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	<title>Georg Milbradt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Georg_Milbradt&amp;diff=14622&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gunnar.Kaestle: Link präzisiert</title>
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		<updated>2025-08-30T20:44:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link präzisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Milbrad Dresden Hbf (cropped).jpg|mini|hochkant|Georg Milbradt, 2006]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Georg Hermann Milbradt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. Februar]] [[1945]] in [[Eslohe (Sauerland)]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]] ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]) und [[Wirtschaftswissenschaftler]]. Er war von 2002 bis 2008 Ministerpräsident des Freistaates [[Sachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der habilitierte Ökonom war von 1983 bis 1990 Finanzdezernent der Stadt [[Münster]]. Nach der [[Deutsche Wiedervereinigung|deutschen Wiedervereinigung]] und Wiedererrichtung des Freistaats Sachsen wurde er 1990 Finanzminister in der Regierung von [[Kurt Biedenkopf]]. Ab 2001 war er Landesvorsitzender der [[CDU Sachsen]]. Im April 2002 trat Milbradt die Nachfolge Biedenkopfs als Ministerpräsident an, er führte zunächst eine CDU-Alleinregierung. Er wurde bei der [[Landtagswahl in Sachsen 2004]] trotz Stimmenverlusten im Amt bestätigt und bildete eine Koalition mit der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]. Im Mai 2008 trat er als Ministerpräsident und CDU-Vorsitzender zurück. Er wurde 2009 zum außerplanmäßigen Professor für [[Finanzwissenschaft]] an der [[TU Dresden]] ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft, Studium und Wissenschaft ===&lt;br /&gt;
Seine Familie stammt aus [[Posen]] (bzw. [[Wągrowiec|Wongrowitz]]). Sie wurde von dort nach dem Zweiten Weltkrieg [[Heimatvertriebene|vertrieben]] und zog nach [[Dortmund]], wo Milbradt 1964 am [[Phoenix-Gymnasium Dortmund|Humboldt-Gymnasium]] das [[Abitur]] ablegte. Von 1964 bis 1968 studierte er als Stipendiat der [[Studienstiftung des deutschen Volkes]] [[Volkswirtschaft]], [[Rechtswissenschaft|Jura]] und [[Mathematik]] an der [[Universität Münster|Westfälischen Wilhelms-Universität]] in [[Münster]], die er mit dem [[Diplom]] als Volkswirt verließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1970 bis 1980 war er Wissenschaftlicher Mitarbeiter bzw. Assistent bei [[Herbert Timm]] und später [[Heinz Grossekettler]] am Institut für Finanzwissenschaft der [[Universität Münster]]. 1975 wurde er mit der Dissertation &amp;#039;&amp;#039;Ziele und Strategien des debt management. Ein Beitrag zur Theorie der optimalen Schuldenstruktur des Staates unter Einbeziehung der Notenbank&amp;#039;&amp;#039; zum [[Dr. rer. pol.]] promoviert („[[summa cum laude]]“). 1980 [[Habilitation|habilitierte]] er sich mit der Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Probleme der Indexierung volkswirtschaftlich wichtiger Größen&amp;#039;&amp;#039; und erhielt die [[Venia Legendi]] für Volkswirtschaft. Von 1980 bis 1983 vertrat er einen Lehrstuhl für Finanzwissenschaft und Volkswirtschaft an der [[Johannes Gutenberg-Universität Mainz]]. Gleichzeitig hatte er einen Lehrauftrag an der [[Universität Osnabrück]] inne. 1985 wurde er zum außerplanmäßigen Professor der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Dezember 2009 ist Milbradt als außerplanmäßiger Professor für Volkswirtschaftslehre, insbesondere Finanzpolitik, an der Fakultät Wirtschaftswissenschaften der [[TU Dresden]] tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://tu-dresden.de/bu/wirtschaft/vwl/fiwi/die-professur/ausserplanmaessiger-prof-dr-milbradt Apl. Professor für VWL an der TU Dresden], abgerufen am 11. August 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war einer von 136 deutschen Wirtschaftsprofessoren, darunter [[Roland Vaubel]], [[Hans-Werner Sinn]], [[Jürgen B. Donges]], [[Manfred J. M. Neumann]] und [[Bernd Lucke]], die kurz vor den [[Bundestagswahlen 2013|Bundestagswahlen]] im September 2013 in einem Aufruf der [[Europäische Zentralbank|Europäischen Zentralbank]] (EZB) rechtswidrige monetäre Staatsfinanzierung vorwarfen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/europas-schuldenkrise/neuer-appell-deutsche-oekonomen-werfen-der-ezb-staatsfinanzierung-vor-12569316.html |titel=Neuer Appell: Deutsche Ökonomen werfen der EZB Staatsfinanzierung vor |werk=[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]] |datum=2013-09-11 |zugriff=2013-09-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik in Münster ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1990-1108-021, Dresden, Kabinett des Freistaat Sachsen (cropped).jpg|mini|Kabinett Biedenkopf 1990; erste Person von rechts: Georg Milbradt]]&lt;br /&gt;
Milbradt ist seit 1973 Mitglied der [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]. Von 1975 bis 1983 war er Ratsmitglied in Münster. Von 1983 bis 1990 war er Finanzdezernent der Stadt Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik in Sachsen ===&lt;br /&gt;
Vom 8. November 1990 bis zum 31. Januar 2001 war er sächsischer Staatsminister der Finanzen. Der damalige Ministerpräsident [[Kurt Biedenkopf]] entließ Milbradt überraschend aus dem [[Kabinett Biedenkopf III]]; Biedenkopf favorisierte Landwirtschaftsminister [[Steffen Flath]] als nächsten CDU-Vorsitzenden und vermutlich auch als nächsten Ministerpräsidenten. Seit 1991 ist er im Landesvorstand der sächsischen CDU und seit 1994 Mitglied des [[Sächsischer Landtag|Sächsischen Landtages]]. Zuletzt war er direkt gewählter Abgeordneter des [[Wahlkreis Kamenz 1|Wahlkreises 53 (Kamenz I)]]. Er wurde 1999 stellvertretender Vorsitzender der CDU Sachsen. Am 15. September 2001 wurde Milbradt bei einem Sonderparteitag Vorsitzender der CDU Sachsen. Biedenkopf hatte Landwirtschaftsminister Steffen Flath favorisiert; Milbradt gewann die Kampfabstimmung gegen Flath.&amp;lt;ref&amp;gt;Tim B. Peters, Christine Bach: [http://www.kas.de/wf/de/37.8256/ &amp;#039;&amp;#039;Kurt Biedenkopf&amp;#039;&amp;#039;]. Konrad-Adenauer-Stiftung.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 16. Januar 2002 erklärte Biedenkopf seinen Rücktritt als Ministerpräsident zum 17. April 2002. Im März 2002 nominierte die CDU Sachsen Milbradt als Kandidat für das Amt des Ministerpräsidenten; am 18. April 2002 wurde er vom Landtag gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Milbradt erhielt 72 von 118 Stimmen; die CDU hatte damals 76 Landtagssitze. Plenarprotokoll 3/60 vom 18. April 2002, S. 4158 ([https://www.landtag.sachsen.de/de/aktuelles/sitzungskalender/protokoll/69#page=5 online]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Milbradt wurde im September 2004 trotz beträchtlicher Stimmverluste bei der [[Landtagswahl in Sachsen 2004|Landtagswahl in Sachsen]] im Amt bestätigt und bildete eine Koalition mit der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Georg Milbradt InternetNight 2008 - a080128-181812 (cropped).jpg|mini|Georg Milbradt, 2008]]&lt;br /&gt;
Milbradt war in seiner Amtszeit als Ministerpräsident umstritten. Dazu trugen vor allem seine Äußerungen zum [[Dresdner Brückenstreit]] bei, zum Beispiel seine Einschätzung, dass der Verlust des Welterbetitels für das erst 2004 in die UNESCO-Welterbeliste eingetragene Dresdner Elbtal „verkraftbar“ sei.&amp;lt;ref&amp;gt;Chemnitzer Neue Presse vom 16. März 2007&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Sachsen-LB-Affäre im Jahr 2007 geriet die [[Sachsen LB]] durch verlustreiche Wertpapier- und Verbriefungsgeschäfte einer irischen Zweckgesellschaft in eine schwere Krise. Unter Beteiligung des Freistaates Sachsen wurde die Bank im August 2007 in einem Notverkauf an die [[Landesbank Baden-Württemberg]] veräußert; der Freistaat übernahm dabei Garantien in Milliardenhöhe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.zeit.de/online/2008/16/milbradt-ruecktritt|titel=Milbradt zieht Konsequenzen aus SachsenLB-Affäre|werk=Die Zeit|datum=2008-04-14|abruf=2025-08-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Milbradt, der zuvor lange sächsischer Finanzminister gewesen war, wurde dafür politisch verantwortlich gemacht; zusätzlich wurde öffentlich über seine private Beteiligung an einem geschlossenen Immobilienfonds der Sachsen LB diskutiert, die er teilweise per Bankkredit finanzierte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.spiegel.de/wirtschaft/sachsenlb-affaere-was-milbradt-den-job-kostete-a-547278.html|titel=SachsenLB-Affäre: Was Milbradt den Job kostete|werk=Der Spiegel|datum=2008-04-14|abruf=2025-08-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 14. April 2008 kündigte Milbradt seinen Rücktritt von allen Ämtern für Ende Mai an. Er zog damit die Konsequenz aus seiner Verwicklung in der [[Sachsen LB|Sachsen-LB]]-Affäre.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://tsarchive.wordpress.com/2008/04/14/milbradt16/ &amp;#039;&amp;#039;Ministerpräsident Milbradt tritt zurück.&amp;#039;&amp;#039;] [[tagesschau.de|Tagesschau]] (tagesschau.de-Archiv), 14. April 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/wirtschaft/sachsenlb-affaere-was-milbradt-den-job-kostete-a-547278.html &amp;#039;&amp;#039;SachsenLB-Affäre: Was Milbradt den Job kostete.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]].&amp;#039;&amp;#039; 14. April 2008, abgerufen am 30. Juni 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seinen Rücktritt reichte Milbradt am 27. Mai 2008 ein;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,555715,00.html Sachsen: Milbradt reichte Rücktritt ein]&amp;#039;&amp;#039; vom 27. Mai 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; am 28. Mai wurde Finanzminister [[Stanislaw Tillich]] zum 3.&amp;amp;nbsp;Ministerpräsidenten des Freistaates Sachsen gewählt. Tillich übernahm von ihm auch den Vorsitz der [[CDU Sachsen]]. Bei der [[Landtagswahl in Sachsen 2009|Landtagswahl 2009]] trat Milbradt nicht wieder an und schied folglich im September 2009 aus dem Landtag aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bundespolitik ===&lt;br /&gt;
Von 2014 bis 2016 war er als Vertreter der gesellschaftlichen Gruppen Mitglied in der [[Kommission Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe]] (Endlagerkommission) gemäß §&amp;amp;nbsp;3 [[Standortauswahlgesetz]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundestag.de/resource/blob/434430/35fc29d72bc9a98ee71162337b94c909/drs_268-data.pdf |titel=ABSCHLUSSBERICHT der Kommission Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe |hrsg=Kommission&lt;br /&gt;
Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe |abruf=2025-05-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Delegierter bei der 17. [[Bundesversammlung (Deutschland)|Bundesversammlung]] auf Vorschlag der CDU-Fraktion im Sächsischen Landtag wählte er 2022 den [[Bundespräsident (Deutschland)|Bundespräsidenten]] mit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Volker Müller |url=https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2022/kw06-bundesversammlung-delegierte-879178 |titel=Deutscher Bundestag – Von den Landesparlamenten entsandte Mitglieder der Bundesversammlung,… |abruf=2022-07-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2017 bis 2025 war er als Sonderbeauftragter der Bundesregierung für die Verwaltungsmodernisierung in der [[Ukraine]] tätig. Auf Vorschlag von [[Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung|Bundesentwicklungsministerin]] [[Svenja Schulze]] wurde sein Mandat in Abstimmung mit der ukrainischen Regierung 2022 für die [[20. Deutscher Bundestag|20. Wahlperiode des Deutschen Bundestages]] verlängert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bmz.de/de/aktuelles/aktuelle-meldungen/ukraine-milbradt-sonderbeauftragter-verwaltungsmodernisierung-112880 |titel=Bundesregierung verlängert Berufung von Georg Milbradt als Sonderbeauftragter für Verwaltungsmodernisierung in der Ukraine |abruf=2023-03-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der ersten Sitzung des [[Kabinett Merz|Kabinetts Merz]] am 7. Mai 2025 wurde das Amt wieder abgeschafft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=mdr.de |url=https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/milbradt-sonderbeauftragter-ukraine-kuerzung-bundesregierung-100.html |titel=Ex-Ministerpräsident Milbradt nicht mehr Sonderbeauftragter für Ukraine {{!}} MDR.DE |sprache=de |abruf=2025-05-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaftliche Ämter ==&lt;br /&gt;
Georg Milbradt ist [[Vorstandsvorsitzender]] der &amp;#039;&amp;#039;HHL-Stiftung&amp;#039;&amp;#039; (ehemals die traditionsreiche &amp;#039;&amp;#039;Kramerstiftung&amp;#039;&amp;#039;) an der privaten [[Handelshochschule Leipzig]] sowie Schirmherr der Initiative [[Schüler Helfen Leben]]. Er ist außerdem Schirmherr der Auszeichnung SACHSEN ASSE und Mitglied des Kuratoriums der [[Peter Escher (Journalist)|Peter-Escher]]-Stiftung für [[Krebs (Medizin)|krebskranke]] Kinder. Darüber hinaus ist Georg Milbradt Vorsitzender des Kuratoriums des [[Max-Planck-Institut für Physik komplexer Systeme|Max-Planck-Instituts für Physik komplexer Systeme]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.pks.mpg.de/de/institute/organisation-chart/board-of-trustees |titel=Homepage des MPI-PKS |datum=2021-08-16 |zugriff=2021-08-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2009 ist Milbradt [[Schlichtung#Tarifverhandlungen|Schlichter]] für die Arbeitgeberseite bei [[Tarifverhandlung]]en im öffentlichen Dienst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
Georg Milbradt lebt in Dresden, ist [[Römisch-katholische Kirche|katholisch]] und mit Angelika Meeth-Milbradt verheiratet,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.wiwo.de/koepfe-der-wirtschaft/georg-milbradt/5286686.html | wayback=20141023174350 | text=WirtschaftsWoche-Biographie Georg Milbradt}} auf wiwo.de, abgerufen am 24. April 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; einer Professorin an der [[Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden]].&amp;lt;ref&amp;gt;Sven Heitkamp: [http://www.zeit.de/2010/21/S-Roland-Woeller &amp;#039;&amp;#039;Aufstieg eines Musterschülers&amp;#039;&amp;#039;] auf zeit.de, 19. Mai 2010, abgerufen am 24. April 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Ehepaar hat zwei Söhne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Milbradt, Georg; Saalbach, Horst; Pinninghoff, Winfried; Kriesel, Werner (Verdienstorden 2015).jpg|mini|Georg Milbradt (3. von links) bei der Verleihung des [[Sächsischer Verdienstorden|Verdienstordens des Freistaates Sachsen]] an [[Horst Saalbach]] (2.v.li.), begleitet von [[Winfried Pinninghoff]] (li.) und [[Werner Kriesel]], re. ([[Dresden]] 2015)]]&lt;br /&gt;
* 1974: Preis der Universität Münster für die beste Dissertation&lt;br /&gt;
* 1986: Eiserner Steuergroschen des [[Bund der Steuerzahler Deutschland|Bundes der Steuerzahler]]&lt;br /&gt;
* 2002: [[Sächsischer Verdienstorden]]&lt;br /&gt;
* 2004: [[Ministerpräsident des Jahres]] der [[Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft]]&lt;br /&gt;
* 2004: [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Großes Silbernes Ehrenzeichen am Bande für Verdienste um die Republik Österreich]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/AB/AB_10542/imfname_251156.pdf Aufstellung aller durch den Bundespräsidenten verliehenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich ab 1952] (PDF; 6,9&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2009: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland]] (Großes Verdienstkreuz mit Stern und Schulterband)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ziele und Strategien des debt management. Ein Beitrag zur Theorie der optimalen Schuldenstruktur des Staates unter Einbeziehung der Notenbank&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Schriften zur öffentlichen Verwaltung und öffentlichen Wirtschaft&amp;#039;&amp;#039;, Band 4). Nomos, Baden-Baden 1975, ISBN 3-7890-0115-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Darstellung und Analyse der Staatsverschuldung in der Bundesrepublik Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Wirtschafts- und Sozialpolitik&amp;#039;&amp;#039;, Band 81). Deutscher Instituts-Verlag, Köln 1980, ISBN 3-602-24781-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Probleme der Indexierung volkswirtschaftlich wichtiger Grössen. Eine Untersuchung der ökonomischen Wirkungen von Indexklauseln auf dem Arbeitsmarkt, auf dem Kapitalmarkt und im staatlichen Bereich&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften zur öffentlichen Verwaltung und öffentlichen Wirtschaft&amp;#039;&amp;#039;, Band 43). Nomos, Baden-Baden 1982, ISBN 3-7890-0737-4.&lt;br /&gt;
* mit Bernd Thode: &amp;#039;&amp;#039;Die sächsische Verbundlösung. Neuordnung der Sparkassen, der Landesbank Sachsen Girozentrale und der Sächsischen Aufbaubank&amp;#039;&amp;#039;. Knapp, Frankfurt am Main 2001, ISBN 3-8314-0709-6.&lt;br /&gt;
* mit Thomas Rietzschel: &amp;#039;&amp;#039;Kraft der Visionen&amp;#039;&amp;#039;. Kiepenheuer, Leipzig 2003, ISBN 3-378-01065-7.&lt;br /&gt;
* hrsg. mit [[Ingolf Deubel]]: &amp;#039;&amp;#039;Ordnungspolitische Beiträge zur Finanz- und Wirtschaftspolitik. Festschrift für Heinz Grossekettler zum 65. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Studien zu Finanzen, Geld und Kapital&amp;#039;&amp;#039;, Band 14). Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 2004, ISBN 3-428-11370-5.&lt;br /&gt;
* hrsg. mit Johannes Meier: &amp;#039;&amp;#039;Die demographische Herausforderung. Sachsens Zukunft gestalten&amp;#039;&amp;#039;. Bertelsmann Stiftung, Gütersloh 2004, ISBN 3-89204-793-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
{{Wikinews|Kategorie:Georg Milbradt|Artikel über Georg Milbradt}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|123329930}}&lt;br /&gt;
* {{SächsBib|GND=123329930}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|123329930}}&lt;br /&gt;
* {{Spk-digital|person:(Georg Milbradt)|NAME=Georg Milbradt|SBB=1}}&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000019790|Georg Milbradt}}&lt;br /&gt;
* {{Perlentaucher|georg-milbradt}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kas.de/wf/de/37.8256/ Georg Milbradt] bei der Konrad-Adenauer-Stiftung&lt;br /&gt;
* [https://www.deutschlandfunk.de/zeitzeugen-im-gespraech-der-fruehere-ministerpraesident-sachsens-georg-milbradt-dlf-24a99e6b-100.html Deutschlandfunk  Zeitzeugen im Gespräch vom 28. November 2024: &amp;#039;&amp;#039;Birgit Wentzien im Gespräch mit Georg Milbradt (CDU), ehemaliger Ministerpräsident von Sachsen. „Man beschimpft nicht die Wählerschaft“&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ministerpräsidenten von Sachsen&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Finanzminister Sachsen&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Landesvorsitzende der CDU Sachsen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123329930|LCCN=n83208691|VIAF=212454204}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Milbradt, Georg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ministerpräsident (Sachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Sachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landesminister (Sachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Finanzminister (Sachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Münster)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ökonom (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ökonom (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Münster)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Johannes Gutenberg-Universität Mainz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern und Schulterband]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Silbernen Ehrenzeichens am Bande für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Sächsischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorsitzender der CDU Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Bundesvorstand]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:RCDS-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Eslohe (Sauerland))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Milbradt, Georg&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Milbradt, Georg Hermann&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (CDU), MdL, Ministerpräsident des Freistaates Sachsen&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Februar 1945&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Eslohe (Sauerland)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gunnar.Kaestle</name></author>
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