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	<title>Heckenschütze - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-26T05:24:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Heckensch%C3%BCtze&amp;diff=10732&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Cú Faoil: /* Kriminelle und terroristische Heckenschützen (Beispiele) */</title>
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		<updated>2025-09-11T04:42:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Kriminelle und terroristische Heckenschützen (Beispiele)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Camouflaged-sniper.jpg|mini|Getarnter Heckenschütze der US-Streitkräfte]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sniperscope.jpg|mini|Blick durch ein Zielfernrohr]]&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heckenschütze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Person, die aus dem [[Hinterhalt]] auf Menschen und andere Ziele schießt,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.duden.de/rechtschreibung/Heckenschuetze &amp;#039;&amp;#039;Heckenschütze&amp;#039;&amp;#039;.] Duden online&amp;lt;/ref&amp;gt; entweder als Kämpfer in einem [[Krieg]] oder [[Bürgerkrieg]] oder in [[Kriminalität|krimineller]] Absicht. Ursprünglich bezeichnete der Begriff irreguläre Truppen wie z.&amp;amp;nbsp;B. die französischen [[Franctireur]]s. Die deutsche Propaganda nutzte ihn insbesondere im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]], um den Feind zu dämonisieren und so den [[Vernichtungskrieg]] gegen den „[[jüdischer Bolschewismus|jüdischen Bolschewismus]]“ und damit gegen die Juden zu legitimieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie und Begriffsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Das Wort ist im Deutschen erstmals um die Mitte des 18. Jahrhunderts belegt, und zwar als Ersatzwort für das französische &amp;#039;&amp;#039;[[Francs-tireurs|franc-tireur]]&amp;#039;&amp;#039;, das meist mit „[[Freischärler]]“ oder „Freischütz“ übersetzt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Kluge: &amp;#039;&amp;#039;Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache&amp;#039;&amp;#039;. 24. Auflage. 2002, ISBN 3-11-017473-1, S. 399.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ursprünglich war ein Heckenschütze eine Person, die auf eigene Faust als [[Partisan]] hinter der Frontlinie im feindlichen Bereich kämpfte. Agieren aus verdeckten Stellungen wie zum Beispiel Hecken heraus war für deren Kampfweise nicht zwingend, denn unter dem Wortbestandteil &amp;#039;&amp;#039;Hecke&amp;#039;&amp;#039; war eben nicht die Hecke zu verstehen, hinter der sich der Schütze versteckte. Vielmehr wird mit &amp;#039;&amp;#039;Hecken-&amp;#039;&amp;#039; seit dem 16. Jahrhundert in einigen [[Komposition (Grammatik)|Komposita]] ein illegales oder heimliches Tun bezeichnet, beispielsweise &amp;#039;&amp;#039;Heckenarzt&amp;#039;&amp;#039; für einen Arzt ohne Lizenz oder &amp;#039;&amp;#039;Heckenjäger&amp;#039;&amp;#039; für einen [[Jäger]], der außerhalb der Jagdsaison unerlaubt auf die Pirsch geht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Deutsches Wörterbuch |Lemma=Heckenarzt |Band= |Sp= |lemid=GH04702}} {{Deutsches Wörterbuch |Lemma=Heckenjäger |Band= |Sp= |lemid=GH04716}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem [[Militarismus in Deutschland#Militarismus als Massenbewegung im Kaiserreich|preußisch-deutschen Militär]] war im [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieg]] von 1870/71 das Konzept von Truppen, die sich Invasoren aus [[Patriotismus]] entgegenstellten und zu diesem Zweck selbst organisierten und bewaffneten, reichlich wesensfremd, so dass es den französischen &amp;#039;&amp;#039;francs-tireurs&amp;#039;&amp;#039; mit tiefer Abneigung gegenüberstand. Obwohl in den [[Befreiungskriege]]n mit den Freikorps selbst solche Truppen aufgestellt worden waren, bezeichnet man diese Gegner nicht mit dem wertneutralen Begriff „Freischärler“, sondern pejorativ als „Heckenschützen“, um damit die Nichtanerkennung als Kombattanten [[Propaganda|propagandistisch]] zu unterstützen. Sie wurden daher im Gefecht oft entweder niedergemacht oder im Falle der Gefangennahme standrechtlich erschossen. Obwohl der Kombattantenstatus ab 1907 in der [[Haager Landkriegsordnung]] festgeschrieben war, behielt man die Bezeichnung auch im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] bei, wenngleich das Völkerrecht nun einen gewissen Schutz vor willkürlicher Erschießung bot. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] verwendete die [[Nationalsozialistische Propaganda|NS-Propaganda]] den Begriff auch an der Ostfront im [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Deutsch-Sowjetischen Krieg]]. So ordnete der [[Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda|Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda]] [[Joseph Goebbels]] im Februar 1942 wenige Monate nach dem [[Überfall auf die Sowjetunion]] an, dass der Begriff „Partisan“ durch „Bandit“ oder „Heckenschütze“ zu ersetzen sei, „um nicht den Schein des Heldentums zu erwecken“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Willi A. Boelcke]]: &amp;#039;&amp;#039;Wollt ihr den totalen Krieg? Die geheimen Goebbels-Konferenzen 1939–1943&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart 1967, S. 219.&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon beim [[Überfall auf Polen]] hatte er zahlreiche Falschmeldungen über angebliche „jüdische Heckenschützen“ in die Welt setzen lassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Harriet Scharnberg: &amp;#039;&amp;#039;Die „Judenfrage“ im Bild: Der Antisemitismus in nationalsozialistischen Fotoreportagen&amp;#039;&amp;#039; (Studien zur Gewaltgeschichte des 20. Jahrhunderts), Hamburg 2018, Kindle-Edition ohne Seiten, Kapitel „Jüdische Heckenschützen“ (mit Fußnoten ab Nr. 165)&amp;lt;/ref&amp;gt; Die NS-Propaganda verknüpfte bereits in der Frühphase der [[Operation Barbarossa]] gezielt das Feindbild vom als „Heckenschützen“ bezeichneten Partisanen mit dem des Juden, um eine Vergeltungslogik in Gang zu setzen, an deren Ende die Beteiligung der [[Wehrmacht]] am [[Holocaust|nationalsozialistischen Judenmord]] stand, so zum Beispiel beim [[Massenmorde in Lemberg im Sommer 1941|Massaker von Lemberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Michaela Kipp: &amp;#039;&amp;#039;„Großreinemachen im Osten“: Feindbilder in deutschen Feldpostbriefen im Zweiten Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt am Main / New York 2014, S. 405ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Stereotyp vom „jüdischen Heckenschützen“ wirkte sogar weit über das Kriegsende hinaus: Der deutsch-jüdische SPD-Politiker [[Max Ingberg]], der während der [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus#Belgien|deutschen Besetzung Belgiens dort im Widerstand]] aktiv war, wurde nach seiner Rückkehr nach Deutschland 1951 mit Sprüchen wie „Der dreckige Jude, in Belgien war er Heckenschütze“ angefeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;Kristan Kossack: &amp;#039;&amp;#039;Der Widerstand Mindener Juden&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Westfälische Zeitschrift&amp;#039;&amp;#039;, 158, 2008, S.&amp;amp;nbsp;363&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch 1991 schrieb der &amp;#039;&amp;#039;[[National-Zeitung (München)|National-Zeitungs]]&amp;#039;&amp;#039;-Ableger &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Wochenzeitung&amp;#039;&amp;#039; in einer „Die SED und die Juden“ betitelten vierteiligen Serie über einen jüdischen Antifaschisten, dass dieser „im Zweiten Weltkrieg Heckenschützen gegen die deutsche Wehrmacht trainiert“ habe, bevor er „in der DDR tatkräftig an der Bolschewisierung“ mitgewirkt habe. Für die extreme Rechte synthetisiert sich so in der Figur des „jüdischen Kommunisten“ die „Symbolfigur des antideutschen Lagers“.&amp;lt;ref&amp;gt;Fabian Virchow: &amp;#039;&amp;#039;Gegen den Zivilismus: Internationale Beziehungen und Militär in den politischen Konzeptionen der extremen Rechten&amp;#039;&amp;#039;. Wiesbaden 2006, S. 82 unter Bezug auf Daniel Gerson: &amp;#039;&amp;#039;Der Jude als Bolschewist: die Wiederbelebung eines Stereotyps&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Judenfeindschaft als Paradigma: Studien zur Vorurteilsforschung&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 2002, S. 106–112.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Kontext des antisemitischen Genozids ist der Begriff „Heckenschütze“ so vorbelastet, dass ihn zum Beispiel [[Wolfgang Curilla]] in seiner Monografie „Der Judenmord in Polen und die deutsche Ordnungspolizei 1939–1945“ nur in Anführungszeichen verwendete.&amp;lt;ref&amp;gt;Markus Roth: [https://www.fritz-bauer-institut.de/fileadmin/editorial/publikationen/einsicht/einsicht-07.pdf (Rezension)] (PDF; 15&amp;amp;nbsp;MB) &amp;#039;&amp;#039;Kompendium des Grauens&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Einsicht&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 7/2012 (Bulletin des [[Fritz Bauer Institut]]s), S. 62.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonderes Augenmerk legt die NS-Propaganda auch darauf, den britischen Premierminister [[Winston Churchill]] persönlich mit dem Begriff „Heckenschütze“ zu diffamieren: So bezeichnete der NS-Propagandist [[Franz Karl Anton Rose|Karl Anton Rose]] ihn in seiner Pseudobiografie &amp;#039;&amp;#039;Das ist Churchill&amp;#039;&amp;#039; von 1939 als Heckenschütze, da der junge Reserveoffizier Churchill im [[Zweiter Burenkrieg|Zweiten Burenkrieg]] als Zivilist in ein Gefecht geriet und dabei von der Waffe Gebrauch machte.&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Karl Rose: &amp;#039;&amp;#039;Das ist Churchill&amp;#039;&amp;#039;. J. F. Lehmanns Verlag, München 1939, S. 28 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Weite Verbreitung fand ein Plakat, das ein Foto Churchills mit einer [[Thompson (Maschinenpistole)|Thompson-Maschinenpistole]] zeigt. Die NS-Propaganda manipulierte das Bild dadurch, dass sie Churchills Kopf leicht schräg stellte, um ihn bedrohlicher wirken zu lassen, postierte ihn so, als ob er hinter einer Hausecke lauern würde, und fügte in Großbuchstaben den Schriftzug „HECKENSCHÜTZEN“ hinzu.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://rarehistoricalphotos.com/winston-churchill-tommy-gun-1940/ &amp;#039;&amp;#039;The Story Behind the Photo of Winston Churchill With Cigar and Tommy Gun in July 1940&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Vintage News Daily&amp;#039;&amp;#039;, 25. April 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://rarehistoricalphotos.com/winston-churchill-tommy-gun-1940/ Winston Churchill with a Tommy Gun during an inspection near Hartlepool, 1940.] Rare Historical Photos&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Ortwin Buchbender, Horst Schuh: &amp;#039;&amp;#039;Die Waffe, die auf die Seele zielt: Psychologische Kriegführung 1939–1945&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart 1983, S. 82&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Karikaturist [[Emil Kneiß]] stellte Churchill in dieser Pose als angeblichen Heckenschützen dar.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.der-buzi-maler.de/project/luftschutz-ii/ der-buzi-maler.de] Webseite der Stadt Grafenau über Emil Kneiß&amp;lt;/ref&amp;gt; Das von den Nationalsozialisten selbst generierte Feindbild vom „Heckenschützen“ wirkte so stark, dass 1941 schließlich [[Adolf Hitler]] selbst verfügte, dass [[Friedrich Schiller]]s bis dahin vom Führer durchaus geschätztes Drama [[Wilhelm Tell (Schiller)|Wilhelm Tell]] mit Aufführungsverbot belegt und aus der Schullektüre verbannt wurde, wobei er den eidgenössischen Nationalhelden explizit als „Schweizer Heckenschützen“ titulierte.&amp;lt;ref&amp;gt;Yvonne Maier: [https://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/kalenderblatt/0306-schiller-wilhelm-tell-verbot-hitler-ruetlischwur-100.html &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Tell wird verboten&amp;#039;&amp;#039;.] BR-Kalenderblatt, 3. Juni 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgrenzung zu ähnlichen Begriffen ==&lt;br /&gt;
Als [[Scharfschütze]]n werden Soldaten bezeichnet, die durch selektiven, gezielten Schusswaffeneinsatz ihren Gefechtsauftrag ausführen. Polizeiliche Scharfschützen werden genauer als &amp;#039;&amp;#039;Präzisionsschützen&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Ein Heckenschütze ist hingegen nicht zwangsläufig auch ein Scharfschütze. Auch Personen, die nicht mit Präzisionswaffen ausgestattet sind, werden als Heckenschützen bezeichnet, wenn sie aus einer verdeckten, schwer ortbaren Stellung heraus feuern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Heckenschütze hat nichts mit dem &amp;#039;&amp;#039;[[Bordschütze|Heckschützen]]&amp;#039;&amp;#039; gemein, der vom Heck eines Kampfflugzeugs aus feuert.&amp;lt;ref&amp;gt;Beispiele für solche Flugzeuge: [[Petljakow Pe-8]], [[Boeing B-52]], [[Handley Page Halifax]] (Heck-Drehturm)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtliche Aspekte ==&lt;br /&gt;
In Kriegszeiten ist der Einsatz von Scharfschützen gegen militärische Ziele grundsätzlich zulässig. Auch das Legen eines Hinterhaltes ist an sich keine [[Perfidie]] im Sinne des [[Kriegsvölkerrecht]]s. Unterschiedsloser oder vorsätzlicher Beschuss von Zivilisten hingegen stellt ein [[Kriegsverbrechen]] dar. Bei der [[Belagerung von Sarajevo#Heckenschützen|Belagerung von Sarajevo]] agierten z.&amp;amp;nbsp;B. insbesondere auf bosnisch-serbischer Seite zahlreiche Heckenschützen. Sie postierten sich in hohen Gebäuden oder auf Bergen und schossen willkürlich und wahllos auf Fahrzeuge und Personen. Sie töteten dabei vom 10. September 1992 bis zum 10. August 1994 406 Soldaten und 253 Zivilisten, dabei über 60 Kinder. Mehrere tausend Menschen wurden verletzt. Die betroffene Straße wurde deshalb häufig „Sniper Alley“ (bosnisch: &amp;#039;&amp;#039;Snajperska aleja&amp;#039;&amp;#039;) genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heckenschützen im ursprünglichen Sinne von „Freischärler“, „Partisan“ oder „Franc-tireur“ agierten völkerrechtlich in einer Grauzone. Die [[Haager Landkriegsordnung]] von 1907 hat in Anlehnung an die [[Francs-tireurs]] einen Kompromiss gefunden: Als Bedingung dafür, dass der improvisierte Krieger mit improvisierter Uniform als [[Kombattant]] anerkannt wird, verlangt sie verantwortliche Vorgesetzte, ein weithin sichtbares Abzeichen und offenes Tragen der Waffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kriminelle und terroristische Heckenschützen (Beispiele) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot; class=&amp;quot;float-right&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Moorman photo of JFK assassination (cropped).jpg|Tatort des Kennedy-Attentats&lt;br /&gt;
 Sniperatwork.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Sniper at Work&amp;#039;&amp;#039;-Schild während des [[Nordirlandkonflikt]]es&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1966 verschanzte sich [[Charles Joseph Whitman]] nach einem [[Amok]]lauf auf der Aussichtsplattform eines Turmes auf dem Campus der [[University of Texas at Austin]] und erschoss mehrere Menschen aus bis zu 400&amp;amp;nbsp;m Entfernung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer des Jahres 2002 erschossen [[John Allen Muhammad]] und der Jugendliche [[Lee Boyd Malvo]] in der Nähe von [[Washington, D.C.]] gemeinsam mehrere Menschen aus dem Hinterhalt und verletzten einige weitere schwer (siehe [[Beltway Sniper Attacks]]). Vor ihrer Enttarnung wurden sie von den Medien unbekannterweise als &amp;#039;&amp;#039;Beltway Sniper&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Washington D.C. Sniper&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Tarot Card Sniper&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere bekannte Heckenschützen:&lt;br /&gt;
* [[Lee Harvey Oswald]] (1939–1963), gilt als Mörder von [[John F. Kennedy]]&lt;br /&gt;
* [[Brenda Ann Spencer]] (* 1962), bekannt ist vor allem ihr Kommentar &amp;#039;&amp;#039;[[I Don’t Like Mondays|I don’t like Mondays]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Opfer von Heckenschützen-Attentaten waren unter anderem:&lt;br /&gt;
* [[John F. Kennedy]], US-amerikanischer Präsident, † 22. November 1963&lt;br /&gt;
* [[Martin Luther King]], US-amerikanischer [[Bürgerrechtler]], † 4. April 1968&lt;br /&gt;
* [[Zoran Đinđić]], [[Serbien|serbischer]] Ministerpräsident, † 12. März 2003&lt;br /&gt;
* [[Khattiya Sawasdipol]], [[Thailand|thailändischer]] [[Militär]], † [[17. Mai]] [[2010]]&lt;br /&gt;
* [[Charlie Kirk]], US-Politaktivist, † 10. September 2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Nordirlandkonflikt]]s operierten die [[South Armagh Snipers]] im irischen Grenzgebiet und erschossen neun Sicherheitskräfte mit zum Teil großkalibrigen Scharfschützengewehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Heckenschutze}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fachbegriff (Militärwesen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Guerilla]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriegs- und Gefechtsführung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asymmetrische Kriegführung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Terrorismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Cú Faoil</name></author>
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