Fotos von Eichenpark und Hertzdenkmal] auf fotograf-hamburg.com,&amp;lt;!-- Bildautor? --&amp;gt; Website nicht erreichbar 6. Juli 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2016 wurde die Skulptur innerhalb des Stadtteils Harvestehude auf den bereits in den 1930er Jahren favorisierten Platz auf dem Gelände des [[Norddeutscher Rundfunk|NDR]]-[[Funkhaus an der Rothenbaumchaussee|Funkhauses]] versetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.hamburg.de/sehenswuerdigkeiten/3441440/aetherwelle/ |titel=Heinrich-Hertz-Denkmal Hamburg: Denkmal mit bewegender Geschichte |abruf=2016-12-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ein weiteres bleibendes Denkmal setzte Hermann von Helmholtz seinem Freund Hertz mit der Herausgabe von dessen Nachlass.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gundolf Keil]]: &amp;#039;&amp;#039;Robert Koch (1843–1910). Ein Essai.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Medizinhistorische Mitteilungen. Zeitschrift für Wissenschaftsgeschichte und Fachprosaforschung.&amp;#039;&amp;#039; Band 36/37, 2017/2018 (2021), S. 73–109, hier: S. 98.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heinrich Hertz als Namensgeber ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Büste von Heinrich Hertz in Karlsruhe.jpg|mini|hochkant|Büste auf dem Campus Süd des [[Karlsruher Institut für Technologie|Karlsruher Instituts für Technologie]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Hertz wurden unter anderem benannt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* die Einheit [[Hertz (Einheit)|Hertz (Hz)]] der [[Frequenz]], die seit 1933 im internationalen [[Metrisches System|metrischen System]] verankert ist (eine Schwingung pro Sekunde = 1&amp;amp;nbsp;Hz)&lt;br /&gt;
* ein 1996 entdeckter [[Asteroid]] erhielt den Namen [[(16761) Hertz]]&lt;br /&gt;
* 1961 erhielt der Mondkrater [[Hertz (Mondkrater)|Hertz]] seinen Namen&lt;br /&gt;
* der [[Heinrich-Hertz-Turm]] (Hamburger Fernsehturm)&lt;br /&gt;
* das [[Heinrich-Hertz-Teleskop]], [[Mount Graham (Arizona)|Mount Graham]], [[Arizona]]&lt;br /&gt;
* das Berliner [[Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik|Heinrich-Hertz-Institut]], das seit dem 1. Januar 2003 zur [[Fraunhofer-Gesellschaft]] gehört&lt;br /&gt;
* verschiedene Schulen, darunter:&lt;br /&gt;
** das [[Heinrich-Hertz-Berufskolleg (Düsseldorf)|Heinrich-Hertz-Berufskolleg]] in Düsseldorf&lt;br /&gt;
** das [[Heinrich-Hertz-Europakolleg]] in Bonn&lt;br /&gt;
** ehemaliges Heinrich-Hertz-Gymnasium in Bonn, siehe [[Nicolaus-Cusanus-Gymnasium Bonn]]&lt;br /&gt;
** das [[Heinrich-Hertz-Gymnasium (Berlin)|Heinrich-Hertz-Gymnasium]] in Berlin-Friedrichshain&lt;br /&gt;
** die [[Heinrich-Hertz-Schule (Hamburg)|Heinrich-Hertz-Schule]] in Hamburg (ehemalige [[Lichtwarkschule|Lichtwark-Schule]])&lt;br /&gt;
** die [[Heinrich-Hertz-Schule Karlsruhe]] (Schule für Elektrotechnik und Informationstechnik)&lt;br /&gt;
* Straßen, z.&amp;amp;nbsp;B. in Berlin, Bonn, Bremen-[[Vahr]], Darmstadt, Hamburg, Kassel, Leinefelde-Worbis, Neubrandenburg, [[Schacht-Audorf]]&lt;br /&gt;
* die [[Heinrich-Hertz-Kaserne (Daun)|Heinrich-Hertz-Kaserne]] in [[Daun]]&lt;br /&gt;
* die [[Heinrich-Hertz-Kaserne (Birkenfeld)|Heinrich-Hertz-Kaserne]] in [[Birkenfeld]]&lt;br /&gt;
* der Hertz-Hörsaal im [[Karlsruher Institut für Technologie]], Campus Süd&lt;br /&gt;
* der [[Heinrich Hertz (Satellit)|Heinrich-Hertz]]-[[Satellit (Raumfahrt)|Satellit]], eine 2023 gestartete Satellitenmission des [[Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt|DLR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hertz1880.jpg|mini|150px|&amp;#039;&amp;#039;Ueber&amp;lt;!-- sic! --&amp;gt; die Induction in rotirenden Kugeln&amp;#039;&amp;#039;, 1880]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hertz, Heinrich – Schriften vermischten Inhalts, 1895 – BEIC 11924476.jpg|mini|150px|&amp;#039;&amp;#039;Schriften vermischten Inhalts&amp;#039;&amp;#039;, 1895]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber&amp;lt;!-- sic! --&amp;gt; die Induction in rotirenden Kugeln&amp;#039;&amp;#039;. Inaugural-Dissertation Berlin, 1880.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber&amp;lt;!-- sic! --&amp;gt; die Berührung fester elastischer Körper&amp;#039;&amp;#039;, Journal für reine und angewandte Mathematik, Band 92, 1881, S. 156–171 ([http://www.uni-leipzig.de/%7Epwm/web/download/Hertz1881.pdf PDF-Datei]; 1,81&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Constitution der Materie.&amp;#039;&amp;#039; Eine Vorlesung über die Grundlagen der Physik aus dem Jahre 1884. Herausgegeben von Albrecht Fölsing, Berlin 1999.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber&amp;lt;!-- sic! --&amp;gt; sehr schnelle electrische Schwingungen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Annalen der Physik.&amp;#039;&amp;#039; Band 267, Nummer 7, 1887, S. 421–448. ([http://zs.thulb.uni-jena.de/servlets/MCRFileNodeServlet/jportal_derivate_00146629/18872670707_ftp.pdf PDF-Datei]; 1,4&amp;amp;nbsp;MB) {{DOI|10.1002/andp.18872670707}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber&amp;lt;!-- sic! --&amp;gt; einen Einfluss des ultravioletten Lichtes auf die electrische Entladung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Annalen der Physik.&amp;#039;&amp;#039; Band 267, Nummer 8, 1887, S. 983–1000. {{DOI|10.1002/andp.18872670827}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber&amp;lt;!-- sic! --&amp;gt; die Einwirkung einer geradlinigen electrischen Schwingung auf eine benachbarte Strombahn.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Annalen der Physik.&amp;#039;&amp;#039; Band 270, Nummer 5, 1888, S. 155–170. {{DOI|10.1002/andp.18882700510}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber&amp;lt;!-- sic! --&amp;gt; die Ausbreitungsgeschwindigkeit der electrodynamischen Wirkungen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Annalen der Physik.&amp;#039;&amp;#039; Band 270, Nummer 7, 1888, S. 551–569. {{DOI|10.1002/andp.18882700708}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber&amp;lt;!-- sic! --&amp;gt; die Beziehungen zwischen Licht und Elektricität.&amp;#039;&amp;#039; Vortrag gehalten bei der 62. Versammlung deutscher Naturforscher und Ärzte in Heidelberg. Emil Strauß, 1889.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Werke, Band 2: Untersuchungen über die Ausbreitung der elektrischen Kraft&amp;#039;&amp;#039;, Barth 1894, [https://archive.org/details/bub_gb_WWcSAAAAIAAJ Archive]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Prinzipien der Mechanik in neuem Zusammenhange dargestellt&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig, 1894, [https://archive.org/details/dieprinzipiende00hertgoog Archive]&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Schriften vermischten Inhalts |Verlag=Johann Ambrosius Barth |Ort=Leipzig |Datum=1895 |Online=https://gutenberg.beic.it/webclient/DeliveryManager?pid=11924476 |Sprache=de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Hertzscher Dipol]], wichtige Grundlage für jede Antenne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Sortierung? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Manuel Gracia Doncel: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Hertz&amp;#039;&amp;#039;. Spektrum der Wissenschaften, Oktober 1994, S. 88–96&lt;br /&gt;
* Hannelore Dittmar-Ilgen: &amp;#039;&amp;#039;120 Jahre Radiowellen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Naturwissenschaftliche Rundschau.&amp;#039;&amp;#039; 60, Nr. 6, 2007, {{ISSN|0028-1050}}, S. 303–305&lt;br /&gt;
* [[Michael Eckert]]: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Hertz.&amp;#039;&amp;#039; Reihe Hamburger Köpfe. Ellert &amp;amp; Richter, Hamburg 2010, ISBN 978-3-8319-0371-9&lt;br /&gt;
* [[Albrecht Fölsing]]: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Hertz&amp;#039;&amp;#039;. Hoffmann und Campe, Hamburg 1997, ISBN 3-455-11212-9&lt;br /&gt;
* {{NDB|8|713|714|Hertz, Heinrich Rudolf|[[Armin Hermann]]|11855008X}}&lt;br /&gt;
* [[Hermann Gerhard Hertz]], M. G. Doncel: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Hertz’s Laboratory Notes of 1887.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Archive for History of Exact Sciences&amp;#039;&amp;#039; 49, 1995, S. 197–270&lt;br /&gt;
* {{ADB|50|256|259|Hertz, Heinrich|Robert Knott|ADB:Hertz, Heinrich}}&lt;br /&gt;
* J. F. Mulligan, [[Hermann Gerhard Hertz]]: &amp;#039;&amp;#039;An Unpublished Lecture by Heinrich Hertz: „On the Energy Balance of the Earth“&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Am. J. Phys.&amp;#039;&amp;#039; 65, 1997, S. 36–45&lt;br /&gt;
* [[Max Planck]]: [http://s2w.hbz-nrw.de/ulbbn/content/titleinfo/972690 &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Rudolf Hertz. Rede zu seinem Gedächtniss in der Sitzung der Physikalischen Gesellschaft zu Berlin am 16. Februar 1894.&amp;#039;&amp;#039;] Barth, Leipzig 1894&lt;br /&gt;
* [[Helmut Pulte]]: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Rudolf Hertz.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Franco Volpi]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Großes Werklexikon der Philosophie (Studium fundamentale der Universität Witten-Herdecke).&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. Kröner, Stuttgart 1999, Band I, S. 685 f.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Matthias Schmoock&lt;br /&gt;
   |Titel=Heinrich Hertz – private Briefe eines Genies&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Hamburger Abendblatt&lt;br /&gt;
   |Datum=2007-02-20&lt;br /&gt;
   |Seiten=13&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Abbildung der Grabstelle auf dem Ohlsdorfer Friedhof, 1000 Briefe im Staatsarchiv}}&lt;br /&gt;
* Stefan L. Wolff: &amp;#039;&amp;#039;Jüdische oder Nichtjüdische Deutsche? Vom öffentlichen Umgang mit Heinrich Hertz und seiner Familie im Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; In: Ralph Burmester, Andrea Niehaus (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Hertz vom Funkensprung zur Radiowelle.&amp;#039;&amp;#039; 2012, S. 38–57&lt;br /&gt;
* K. Jäger, F. Heilbronner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Elektrotechniker&amp;#039;&amp;#039;, VDE Verlag, 2. Auflage von 2010, Berlin/Offenbach, ISBN 978-3-8007-2903-6, S. 191–192&lt;br /&gt;
* {{DictSciBiogr |Autor=Russell McCormmach |Lemma=Hertz, Heinrich Rudolf |Band=6 |Seiten=340–350 |Kommentar=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Heinrich Rudolf Hertz|audio=1|video=1}}&lt;br /&gt;
* [https://fredriks.de/ohlsdorf/k01.php?f=4 Grab Heinrich Hertz, Gustav Hertz, Friedhof Ohlsdorf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Schriften&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
* [http://dochost.rz.hu-berlin.de/dissertationen/historisch/hertz-heinrich/HTML/ Hertz’ Dissertation: &amp;#039;&amp;#039;Über die Induction in rotirenden Kugeln&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [http://www.uni-leipzig.de/%7Epwm/web/download/Hertz1881.pdf Original-Veröffentlichung von Heinrich Hertz: &amp;#039;&amp;#039;Über die Berührung fester elastischer Körper&amp;#039;&amp;#039;] (PDF-Datei; 1,8&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11855008X}}&lt;br /&gt;
* [https://digital.blb-karlsruhe.de/blb/name/view/7143273 Schriften] von Heinrich Hertz in den Digitalen Sammlungen der [[Badische Landesbibliothek|Badischen Landesbibliothek]]&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/007711}}&lt;br /&gt;
* {{PGDA|1386}}&lt;br /&gt;
* {{DHM-HdG|Bio=heinrich-hertz|Autor=Sebastian Weinert}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Audios und Videos&lt;br /&gt;
* [http://cdn-storage.br.de/mir-live/MUJIuUOVBwQIb71S/bKOWBwQCuL9zsK1S/_2rc_71S/_AiS/9AvG5yZS/121202_1931_Die-Entdeckungen-grosser-Forscher_Heinrich-Hertz.mp4 MP4-Videofeature über Leben und Werk von Heinrich Hertz inklusive populärwissenschaftlicher Erklärung von Hertz´ Nachweis elektromagnetischer Wellen], Vortrag von Wissenschaftshistoriker Prof. [[Ernst Peter Fischer]] auf Mediathek RadioWissen br.de Abteilung Wissen; abgerufen am 5. April 2014&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Elisabeth Brückner&lt;br /&gt;
 |url=https://www.swr.de/swrkultur/wissen/13111886-heinrich-hertz-gelingt-die-uebertragung-elektromagnetischer-wellen-100.html&lt;br /&gt;
 |titel=13.11.1886&amp;amp;nbsp;– Heinrich Hertz gelingt die Übertragung elektromagnetischer Wellen&lt;br /&gt;
 |werk=[[SWR]]&amp;amp;nbsp;Kultur&lt;br /&gt;
 |datum=2021-11-08&lt;br /&gt;
 |sprache=de&lt;br /&gt;
 |abruf=2025-05-13&lt;br /&gt;
 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11855008X|LCCN=n83210758|NDL=00443175|VIAF=56711749}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hertz, Heinrich Rudolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heinrich Hertz| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Christian-Albrechts-Universität zu Kiel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Karlsruher Institut für Technologie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physiker (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochfrequenztechniker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erfinder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Funk- und Radiopionier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der CQ Amateur Radio Hall of Fame]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Accademia dei Lincei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Accademia delle Scienze di Torino]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied des Physikalischen Vereins]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied der London Mathematical Society]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Mondkrater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens des Heiligen Schatzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Hamburger Familie Hertz|Heinrich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektronenstrahltechnologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1857]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1894]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hertz, Heinrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hertz, Heinrich Rudolf&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Physiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Februar 1857&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Januar 1894&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bonn]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;DynaMoToR</name></author>
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