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	<title>Harmonie - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<title>imported&gt;Squasher am 6. Mai 2025 um 09:49 Uhr</title>
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		<updated>2025-05-06T09:49:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwanfoto.jpg|mini|[[Schwäne]], Symbol und [[Metapher]] für Harmonie]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Harmonie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (wie latinisiert &amp;#039;&amp;#039;harmonia&amp;#039;&amp;#039;, „Übereinstimmung, Einklang“,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Georges-1913-Latein |Lemma=harmonia |BK-Nummer=1 |Band=1 |Spalte=3011 |zenoID=20002410540}}&amp;lt;/ref&amp;gt; über {{grcS|ἁρμονία}} &amp;#039;&amp;#039;harmonía&amp;#039;&amp;#039;, unter anderem&amp;lt;ref&amp;gt;Henry George Liddell, Robert Scott: &amp;#039;&amp;#039;A Greek-English lexicon.&amp;#039;&amp;#039; ([http://www.perseus.tufts.edu/hopper/text?doc=Perseus%3Atext%3A1999.04.0058%3Aentry%3Da(rmoni%2Fa perseus.tufts.edu)].&amp;lt;/ref&amp;gt; „Ebenmaß“, von ἁρμός, „Fuge, Zusammenfügung“,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Alois Walde]]: &amp;#039;&amp;#039;Lateinisches etymologisches Wörterbuch.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage, besorgt von [[Johann Baptist Hofmann]], 3 Bände. Heidelberg 1938–1965, Band 1, S. 67 f. (&amp;#039;&amp;#039;arma&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Harmonia&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Johann Gottfried Walther]]: &amp;#039;&amp;#039;Musicalisches Lexicon oder Musicalische Bibliothed […].&amp;#039;&amp;#039; Wolffgang Deer, Leipzig 1732; Neudruck, hrsg. von Richard Schaal. Bärenreiter-Verlag, Kassel/Basel 1953, S. 300 (= &amp;#039;&amp;#039;Documenta Musicologica. Erste Reihe: Druckschriften-Faksimiles.&amp;#039;&amp;#039; Band 3).&amp;lt;/ref&amp;gt; zu [[Indogermanische Sprachen|indogermanisch]] *&amp;#039;&amp;#039;ar&amp;#039;&amp;#039; „fügen“) bezeichnet:&lt;br /&gt;
* allgemein die Übereinstimmung, Einklang, Eintracht, Ebenmaß;&lt;br /&gt;
* in der [[Kunst]] und der [[Ästhetik]] siehe [[Harmonie (Kunst)]];&lt;br /&gt;
** speziell in der [[Malerei]] siehe [[Harmonie (Malerei)]];&lt;br /&gt;
** speziell in der [[Musik]] einen Teilbereich der [[Harmonik]]. Hier ist mit Harmonie, die „jedes räumliche Miteinander von Tönen, die Ordnung der Zusammenklänge“ umfasst,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wieland Ziegenrücker]]: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Musiklehre mit Fragen und Aufgaben zur Selbstkontrolle.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Verlag für Musik, Leipzig 1977; Taschenbuchausgabe: Wilhelm Goldmann Verlag, und Musikverlag B. Schott’s Söhne, Mainz 1979, ISBN 3-442-33003-3, S. 104.&amp;lt;/ref&amp;gt; oft eine Verallgemeinerung von  [[Akkord]] (Mehrklang) gemeint; die „Harmonie“ C-Dur kann z.&amp;amp;nbsp;B. durch den Akkord C-G-e-c&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; realisiert werden, aber ebenso durch c-e-g, e-g-c&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; oder andere. Als „harmonisch“ im engeren Sinne werden Akkorde empfunden, in denen Töne vorkommen, die auch  [[Oberton|Obertöne]] des [[Grundton]]s sind;&lt;br /&gt;
* in der zwischenmenschlichen [[Kommunikation]] ein Gleichklang der Gedanken und Gefühle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff „Harmonie“ wird besonders dort verwendet, wo man neben einer bestimmten Regelmäßigkeit in der Anordnung einzelner Objekte bzw. ihrer Teile noch einen Sinn, eine Wertbezogenheit anzumerken glaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Bei der Herausbildung des ursprünglich handwerklichen&amp;lt;ref&amp;gt;Marie Antoinette Manca: &amp;#039;&amp;#039;Harmony and the Poet. The Creative Ordering of Reality.&amp;#039;&amp;#039; Mouton Publishers, Den Haag / Paris / New York 1978, S. 14–16.&amp;lt;/ref&amp;gt; Begriffs in der Antike bezog sich „Harmonie“ (von griechisch ἁρμονία „Zusammenpassen“, laut Dornseiff in Bezug auf das Bleiben in der Tonart und diese selbst&amp;lt;ref&amp;gt;[[Franz Dornseiff]]: &amp;#039;&amp;#039;Die griechischen Wörter im Deutschen.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin 1950, S. 97.&amp;lt;/ref&amp;gt;) auf Erscheinungen der [[Symmetrie (Geometrie)|Symmetrie]]. Der Harmoniebegriff wurde zunächst von den [[Pythagoreer]]n in den Mittelpunkt philosophischer Betrachtungen gestellt. Man sah die Harmonie in der schönen Proportion als Einheit von Maß und Wert. Diese [[These]], zunächst mit mathematischen Erkenntnissen und mit der Harmonie der Töne gestützt, wurde ins [[Mystisch]]e [[Extrapolation|extrapoliert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wurde behauptet, die Bewegung der [[Himmelskörper]] folge bestimmten harmonischen Zahlenverhältnissen und bewirke eine (unhörbare) „[[Sphärenmusik]]“. Laut Dornseiff verstand man unter &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sphärenharmonie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; die von den sieben kreisenden Planeten hervorgebrachte „Tonleiter der Umlaufsbahnen“. [[Heraklit]] versuchte, den Begriff „Harmonie“ dialektisch als Einheit der Gegensätze zu fassen: „Das Widerstrebende vereinige sich, aus den entgegengesetzten (Tönen) entstehe die schönste Harmonie, und alles Geschehen erfolge auf dem Wege des Streites.“&lt;br /&gt;
Auch [[Platon]] stützte sich auf den Harmoniebegriff als Beleg seiner Ideenlehre. So entwickelte er Gedanken von den „Atomen“, die aus Dreiecken bestehen, von der Harmonie des Kosmos, der Töne u.&amp;amp;nbsp;a. und übertrug sie auch in die Staatslehre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders die [[Medizin des Altertums|antike Medizin]] knüpfte an diese naturphilosophische Harmonie an. Sie leitete aus dem harmonischen Mischungsverhältnis von [[Humoralpathologie|Körpersäften]] Gesundheit und aus einer Unausgewogenheit Krankheit ab. Die darauf basierende [[Humoralpathologie]] erhielt bis ins 19. Jahrhundert Gültigkeit. Die [[Galenos|galenische]] [[Temperamentenlehre]] übertrug diese Theorie außerdem auf den menschlichen [[Charakter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Harmonielehre &amp;#039;&amp;#039;der Antike&amp;#039;&amp;#039; hat zwei Quellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# die mathematischen [[Proportionalität|Proportionen]] der Alt[[pythagoreer]] und die sich daraus entwickelnde theoretische Musik der Lehre von den harmonischen Maßverhältnissen&lt;br /&gt;
# die [[Dialektik|dialektische]] [[Naturphilosophie]], die nach den Vermittlungsgliedern der fundamentalen Gegensätze suchte und Harmonie als Vermittlung alles Gegensätzlichen ansah&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlen, die in einer harmonischen Proportion stehen, müssen die Gleichung (a − b): (b − c) = a: c erfüllen. (Siehe auch [[Goldener Schnitt]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Boethius]] stellte die einflussreiche Theorie von den drei verschiedenen Arten von „Musik“ auf („Musik“: der Inbegriff der Gesamtheit harmonischer Maßverhältnisse):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[musica mundana]]&amp;#039;&amp;#039;: das heißt die kosmischen Maßverhältnisse&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[musica humana]]&amp;#039;&amp;#039;: das heißt die Harmonie der Seele, die des Körpers und die zwischen beiden&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[musica instrumentalis]]&amp;#039;&amp;#039;: das heißt die harmonischen Maßverhältnisse des instrumentellen Musizierens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Boethius weist der &amp;#039;&amp;#039;musica mundana&amp;#039;&amp;#039; die dominierende Rolle zu. Der Mensch hat die Pflicht, diese zu erkennen und selbst ein geregeltes Leben zu führen. Die mittelalterliche Astronomie bemühte sich, mit dem Modell von harmonisch aufeinander abgestimmten Sphärenbewegungen eine Erklärung der Himmelsbewegungen zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zur Anwendung in der Geschichte ==&lt;br /&gt;
{{Lückenhaft|Während der Begriff in der abendländischen Philosophie nur verstreut eine Rolle spielt, ist er für den [[Konfuzianismus]] zentral. Dieser Abschnitt gibt dazu leider keine Informationen. Gilt nur unter der Voraussetzung, dass der zentrale Begriff im Konfuzianismus eindeutig mit Harmonie übersetzt werden kann, woran man sicher zweifeln dürfen wird.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Johannes Kepler]] (1561–1630) legte seinen astronomischen Forschungen die Vorstellung der Existenz einer „[[Sphärenharmonie]]“ zugrunde. Eines seiner Hauptwerke trägt den Titel „&amp;#039;&amp;#039;Harmonice mundi&amp;#039;&amp;#039;“ (1619). Als überzeugter Kopernicaner geht Kepler der Frage nach, welche Zusammenhänge zwischen den Planetenbewegungen und den harmonischen Verhältnissen bestehen, wie sie aus der Musik und Geometrie geläufig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Marin Mersenne]] gab in seiner Schrift „Harmonie universelle“ (1636) eine physikalische Begründung des musikalischen Tonsystems. Die Harmonie bis Leibniz basierte auf der Forderung der Existenz eines Systems, das aus miteinander nicht wechselwirkenden Elementen besteht. Mit der Entwicklung eines neuen Systembegriffs, vor allem des der [[Isaac Newton|Newtonschen]] Physik, wurde die materielle Wechselwirkung Voraussetzung für die Existenz von Systemen. Damit büßte die Harmonie ihren ursprünglichen bedeutenden Einfluss auf die Naturauffassung ein. In Gestalt der Lehre von den „[[Affinität (Chemie)|Wahlverwandtschaften]]“ als Basis der chemischen Verbindungen blieb sie jedoch noch bis ins [[19. Jahrhundert]] hinein von Einfluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Gottfried Wilhelm Leibniz|Leibniz]]’ (1646–1716) Lehre von der „universellen Harmonie“ kommt die Auffassung von der durchgängigen Gesetzlichkeit der Welt zum Ausdruck. Zur Lösung des spezifischen Problems der Bestimmung des Verhältnisses von Leib und Seele führte Leibniz den Begriff der „[[Prästabilierte Harmonie|prästabilierten Harmonie]]“ von Leib und Seele ein: [[Leib und Seele]] sollen wie zwei voneinander unabhängig gehende Uhren miteinander harmonieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Georg Wilhelm Friedrich Hegel]] (1770–1831) bezeichnete mit Harmonie eine bestimmte Phase des [[Dialektischer Widerspruch#Verwendung bei Hegel|dialektischen Widerspruchs]], und zwar jene, in dem sich das qualitativ Verschiedene nicht nur als Gegensatz und Widerspruch darstellt, sondern „eine zusammenstimmende Einheit“ bildet. Innerhalb seiner Lehre von den Maßverhältnissen definierte Hegel die in den musikalischen und chemischen Verhältnissen auftretenden Harmonien als „ausschließende Wahlverwandtschaften, deren qualitative Eigentümlichkeit sich aber ebenso sehr wieder in die Äußerlichkeit bloß quantitativen Fortgehens auflöst“ (in: Wissenschaft der Logik). Doch auch hier wird das Harmoniekonzept schließlich von der Analyse der konkreten chemischen Wechselwirkungen verdrängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nachdem [[Sigmund Freud]] die [[Libido]] als Lebenstrieb (psychische Energie) definiert hatte (das [[Strukturmodell der Psyche#Es|Es]] lenkt zusammen mit [[Ich]] und [[Überich]] die Wahrnehmung und das Verhalten des Menschen), fanden seine Zeitgenossen [[William James]] und [[William McDougall (Psychologe)|William McDougall]] um 1920 zahlreiche weitere Instinkte oder Grundbedürfnisse, darunter das &amp;#039;Harmoniestreben&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;daneben zum Beispiel Bewegungsdrang, Neugier, Eifersucht, Sparen, Wissbegierde, Familie, Ordnung, Spiel, Sex, Kontakt, Aggression, Leistung oder Sympathie. W. McDougall: &amp;#039;&amp;#039;An Introduction to Social Psychology&amp;#039;&amp;#039;. Boston 1921.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Rolle spielt der Harmoniebegriff schließlich in den Bemühungen der Biologie bzw. [[Taxonomie]], ein geschlossenes [[System]] von Arten, Gattungen u.&amp;amp;nbsp;a. der Lebewesen in der Botanik und Zoologie zu begründen. Besonders für die Verfasser der „Verwandtschaftstafeln“ von Lebewesen sowie für die Anhänger von „natürlichen Systemen“ in der Taxonomie ist der Harmoniegedanke ein Leitprinzip.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Methodologie und theoretische Funktion ==&lt;br /&gt;
In den Naturwissenschaften wurde der Begriff durch Begriffe wie Symmetrie, Ganzheit, System, Strukturgesetz u.&amp;amp;nbsp;a. ersetzt. Eine Bedeutung hat der Begriff der Harmonie als [[Heuristik|heuristisches]] Prinzip, wenn damit die Aufforderung verstanden wird, in der Vielfalt von objektiven Merkmalen und Beziehungen nach Strukturgesetzen zu suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dieser methodologischen Funktion des Begriffs der Harmonie und seiner nahezu theoretischen Unbrauchbarkeit in den Naturwissenschaften kommt ihm jedoch in jenen Wissenschaften eine positive theoretische Funktion zu, in denen die Subjekt-Objekt-Dialektik selbst Gegenstand der Wissenschaft ist, in denen Werte und Normen als Faktoren der vom Menschen gestalteten oder zu gestaltenden Objekte untersucht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Harmonie bedeutet dann vor allem, „Gestalt und Funktion aller Teile eines Ganzen so abzustimmen, daß die Funktion der jeweils anderen Teile und vor allem die Funktion des Ganzen maximal befruchtet werden.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute hat der Begriff der Harmonie seine Relevanz in der [[Ästhetik]], den Kunstwissenschaften (Musik, Baukunst, Malerei), in der Pädagogik (&amp;#039;&amp;#039;die allseitig entwickelte Persönlichkeit&amp;#039;&amp;#039;) u.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Gerechtigkeit]]&lt;br /&gt;
* [[Goldener Schnitt]]&lt;br /&gt;
* [[Dualismus]], [[Polarität (Philosophie)]], [[Antagonist (Literatur)|Antagonismus]]&lt;br /&gt;
* [[Weltanschauung]]&lt;br /&gt;
* [[Konfuzius]]&lt;br /&gt;
* [[Vokalharmonie]]&lt;br /&gt;
* [[Harmonia Mundi]]&lt;br /&gt;
* [[Harmonia]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jan Brauers: &amp;#039;&amp;#039;Weltformel Harmonie.&amp;#039;&amp;#039; Baden-Badener Verlag, 1998, ISBN 3-9805935-6-8&lt;br /&gt;
* Bernhard D. Haage: &amp;#039;&amp;#039;Der Harmoniegedanke in mittelalterlicher Dichtung und Diätetik als Therapeutikum.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Jürgen Kühnel]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Psychologie in der Mediävistik. Gesammelte Beiträge des Steinheimer Symposions.&amp;#039;&amp;#039; Göppingen 1985, S. 171–196.&lt;br /&gt;
* Marie Antoinette Manca: &amp;#039;&amp;#039;Harmony and the Poet. The Creative Ordering of Reality.&amp;#039;&amp;#039; Mouton Publishers, Den Haag / Paris / New York 1978, ISBN 90-279-3086-4 (= &amp;#039;&amp;#039;De proprietatibus litterarum.&amp;#039;&amp;#039; Series Maior, Band 4).&lt;br /&gt;
* David Stiebel: &amp;#039;&amp;#039;Die Taktik des Streitens. Konfliktstrategie statt Harmoniesucht&amp;#039;&amp;#039;. Krüger Verlag, Frankfurt 1999, ISBN 3-8105-1908-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote|Harmonie}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4127802-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4127802-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wertvorstellung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ästhetik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tugend]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Squasher</name></author>
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