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	<title>Gewaltlosigkeit - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Gewaltlosigkeit&amp;diff=9097&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Neoformosa: /* Literatur */</title>
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		<updated>2025-07-14T11:59:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gewaltlosigkeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gewaltfreiheit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Prinzip]], das [[Gewalt]] ablehnt und zu überwinden sucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Terminologisch wird zwischen &amp;#039;&amp;#039;gewaltlos&amp;#039;&amp;#039; (situativer Gewaltverzicht) und &amp;#039;&amp;#039;gewaltfrei&amp;#039;&amp;#039; (prinzipieller Gewaltverzicht) unterschieden. [[Mohandas Karamchand Gandhi|Mahatma Gandhi]] sprach von der situationsbezogenen, taktischen „Gewaltlosigkeit der Schwachen“ und der prinzipiellen „Gewaltlosigkeit der Starken“, die für ihn mit der „Kraft der Wahrheit ([[Satyagraha]])“ verbunden war.&amp;lt;ref&amp;gt;Gugel: Gewaltfreiheit, S. 3&amp;lt;/ref&amp;gt; Gewaltfreie Theoriebildung, verbunden mit direkten Aktionen, z.&amp;amp;nbsp;B. Streik, Kriegsdienstverweigerung und Generalstreik gegen Krieg (u.&amp;amp;nbsp;a.) gab es ab ca. 1890 in der internationalen Arbeiterbewegung.&amp;lt;ref&amp;gt;Gernot Jochheim: Antimilitarismus und Gewaltfreiheit, in: 100 Jahre War Resisters’ International - Widerstand gegen den Krieg, Beiträge zur Geschichte des gewaltfreien Antimilitarismus und Pazifismus. Herausgegeben von Wolfram Beyer, [[IDK]]-Verlag Berlin 2021, ISBN 978-3-939045-44-1, S. 11–19&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff „gewaltfrei“ wurde in Deutschland zuerst 1951 von [[Nikolaus Koch (Philosoph)|Nikolaus Koch]] verwendet (s.&amp;amp;nbsp;u.) und verbreitete sich später durch die Publikationen des Politikwissenschaftlers [[Theodor Ebert (Politikwissenschaftler)|Theodor Ebert]] Ende der 1960er / Anfang der 1970er Jahre. Anfang der 1970er bis Ende der 1990er Jahre strebte in Deutschland die [[Föderation Gewaltfreier Aktionsgruppen|Graswurzelbewegung]] eine &amp;#039;&amp;#039;gewaltfreie Revolution&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Howard Clark: &amp;#039;&amp;#039;Gewaltfreiheit und Revolution. Wege zur fundamentalen Veränderung der Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Internationale der Kriegsdienstgegner/innen, IDK, Berlin 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;, im Sinne einer tiefgreifenden gesellschaftlichen Umwälzung, „in der durch Macht von unten alle Formen von Gewalt und Herrschaft abgeschafft werden sollen“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Föderation Gewaltfreier Aktionsgruppen |Titel=Vernetzung gewaltfrei-anarchistischer AktivistInnen |Reihe=Schriften der Erich-Mühsam-Gesellschaft |BandReihe=Heft 4, Anlässlich der Verleihung des Erich-Mühsam-Preises 1993 |HrsgReihe=Erich-Mühsam-Gesellschaft e.&amp;amp;nbsp;V., Lübeck und Gustav-Heinemann-Bildungsstätte, Malente |Ort=Lübeck |Datum=1993 |Seiten=7 |Online=http://www.castor.divergences.be/local/cache-vignettes/L52xH52/pdf-39070.png?1581167784 |ISSN=09408975}}&amp;lt;/ref&amp;gt; an. Günther Gugel definierte Gewaltfreiheit 1983 als: „ein Lebensprinzip, das Gewalt und Gewaltanwendung im privaten Raum und im gesellschaftlichen Bereich ablehnt und bekämpft. Gewaltfreiheit umfasst dabei alle Lebensbereiche: Das Verhältnis zum Mitmenschen, zur Natur, zur Gesellschaft und auch die Einstellung zu sich selbst.“&amp;lt;ref&amp;gt;Gugel: Gewaltfreiheit, S. 3&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gene Sharp]] unterscheidet 198 Methoden der [[Gewaltfreie Aktion|Gewaltfreien Aktion]].&amp;lt;ref&amp;gt;Gene Sharp: &amp;quot;198 Methods of Nonviolent Action&amp;quot;, Arbeitsblatt der Albert Einstein Institution, Boston [http://nonviolence.rutgers.edu/document/IIP0025F01 Digital Library of Nonviolant Resistance]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Von der Diktatur zur Demokratie – Ein Leitfaden für die Befreiung. Das Lehrbuch zum gewaltlosen Sturz von Diktaturen&amp;#039;&amp;#039;, Beck, München 2008, S. 101&amp;lt;/ref&amp;gt; Gewaltfreiheit folgt der Überzeugung, dass Gewalt oder deren Androhung Probleme nicht lösen, [[Ungerechtigkeit]] und [[Unterdrückung]] nicht beseitigen kann. &amp;#039;&amp;#039;Gewaltlosigkeit&amp;#039;&amp;#039; ist nicht &amp;#039;&amp;#039;Wehrlosigkeit&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Passivität&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Tatenlosigkeit&amp;#039;&amp;#039;. Konflikte sollen nicht vermieden, sondern durch [[Gewaltfreier Widerstand|gewaltfreien Widerstand]] geregelt werden. Wesentliches Element der Erziehung zur Gewaltfreiheit ist ferner das Erlernen von Methoden der Konfliktbearbeitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religionen ==&lt;br /&gt;
Gewaltlosigkeit wurde bereits von einigen Religionsstiftern des Altertums gefordert, beispielsweise von [[Siddhartha Gautama]], [[Mahavira]] und [[Jesus von Nazaret]]. In der Neuzeit gilt der Inder Mahatma Gandhi als „Apostel der Gewaltlosigkeit“ und [[Pazifismus|Pazifist]] schlechthin. Bei Gandhi hatte der Begriff der Gewaltlosigkeit aber eine andere Bedeutung, als man ihn heutzutage in Rückbezug auf Gandhi versteht. Ihm ging es um das Prinzip des [[Satyagraha]], übersetzbar mit dem Begriff „[[Gütekraft]]“, d.&amp;amp;nbsp;h. Festhalten an der Kraft der Wahrheit und der Liebe. Diese Kraft könne jeder einzelne besitzen und benutzen. Gandhis Idee ist: „Jede und jeder soll unabhängig davon, was irgendeine andere Person tut, damit beginnen gut zu sein; dann wird die Güte des einen zurückgestrahlt im andern.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründend schreibt er:&lt;br /&gt;
:„Die Grundbedeutung von Gewaltfreiheit ist Festhalten an der Wahrheit, Kraft der Wahrheit (Satyagraha). […] Bei der Anwendung von Gewaltfreiheit entdeckte ich schon sehr früh, dass die Wahrheitssuche es nicht erlaubt, dem Gegner Gewalt anzutun. Er muss vielmehr durch Geduld und Mitgefühl von seinem Irrtum abgebracht werden.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft wird in diesem Zusammenhang auch der Begriff [[ahimsa]] gebraucht, der aus den [[Upanishaden]] stammt und von Gandhi aufgegriffen wurde. &amp;#039;&amp;#039;Ahimsa&amp;#039;&amp;#039; umfasst mehr als nur gewaltlosen Widerstand oder gewaltfreie Aktion. &amp;#039;&amp;#039;Ahimsa&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet eine Lebens- und [[Geisteshaltung]], die grundsätzlich eine Schädigung und Verletzung von Lebewesen aller Art vermeidet. Dazu gehören nach Gandhi auch negative Gedanken, [[Lüge]], [[Hass]] und übermäßige Eile. Durch Leidensfähigkeit, [[Geduld]] und andauerndes Bemühen lernt der Mensch mit sich selbst und anderen in [[Frieden]] zu leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Jüdische Religion|jüdischen Religion]] gibt es Begründungen für Gewaltlosigkeit mit [[Martin Buber]] in Israel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Humanismus ==&lt;br /&gt;
Gewaltlosigkeit ist seit der [[Antikes Griechenland|griechischen Antike]] Thema im [[Humanismus]], insbesondere im weltlichen Humanismus. Die griechische [[Polis]] verstand sich ausdrücklich als eine Gesellschaftsverfassung, die nicht auf Gewalt basierte. Sie hatte den Anspruch, dass der Mensch mündig sei zur Selbstregierung, Selbstbestimmung und Autonomie – zu beachten ist, dass dies nur für Bürger der Polis und beispielsweise nicht für Sklaven galt. Daran ausgerichtet war das politische Handeln eine ständige Bildungsaufgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewaltlosigkeit im weltlichen Humanismus beruft sich u.&amp;amp;nbsp;a. auch auf [[Menschenrechte]] und [[Menschenwürde]] und die Ziel-Mittel-Korrelation. Das bedeutet, dass das Handeln an dem Ziel ausgerichtet sein sollte. Im Handeln und den tagespolitischen Forderungen soll das Ziel erkennbar sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Erziehung]] in westlichen Staaten kam es zu einer weitgehenden Abkehr von Gewalt in der Erziehung. Ihren Niederschlag fand diese Entwicklung auch in der Gesetzgebung, so auch in Deutschland im [[Gesetz zur Ächtung von Gewalt in der Erziehung]] vom 2. November 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Neuzeit haben Wissenschaftler auch die ethischen Prinzipien untersucht, die die Praxis der Gewaltlosigkeit unterstützen. Der Philosoph [[Robert L. Holmes]] argumentiert, dass die mit der Kriegsführung im Allgemeinen verbundene Gewalt im modernen Zeitalter der Atomwaffen niemals moralisch zulässig sei. Holmes argumentiert weiter, dass die &amp;quot;Theorien des gerechten Krieges&amp;quot; keine ausreichenden Rechtfertigungen für die Führung von Kriegen in der Neuzeit böten und dass Kriege wirksamer gemildert und gelöst werden könnten, indem man vier Prinzipien verwende, die in einer Philosophie des &amp;quot;säkularen [[Pazifismus]]&amp;quot; und des „moralischen Personalismus“ enthalten seien.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite journal |last=Meyers |first=Diana T. |title=Reviewed work: On War and Morality, Robert L. Holmes |journal=The Philosophical Review |issue=2 |volume=101 |pages=481–484 |date=1992 |doi=10.2307/2185583 |jstor=2185583 |language=en}} {{Cite journal |last=Rock |first=Stephen R. |title=Reviewed work: On War and Morality, Robert L. Holmes; Paths to Peace: Exploring the Feasibility of Sustainable Peace, Richard Smoke, Willis Harman |journal=The American Political Science Review |issue=4 |volume=83 |pages=1447–1448 |date=1989 |doi=10.2307/1961738 |jstor=1961738 |language=en}} {{Cite journal |last=Lee |first=Steven |title=Reviewed work: On War and Morality., Robert L. Holmes |journal=Noûs |issue=4 |volume=26 |pages=559–562 |date=1992 |doi=10.2307/2216042 |jstor=2216042 |language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ndpr.nd.edu/reviews/pacificism-a-philosophy-of-nonviolence/ &amp;#039;&amp;#039;Pacifism: A Philosophy of Nonviolence.&amp;#039;&amp;#039; Holmes, Robert L. Bloomsbury, London, 2017 SS.265-266, &amp;quot;Notre Dame Philosophical Reviews - Pacifism A Philosophy of Nonviolence&amp;quot; , Robert L. Holmes. Buchrezension präsentiert von Cheyney Ryan, Universität Oxford 2017.06.07 archiviert an der Universität Notre Dame University an ndpr.nd.edu] (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeiter- und Gewerkschaftsbewegung ==&lt;br /&gt;
Sogenannte Kampfmaßnahmen in der Arbeiter- und Gewerkschaftsbewegung waren in der Regel gewaltloses Handeln, z.&amp;amp;nbsp;B. bei Streiks, Betriebsbesetzungen und anderen [[direkte Aktion|direkten Aktionen]]. Der Friedensforscher [[Gernot Jochheim]] hat in seiner wissenschaftlichen Studie&amp;lt;ref&amp;gt;Gernot Jochheim: Antimilitarismus und Gewaltfreiheit. Die niederländische Diskussionen in der internationalen anarchistischen und sozialistischen Bewegung 1890-1940. Hrsg. Wolfram Beyer, Verlag Graswurzelrevolution, Heidelberg 2021, ISBN 978-3-939045-44-1&amp;lt;/ref&amp;gt; über die Entwicklung der Gewaltfreiheitstheorie in der europäischen antimilitaristischen und sozialistischen Bewegung 1890–1940 hingewiesen. Theorien der Gewaltlosigkeit gab es in diesem gesellschaftlichen Spektrum verbunden mit Gewaltkritik in den gesellschaftlichen Konflikten. Das waren Bewegungen, die sich als Anarcho-Syndikalisten, revolutionäre Unionisten und Rätekommunisten bezeichneten (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Rudolf Rocker]], [[Henriette Roland Holst]], [[Anton Pannekoek]] und andere).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenktage ==&lt;br /&gt;
Der Eröffnungstag der ordentlichen Tagung der UNO-Generalversammlung wurde seit 1981 offiziell als Internationaler Friedenstag gefeiert. Am 7. September 2001 beschloss die Generalversammlung in ihrer Resolution 55/282, den [[Weltfriedenstag]] jedes Jahr am [[21. September]] als einen „Tag der Gewaltlosigkeit“ und der weltweiten Waffenruhe zu würdigen. Seit 2007 wird am 2.&amp;amp;nbsp;Oktober, dem Geburtstag [[Mohandas Karamchand Gandhi|Mahatma Gandhis]], der  [[Internationaler Tag der Gewaltlosigkeit|Internationale Tag der Gewaltlosigkeit]] als ein Gedenktag der Vereinten Nationen begangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Datum ist eine Aufforderung an alle Nationen und Menschen, jegliche Feindseligkeiten an diesem Tag einzustellen. Auch die Waffen sollten an diesem Tag niedergelegt werden, um ohne Angst vor unmittelbarer Zerstörung humanitäre Hilfe leisten, Zivilisten aus umkämpften Gebieten bringen und Schutzräume errichten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Vorschläge für den „Tag der Gewaltlosigkeit“ sind z.&amp;amp;nbsp;B. der [[9. Oktober]]. An diesem Tag gelang es 1989 den Leipzigern mit einer friedlichen [[Montagsdemonstrationen 1989/1990 in der DDR|Massendemonstration]] erstmals, die SED-Machthaber an der Gewaltanwendung zu hindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Günther Gugel: &amp;#039;&amp;#039;Wir werden nicht weichen. Erfahrungen mit Gewaltfreiheit. Eine praxisorientierte Einführung.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Institut für Friedenspädagogik, Tübingen 2003, ISBN 3-922833-97-7 (mit Bibliographie).&lt;br /&gt;
* Günther Gugel: &amp;#039;&amp;#039;Gewaltfreiheit ein Lebensprinzip.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Institut für Friedenspädagogik, Tübingen 1983, ISBN 3-922833-27-6.&lt;br /&gt;
* [[Nikolaus Koch (Philosoph)|Nikolaus Koch]]: &amp;#039;&amp;#039;Die moderne Revolution – Gedanken zur gewaltfreien Selbsthilfe des deutschen Volkes.&amp;#039;&amp;#039; Die Mirne, Tübingen 1951.&lt;br /&gt;
* [[Wolfram Beyer (Politikwissenschaftler)|Wolfram Beyer]]: Gewaltfreiheit. Die gewaltfreie Fraktion im [[Pazifismus]] und Antimilitarismus. In: ders. &amp;#039;&amp;#039;Pazifismus und Antimilitarismus. Eine Einführung in die Ideengeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 2012, S. 97ff. ISBN 3896576666&lt;br /&gt;
* [[Marshall B. Rosenberg]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Gewaltfreie Kommunikation]]. Eine Sprache des Lebens.&amp;#039;&amp;#039; ISBN 978-3-87387-454-1.&lt;br /&gt;
* [[Gene Sharp]] &amp;#039;&amp;#039;Von der Diktatur zur Demokratie – Ein Leitfaden für die Befreiung. Das Lehrbuch zum gewaltlosen Sturz von Diktaturen&amp;#039;&amp;#039;, Beck, München 2008. ISBN 340667156X&lt;br /&gt;
* Konrad Tempel &amp;#039;&amp;#039;Anstiftung zur Gewaltfreiheit. Über Wege einer achtsamen Praxis und Spiritualität&amp;#039;&amp;#039;, Aphorisma, Berlin 2008, ISBN 978-3-86575-005-1.&lt;br /&gt;
* Stefanie A. Wahl / Stefan Silber / [[Thomas Nauerth]] (Hg.): Gewaltfreie Zukunft? Gewaltfreiheit konkret! Ethische und theologische Impulse. Dokumentation des [[Pax Christi | pax christi]]-Kongresses 2019 (Forum Sozialethik 23), Münster: Aschendorff 2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikiquote|Gewaltlosigkeit}}&lt;br /&gt;
* [http://nonviolence.rutgers.edu/item Digital Library of Nonviolant Resistance]&lt;br /&gt;
* [http://www.friedenspaedagogik.de/themen/gewaltfr/grundlag/grund_01.htm Grundlagen Gewaltfreiheit]&lt;br /&gt;
* [http://www.castor.divergences.be Nonviolent Resistance]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4020835-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ethisches Prinzip]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewaltfreiheit| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Neoformosa</name></author>
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