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	<title>Gruppensex - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-04-04T17:18:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Gruppensex&amp;diff=11181&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mielas: generische Autorenangabe entfernt, Werk</title>
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		<updated>2025-08-10T18:13:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;generische Autorenangabe entfernt, Werk&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Édouard-Henri Avril (25).jpg|hochkant=1.2|mini|Gruppensex (historisierende Darstellung von [[Édouard-Henri Avril]])]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gruppensex&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Sexualpraktik]], an der mehr als zwei Personen beteiligt sind. Haben drei Personen [[Sex]] miteinander, nennt man dies eine Triole oder umgangssprachlich auch einen „[[Flotter Dreier|flotten Dreier]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppensex wird oft als [[Partnertausch]] zwischen zwei oder mehreren Paaren praktiziert. Zu Gruppensex kommt es häufig auf Swingerpartys und in eigens dafür eingerichteten [[Swingerclub]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pompeii - Love Act on the Nile 2.jpg|mini|400px|Szene eines öffentlichen Dreiers auf dem [[Nil]]. Ein Mann vereinigt sich mit der Frau [[Coitus a tergo|a tergo]], während sie den anderen durch [[Fellatio]] stimuliert.&amp;lt;br /&amp;gt;[[Fresko]] aus [[Pompeji]], [[Archäologisches Nationalmuseum Neapel]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Khajuraho-erotischerFriess.jpg|mini|Erotischer [[Fries]] auf einem altindischen [[Tempelbezirk von Khajuraho|Tempel in Khajuraho]]]]&lt;br /&gt;
Durch die [[Kulturgeschichte]] erwiesen, war bereits in der [[Antike]] der Gruppensex bekannt, der häufig im Rahmen kultischer [[Bacchanalien]] und [[Orgie]]n, auf [[Symposion|Symposien]] oder auch in Bordellen praktiziert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Antikes Griechenland|antiken Griechen]] waren möglicherweise das erste Volk, das dieses Thema in ihrer Kunst öffentlich machte, welche z.&amp;amp;nbsp;B. durch die in der [[Neuzeit]] entdeckten Vasen ([[Griechische Vasenmalerei|Vasenmalerei]]) der Nachwelt erhalten blieb. Im [[Römisches Reich|Römischen Reich]] findet sich das Thema neben Vasendarstellungen vor allem auf [[Fresko|Fresken]] aus [[Pompeji]] wieder, das durch den Ausbruch des [[Vesuv]]s im Jahr 79 n.&amp;amp;nbsp;Chr. untergegangenen war. Die in Pompeji [[Ausgrabung|ausgegrabenen]] [[Römische Wandmalerei|Wandmalereien]] stammen meist aus [[Thermen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist anzunehmen, dass die Praxis gemeinschaftlicher sexueller Vereinigung seit Jahrtausenden vielen anderen Völkern der Erde bekannt war. Aus einigen alten Hochkulturen wie Indien oder China finden sich dazu künstlerisch oder literarisch Belege. Als Beispiele sind auf dem üppig verzierten indischen [[Sonnentempel von Konark]] aus dem 13. Jahrhundert oder im [[Tempelbezirk von Khajuraho]] neben religiösen Motiven auch eine Vielzahl von Darstellungen erhalten, die heute als Gruppensex bezeichnet werden. Diese sehr detaillierten Motive sind im religiösen Kontext zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch einige der Illustrationen des weltberühmten Werkes [[Kamasutra]] zeigen mehrere Partner beim Spiel. Hier geht es nicht um Religiosität, sondern nur um Spaß und Erfüllung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Praxis ==&lt;br /&gt;
{{Quelle}}&lt;br /&gt;
Gruppensex wird heute häufig in Swingerclubs oder an einschlägig bekannten Treffpunkten wie Baggerseen, Autobahnparkplätzen und [[Sexkino]]s betrieben. Gegenüber dieser eher anonymen Variante nimmt in der jüngeren Vergangenheit Gruppensex in privatem Rahmen, also dem heimischen Wohnzimmer, zu. Das Internet als anonymes Kontaktmedium erleichtert dies beträchtlich. Auch in diesem privaten Rahmen bleibt Gruppensex meist emotional distanziert. Freundschaftliche Beziehungen sind nicht immer erwünscht – viele bevorzugen so genannte [[One-Night-Stand]]s – und die Beziehungen zwischen den Partnern bleiben häufig instabil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Paaren, die Gruppensex „probieren“ möchten, besteht u.&amp;amp;nbsp;U. die Gefahr, ihrer Beziehung durch Eifersucht oder emotionale Umorientierung zu schaden. Ein wichtiger Punkt ist hierbei gegenseitiges Vertrauen. Dann kann der Sex mit einer weiteren oder mehreren Personen durch das gemeinsame Erleben eine Bereicherung sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bei anderen Sexualpraktiken bringt beim Gruppensex der Verzicht auf &amp;#039;&amp;#039;[[Safer Sex]]&amp;#039;&amp;#039; die Gefahr der Ansteckung mit [[Sexuell übertragbare Erkrankung|sexuell übertragbaren Erkrankungen]] wie z. B. [[AIDS]] mit sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gangbang ==&lt;br /&gt;
{{Weiterleitungshinweis|Gangbang|Weitere Bedeutungen sind unter [[Gangbang (Begriffsklärung)]] aufgeführt.}}&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Wiki-gangbang.png|mini|Gruppensex]]&lt;br /&gt;
Eine besondere Form des Gruppensex ist der &amp;#039;&amp;#039;Gangbang&amp;#039;&amp;#039; ([[Englische Sprache|englisch]]), für den eine Überzahl dominanter bzw. [[Aktiv, passiv und vielseitig|aktiv-penetrierender]] Teilnehmer und die abwechselnde Penetration weniger [[Unterwürfigkeit|submissiver]] bzw. passiv-rezeptiver Teilnehmer charakteristisch ist. Dagegen sind bei einem &amp;#039;&amp;#039;Reverse Gangbang&amp;#039;&amp;#039; die empfangenden Teilnehmer in der großen Überzahl. Übt der empfangende Teilnehmer [[Fellatio]] an einer größeren Gruppe penetrierender Teilnehmer aus, ohne vaginal bzw. anal penetriert zu werden, ist von einem &amp;#039;&amp;#039;Blowbang&amp;#039;&amp;#039; die Rede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Gangbang&amp;#039;&amp;#039; ist von englisch &amp;#039;&amp;#039;gang&amp;#039;&amp;#039; („Bande“, „Gruppe“, umgangssprachlich auch „Rudel“, daher auch „Rudelbums“ genannt) und &amp;#039;&amp;#039;bang&amp;#039;&amp;#039; ([[Vulgarität|vulgär]] für „koitieren“) abgeleitet und bezeichnete ursprünglich eine [[Vergewaltigung#Gruppenvergewaltigung|Gruppenvergewaltigung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chemsex ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Chemsex}}&lt;br /&gt;
Seit den 2010er Jahren erfährt der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Chemsex&amp;#039;&amp;#039; eine gewisse Öffentlichkeitswahrnehmung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.telegraph.co.uk/news/health/news/11972817/Chemsex-the-alarming-new-trend-of-72-hour-drug-fuelled-sex-sessions.html |titel=Chemsex: the alarming new trend of 72 hour drug-fuelled sex sessions |sprache=en-GB |abruf=2022-08-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter Chemsex wird der menschliche Sexualverkehr unter dem Einfluss von synthetischen Drogen verstanden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rehabreviews.com/chem-sex-synthetics-madness/ |titel=Chem-Sex: Europe&amp;#039;s Synthetic Madness |datum=2016-03-05 |abruf=2022-08-17 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160305153544/https://rehabreviews.com/chem-sex-synthetics-madness/ |archiv-datum=2016-03-05 |offline=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.independent.co.uk/life-style/health-and-families/features/the-rise-of-gay-chemsex-parties-involving-libidoenhancing-drugs-a6694951.html |titel=The rise of gay &amp;#039;chemsex&amp;#039; drug parties |datum=2015-10-17 |sprache=en |abruf=2022-08-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Verwendet werden Drogen wie [[4-Hydroxybutansäure|GHB]], [[γ-Butyrolacton|GBL]], [[Mephedron]], [[Poppers]] und [[Crystal Meth]]. Das Phänomen ist aus der internationalen Schwulenszene bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://comunidadelusa.ch/a-nova-e-perigosa-moda-do-chemsex/ |wayback=20160305142447 |text=A nova e perigosa moda do “chemsex” }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drogen können die Libido verstärken; zugleich sinkt die Hemmschwelle, [[Barebacking|ungeschützten Geschlechtsverkehr]] zu praktizieren und sich damit dem Risiko einer Ansteckung mit [[Geschlechtskrankheit]]en auszusetzen. Ärzte und Drogenexperten warnen daher vor Chemsex-Partys.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.theguardian.com/society/2014/apr/10/chemsex-risks-gay-men |titel=&amp;#039;Chemsex&amp;#039; risks are not restricted just to gay men |werk=The Guardian |datum=2014-04-10 |sprache=en |abruf=2022-08-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Denis Campbell |url=https://www.theguardian.com/society/2014/apr/08/chemsex-gay-men-drugs-health-risk-hiv-aids |titel=Gay men warned on risks of &amp;#039;chemsex&amp;#039; |werk=The Guardian |datum=2014-04-08 |sprache=en |abruf=2022-08-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.theguardian.com/society/2014/may/27/synthetic-drugs-injection-warning-chem-sex |titel=Drug experts issue warning over &amp;#039;chem-sex&amp;#039; parties |werk=The Guardian |datum=2014-05-27 |sprache=en |abruf=2022-08-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.theguardian.com/society/2015/nov/03/chemsex-rise-public-health-warning-drugs |titel=Chemsex rise prompts public health warning |werk=The Guardian |datum=2015-11-03 |sprache=en |abruf=2022-08-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Steigende Infektionsraten bei HIV wurden mit schwulen Chemsexpartys in Verbindung gebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.maenner.media/gesellschaft |titel=Gesellschaft |sprache=de-de |abruf=2022-08-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesetzliche Regelungen ==&lt;br /&gt;
Gruppensex gilt üblicherweise als Privatangelegenheit, deren Auslebung innerhalb der vom Gesetzgeber vorgeschriebenen Grenzen in [[Deutschland]], [[Österreich]] und der [[Schweiz]] nicht staatlich sanktioniert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland machte sich bei Beteiligung eines Ehepaars von 1900 bis 1968 (DDR) bzw. 1973 (Bundesrepublik) der Ehemann wegen schwerer [[Kuppelei]] (§ 181 Nr. 2 StGB a. F.) strafbar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://de.wikisource.org/wiki/Gesetz,_betreffend_Aenderungen_und_Erg%C3%A4nzungen_des_Strafgesetzbuchs |titel=Gesetz, betreffend Aenderungen und Ergänzungen des Strafgesetzbuchs – Wikisource |sprache=de |abruf=2022-01-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Jurist Horst Fischer trug zur [[Große Strafrechtsreform|Strafrechtsreform]] der Regierung [[Kabinett Kiesinger|Kiesinger]] ([[Große Koalition#Große Koalition 1966–1969|Große Koalition]]) unter [[Bundesministerium der Justiz|Bundesminister der Justiz]] [[Gustav Heinemann]] 1969 eine Materialsammlung zusammen, um zu belegen, dass in der Bundesrepublik sexuelles Gruppenverhalten existiert und dass für eine Kriminalisierung keine Grundlagen bestünden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:„Ein sexuelles Gruppenverhalten hat es schon immer gegeben. Es ist auch in Deutschland eine Realität, dass sich ein gewisser Prozentsatz von Ehepaaren zu intimem Verkehr mit anderen Ehepaaren trifft. Werden solche Fälle ‚aufgedeckt‘, so muss es in Deutschland, soweit ein Beweis erbracht werden kann, auf Grund der aus dem Jahre 1900 stammenden Strafbestimmung des § 181 zur Verurteilung des Ehemannes wegen ‚schwerer [[Kuppelei]]‘ kommen. […] Man mag sexuelle Gemeinschaftspraktiken vom moralischen Standpunkt aus verwerfen, rechtlich jedoch hat ein Staat, der sich demokratisch nennen will, im Schlafzimmer erwachsener Menschen, die ein Intimleben nach eigener Anschauung führen wollen, nicht das Geringste zu suchen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Horst Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Gruppensex in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. Merlin, Hamburg 1969, S. 206–208.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Vorschrift wurde allerdings noch weitere vier Jahre beibehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gruppensex in der Literatur (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Traumnovelle]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Arthur Schnitzler]] (1925)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Der Steppenwolf]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Hermann Hesse]] (1927)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Traumvogel&amp;#039;&amp;#039; von [[Willi Heinrich]] (1983)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nachtfalken&amp;#039;&amp;#039; von Andreas Kurz (2007)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Bukkake]]&lt;br /&gt;
* [[Polyamorie]]&lt;br /&gt;
* [[Wifesharing]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Pschyrembel: &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch Sexualität&amp;#039;&amp;#039;. Stephan Dressler, Christoph Zink, Walter de Gruyter Verlag, 2003, ISBN 3-11-016965-7. S. 191&lt;br /&gt;
* Horst Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Sexuelles Gruppenverhalten in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. Merlin-Verlag, Hamburg 1968&lt;br /&gt;
* [[Chris Stadtlaender]]: &amp;#039;&amp;#039; Gruppensex im alten Rom – Literarische Ausgrabungen aus antiken Venustempeln&amp;#039;&amp;#039;. Kindler, München 1971, ISBN 3-463-00473-9.&lt;br /&gt;
* Gilbert D. Bartell: &amp;#039;&amp;#039; Gruppensex-Report: Über Milieu, Motive und Rituale&amp;#039;&amp;#039;. S. Fischer, Frankfurt am Main 1972, ISBN 3-10-005801-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Group sex|Gruppensex}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Gruppensex}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4158470-3|LCCN=sh/85/057499}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sexualpraktik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mielas</name></author>
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