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	<title>Geschichte der Raumfahrt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Geschichte_der_Raumfahrt&amp;diff=3060&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;PM3: /* Sputnik und der Beginn der bemannten Raumfahrt */</title>
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		<updated>2025-07-29T13:40:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Sputnik und der Beginn der bemannten Raumfahrt&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Geschichte der [[Raumfahrt]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; umfasst die Planungen und Durchführungen von Reisen sowie Transporten in und durch den Weltraum vom Beginn des 20. Jahrhunderts bis zur Gegenwart. Zu ihr gehören die gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, in denen Raumfahrt stattgefunden hat sowie ihre Wirkung auf die Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vordenker ==&lt;br /&gt;
Zu den Vordenkern zählen vor allem der russische Physiker und Astronom [[Konstantin Ziolkowski]] (1857–1935), der US-amerikanische Physiker [[Robert Goddard]] (1882–1945) und der österreichisch-ungarisch-deutsche Mediziner und Physiker [[Hermann Oberth]] (1894–1989), die unabhängig voneinander erkannt haben, dass die bisher für [[Feuerwerk]]e und militärische Zwecke verwendeten [[Feststoffrakete]]n zu schwach sein würden, um den Weltraum zu erreichen. Daher schlugen sie die Verwendung von flüssigen Raketentreibstoffen ([[Wasserstoff]], [[Sauerstoff]] und [[Kohlenwasserstoff]]en) und das Prinzip der [[Mehrstufenrakete]] vor.&lt;br /&gt;
Sie arbeiteten unabhängig voneinander am [[Flüssigkeitsraketentriebwerk]], der Kühlung der [[Brennkammer]] und der [[Steuerung]] der Rakete mittels [[Strahlruder]] und [[Kreiselinstrument]] und stellten mit der [[Raketengrundgleichung]] auch das Prinzip der [[Mehrstufenrakete]] auf eine wissenschaftliche Basis. Sie befassten sich auch mit Fragen des Betriebs von [[Raumstation]]en, der industriellen Nutzung des Weltraums und der Nutzung seiner Ressourcen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Konstantin Ziolkowski]] veröffentlichte 1903 in dem russischen Wissenschaftsmagazin &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftliche Rundschau&amp;#039;&amp;#039; unter dem Titel: &amp;#039;&amp;#039;Erforschung des Weltraums mittels Reaktionsapparaten&amp;#039;&amp;#039; erstmals die theoretischen Effekte eines [[Raketenantrieb]]s als [[Raketengrundgleichung]] zur Grundlage der heutigen [[Raumfahrttechnik]]. Er erdachte unter anderem die [[Flüssigkeitsrakete]] sowie die [[Mehrstufenrakete]] und befasste sich darüber hinaus auch mit Fragen des Betriebs von [[Raumstation]]en, einer möglichen industriellen Nutzung des Weltraums und seiner [[Ressourcen]]. Aber seine Arbeit fand im [[Zarenreich]] kaum Beachtung und wurde, weil sie nur in russischer Sprache verfügbar war, im Ausland zunächst nicht bekannt. Ein Jahr nach der Veröffentlichung von [[Hermann Oberth]]s Buch „Die Rakete zu den Planetenräumen“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberth_a&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Hermann Oberth |Titel=Die Rakete zu den Planetenräumen |Verlag=Michaels-Verlag |Datum=1984 |JahrEA=1923}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, welches auch der deuschbaltisch-russische Gelehrte [[Friedrich Arturowitsch Zander|Friedrich Zander]] (oft auch &amp;#039;&amp;#039;Fridrik Tsander&amp;#039;&amp;#039; genannt) gelesen hatte, veröffentlichte Zander (1887–1933), im Jahre 1924 ein Buch über die Arbeiten Ziolkowskis, um auch diesen bekannt zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der US-Amerikaner [[Robert Goddard]] (1882–1945) stellte um 1910 erste Überlegungen zum Bau von Raketenmotoren und über Raumflüge zum [[Mond]] und zum [[Mars (Planet)|Mars]] an. 1920 publizierte das Smithsonian Institut die zukunftsträchtige Abhandlung von Robert Goddard &amp;#039;&amp;#039;Methods for Reaching Extreme Altitudes&amp;#039;&amp;#039; (Methoden zum Erreichen extremer Höhen), in der er behauptete, dass Raketen genutzt werden könnten, um Nutzlasten auf den Mond zu schicken. Die Presse machte sich über seine Veröffentlichung lustig und titulierte ihn „Moon Man“. Um weiterer Beobachtung zu entgehen, zog Goddard schließlich nach [[New Mexico]], wo er seine Forschung im Stillen durchführen konnte. 1926 konnte er eine selbstentwickelte [[Flüssigkeitsrakete]] erstmals erfolgreich testen und erzielte danach weitere Erfolge mit seinen [[Raketen]]. Gleichwohl geriet er in Bezug auf die Raumfahrt fast vollständig in Vergessenheit. Erst posthum – im Zuge der Raketenentwicklung nach dem Zweiten Weltkrieg – wurde ihm eine angemessene Anerkennung zuteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz anders verlief die Geschichte beim Mediziner und Physiker [[Hermann Oberth]], der seine eigenen raketen- und raumfahrtechnischen sowie raumfahrtmedizinischen Erkenntnisse erstmals 1923 mit seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;Die Rakete zu den Planetenräumen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberth_a&amp;quot; /&amp;gt; veröffentlichte, welches breite internationale Resonanz auslöste und als eigentliches Geburtsdatum einer nun stetig zunehmenden wissenschaftlichen Beschäftigung mit Raketentechnik und Weltraumfahrt gelten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dazu beigetragen hat der österreichische Astronom und Schriftsteller [[Max Valier]] (1895–1930), der durch Oberths Buch inspiriert, eine allgemein verständliche Abhandlung zur Raumfahrt geschrieben hat. Mit Oberths Unterstützung entstand „Der Vorstoß in den Weltenraum“ (erschienen 1924)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur  | Autor=Max Valier  |Titel=Der Vorstoss in den Weltraum: Eine wissenschaftlich-gemeinverständliche Betrachtung  |Verlag= De Gruyter Oldenburg  |Datum=1924}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, in dem ein Programm zur Entwicklung der Raketentechnik beschrieben war. Dieses Werk war ein großer Erfolg, sechs Auflagen waren bis 1930 erschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Oberth war die Rakete nur Mittel zum Zweck einer interplanetaren Raumfahrt. Oberth dachte an eine multiplanetare Menschheit. Bereits 1929 veröffentlichte er in seinem epochalen Werk „Wege zur Weltraumfahrt“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberth_a&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hermann Oberth |Titel=Wege zur Raumschiffahrt |Verlag=VDI Düsseldorf |Datum=1992 |ISBN=3-18-400755-3 |JahrEA=1929}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, das „Bibel der [[Astronautik]]“ genannt wird&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans Barth |Titel=Hermann Oberth Leben-Werk-Wirkung |Verlag=Uni-Verlag Dr. E. Roth-Oberth |Ort=Feucht |ISBN=3-924899-00-2 |Datum=1985 |Seiten=117}}&amp;lt;/ref&amp;gt;,&lt;br /&gt;
auf den Seiten 285 bis 333 seine Ideen für die Anwendungsmöglichkeiten seiner 2-Stufenrakete: [[Bemannte Raumfahrt]] einschließlich [[Raumanzug]] für den Außeneinsatz, [[Weltraumteleskop]] und Dauer von Raumfahrten,&lt;br /&gt;
auf den Seiten 333 bis 350 seine Ideen und die theoretischen Grundlagen zu [[Raumstation]]en im erdnahen [[Umlaufbahn|Orbit]] von 700 bis 1200 km Höhe über dem Erdboden zur Erd- und Wetterbeobachtung und als Ausgangsbasis für Flüge zum Mond und zu den Planeten, auf den Seiten 336 bis 351 erklärt den Bau und die Funktion des von ihm schon 1923 erfundenen Weltraumspiegel&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hermann Oberth |Titel=Der Weltraumspiegel |Verlag=Kriterion |Ort=Bukarest |Datum=1978}}&amp;lt;/ref&amp;gt; mit 100 bis 300 km Durchmesser im Erdorbit, mit denen u.&amp;amp;nbsp;a. gezielt regional das Wetter beeinflusst werden soll (Solar Radiation Management), im Kapitel „Reisen zu fremden Weltkörpern“ legt Hermann Oberth auf den Seiten 350 bis 386 seine wissenschaftlichen Überlegungen und Berechnungen für Flüge (einschließlich Landungen) zum [[Mond]], zu [[Asteroid]]en, zum [[Mars (Planet)|Mars]], zur [[Venus (Planet)|Venus]], zum [[Merkur (Planet)|Merkur]] und zu [[Komet]]en dar.&lt;br /&gt;
Er gilt als Erfinder des [[Ionentriebwerk]]s, dessen Physik, die Funktion, die Konstruktion und die Nutzung für den interplanetaren Flug auf den Seiten 386 bis 399 darlegt. Er beschreibt wissenschaftlich Voraussetzungen, Ziele und Erwartungen, die mit solchen Reisen verbunden wären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der österreichische Astronom und Schriftsteller [[Max Valier]] (1895–1930), gründete 1927 zusammen mit [[Johannes Winkler (Raumfahrtingenieur)|Johannes Winkler]] den [[Verein für Raumschiffahrt]] in Breslau.&amp;lt;ref&amp;gt;„Die Rakete“, Ergänzungsheft Januar-Juni 1927, S. 28.&amp;lt;/ref&amp;gt; In diesem Verein sammelten sich in der Folgezeit viele Raumfahrtpioniere der Weimarer Republik. Max Valier entwickelte ab 1928 durch Feststoffraketen angetriebene Raketenautos, -schienenwagen und -schlitten. Er starb 1930 bei der Explosion eines neuartigen Triebwerks und gilt damit als erstes Todesopfer der [[Raumfahrt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Vordenkern folgten die Raketen-Experimentatoren; siehe [[Raketenpionier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den späten 1920er-Jahren gab es in Deutschland durch den [[Verein für Raumschiffahrt]] und [[Fritz Lang]]s Stummfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Frau im Mond]]&amp;#039;&amp;#039; einen Boom des Raumfahrtgedankens. Dies führte zur Errichtung des [[Raketenflugplatz Berlin|Raketenflugplatzes Berlin]] in Berlin-Reinickendorf, der für die ersten praktischen Versuche mit Raketentechnik in Deutschland genutzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Raumfahrtpionieren zählt auch [[Eugen Sänger]] (1905–1964). Die wichtigste Entwicklung Sängers während des Krieges, die bis heute in jedem Raketentriebwerk Verwendung findet, war die Kühlung des Raketentriebwerks durch den eigenen Treibstoff. Die Raketendüse wird mit dem Raketenbrennstoff gekühlt und dabei gleichzeitig die Abwärme der Düse genutzt, um den Treibstoff aufzuheizen. Der Raketenbrennstoff wird dadurch erheblich besser genutzt, da die Aktivierungsenergie für die Verbrennung geringer wird. Durch seine Arbeit am orbitalen Amerikabomber gilt Sänger auch als Vordenker für das US-amerikanische Shuttleprogramm. Das Raumtransportsystem „Sänger“ ist nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
In der Rückschau tritt Sänger namentlich auch durch seine Konzeption des [[Photonen]]- und des [[Staustrahltriebwerk]]s und durch seine Beschäftigung mit den Erscheinungen hervor, die bei bemannter Raumfahrt über größere Strecken, unter Umständen sogar zu anderen Sternen, durch die Zeitdilatation zu erwarten sind.&amp;lt;ref&amp;gt;Rolf Sauermost u.&amp;amp;nbsp;a.:Lexikon der Naturwissenschaftler. [[Spektrum Akademischer Verlag]], Heidelberg / Berlin / Oxford 1996, S. 360.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Raketen und Raketenflugzeuge im Zweiten Weltkrieg ==&lt;br /&gt;
[[Wernher von Braun]] wurde ab 1929 ein Mitarbeiter Oberths und ab 1937 der technische Leiter des Entwicklungsprogramms für militärische Raketen in [[Kummersdorf-Gut|Kummersdorf]] sowie später in der [[Heeresversuchsanstalt Peenemünde]] (HVA). 1933 stellte von Braun in Kummersdorf die Rakete &amp;#039;&amp;#039;[[Aggregat 1]]&amp;#039;&amp;#039; (A1) fertig, die aufgrund einer Fehlkonstruktion nicht flugfähig war. Das Nachfolgemodell, die [[Aggregat 2|A2]], startete erfolgreich und erreichte bereits einige Kilometer Höhe. Die [[Aggregat 3|A3]] (1936 entwickelt) war bereits so groß, dass zu ihrem Test ein Umzug nach [[Peenemünde]] in die HVA zwingend erforderlich wurde, der Test schlug jedoch fehl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv RH8II Bild-B0791-42 BSM, Peenemünde, Raketenstart (cropped).jpg|mini|hochkant|Start einer [[Aggregat 4|A4]] im März 1943 in [[Heeresversuchsanstalt Peenemünde|Peenemünde]]]]&lt;br /&gt;
1942 schließlich war die erste [[Aggregat 4|A4]] fertiggestellt. Nach einem fehlgeschlagenen Startversuch hob die A4&amp;amp;nbsp;– auch als „V2“ für &amp;#039;&amp;#039;[[Vergeltungswaffe]] 2&amp;#039;&amp;#039; bekannt&amp;amp;nbsp;– schließlich im März 1942 vom Boden ab. Über die nächsten Monate wurde die Flugleistung der A4 kontinuierlich gesteigert, bis sie schließlich im Oktober 1942 eine Höhe von 84,5 km erreichte. Sie war damit als Waffe einsatzbereit und wurde als [[Wehrtechnik|Kriegsgerät]] zuerst gegen [[London]] eingesetzt. Beim Test [[MW 18014]] wurde eine Höhe von 184 km erreicht und die A4 war damit das erste von Menschenhand geschaffene Objekt, das über die [[Kármán-Linie]], der Definitionsgrenze des [[Weltraum]]s in 100 km Höhe gelangte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Verlauf des Zweiten Weltkriegs entstanden mehrere [[Raketenflugzeug]]e, deren militärischer Erfolg jedoch eher gering war. So wurde in der [[Sowjetunion]] bereits 1942 die [[Bolchowitinow BI-1]] zur Serienreife geführt und 1943 in Deutschland die [[Messerschmitt Me&amp;amp;nbsp;163]], deren Entwickler auf den Erfahrungen mit der [[Lippisch-Ente]] aufbauen konnten. Die noch 1945 getestete [[Bachem Ba&amp;amp;nbsp;349]] startete ähnlich den heutigen Großraketen in senkrechter Richtung, war aber trotzdem ein Flugzeug, weil der notwendige Auftrieb in der Flugphase durch Tragflächen erzeugt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sowjetische und US-amerikanische V-2-Raketenstarts nach dem Zweiten Weltkrieg ==&lt;br /&gt;
Während die Sowjetunion ihr eigenes beginnendes Programm um etwa 3500 deutsche Facharbeiter und Ingenieure erweiterte, wurden von den USA mit Wernher von Braun und dem Großteil seiner engsten Mitarbeiter lediglich die Spitze der HVA Peenemünde in die Vereinigten Staaten gebracht. Während eines Zeitraums von sechs Wochen nach dem Kriegsende transportierten die USA jedoch fast den kompletten Raketenbestand aus dem [[KZ Mittelbau-Dora]] ab, das in der durch die [[Konferenz von Jalta]] der Sowjetunion zugesprochenen Besatzungszone lag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:V2-spac0027.jpg|mini|hochkant|Start einer modifizierten [[Aggregat 4|A4]] am 24. Juli 1950 von [[Cape Canaveral (Florida)|Cape Canaveral]]]]&lt;br /&gt;
Am 20. Februar 1947 transportierte die USA mit einer V2-Rakete Roggen- und Baumwollsamen neben [[Taufliegen|Fruchtfliegen]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.postwarv2.com/usa/ws/uars/uars20.html |titel=Upper Air Rocket Summary |werk=Beggs Aerospace featuring the postwar V2 |datum=1947-02-20 |abruf=2019-01-11 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; als erste Lebewesen überhaupt ins All. Der suborbitale Flug sollte die Auswirkung von Strahlung in großer Höhe auf Organismen untersuchen. Die Fliegen kamen lebend zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tierische Helden&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zeit.de/wissen/geschichte/2011-03/gagarin-tiere-raumfahrt |titel=Die tierischen Helden der Raumfahrt |werk=[[Die Zeit]] |datum=2011-05-25 |abruf=2020-03-30 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 1949 wurde mit einer [[Aggregat 4|V-2]] erstmals ein Säugetier, der Rhesusaffe &amp;#039;&amp;#039;[[Albert (Rhesusaffen als Astronauten)|Albert II.]]&amp;#039;&amp;#039;, von der [[United States Air Force|US-Luftwaffe]] in den Weltraum transportiert. Bei der Rückkehr öffnete sich der Fallschirm nicht und der Rhesusaffe verstarb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tierische Helden&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sputnik und der Beginn der bemannten Raumfahrt ==&lt;br /&gt;
[[Sergei Pawlowitsch Koroljow]] begann in den 1930er-Jahren in der Sowjetunion mit dem Bau von Raketen. Im Zuge des [[Großer Terror (Sowjetunion)|Großen Terrors]] wurde auch er verhaftet, erst nach seiner Freilassung 1944 konnte er wieder an Raketenentwicklungen mitarbeiten. Er wurde später der Chefkonstrukteur des sowjetischen Raketenprogramms. Koroljows Name wurde lange vor der Öffentlichkeit geheim gehalten&amp;amp;nbsp;– offizielle Verlautbarungen sprachen nur von „dem Chefkonstrukteur“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sputnik asm.jpg|mini|links|hochkant|[[Sputnik&amp;amp;nbsp;1]] (1957)]]&lt;br /&gt;
Sein erster großer Erfolg war [[Sputnik&amp;amp;nbsp;1]], der erste künstliche Erdsatellit. Er wurde am 4.&amp;amp;nbsp;Oktober&amp;amp;nbsp;1957 in die Erdumlaufbahn geschossen und sendete fortwährend Funksignale. Dieses Ereignis fand weltweite Beachtung und versetzte dem Westen den so genannten [[Sputnik-Schock]]. Das Gewicht des Sputnik-Satelliten&amp;amp;nbsp;– über 80&amp;amp;nbsp;Kilogramm&amp;amp;nbsp;– ließ keinen Zweifel am militärischen Potential der [[Trägerrakete]]: Die UdSSR besaß nun [[Interkontinentalrakete]]n. In den USA wurde die Raumfahrt zunehmend zum Politikum und Wahlkampfthema. Präsidentschaftskandidat [[John F. Kennedy]] kommentierte den Sputnik-Start mit den Worten: „Falls die Sowjets den Weltraum kontrollieren, dann können sie die Erde kontrollieren, so wie in den vergangenen Jahrhunderten diejenige Nation die Kontinente beherrschte, die auch die [[Seemacht|Weltmeere kontrollierte]].“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[sowjetische Raumfahrt]] schritt weiter zügig voran und [[Sputnik 2|Sputnik&amp;amp;nbsp;2]] brachte noch im selben Jahr mit der Hündin [[Laika]] das erste Lebewesen in eine Erdumlaufbahn. Mit [[Sputnik#Sputnik 5|Sputnik&amp;amp;nbsp;5]] wurden 1960 sogar zwei Hunde in den Orbit befördert &amp;#039;&amp;#039;und&amp;#039;&amp;#039; auch sicher auf die Erdoberfläche zurückgebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gagarin in Sweden-2.jpg|mini|hochkant|Der erste Mensch im Weltall [[Juri Gagarin]] zu Besuch in [[Schweden]] (1964)]]&lt;br /&gt;
Ein nächster großer Schritt erfolgte am 12. April 1961, als [[Juri Gagarin]] mit der [[Wostok&amp;amp;nbsp;1]] als erster Mensch die Erde umkreiste. Der erste US-Amerikaner im Weltall, [[Alan Shepard]], führte einige Wochen später am 5.&amp;amp;nbsp;Mai&amp;amp;nbsp;1961 im Rahmen des [[Mercury-Programm]]s lediglich einen 15-minütigen suborbitalen Flug durch; er erreichte also nicht die Umlaufbahn um die Erde. Im Gegensatz zu Gagarin steuerte Shepard die Fluglage seines Raumschiffs manuell und landete darin, wodurch [[Freedom 7]] nach den damaligen Definitionen der [[Fédération Aéronautique Internationale|FAI]] technisch gesehen der erste vollständige Raumflug eines Menschen war; später wurde jedoch anerkannt, dass Gagarin der erste Mensch war, der ins All flog. Zuvor war am 31. Januar im Rahmen der NASA-Mission [[Mercury-Redstone 2]] der [[Schimpanse]] [[Ham (Schimpanse)|Ham]] der erste [[Hominidae]] im Weltraum.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.techrepublic.com/article/geek-trivia-a-leap-of-fakes |titel=Geek Trivia: A leap of fakes |datum=2004-09-14 |abruf=2019-07-31 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.seeker.com/gagarins-falsified-flight-record-1765739082.html |titel=Gagarin&amp;#039;s Falsified Flight Record |werk=Seeker |abruf=2022-07-07 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.marines.mil/News/News-Display/Article/581909/my-steps-for-bataan/ |titel=Meine Schritte für Bataan |werk=United States Marine Corps Flagship |abruf=2022-04-13 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die erste Frau im Weltraum war die Kosmonautin [[Walentina Wladimirowna Tereschkowa|Walentina Tereschkowa]], die am 16.&amp;amp;nbsp;Juni&amp;amp;nbsp;1963 an Bord von [[Wostok&amp;amp;nbsp;6]] zu ihrem dreitägigen Flug startete. Der erste [[Außenbordeinsatz|Weltraumausstieg]], also das Verlassen eines Raumschiffs, nur geschützt durch einen [[Raumanzug]], gelang schließlich [[Alexei Archipowitsch Leonow]] am 2.&amp;amp;nbsp;März&amp;amp;nbsp;1965. Leonow kam nur knapp mit dem Leben davon.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Raumanzug hatte sich durch den Druckunterschied im Vergleich zum Vakuum des Weltraums so stark aufgebläht, dass er nicht mehr durch die Luke zum Raumschiff passte. Erst als Leonow in einer improvisierten Notmaßnahme die Luft aus seinem Anzug abließ, konnte er zurückkehren. In „Zwei Mann im Mond“ beschreibt Leonow den bis zur Panik reichenden Kampf mit der 4,5&amp;amp;nbsp;m langen Sicherungsleine während des Weltraumausstiegs.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Stamps of Germany (DDR) 1966, MiNr 1168.jpg|mini|hochkant|Erste weiche Mondlandung durch [[Luna&amp;amp;nbsp;9]] am 3.&amp;amp;nbsp;Februar&amp;amp;nbsp;1966, dargestellt auf einer [[Briefmarken-Jahrgang 1966 der Deutschen Post der DDR|Briefmarke der DDR]], Hintergrund: Die Erde]]&lt;br /&gt;
Der UdSSR gelang 1959 mit [[Lunik&amp;amp;nbsp;3]] die erste Mondumrundung, die das erste Foto der&amp;amp;nbsp;– von der Erde aus nicht sichtbaren&amp;amp;nbsp;– Mondrückseite lieferte, sowie im selben Jahr die erste harte [[Mondlandung]] mit [[Lunik-Mission|Lunik&amp;amp;nbsp;2]], bei welcher der Satellit zerstört wurde. 1966 gelang die erste weiche Mondlandung, also das unversehrte Aufsetzen des Flugkörpers auf der Mondoberfläche, mit [[Luna-Programm|Luna&amp;amp;nbsp;9]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit [[Luna 16]] und [[Luna 20]] gelang es auch, Mondgestein zurück zur Erde zu bringen, und 1970 erfolgte die Fahrt des ersten unbemannten Roboterfahrzeugs auf dem Mond ([[Lunochod|Lunochod&amp;amp;nbsp;1]]). Im selben Jahr glückte auch mit [[Venera&amp;amp;nbsp;7]] die erste weiche Landung auf der [[Venus (Planet)|Venus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Aufholjagd der USA und die Reise zum Mond ==&lt;br /&gt;
Am 25. Mai 1961 hielt US-Präsident [[John F. Kennedy]] seine berühmte Rede, in der er versprach, „noch vor Ende dieses Jahrzehnts einen Menschen auf dem Mond zu landen und sicher zur Erde zurückzubringen“. 1962 gelang es den USA schließlich, mit [[John Glenn]] den ersten US-Amerikaner sicher in den [[Orbit (Himmelsmechanik)|Orbit]] und zurückzubringen. Das Mercury-Programm erhielt nun einen Nachfolger, das [[Gemini-Programm]]. Im Rahmen dieses Programms wurden verschiedene Techniken erprobt, die alle für die spätere Mondlandung notwendig sein würden. Ein wichtiger Schritt waren die Missionen Gemini&amp;amp;nbsp;6 und&amp;amp;nbsp;7, die kurz aufeinanderfolgend gestartet wurden, um die Annäherung zweier Raumfahrzeuge zu erproben&amp;amp;nbsp;– ein Ankopplungsmanöver fand allerdings nicht statt, dies wurde erstmals mit Gemini&amp;amp;nbsp;8 erfolgreich durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Trägersystem für die [[Apollo-Programm|Apollo-Missionen]] wurde die [[Saturn (Rakete)|Saturn-Rakete]] entwickelt, die am 9. November 1967 ihren Jungfernflug hatte. Mit der [[Apollo 7|Apollo-7]]-Mission wurde das vollständige System erstmals in der Erdumlaufbahn im [[Bemannte Raumfahrt|bemannten]] Einsatz getestet, und schon mit der [[Apollo 8|Apollo-8]]-Mission 1968 wurde erstmals der Mond umrundet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Apollo 11 Crew.jpg|mini|Apollo-11-Crew: Neil Armstrong, Michael Collins, Buzz Aldrin – Quelle: NASA]]&lt;br /&gt;
Am Abend des 20. Juli 1969 setzte der [[Apollo-Mondlandefähre|Lander]] des Raumschiffes [[Apollo&amp;amp;nbsp;11]] auf der Mondoberfläche auf. [[Neil Armstrong]] verließ um 3:56 Uhr [[Universal Time|UT]] die Landefähre und betrat als erster Mensch den Mond. Währenddessen prägte er den legendären Spruch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;That’s one small step for [a] man, one giant leap for mankind.&amp;#039;&amp;#039; ({{Audio|Neil Armstrong small step.wav|anhören}})&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
(Das ist ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein gewaltiger Sprung für die Menschheit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. Dezember 1972 fand mit [[Apollo&amp;amp;nbsp;17]] die bisher letzte bemannte Reise zum Erdtrabanten statt.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Menschen, die auf dem Mond waren}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Raumfahrt nach der letzten Apollo-Mission ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ISS on 20 August 2001.jpg|mini|links|Die [[Internationale Raumstation]] ISS im Jahre 2001]]&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des Apollo-Programms verließ kein Mensch mehr die unmittelbare Nähe der Erde. Schwerpunkte der bemannten Raumfahrt waren die Entwicklung von wiederverwendbaren Transportsystemen (Space Shuttle, Buran) und Raumstationen in einer Erdumlaufbahn.&lt;br /&gt;
Die ersten Raumstationen wurden Anfang der 1970er-Jahre gestartet (1971 [[Saljut#Saljut 1 (DOS 1)|Saljut&amp;amp;nbsp;1]] und 1973 [[Skylab]]). Im Februar 1986 startete die Sowjetunion das Basismodul der Raumstation [[Mir (Raumstation)|Mir]] ({{ruS|Мир}} ‚Frieden‘ oder ‚Welt‘), die später weiter ausgebaut wurde und mit einer Betriebsdauer von 15 Jahren alle vorangegangenen Stationen weit übertraf. Seit dem November 2000 ist die [[Internationale Raumstation]] (ISS) permanent bemannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 1981 erfolgte mit dem US-amerikanischen [[Space Shuttle]] [[Columbia (Raumfähre)|Columbia]] der erste Start einer wiederverwendbaren [[Raumfähre]]. Die Shuttles waren unverzichtbar beim Aufbau der ISS und ermöglichten mit dem Aussetzen und der mehrfachen Reparatur des [[Hubble-Weltraumteleskop]]s eine neue Qualität in der Astronomie. Zwei Unfälle mit jeweils sieben Toten trüben die Erfolgsbilanz der Shuttles: Die Zerstörung der [[Challenger (Raumfähre)|Challenger]] am 28. Januar 1986 kurz nach dem Start und der Columbia am 1. Februar 2003 beim Wiedereintritt. 2011 wurde das Shuttle-Programm mit dem Flug der Atlantis endgültig beendet. Da kein unmittelbarer Nachfolger bereitstand, verloren die USA in den Folgejahren die Fähigkeit selbst Astronauten ins All zu bringen. In dieser Zeit übernahmen die russischen Sojus-Raumschiffe den Personentransport zur ISS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. Oktober 2003 gelang es der [[Volksrepublik China]] mit dem Raumschiff [[Shenzhou&amp;amp;nbsp;5]] als drittem Staat nach der Sowjetunion und den USA, mit einem eigenen Raumfahrtsystem Menschen ins All zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 12. November 2014 gelang mit der von [[Rosetta (Sonde)|Rosetta]] abgesetzten Sonde [[Philae (Sonde)|Philae]] erstmals die weiche Landung auf einem [[Komet]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22. Dezember 2015 gelang es dem amerikanischen Raumfahrtunternehmen [[SpaceX]] zum ersten Mal, eine Raketenstufe der [[Falcon 9|Falcon-9]]-Trägerrakete nach ihrer Mission wieder auf der Erde zu landen. Am 30. Mai 2020 gelang es SpaceX mit der [[SpX-DM2]], den ersten bemannten Flug zur [[Internationale Raumstation|ISS]] durch ein privates Unternehmen durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Wettlauf ins All]]&lt;br /&gt;
* [[Liste von Raumfahrtunfällen]]&lt;br /&gt;
* [[Zeitleiste der Erkundung des Weltraums]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Werner Buedeler: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Raumfahrt.&amp;#039;&amp;#039; Sigloch Edition, Künzelsau 1999, ISBN 3-89393-194-5.&lt;br /&gt;
* [[David Darling (Astronom)|David Darling]]: &amp;#039;&amp;#039;The complete book of spaceflight – from Apollo 1 to Zero gravity.&amp;#039;&amp;#039; Wiley, Hoboken 2003, ISBN 0-471-05649-9 (englisch).&lt;br /&gt;
* Michael Esser: &amp;#039;&amp;#039;Der Griff nach den Sternen – eine Geschichte der Raumfahrt.&amp;#039;&amp;#039; Birkhäuser, Basel 1999, ISBN 3-7643-5940-4.&lt;br /&gt;
* André T. Hensel: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Raumfahrt bis 1975. Vom Wettlauf ins All bis zur Mondlandung.&amp;#039;&amp;#039; (= Trilogie zur Geschichte der Raumfahrt, Bd. 1). Springer, Berlin 3. Aufl. 2023, ISBN 978-3-662-64572-7.&lt;br /&gt;
* André T. Hensel: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Raumfahrt von 1975 bis 2000. Von den Raumstationen Saljut und Mir zu den Raumfähren Space Shuttle und Buran.&amp;#039;&amp;#039; (= Trilogie zur Geschichte der Raumfahrt, Bd. 2). Springer, Berlin 1. Aufl. 2025, ISBN 978-3-662-63172-0&lt;br /&gt;
* Michael Krause: &amp;#039;&amp;#039;Kleine Geschichte der Raumfahrt.&amp;#039;&amp;#039; Cornelsen Scriptor, Berlin 2001, ISBN 3-589-21540-2.&lt;br /&gt;
* [[Volker Neipp]]: &amp;#039;&amp;#039;Mit Schrauben und Bolzen auf den Mond.&amp;#039;&amp;#039; Springerverlag Trossingen, Trossingen 2008, ISBN 978-3-9802675-7-1.&lt;br /&gt;
* Niklas Reinke: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der deutschen Raumfahrtpolitik. Konzepte, Einflussfaktoren und Interdependenzen 1923–2002.&amp;#039;&amp;#039; Oldenbourg, München 2004, ISBN 3-486-56842-6.&lt;br /&gt;
* [[Günter Siefarth]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Raumfahrt.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beck’sche Reihe.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 2153). Beck, München 2001, ISBN 3-406-44753-8.&lt;br /&gt;
* [[Helmuth Trischler]], Kai-Uwe Schrogl (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ein Jahrhundert im Flug – Luft- und Raumfahrtforschung in Deutschland 1907–2007.&amp;#039;&amp;#039; Campus, Frankfurt am Main/New York 2007, ISBN 978-3-593-38330-9.&lt;br /&gt;
* [[Harro Zimmer]]: &amp;#039;&amp;#039;Aufbruch ins All – die Geschichte der Raumfahrt&amp;#039;&amp;#039;, Primus, Darmstadt, 2007, ISBN 978-3-89678-335-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|History of spaceflight|Geschichte der Raumfahrt}}&lt;br /&gt;
{{Wikibooks|Der Wettlauf zum Mond – Die Rolle der Raumfahrt im Kalten Krieg}}&lt;br /&gt;
* [http://www.astro.uni-bonn.de/~dfischer/sputline/ &amp;#039;&amp;#039;Parallel-Timeline der Raumfahrtgeschichte von den Anfängen bis Sputnik + 5 Jahre, in der SU, den USA und Europa&amp;#039;&amp;#039;] (Detaillierte Liste mit allen wichtigen Ereignissen in der Geschichte der Raumfahrt)&lt;br /&gt;
* [http://solarsystem.nasa.gov/history/index.cfm Zeitleiste der robotischen Erkundung des Sonnensystems]&lt;br /&gt;
* [http://www.goruma.de/Wissen/Naturwissenschaft/Astronomie/geschichte_der_raumfahrt.html Tabellarischer Abriss der Geschichte der Raumfahrt]&lt;br /&gt;
* [http://www.dlr.de/100Jahre/desktopdefault.aspx/ 100 Jahre Luft- und Raumfahrtforschung in Deutschland] (Jubiläumsportal des DLR)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte der Raumfahrt| ]]&lt;/div&gt;</summary>
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