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	<title>Hedwig von Andechs - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<updated>2025-06-13T07:47:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Darstellung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hedwig von Schlesien.jpg|mini|Hl Hedwig von Andechs; Darstellung im [[Lübener Kodex]] von 1353]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Passau Niedernburg Hl Hedwig.jpg|mini|hochkant|Hl. Hedwig (vermutlich im Doppelporträt mit der [[Gisela von Bayern|sel. Gisela)]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Denkmäler in Bayern. Kreisfreie Stadt Passau |Hrsg=Peter Morsbach, Irmhild Heckmann, Christian Later, Jörg-Peter Niemeier |Sammelwerk=Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland |Verlag=Friedrich Pustet |Ort=Passau |Datum=2014 |Seiten=149}}&amp;lt;/ref&amp;gt; im ehemaligen Frauenstift [[Kloster Niedernburg|Niedernburg]] in [[Passau]], um 1410–1420]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hedwig von Andechs&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hedwig von Schlesien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, {{csS|&amp;#039;&amp;#039;Hedvika Slezská&amp;#039;&amp;#039;}}, {{plS|&amp;#039;&amp;#039;Jadwiga Śląska&amp;#039;&amp;#039;}}; * [[1174]] in [[Andechs]], [[Stammesherzogtum Baiern]]; † [[15. Oktober]] [[1243]] in [[Trzebnica|Trebnitz]], [[Herzogtum Breslau]]) war Herzogin von [[Herzogtum Schlesien|Schlesien]]. Sie wird in der [[Römisch-katholische Kirche|Römisch-katholischen Kirche]] als [[Heiliger|Heilige]] verehrt. Im [[Allgemeiner Römischer Kalender|Römischen Generalkalender]] ist ihr [[Gedenktag]] am [[16. Oktober]], im [[Evangelischer Namenkalender|Evangelischen Namenkalender]] am 15. Oktober.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und Familie ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Andechs (Adelsgeschlecht)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hedwig wurde in der [[Burg Andechs]] im damaligen &amp;#039;&amp;#039;Stammesherzogtum Baiern&amp;#039;&amp;#039; geboren. Ihre Eltern waren [[Berthold IV. (Andechs)|Berthold IV.]], Graf von [[Gefürstete Grafschaft Tirol|Tirol]], [[Geschichte Kärntens#Herzogtum Kärnten|Kärnten]] und [[Istrien]], und [[Agnes von Rochlitz]], Herzogin in Meranien, aus dem Geschlecht der [[Wettiner]]. Hedwigs Bruder [[Eckbert von Andechs-Meranien|Eckbert]] war [[Bischof]] von [[Bistum Bamberg|Bamberg]], ein weiterer Bruder [[Berthold V. (Andechs)|Berthold]] war Woiwode von [[Siebenbürgen]] und nach seiner Verbannung [[Patriarchat von Aquileia|Patriarch von Aquileia]], ihre Schwester [[Agnes-Maria von Andechs-Meranien|Agnes]] war Königin in Frankreich, als Frau von [[Philipp II. (Frankreich)|König Philipp II. von Frankreich]]. Eine weitere Schwester, [[Gertrud von Andechs|Gertrud]], war Königin in Ungarn als Frau von König [[Andreas II. (Ungarn)|Andreas von Ungarn]], deren Tochter war die [[Elisabeth von Thüringen|hl. Elisabeth von Ungarn]]. Hedwigs einzige jüngere Schwester, [[Mechthild von Andechs|Mechthild]], wurde [[Äbtissin]] des [[Benediktinerinnenkloster Kitzingen|Benediktinerinnenklosters Kitzingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hedwig wurde im [[Benediktinerinnenkloster Kitzingen|Kloster]] der [[Benediktinerinnen]] von [[Kitzingen]] erzogen und 1186 (&amp;#039;&amp;#039;mit zwölf Jahren&amp;#039;&amp;#039;) mit dem [[Herzogtum Schlesien|Herzog von Schlesien]] [[Heinrich I. (Polen)|Heinrich I.]] aus der Dynastie der [[Schlesische Piasten|Schlesischen Piasten]] verheiratet, der 1233 auch [[Seniorherzog]] ({{laS|Princeps}}) von [[Polen]] wurde. Der Überlieferung nach lebte sie nach 22-jähriger Ehe mit ihrem Mann [[Josefsehe|enthaltsam]]. Ihrer Ehe entstammen vier Söhne und drei Töchter, darunter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Heinrich II. (Polen)|Heinrich II.]] († 1241), Herzog von Schlesien&lt;br /&gt;
* Konrad († 1235/37)&lt;br /&gt;
* Gertrud, verlobt mit dem Pfalzgrafen Otto von [[Wittelsbach]], nach dessen Tod Nonne im [[Kloster Trebnitz]], später Äbtissin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hedwig und Heinrich I. förderten die Vertiefung des [[Christentum]]s und die kulturelle Entwicklung Schlesiens. 1202 gründeten sie die Zisterzienserinnen-Abtei in Trebnitz. Als Vorbild christlicher Nächstenliebe unterstützte Hedwig die Kirche und half den Armen. Während der Hungersnot 1220 rief sie die Notleidenden dazu auf, sich Lebensmittel von ihrem Kammergut in [[Gmina Zawonia#Gliederung|Schawoine]] zu holen.&amp;lt;ref&amp;gt;Augustin Knoblich: [https://books.google.de/books?id=PBPnOcH7VLsC&amp;amp;pg=RA1-PA5&amp;amp;lpg=RA1-PA5&amp;amp;dq=Hedwig+schawoine&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=LYdi5oE2dt&amp;amp;sig=ACfU3U1bsfutnYM-P8Tk5GLkfNSfkH93jA&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwjN0suk2r2AAxVozgIHHaHeDHkQ6AF6BQjFAhAD#v=onepage&amp;amp;q=Hedwig%20schawoine&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Herzogin Anna von Schlesien: 1204 - 1265 ; Erinnerungsblätter zu ihrem sechshundertjährigen Todestage&amp;#039;&amp;#039;] Aderholz 1865, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie soll selbst im Winter [[Barfüßigkeit|barfuß]] gegangen sein. Der Überlieferung nach ermahnte sie ihr [[Beichtvater]], Schuhe zu tragen, woraufhin sie diese in die Hand nahm. Deshalb wird die hl. Hedwig häufig mit Schuhen und einer Kirche in den Händen dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod ihres Mannes 1238 übertrug Hedwig ihr [[Kammergut]] in Schawoine dem von ihr gegründeten Kloster Trebnitz, in das sie anschließend eintrat.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Colmar Grünhagen]]: [https://www.bavarikon.de/object/bav:HKO-ADB-00000000SFZ70035 &amp;#039;&amp;#039;Hedwig&amp;#039;&amp;#039;] Deutsche Biographie, 1880, abgerufen am 1. August 2023&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie musste erleben, dass 1241 ihr Sohn [[Heinrich II. (Polen)|Heinrich II.]] in der [[Schlacht bei Liegnitz (1241)|Schlacht bei Liegnitz]] getötet wurde. Deshalb gründete sie zusammen mit Heinrichs Witwe [[Anna von Böhmen († 1265)|Anna von Böhmen]], vormaliger Herzogin von Schlesien und Tochter des böhmischen Königs [[Ottokar I. Přemysl]], in [[Legnickie Pole|Wahlstatt]] eine [[Benediktinerabtei]], für die sie Mönche aus dem [[Böhmen|ostböhmischen]] [[Kloster Opatovice|Kloster Opatowitz]] bei [[Hradec Králové|Königgrätz]] beriefen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Vita wurde 1353 vom [[Herzogtum Liegnitz|Liegnitzer Herzog]] [[Ludwig I. (Liegnitz)|Ludwig I.]], der zugleich [[Herzogtum Lüben|Herzog von Lüben]] war, im reich bebilderten [[Lübener Kodex]] niedergeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verehrung ==&lt;br /&gt;
Hedwig von Andechs starb im Oktober 1243 und wurde in der Trebnitzer Klosterkirche vor dem Hochaltar neben ihrem Mann bestattet. 1267 wurde sie [[Heiligsprechung|heiliggesprochen]]. [[Reliquien]] befinden sich u. a. im [[Kloster Andechs]], in der [[Sankt-Hedwigs-Kathedrale]] in Berlin und in der [[St. Gangolf (Heinsberg)|St.-Gangolfus-Stiftskirche]] („Selfkant-Dom“) in [[Heinsberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hl. Hedwig ist [[Schutzpatron]]in von Schlesien und [[Andechs]], des [[Bistum Görlitz|Bistums]] und der Stadt Görlitz und der ihr [[Patrozinium|geweihten]] Berliner St.-Hedwigs-Kathedrale, die der preußische König [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrich II.]] als „Hedwigskirche“ für die zugewanderten Katholiken aus Schlesien errichten ließ. Nach der Gemeinde der St.-Hedwigs-Kathedrale wurde in Berlin das 1846 eröffnete [[Alexianer St. Hedwig-Krankenhaus|St.-Hedwig-Krankenhaus]] benannt. Außerdem tragen mehrere Friedhöfe der Stadt den Namen der Heiligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dynastie der Liegnitzer und [[Herzogtum Brieg|Brieger]] Piasten leitete sich in weiblicher Linie von ihr ab, auch um eine Verbindung mit [[Karl der Große|Karl dem Großen]] herauszustellen. Aus diesem Grund ließ sich die letzte Piastin [[Charlotte von Liegnitz-Brieg-Wohlau]] zu ihren Füßen beisetzen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Norbert Conrads]] |Titel=&amp;#039;&amp;#039;Schlesien in der Frühmoderne. Zur politischen und geistigen Kultur eines habsburgischen Landes&amp;#039;&amp;#039; |Hrsg=[[Joachim Bahlcke]] |Sammelwerk=&amp;#039;&amp;#039;Neue Forschungen zur Schlesischen Geschichte&amp;#039;&amp;#039; |Band=16 |Nummer= |Auflage= |Verlag=Böhlau |Ort=Köln |Datum=2009 |ISBN=9783412203504 |Seiten=73}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] und der [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|Vertreibung des größten Teils deutschen Bevölkerung]] nahmen die vertriebenen katholischen Schlesier die Hedwigs-Verehrung mit in ihre neuen Wohngebiete und Pfarrgemeinden in [[Ostdeutschland|Ost-]] und [[Westdeutschland]]; die hl. Hedwig wurde zur Symbolgestalt für die verlorene Heimat (z. B. [[St. Hedwig (Rauschwalde)|St.-Hedwigs-Kirche]] in [[Görlitz]]). In [[Hannover-Bemerode]] wurde 1954 der &amp;#039;&amp;#039;Hedwigsweg&amp;#039;&amp;#039; nach ihr benannt. 1957 wurde in der ehemaligen Hauptstadt [[Bonn]] die Katholische Hauptschule St. Hedwig im Stadtteil Auerberg gegründet. Bis in die 1980er-Jahre fanden alljährlich sonntags um den 15. Oktober Gottesdienste für Flüchtlinge und Vertriebene aus Schlesien in der St. Gangolf-Stiftskirche in Heinsberg statt, in denen die dort gehüteten [[Reliquien]] der Hl. Hedwig verehrt wurden. Auch in Heinsberg wurde eine Straße nach ihr benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute gilt die hl. Hedwig auch als [[Schutzpatron|Schutzpatronin]] der Versöhnung zwischen Deutschen und Polen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
=== Darstellung ===&lt;br /&gt;
Die hl. Hedwig wird als Fürstin bzw. Kurfürstin (etwa im Hochaltar der Frankfurter Marienkirche – mit Kurfürstenhut)&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Erich Metzner]] an [[Gundolf Keil]], Korrespondenz vom 18. Februar 2012. In: &amp;#039;&amp;#039;Fachprosaforschung – Grenzüberschreitungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 8/9, 2012/2013 (2014), S. 591.&amp;lt;/ref&amp;gt; dargestellt, die Almosen verteilt, oder auch im [[Habit]] einer [[Nonne]]. Zu ihren [[Ikonographisches Heiligenattribut|Attributen]] zählen Krone, Kirchenmodell, das sie als Stifterin auszeichnet, in den Händen getragene Schuhe, [[Kruzifix]], [[Rosenkranz]], Gebetbuch, [[Marienbildnis|Marienbild]] oder Marienstatuette und Brot, das sie an die Armen verteilte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Hedwig von andechs.jpg|Statue aus der [[Görlitz]]er [[St. Hedwig (Rauschwalde)|St.-Hedwigs-Kirche]]&lt;br /&gt;
Datei:Hl Hedwig Sehnde.JPG|Statue in [[St. Maria (Sehnde)]]&lt;br /&gt;
Datei:DBP 1993 1701 Hedwig von Andechs.jpg|Sonderbriefmarke zum 750. Todestag&lt;br /&gt;
Datei:DBPB 1955 133 Bistum Berlin.jpg|[[Briefmarken-Jahrgang 1955 der Deutschen Bundespost Berlin|Briefmarke (1955)]]: 25 Jahre [[Erzbistum Berlin|Bistum Berlin]]&lt;br /&gt;
Datei:Hedwigsmedaille.silber.1.jpg|Silberne [[Hedwigsmedaille]] des [[Erzbistum Berlin|Erzbistums Berlin]]&lt;br /&gt;
Datei:Hedwigsmedaille.bronze.1.jpg|Bronzene [[Hedwigsmedaille]] des [[Erzbistum Berlin|Erzbistums Berlin]]&lt;br /&gt;
Datei:Wrocław, św. Jadwiga Śląska przed Mostem Tumskim SDC10513.JPG|Statue an der [[Breslauer Dom|Dombrücke]] in [[Breslau]]&lt;br /&gt;
Datei:Figura św. Jadwigi w Chełmsku Śląskim(Aw58).jpg|Statue in [[Chełmsko Śląskie]] (&amp;#039;&amp;#039;Schömberg&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
Datei:Hermann Pohl, Hedwig von Schlesien-Bildstock in Flieden (1986).jpg|[[Bildstock]] der hl. Hedwig in [[Flieden]]&lt;br /&gt;
|Statue in der [[Essen]]er [[St. Hedwig (Essen-Altenessen)|Kirche St. Hedwig]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Literarisches === &lt;br /&gt;
{{siehe auch|Das schlafende Heer der heiligen Hedwig}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hedwigskirche}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629221123/http://www.bautz.de/bbkl/h/hedwig_v_s.shtml |band=2|spalten=636–638|autor=[[Friedrich Wilhelm Bautz]]|artikel=Hedwig, Herzogin von Schlesien, Heilige}}&lt;br /&gt;
* [[Johannes Derksen]]: &amp;#039;&amp;#039;Hedwig von Schlesien: Ein biografischer Roman&amp;#039;&amp;#039;. St.-Benno-Verlag, Leipzig 2008, ISBN 978-3-7462-2580-7.&lt;br /&gt;
* Johannes Derksen: &amp;#039;&amp;#039;Sie liebte die Liebe. Ein Lebensbild der heiligen Hedwig&amp;#039;&amp;#039;. St.-Benno-Verlag, Leipzig 1975.&lt;br /&gt;
* {{NDB|8|190|191|Hedwig|[[Joseph Gottschalk]]|118547631}}&lt;br /&gt;
* [[Ida Friederike Görres]]: &amp;#039;&amp;#039;Hedwig von Schlesien und Polen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Erbe und Auftrag]]&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 43 (1967), S. 98–120.&lt;br /&gt;
* Eckhard Grunewald, Nikolaus Gussone (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Bild der heiligen Hedwig in Mittelalter und Neuzeit&amp;#039;&amp;#039;. Oldenbourg, München 1996, ISBN 3-486-56178-2.&lt;br /&gt;
* {{ADB|11|229|230|Hedwig, die Heilige, Herzogin von Schlesien|[[Colmar Grünhagen]]|ADB:Hedwig (Herzogin von Schlesien-Breslau)}}&lt;br /&gt;
* Augustin Knoblich: &amp;#039;&amp;#039;Lebensgeschichte der Heiligen Hedwig, Herzogin und Landespatronin von Schlesien. 1174–1243. Festtag den fünfzehnten October. Nach den besten ältesten und neuesten Quellenschriften zum ersten Male ausführlich, nebst kurzen Lebensumrissen der übrigen Glaubenshelden der Diöcese Breslau, chronologisch bearbeitet.&amp;#039;&amp;#039; Schletter (H. Skutsch), Breslau 1860 ([http://books.google.de/books?id=DT8BAAAAQAAJ Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* [[Gisbert Kranz]]: &amp;#039;&amp;#039;Hedwig von Schlesien (1174–1243)&amp;#039;&amp;#039;. In: Ders.: &amp;#039;&amp;#039;Zwölf Frauen&amp;#039;&amp;#039;. Eos Verlag, St. Ottilien 1998, ISBN 3-88096-461-0.&lt;br /&gt;
* [[Walter Nigg]]: &amp;#039;&amp;#039;Hedwig von Schlesien&amp;#039;&amp;#039;. 2. Aufl. Echter, Würzburg 1993, ISBN 3-429-01372-0&lt;br /&gt;
* Jelko Peters: &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Wintnauers Übersetzung der „Legenda maior de beata Hedwigi“: Text und Untersuchungen zu einem Frühwerk der Wiener Übersetzungsschule unter Herzog Albrecht III.&amp;#039;&amp;#039; Edition Praesens, Wien 2003, ISBN 3-7069-0215-X.&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Schneider (Theologe)|Bernhard Schneider]]: &amp;#039;&amp;#039;Hedwig von Schlesien und die Revolution der Caritas&amp;#039;&amp;#039;. Herder, Freiburg 2019, ISBN 978-3-451-38679-4.&lt;br /&gt;
* [[Sabine Seelbach]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Legende der heiligen Hedwig, in der Übersetzung des Kilian von Meiningen&amp;#039;&amp;#039;. Aschendorff Verlag, Münster 2016, ISBN 978-3-402-13139-8 (die sogenannte „Vita maior“).&lt;br /&gt;
** Erstveröffentlichung in 16 Folgen unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Die Legende der heiligen Hedwig. Nach der ältesten deutschen Übersetzung&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Eichendorff-Hefte. Geschichte – Kultur – Literatur&amp;#039;&amp;#039;, Jgg. 2006 bis 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Hedwig of Andechs|Hedwig von Andechs}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118547631}}&lt;br /&gt;
* [http://www.eckhart.de/index.htm?frauen.htm#Hedwig Hedwig von Schlesien] bei „Meister Eckhart und seine Zeit“&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20091111133054/http://www.kirche-in-not.de/kirchengeschichte/2009/10-16-namenstag-heilige-hedwig-16-oktober &amp;#039;&amp;#039;Hedwig – Brückenbauerin zwischen Polen und Deutschen&amp;#039;&amp;#039;] ein Beitrag des Kirchenhistorikers Rudolf Grulich&lt;br /&gt;
* museum-digital: [https://westfalen.museum-digital.de/index.php?t=objekt&amp;amp;oges=5558&amp;amp;cachesLoaded=true Holzschnitt mit einer Darstellung der Heiligen Hedwig]&lt;br /&gt;
* [https://www.pdfhost.net/index.php?Action=DownloadFile&amp;amp;id=2b4ec8c370d33e15adacc516f1b95b78 Stammbaum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118547631|LCCN=n/50/64692|VIAF=88875328}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hedwig #Andechs}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hedwig von Andechs| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herzog (Schlesien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klostergründer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heiliger (13. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des evangelischen Namenkalenders]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Christentums (Schlesien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Andechs]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied der Piasten (Schlesische Linie)|⚭Hedwig #Andechs]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1174]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1243]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hedwig von Andechs&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hedwig von Schlesien; Jadwiga Śląska (polnisch); Hl. Hedwig&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Herzogin von Schlesien&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1174&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Andechs]], [[Stammesherzogtum Baiern]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. Oktober 1243&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Trzebnica|Trebnitz]], [[Herzogtum Schlesien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wheeke</name></author>
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