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	<title>George Spencer-Brown - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=George_Spencer-Brown&amp;diff=7509&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pacogo7: lf Gesetze der Form</title>
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		<updated>2024-12-11T01:23:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;lf Gesetze der Form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;George Spencer-Brown,&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; auch George Spencer Brown (Pseudonyme &amp;#039;&amp;#039;James Keys, Richard Leroy;&amp;#039;&amp;#039; * [[2. April]] [[1923]] in [[Grimsby]], [[Lincolnshire]]; † [[25. August]] [[2016]] in Market Lavington nahe [[Devizes]], [[Wiltshire]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Dirk Baecker]]: [https://twitter.com/ImTunnel/status/769206444365320192 Todesnachricht] auf: &amp;#039;&amp;#039;twitter.com/ImTunnel.&amp;#039;&amp;#039; 26. August 2016, abgerufen am 27. August 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;), war ein britischer [[Mathematiker]], [[Psychologe]], [[Dichter]] und Songwriter. Bekanntheit erlangte er vor allem als Autor des einflussreichen Werks [[Gesetze der Form|Laws of Form]], das wichtige Impulse für die mathematische Logik und Philosophie lieferte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
Spencer-Brown studierte an der [[Universität London]] und am London Hospital Medical College von 1940 bis 1943. Von 1943 bis 1947 war er bei der [[Royal Navy]] (Funker, Nachrichtentechniker, Hypno-Schmerztherapeut; Leutnant 1946).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1947 begann er ein Studium am [[Trinity College (Cambridge)|Trinity College]] an der [[University of Cambridge]]. Er verließ Cambridge 1952, um sein Studium in [[Universität Oxford|Oxford]] fortzusetzen, wo er bis 1958 auch [[wissenschaftlicher Mitarbeiter]] war. 1957 veröffentlichte er seine [[Dissertation|Doktorarbeit]] über die [[Wahrscheinlichkeitstheorie]] mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Probability and Scientific Inference.&amp;#039;&amp;#039; Betreuer der Arbeit war der britische Logiker [[William Kneale]].&amp;lt;ref&amp;gt;George Spencer Brown: &amp;#039;&amp;#039;Probability and Scientific Interference.&amp;#039;&amp;#039; London 1957.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1960 stand Spencer-Brown mit [[Bertrand Russell]] in Kontakt. In den 1960er Jahren war er als Ingenieur für die britische Bahn tätig. Es folgte eine mehrjährige Zusammenarbeit mit dem [[Psychiater]] [[Ronald D.&amp;amp;nbsp;Laing]] auf den Gebieten der [[Psychotherapie]] und Kindererziehung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1976 wurde er Gastprofessor für Mathematik an der [[University of Western Australia]], 1977 für [[Informatik]] an der [[Stanford-Universität]], 1980–81 für reine Mathematik an der [[University of Maryland|Universität von Maryland]]. Seine Vorlesungen befassten sich mit dem [[Vier-Farben-Satz|Vierfarbenproblem]] bei Landkarten und mit &amp;#039;&amp;#039;Formal [[Arithmetik|Arithmetics]] of Second Order.&amp;#039;&amp;#039; Spencer Brown war auch militärischer Berater in [[Washington, D.C.]] für [[Code]]s, Code-Entschlüsselung und [[Optik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spencer-Brown legte 1977 eine Abhandlung vor, in der er den [[Vierfarbensatz]] zu beweisen versuchte.&amp;lt;ref&amp;gt;Erschienen als Appendix V in der 2. Auflage der deutsch-englischen Ausgabe der &amp;#039;&amp;#039;Laws of Form&amp;#039;&amp;#039; (1999). Siehe auch G. Spencer-Brown: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv |url=http://www.lawsofform.org/gsb/nature.html |wayback=20051215152632 |text=Claim of Proof to Four-Color Theorem. To the Editors of Nature.}}.&amp;#039;&amp;#039; 17.&amp;amp;nbsp;Dezember 1976.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser „Beweis“ wurde bislang von der Fachgemeinschaft nicht akzeptiert und nicht einmal als diskutabler Beitrag anerkannt. Im Jahr 2006 veröffentlichte er weiterhin eine Beweisskizze, mit der er die [[Riemannsche Vermutung]] in Grundzügen bewiesen zu haben behauptete.&amp;lt;ref&amp;gt;Der „Beweis“ ist zuerst online erschienen ([http://empslocal.ex.ac.uk/people/staff/mrwatkin//zeta/GSB-RHproof.pdf PDF-Datei]) und ist seit 2008 als Appendix&amp;amp;nbsp;IX zur englischen Neuausgabe der &amp;#039;&amp;#039;Laws&amp;#039;&amp;#039; verfügbar.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Autor selbst erkannte jedoch, dass dieser Beweis untauglich war und veröffentlichte 2008 eine zweite Beweisskizze, die einer ganz anderen Argumentationslinie folgte und ebenfalls in Laws of Form erschienen ist. Außerdem versicherte Spencer-Brown auch, nur mit der Annahme imaginärer Wahrheitswerte, wie sie in seinem Kalkül vorgesehen ist, ließen sich die [[Goldbachsche Vermutung]] und die [[Fermatsche Vermutung]] beweisen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Laws of Form.&amp;#039;&amp;#039; E. P. Dutton, New York, 1979, S. 19, 111, 125.&amp;lt;/ref&amp;gt; All diese Behauptungen haben dazu geführt, dass Spencer-Brown als Mathematiker nicht mehr ernst genommen wurde, zumal das Vierfarbenproblem und die Fermatsche Vermutung auch ohne Spencer-Browns Kalkül bewiesen wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Philip Meguire: &amp;#039;&amp;#039;Boundary Algebra. A Simple Notation for Boolean Algebra and the Truth Function.&amp;#039;&amp;#039; University of Canterbury. College of Business and Economics. Department of Economics. Working Paper 02/2007, S. 72.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spencer-Brown war während seiner Studentenzeit in Cambridge ein Half-Blue im Schach (d.&amp;amp;nbsp;h. ein ausgezeichneter Schachspieler beim Universitätswettbewerb), hielt außerdem zwei Weltrekorde im [[Segelflug|Segelfliegen]] und war Sport[[korrespondent]] beim [[Daily Express]].&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. George Spencer-Brown: &amp;#039;&amp;#039;Laws of Form.&amp;#039;&amp;#039; Dutton, New York 1969/1979, S. 143 (About the Author).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Laws of Form ==&lt;br /&gt;
Hauptwerk Spencer-Browns sind die [[Gesetze der Form|Laws of Form]] (deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Gesetze der Form&amp;#039;&amp;#039;) aus dem Jahr 1969. Es behandelt klassische Probleme der Logik in einer heute unüblichen Herangehensweise. Das Besondere ist, dass Spencer-Brown für seine „Gesetze“ lediglich zwei verschiedene Zeichen benutzt: zum einen das bekannte Gleichheitszeichen, zum anderen eine Art Negations- oder Abgrenzungs-Operator. Das Buch ist unter Experten umstritten: Die einen betrachten es als genial, andere als zwar originell, aber vom Erkenntniswert banal, weil es lediglich eine operationale Umformulierung der [[Aussagenlogik]] darstelle. Tatsächlich folgt der Kalkül früheren Versuchen von [[Charles Sanders Peirce]] und Maurice Sheffer,&amp;lt;ref&amp;gt;Charles Sanders Peirce:&amp;#039;&amp;#039; A Boolean Algebra with One Constant (1880).&amp;#039;&amp;#039; In: Charles Hartshorne, Paul Weiss (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Schriften von Charles Sanders Peirce|Collected Papers of Charles Sanders Peirce]].&amp;#039;&amp;#039; Vol. 4: &amp;#039;&amp;#039;The Simplest Mathematics.&amp;#039;&amp;#039; MA: Harvard UP, Cambridge 1933, S. 13–18; und Maurice Sheffer: &amp;#039;&amp;#039;A Set of Five Independent Postulates for Boolean Algebras, with Applications to Logical Constants.&amp;#039;&amp;#039; 1913, in: &amp;#039;&amp;#039;Transactions of the American Mathematical Society.&amp;#039;&amp;#039; 14 (1913), S. 481–488.&amp;lt;/ref&amp;gt; die [[Boolesche Algebra]] mit nur einem Zeichen zu schreiben. Spätere Arbeiten von Peirce, zunächst entitative, dann existentielle Graphen zu schreiben,&amp;lt;ref&amp;gt;{{SEP|http://plato.stanford.edu/entries/peirce/| Charles Sanders Peirce|Robert Burch}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; mit denen dieses Ziel weiterverfolgt werden konnte, blieben Spencer-Brown nach eigener Aussage unbekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Originalität des von Spencer-Brown in den Laws of Form entwickelten [[Calculus of Indications]] liegt in der Einführung des &amp;#039;&amp;#039;unmarked state&amp;#039;&amp;#039; und der Entdeckung seiner Bedeutung. Erst mit dem &amp;#039;&amp;#039;unmarked state&amp;#039;&amp;#039; wird der Kalkül selbstreferenz- und paradoxietauglich.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe auch Louis H. Kauffman: &amp;#039;&amp;#039;Self-Reference and Recursive Forms.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Social and Biological Structures: Studies in Human Sociobiology.&amp;#039;&amp;#039; 10, 1 (1987), S. 53–72.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf dem Umweg über &amp;#039;&amp;#039;the void&amp;#039;&amp;#039; führt die Form der Unterscheidung zurück auf den Beobachter, der die Unterscheidung trifft. Dabei wird die Unterscheidung – und mit ihr der Beobachter – jedoch zugleich, was sie nicht ist, eine Referenz auf die Ununterscheidbarkeit als Voraussetzung jeder Unterscheidung.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Niklas Luhmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Paradoxie der Form.&amp;#039;&amp;#039; In: Dirk Baecker (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kalkül der Form.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp, Frankfurt am Main 1993, S. 197–212.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Laws of Form haben unter anderem das Denken der Wissenschaftler [[Heinz von Foerster]], [[Louis Kauffman]], [[Niklas Luhmann]], [[Humberto Maturana]] und [[Francisco Varela]] beeinflusst und geprägt.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Dirk Baecker, [[Alexander Kluge]]: &amp;#039;&amp;#039;Vom Nutzen ungelöster Probleme.&amp;#039;&amp;#039; Merve, Berlin 2003, S. 87–93.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Form ===&lt;br /&gt;
Spencer-Brown definiert den englischen Begriff „form“ als Einheit aus einer umschließenden Unterscheidung mit deren Innen- und Außenseite im dadurch hervorgebrachten Raum der Unterscheidung. Unter Verwendung einer solchen Unterscheidung kann man danach nur die Innenseite benennen, die Außenseite und die Unterscheidung selbst bleiben unbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unmarked Space ===&lt;br /&gt;
Der Autor beschreibt in den &amp;#039;&amp;#039;Laws of Form&amp;#039;&amp;#039; auch das &amp;#039;&amp;#039;Beobachterdilemma:&amp;#039;&amp;#039; Jede von einem Beobachter getroffene Beobachtung, somit [[Unterscheidung]], impliziert demnach eine zweite Unterscheidung: Die erste ist die Unterscheidung des jeweils beobachteten Gegenstands (indication) – die zweite die Unterscheidung der mit der ersten Unterscheidung implizit getroffenen Unterscheidung (distinction) des &amp;#039;&amp;#039;marked state&amp;#039;&amp;#039; von einem &amp;#039;&amp;#039;unmarked state.&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine solche &amp;#039;&amp;#039;Beobachtung der Beobachtung&amp;#039;&amp;#039; wird auch „[[Reentry (Erkenntnistheorie)|re-entry]]“ genannt und ist als Theoriefigur universell, über die Mathematik hinaus, einsetzbar. Sie wird etwa bei dem [[Soziologe]]n Niklas Luhmann als &amp;#039;&amp;#039;Wiedereintritt in die Unterscheidung&amp;#039;&amp;#039; zu einer zentralen Theoriefigur der [[Systemtheorie (Luhmann)|luhmannschen Systemtheorie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fünf Jahre vor der Publikation der [[Laws of Form]] erzählt [[Italo Calvino]] in seiner Kurzgeschichte &amp;#039;&amp;#039;Un segno nello spazio&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Dt.: &amp;#039;&amp;#039;Ein Zeichen im Raum (1964).&amp;#039;&amp;#039; In: Ders.: &amp;#039;&amp;#039;Cosmicomics.&amp;#039;&amp;#039; Dt. von Burkhart Kröber, Hanser, München 1989, S. 227–239.&amp;lt;/ref&amp;gt; die Geschichte eines sich in seine eigenen Markierungen verwickelnden Beobachters, namens Qfwfq, die sich wie ein literarisches Experiment zu den epistemologischen Grundlagen (und Gefahren) einer [[Beobachtung zweiter Ordnung]] liest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Siehe auch: [[Gesetze der Form#Unmarked Space]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liebesbriefe ==&lt;br /&gt;
Zwei Jahre später schrieb Spencer-Brown unter dem Pseudonym James Keys &amp;#039;&amp;#039;Only two can play this game&amp;#039;&amp;#039; (deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Dieses Spiel geht nur zu zweit&amp;#039;&amp;#039;). Im Kontrast zu den &amp;#039;&amp;#039;Gesetzen der Form&amp;#039;&amp;#039; handelt es sich hierbei um ein Buch über die Liebe. Er schrieb es nach einer zerbrochenen Liebesbeziehung zu einer jungen Studentin. Es ist zu fast einem Drittel ein offener Liebesbrief aus zwölf Gedichten und Geschichten an die ehemalige Freundin. Brown selbst sagt über das Buch: „In den Gesetzen der Form habe ich versucht, soweit ich es konnte, die männliche Seite der Dinge zu beschreiben, ebenso wie ich in diesem Buch versuche, soweit es meine begrenzten Fähigkeiten erlauben, etwas über die weibliche Seite zu sagen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
{{Zitat|Eine Aussage kann nicht nur wahr, falsch oder sinnlos sein, sondern auch imaginär.|Quelle=&amp;#039;&amp;#039;Laws of Form&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
{{Zitat|Es gibt ein Spiel, das Kinder spielen, wenn die Flut kommt. Sie bauen um sich herum eine vermeintlich undurchdringliche Sandmauer, um das Wasser so lange wie möglich draußen zu halten. Natürlich sickert das Wasser von unten durch und irgendwann durchbricht es die Mauer und überflutet alle. Erwachsene spielen ein ähnliches Spiel. Sie umgeben sich mit einer vermeintlich undurchdringlichen Mauer aus Argumenten, um die Wirklichkeit draußen zu halten. Doch die Wirklichkeit sickert von unten durch, durchbricht irgendwann die Mauer und überflutet uns alle.|Quelle=&amp;#039;&amp;#039;Only two can play this game&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
{{Zitat|Es ist ein Zeichen der kolossalen Vorliebe unserer Kultur für das männliche Prinzip, daß wir meinen, wir können jedes ernsthafte Stück Literatur entkräften, indem wir es mit Argumenten widerlegen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Laws of Form – Gesetze der Form.&amp;#039;&amp;#039; Bohmeier, Lübeck 1997, ISBN 3-89094-321-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wahrscheinlichkeit und Wissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; 1996, ISBN 3-927809-42-X (die zweite Auflage dieses Titels erschien 2008).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dieses Spiel geht nur zu zweit.&amp;#039;&amp;#039; (Orig.: &amp;#039;&amp;#039;Only Two Can Play This Game.&amp;#039;&amp;#039;) Bohmeier, Lübeck 1994, ISBN 3-89094-288-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;A Lion’s Teeth – Löwenzähne.&amp;#039;&amp;#039; Bohmeier, Lübeck, ISBN 3-89094-287-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Autobiography – Volume 1. Infancy and childhood.&amp;#039;&amp;#039; Bohmeier, Lübeck 2004, ISBN 3-89094-355-1 (englisch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dirk Baecker]]: &amp;#039;&amp;#039;Form und Formen der Kommunikation.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp, Frankfurt am Main 2005.&lt;br /&gt;
* Dirk Baecker (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kalkül der Form.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp, Frankfurt am Main 1993.&lt;br /&gt;
* Dirk Baecker (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Probleme der Form.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp, Frankfurt am Main 1993.&lt;br /&gt;
* Dirk Baecker: &amp;#039;&amp;#039;George Spencer-Brown und der feine Unterschied.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 14. Oktober 1997 (Rezension der Laws of Form, [http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezension-sachbuch-george-spencer-brown-und-der-feine-unterschied-11312642.html online bei FAZ abrufbar]).&lt;br /&gt;
* Felix Lau: &amp;#039;&amp;#039;Die Form der Paradoxie. Eine Einführung in die Mathematik und Philosophie der „Laws of Form“ von George Spencer-Brown.&amp;#039;&amp;#039; Carl Auer, Heidelberg 2005.&lt;br /&gt;
* Niklas Luhmann: &amp;#039;&amp;#039;Identität – was oder wie?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Soziologische Aufklärung.&amp;#039;&amp;#039; Band 5, Opladen 1990, S. 14–30.&lt;br /&gt;
* Tatjana Schönwälder-Kuntze, Katrin Wille, Thomas Hölscher: &amp;#039;&amp;#039;George Spencer Brown: Eine Einführung in die „Laws of Form“.&amp;#039;&amp;#039; 2. überarbeitete Auflage. VS Verlag, Wiesbaden 2009.&lt;br /&gt;
* Louis H. Kauffman: [http://www2.math.uic.edu/~kauffman/TimeParadox.pdf &amp;#039;&amp;#039;Time, Imaginary Value, Paradox, Sign and Space.&amp;#039;&amp;#039;] Aufsatz zu den Ideen der Laws of Form im Zusammenhang mit Peirce (PDF-Datei; 176&amp;amp;nbsp;kB).&lt;br /&gt;
* Louis H. Kauffman: [http://www.math.uic.edu/~kauffman/Laws.pdf &amp;#039;&amp;#039;Laws of Form – An Exploration in Mathematics and Foundations.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF-Datei; 2,92&amp;amp;nbsp;MB).&lt;br /&gt;
* {{MathWorld |id=Spencer-BrownForm |title=Spencer-Brown Form}} Internet-Artikel zur Implementation der Formen in Mathematica.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119121352}}&lt;br /&gt;
* [https://www.swr.de/swr2/wissen/broadcastcontrib-swr-29324.html &amp;quot;Ich rede Unsinn&amp;quot; - Der Logiker George Spencer-Brown] SWR2 Wissen inkl. Originalvortrag (Audio) von Spencer-Brown&lt;br /&gt;
* [https://zbmath.org/authors/spencer-brown.george George Spencer-Brown] in der Datenbank [[zbMATH]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119121352|LCCN=n/50/38255|NDL=00475413|VIAF=35259416}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:SpencerBrown, George}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mathematiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (University of Western Australia)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Englisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Vereinigtes Königreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autobiografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brite]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1923]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2016]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Segelflieger (Vereinigtes Königreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltrekordhalter (Segelflug)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Spencer-Brown, George&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Spencer Brown, George (vollständiger Name); Keys, James (Pseudonym); Leroy, Richard (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=britischer Mathematiker, Psychologe, Dichter und Songwriter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. April 1923&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Grimsby]], [[Lincolnshire]], [[England]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. August 2016&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Market Lavington]], [[Wiltshire]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pacogo7</name></author>
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