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	<title>Hörschel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<title>imported&gt;Dk0704 am 22. Mai 2025 um 19:56 Uhr</title>
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		<updated>2025-05-22T19:56:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                  =&lt;br /&gt;
| Alternativname            =&lt;br /&gt;
| Gemeindeart               = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename              = Eisenach&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename =&lt;br /&gt;
| Ortswappen                =&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung   =&lt;br /&gt;
| Breitengrad               = 51/00/29/N&lt;br /&gt;
| Längengrad                = 10/13/44/E&lt;br /&gt;
| Nebenbox                  =&lt;br /&gt;
| Bundesland                = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix               =&lt;br /&gt;
| Höhe                      = 201 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                    = 1.86&lt;br /&gt;
| Einwohner                 = 245&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum     = 2008&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle          =&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum       = 1974-04-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach         = [[Neuenhof (Eisenach)|Neuenhof]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1             = 99817&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2             =&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                  = 036928&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                  =&lt;br /&gt;
| Lagekarte                 = ESA Neuenhof Hörschel.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung    =&lt;br /&gt;
| Poskarte                  =&lt;br /&gt;
| Bild                      =&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung         =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Hörschel.jpg|mini|Hörschel mit dem Rennsteighaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hörschel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Stadt [[Eisenach]] an der Mündung der [[Hörsel]] in die [[Werra]] im [[Wartburgkreis]] in [[Thüringen]].&lt;br /&gt;
Überregional bekannt ist Hörschel als Beginn des [[Rennsteig]]s und als Endpunkt des [[Fernwanderweg Harz – Eichsfeld – Thüringer Wald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Hörschel befindet sich etwa sechs Kilometer (Luftlinie) westlich von Eisenach am rechten Ufer der [[Werra]], im mittleren Werratal, am westlichen Rand des [[Thüringer Wald]]es. Der Ort liegt im [[Naturpark Thüringer Wald]]. Im Ort mündet die Hörsel in die Werra. Hier beginnt der [[Rennsteig]], ein 169,3&amp;amp;nbsp;km langer Wanderweg, der über den Kamm des Thüringer Waldes und des [[Thüringer Schiefergebirge]]s bis an die Ausläufer des [[Frankenwald]]es in [[Blankenstein (Rosenthal am Rennsteig)|Blankenstein]] an der [[Saale]] führt. Einer alten Tradition folgend, nehmen Wanderer in Hörschel am Beginn des Rennsteiges einen Stein aus der Werra, den sie über den ganzen Rennsteig tragen, um ihn in Blankenstein in der Saale oder der [[Selbitz (Fluss)|Selbitz]] zu versenken. Hörschel ist zudem südlicher Start- und Endpunkt des [[Fernwanderweg Harz – Eichsfeld – Thüringer Wald|Fernwanderweges Harz – Eichsfeld – Thüringer Wald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hörschel grenzt an die Eisenacher Stadtteile [[Wartha (Eisenach)|Wartha]] im Westen, [[Neuenhof (Eisenach)|Neuenhof]] im Süden, [[Stedtfeld]] im Osten sowie die Ortsteile [[Pferdsdorf (Krauthausen)|Pferdsdorf]] und [[Spichra]] der Gemeinde [[Krauthausen]] im Norden. Die geographische Höhe des Ortes beträgt {{Höhe|201|DE-NN}}.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TK10-2&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor= | Herausgeber=Thüringer Landesvermessungsamt | Titel=Amtliche topographische Karten Thüringen 1:10.000. Wartburgkreis, LK Gotha, Kreisfreie Stadt Eisenach |Sammelwerk=CD-ROM Reihe Top10| Band= CD&amp;amp;nbsp;2 | Verlag= | Ort=Erfurt | Jahr=1999 |Seiten= |ISBN= }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Basaltgang am Bahnhof Hörschel]] ist eine geologische Verwerfungszone und ein als [[Flächennaturdenkmal]] ausgewiesenes [[Geotop]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Geyer, Jahne, Storch | Herausgeber=Landratsamt Wartburgkreis, Untere Naturschutzbehörde | Titel=Geologische Sehenswürdigkeiten des Wartburgkreises und der kreisfreien Stadt Eisenach | Sammelwerk=Naturschutz im Wartburgkreis | Band=Heft 8 | Verlag=Druck- und Verlagshaus Frisch | Ort=Eisenach und Bad Salzungen | Jahr=1999 |Kapitel=Der Werradurchbruch bei Hörschel und der Basaltgang am Bahnhof Hörschel | Seiten=56–57 | ISBN=3-9806811-1-4 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Funde am Fuße des Hörschelberges, wie Werkzeuge aus der [[Jungsteinzeit]] oder Tonscherben aus der [[Eisenzeit]] beweisen, dass hier schon vor langer Zeit Menschen gesiedelt haben. Die erste urkundliche Erwähnung Hörschels geschah am 1. Juni 932, als es von [[Heinrich I. (Ostfrankenreich)|Heinrich I.]] an den [[Abtei Hersfeld|Abt von Hersfeld]], Megingoz, getauscht wurde, als &amp;#039;&amp;#039;hursilagemundi&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Lange Zeit blieb das kleine Dorf im Besitz dreier Herren: dem landesherrschaftlichen [[Amt Wartburg]], den [[Boyneburg (Adelsgeschlecht)|Herren von Boyneburg]] und der [[Abtei Hersfeld]], später wurde anstatt der Abtei Hersfeld die Familie [[Treusch von Buttlar]] genannt. Dadurch gehörte Hörschel bis 1850 auch zu drei, später zu zwei Gerichten: dem Justizamt Eisenach, dem Gericht [[Stedtfeld]] (beide im [[Amt Eisenach]]) und dem Gericht [[Spichra]] (im [[Amt Creuzburg (Sachsen-Eisenach)|Amt Creuzburg]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch 1532, als der Benediktinermönch Curt Hauser (sein Grabstein befindet sich in der [[Kirche Hörschel|Hörscheler Kirche]]) vor der alten Dorfkirche zum Andenken an die [[Augsburger Konfession]] eine Linde pflanzte, die vier Jahrhunderte auf dem Dorfplatz stand, mussten noch Abgaben an diese Herren geleistet werden. Bis 1843 blieb die Dreiteilung des Ortes bestehen: 128 Menschen lebten zu dieser Zeit in den 22 Häusern des Dorfes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1830 war Hörschel zum Ziel aller Wanderer geworden, die den Spuren [[Julius von Plänckner]]s auf dem Rennsteig folgen wollten. Am 25. Juni 1847 wurde die [[Thüringer Bahn]] bei Hörschel fertiggestellt, an der der Ort 1892 eine eigene Bahnstation erhielt. 1862 schädigte ein [[Jahrhunderthochwasser]] der Hörsel den Ort, das Mühlenwehr wurde hierbei zerstört.&amp;lt;ref name=chronik&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.der-rennsteig.de/html/chronik-neuenhof.html |wayback=20150602204147 |text=Chronik von Neuenhof |archiv-bot=2019-04-18 08:55:35 InternetArchiveBot }}, aufgerufen am 25. Juni 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich 1896 der [[Rennsteigverein]] gegründet hatte, wurde das Dorf, an dessen Werraufer der Rennsteig beginnt, bekannter. Das Dorf blühte auf und wuchs – die Hörschler waren wohlhabend genug, sich im Jahre 1904/05 eine neue Kirche bauen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1921 wurde am Wehr an der Hörsel ein Wasserkraftwerk errichtet, welches Hörschel und Neuenhof fortan mit Elektrizität versorgte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;chronik&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 31. März 1945 wurde Hörschel wegen der im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] vorrückenden US-Armee evakuiert. Durch Artilleriebeschuss wurden am 1. April 1945 große Teile des Ortes zerstört. Eine der ersten Granaten schoss die Kirchturmspitze ab. Vor allem der Ortskern mit der Kirche ging in den Flammen auf, 18 Wohngebäude wurden zerstört und weitere beschädigt. Zurückweichende deutsche Soldaten sprengten die Hörselbrücke. Auch das auf dem Hörschelberg befindliche Boyneburgk-Denkmal, Erinnerungsstätte für einen Veteranen der [[Koalitionskriege|Napoleonischen Kriege]], wurde zerstört. Am 4. April rückten US-Streitkräfte in den Ort ein.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.eisenachonline.de/kommunales/hoerschel-gedenkt-kriegsende-vor-60-jahren-11069 Hörschel gedenkt Kriegsende vor 60 Jahren], eisenach-online.de, aufgerufen am 26. Juni 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1952 – mit der Errichtung des [[Sperrgebiet]]s an der [[Innerdeutsche Grenze|innerdeutschen Grenze]] – war für Hörschel die Zeit als Fremdenverkehrsort beendet. Nur wenige Besucher durften noch – ausgestattet mit entsprechenden behördlichen Genehmigungen – das Dorf betreten. Wer den Rennsteig in seiner gesamten Länge erwandern wollte, begann seine Wanderung in Eisenach, auch das Kartenmaterial verschwieg Hörschel als Rennsteigbeginn. Die von Curt Hauser gepflanzte Linde vor der Kirche musste 1959 dem Ausbau der Landstraße weichen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.eisenachonline.de/kirche/100-geburtstag-der-kirche-hoerschel-12486 100 Jahre Kirche Hörschel], eisenach-online.de, aufgerufen am 26. Juni 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Wasserkraftwerk an der Hörsel wurde 1964 außer Betrieb genommen und der Mühlgraben verfüllt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karlheinz Büttner]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Mühlen der Wartburgstadt Eisenach&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Rockstuhl, 2023, ISBN 978-3-95966-686-2, Seite 192&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1974 bildete Hörschel mit Neuenhof einen Gemeindeverband; seit 1994 gehören beide Orte als Ortsteil zur Stadt Eisenach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Dorferneuerungsprogramm und Fördermittel des Landes Thüringen konnte der Dorfplatz nach 1990 neu gestaltet werden, eine Gaststätte und eine Pension („Tor zum Rennsteig“) sowie die Touristeninformation im Rennsteigwanderhaus stehen zur Verfügung. Auch die Kirche ist seit 1995 umfangreich im Inneren und Äußeren saniert und restauriert worden. Am 26. November 2004 konnte der Kirchturm in seiner ursprünglichen Gestalt wieder aufgesetzt werden. Am 15. Dezember 2007 fand auch die Turmbekrönung in ihrer historischen Fassung wieder ihren Platz auf der Turmspitze: Mit [[Turmkugel]] (Turmknopf), Kreuz und [[Windrichtungsgeber#Wetterhähne|Wetterhahn]] geziert, ist der Turm wieder vollständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Hörschel ist über die Landesstraße L&amp;amp;nbsp;1021 ([[Eisenach]] – [[Gerstungen]]) erreichbar. Die Straße tangiert den Ort im Norden, am östlichen Portal des [[Straßentunnel Hörschel]] zweigt die Kreisstraße K&amp;amp;nbsp;505 nach [[Lauchröden]] über die Ortslagen Hörschel und Neuenhof ab. Weiterhin besteht eine Verbindung nach [[Spichra]] zur Kreisstraße K&amp;amp;nbsp;19. Jenseits der Werrabrücke mündet die Landesstraße L&amp;amp;nbsp;1021 in die L&amp;amp;nbsp;1017 (ehemals [[Bundesstraße 7a]]) ein, damit können die Nachbarorte [[Herleshausen]] und Pferdsdorf erreicht werden. Die nächstgelegene Anschlussstelle (&amp;#039;&amp;#039;Herleshausen&amp;#039;&amp;#039;) der die Gemarkung auf der [[Werratalbrücke Hörschel|Werratalbrücke]] querenden [[Bundesautobahn 4|A&amp;amp;nbsp;4]] befindet sich im drei Kilometer entfernten Herleshausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hörschel hat einen Haltepunkt an der [[Bahnstrecke Halle–Bebra|Thüringer Bahn]], der im Stundentakt von der [[Nordhessischer Verkehrsverbund|NVV]]-Linie RB6 (Eisenach – [[Bebra]]) bedient wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Hörschel verkehrt werktags die [[Stadtbus]]-Linie 2 des [[Verkehrsunternehmen Wartburgmobil]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wartburgmobil.info/fileadmin/user_upload/fahrplanhefte/Fahrplan_Stadtverkehr_Eisenach_082020.pdf Wartburgmobil - Fahrplan Stadtverkehr], Stand: August 2020, abgerufen am 14. September 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Der Ortsteil hat mit dem Nachbarort Neuenhof eine gemeinsame [[Ortsteilverfassung]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.eisenach.de/fileadmin/files_db/Buergerservice/Ortsrecht/10_01_-_Hauptsatzung.pdf § 3 Abs. 1 der Hauptsatzung der Stadt Eisenach vom 4. März 1997] (PDF; 93&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlen in Thüringen 2024|Wahl am 26. Mai 2024]] wurde &amp;#039;&amp;#039;Christian Hell&amp;#039;&amp;#039; zum [[Ortsteilbürgermeister]] beider Orte gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wahlen.thueringen.de/WahlSeite.asp Thüringer Landesamt für Statistik], aufgerufen am 26. Mai 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; Er löste die langjährige Ortsteilbürgermeisterin &amp;#039;&amp;#039;Gisela Büchner&amp;#039;&amp;#039; (CDU) ab, die aus Altersgründen nicht mehr angetreten war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Rennsteigbeginn&lt;br /&gt;
* Geologischer Aufschluss am Bahnhof&lt;br /&gt;
* restaurierte [[Kirche Hörschel]]&lt;br /&gt;
* Boyneburgk-Denkmal auf dem Hörschelberg&lt;br /&gt;
* Gedenkstein für [[Julius von Plänckner]] am Rennsteig&lt;br /&gt;
* Einheitseiche am Spielplatz Rennsteigstraße Ecke Spichraer Straße, am 1.&amp;amp;nbsp;Mai 1990 gepflanzt; mit Gedenkstein&lt;br /&gt;
* Einheitsfichte Rennsteigstraße Ecke An der Hörsel, am 3.&amp;amp;nbsp;Oktober 1990 gepflanzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Impressionen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
ESA HOERSCHEL 1.jpg|Omnipräsent über dem Ort – die Werratalbrücke&lt;br /&gt;
ESA HOERSCHEL 6.jpg|Basaltgang am Bahnhof Hörschel&lt;br /&gt;
ESA HOERSCHEL 2.jpg|Rennsteighaus&lt;br /&gt;
WAK Deubachshof Dkm.jpg|Boyneburgk-Denkmal auf dem Hörschelberg&lt;br /&gt;
EA24 Kirche Hörschel 01 Fornax.jpg|Die Kirche, seit 2008 mit neuer Turmhaube&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Eisenach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4561499-4|VIAF=242289783}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Horschel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Eisenach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Wartburgkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Wartburgkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Naturpark Thüringer Wald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Werra]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 932]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rennsteig]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dk0704</name></author>
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