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	<title>Gewöhnliche Vogelmiere - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Gew%C3%B6hnliche_Vogelmiere&amp;diff=13011&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Graph Pixel: Tippfehler korrigiert.</title>
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		<updated>2025-06-28T10:32:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Gewöhnliche Vogelmiere&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Stellaria media&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Carl von Linné|L.]]) [[Dominique Villars|Vill.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Sternmieren&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Stellaria&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_LinkName  = nein&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Alsineae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Tribus&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Nelkengewächse&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Caryophyllaceae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Nelkenartige&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Caryophyllales&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Kerneudikotyledonen&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = Chickweed (aka).jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Gewöhnliche Vogelmiere (&amp;#039;&amp;#039;Stellaria media&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gewöhnliche Vogelmiere&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wisskirchen1998&amp;quot; /&amp;gt; (&amp;#039;&amp;#039;Stellaria media&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vogel-Sternmiere&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hühnerdarm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hühnerscherbe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kern1996&amp;quot; /&amp;gt; Mäusegedärme oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hustdarm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;PfWB&amp;quot; /&amp;gt; genannt, ist eine [[Art (Biologie)|Pflanzenart]] der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Nelkengewächse]] (Caryophyllaceae). Die Bezeichnung Darm wird auf den kriechenden runden und gewundenen Stängel zurückgeführt&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aichele1991&amp;quot; /&amp;gt; oder darauf, dass der innere Teil wie ein weißer Darm erscheint, wenn man den Stängel auseinanderzieht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Friedrich1979&amp;quot; /&amp;gt; Eine alte lateinische Bezeichnung ist &amp;#039;&amp;#039;Morsus gallinae&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Otto Beßler]]: &amp;#039;&amp;#039;Prinzipien der Drogenkunde im Mittelalter. Aussage und Inhalt des Circa instans und Mainzer Gart.&amp;#039;&amp;#039; Mathematisch-naturwissenschaftliche Habilitationsschrift, Halle an der Saale 1959, S. 205 (&amp;#039;&amp;#039;Morsus galline – huner darm oder myer&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt; („Hühnerbiss“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewöhnliche Vogelmiere ist als [[Kosmopolit (Biologie)|Kosmopolit]] weltweit verbreitet. Ihre Anpassungsfähigkeit resultiert aus dem gewöhnlich [[Polyploidie|polyploiden]] [[Chromosom]]ensatz und zeigt sich auch im Formenreichtum der [[Pflanzensippe|Sippe]]. Das weit verbreitete „[[Unkraut]]“ kann als Wildgemüse und Heilpflanze verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:StellariaMedia001.JPG|mini|Habitus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stellaria ruderalis sl20.jpg|mini|Stängel mit Laubblättern]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stellaria ruderalis sl19.jpg|mini|Der Stängel ist bei &amp;#039;&amp;#039;Stellaria media&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;media&amp;#039;&amp;#039; einzeilig behaart]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stellaria ruderalis sl13.jpg|mini|Blüte]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stellaria media MHNT.BOT.2008.1.33.jpg|mini|Früchte und Samen]]&lt;br /&gt;
=== Vegetative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die Gewöhnliche Vogelmiere ist eine einjährige [[krautige Pflanze]]. Ihre niederliegenden 3 bis 40 Zentimeter langen [[Stängel]] bilden oft kleinere Rasenteppiche aus. Der Querschnitt des meist einreihig behaarten Stängels ist rund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] sind eiförmig mit spitzem oberen Ende. Die im unteren Stängelbereich wachsenden Blätter sind gewöhnlich kurz gestielt, die oberen Blätter sitzen dem Stängel direkt an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Bei milder Witterung oder an geschützten Stellen bleibt die Blühfähigkeit der Gewöhnlichen Vogelmiere das ganze Jahr über erhalten. Wenige Blüten befinden sich in doldenartigen [[Dichasium|Dichasien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwittrigen [[Blüte]]n sind [[radiärsymmetrisch]] und fünfzählig mit doppelter [[Blütenhülle]] (Perianth). Es sind fünf [[Kelchblatt|Kelchblätter]] vorhanden. Die fünf [[Kronblatt|Kronblätter]] überragen die Kelchblätter kaum. Die fast bis zum Grund tief zweigeteilten weißen Kronblätter sind bei einer Länge von 3 bis 5 Millimetern breit-lanzettlich; manchmal fehlen sie auch ganz. Die drei bis zehn [[Staubblatt|Staubblätter]] besitzen violette [[Staubbeutel]]. Es sind drei [[Griffel]] vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die fünf- oder sechsklappige [[Kapselfrucht]] ist etwa 3 bis 5&amp;amp;nbsp;mm lang und hängt abwärts gekrümmt am Fruchtstiel. Die rötlich braunen Samen haben einen Durchmesser von 0,9 bis 1,3&amp;amp;nbsp;mm und flache stumpfe Höcker.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoC2001&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sebald1989&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Chromosomenzahl]] beträgt 2n = 40, 42 oder 44.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoC2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Stellaria media 400x Glycerin.jpg|mini|alt=Pollen in Glycerin 400x|Pollen von Stellaria media, 400×]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
Die Vogelmiere ist ein [[Einjährige Pflanze|sommerannueller]] Kriech-[[Therophyt]] oder eine winterannuelle, seltener [[zweijährige]] Pflanze mit spindelförmiger [[Flachwurzler|Flachwurzel]].&lt;br /&gt;
Die [[Keimblätter]] und [[Laubblätter]] führen Schlafbewegungen aus und zeigen eine Tag-/Nachtstellung. Sie entfalten sich bei trockenem Wetter gegen neun Uhr morgens und blühen bis zum Abend. Bei feuchter Witterung bleiben die Blüten zusammengezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Haarlinie am Stängel, ein charakteristisches Erkennungsmerkmal, unterstützt die Pflanze bei der Wasserversorgung. Tautropfen laufen entlang dieser Linie zum nächstgelegenen Blattpaar, wo bei Bedarf etwas Wasser aufgenommen wird. Das Restwasser wird über die Haarlinie nach unten weitergeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Blüte]]n sind kleine, weiße „Nektar führende Scheibenblumen“.&lt;br /&gt;
[[Nektar (Botanik)|Nektar]] wird am Grund der [[Staubblätter]] abgesondert, und zwar nur bei sonnigem Wetter. Der Insektenbesuch ist spärlich. Als [[Bestäuber]] findet man [[Hautflügler]], [[Zweiflügler]] und [[Fransenflügler]] (Thysanoptera). Da die Blüten zwittrig sind, findet meist [[Selbstbestäubung]] statt, indem sich die Staubblätter zur [[Narbe (Botanik)|Narbe]] hinkrümmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Früchte]] sind gedunsene Kapselfrüchte, die als [[Selbstausstreuer]] ihre Samen ausstreuen. [[Ameisen]] breiten die [[papillös]]en [[Same (Pflanze)|Samen]] nach dem Ausstreuen weiter aus. Daneben findet auch eine Ausbreitung durch den Menschen statt, z.&amp;amp;nbsp;B. über Erde bei Gartenarbeiten und durch Anhaftung der Samen an Schuhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vogelmiere ist ein [[Archäophyt]], begleitet den Menschen seit der [[Steinzeit]] und kommt dadurch in den gemäßigten Gebieten weltweit vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vogelmiere ist sehr ausbreitungs- und vermehrungsfreudig und überzieht frisch bearbeitete Böden schnell mit einem Rasen.&lt;br /&gt;
Ein Pflanzenexemplar kann bis zu 15.000 Samen bilden, pro Jahr können darüber hinaus zwei bis drei [[Generation]]en wachsen. Selbst im Winter können neue Pflanzen aus den gekeimten Samen entstehen. Nach Reinöhl (1903) dauert die Keimruhe 50 Tage. Von der Keimung bis zur ersten Blüte sind 42 Tage nötig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Seybold1993&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle Pflanzenteile werden gern von Vögeln gefressen, worauf auch der deutsche Trivialname Bezug nimmt. Sommerexemplare überleben etwa fünf Monate lang, überwinternde Pflanzen rund ein Jahr.&lt;br /&gt;
Auch eine [[vegetative Vermehrung]] durch abgerissene Stängelteile, die sich bewurzeln, ist möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vogelmiere wird meist als „[[Unkraut]]“ bezeichnet, doch ist ihr Nutzen gerade in Kulturen wie Weinbergen und Gärten nicht zu unterschätzen, da die dichten, flachen und bis zu 40 Zentimeter langen Ausläufer den Boden im Sommer vor Austrocknung, im Winter vor direkter Kälteeinwirkung schützen und allgemein [[Bodenerosion|erosionsmindernd]] wirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der anderen Seite tritt die Vogelmiere vor allem in [[Wintergetreide]] – seltener im [[Sommergetreide]] –, im [[Mais]]- und [[Kartoffel]]anbau sowie im [[Grünland]] als „Schädling“ auf.&lt;br /&gt;
Sie ist [[Vektor (Biologie)|Vektor]] für [[Blattläuse]] (&amp;#039;&amp;#039;Myzus persicae&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Aphis fabae&amp;#039;&amp;#039;), die das [[Gurkenmosaikvirus]] übertragen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Die Vogelmiere ist weltweit verbreitet. Ursprüngliche Vorkommen hat sie in [[Eurasien]] und im nördlichen Afrika. Sie kommt häufig in lückigen Unkrautfluren, auf Äckern, in Gärten und Weinbergen, an Wegen, Schuttplätzen und an Ufern vor. Sie gedeiht meist auf feuchten, nährstoffreichen [[Boden (Bodenkunde)|Böden]]. Die Standorte können auch im Schatten liegen. Verbreitet ist sie von der Ebene bis ins Gebirge. In den Allgäuer Alpen steigt sie im Tiroler Teil auf dem Gipfel der [[Jöchelspitze]] auf Schaflägern bis zu einer Höhenlage von 2226 Metern auf;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr-Lippert2001&amp;quot; /&amp;gt; im [[Kanton Wallis]] erreicht sie 2694 Meter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Friedrich1979&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ökologischen [[Zeigerwerte]] nach [[Elias Landolt (Botaniker)|Landolt]] [[et al.]] 2010 sind in der Schweiz: Feuchtezahl F = 3 (mäßig feucht), Lichtzahl L = 3 (halbschattig), Reaktionszahl R = 3 (schwach sauer bis neutral), Temperaturzahl T = 3 (montan), Nährstoffzahl N = 4 (nährstoffreich), Kontinentalitätszahl K = 3 (subozeanisch bis subkontinental).&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist eine Ordnungscharakterart nährstoffreicher Acker- und Garten-Beikrautfluren (Polygono-Chenopodietalia), kommt aber auch in [[Pflanzengesellschaft]]en der Klassen Secalietea oder Bidentetea vor. Nach [[Zeigerwerte nach Ellenberg|Ellenberg]] ist sie ein Schwachsäure- bis Schwachbasenzeiger, ein ausgesprochener Stickstoffzeiger.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Zeigerwerte nach Ellenberg]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Faktor                                         !! Wert                      !! Skala !! Benennung/Erläuterung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lichtzahl                                      || 6                         || 1–9   || Halbschatten- bis Halblichtpflanze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Temperaturzahl                                 || X                         || 1–9   || indifferent&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kontinentalitätszahl                           || X                         || 1–9   || indifferent&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Feuchtezahl                                    || 4                         || 1–12  || Trocknis- bis Frischezeiger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reaktionszahl                                  || 7                         || 1–9   || Schwachsäure bis Schwachbase&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Stickstoffzahl                                 || 8                         || 1–9   || ausgesprochener Stickstoffzeiger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lebensform                                     || T                         || -     || [[Therophyt]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Alsine media — Flora Batava — Volume v4.jpg|mini|Illustration aus &amp;#039;&amp;#039;Flora Batava&amp;#039;&amp;#039;, Volume 4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Systematik und Verbreitung ==&lt;br /&gt;
=== Taxonomie ===&lt;br /&gt;
Die Erstveröffentlichung erfolgte 1753 unter dem Namen ([[Basionym]]) &amp;#039;&amp;#039;Alsine media&amp;#039;&amp;#039; durch [[Carl von Linné]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Species Plantarum]]&amp;#039;&amp;#039;, Tomus I, Seite 272. Die Neukombination zu &amp;#039;&amp;#039;Stellaria media&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) Vill.}} wurde 1789 durch [[Dominique Villars]] in &amp;#039;&amp;#039;Histoire des Plantes de Dauphiné&amp;#039;&amp;#039; Band 3, Seite 615 veröffentlicht. Schon vorher hatte [[Domenico Maria Leone Cirillo]] 1784 diese Art in &amp;#039;&amp;#039;Essentialibus nonnullarum Plantarum Characteribus Commentarius&amp;#039;&amp;#039;, Seite 36 zur Gattung &amp;#039;&amp;#039;Stellaria&amp;#039;&amp;#039; gerechnet, hatte aber die Neukombination &amp;#039;&amp;#039;Stellaria media&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) Cirillo}} nicht ausgeführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tropicos&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Artengruppe Vogelmiere ===&lt;br /&gt;
Unter der Artengruppe Vogelmiere (&amp;#039;&amp;#039;Stellaria media&amp;#039;&amp;#039; agg.) werden folgende Arten zusammengefasst:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmeil-Fitschen2024&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Gewöhnliche Vogelmiere (&amp;#039;&amp;#039;Stellaria media&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) Vill.}} s.&amp;amp;nbsp;str.) mit den Synonymen &amp;#039;&amp;#039;Alsine media&amp;#039;&amp;#039; {{Person|L.}} und &amp;#039;&amp;#039;Stellaria media&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;media&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Großblütige Vogelmiere]] oder Auwald-Sternmiere (&amp;#039;&amp;#039;Stellaria neglecta&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Weihe}})&lt;br /&gt;
* [[Bleiche Vogelmiere]] (&amp;#039;&amp;#039;Stellaria apetala&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Ucria}}, Syn.: &amp;#039;&amp;#039;Stellaria pallida&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Dumort.) Crepin}})&lt;br /&gt;
* Schutt-Vogelmiere (&amp;#039;&amp;#039;Stellaria ruderalis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|M.Lepší, P.Lepší, Z.Kaplan &amp;amp; P.Koutecký}}): Sie ist wohl aus &amp;#039;&amp;#039;Stellaria apetala&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Stellaria neglecta&amp;#039;&amp;#039; entstanden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmeil-Fitschen2024&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Subtaxa und ihre Verbreitung ===&lt;br /&gt;
Je nach Autor gibt es einige Unterarten:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stellaria media&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;cupaniana&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Jord. &amp;amp; Fourr.) Nyman}} (Syn.: &amp;#039;&amp;#039;Stellaria cupaniana&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Jord. &amp;amp; Fourr.) Bég.}}): Sie kommt in Marokko, Tunesien, Frankreich, Italien, Sardinien, Sizilien, Korsika und den Balearen, Albanien, Nordmazedonien, Griechenland, Kreta, auf Inseln in der Ägäis, Zypern, in der Türkei und im Gebiet von Jordanien, Syrien und dem Libanon vor. In Spanien ist die Ursprünglichkeit zweifelhaft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot; /&amp;gt; Bei dieser Unterart sind die Stängel rundum behaart und nicht einreihig behaart.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ChaterHeywood1993&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stellaria media&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) Vill.}} subsp. &amp;#039;&amp;#039;media&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stellaria media&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;romana&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Beger}}: Sie kommt nur in Italien vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Variabilität ==&lt;br /&gt;
Nach einer Untersuchung von Friedrich Reinöhl (1903) an 80 000 untersuchten Blüten von &amp;#039;&amp;#039;Stellaria media&amp;#039;&amp;#039; agg. schwankt die Zahl der Staubblätter zwischen 0 und 11. Die Hauptwerte sind 3 oder 5. Bei geringer Beleuchtung ist die Anzahl geringer, auf gutem Boden bei kräftiger Düngung ist sie höher.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Friedrich1979&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
Der Vogelmiere werden schmerzlindernde [[Heilpflanze]]nqualitäten zugeschrieben. Neben den möglichen Heilwirkungen verfügt diese Pflanze auch über einen Wert als Nahrungs- beziehungsweise Genussmittel. Ihr Geschmack erinnert an jungen rohen Mais. Bereits 50 Gramm Vogelmierensalat entsprechen in etwa dem täglichen Vitamin-C-Bedarf eines Erwachsenen. Aufgrund des [[Saponine|Saponingehalts]] sollten jedoch nicht zu große Mengen verspeist werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Inhaltsstoffe sind [[Vitamine]], Saponine, [[Flavonoide]], [[Cumarin]]e, [[Mineral]]ien, [[Oxalsäure]], [[Zink]] und [[ätherische Öle]] bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Naturheilkunde findet die Vogelmiere vielfältige Anwendung. So wird ein Extrakt der frischen Pflanze zur Behandlung von [[Rheuma]]tismus und Gelenkschmerzen verwendet. Als Tee ist es zur äußeren und inneren Anwendung im Gebrauch.&lt;br /&gt;
Man kann sie auch als Frischfutterzusatz für Ziervögel und Nagetiere benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vogelmiere enthält doppelt so viel [[Calcium]], dreimal so viel [[Kalium]] und [[Magnesium]] sowie siebenmal so viel [[Eisen]] wie Kopfsalat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Volksmedizin wird sie bei Erkrankungen der Atemwege eingesetzt, außerdem soll sie gegen Entzündungen, Schmerzen, Krämpfe, Leberbeschwerden, Rheuma und Blasenerkrankungen helfen und allgemein der Reinigung und Stärkung des gesamten Organismus dienen. Es können alle Pflanzenteile verwendet werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fleischhauer2015&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Steffen Guido Fleischhauer, Jürgen Guthmann, Roland Spiegelberger |Titel=Essbare Wildpflanzen 200 Arten bestimmen und verwenden |Auflage=17. Aufl. |Verlag= AT Verlag |Datum= 2015 |ISBN=978-3-03800-886-6 |Seiten=57 f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund der starken Vermehrung und der frühzeitigen Samenbildung wird sie jedoch häufig als besonders lästiges „Unkraut“ betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch:&amp;#039;&amp;#039; [[Hain-Sternmiere]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3800131315}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3825281043}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3494013977}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Leuchs: &amp;#039;&amp;#039;Mehr als nur ein Unkraut.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Nürnberger Nachrichten.&amp;#039;&amp;#039; 14./15. Juni 2008.&lt;br /&gt;
* [http://www.heilkraeuter.de/lexikon/vogelmiere.htm Steckbrief] bei &amp;#039;&amp;#039;Heilkräuterinfo&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.wclaas.ch/tv.htm |wayback=20100303025521 |text=Kraut und Rüben}}: Info zu Inhaltsstoffen und Verwendung&lt;br /&gt;
* Friedrich Reinöhl: &amp;#039;&amp;#039;Die Variation im Andröceum der Stellaria media Cyr.&amp;#039;&amp;#039; Diss. Tübingen 1903. Auch in: Botan. Zeitung, Band 61, S. 159–200, 1903.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tropicos&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Tropicos|ID=6300280|WissName=Stellaria media|Abruf=2025-04-21}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{InfoFlora|ID=1045390|WissName=Stellaria media (L.) Vill.| Abruf=2024-10-14}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sebald1989&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibISBN|3870033525|Seite=78}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wisskirchen1998&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibISBN|3800133601}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;PfWB&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://woerterbuchnetz.de/PfWB/?sigle=PfWB&amp;amp;mode=Vernetzung&amp;amp;hitlist=&amp;amp;patternlist=&amp;amp;lemid=PH07581 Nachweis der alternativen Bezeichnung „Hustdarm“ im Pfälzer Wörterbuch der Universität Trier].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kern1996&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{cite web|url=http://reglos.de/angela/heilpflanzen.pdf|title=Heilpflanzen im Garten und Brauchtum|author=Angela Kern|date=1996|accessdate=2014-08-19}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Friedrich1979&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Hans-Christian Friedrich]]: Familie Caryophyllaceae. In [[Gustav Hegi]]: &amp;#039;&amp;#039;Illustrierte Flora von Mitteleuropa&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage Band III, Teil 2, Seite 887–890. Verlag Paul Parey, Berlin, Hamburg 1979, ISBN 3-489-60020-7.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aichele1991&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Dietmar Aichele]], [[Marianne Golte-Bechtle]]: &amp;#039;&amp;#039;Was blüht denn da? Wildwachsende Blütenpflanzen Mitteleuropas.&amp;#039;&amp;#039; 54. Auflage, Stuttgart 1991, S. 40.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Seybold1993&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Siegmund Seybold]]: &amp;#039;&amp;#039;Caryophyllaceae.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Oskar Sebald]] et&amp;amp;nbsp;al.: &amp;#039;&amp;#039;Die Farn- und Blütenpflanzen Baden-Württembergs.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Band 1, Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 1993, ISBN 3-8001-3322-9, S. 384–385.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ChaterHeywood1993&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
A. O.Chater, V. H.Heywood: &amp;#039;&amp;#039;Stellaria L.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Thomas Gaskell Tutin]] u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Flora Europaea.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Band 1, S. 162. Cambridge University Press 1993, ISBN 0-521-41007-X.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoC2001&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Chen Shilong, Richard K. Rabeler: &amp;#039;&amp;#039;Stellaria.&amp;#039;&amp;#039; In: Lu Dequan, John K. Morton: In: Wu Zhengyi, Peter H. Raven, Deyuan Hong (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Flora of China.&amp;#039;&amp;#039; Volume 6: &amp;#039;&amp;#039;Caryophyllaceae through Lardizabalaceae.&amp;#039;&amp;#039; Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing und St. Louis 2001, ISBN 1-930723-05-9. [http://www.efloras.org/florataxon.aspx?flora_id=2&amp;amp;taxon_id=200007072 &amp;#039;&amp;#039;Stellaria media (Linnaeus) Villars.&amp;#039;&amp;#039; S. 15 - textgleich online wie gedrucktes Werk].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Erich Oberdorfer]]: &amp;#039;&amp;#039;Pflanzensoziologische Exkursionsflora für Deutschland und angrenzende Gebiete.&amp;#039;&amp;#039; 8. Auflage, S. 373. Stuttgart, Verlag Eugen Ulmer, 2001. ISBN 3-8001-3131-5&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr-Lippert2001&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erhard Dörr, [[Wolfgang Lippert (Botaniker)|Wolfgang Lippert]]: &amp;#039;&amp;#039;Flora des Allgäus und seiner Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, IHW, Eching 2001, ISBN 3-930167-50-6, S. 492.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmeil-Fitschen2024&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gerald Parolly: &amp;#039;&amp;#039;Caryophyllaceae.&amp;#039;&amp;#039; In: Schmeil-Fitschen: Die Flora Deutschlands und angrenzender Länder. 98. Auflage. Verlag Quelle &amp;amp; Meyer, Wiebelsheim 2024. ISBN 978-3-494-01943-7. S. 592–593.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karol Marhold (2011+): &amp;#039;&amp;#039;Caryophyllaceae&amp;#039;&amp;#039;: [https://europlusmed.org/cdm_dataportal/taxon/92179d9a-d58d-472a-a6f1-3dacc6ea8d53 Datenblatt &amp;#039;&amp;#039;Stellaria media&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Euro+Med Plantbase - the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity.&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Stellaria media|Gewöhnliche Vogelmiere (&amp;#039;&amp;#039;Stellaria media&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{FloraWeb|5775}}&lt;br /&gt;
* {{FloraWeb|5776|Stellaria neglecta (Weihe ex Lej.) Weihe (Auwald-Sternmiere)}}&lt;br /&gt;
* {{FloraWeb|5777|Stellaria apetala Ucria (Bleiche Sternmiere)}}&lt;br /&gt;
* {{BIB|5775}}&lt;br /&gt;
* {{PFAF|WissName=Stellaria media}}&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [http://www.blumeninschwaben.de/Zweikeimblaettrige/Nelkengewaechse/stellaria_media_agg.htm#Vogel-%20Sternmiere Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;)].&lt;br /&gt;
* [http://flora.nhm-wien.ac.at/Seiten-Arten/Stellaria-media.htm Steckbrief beim Naturhistorischen Museum Wien].&lt;br /&gt;
* [http://www.henriettes-herb.com/eclectic/madaus/stellaria.html Steckbrief bei &amp;#039;&amp;#039;Henriette&amp;#039;s Herbal&amp;#039;&amp;#039;].&lt;br /&gt;
* [http://www.heilpflanzenkatalog.net/heilpflanzen/heilpflanzen-europa/208-vogelmiere.html Private Webseite von Kai Hagemeister: &amp;#039;&amp;#039;Antik News - Altes Wissen - Neue Erkenntnisse&amp;#039;&amp;#039;].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesundheitshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gewohnliche Vogelmiere}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sternmieren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heilpflanze]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wildkraut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Blattgemüse]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Graph Pixel</name></author>
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