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	<title>Hans Eichel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Hans_Eichel&amp;diff=1599&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mirmok12: /* Positionen zur Außen- und Sicherheitspolitik */ richtige wiedergabe</title>
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		<updated>2025-06-12T16:06:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Positionen zur Außen- und Sicherheitspolitik: &lt;/span&gt; richtige wiedergabe&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt den Politiker; zum Polizisten siehe [[Hans Eichel (Polizist)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Hans Eichel (2018) (Portrait).jpg|alternativtext=|mini|Hans Eichel (2018)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Autogramm Hans Eichel.jpg|mini|Autogramm Hans Eichels]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Carl Heinrich Eichel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. Dezember]] [[1941]] in [[Kassel]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]). Er war von 1975 bis 1991 [[Liste der Bürgermeister der Stadt Kassel|Oberbürgermeister von Kassel]], von 1991 bis 1999 [[Hessischer Ministerpräsident|Ministerpräsident]] des Landes [[Hessen]], vom 1.&amp;amp;nbsp;November 1998 bis 23. April 1999 [[Präsident des deutschen Bundesrates |Bundesratspräsident]] und von 1999 bis 2005 [[Bundesministerium der Finanzen|Bundesminister der Finanzen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Hans Eichel wurde als Sohn des Architekten&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.manager-magazin.de/unternehmen/karriere/a-106292.html Köpfe 2000: Hans Eichel: Der Architekt], manager-magazin.de, 8. Dezember 2000&amp;lt;/ref&amp;gt; Rudolf Eichel 1941 in Kassel geboren. Nach dem [[Abitur]] am Kasseler [[Wilhelmsgymnasium Kassel|Wilhelmsgymnasium]] im Jahr 1961 begann Eichel ein Studium der [[Germanistik]], [[Philosophie]], [[Politikwissenschaft]], [[Geschichte]] und [[Pädagogik|Erziehungswissenschaften]] an der [[Philipps-Universität Marburg|Universität Marburg]] und der [[Freie Universität Berlin|Freien Universität Berlin]], welches er 1968 mit dem ersten und 1970 mit dem zweiten [[Staatsexamen]] für das [[Lehramt]] an Gymnasien abschloss. Er war dann bis 1975 als [[Studienrat (Deutschland)|Studienrat]] in Kassel – ebenfalls am Wilhelmsgymnasium in Kassel – tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eichel leitet den Politischen Club der [[Evangelische Akademie Tutzing|Evangelischen Akademie Tutzing]]&amp;lt;ref&amp;gt;Autoreninformation in: {{Internetquelle | url=https://www.sueddeutsche.de/geld/griechenland-hilfe-weg-aus-der-katastrophe-1.937675-2 | titel=Weg aus der Katastrophe | titelerg=Ein Gastbeitrag von Hans Eichel | seiten=2 | hrsg=[[Süddeutsche Zeitung]] | datum=2010-04-28 | abruf=2010-10-02 | offline= }}&amp;lt;/ref&amp;gt; und war bis Ende August 2020 Aufsichtsratsmitglied bei der [[WMP Eurocom]].&amp;lt;ref&amp;gt;Website der WMP Eurocom, eingesehen am 27. Juni 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;WMP-gb2020&amp;quot;&amp;gt;[https://www.bundesanzeiger.de Bundesanzeiger – WMP EuroCom AG, Berlin: Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2020 bis zum 31.12.2020]&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit dem 27.&amp;amp;nbsp;August&amp;amp;nbsp;2012 hat Eichel zudem den Vorsitz des Gesellschaftsbeirats der &amp;#039;&amp;#039;LeihDeinerStadtGeld GmbH&amp;#039;&amp;#039; inne.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.leihdeinerstadtgeld.de/ueber-uns/beirat | titel=Website der LeihDeinerStadtGeld GmbH| abruf=2012-09-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eichel ist seit Juli 2005 in zweiter Ehe mit Gabriela Wolff-Eichel, geb. Wolff, verheiratet. Aus der ersten Ehe (1983–1999) hat er zwei Kinder.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.n-tv.de/panorama/Eichel-hat-geheiratet-article155105.html Hans im Glück: Eichel hat geheiratet]&amp;#039;&amp;#039;, n-tv.de, 27. Juli 2005&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende Dezember 2013 erlitt Hans Eichel einen [[Schlaganfall]], verursacht durch eine schwere Verletzung mit zwei gebrochenen Halswirbeln, die sich Eichel kurz zuvor bei einem Treppensturz zugezogen hatte. Einer Halsoperation schloss sich der Aufenthalt in einer [[Medizinische Rehabilitation|Reha-Klinik]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/menschen-schicksale/id_68568492/hans-eichel-bei-markus-lanz-ich-habe-unglaubliches-glueck-gehabt-.html Hans Eichel: Schlaganfall infolge eines Treppensturzes] auf www.t-online.de, 19. März 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partei ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hans Eichel 03.jpg|mini|Hans Eichel (2010)]]&lt;br /&gt;
Seit 1964 ist Eichel Mitglied der SPD. 1969 wurde er in den Bundesvorstand der [[Jusos|Jungsozialisten]] gewählt und war bis 1975 stellvertretender Bundesvorsitzender. Seit 1984 ist er Mitglied im Hessischen SPD-Landesvorstand. Von 1989 bis 2003 war er Landesvorsitzender der [[SPD Hessen]]. Von 1991 bis 2005 gehörte er dem [[SPD-Parteivorstand|SPD-Bundesvorstand]] an. Von 1999 bis 2005 war er Mitglied im [[Präsidium]] der SPD.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordneter ==&lt;br /&gt;
Von 1968 bis 1975 war Eichel Mitglied der Stadtverordnetenversammlung von Kassel und dort ab 1970 Vorsitzender der SPD-Fraktion. Zwischen den Jahren 1991 und 1999 war er Mitglied des [[Hessischer Landtag|Hessischen Landtages]] und von 2002 bis 2009 [[Mitglied des Deutschen Bundestages]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bundestagswahl 2002|2002]] zog Eichel über die [[Landesliste]] Hessen und [[Bundestagswahl 2005|2005]] mit 50,6 % der [[Erststimme]]n als direkt gewählter Abgeordneter des [[Bundestagswahlkreis Kassel|Wahlkreises Kassel]] in den Bundestag ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Ämter ==&lt;br /&gt;
=== Oberbürgermeister von 1975 bis 1991 ===&lt;br /&gt;
Am 6. Oktober 1975 wurde er im Alter von nur 33 Jahren zum Oberbürgermeister von Kassel gewählt. In diesem Amt wurde er 1981 und 1987 bestätigt. In Ausübung dieses Amtes gehörte er auch dreimal dem [[Aufsichtsrat]] der weltweit bedeutendsten Reihe von Ausstellungen für [[zeitgenössische Kunst]] &amp;#039;&amp;#039;[[documenta]]&amp;#039;&amp;#039; an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ministerpräsident von 1991 bis 1999 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hans Eichel Dr.Manfred Fluck Franz-Josef Sehr 1994-05-11 a.jpg|mini|Hans Eichel beim Empfang in Limburg-Weilburg mit [[Franz-Josef Sehr]] und [[Manfred Fluck]], 1994]]&lt;br /&gt;
Bei der [[Landtagswahl in Hessen 1991|Landtagswahl 1991]] wurde die SPD mit 40,8 % der Stimmen und einem Vorsprung von 0,6 Prozentpunkten vor der CDU knapp die stärkste Partei und bildete daraufhin eine Koalition mit den [[Bündnis 90/Die Grünen|Grünen]]. Eichel wurde daher am 5. April 1991 als Nachfolger von [[Walter Wallmann]] ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]) zum Ministerpräsidenten von Hessen gewählt. Die „[[Villa von Schertel|Dienstvilla-Affäre]]“ 1993 und die „Lotto-Affäre“ 1994 überstand Eichel trotz heftiger Kritik an angeblicher [[Vetternwirtschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Landtagswahl in Hessen 1995|Landtagswahl 1995]] fiel die SPD mit einem Ergebnis von 38,0 % zwar um 1,2 % der Stimmen hinter die CDU unter ihrem Spitzenkandidaten [[Manfred Kanther]] zurück; Hans Eichel konnte aber dank der erheblichen Stimmengewinne der Grünen die Koalitionsregierung weiterführen. Die Regierung unter Ministerpräsident Eichel war somit die erste [[Rot-grüne Koalition|rotgrüne]] Landesregierung, die im Amt bestätigt wurde und somit zwei volle [[Legislaturperiode]]n im Amt blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Landtagswahl in Hessen 1999|Landtagswahl 1999]] schließlich konnte die rot-grüne Landesregierung ihre Mehrheit wegen starker Verluste der Grünen (−4,0 %) nicht halten. Auf der anderen Seite standen erhebliche Zugewinne seitens der CDU (+4,2 %) unter ihrem Spitzenkandidaten [[Roland Koch]]. Hans Eichel schied daher am 7. April 1999 aus dem Amt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde am 1. November 1998 turnusmäßig für ein Jahr [[Präsident des Bundesrates (Deutschland)|Bundesratspräsident]]. Nach Eichels Wechsel ins Bundeskabinett übernahm sein Nachfolger Roland Koch die Präsidentschaft des Bundesrats.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Finanzminister 1999 bis 2005 ===&lt;br /&gt;
Schon fünf Tage später trat Eichel am 12. April 1999 als Nachfolger des im März 1999 zurückgetretenen [[Oskar Lafontaine]] als [[Bundesministerium der Finanzen|Bundesminister der Finanzen]] in die von [[Bundeskanzler (Deutschland)|Bundeskanzler]] [[Gerhard Schröder]] geführte [[Bundesregierung (Deutschland)|Bundesregierung]] ein. Seine Berufung wurde unter anderem von Finanzunternehmen begrüßt. Im Gegensatz zu Lafontaine galt er ihnen politisch als deutlich nahestehender und wirtschaftsfreundlicher. Von Eichel wurde eine neoliberale Finanzpolitik erwartet mit Steuersenkungen für Unternehmen, Einsparungen von Sozialausgaben und damit verbundene „schmerzliche Umstrukturierungen zum freien Markt“, so die [[The Washington Post|Washington Post]].&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Znet: „Mach&amp;#039;s gut Oskar“ vom März 1999 |url=http://chomskyarchiv.de/artikel/document.2007-08-23.6120396690 |wayback=20090707091658 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 2000 führte er eine umfassende [[Steuerreform 2000 in Deutschland|Steuerreform]] durch, die unter anderem eine deutliche Senkung der [[Unternehmenssteuer]] und Steuerbefreiung für den Verkauf von Aktienpaketen und Tochterunternehmen enthielt.&amp;lt;ref name =&amp;quot;zeit&amp;quot;/&amp;gt; Nach Regierungsaussage sollte dies der Ankurbelung der Wirtschaft dienen. Ebenso erließ Eichel mehrere Sparmaßnahmen für den Staatshaushalt. In der PR wurde Eichel deswegen als „Sparkommissar“ bezeichnet, es wurde ergänzend unter anderem ein Song über Eichel und eine Lifestyle-Geschichte für die Illustrierten&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe dazu: [http://macht-maschine.de/?PID=static,koepfe,schmidtdeguelle Interview mit Eichels Berater Schmidt-Deguelle], 2. Dezember 2008&amp;lt;/ref&amp;gt; entworfen. Der Begriff „Sparkommissar“ wurde bekannt, fand auch in vielen Medien Verwendung. Durch Berichte in den Medien stiegen Eichels öffentliche Bekanntheit und mediale Beliebtheit deutlich an. Nach der Steuerreform kam es zu einem Einbruch der Einnahmen. Im Jahr 2000 nahm der deutsche Staat 23,6 Milliarden Euro [[Körperschaftsteuer (Deutschland)|Körperschaftsteuer]] von den Kapitalgesellschaften ein. Im Jahr nach der Steuerreform brachen diese Einnahmen vollkommen weg und per saldo mussten die Finanzämter stattdessen fast eine halbe Milliarde Euro an die Firmen auszahlen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zeit&amp;quot;&amp;gt;[http://www.zeit.de/2005/37/Steuern?page=1 Die Zeit: Das größte Geschenk aller Zeiten], 8. September 2005 (Nr. 37)&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenso verschlechterte sich die wirtschaftliche Lage (z.&amp;amp;nbsp;B. steigende Arbeitslosenzahlen), die Staatsschulden stiegen stark an&amp;lt;ref&amp;gt;David Böcking: [https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/staatsschulden-a-990934.html &amp;#039;&amp;#039;Gescheiterte Finanzminister: Nach sanieren kommt blamieren&amp;#039;&amp;#039;.], [[Der Spiegel]], 10. September 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; und Eichels medial geförderte Beliebtheit brach dadurch ab. Als Finanzminister versuchte Eichel ab 2003 außerdem, den Finanzplatz Deutschland durch eine [[Deregulierung]] der Eigenkapitalvorschriften bei Krediten zu fördern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.br-online.de/das-erste/report-muenchen/report-krisenmanager-asmussen-ID1246612708714.xml | wayback=20090710013817 | text=Report München: Krisenmanager im Kreuzfeuer}}, Juli 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; Dazu ernannte er [[Jörg Asmussen]] zum Leiter der Abteilung für Nationale und Internationale Finanzmarkt- und Währungspolitik, unter dessen „geistige[r] Schirmherrschaft und tätiger Mithilfe“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Dieter Degler]]: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/degler-denkt-asmussens-rollenspiel-1.542284 Asmussens Rollenspiel.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Süddeutsche Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 17. Mai 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; die &amp;#039;&amp;#039;True Sale International GmbH&amp;#039;&amp;#039; gegründet wurde, eine Handelsplattform und Lobbyvereinigung für den Ausbau des deutschen [[Verbriefung]]smarktes über [[Forderungsbesichertes Wertpapier|forderungsbesicherte Wertpapiere]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 18. Oktober 2005, dem Tag der Konstituierung des 16. Deutschen Bundestages, wurde er gemeinsam mit den übrigen Bundesministern aus dem Amt entlassen und gleichzeitig von [[Bundespräsident (Deutschland)|Bundespräsident]] [[Horst Köhler]] mit der Wahrnehmung der Geschäfte bis zur Bildung einer neuen Bundesregierung beauftragt. Nach der Wahl von [[Angela Merkel]] zur Bundeskanzlerin schied er am 22. November 2005 endgültig aus dem Amt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen ===&lt;br /&gt;
Eichel ist Mitglied des Präsidiums der [[Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen|Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HEVN01&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://dgvn.de/ueber-uns/praesidium |hrsg=Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen e. V. |titel=DGVN-Präsidium |abruf=2022-11-30 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Positionen zur Außen- und Sicherheitspolitik === &lt;br /&gt;
Im Juni 2025 gehörte Hans Eichel zu den Erstunterzeichnern eines SPD-internen so genannten Manifests, in dem ein grundlegender Wandel in der deutschen Sicherheits- und Außenpolitik gefordert wird. In dem Papier wird der Aufwuchs der Bundeswehr kritisiert und Friedensgespräche mit der russischen Staatsführung gefordert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Steffen Wurzel |url=https://www.deutschlandfunk.de/manifest-sorgt-fuer-spannungen-in-der-spd-union-haelt-sich-bedeckt-100.html |titel=„Manifest“ sorgt für Spannungen in der SPD – Union hält sich bedeckt |werk=deutschlandradio.de |datum=2025-06-12 |abruf=2025-06-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kabinette ==&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Schröder I]] – [[Kabinett Schröder II]]&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Eichel I]] – [[Kabinett Eichel II]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Eichel klagte vor Gerichten um eine höhere [[Pension (Altersversorgung)|Pension]]. Für Aufsehen sorgte 2011 ein Verfahren vor dem [[Bundesverwaltungsgericht (Deutschland)|Bundesverwaltungsgericht]] (BVerwG), bei dem er von der Stadt Kassel für seine Zeit als Beamter und Oberbürgermeister (1975 bis 1991) ein [[Ruhegehalt]] verlangte. Zum Zeitpunkt der Klage erhielt er als ehemaliger Bundesfinanzminister 7.100 Euro monatlich als Pension. Das BVerwG wies im November 2011 seine Klage mit der Begründung zurück, seine derzeitige Ministerpension sei „amtsangemessen“. Das Gericht führte aus, die Stadt Kassel brauche ihm zur „Vermeidung einer Überversorgung“ keine Pension zu zahlen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sp&amp;quot;&amp;gt;spiegel.de: [https://www.spiegel.de/politik/deutschland/keine-hoehere-pension-gericht-laesst-ex-finanzminister-eichel-abblitzen-a-799814.html &amp;#039;&amp;#039;Keine höhere Pension: Gericht lässt Ex-Finanzminister Eichel abblitzen&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Hätte die Klage Erfolg gehabt, so hätte er schließlich 6.350 Euro mehr im Monat erhalten, also insgesamt etwa 14.500 Euro.&amp;lt;ref&amp;gt;spiegel.de: [https://www.spiegel.de/politik/deutschland/6350-euro-mehr-ex-minister-eichel-klagt-auf-hoehere-pension-a-795149.html &amp;#039;&amp;#039;6350 Euro mehr: Ex-Minister Eichel klagt auf höhere Pension&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Bund der Steuerzahler Deutschland|Steuerzahlerbund]] bezeichnete Eichels Mehrfachansprüche als ein gutes Beispiel dafür, „wie absurd und unübersichtlich das derzeitige Versorgungssystem in Deutschland ist“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sp&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eichel ist Ehrenmitglied des [[Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold|Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold, Bund aktiver Demokraten e. V.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 2013: [[Adam-Smith-Preis für marktwirtschaftliche Umweltpolitik]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.foes.de/veranstaltungen/adam-smith-preis/ &amp;#039;&amp;#039;Adam-Smith-Preis für marktwirtschaftliche Umweltpolitik&amp;#039;&amp;#039;]. Website des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft. Abgerufen am 7. Oktober 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* (Hrsg.) &amp;#039;&amp;#039;60 Jahre documenta. Die lokale Geschichte einer Globalisierung&amp;#039;&amp;#039;, B&amp;amp;S Siebenhaar Verlag, Berlin 2015, ISBN 978-3-943132-40-3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Jochen Lengemann]]: &amp;#039;&amp;#039;MdL Hessen. 1808–1996. Biographischer Index&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Politische und parlamentarische Geschichte des Landes Hessen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 14 = &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 48, 7). Elwert, Marburg 1996, ISBN 3-7708-1071-6, S. 115.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|1=Hans Eichel}}&lt;br /&gt;
{{Wikinews|1=Kategorie:Hans Eichel|2=Hans Eichel}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|110718119}}&lt;br /&gt;
* {{Biographie beim Deutschen Bundestag|Hans Eichel}}&lt;br /&gt;
* [http://www.hans-eichel-kassel.de/ Website von Hans Eichel]&lt;br /&gt;
* {{LAGIS |DB=HBN |ID=110718119|titel=Eichel, Hans Carl Heinrich |ref=nein}}&lt;br /&gt;
* {{Parlamente in Hessen|Thema=Abgeordnete|Ident=110718119|Titel=Hans Carl Heinrich Eichel|Datum=2023-11-28|Abruf=2024-10-13}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock|Navigationsleiste Ministerpräsidenten von Hessen|Navigationsleiste Bundesfinanzminister|Navigationsleiste Kabinett Schröder I|Navigationsleiste Kabinett Schröder II|Navigationsleiste Landesvorsitzende der SPD Hessen|Navigationsleiste Oberbürgermeister Kassel}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=110718119|LCCN=n/88/54352|VIAF=20285325}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Eichel, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Finanzminister (Bundesrepublik Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ministerpräsident (Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundesratspräsident (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Kassel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorsitzender der SPD Hessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Hessischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Reichsbanner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Kassel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1941]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrensenator der Universität Kassel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Freien Universität Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gymnasiallehrer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Eichel, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Eichel, Hans Carl Heinrich (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD), MdL, MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Dezember 1941&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kassel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mirmok12</name></author>
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