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	<title>Hans Christian Ørsted - Versionsgeschichte</title>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Hans_Christian_%C3%98rsted&amp;diff=7632&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;NDG: Änderungen von ~2025-63283-9 (Diskussion) wurden auf die letzte Version von NDG zurückgesetzt: bitte belegen (WP:Q)</title>
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		<updated>2025-09-17T07:09:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2025-63283-9&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2025-63283-9&quot;&gt;~2025-63283-9&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:~2025-63283-9&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:~2025-63283-9 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) wurden auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:NDG&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:NDG (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;NDG&lt;/a&gt; zurückgesetzt: bitte belegen (&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:Q&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:Q (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:Q&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hans Christian Ørsted daguerreotype.jpg|mini|Hans Christian Ørsted]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ørsted Denkmal 1979.jpg|mini|Ørsted-Denkmal in Rudkøbing]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hans Christian Ørsted statue (full).jpg|mini|Ørsted-Denkmal im Ørstedpark ({{daS|Ørstedsparken}}) in Kopenhagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Christian Ørsted&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, deutsch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Christian Oersted&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ˈœrsdɛð}}] (* [[14. August]] [[1777]] in [[Rudkøbing]]; † [[9. März]] [[1851]] in [[Kopenhagen]]), war ein [[Dänemark|dänischer]] [[Physiker]], [[Chemiker]] und [[Naturphilosophie|Naturphilosoph]]. 1820 entdeckte Ørsted die [[Elektrodynamik|magnetische Wirkung]] des [[Elektrischer Strom|elektrischen Stromes]] und gilt als Mitbegründer der Elektrizitätslehre und [[Elektrotechnik]]. Ørsted war 1829 maßgeblich beteiligt an der Gründung der Polytechnischen Lehranstalt ({{daS|Den Polytekniske Læreanstalt}}) in Kopenhagen, des Vorgängers der heutigen [[Dänemarks Technische Universität|Technischen Universität Dänemarks]]. Seit der Eröffnung war er bis zu seinem Tod [[Rektor]] der Schule. Er gilt als eine der führenden Persönlichkeiten des [[Goldenes Zeitalter (Dänemark)|Goldenen Zeitalters]] Dänemarks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hans Christian Ørsted wurde als einer der beiden Söhne des [[Apotheker]]s Søren Christian Ørsted geboren. Da es bis 1814 keine allgemeine Schulbildung gab, erhielten Hans Christian und sein jüngerer Bruder [[Anders Sandøe Ørsted (Politiker)|Anders Sandøe Ørsted]] hauptsächlich Unterricht von einem deutschen [[Perücke]]nmacher und seiner Frau, bei denen sie u.&amp;amp;nbsp;a. [[Deutsche Sprache|Deutsch]], [[Mathematik]] und die [[Katechismus#Lutherische Katechismen|Lutherischen Katechismen]] lernten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brain&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Robert M. Brain, Robert S. Cohen, Ole Knudsen |Titel=Hans Christian Ørsted and the Romantic Legacy in Science: Ideas, Disciplines, Practices (Boston Studies in the Philosophy of Science) |Verlag=Springer Netherlands |Ort=Dordrecht |Datum=2007 |ISBN=978-1-4020-2979-0 |Seiten=24 ff. |Online={{Google Buch |BuchID=ZgpmpOOHm80C |Seite=24 |Linktext=Scan}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch die Arbeit in der Apotheke seines Vaters, in der er mit zwölf Jahren anfing auszuhelfen, wurde Ørsteds Interesse an der Wissenschaft geweckt. Er erlangte seine weitere Bildung hauptsächlich [[autodidakt]]isch und ging 1793 nach [[Kopenhagen]], um seine Aufnahmeprüfung an der [[Universität Kopenhagen]] abzulegen, an der er dann [[Naturwissenschaft]]en und [[Pharmazie]] studierte. Die pharmazeutischen Examina legte er 1797 ab. 1799 erlangte er den [[Doktor]]grad mit einer [[Dissertation]] über [[Immanuel Kant|Kants]] [[Naturphilosophie]] mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Über die Architektonik der Naturmetaphysik&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;AllgReal&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Allgemeine deutsche Real-Encyklopädie für die gebildeten Stände |Verlag=F.A. Brockhaus Verlag |Ort=Leipzig |Datum=1835 |Seiten=137 |Online={{Google Buch |BuchID=5I5PAAAAMAAJ |Seite=137 |Linktext=Scan}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde 1800 [[Adjunkt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1801 bis 1804 unternahm er eine ausgedehnte Studienreise durch Europa. Unter anderem verbrachte er mehrere Monate in Frankreich und Deutschland, wo er persönlich bekannt wurde mit dem Naturforscher [[Henrich Steffens]], dem in München getroffenen Ingenieur und Sozialreformer [[Franz von Baader]], dem ihn philosophisch beeinflussenden Naturphilosophen [[Friedrich Wilhelm Joseph Schelling|Schelling]] und dem Physiker [[Johann Wilhelm Ritter]]. Ritter war Erfinder des ersten [[Akkumulator|Akkus]], der Ritter’schen Ladungssäule, beschäftigte sich mit [[Galvanismus]] und gilt als Mitbegründer der [[Elektrochemie]]. Mit Ritter verband Ørsted eine langjährige Freundschaft, und dessen [[Naturphilosophie|naturphilosophische]] Ideen und Ansichten gehörten zu den Grundsteinen für Ørsteds spätere Forschungen zum Elektromagnetismus. 1806 wurde Ørsted außerordentlicher [[Professor]] für [[Chemie]] und [[Physik]] an der Universität Kopenhagen. Dort wurde er 1817 ordentlicher Professor für Physik und amtierte 1825/26 und 1840/41 als Rektor.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://universitetshistorie.ku.dk/personer_og_priser/rektorer/rektorer_1850-1936/ Liste der Rektoren] auf der Website der Universität Kopenhagen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 1812 wurde er in der Kopenhagener [[Freimaurerloge]] &amp;#039;&amp;#039;Friedrich zur gekrönten Hoffnung&amp;#039;&amp;#039; aufgenommen und an seinem Hochzeitstag 1814, an dem er Inger Birgitte Ballum heiratete, ernannten ihn die Kopenhagener Logen zum [[Ehrenmitglied]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denslow&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=William R. Denslow, [[Harry S. Truman]] |Titel=10,000 Famous Freemasons from K to Z Part Two |Verlag=Kessinger Publishing |Ort=[Whitefish, Mont.] |Datum=1957 |ISBN=1-4179-7579-2 |Kommentar=&amp;lt;!-- das ist lt. WorldCat Vol. 3!; ND 2004 m. gleicher ISBN --&amp;gt;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lennhoff&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Eugen Lennhoff, Oskar Posner, [[Dieter-Anton Binder|Dieter A. Binder]] |Titel=Internationales Freimaurer Lexikon |Auflage=5 |Verlag=Herbig Verlag |Ort=München |Datum=2006 |ISBN=3-7766-2478-7 |Seiten=620}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;AHdF&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Verein deutscher Freimaurer |Titel=Allgemeines Handbuch der Freimaurerei |TitelErg=Dritte, völlig umgearbeitete Auflage von &amp;#039;&amp;#039;Lennings Encyklopädie der Freimaurerei&amp;#039;&amp;#039; |Verlag=Max Hesses Verlag |Ort=Leipzig |Datum=1900 |OCLC=600902221}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ørsted hatte mit seiner Frau drei Söhne und vier Töchter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;James&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ioan James |Titel=Remarkable Physicists – From Galileo to Yukawa |Verlag=Cambridge Univ. Press |Datum=2004 |ISBN=0-521-01706-8 |Seiten=102–106}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Schriftsteller [[Hans Christian Andersen]] (1805–1875) unterhielt eine langjährige Freundschaft zu Ørsted&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hans Jørgen Jensen |url=http://www.assistens.dk/orstskr.htm |titel=Hans Christian Ørsted, naturfilosof og videnskabsmand 1777–1851 |werk=KULTURCENTRET ASSISTENS |abruf=2012-08-18 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20120127020345/http://www.assistens.dk/orstskr.htm |archiv-datum=2012-01-27 |sprache=da}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;James&amp;quot; /&amp;gt; und wurde von dessen naturphilosophischen Ansichten beeinflusst, was sich nach Ansicht von John L. Greenway besonders in seinem [[Märchen]] &amp;#039;&amp;#039;Die Glocke&amp;#039;&amp;#039; widerspiegelt. Als Literaturkenner und überzeugt von Andersens Talent, war Ørsted 1835 eine treibende Kraft zur Veröffentlichung von Andersens Märchen (&amp;#039;&amp;#039;{{daS|Eventyr, fortalte for Børn}}&amp;#039;&amp;#039; 1835–1848, dt. „Märchen, für Kinder erzählt“).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Greenway&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=John L. Greenway |Titel=„Reason in Imagination is Beauty“: Ørsted’s Acoustics and Andersen’s „The Bell“ |Sammelwerk=Jon Stewart: Kierkegaard and his Contemporaries. The Culture of Golden Age Denmark |Reihe=Kierkegaard Studies Monograph Series 10 |Verlag=Walter de Gruyter |Datum=2003 |ISBN=3-11-017762-5 |Seiten=262–271 |Online={{Google Buch |BuchID=sVYzwn2O-bQC |Seite=262 |Linktext=Scan}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die ganzheitliche Weltsicht wiederum trieb Ørsted dazu, den Zusammenhang der Naturkräfte nicht bloß mit mathematischen Formeln zu beschreiben, sondern mit einer poetisch-philosophischen Sprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1824 gründete er die &amp;#039;&amp;#039;Dänische Gesellschaft zur Verbreitung der Naturlehre&amp;#039;&amp;#039;. Auf Initiative von Ørsted wurde 1829 in Kopenhagen die Polytechnische Lehranstalt ({{daS|Den Polytekniske Læreanstalt}}; Vorgänger von [[Dänemarks Technische Universität|Dänemarks Technischer Universität]]) gegründet, deren erster Rektor er seit der Eröffnung bis zu seinem Tod im Jahr 1851 war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dtu.dk/english/About/profile/history |titel=A short history of DTU |werk=dtu.dk |abruf=2018-02-19 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;DTU-Rektoren&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://historie.dtu.dk/historie/personer/rektorer/hanschrorsted |titel=Hans Christian Ørsted |werk=dtu.dk: Historie/Personer/Rektorer |abruf=2018-02-19 |sprache=da}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als er im Alter von 73 Jahren in Kopenhagen verstarb, war er anerkannter Physiker, Chemiker und [[Astronom]], und gilt heute als eine der führenden Persönlichkeiten des [[Goldenes Zeitalter (Dänemark)|&amp;#039;&amp;#039;Goldenen Zeitalters Dänemarks&amp;#039;&amp;#039;]]. Seine Grabstätte liegt auf dem [[Assistenzfriedhof]] im Kopenhagener Stadtteil [[Nørrebro]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Christian Ørsted ist der Urgroßvater des Radrennfahrers [[Hans-Henrik Ørsted]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;bikester-Mest_vin&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.bikester.dk/info/mest-vindende-cykelryttere-fra-danmark/ |titel=Mest vindende cykelryttere fra Danmark |werk=bikester.dk |datum=2018-11-14 |abruf=2019-04-01 |sprache=da}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
=== Chemie ===&lt;br /&gt;
1819 isolierte Ørsted erstmals [[Piperidin]] aus [[Pfeffer|schwarzem Pfeffer]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Müller&amp;quot;&amp;gt;Wolfgang H. Müller: &amp;#039;&amp;#039;Streifzüge durch die Kontinuumstheorie.&amp;#039;&amp;#039; Springer-Verlag, 2011, S. 284 ({{Google Buch |BuchID=wa0kBAAAQBAJ |Seite=284 |Hervorhebung=Piperidin |Linktext=Scan}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Ludwig Darmstaedter, René Du Bois-Reymond, Carl Schaefer: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch zur Geschichte der Naturwissenschaften und der Technik.&amp;#039;&amp;#039; Springer-Verlag, 1908, S. 334.&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1825 gelang ihm durch [[Chemische Reaktion|Reaktion]] von [[Aluminiumchlorid]] (AlCl&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;) mit [[Kaliumamalgam]] erstmals die [[Synthese (Chemie)|Darstellung]] von [[Aluminium]].&amp;lt;ref&amp;gt;Norbert Welsch, Jürgen Schwab, Claus Liebmann: &amp;#039;&amp;#039;Materie: Erde, Wasser, Luft und Feuer.&amp;#039;&amp;#039; Springer-Verlag, 2013, S. 78 ({{Google Buch |BuchID=LzUpBAAAQBAJ |Seite=78 |Hervorhebung=1825 Ørsted Aluminium |Linktext=Scan}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Physik ===&lt;br /&gt;
[[Datei:17. Естердов експеримент.ogv|mini|Die von Ørsted gemachte Entdeckung]]&lt;br /&gt;
1820 beobachtete Ørsted während einer Vorlesung die Ablenkung einer Kompassnadel durch einen stromdurchflossenen Draht und entdeckte somit die magnetische Wirkung des elektrischen Stromes.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Müller&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fahie&amp;quot;&amp;gt;John Joseph Fahie, &amp;#039;&amp;#039;A History of the Electric Telegraph to the Year 1837.&amp;#039;&amp;#039; E. &amp;amp; F. N. Spon, London 1884, {{OCLC|559318239}}, S. 273 ({{archive.org| cu31924031221249 | Scan |Blatt=n304 |Hervorhebung=Oersted}}).&amp;lt;/ref&amp;gt; Er unternahm daraufhin hierzu weitere Experimente. Im gleichen Jahr konstruierte er das [[Piezometer]]. Ørsted war nicht der Erste, der einen Zusammenhang zwischen [[Elektrizität]] und [[Magnetismus]] entdeckte, denn bereits 18 Jahre zuvor (1802) hatte der Italiener [[Gian Domenico Romagnosi]] die gleichen Beobachtungen gemacht. Diese fanden aber zu jener Zeit keine Beachtung und gerieten in Vergessenheit. Der ohnehin zu [[Holismus|holistischem]] Gedankengut neigende Ørsted erkannte sofort die Tragweite der Verknüpfung beider Phänomene. Er löste mit der Veröffentlichung&amp;lt;ref&amp;gt;[[s:la:Experimenta circa effectum conflictus electrici in acum magneticam|Experimenta circa effectum conflictus electrici in acum magneticam]], Eigenverlag 1820.&amp;lt;/ref&amp;gt; einer vier Seiten langen Abhandlung in lateinischer Sprache über seine Entdeckung&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Johan Schloemann |url=https://www.sueddeutsche.de/wissen/elektromagnetismus-oersted-wissenschaftsgeschichte-1.4973538 |titel=Hans Christian Oersted: Pionier des Elektromagnetismus |werk=[[Süddeutsche Zeitung]] |datum=2020-07-20 |abruf=2020-07-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Erkenntnisse die Entwicklung der Elektrizitätslehre und [[Elektrotechnik]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin führte er Forschungen zu den Eigenschaften von Flüssigkeiten und Gasen durch, wobei sein Hauptaugenmerk auf deren [[Kompressionsmodul#Kompressibilität|Kompressibilität]] lag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Philosophie ===&lt;br /&gt;
Ørsted führte als erster den Begriff &amp;#039;&amp;#039;[[Gedankenexperiment]]&amp;#039;&amp;#039; als Beziehung zwischen mathematischer und physikalischer Erkenntnis bei [[Immanuel Kant|Kant]] ein. Die Prägung des Begriffs wird aber [[Ernst Mach]] zugeschrieben, da Ørsteds kantische Perspektive nahezu ohne [[Begriffsgeschichte|begriffsgeschichtlichen]] Einfluss blieb.&amp;lt;ref&amp;gt;Marco Buzzoni: &amp;#039;&amp;#039;Kant und das Gedankenexperiment. Über eine kantische Theorie der Gedankenexperimente in den Naturwissenschaften und in der Philosophie.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Zeitschrift für Philosophie]].&amp;#039;&amp;#039; Vol. 59, No. 1, 2011, S. 93–107.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Kühne: &amp;#039;&amp;#039;Gedankenexperiment und Erklärung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bremer Philosophica.&amp;#039;&amp;#039; Vol. 5, 1997, S. 1–51 ([http://philsci-archive.pitt.edu/3498/1/UKuehne_1997_BremerPhilosophica.pdf pitt.edu] [PDF; 408&amp;amp;nbsp;kB]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
[[Johann Wolfgang von Goethe]] wurde auf die Pionierleistung von Ørsted aufmerksam und lud ihn ein, seine Experimente am Weimarer Hof vorzuführen. Anfangs war [[André-Marie Ampère]] skeptisch, ließ sich aber durch die Wiederholungen der Versuche überzeugen. [[Michael Faraday]] war von den Forschungsergebnissen beeindruckt und entdeckte elf Jahre später die [[elektromagnetische Induktion]]. Diese frühen Forschungen des 19. Jahrhunderts kulminierten in der Theorie der klassischen [[Elektrodynamik]] des Schotten [[James Clerk Maxwell]], der mit seinen Gleichungen für Innovationen sorgte wie zum Beispiel [[Stromerzeugung]], [[Antrieb]]e, optische Erfindungen, [[Telegrafie]] und [[Mobilfunk]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
=== Ehrungen zu Lebzeiten ===&lt;br /&gt;
1808 wurde Ørstedt Mitglied der Königlichen Dänischen Gesellschaft der Wissenschaften, zu deren Sekretär er dann 1815 erwählt wurde, und 1809 wurde er korrespondierendes Mitglied der [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Bayerischen Akademie der Wissenschaften]] sowie 1821 zu deren auswärtigem Mitglied. Auch [[Königreich Preußen|Preußen]] würdigte seine wissenschaftlichen Erkenntnisse und verlieh ihm 1842 den im gleichen Jahr von [[Friedrich Wilhelm IV.]] gestifteten Orden [[Pour le Mérite#Pour le Mérite für Wissenschaften und Künste|Pour le Mérite für Wissenschaften und Künste]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Der Orden Pour le Mérite für Wissenschaften und Künste |Titel=Die Mitglieder des Ordens |Band=1. Band: &amp;#039;&amp;#039;1842–1881&amp;#039;&amp;#039; |Verlag=Gebrüder Mann Verlag |Ort=Berlin |Datum=1975 |ISBN=3-7861-6189-5 |Seiten=78 |Online=[http://www.orden-pourlemerite.de/plm/publikationen/1_mitgliederband.pdf#page=128 orden-pourlemerite.de] |Format=PDF |KBytes=18540}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.orden-pourlemerite.de/mitglieder/hans-christian-oersted?m=3&amp;amp;u=1&amp;amp;p=2 &amp;#039;&amp;#039;Der Orden Pour Le Mérite für Wissenschaften und Künste.&amp;#039;&amp;#039;] Mitglieder nach Aufnahmejahr (1842). In: &amp;#039;&amp;#039;orden-pourlemerite.de,&amp;#039;&amp;#039; abgerufen am 8. März 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1820 war er auch korrespondierendes Mitglied der [[Königlich Preußische Akademie der Wissenschaften zu Berlin|Königlich Preußischen Akademie der Wissenschaften zu Berlin]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.bbaw.de/die-akademie/akademiegeschichte/mitglieder-historisch/alphabetische-sortierung?altmitglied_id=2012&amp;amp;letter=O |titel=Mitglieder der Vorgängerakademien |titelerg=Hans Christian Oersted |hrsg=[[Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften]] |abruf=2015-05-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und seit 1821 auswärtiges Mitglied der [[Royal Society]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{RoyalSocietyUKArchiv|Code=NA7482|AuthorizedFormsOfName=Oersted, Hans Christian (1777–1851)}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie ordentliches Mitglied der [[Royal Society of Edinburgh]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rse.org.uk/wp-content/uploads/2016/11/all_fellows.pdf |titel=Fellows Directory. Biographical Index: Former RSE Fellows 1783–2002 |hrsg=Royal Society of Edinburgh |datum=2006-06-29 |abruf=2020-03-26 |format=PDF; 487&amp;amp;nbsp;kB}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1823 wurde er korrespondierendes und 1843 auswärtiges Mitglied (&amp;#039;&amp;#039;associé étranger&amp;#039;&amp;#039;) der [[Académie des sciences]] in Paris.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.academie-sciences.fr/fr/Liste-des-membres-depuis-la-creation-de-l-Academie-des-sciences/les-membres-du-passe-dont-le-nom-commence-par-o.html |titel=Verzeichnis der Mitglieder seit 1666: Buchstabe O |hrsg=Académie des sciences |abruf=2020-01-28 |sprache=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1826 wurde er zum auswärtigen Mitglied der [[Akademie der Wissenschaften zu Göttingen|Göttinger Akademie der Wissenschaften]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Holger Krahnke: &amp;#039;&amp;#039;Die Mitglieder der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen 1751–2001&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, Philologisch-Historische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Band 246; = &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften in Göttingen, Mathematisch-Physikalische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Band 50). Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2001, ISBN 3-525-82516-1, S. 181.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1830 war er Ehrenmitglied der [[Russische Akademie der Wissenschaften|Petersburger Akademie der Wissenschaften]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=http://www.ras.ru/win/db/show_per.asp?P=.id-52916.ln-ru| titel=Ehrenmitglieder der Russischen Akademie der Wissenschaften seit 1724: Эрстед, Ханс Кристиан| hrsg=Russische Akademie der Wissenschaften| zugriff=2021-03-22| sprache=ru}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und seit 1842 Mitglied der [[Académie royale des Sciences, des Lettres et des Beaux-Arts de Belgique|Académie royale de Bruxelles]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://academieroyale.be/fr/who-who-detail/relations/hans-christian-oersted/| titel=Académicien décédé: Hans Christian Oersted| hrsg=Académie royale des Sciences, des Lettres et des Beaux-Arts de Belgique| zugriff=2023-10-31| sprache=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1849 wurde er in die [[American Academy of Arts and Sciences]] gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Postume Ehrungen ===&lt;br /&gt;
Nach Ørsted wurde die inzwischen veraltete [[CGS-Einheitensystem|cgs]]-[[Oersted (Einheit)|Einheit der magnetischen Feldstärke]] (abgekürzt mit dem [[Einheitenzeichen]] Oe) benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1999 gestartete erste dänische [[Ørsted (Satellit)|Satellit Ørsted]], zur hochpräzisen Vermessung des [[Erdmagnetfeld]]es,&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Stauning: &amp;#039;&amp;#039;The Ørsted Satellite Project.&amp;#039;&amp;#039; Danish Meteorological Institute (DMI), 14. Februar  2008 ([https://pro.unibz.it/staff2/fzavatti/corso/oerstedresults.pdf unibz.it] [PDF; 1,1&amp;amp;nbsp;MB]).&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie der [[Oersted (Mondkrater)|Mondkrater Oersted]] wurden zu seinen Ehren nach ihm benannt. Ørsted war auch Namensgeber für das erste als [[Kabelleger]] konzipierte und erfolgreich eingesetzte Schiff, die 1872 bei [[Burmeister &amp;amp; Wain]] in Kopenhagen gebaute &amp;#039;&amp;#039;H. C. Ørsted&amp;#039;&amp;#039; der [[Great Northern|Det Store Nordiske Telegraf-Selskab]].&amp;lt;ref&amp;gt;Bill Glover: [https://atlantic-cable.com/CableCos/GreatNorthern/ &amp;#039;&amp;#039;The Great Northern Telegraph Company.&amp;#039;&amp;#039;] History of the Atlantic Cable &amp;amp; Undersea Communications. In: &amp;#039;&amp;#039;The Great Northern Telegraph Company,&amp;#039;&amp;#039; 2011, zuletzt geändert am 4. März 2017, abgerufen am 28. Mai 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[American Physical Society]] vergibt für herausragende Leistungen in Physikdidaktik und -lehre die [[Oersted Medal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Asteroid]] [[(16583) Oersted]] wurde am 22. Juli 2013 nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2020 ehrte Dänemark Ørsted zum Jubiläum seiner Entdeckung vor 200 Jahren mit einer Sonderausstellung in Kopenhagen, in der die Originalgeräte seines Experiments gezeigt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in der Anime-Serie [[Mushoku Tensei]] (Jobless Reincarnation in another world) findet sich Ørsted als einer der vier großen Gottheiten in der Welt von [[Pierre-Simon Laplace]] (hier: Erschaffer-Gottheit) wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ørsted - Der Geist in der Natur, 1854 - BEIC 683267.tiff|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Der Geist in der Natur. 2&amp;#039;&amp;#039; von 1854]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;H. C. Orsted’s Theory of Force: An Unpublished Textbook in Dynamical Chemistry&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Historisk-filosofiske meddelelser.&amp;#039;&amp;#039; Band 86). Royal Danish Academy of Sciences and Letters, C.&amp;amp;nbsp;A. Reitzel, Copenhagen 2003, ISBN 87-7876-326-6 ({{Google Buch |BuchID=qUpAmoyvxbcC |SeitenID=PP1 |Linktext=Scan}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Geist in der Natur.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Originalausgabe des Verfassers, München 1850 ({{Google Buch |BuchID=NrgwAAAAYAAJ |SeitenID=PR1 |Linktext=Scan}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der mechanische Theil der Naturlehre.&amp;#039;&amp;#039; Friedrich Vieweg und Sohn, Braunschweig 1851 ({{Google Buch |BuchID=pjkDAAAAQAAJ |SeitenID=PR3 |Linktext=Scan}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Versuche über die Wirkung des electrischen Conflicts auf die Magnetnadel.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag 1820 ([https://ufdc.ufl.edu/UF00089406/00001/31x ufdc.ufl.edu] [deutsch; Scan]; [https://www.rhetos.de/html/lex/oerstedscher_magnetnadelversuch.htm rhetos.de] [deutschsprachige Transkription])&lt;br /&gt;
* Übersicht über Ørsteds Schriften in den &amp;#039;&amp;#039;[[Annalen der Physik]] und (physikalischen) Chemie&amp;#039;&amp;#039; unter: [[s:Hans Christian Ørsted|Wikisource]].&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Karen Jelved, Andrew D. Jackson, Ole Knudsen&lt;br /&gt;
   |Titel=Selected Scientific Works of Hans Christian Ørsted&lt;br /&gt;
   |Verlag=Princeton University Press&lt;br /&gt;
   |Datum=1998&lt;br /&gt;
   |ISBN=0-691-04334-5&lt;br /&gt;
   |Sprache=en}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Robert M. Brain, Robert S. Cohen, Ole Knudsen&lt;br /&gt;
   |Titel=Hans Christian Ørsted and the Romantic Legacy in Science: Ideas, Disciplines, Practices (Boston Studies in the Philosophy of Science)&lt;br /&gt;
   |Verlag=Springer Netherlands&lt;br /&gt;
   |Ort=Dordrecht&lt;br /&gt;
   |Datum=2007&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-1-4020-2979-0&lt;br /&gt;
   |Sprache=en}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Bern Dibner&lt;br /&gt;
   |Titel=Oersted and the discovery of electromagnetism&lt;br /&gt;
   |Reihe=Publication&lt;br /&gt;
   |BandReihe=18&lt;br /&gt;
   |Verlag=Burndy Library&lt;br /&gt;
   |Ort=Norwalk CT&lt;br /&gt;
   |Datum=1961&lt;br /&gt;
   |OCLC=185917585&lt;br /&gt;
   |Sprache=en}}&lt;br /&gt;
* Dan Ch. Christensen: &amp;#039;&amp;#039;Hans Christian Ørsted: reading Nature’s mind&amp;#039;&amp;#039;, Oxford University Press, 2014.&lt;br /&gt;
* [[Dietrich von Engelhardt]]: &amp;#039;&amp;#039;Ørsted, Hans Christian.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Werner E. Gerabek]], Bernhard D. Haage, [[Gundolf Keil]], Wolfgang Wegner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie Medizingeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Walter de Gruyter, Berlin/New York 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 1078.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Ole Immanuel Franksen&lt;br /&gt;
   |Titel=Hans Christian Ørsted – A man of two cultures&lt;br /&gt;
   |Verlag=Strandberg Edition&lt;br /&gt;
   |Ort=Birkerød&lt;br /&gt;
   |Datum=1981&lt;br /&gt;
   |ISBN=87-87200-43-0&lt;br /&gt;
   |Sprache=en}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Rolf Lindborg&lt;br /&gt;
   |Titel=Anden i naturen. Naturfilosofen Hans Christian Ørsted, experimentalfysiker&lt;br /&gt;
   |Verlag=Nya Dox&lt;br /&gt;
   |Ort=Nora&lt;br /&gt;
   |Datum=1998&lt;br /&gt;
   |ISBN=91-578-0032-4&lt;br /&gt;
   |Sprache=da}}&lt;br /&gt;
* {{DictSciBiogr |Autor=L. Pearce Williams |Lemma=Oersted, Hans Christian |Band=10 |Seiten=182–186}}&lt;br /&gt;
* Kurt Jäger, Friedrich Heilbronner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Elektrotechniker.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. VDE Verlag, Berlin/Offenbach 2010, ISBN 978-3-8007-2903-6, S. 315–316.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118786784}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=An Rettig&lt;br /&gt;
   |Titel=Über Hans Christian Ørsted und die Geisteshaltung hinter der Entdeckung des Elektromagnetismus anno 1820&lt;br /&gt;
   |Datum=2009&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Hausarbeit WS08/09, Hauptseminar „Elektrodynamik im 19. Jahrhundert“, Lehrstuhl Wissenschaftsgeschichte, [[Universität Regensburg]]&lt;br /&gt;
   |Online=http://www.physik.uni-regensburg.de/forschung/brack/seminars/EDS_WS08/EDS-4.pdf&lt;br /&gt;
   |Format=PDF&lt;br /&gt;
   |KBytes=154}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118786784|LCCN=n82158403|VIAF=39490755}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Orsted, Hans Christian}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physiker (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Universität Kopenhagen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Dänemarks Technische Universität)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Persönlichkeit der Elektrotechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Copley-Medaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Pour le Mérite (Friedensklasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlich Schwedischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Auswärtiges Mitglied der Royal Society]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Royal Society of Edinburgh]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Académie des sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlichen Akademie der Wissenschaften und Schönen Künste von Belgien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (Dänemark)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entdecker eines chemischen Elements]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Mondkrater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Däne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1777]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1851]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ørsted, Hans Christian&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=dänischer Physiker und Chemiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. August 1777&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Rudkøbing]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. März 1851&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kopenhagen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;NDG</name></author>
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