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	<title>Gewerkschaft Öffentliche Dienste, Transport und Verkehr - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Gewerkschaft_%C3%96ffentliche_Dienste,_Transport_und_Verkehr&amp;diff=10918&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Geschichte */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-08-24T13:22:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Fehlende Daten in der Infobox werden aus Wikidata übernommen und können dort bearbeitet oder in der Vorlage überschrieben werden --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Organisation&lt;br /&gt;
| Name              = &lt;br /&gt;
| Abkürzung         = ÖTV&lt;br /&gt;
| Logo              = [[Datei:Ötv-Logo.svg|200px|Logo]]&lt;br /&gt;
| Rechtsform        = &lt;br /&gt;
| ZVR-Zahl          = &lt;br /&gt;
| Gründungsdatum    = &lt;br /&gt;
| Gründungsort      = &lt;br /&gt;
| Gründer           = &lt;br /&gt;
| Sitz              = &lt;br /&gt;
| Breitengrad       = &lt;br /&gt;
| Längengrad        = &lt;br /&gt;
| ISO-Region        = &lt;br /&gt;
| Geschäftsstelle   = &lt;br /&gt;
| Vorläufer         = &lt;br /&gt;
| Nachfolger        = [[Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft]]&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum   = &lt;br /&gt;
| Motto             = &lt;br /&gt;
| Zweck             = &lt;br /&gt;
| Schwerpunkt       = &lt;br /&gt;
| Methode           = &lt;br /&gt;
| Aktionsraum       = &lt;br /&gt;
| Vorsitz           = &lt;br /&gt;
| Geschäftsführung  = &lt;br /&gt;
| Personen          = &lt;br /&gt;
| Eigentümer        = &lt;br /&gt;
| Umsatz            = &lt;br /&gt;
| Stiftungskapital  = &lt;br /&gt;
| Beschäftigtenzahl = &lt;br /&gt;
| Freiwilligenzahl  = &lt;br /&gt;
| Mitgliederzahl    = &lt;br /&gt;
| Website           = &lt;br /&gt;
| Fußnoten          = &lt;br /&gt;
| Wikidata          = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gewerkschaft öffentliche Dienste, Transport und Verkehr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (ÖTV) war eine [[Gewerkschaft]] des [[Deutscher Gewerkschaftsbund|Deutschen Gewerkschaftsbunds]] (DGB) mit Sitz in [[Stuttgart]]. Sie ging 2001 in der [[Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft|Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft]] (ver.di) auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
{{Lückenhaft|2=Im folgenden Absatz|1=Die gesamte Entwicklung in Westdeutschland, praktisch von der Gründung bis zur Wiedervereinigung, ist nicht dargestellt. Dabei haben wir es mit der zweitgrößten westdt. Gewerkschaft zu tun.}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Mitgliederversammlung der Gewerkschaft Öffentliche Dienste, Transport und Verkehr (ÖTV) (Kiel 56.322).jpg|mini|Mitgliederversammlung der ÖTV im Kieler [[Gewerkschaftshaus (Kiel)|Gewerkschaftshaus]] (1974)]]&lt;br /&gt;
Vorläufer der ÖTV bis 1933 war der [[Gesamtverband der Arbeitnehmer der öffentlichen Betriebe und des Personen- und Warenverkehrs]], in dem sich 1930 mit dem [[Deutscher Transportarbeiter-Verband|Deutschen Verkehrsbund]], dem [[Verband der Gemeinde- und Staatsarbeiter]], dem [[Verband der Gärtner und Gärtnereiarbeiter]] und dem [[Verband Deutscher Berufsfeuerwehrmänner]] vier Organisationen zusammenschlossen, deren Geschichte bis zum Zentralverein der Gärtner Deutschlands aus dem Jahr 1889 zurückreicht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Rüdiger Zimmermann |url=http://library.fes.de/fulltext/bibliothek/tit00205/00205r.htm |titel=Verbandssystematische Übersicht der Vorstandsmitglieder |werk=Biographisches Lexikon der ÖTV und ihrer Vorläuferorganisationen |hrsg=[[Friedrich-Ebert-Stiftung]] |datum=1998 |abruf=2016-06-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] kam es seit 1945 in der [[Amerikanische Besatzungszone|amerikanischen]], [[Britische Besatzungszone|britischen]] und [[Französische Besatzungszone|französischen Besatzungszone]] zu Gründungen zonaler Gewerkschaften. Auf einem Treffen von Vertretern der zonalen Gewerkschaften am 26. und 27. April 1947 in [[Oberursel]] wurde eine interzonale Arbeitsgemeinschaft beschlossen. Sie übernahm die Aufgabe, die Vereinigung der drei Gewerkschaftsorganisationen vorzubereiten. Im November 1947 folgte in Stuttgart eine weitere Sitzung, auf der grundsätzliche Organisationsfragen diskutiert wurden: Die Gewerkschafter aus der nördlich gelegenen britischen Zone wollten einen starken Zentralvorstand, hingegen strebten die süddeutschen Gewerkschafter eine föderalistische Struktur an. Auf einer Tagung der zonalen Hauptvorstände am 22. und 23. Oktober 1948 in [[Bad Salzuflen]] brachen die noch ungelösten Organisationsfragen zwischen den Koalitionen auf. Ein strategisches Bündnis isolierte den rheinischen Einfluss und brachte [[Adolph Kummernuss]] als künftigen Vorsitzenden der vereinigten Gewerkschaften ins Gespräch.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Nachtmann: &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre ÖTV. Die Geschichte einer Gewerkschaft und ihrer Vorläuferorganisationen&amp;#039;&amp;#039;. Union, Frankfurt am Main 1996, S. 295–296.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Verbandstagen der regionalen Gewerkschaften fand vom 28. bis zum 30. Januar 1949 im Straßenbahner-Waldheim in [[Degerloch|Stuttgart-Degerloch]] der Vereinigungsverbandstag statt. Auf der Konferenz, an der 300 Delegierte aus den drei Westzonen teilnahmen, referierte u.&amp;amp;nbsp;a. [[Viktor Agartz]] über die Gleichberechtigung in der Wirtschaft. Nach dem offiziellen Zusammenschluss der Gewerkschaften aus der amerikanischen und britischen Zone – die Gewerkschaften der französischen Zone konnten sich erst am 7. Mai 1949 anschließen – wurde Stuttgart als Verwaltungssitz festgelegt. Das zentrale Führungsgremium war der geschäftsführende Hauptvorstand (gHV) mit den gleichberechtigten Vorsitzenden Adolph Kummernuss und Georg Huber.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Nachtmann: &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre ÖTV. Die Geschichte einer Gewerkschaft und ihrer Vorläuferorganisationen&amp;#039;&amp;#039;. Union, Frankfurt am Main 1996, S. 300–303.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni und Juli 1949 konstituierten sich zunächst sieben Hauptfachabteilungen (HFA), deren Zahl im Jahr 1952 durch die Aufteilung der HFA II in zwei Gliederungen auf insgesamt acht HFA erweitert wurde:&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Nachtmann: &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre ÖTV. Die Geschichte einer Gewerkschaft und ihrer Vorläuferorganisationen&amp;#039;&amp;#039;. Union, Frankfurt am Main 1996, S. 309.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# HFA I: Bund- und Länderbetriebe und Verwaltungen&lt;br /&gt;
# HFA IIK: Kommunalbetriebe und Verwaltungen&lt;br /&gt;
# HFA IIE: Gas-, Wasser- und Energiewirtschaft&lt;br /&gt;
# HFA III: [[Polizei (Deutschland)|Polizei]]&lt;br /&gt;
# HFA IV: Gesundheitswesen&lt;br /&gt;
# HFA V: Straßenbahnen, Privat-, Klein- und Nebenbahnen&lt;br /&gt;
# HFA VI: [[Hafen]]bahnen, Hafenbetriebe, [[Schifffahrt]]&lt;br /&gt;
# HFA VII: Privater Transport, Kraftfahrer und Speditionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich hatten die Personengruppen der Frauen und der Jugendlichen jeweils eigene Bundesausschüsse und Bundessekretäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. September 1950 hatte sie 705 465 Mitglieder, 1 234 546 am 31. Dezember 1989, zuletzt ca. 1,5 Millionen Mitglieder und war damit nach der [[IG Metall]] die zweitgrößte Einzelgewerkschaft des DGB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tarifrunden im öffentlichen Dienst 1983 stand unter dem Sparkurs des neuen Innenministers [[Friedrich Zimmermann|Zimmermann]]. Die Gewerkschaft ÖTV und der [[DBB Beamtenbund und Tarifunion|DBB]] lehnten das Angebot der Arbeitgeber ab, zwischen dem 3. und 6. Mai 1983 organisierte die ÖTV Warnstreiks der Arbeiter, nacheinander in verschiedenen Regionen. Schließlich wurde der Tarifkonflikt durch eine Schlichtungskommission beigelegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hendrik Zörner |Titel=Die Gewerkschaft ÖTV in Wuppertal von 1945–1987 |Verlag=WI-Verlag |Ort=Düsseldorf |Datum= |Seiten=149–155}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 1986 kam es wieder zu Warnstreiks, mit denen ÖTV, [[Deutsche Postgewerkschaft|Postgewerkschaft]] und [[GdED]] ihre Forderungen durchsetzen wollten. Dem Kompromiss stimmte die ÖTV-Tarifkommission nur mit 82:24 Stimmen zu.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewerkschaft Öffentliche Dienste, Transport und Verkehr (ÖTV) begleitete die betroffenen DSR-Beschäftigten im Verlaufe der Privatisierung der [[Deutsche Seereederei|Deutschen Seereederei Rostock]] und stellte z.&amp;amp;nbsp;B. auf einem Informationsblatt zu einer Protestkundgebung der ÖTV und der [[Betriebsrat|Betriebsräte]] am 5. Februar 1993 auf dem [[Hermann Duncker]]  Platz vor dem „Haus der Schiffahrt“ das Problem der [[Ausflaggung]]en der Schiffe und des Billiglohns für [[Seeleute]] im Detail dar und schrieb dazu: „Im konkreten Fall „DSR“ heißt das: 648 deutsche Seeleute werden durch billigere Seeleute ersetzt / davon abhängige Landarbeitsplätze gehen ebenfalls verloren / das [[Arbeitsamt]] und damit der Staat und die Allgemeinheit tragen alle Folgekosten der [[Arbeitslosigkeit]]  … durch schlechtere Ausbildung , schlechtere Motivationen u.&amp;amp;nbsp;a.&amp;amp;nbsp;m. verursachte [[Schiffsunfall|Seeunfälle]] belasten die Umwelt zum Schaden aller.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutschland führte durch den Strukturwandel in der deutschen [[Handelsflotte]] mit Beginn von Ausflaggungen schon Anfang der 1970er Jahre bereits kurz vor bzw. mit Beginn der [[Deutsche Wiedervereinigung|deutschen Wiedervereinigung]] im Jahr 1989 ein internationales Seeschifffahrtsregister ([[Zweitregister]]) ein. Nach Scheitern einer [[Klage]]  der [[Gewerkschaft]] öffentliche Dienste, Transport und Verkehr  (ÖTV) vor dem [[Bundesverfassungsgericht]]  wurde in Deutschland der „Arbeitsmarkt zur See“ liberalisiert, indem [[Niedriglohn|Billiglöhne]] unter deutscher Flagge zugelassen wurden : gemäß der Tageszeitung  [[Norddeutsche Neueste Nachrichten]]  vom 17. März 1995 unter der Überschrift „Zweitregister Billigflagge“ (Autor : R.F.)&amp;lt;ref&amp;gt;Reiner Frank (R.F.) - Fachjournalist für maritime Wirtschaft und seit 1969-70 NNN-Autor für „See und Hafen“ – Quelle: https://www.nnn.de/lokales/rostock/reiner-frank-wird-heute-70-id8383321.html bzw. https://www.nnn.de/8383321&amp;lt;/ref&amp;gt;  wurde nach Antrag der ÖTV durch die [[Internationale Transportarbeiter-Föderation]] (ITF) das deutsche Zweitregister mit Wirkung vom 1. April 1995 zur Billigflagge erklärt, damit durch einen jeweils abzuschließenden [[Tarifvertrag]]  dann international vereinbarte Mindest-Tarif-Sätze und ggf. notwendige [[Boykott]]maßnahmen durch die ITF möglich werden.&amp;lt;ref&amp;gt;„Deutsches Internationales Schiffsregister - German International Ship Registry (GIS)“ – Billigflagge nach Kriterien der ITF unter https://www.itfglobal.org/de/sector/seafarers/billigflaggen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 fusionierte die ÖTV gemeinsam mit der [[Deutsche Angestellten-Gewerkschaft|Deutschen Angestelltengewerkschaft]] (DAG), der [[IG Medien – Druck und Papier, Publizistik und Kunst|IG Medien]], der [[Deutsche Postgewerkschaft|Deutschen Postgewerkschaft]] (DPG) und der [[Gewerkschaft Handel, Banken und Versicherungen]] (HBV) zur [[Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft|Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft]] (ver.di).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mitgliederzeitschrift der ÖTV hieß in den 1950er Jahren „ÖTV-Presse“, ab 1960 „ÖTV-Magazin“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorsitzende ==&lt;br /&gt;
* [[Adolph Kummernuss]] (1949–1964)&lt;br /&gt;
* [[Heinz Kluncker]] (1964–1982)&lt;br /&gt;
* [[Monika Wulf-Mathies]] (1982–1994)&lt;br /&gt;
* [[Herbert Mai]] (1995–2000)&lt;br /&gt;
* [[Frank Bsirske]] (2000–2001)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Franz Josef Furtwängler]]: &amp;#039;&amp;#039;ÖTV. Die Geschichte einer Gewerkschaft.&amp;#039;&amp;#039; Gewerkschaft Öffentliche Dienste, Transport und Verkehr, Stuttgart 1955.&lt;br /&gt;
* Walter Nachtmann: &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre ÖTV. Die Geschichte einer Gewerkschaft und ihrer Vorläuferorganisationen&amp;#039;&amp;#039;. Union, Frankfurt am Main 1996, ISBN 3-922454-43-7.&lt;br /&gt;
* [[Rüdiger Zimmermann]]: &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre ÖTV. Biographien. Die Geschichte einer Gewerkschaft und ihrer Vorläuferorganisationen&amp;#039;&amp;#039;. Union, Frankfurt am Main 1996, ISBN 3-922454-44-5 ([http://library.fes.de/fulltext/bibliothek/tit00205/00205toc.htm Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* [[Karl Christian Führer]]: &amp;#039;&amp;#039;Gewerkschaftsmacht und ihre Grenzen – die ÖTV und ihr Vorsitzender Heinz Klunker 1964–1982&amp;#039;&amp;#039;. Bielefeld 2017, ISBN 978-3-8394-3927-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|ÖTV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=2012569-0|LCCN=n50076772|VIAF=135715294}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gewerkschaft Offentliche Dienste Transport und Verkehr}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gewerkschaft (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsgewerkschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Gewerkschaftsbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Organisation (Stuttgart)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verbandsgründung 1949]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 2001]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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