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	<title>Heinrich Albertz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Heinrich_Albertz&amp;diff=6181&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;KastusK: /* Einzelnachweise */</title>
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		<updated>2025-09-27T21:52:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Heinrich Albertz.jpg|mini|hochkant|Heinrich Albertz (1966)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinrich Ernst Friedrich Albertz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. Januar]] [[1915]] in [[Breslau]]; † [[18. Mai]] [[1993]] in [[Bremen]]) war ein [[evangelisch]]er [[Pastor]] und ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]). Er war von 1966 bis 1967 [[Regierender Bürgermeister von Berlin]]. In der 1. bis 3. Wahlperiode war er Mitglied des [[Niedersächsischer Landtag|Niedersächsischen Landtages]] vom 20. April 1947 bis 14. September 1955.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Politik ==&lt;br /&gt;
Heinrich Albertz wuchs in einem [[Evangelisches Pfarrhaus]] auf. Er war Sohn des [[Hofprediger]]s und [[Konsistorium #Gliedkirchen der Evangelischen Kirche in Deutschland|Konsistorialrates]] Hugo Albertz und dessen zweiten Ehefrau Elisabeth, geb. Meinhof. Nach dem Theologiestudium in Breslau, Halle und Berlin wurde Albertz Mitglied der [[Bekennende Kirche|Bekennenden Kirche]] und praktizierte ab 1939 als Vikar und Pastor in Breslau und [[Kreuzburg (Oberschlesien)|Kreutzburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.awo.org/index.php/ueber-uns/awo-historie/personen/heinrich-albertz |titel=Albertz |sprache=de |abruf=2022-03-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Kurzzeitig war er Hauslehrer&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christopher Görlich |Titel=Die 68er in Berlin. Schauplätze und Ereignisse |Verlag=Homilius |Ort=Berlin |Datum=2002 |ISBN=3-89706-904-0 |Seiten=277 |Online=https://www.google.de/books/edition/Die_68er_in_Berlin/2ztoAAAAMAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;bsq=Castell+Groß+Strehlitz&amp;amp;dq=Castell+Groß+Strehlitz&amp;amp;printsec=frontcover |Abruf=2022-05-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; bei den Grafen Castell-Castell auf dem schlesischen [[Schloss Groß Strehlitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 1945 kam Albertz als Leiter kirchlicher und staatlicher Flüchtlingsfürsorgestellen nach [[Celle]]. Am 10. Januar 1946 wurde er von der [[Control Commission for Germany (British Element)|britischen Militärregierung]] in den ersten Celler Stadtrat nach dem Kriege berufen. 1946 trat er in die SPD ein. Er betätigte sich als „Flüchtlingspfarrer“ und kümmerte sich um die Integration der Menschen, die ihre Heimat verloren hatten. Zusätzlich zu seinem politischen Engagement übernahm er von 1949 bis 1965 den Bundesvorsitz der [[Arbeiterwohlfahrt]] (AWO).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9. Juni 1948 wurde er vom [[Niedersachsen|niedersächsischen]] [[Ministerpräsident]]en [[Hinrich Wilhelm Kopf]] (SPD) zum Minister für Flüchtlingsangelegenheiten berufen (ab 18. September 1950 Minister für Vertriebene, Sozial- und Gesundheitsangelegenheiten).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jacques Schuster]]: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Albertz – Der Mann, der mehrere Leben lebte. Eine Biographie&amp;#039;&amp;#039;. Fest, Berlin 1997, S. 37 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im folgenden [[Kabinett Kopf IV|Kabinett Kopf]] war er von 1951 bis 1955 [[Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration|niedersächsischer Sozialminister]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ausscheiden aus der niedersächsischen Landesregierung wurde er von Berlins [[Regierender Bürgermeister|Regierendem Bürgermeister]] [[Otto Suhr]] zum [[Staatssekretär|Senatsdirektor]] in [[West-Berlin]] berufen. 1959 wurde er von Suhrs Nachfolger [[Willy Brandt]] zum Chef der [[Senatskanzlei (Berlin)|Senatskanzlei]] ernannt. 1961 übernahm er das Amt des [[Senatsverwaltung für Inneres, Digitalisierung und Sport|Senators für Inneres]] und wurde 1963 zusätzlich Bürgermeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Willy Brandt am 1. Dezember 1966 als Bundesaußenminister in das [[Kabinett Kiesinger]] eintrat, wurde Albertz am 14.&amp;amp;nbsp;Dezember 1966 vom [[Abgeordnetenhaus von Berlin]] zum neuen Regierenden Bürgermeister gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl er bereits seit 1950 Mitglied des [[SPD-Parteivorstand]]es war, verfügte Albertz, anders als sein Vorgänger Brandt, nicht über den uneingeschränkten Rückhalt in seiner Partei. Bei den [[Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin 1967|Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus am 12. März 1967]] gelang ihm mit einem Ergebnis von 56,9 % der Stimmen, trotz eines Verlustes von 5 Prozentpunkten, die Fortsetzung der Regierungskoalition seiner Partei mit der FDP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 2. Juni 1967 kam es wegen des [[Demonstration am 2. Juni 1967 in West-Berlin|Schah-Besuchs]] in West-Berlin schon mittags vor dem [[Rathaus Schöneberg|Schöneberger Rathaus]] zu Protestdemonstrationen und Zusammenstößen zwischen Schah-Gegnern auf der einen und Polizei sowie „[[Jubelperser]]n“ auf der anderen Seite. Um dreiviertel acht am Abend erreichten das Schah-Ehepaar, Bundespräsident [[Heinrich Lübke]] und Albertz zu einer Aufführung die [[Deutsche Oper Berlin|Deutsche Oper]], vor der sie schon von einer großen ungehaltenen Menge erwartet wurden; die Sicherheitsbeamten hatten Mühe, sich der fliegenden Eier und Tomaten zu erwehren. Albertz befahl daraufhin seinem engen Vertrauten, dem Berliner Polizeipräsidenten [[Erich Duensing]]: „Wenn ich herauskomme, ist alles sauber!“&amp;lt;ref&amp;gt;Jacques Schuster: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Albertz. Der Mann, der mehrere Leben lebte. Eine Biographie.&amp;#039;&amp;#039; Fest, Berlin 1997, S. 206–208.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Opernvorstellung wurde um ca. 20 Uhr der Opernvorplatz geräumt, um 20:30 Uhr wurde bei der Verfolgung der flüchtenden Demonstranten der Student [[Benno Ohnesorg]] von dem Polizeibeamten [[Karl-Heinz Kurras]] erschossen. Noch in der Nacht zum 3. Juni ließ Albertz erklären:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Die Geduld der Stadt ist am Ende. Einige Dutzend Demonstranten, darunter auch Studenten, haben sich das traurige Verdienst erworben, nicht nur einen Gast der Bundesrepublik Deutschland in der deutschen Hauptstadt beschimpft zu haben, sondern auf ihr Konto gehen auch ein Toter und zahlreiche Verletzte – Polizeibeamte und Demonstranten. Die Polizei, durch Rowdies provoziert, war gezwungen, scharf vorzugehen und von ihren Schlagstöcken Gebrauch zu machen. Ich sage ausdrücklich und mit Nachdruck, dass ich das Verhalten der Polizei billige und dass ich mich durch eigenen Augenschein davon überzeugt habe, dass sich die Polizei bis an die Grenzen der Zumutbarkeit zurückgehalten hat.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach Jacques Schuster: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Albertz. Der Mann, der mehrere Leben lebte. Eine Biographie.&amp;#039;&amp;#039; Fest, Berlin 1997, S. 213.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 8. Juni sprach er vor dem Abgeordnetenhaus von einer „extremistischen Minderheit“, welche „die Freiheit mißbraucht, um zu ihrem Endziel der Auflösung einer demokratischen Grundordnung zu gelangen“.&amp;lt;ref&amp;gt;Jacques Schuster: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Albertz. Der Mann, der mehrere Leben lebte. Eine Biographie.&amp;#039;&amp;#039; Fest, Berlin 1997, S. 224.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ähnlich äußerte er sich noch am 3.&amp;amp;nbsp;September 1967 in einer Rundfunkrede über das Verhalten der studentischen Opposition: „Freiheiten dieser Art führen zu nichts anderem als zu faschistischem Gegendruck und zur Bildung autoritärer Staatsformen. Das haben wir vor 1933 bitter gelernt.“&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach Heinz Grossmann, Oskar Negt: &amp;#039;&amp;#039;Die Auferstehung der Gewalt. Springerblockade und politische Reaktion in der Bundesrepublik&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main 1968, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt; Jedoch wandelte sich seine Haltung in den Monaten nach dem 2. Juni allmählich, und nach vielen Gesprächen mit Bischof [[Kurt Scharf]] bereute er am 15. September 1967 vor dem Abgeordnetenhaus seine nächtliche Rechtfertigung des „scharfen“ Polizeieinsatzes mit den Worten, am schwächsten gewesen zu sein, „als ich am härtesten war, in jener Nacht des 2.&amp;amp;nbsp;Juni,“ weil er damals „objektiv das Falsche“ getan habe&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach Jacques Schuster: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Albertz. Der Mann, der mehrere Leben lebte. Eine Biographie.&amp;#039;&amp;#039; Fest, Berlin 1997, S. 233&amp;lt;/ref&amp;gt;. Das war keine Distanzierung vom Handeln der Polizei, sondern von seiner vorherigen pauschalen Ablehnung der studentischen Minderheit als kommunistisch unterwandert&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jacques Schuster |Titel=Heinrich Albertz. Der Mann, der mehrere Leben lebte |Ort=Berlin |Datum=1997 |Seiten=225}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die rechte Parteimehrheit in der SPD, die schon seit Albertz‘ Vereidigung dessen Sturz angestrebt hatte, sah in dessen glücklosem Agieren seit dem 2. Juni&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Spiegel&amp;#039;&amp;#039; vom 2. Oktober 1967[http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46289905.html]&amp;lt;/ref&amp;gt; ihre Chance. Im Bündnis mit dem linken Flügel warf sie „ihm sogar seine harte Haltung gegenüber den Studenten vor“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Zeit&amp;#039;&amp;#039; vom 29. September 1967[http://www.zeit.de/1967/39/das-kesseltreiben-gegen-albertz/komplettansicht]&amp;lt;/ref&amp;gt; und lehnte Vorschläge Albertz‘ zur Senatsumbesetzung ab. Isoliert von beiden starken Gruppierungen der [[SPD Berlin|Berliner SPD]], trat er als Regierender Bürgermeister am 26. September 1967 zurück&amp;lt;ref&amp;gt;Jacques Schuster: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Albertz. Der Mann, der mehrere Leben lebte. Eine Biographie.&amp;#039;&amp;#039; Fest, Berlin 1997, S. 233–243.&amp;lt;/ref&amp;gt;, um nicht „von der eigenen Fraktion aus dem Rathaus Schöneberg getragen“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tagesspiegel.de/berlin/heinrich-albertz-abgeschossen-von-den-eigenen-genossen/1052134.html |titel=Abgeschossen von den eigenen Genossen |sprache=de |abruf=2021-08-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; zu werden. Zu seinem Nachfolger wählte das Abgeordnetenhaus [[Klaus Schütz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1970 legte Albertz auch sein Mandat im Berliner Abgeordnetenhaus nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1970 bis 1979 war er in [[Berlin-Zehlendorf]] wieder als [[Pastor]] tätig. Bundesweit in die Schlagzeilen geriet er noch einmal 1975, als er sich im Rahmen der [[Peter Lorenz#Entführung|Lorenz-Entführung]] bereit erklärte, auf die Forderungen der Entführer einzugehen. Beim Gefangenenaustausch, der mit Zustimmung der Bundesregierung und des Berliner Senats vorgenommen wurde, wirkte er als Geisel der Entführer mit. In den 1970er und frühen 1980er Jahren gehörte er auch zum Kreis der Sprecher der ARD-Sendung [[Das Wort zum Sonntag]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.daserste.de/information/wissen-kultur/wort-zum-sonntag/geschichte/sprecher-und-sprecherinnen-1954-bis-2033-100.html Sprecherinnen und Sprecher seit 1954].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war engagiert in der [[Friedensbewegung]] in den 1980er Jahren. So unterstützte er am 10. Oktober 1981 in [[Bonn]] die Demonstrationen gegen den [[NATO-Doppelbeschluss]]. Am 1. September 1983, dem Antikriegstag, versperrte Albertz zusammen mit dem späteren saarländischen Ministerpräsidenten und damaligen Saarbrücker Oberbürgermeister [[Oskar Lafontaine]], dem Schriftsteller [[Heinrich Böll]] und mehreren tausend Demonstranten im Rahmen einer dreitägigen Sitzblockade die Zugänge des US-Militärdepots auf der [[Mutlanger Heide]], das als Stationierungsort von [[Pershing (Rakete)|Pershing-II-Mittelstreckenraketen]] vorgesehen war. 1988 wurde er mit dem [[Kultur- und Friedenspreis der Villa Ichon]] in Bremen ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Heinrich Albertz.JPG|mini|Grab Heinrich Albertz’ auf dem Friedhof Bremen-Horn/Lehe]]&lt;br /&gt;
Albertz war seit dem 1. Juni 1939 mit Ilse Marie Elisabeth Grete geb. Schall verheiratet. Die Eheschließung fand in [[Breslau]] im Standesamt IV statt. Aus der Ehe entstammen drei Kinder. Heinrich Albertz starb am 18. Mai 1993 um 07:05 Uhr in seiner Wohnung in der Riekestraße 2 in einem Altenheim der [[Bremer Heimstiftung]] in Bremen im Alter von 78 Jahren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.arcinsys-digitalisate.niedersachsen.de/stab/4.60--5/14024/stab_4.60--5_14024_aufn_0311.JPG| titel=Standesamt Bremen-Mitte, Sterberegister 1993| abruf=2025-03-25| titelerg=Signatur: StAB 4.60/5 14024 | hrsg=Staatsarchiv Bremen| werk=arcinsys.niedersachsen.de| kommentar=2381 / 1993}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halbbruder von Heinrich Albertz war der Theologe und Widerstandskämpfer [[Martin Albertz]] (1883–1956). Sein Sohn [[Rainer Albertz]] (* 1943) ist evangelischer Theologe und emeritierter Professor für das [[Altes Testament|Alte Testament]]. Er lehrte in [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Heidelberg]], [[Universität Siegen|Siegen]] und [[Westfälische Wilhelms-Universität Münster|Münster]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerische Rezeption ==&lt;br /&gt;
Beeinflusst durch die Ereignisse der [[Westdeutsche Studentenbewegung der 1960er Jahre|Studentenbewegung der 1960er Jahre]] in West-Berlin schuf der Künstler [[Wolf Vostell]] 1968 das Bild &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Albertz&amp;#039;&amp;#039;, eine [[Verwischung]] einer Fotografie von Heinrich Albertz als Regierender Bürgermeister von Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Wolf Vostell. Dé-coll/agen, Verwischungen 1954–1969&amp;#039;&amp;#039;. Edition 17, Galerie René Block, Berlin 1969&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Theaterstück &amp;#039;&amp;#039;Albertz&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.theaterderzeit.de/person/tine_rahel_völcker/&amp;lt;/ref&amp;gt; der Autorin [[Tine Rahel Völcker]] wurde am 6. Dezember 2008 am [[Wilhelmshaven#Theater und Kleinkunst|Stadttheater Wilhelmshaven]] uraufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Heinrich-Albertz-Platz (Schlachtensee) Heinrich Albertz.jpg|mini|Gedenktafel für Heinrich Albertz]]&lt;br /&gt;
* 1967: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Verdienstkreuz mit Stern und Schulterband]] der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* 1969: [[Marie-Juchacz-Plakette]] der [[Arbeiterwohlfahrt]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.awo.org/index.php/ueber-uns/awo-historie/personen/heinrich-albertz |titel=Albertz |sprache=de |abruf=2022-03-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1975: [[Carl-von-Ossietzky-Medaille]] der [[Internationale Liga für Menschenrechte (Berlin)|Internationalen Liga für Menschenrechte]]&lt;br /&gt;
* 1990: [[Ernst-Reuter-Plakette]] des [[Senat von Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regierungsämter ==&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Kopf III]] – [[Kabinett Kopf IV]]&lt;br /&gt;
* [[Senat Brandt II]] – [[Senat Brandt III]] – [[Senat Albertz I]] – [[Senat Albertz II]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Am Ende des Weges&amp;#039;&amp;#039;: Nachdenken über das Alter. Kindler, München 1989, ISBN 3-463-40115-0&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Blumen für Stukenbrock&amp;#039;&amp;#039;: Biographisches. Rowohlt, Reinbek 1989, ISBN 3-499-17772-2&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dagegen gelebt&amp;#039;&amp;#039;: von den Schwierigkeiten, ein politischer Christ zu sein, Gespräche mit Gerhard Rein. Rowohlt, Reinbek 1976, ISBN 3-499-14001-2&lt;br /&gt;
* (Hrsg.) &amp;#039;&amp;#039;Christen in der Demokratie&amp;#039;&amp;#039; (zusammen mit Joachim Thomsen) Zum 65. Geburtstag von [[Joachim Ziegenrücker]]. Wuppertal 1978, ISBN 3-87294-129-1&lt;br /&gt;
* (Hrsg.) &amp;#039;&amp;#039;Die Zehn Gebote&amp;#039;&amp;#039;. Eine Reihe mit Gedanken und Texten. (Hrsg. Wolfgang Erk und [[Johann-Henrich Krummacher|Jo Krummacher]]), 12 Bände. Stuttgart 1985 ff.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Miserere nobis&amp;#039;&amp;#039;: eine politische Messe. Knaur, München 1989, ISBN 3-426-04031-X&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Wind hat sich gedreht&amp;#039;&amp;#039;: Gedanken über uns Deutsche. Knaur, München 1993, ISBN 3-426-80002-0&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Reise&amp;#039;&amp;#039;: Vier Tage und siebzig Jahre. Droemer Knaur, München 1987, ISBN 3-426-02362-8: Ein ungewöhnlicher autobiographischer Bericht über eine Reise in die Vergangenheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Reinhard Henkys]], [[Volkmar Deile]], [[Manfred Karnetzki]], [[Gerhard Rein (Journalist)|Gerhard Rein]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Und niemandem untertan. Heinrich Albertz zum 70. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt-Verlag, Reinbek 1985.&lt;br /&gt;
* [[Barbara Simon (Archivarin)|Barbara Simon]]: &amp;#039;&amp;#039;Abgeordnete in Niedersachsen 1946–1994. Biographisches Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Präsidenten des Niedersächsischen Landtages. Niedersächsischer Landtag, Hannover 1996, S. 18.&lt;br /&gt;
* [[Jacques Schuster]]: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Albertz – Der Mann, der mehrere Leben lebte. Eine Biographie.&amp;#039;&amp;#039; Fest, Berlin 1997, ISBN 3-8286-0015-8.&lt;br /&gt;
* [[Reinhard Rohde]]: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Albertz und [[Erich Schellhaus]]: Zwei Flüchtlingspolitiker der ersten Stunde.&amp;#039;&amp;#039; In: Rainer Schulze (Hrsg. zusammen mit Reinhard Rohde und Rainer Voss): &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Heimat und Zuhause. Deutsche Flüchtlinge und Vertriebene in (West-)Deutschland 1945–2000.&amp;#039;&amp;#039; secolo, Osnabrück 2001, ISBN 3-929979-62-4, S. 126–140.&lt;br /&gt;
* Peter Erf, Bärbel Helwig: &amp;#039;&amp;#039;Für die Sozialdemokratie … waren die Vertriebenen ziemlich unheimliche dahergelaufene Leute. Gespräch mit Heinrich Albertz.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1979. In: &amp;#039;&amp;#039;Um-Brüche. Celler Lebensgeschichten.&amp;#039;&amp;#039; celler hefte 5–6. Schriftenreihe der RWLE Möller Stiftung (Redaktion: Reinhard Rohde). Celle, S. 75–88.&lt;br /&gt;
* [[Werner Breunig]], [[Andreas Herbst]]: &amp;#039;&amp;#039;Biografisches Handbuch der Berliner Stadtverordneten und Abgeordneten 1946–1963&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe des Landesarchivs Berlin.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 14). Landesarchiv Berlin, Berlin 2011, ISBN 978-3-9803303-4-3, S. 57.&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070630033759/http://www.bautz.de/bbkl/a/albertz_h_e_f.shtml |band=18|spalten=44–61|autor=Peter Noss|artikel=Albertz, Heinrich Ernst Friedrich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Heinrich Albertz|Heinrich Albertz}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118501542}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/000305}}&lt;br /&gt;
* [http://www.fes.de/archiv/adsd_neu/inhalt/nachlass/nachlass_a/albertz-h.htm Nachlass von Heinrich Albertz im Archiv der sozialen Demokratie der Friedrich-Ebert-Stiftung (Bonn)]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--* [http://www.landesbuehne-nord.de/content.php?page=stueck&amp;amp;id=131 Das Theaterstück „Albertz“ der Autorin Tine Rahel Völcker, uraufgeführt am 6. Dezember 2008 am Stadttheater Wilhelmshaven]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000001867}}&lt;br /&gt;
* Christoph Vormweg: [https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/heinrich-albertz-pfarrer-100.html &amp;#039;&amp;#039;18. Mai 1993 - Der Todestag des Pfarrers Heinrich Albertz.&amp;#039;&amp;#039;] [[WDR]] [[ZeitZeichen (Hörfunksendung)|ZeitZeichen]] vom 18. Mai 2013. (Podcast)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Albertz, Heinrich}}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Albertz, Heinrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Albertz, Heinrich Ernst Friedrich&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD), MdL, MdA&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Januar 1915&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Breslau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Mai 1993&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bremen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;KastusK</name></author>
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