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	<title>Gesetz für Jugendwohlfahrt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<title>imported&gt;Gesetzesfreak am 27. Dezember 2022 um 19:36 Uhr</title>
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		<updated>2022-12-27T19:36:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gesetz&lt;br /&gt;
| Titel=Gesetz für Jugendwohlfahrt&lt;br /&gt;
| Kurztitel=Jugendwohlfahrtsgesetz&amp;amp;nbsp;&amp;lt;small&amp;gt;(nicht&amp;amp;nbsp;amtlich)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Früherer Titel=Reichsgesetz für Jugendwohlfahrt&lt;br /&gt;
| Abkürzung=JWG&lt;br /&gt;
| Art=[[Bundesgesetz (Deutschland)|Bundesgesetz]]&lt;br /&gt;
| Geltungsbereich=[[Deutschland|Bundesrepublik Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Rechtsmaterie=[[Verwaltungsrecht (Deutschland)#Besonderes Verwaltungsrecht|Besonderes Verwaltungsrecht]], [[Jugendrecht]]&lt;br /&gt;
| FNA=2162-1 &amp;lt;small&amp;gt;a. F.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| DatumGesetz=9. Juli 1922&amp;lt;br /&amp;gt;([[Reichsgesetzblatt|RGBl.]] I S. 633)&lt;br /&gt;
| Inkrafttreten=1. April 1924&lt;br /&gt;
| Neubekanntmachung=25. April 1977&amp;lt;br /&amp;gt;({{BGBl|1977n I S. 633}}, ber. {{BGBl|1977n I S. 795b|text=S. 795}})&lt;br /&gt;
| Neufassung=&lt;br /&gt;
| InkrafttretenNeufassung=&lt;br /&gt;
| LetzteÄnderung=Art. 6 § 8 G vom 25. Juli 1986&amp;lt;br /&amp;gt;({{BGBl|1986n I S. 1142, 1154}})&lt;br /&gt;
| InkrafttretenLetzteÄnderung=1. September 1986&amp;lt;br /&amp;gt;(Art. 7 § 2 G vom 25. Juli 1986)&lt;br /&gt;
| Außerkrafttreten=1. Januar 1991&amp;lt;br /&amp;gt;(Art.&amp;amp;nbsp;24&amp;amp;nbsp;Nr.&amp;amp;nbsp;1&amp;amp;nbsp;G&amp;amp;nbsp;vom&amp;amp;nbsp;26.&amp;amp;nbsp;Juni&amp;amp;nbsp;1990,&amp;lt;br /&amp;gt;{{BGBl|1990n I S. 1163, 1195}})&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gesetz für Jugendwohlfahrt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (JWG), gelegentlich auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jugendwohlfahrtsgesetz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, regelte von 1961 bis 1990 die [[Kinder- und Jugendhilfe|Jugendhilfe]] in der Bundesrepublik Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es entstand 1922/24 als [[Reichsgesetz für Jugendwohlfahrt]] und wurde 1961 in &amp;#039;&amp;#039;Gesetz für Jugendwohlfahrt&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Am 1. Januar 1991 wurde es durch das [[KJHG|Kinder- und Jugendhilfegesetz]] im [[Achtes Buch Sozialgesetzbuch|SGB VIII]] abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Vorläufer war der [[Jugendpflegeerlaß]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bereits bei der Erarbeitung des [[Bürgerliches Gesetzbuch|Bürgerlichen Gesetzbuches]] Ende des 19. Jahrhunderts wurden unter anderem vom Juristen [[Alexander Achilles]] Vorstellungen geäußert, ein eigenes Jugendwohlfahrtsgesetz zu verabschieden. Aber erst in der [[Weimarer Republik]] wurden diese Ideen umgesetzt. Das erste deutschlandweit gültige Sammelgesetz zur Jugendwohlfahrt wurde 1922 vom [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstag]] als &amp;#039;&amp;#039;Reichsgesetz für Jugendwohlfahrt&amp;#039;&amp;#039; verabschiedet und trat am 1. April 1924 in Kraft. Allerdings war dieses Gesetz in vielen seiner Kernbereiche noch stark polizei- und ordnungsrechtlich orientiert. Durch die angespannte politische Situation Ende der Weimarer Republik, in der die Regierung nahezu ununterbrochen mit [[Notstandsgesetz]]en regierte, gestaltete sich die konkrete Umsetzung sehr zögerlich bzw. wurde gestoppt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] von 1933 bis 1945 wurden die vom &amp;#039;&amp;#039;Reichsgesetz für Jugendwohlfahrt&amp;#039;&amp;#039; geschaffenen Einrichtungen und Institutionen [[Gleichschaltung|gleichgeschaltet]] und das Gesetz in seinem [[wohlfahrt]]spolitischen Ansatz kaum angewendet. Die Organisation des Jugendamtes wurde 1939 durch ein Gesetz dahingehend geändert, dass statt der kollegialen Leitung die Geschäftsführung dem [[Bürgermeister]] bzw. [[Landrat (Deutschland)|Landrat]] übertragen wurde. Das Jugendamt kontrollierte und lenkte Familien und Kinder von Geburt an politisch. Säuglinge und Mütter wurden in [[Lebensborn]]heimen, Kleinkinder und Mütter von Jugendämtern, heranwachsende Jungen von der [[Hitler-Jugend]] (HJ) und heranwachsende Mädchen von [[Bund Deutscher Mädel]] (BDM) unter die Kontrolle des Staates gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1945 wurde in den westlichen [[Besatzungszone]]n und somit von der sich entwickelnden [[Geschichte der Bundesrepublik Deutschland (bis 1990)|Bundesrepublik]] das alte Reichsgesetz wieder aufgenommen. Mit der Neubekanntmachung vom 11. August 1961 ({{BGBl|1961n I S. 1205}}) wurde es, neben einigen inhaltlichen Änderungen, in &amp;#039;&amp;#039;Gesetz für Jugendwohlfahrt (JWG)&amp;#039;&amp;#039; umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard Potrykus: &amp;#039;&amp;#039;Jugendwohlfahrtsgesetz. Nebst den Ausführungsgesetzen und Ausführungsvorschriften der deutschen Länder. Kommentar&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage. C. H. Beck, München 1972, ISBN 3-406-03147-1, Vorwort.&amp;lt;/ref&amp;gt; Viele Strukturen und Mechanismen im alten Reichsgesetz, die bis dahin überhaupt nicht umgesetzt wurden, konnten erst dann zum Tragen kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[sowjetische Besatzungszone|sowjetischen Besatzungszone]] hatte das Jugendwohlfahrtsgesetz nur eine Übergangsrolle. In der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] wurde die [[Kinder- und Jugendhilfe|Jugendhilfe]] der [[Schulsystem der DDR|Volksbildung]] angegliedert und dafür ein eigenes [[Jugendgesetz der DDR|Jugendgesetz]] geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Jugendwohlfahrt]] (Österreich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Rechtshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=w|GND=4140252-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Rechtsquelle (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsquelle (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsquelle (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kinder- und Jugendhilfe (Deutschland)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gesetzesfreak</name></author>
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