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	<title>Gran Chaco - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Gran_Chaco&amp;diff=11747&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Schwäbin: /* Chaco Medio */</title>
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		<updated>2025-07-07T09:13:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Chaco Medio&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Landschaft. Weitere Bedeutungen unter [[Chaco]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Chaco Boreal Paraguay.jpg|mini|Landschaft im Gran Chaco in [[Paraguay]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ParaguayChaco Clearings for cattle grazing.jpg|mini|[[Entwaldung]] im Gran Chaco, [[Paraguay]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gran Chaco&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder kurz &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Chaco&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Region mit [[Trockenwald|Trockenwäldern]] und [[Dornstrauchsavanne|Dornbuschsavannen]] im Inneren [[Südamerika]]s. Er umfasst den Norden von [[Argentinien]], den westlichen Teil von [[Paraguay]], den Südosten von [[Bolivien]] und einen kleinen Teil Brasiliens.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.regenwald.org/petitionen/1286/argentinien-motorsaegen-raus-aus-dem-chaco-wald |titel=Argentinien: Motorsägen raus aus dem Chaco-Wald |sprache=de |abruf=2024-10-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Ostgrenze bilden die Flüsse [[Río Paraná]] und [[Río Paraguay]], während sich seine Westgrenze von Nord nach Süd etwa von [[Santa Cruz de la Sierra]] (Bolivien) über [[Santiago del Estero]] (Argentinien) bis nach [[Córdoba (Argentinien)|Córdoba]] erstreckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Süden geht der Chaco fast unmerklich in die [[Pampa]] über, im Westen grenzt er an die [[Wolken- und Nebelwald|Wolkenwälder]] der [[Yunga]]s. Hinter den die Ostgrenze bildenden Flüssen beginnt ein leicht hügeliges, teilweise sumpfiges Grasland. Der Name Chaco stammt aus der indigenen Sprache [[Quechua]] und wurde von &amp;#039;&amp;#039;chaku&amp;#039;&amp;#039; für „Treibjagd“ oder &amp;#039;&amp;#039;chaqu&amp;#039;&amp;#039; für „baumlose Ebene“ abgeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Klima]] ist tropisch bis subtropisch. Die Sommer sind heiß und feucht, die Winter mäßig warm und teils sehr trocken. Im Chaco liegt der [[Hitzepol]] Südamerikas, und zwar im argentinischen [[Rivadavia (Salta)|Rivadavia]] (+48,7&amp;amp;nbsp;°C). Während der Osten des Chaco ein relativ feuchtes Klima besitzt, ist der Westen deutlich trockener, dort gibt es häufige Dürren im Winterhalbjahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gran-Chaco.png|mini|Lage des Gran Chaco]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gran Chaco ist vor allem im Norden und Westen ein sehr dünn besiedeltes Gebiet, das sich nur bedingt als Weideland nutzen lässt. Im Süden, im argentinischen Teil, ist die Besiedlung deutlich dichter. Charakteristisch für das Gebiet sind die so genannten [[Jesuitenreduktionen der Guaraní|Jesuitenreduktionen]]. Im Umkreis dieser Missionsstationen sind in der Vergangenheit [[Guaraní (Volk)|Guaraní]] christianisiert und angesiedelt worden. Auch viele deutschstämmige [[Mennoniten]] haben sich im Gran Chaco angesiedelt. Zwischen deutschsprachigen Mennoniten und der indigenen Bevölkerung des Chaco besteht ein traditionell gutes Verhältnis, was auch auf das während der spanischen Kolonialzeit entstandene Misstrauen gegenüber spanischsprachigen Paraguayern zurückgeführt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch heute leben sehr viele Nachkommen verschiedener [[Indigene Völker Südamerikas|indigener Völker]] im Chaco, die meisten gehören zur schon genannten [[Tupi-Sprache|Tupí]]-[[Guaraní (Sprache)|Guaraní]]-Sprachfamilie, wie die [[Chiriguano]] und [[Chané]] im nördlichen Argentinien. Nicht zu den Guaraní gehören dagegen die [[Wichí]] und [[Toba (Volk)|Toba]] im Grenzgebiet zwischen Argentinien und Paraguay. Ausgestorben ist heute dagegen die paraguayische Ethnie der [[Abipón]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im paraguayischen Chaco wird die Anzahl unkontaktierter, nomadisch lebender Indigener noch auf insgesamt 50–150 Individuen geschätzt, vor allem im [[Nationalpark Defensores del Chaco]].&amp;lt;ref&amp;gt;manager magazin, 1. März 1990, Nr. 3, S. 321–322: Eigentum verpflichtet. Steuern zahlen genügt da nicht: &amp;#039;&amp;#039;Lebte im Chaco Anfang des Jahrhunderts ein Stamm, so sind es inzwischen acht bis neun mit mehr als 12.000 Angehörigen.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die staatliche Zugehörigkeit der Region war seit der Unabhängigkeit der [[lateinamerika]]nischen Kolonien zwischen Argentinien, Bolivien und Paraguay umstritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1870 musste Paraguay den südlichen Teil des Gran Chaco (zwischen den Flüssen [[Río Bermejo|Bermejo]] und [[Río Pilcomayo|Pilcomayo]]) nach dem verlorenen [[Tripel-Allianz-Krieg]] an Argentinien abtreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gran Chaco war in den Jahren 1932 bis 1935 Schauplatz des blutigen [[Chacokrieg]]s zwischen Paraguay und Bolivien, der sich an Gerüchten über umfangreiche Ölvorkommen entzündete. Paraguay gewann den Krieg und erhielt den größten Teil des nördlichen Gran Chaco von Bolivien. Die alsbald durchgeführten Probebohrungen blieben jedoch erfolglos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landnutzung heute ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sorghum linea 14 Alto Paraguay.jpg|mini|Sorghumernte 2008, Linea 14, Agua Dulce, [[Departamento Alto Paraguay]], [[Paraguay]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ParaguayChaco acaballo.jpg|mini|Viehzucht im Bajo Chaco, [[Departamento Alto Paraguay]], [[Paraguay]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Global soils map USDA.jpg|mini|Bodentypen der Welt nach [[USDA-Bodenklassifikation]]. In kräftigem Grün: der [[Mollisol]]-Typus, den der Chaco mit den wichtigsten Getreideanbauregionen der Welt gemein hat (für Vergrößerung anklicken)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Chaco ist weitgehend eine Ebene mit tiefen [[Sedimente und Sedimentgesteine|Sedimentböden]]. Die überwiegend sehr fruchtbaren Böden&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite news| title = The Gran Chaco| language = englisch| first = Fernando| last = Riveros| publisher = FAO| accessdate = 2009-07-13| url = http://www.fao.org/ag/AGP/agpc/doc/Bulletin/GranChaco.htm| archiveurl = https://web.archive.org/web/20111002213811/http://www.fao.org/ag/AGP/AGPC/doc/Bulletin/Granchaco.htm| archivedate = 2011-10-02| offline = yes }}&amp;lt;/ref&amp;gt; sind günstig für viele Arten landwirtschaftlicher Nutzung. Demgegenüber besteht in weiten Teilen des mittleren Chacos ein Mangel an süßem Grundwasser und im westlichen Chaco ein arides Klima.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite news|title = Perfiles del Recurso Pastura/Forraje – Paraguay|language = spanisch|first = Albrecht Glatzle|last = Dieter Stosiek|publisher = FAO|url = http://www.fao.org/ag/AGP/AGPC/doc/Counprof/spanishtrad/paraguay_sp/paraguay_sp.htm#2.%20SOILS%20AND|accessdate = 2009-07-13|archiveurl = https://web.archive.org/web/20171126071403/http://www.fao.org/ag/agp/agpc/doc/counprof/spanishtrad/paraguay_sp/paraguay_sp.htm#2.%20SOILS%20AND|archivedate = 2017-11-26|offline = yes }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Indigenen des Gran Chaco ernähren sich überwiegend vom Jagen, Sammeln und Fischen. Die seit dem letzten Jahrhundert dort ansässigen weißen Siedler (Criollos) dagegen betreiben eine [[Weidewirtschaft|extensive Weidewirtschaft]] in Kombination mit Ackerbau. Die unterschiedlichen Lebensweisen führen dabei zu Konflikten, da durch die Rinder und Ziegen der Wald – die Lebensgrundlage der Indigenen – zunehmend zerstört wird. Dies gilt insbesondere für den argentinischen Teil des Gran Chaco.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahrzehnten wird das Land zunehmend von großen Agrarbetrieben erschlossen und zum Teil intensiv landwirtschaftlich genutzt. Die Agrarfront breitet sich zurzeit rasch auch in die trockeneren Gebiete des Gran Chaco aus. Im Mittelpunkt steht dabei die Anpflanzung riesiger Monokulturen, beispielsweise von Soja&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite news | title = El cultivo de la soja en el Chaco (PDF) | language = spanisch | first = Alejandra H | last = Torre Geraldi | publisher = Universidad Nacional del Nordeste, Resistencia, Argentina | url = http://www.unne.edu.ar/unnevieja/Web/cyt/com2004/1-Sociales/S-008.pdf | accessdate = 2015-11-27 | archiveurl = https://web.archive.org/web/20151208064046/http://www.unne.edu.ar/unnevieja/Web/cyt/com2004/1-Sociales/S-008.pdf | archivedate = 2015-12-08 | offline = 0 | archivebot = 2025-05-22 17:04:21 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;, für den Export. Neu ist der Anbau von [[Jatropha]] für Biodiesel in den trockeneren Regionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die oft illegalen Rodungen ist die Lebensgrundlage mancher noch nomadisch lebender indigener Gruppen bedroht. Vielerorts sehen die Indigenen deshalb ihr Grundrecht auf Nahrung verletzt. Auf argentinischer Seite kam es in den letzten zwanzig Jahren deshalb zu zahlreichen – zum Teil noch anhängigen – Rechtskonflikten, die bis zur Interamerikanischen Menschenrechtsbehörde gingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fauna ==&lt;br /&gt;
Die Trockenwälder des Gran Chaco werden von verschiedenen [[Gürteltiere]]n, [[Nabelschweine|Pekaris]] und Hirschen bevölkert. Charakteristisch ist das [[Chaco-Pekari]], eine Art, die erst in der jüngeren Vergangenheit entdeckt wurde und lange nur von pleistozänen Fossilien bekannt war. Das größte Wildtier der Region ist der [[Flachlandtapir]]. Einst war auch das [[Guanako]] häufig, das heute in der Region selten ist.&lt;br /&gt;
Das größte Raubtier des Gran Chaco ist der [[Jaguar]]. Eine große Population dieser Katze, sowie [[Puma]]s und [[Ozelot]]s kommen im riesigen [[Nationalpark Kaa-Iya del Gran Chaco]] in Südbolivien vor. [[Pampasfuchs|Pampasfüchse]] und [[Maikong]]s sind die häufigsten Hundearten. [[Waldhund]]e wurden in Kaa-Iya nachgewiesen, [[Mähnenwolf|Mähnenwölfe]] finden sich im [[Nationalpark Copo]] in Argentinien.&amp;lt;ref&amp;gt;L. Maffei, R. Paredes, A. Segundo, A. Noss: &amp;#039;&amp;#039;Home range and activity of two sympatric fox species in the Bolivian Dry Chaco&amp;#039;&amp;#039;. Canid News, IUCN/SSC Canid Specialist Group, 2007. [http://www.canids.org/canidnews/10/Sympatric_foxes_in_Bolivia.pdf online-PDF]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Gliederung ==&lt;br /&gt;
Der Chaco gliedert sich in drei Zonen. Die geographischen und klimatischen Bedingungen des Chaco begünstigen eine Vielfalt von Fauna und Flora, die ein besonderes Ökosystem schafft. Eine Besonderheit für Trockenwälder sind die über das sehr niedrige [[Kronendach]] ragenden, bis zu 15&amp;amp;nbsp;m hohen [[Emergent]]en („Urwaldriesen“) im nördlichen Chaco, die normalerweise nur in [[Feuchtwald|Feuchtwäldern]] zu finden sind. Die Ursache sind teilweise staunasse Böden und teilweise regelmäßige Überschwemmungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Visit NatureServe: www.natureserve.org: Macrogroup „Northern Chaco Floodplain Forest &amp;amp; Woodland“, [https://explorer.natureserve.org/Taxon/ELEMENT_GLOBAL.2.884795/Northern_Chaco_Floodplain_Forest_Woodland_Macrogroup online], abgerufen am 16. März 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chaco Bajo ===&lt;br /&gt;
Der Untere Chaco zieht sich am Westufer der Flüsse [[Río Paraná]] und [[Río Paraguay]] etwa zwischen [[Santa Fe (Argentinien)|Santa Fe]] in Argentinien und [[Pedro Juan Caballero]] in Paraguay entlang. Es handelt sich um einen ca. 50–100&amp;amp;nbsp;km breiten Gürtel, der deutlich feuchter als die anderen Teile des Chaco ist. Er besteht hauptsächlich aus Palmenhainen und ist in weiten Bereichen ständig überschwemmt. Es herrscht [[Viehzucht]] auf riesigen [[Estancia]]s vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chaco Medio ===&lt;br /&gt;
Der Mittlere Chaco (zwischen 250 und 500&amp;amp;nbsp;km breit) schließt westlich an den Chaco Bajo an und reicht als Vegetationszone etwa von [[Córdoba (Argentinien)|Córdoba]] bis in den Raum von [[Filadelfia (Paraguay)|Filadelfia]] im Norden von Paraguay (470&amp;amp;nbsp;km von Asuncion entfernt). Die Vegetation in der leicht hügeligen Landschaft ist eine Mischung aus Hartholzbäumen und Kakteen. Charakteristischerweise findet man hier [[Florettseidenbaum|Florettseidenbäume]] &amp;#039;&amp;#039;(Palo Borracho)&amp;#039;&amp;#039; sowie Quebrachos (&amp;#039;&amp;#039;[[Iodina rhombifolia|flajo]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Aspidosperma quebracho-blanco|blanco]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Schinopsis lorentzii|colorado]]&amp;#039;&amp;#039;), wobei aus dem Hartholz letzterer [[Tannine]] gewonnen werden. Der Süden dieser Zone wird intensiv landwirtschaftlich genutzt, im Norden ist die Bevölkerung geringer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chaco Alto ===&lt;br /&gt;
Der Hohe Chaco liegt nordwestlich des Chaco Medio, etwa zwischen der [[Provinz Santiago del Estero]] in Argentinien und dem Südosten [[Bolivien]]s. Er besteht aus dichten niedrigen Trockenwäldern, eine undurchlässige Barrikade aus harten Stacheln und feuerfesten Dornen, der im argentinischen Teil &amp;#039;&amp;#039;Impenetrable&amp;#039;&amp;#039; genannt wird. Hier leben noch viele [[Puma]]s, [[Tapire]] und [[Wildschwein]]e. Im extremen Norden verdünnt sich die Vegetation. Westlich dieser Zone schließt ein langgestrecktes [[Randtropen|randtropisches]] Klima mit feuchtem Höhenwald, die sogenannten [[Yunga]]s, an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Ayoreo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Mercedes Silva (Hrsg.): Memorias del Gran Chaco. Encuentro Interconfesional de Misioneros (E.I.M.), Resistencia 1991–1996&lt;br /&gt;
** Bd. 1: &amp;#039;&amp;#039;1526–1599. ¿Qué busca esta gente?&amp;#039;&amp;#039; 1991.&lt;br /&gt;
** Bd. 2: &amp;#039;&amp;#039;1600–1699. ¡Basta de abusos!&amp;#039;&amp;#039; 1991.&lt;br /&gt;
** Bd. 3: &amp;#039;&amp;#039;1700–1799. Esta tierra es nuestra.&amp;#039;&amp;#039; 1991.&lt;br /&gt;
** Bd. 4: &amp;#039;&amp;#039;1800–1899. Primero, ciudadanos; luego ... sombras.&amp;#039;&amp;#039; 1992.&lt;br /&gt;
** Bd. 5: &amp;#039;&amp;#039;1900–1993. Pero, todavía existimos.&amp;#039;&amp;#039; 1993–1996, fünf Teilbände zur Geschichte den einzelnen Völker im Gran Chaco im 20. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.brot-fuer-die-welt.de/projekte/index.php?/projekte/41_3517_DEU_HTML.php Brot für die Welt – Gran Chaco Projekt]&lt;br /&gt;
* http://www.aldebaran.cz/actions/2003_parachi/chaco_en.html Fotos aus dem Gran Chaco&lt;br /&gt;
* [http://www.ventacamposparaguay.com/photos.htm Fotos des Gran Chaco Paraguay]&lt;br /&gt;
* [http://www.chaco-wildlife.org/ Fotos der einzigartigen Flora und Fauna des Gran Chaco]&lt;br /&gt;
* [http://www.my-travelworld.de/paraguay/reisebericht-paraguay/] Information, Fotos und Historie zum Chaco&lt;br /&gt;
* [[Universität zu Köln]]: [https://www.uni-koeln.de/phil-fak/fs-rwl/infos/soxxx06a.pdf &amp;#039;&amp;#039;Das natürliche Potential de Chaco Boreal und die Probleme landwirtschaftlicher Nutzung&amp;#039;&amp;#039;] von Hartmut Gaese (PDF, 27 Seiten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=507023-5|VIAF=237685885}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft im Departamento Santa Cruz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Paraguay)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Argentinien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bolivien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Südamerika]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gran Chaco| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schwäbin</name></author>
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