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	<title>Georg Büchmann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-04-05T19:08:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Georg_B%C3%BCchmann&amp;diff=9429&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ulbd digi: /* Werke */ Ergänzung Digitalisat</title>
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		<updated>2025-03-21T10:03:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werke: &lt;/span&gt; Ergänzung Digitalisat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Georg Büchmann.jpg|mini|hochkant|Georg Büchmann, Porträt und Signatur. Nach einem Gemälde von Helene Büchmann, Radierung von [[Hans Meyer (Grafiker)|Hans Meyer]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Alter St-Matthäus-Kirchhof Büchmann Georg.jpg|mini|hochkant|Grabstätte auf dem Alten St.-Matthäus-Kirchhof in Berlin-Schöneberg]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;August Methusalem Georg Büchmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. Januar]] [[1822]] in [[Berlin]]; † [[24. Februar]] [[1884]] in [[Berlin-Schöneberg|Schöneberg]], [[Kreis Teltow]]) war ein deutscher [[Philologe]], der insbesondere als Herausgeber der umfangreichen Zitatesammlung &amp;#039;&amp;#039;[[Geflügelte Worte]]&amp;#039;&amp;#039; bekannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Seine Eltern waren der Assistent beim Montierungsdepot &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Büchmann&amp;#039;&amp;#039; (1774–1849) und dessen Ehefrau &amp;#039;&amp;#039;Charlotte Schwarze&amp;#039;&amp;#039;, Tochter eines Feldwebels. Er besuchte in Berlin das [[Joachimsthalsches Gymnasium|Joachimsthalsche Gymnasium]]. Seine Lehrer waren unter anderem [[August Meineke]] und [[Ludwig Adolf Wiese|Ludwig Wiese]]. Er studierte 1841 bis 1844 [[Theologie]], [[Klassische Philologie]] sowie [[Archäologie]] an der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Friedrich-Wilhelm-Universität zu Berlin]] bei [[August Boeckh]] und [[Theodor Panofka]] und promovierte 1845 an der [[Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg|Friedrich-Alexander-Universität Erlangen]]. Thema seiner Dissertation war &amp;#039;&amp;#039;Die charakteristischen Differenzen zwischen den germanischen und slawischen Sprachstämmen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der staatlichen Lehramtsprüfung 1848 war er zunächst Lehrer am französischen Gymnasium in Berlin, dann 4&amp;amp;nbsp;Jahre an der [[Von Saldern-Gymnasium Europaschule|Saldria]] in [[Brandenburg an der Havel]] und schließlich ab 1854 Sprachlehrer an der Gewerbeschule in [[Berlin-Friedrichswerder]]. 1877 musste er sich aufgrund eines schweren Sturzes in den Ruhestand versetzen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Büchmann sammelte und ordnete jahrzehntelang deutsche [[Redewendung]]en und [[Zitat]]e, wobei ihm seine Kenntnisse des Griechischen, Lateinischen und Hebräischen, Englischen, Französischen, Spanischen, Italienischen, Polnischen, Dänischen und Schwedischen zugutekamen. Als er im Jahr 1864 im [[Königliches Schauspielhaus|Königlichen Schauspielhaus]] in Berlin über das Thema &amp;#039;&amp;#039;Landläufige Citate&amp;lt;!-- damalige Schreibung --&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039; referierte, war unter seinen Zuhörern auch der Verleger [[Friedrich Weidling]] (1821–1902). Er ermunterte Büchmann dazu, sein Manuskript zu erweitern und für den Druck umzuarbeiten. Noch im gleichen Jahr erschienen Büchmanns &amp;#039;&amp;#039;Geflügelte Worte&amp;#039;&amp;#039; erstmals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Georg Büchmann war mit der Malerin [[Helene Büchmann]] (1843–1912) verheiratet.&amp;lt;ref&amp;gt;Gedenkblatt in {{Literatur |Autor=Georg Büchmann |Titel=Geflügelte Worte – Der Citatenschatz des deutschen Volkes |Auflage=19. |Verlag=Haude&amp;amp;Spener’sche Buchhandlung (F. Weidling) |Ort=Berlin |Datum=1898 |Seiten=XV |Online=http://susning.nu/buchmann/0017.html}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Georg Büchmann lebte viele Jahre in [[Berlin-Schöneberg|Schöneberg]], Frobenstraße&amp;amp;nbsp;1, später in der Zietenstraße&amp;amp;nbsp;20 (seine letzte Wohnung) und verstarb in der Kur- und Irrenanstalt &amp;#039;&amp;#039;[[Maison de Santé]]&amp;#039;&amp;#039; an der Belziger Straße.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Julius Posener]]: &amp;#039;&amp;#039;Vorortgründungen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Aufsätze und Vorträge 1931–1980&amp;#039;&amp;#039;, 298-310, S. 304. [https://books.google.de/books?id=UYQYCgAAQBAJ&amp;amp;pg=PA304&amp;amp;dq=maison books.google]&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Grab liegt auf dem [[Alter St.-Matthäus-Kirchhof Berlin|alten St.-Matthäus-Kirchhof]] in der [[Berlin-Schöneberg|Schöneberger]] Großgörschenstraße (Abt. K&amp;amp;nbsp;70/20). Die Grabinschrift lautet: {{lang|grc|ΣΚΙΑΣ ΟΝΑΡ ΑΝΘΡΩΠΟΙ}} ({{lang|grc-Latn|Skiās onar anthrōpoi}}&amp;amp;nbsp;– „Eines Schattens Traum sind die Menschen“) nach [[Pindar]] (Pythische Ode&amp;amp;nbsp;VIII): „[[Liste griechischer Phrasen/Sigma#Σκιᾶς ὄναρ ἄνθρωπος.|{{lang|grc|Σκιᾶς ὄναρ ἄνθρωπος}}]]“&amp;amp;nbsp;– „Eines Schattens Traum ist der Mensch“. Es ist seit 1958 als [[Liste der Ehrengräber in Berlin|Ehrengrab der Stadt Berlin]] gewidmet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Walter Robert-tornow]] schrieb über Georg Büchmann:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Sein Name wird unvergessen bleiben, so lange es auf Erden gebildete und gründliche Deutsche giebt&amp;lt;!-- alte Rechtschreibung --&amp;gt;.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1872 Verleihung des Professorentitels&lt;br /&gt;
* 1877 [[Roter Adlerorden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geflügelte Worte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Georg Büchmann, Geflügelte Worte, 19. Auflage, 1898.jpg|mini|hochkant|Büchmanns &amp;#039;&amp;#039;[[Geflügelte Worte]]&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Büchmanns größtes Werk war die Sammlung und Herausgabe des deutschen Zitatenschatzes als &amp;#039;&amp;#039;[[Geflügelte Worte]]&amp;#039;&amp;#039;. [[Zitat]]:&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;Ein geflügeltes Wort ist ein in weiteren Kreisen dauernd angeführter Ausspruch, Ausdruck oder Name, gleichviel welcher Sprache, dessen historischer Urheber oder dessen literarischer Ursprung nachweisbar ist.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch fand so lebhaften Anklang, dass anfangs jährlich eine Neuauflage erforderlich war. Der Erfolg des &amp;#039;&amp;#039;Büchmann&amp;#039;&amp;#039; brachte es aber auch mit sich, dass Georg Büchmann bis in die Gegenwart hinein zahlreiche Nachahmer fand. Darunter finden sich Titel wie »Geflügelte Melodien« (1968), »Ungeflügelte Worte« (1971) und »Gezügelte Worte« (1976).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesem Buch stellte er folgendes [[Motto (Literatur)|Motto]] voran:&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem style=&amp;quot;margin-left: 2em; font-style: italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer könnte mehr von mir erwarten?&lt;br /&gt;
Für jeden bin ich eine Welt!&lt;br /&gt;
Dem Alter ein Erinnerungsgarten,&lt;br /&gt;
Der Jugend ein Entdeckungsfeld.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seitdem Büchmann seinen Zitatenschatz erscheinen ließ, wurde sein Name selbst zu einem geflügelten Wort und auf alle Leute verwendet, die gern zitieren. Sein Name erscheint in Buchtiteln wie »Der rote Büchmann« oder »Der feldgraue Büchmann«.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt für den häufigen Gebrauch von Zitaten war Reichskanzler Fürst [[Bernhard von Bülow]]. Dies trug ihm den Ruf eines „wandelnden Büchmanns“ ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Büchmann hatte insgesamt etwa 1.900 Einträge gesammelt und erläutert. Nach seinem Tode wurde das Werk von seinem langjährigen Mitarbeiter Walter Robert-tornow fortgeführt, der 730 neue Zitate hinzufügte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile gibt es zwei unterschiedliche aktualisierte Ausgaben des Büchmann, eine vom Verlag Bassermann (Verlagsgruppe [[Bertelsmann]]), die andere vom [[Ullstein Verlag]] (Verlagsgruppe [[Bonnier]]); daneben geben beide Verlage auch noch eine klassische Ausgabe heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber die charakteristischen Differenzen zwischen den germanischen und slawischen Sprachstämmen.&amp;#039;&amp;#039; Diss. Erlangen 1845.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Märchenbronnen. Märchen für Jung und Alt&amp;#039;&amp;#039; von Georg Büchmann und Ludwig Pomtow. Krügerm Berlin 1851.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur englischen Lexikographie&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Ludwig Herrig]]: &amp;#039;&amp;#039;Archiv für das Studium der neueren Sprachen und Literaturen&amp;#039;&amp;#039;. 21. Band. Westermann, Braunschweig 1857, S.&amp;amp;nbsp;153–168.&lt;br /&gt;
* [[Henry Wadsworth Longfellow]]: In: &amp;#039;&amp;#039;Jahresbericht über die Städtische Gewerbeschule, womit zu der … stattfindenden öffentlichen Prüfung der Schüler die höchsten und hohen Behörden, so wie alle Gönner und Freunde des Schulwesens ehrerbietigst einladet.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 1858. [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/urn/urn:nbn:de:hbz:061:1-284300 Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber den Berliner Adreß-Kalender. Vortrag gehalten im Concertsaale des Königl. Schauspielhauses am 22. Januar 1862. Zum Besten des Stipendiums für Studirende der neueren Sprachen&amp;#039;&amp;#039;.  Haude- und Spener’sche Buchhandlung, Berlin 1862; {{URN|nbn:de:kobv:109-1-14552303}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geflügelte Worte. Der Citatenschatz des deutschen Volkes.&amp;#039;&amp;#039;  Haude- und Spener’sche Buchhandlung, Berlin 1864. [https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10575852_00007.html MDZ Reader]; 17. Auflage (&amp;#039;&amp;#039;Geflügelt Worte und Zitatenschatz&amp;#039;&amp;#039;) nach [[Walter Robert-tornow|Walter Robert-Tornow]] (14.–16. Auflage 1889) „neu bearbeitet“ von [[Theodor Humpert|Paul Dorpert]] unter Mitwirkung von G. Ermatinger, Zürich (um 1946), 20., verm. u. verb. Aufl. 1900 ({{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-595827}})&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über den Ursprung des Bramarbas&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Jahresbericht über die Friedrichs-Werdersche-Gewerbeschule in Berlin&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1868, S.&amp;amp;nbsp;34–38. [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/urn/urn:nbn:de:hbz:061:1-287813 Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf]&lt;br /&gt;
* Auguste Rogeard: &amp;#039;&amp;#039;Was sagt Labienus?&amp;#039;&amp;#039; Übersetzt von G. Büchmann. Haude- und Spener’sche Buchhandlung, Berlin 1865.&lt;br /&gt;
* [[Victor Hugo]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Lachende Mann. Übersetzt von Georg Büchmann&amp;#039;&amp;#039;. 4 Bände. Franz Duncker, Berlin 1869. [https://books.google.de/books?id=70tIAQAAMAAJ Band 1], [https://books.google.de/books?id=MkxIAQAAMAAJ Band 2], [https://books.google.de/books?id=OkxIAQAAMAAJ Band 3], [https://books.google.de/books?id=a0xIAQAAMAAJ Band 4]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Cricket an the Hearth. Zum Gebrauch in den Schulen und zum Privatstudium mit sprachlichen und sachlichen Bemerkungen&amp;#039;&amp;#039;. In: Ludwig Herrig: &amp;#039;&amp;#039;Archiv für das Studium der neueren Sprachen und Literaturen&amp;#039;&amp;#039;. 51. Band. Westermann, Braunschweig 1873, S.&amp;amp;nbsp;228.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ADB|47|322|326|Büchmann, Georg|Ludwig Fränkel|ADB:Büchmann, Georg}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|2|719|720|Büchmann, Georg|Redaktion|117051993}}&lt;br /&gt;
* {{Meyers Online|3|579|spezialkapitel=Büchmann}}&lt;br /&gt;
* Walter Robert-tornow: &amp;#039;&amp;#039;Gedenkblatt&amp;#039;&amp;#039;. In: Georg Büchmann: &amp;#039;&amp;#039;Geflügelte Worte&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1884, S.&amp;amp;nbsp;VII–XII.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Büchmann}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117051993}}&lt;br /&gt;
* [http://www.susning.nu/buchmann/ Zitatensammlung &amp;#039;&amp;#039;Geflügelte Worte&amp;#039;&amp;#039;, 19. Auflage digitalisiert.] susning.nu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117051993|LCCN=n81142351|VIAF=41962849}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Buchmann, Georg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Germanist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altphilologe (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Roten Adlerordens (Ausprägung unbekannt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestattet in einem Ehrengrab des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Brandenburg an der Havel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1822]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1884]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Büchmann, Georg&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Büchmann, August Methusalem Georg (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Philologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Januar 1822&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Februar 1884&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin-Schöneberg|Schöneberg]], [[Kreis Teltow]], [[Provinz Brandenburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ulbd digi</name></author>
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