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	<title>Geest - Versionsgeschichte</title>
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		<title>2A01:599:712:C44F:9DB8:1EB7:F417:2D4A: /* Beispiele */&quot;Siehe auch&quot; Abschnitt beigefügt.</title>
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		<updated>2024-12-28T15:38:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Beispiele: &lt;/span&gt;&amp;quot;Siehe auch&amp;quot; Abschnitt beigefügt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Lüneburger Heide 109.jpg|mini|Die [[Lüneburger Heide]] ist eine typische Geestlandschaft.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Geest&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet einen [[Geomorphologie|geomorphologisch]]-[[Bodenkunde|pedologischen]] [[Landschaft]]styp in [[Norddeutschland]], [[Flandern]], den [[Niederlande]]n und [[Dänemark]]. Er ist gekennzeichnet durch Sand[[sedimentation|ablagerungen]] aus der Zeit des [[Pleistozän]]s und steht im Gegensatz zum nacheiszeitlich entstandenen Schwemmland, der &amp;#039;&amp;#039;[[Marschland|Marsch]]&amp;#039;&amp;#039;. Da die Geest eine höher gelegene Landschaft darstellt, nennt man sie bisweilen auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Geestrücken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Sandrücken&amp;#039;&amp;#039;. [[Etymologisch]] wird das Wort von den [[Niederdeutsche Sprachen|niederdeutschen]] Adjektiven &amp;#039;&amp;#039;gest&amp;#039;&amp;#039; („trocken“, „unfruchtbar“) und &amp;#039;&amp;#039;güst&amp;#039;&amp;#039; („unfruchtbar“ bei milchgebenden Tieren) hergeleitet und als Substantiv verwendet. Verwandte (geographische) Begriffe von dieser Bezeichnung sind u.&amp;amp;nbsp;a. &amp;#039;&amp;#039;Vorgeest&amp;#039;&amp;#039; bzw. [[Niedere Geest]], &amp;#039;&amp;#039;[[Hohe Geest]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Geestniederung&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Geestplatte&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Geestrand&amp;#039;&amp;#039; usw. Die überwiegend kleinstädtische &amp;#039;&amp;#039;Geestrandsiedlung&amp;#039;&amp;#039; gilt als besondere [[Siedlung#Siedlungsformen|Siedlungsform]]. Typische [[Dorfform]]en der Geest sind auch das [[Eschflur|Eschdorf]] und die Heidesiedlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Liste von [[Naturräumliche Großregionen Deutschlands|naturräumlichen Großregionen]] in Deutschland fasst alle ehemaligen Geest- und Moorbezirke unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Norddeutsche Geest&amp;#039;&amp;#039; zusammen. Innerhalb dieses Gebietes werden die [[Haupteinheit]]en wie [[Dümmer-Geestniederung]], [[Ems-Hunte-Geest]], [[Ostfriesisch-Oldenburgische Geest]], [[Weser-Aller-Flachland]], [[Stader Geest]], [[Lüneburger Heide]] und [[Schleswig-Holsteinische Geest]] unterschieden, die wiederum in kleinere Einheiten zergliedert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bereichen mit [[Friesische Sprache|friesischer Mundart]] findet man die Andeutung &amp;#039;&amp;#039;Geest&amp;#039;&amp;#039;, [[-gast#Friesisch|&amp;#039;&amp;#039;Gast&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Gaste&amp;#039;&amp;#039;]] als Grundwort vielfach auch in den Ortsnamen wieder; so z:&amp;amp;nbsp;B. [[Tergast]], [[Holtgast]], Jemgumgaste, [[Grotegast]], [[Lutjegast]], [[Rinsumageest]], [[Oegstgeest]], [[Poelgeest]] und [[Gaasterland]]. Auch wurden die Ackerflächen des Dorfes hier häufig als &amp;#039;&amp;#039;Garst&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Gaste&amp;#039;&amp;#039; angedeutet.&amp;lt;ref&amp;gt;Arend Remmers: &amp;#039;&amp;#039;Von Aaltukerei bis Zwischenmooren. Die Siedlungsnamen zwischen Dollart und Jade&amp;#039;&amp;#039;, Leer 2004, S. 258.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gelegentlich wird das Wort &amp;#039;&amp;#039;Geist&amp;#039;&amp;#039; (fem.)&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jost Trier]]: &amp;#039;&amp;#039;Wege der Etymologie&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Philologische Studien und Quellen.&amp;#039;&amp;#039; H. 101). Nach der hinterlassenen Druckvorlage mit einem Nachwort herausgegeben von Hans Schwarz. Schmidt, Berlin 1981, ISBN 3-503-01625-2, S. 27.&amp;lt;/ref&amp;gt; verwendet, wie in [[Münster-Geistviertel|Geistviertel]], Hohe Geist oder Hölzengeist.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Förstemann|Ernst Wilhelm Förstemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Ortsnamen.&amp;#039;&amp;#039; Ferd. Förstemann, Nordhausen 1863, S. 62 (2. Auflage, Nachdruck der 1. Auflage, als: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Ortsnamen. Vornehmlich auf mitteldeutsch-thüringischer und hessischer Grundlage&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur deutschen Philologie.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 65). 2. Auflage. Schmitz, Gießen 1988, ISBN 3-87711-173-4), [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10583596?page=5 Digitalisat der Erstausgabe].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Westen der Niederlande (die Provinzen [[Provinz Noord-Holland|Nord-]] und [[Provinz Zuid-Holland|Südholland]]) wird &amp;#039;&amp;#039;geest&amp;#039;&amp;#039; als der besiedelte Dünenrand mit seinen alten Ackerböden definiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Henk Baas, Björn van Snippenburg, Hans Renes und Rob Rentenaar: [https://duinenenmensen.nl/wp-content/uploads/2016/05/HGT-2014-BaasSnippenburgRenesRentenaar-Geesten-van-Holland-renew.pdf De geesten van Holland. Stand van kennis over de oude akkercomplexen op de strandwallen van Holland.] In: &amp;#039;&amp;#039;Historisch-geografisch Tijdschrift&amp;#039;&amp;#039; 32 (2014), S. 131–150.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sonst wird in den Geestregionen der Niederlande eher von [[Sand]]böden und Sandgegenden (&amp;#039;&amp;#039;zandgebieden&amp;#039;&amp;#039;) geredet, wobei man wiederum zwischen [[Geschiebelehm]]platten und [[Flugsand]]ebenen differenziert.&amp;lt;ref&amp;gt;Hendrik Jacob Keuning: &amp;#039;&amp;#039;Geest und Marsch&amp;#039;&amp;#039;. Wilhelmshaven 1957 (Wilhelmshavener Vorträge, H. 23).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die formelle Einteilung in Hauptlandschaftstypen unterscheidet zwischen den nördlichen, östlichen, zentralen und südlichen Geestbezirken. Im zentralen Geestbereich wird die Landschaft von einem [[Saale-Komplex|saalezeitlichen]] [[Eisrandlage]] mit [[Sander]]n, [[Endmoräne|End-]] und [[Grundmoräne]]n geprägt. Das Grundwort &amp;#039;&amp;#039;geest&amp;#039;&amp;#039; ist hier nur vereinzelt in Ortsnamen wie [[Geesteren]], [[Geijsteren]] und [[Gasteren (Aa en Hunze)|Gasteren]] überliefert worden.&amp;lt;ref&amp;gt;G. van Berkel &amp;amp; K. Samplonius: &amp;#039;&amp;#039;[https://etymologiebank.nl/trefwoord/geest2#berkelplaatsnamen Nederlandse plaatsnamen verklaard]&amp;#039;&amp;#039;, 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Dänemark werden häufig die Ausdrücke [[Heide (Landschaft)|Heidelandschaft]] (&amp;#039;&amp;#039;Hedeegnen&amp;#039;&amp;#039;) oder Heidedörfer (&amp;#039;&amp;#039;Hedebygder&amp;#039;&amp;#039;) verwendet, wobei man – nach einem Entwurf von [[Enrico Dalgas]] – zwischen niedrigen Heideebenen (&amp;#039;&amp;#039;Hedesletter&amp;#039;&amp;#039; oder [[Sander|Talsandern]], Deutsch: Vorgeest) und hohen Geestinseln (&amp;#039;&amp;#039;Bakkeøer&amp;#039;&amp;#039; oder [[Moräne]]inseln, Deutsch: Hohe Geest) unterscheidet.&amp;lt;ref&amp;gt;Skov- og Naturstyrelsen: [https://www2.skovognatur.dk/udgivelser/2000/jordbund/bakke.htm Bakkeøer], [https://www2.skovognatur.dk/udgivelser/2000/jordbund/hede.htm Hedeslette] (2000) (24.1.2019)&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Geestinseln sind teils aus [[Geschiebelehm]], teils aus Moränensand aufgebaut. Die Termini &amp;#039;&amp;#039;Vorgeest&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Hohe Geest&amp;#039;&amp;#039; sind vor allem im angrenzenden Schleswig-Holstein üblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kennzeichen ==&lt;br /&gt;
Geestlandschaften sind generell höher als die Marsch. Sie bestehen aus [[Endmoräne]]n, [[Grundmoräne]]n [[saaleeiszeit]]licher Prägung ([[Hohe Geest]]) oder [[weichseleiszeit]]lichen [[Sander]]n ([[Niedere Geest]]). Diese [[Altmoränenlandschaft]] wurde im Zuge des [[Eem-Interglazial]]s von [[Flugsand]]en und danach von Sandern der folgenden [[Weichseleiszeit]] überprägt. Zusätzliche [[Erosion (Geologie)|Erosion]] schuf relief- und gewässerärmere Gebiete. Sie besitzen eine deutliche Verwandtschaft zu den [[Platte (Geomorphologie)|Platten]] im Binnenland. Häufig findet man daher [[sand]]igen, unfruchtbaren [[Boden (Bodenkunde)|Boden]]. Hier wird vor allem [[Kartoffel]]anbau betrieben. Die Bewaldung besteht überwiegend aus [[Kiefern]]. Allerdings wurden die meisten Baumbestände im Zuge der Besiedlung vernichtet. Durch stetiges Verbeißen der Jungtriebe durch Vieh können Zwergstrauchgesellschaften ([[Heide (Landschaft)|Heiden]]) entstehen.&lt;br /&gt;
Grund- und Endmoränengebiete sind fruchtbarer als Sander und sind von Natur aus mit Laubwald (v.&amp;amp;nbsp;a. [[Buche]]) bestanden. Sehr sandige Geestgebiete sind wesentlich weniger fruchtbar als die Marschen oder die weichselkaltzeitlich geprägten [[Moräne]]n-Landschaften etwa des [[Schleswig-Holsteinisches Hügelland|östlichen Hügellandes]] in [[Schleswig-Holstein]]. Typisch ist diese Landform für weite Teile [[Niedersachsen]]s, [[Mecklenburg-Vorpommern]]s, Schleswig-Holsteins und [[Hamburg]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kennzeichnend für viele Geestlandschaften der Küstenländer sind die [[Knick]]s, eine norddeutsche Sonderform der [[Wallhecke]], die in regelmäßigen Abständen auf den Stock zurückgeschnitten wird und Schutz vor Wind und [[Deflation (Geomorphologie)|Sandflucht]] bietet. Knicks dienten früher auch zur Gewinnung von [[Weiden (Botanik)|Weidenruten]] und von Holz für Zäune und als Brennmaterial.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo die Geest direkt an das Meer grenzt, bilden sich [[Steilküste]]n, so genannte [[Kliffküste|Kliffe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besiedlungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
In der Besiedlungsgeschichte Norddeutschlands war die Geest früher als die Marsch besiedelt, da sie Schutz vor [[Sturmflut]]en bot. Daher findet man sowohl auf dem [[Landfläche|Festland]] als auch auf den [[Geestkern]]en der Inseln [[Großsteingrab|Großsteingräber]] aus der Steinzeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geest-Marsch-Grenze stellt auch siedlungs- und kulturgeschichtlich eine Grenze dar. So siedelten die [[Friesen]] sich bevorzugt in Marschgebieten an. Auch innerhalb der [[Sachsen (Volk)|sächsisch]] besiedelten Gebiete gab es eine Trennung von bäuerlichen Geest- und Marschkulturen, die nicht zuletzt durch die unterschiedliche Fruchtbarkeit der Gebiete bestimmt war. Für Marschbewohner galt es bis in das 20. Jahrhundert hinein als unschicklich, jemanden von der Geest zu heiraten, da auf diese Weise kein fruchtbares [[Grundbesitz|Land]] in die [[Familie (Soziologie)|Familie]] kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele ==&lt;br /&gt;
Geestlandschaften sind&lt;br /&gt;
* die [[Burgdorf-Peiner Geest]]&lt;br /&gt;
* die [[Cloppenburger Geest]] bei [[Cloppenburg]]&lt;br /&gt;
* die [[Friesische Wehde]] südwestlich des [[Jadebusen]]s&lt;br /&gt;
* der [[Geesthang]] zwischen [[Wedel]], [[Hamburg-Altona|Altona]] und [[Hamburg-Neustadt]] sowie zwischen [[Hamburg-St. Georg]], [[Hamburg-Bergedorf|Bergedorf]], [[Geesthacht]] und [[Lauenburg/Elbe|Lauenburg]] nördlich der [[Elbe]]&lt;br /&gt;
* die [[Geestkern]]e der Inseln [[Amrum]], [[Föhr]] und [[Sylt]]&lt;br /&gt;
* die [[Hannoversche Moorgeest]]&lt;br /&gt;
* die [[Heide-Itzehoer Geest]]&lt;br /&gt;
* der [[Hümmling]] im [[Emsland]]&lt;br /&gt;
* die [[Lingener Höhe]] im Emsland&lt;br /&gt;
* die [[Lüneburger Heide]] in Niedersachsen&lt;br /&gt;
* der [[Münsterländer Kiessandzug]]&lt;br /&gt;
* die [[Ostfriesisch-Oldenburgische Geest]]&lt;br /&gt;
* die [[Rahden-Diepenauer Geest]]&lt;br /&gt;
* das [[Rehdener Geestmoor]]&lt;br /&gt;
* die [[Schleswigsche Geest]]&lt;br /&gt;
* die [[Stader Geest]] mit ihren Teilgebieten:&lt;br /&gt;
** die [[Achim-Verdener Geest]]&lt;br /&gt;
*** die [[Lintelner Geest]]&lt;br /&gt;
** die [[Wesermünder Geest]]&lt;br /&gt;
*** die [[Osterholzer Geest]]&lt;br /&gt;
*** die [[Wurster Heide]] bzw. [[Hohe Lieth]] zwischen [[Bremerhaven]] und [[Cuxhaven]]&lt;br /&gt;
*** die [[Wingst (Höhenzug)|Wingst]] nordwestlich von [[Hemmoor]] (Niedersachsen)&lt;br /&gt;
*** der [[Westerberg (Lamstedt)|Westerberg]]&lt;br /&gt;
** die [[Zevener Geest]]&lt;br /&gt;
* der [[Steyerberger Wald]] bei [[Steyerberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Naturpark Wildeshauser Geest]] ist dagegen keine eigenständige Geestlandschaft, sondern besteht aus Anteilen verschiedener Geestlandschaften und anderen Landschaftsformen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe weiter ==&lt;br /&gt;
* [[Naturräumliche Großregionen Deutschlands]]&lt;br /&gt;
* [[Naturräumliche Haupteinheiten Deutschlands]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Geests|Geest}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Geest}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4156208-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geest| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaftstyp]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flurname]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frieslande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oronym]]&lt;/div&gt;</summary>
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