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	<title>Gammastrahlung - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Gammastrahlung&amp;diff=1446&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Terminologie: Gammastrahlung und Röntgenstrahlung */ Auslassungspunkte</title>
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		<updated>2025-03-06T19:53:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Terminologie: Gammastrahlung und Röntgenstrahlung: &lt;/span&gt; Auslassungspunkte&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Gamma Decay01.svg|mini|300px|Gammastrahlung (schematische Darstellung)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gammastrahlung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;γ-Strahlung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; geschrieben – ist im &amp;#039;&amp;#039;engeren&amp;#039;&amp;#039; Sinne eine besonders durchdringende [[Elektromagnetische Welle|elektromagnetische]] [[Ionisierende Strahlung|Strahlung]], die bei spontanen Umwandlungen („Zerfall“) der [[Atomkern]]e vieler natürlich vorkommender oder künstlich erzeugter [[Radioaktivität|radioaktiver]] [[Nuklid]]e entsteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name stammt von der Einteilung der [[Ionisierende Strahlung|ionisierenden Strahlen]] aus radioaktivem Zerfall in [[Alphastrahlung]], [[Betastrahlung]] und Gammastrahlung mit deren steigender Fähigkeit, Materie zu durchdringen. Alpha- und Betastrahlung bestehen aus geladenen Teilchen und wechselwirken daher deutlich stärker mit Materie als die ungeladenen [[Photon]]en oder [[Quant]]en der Gammastrahlung. Entsprechend haben letztere ein deutlich höheres Durchdringungsvermögen.&lt;br /&gt;
[[Datei:EM-spectrum de.svg|rechts|mini|300px|Verschiedene Typen des [[Elektromagnetisches Spektrum|elektromagnetischen Spektrums]]]]&lt;br /&gt;
Im &amp;#039;&amp;#039;weiteren&amp;#039;&amp;#039; Sinne wird mit Gammastrahlung jede elektromagnetische Strahlung mit [[Lichtquantenhypothese#Symbol|Quantenenergien]] über etwa 200&amp;amp;nbsp;[[Elektronenvolt|keV]] bezeichnet, unabhängig von der Art ihrer Entstehung. Dies entspricht Wellenlängen kürzer als 0,005 [[Nanometer|nm]] (5 [[Picometer|pm]]). In diesem allgemeinen Sinn wird die Bezeichnung insbesondere dann verwendet, wenn der Entstehungsprozess der Strahlung nicht bekannt ist (beispielsweise in der Astronomie) oder für die konkrete Aufgabenstellung gleichgültig ist (beispielsweise im [[Strahlenschutz]]), jedoch ausgedrückt werden soll, dass höhere Energien als bei [[Röntgenstrahlung]] (rund 100&amp;amp;nbsp;eV bis 300&amp;amp;nbsp;keV) vorliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der kleine [[Griechisches Alphabet|griechische Buchstabe]] &amp;lt;math&amp;gt;\gamma&amp;lt;/math&amp;gt; ([[Gamma]]) wird allgemein als Formelsymbol für ein Photon beliebiger Energie und Entstehungsart benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
=== Radioaktivität: „Gammazerfall“ ===&lt;br /&gt;
Gammastrahlung im ursprünglichen Wortsinn entsteht dann, wenn sich nach einem radioaktiven [[Alphazerfall|Alpha-]] oder [[Betazerfall]] der zurückbleibende Kern ([[Tochternuklid|Tochterkern]]) in einem [[Angeregter Zustand|angeregten Zustand]] befindet; das gilt für viele, aber nicht für alle Alpha- und Beta-Zerfälle. Der angeregte Kern schwingt oder rotiert – anschaulich gesagt – eine geraume Zeit lang. Beim Übergang in einen weniger hoch angeregten Zustand oder den [[Grundzustand]] gibt er die frei werdende Energie in Form von Gammastrahlung ab (siehe [[Zerfallsschema]]). Diese Zustandsänderung des Kerns wird als Gammaübergang oder auch „Gammazerfall“ bezeichnet, obwohl der Kern dabei keineswegs „in seine Bestandteile zerfällt“, denn die Anzahl seiner [[Neutron]]en und [[Proton]]en bleibt konstant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der angeregte Zustand kann auch auf andere Weise, wie [[Neutroneneinfang]] oder andere [[Kernreaktion]]en oder die vorherige [[Absorption (Physik)|Absorption]] eines energiereicheren &amp;lt;math&amp;gt;\gamma&amp;lt;/math&amp;gt;-Quants, entstanden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Spektrum ====&lt;br /&gt;
[[Datei:60Co gamma spectrum energy-de.svg|mini|Gemessenes Gammaspektrum von &amp;lt;sup&amp;gt;60&amp;lt;/sup&amp;gt;[[Cobalt|Co]], Linien bei 1173 und 1332 keV]]&lt;br /&gt;
Die Wellenlängen oder Energien der Gammastrahlen sind [[diskret]] und sind charakteristisch für das jeweilige Radionuklid, vergleichbar etwa dem optischen [[Linienspektrum]] chemischer Elemente. Die Messung des Gammaspektrums einer unbekannten Substanz ([[Gammaspektroskopie]]) ist daher geeignet, Aufschluss über Arten und Mengenanteile der darin enthaltenen Radionuklide zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die scharfen Energien der Gamma-Spektrallinien erklären sich daraus, dass die [[Lebensdauer (Physik)|Lebensdauern]] von Gammaübergängen kernphysikalisch gesehen vergleichsweise lang sind. Der angeregte Kern – den man sich etwa wie einen pulsierenden Rugbyball vorstellen kann – baut ein oszillierendes elektromagnetisches [[Quadrupol]]feld auf. Ein Gamma-Quant kann aber nur Dipolschwingungen aufnehmen; seine Emission ist daher relativ unwahrscheinlich. Gemäß der [[Energie-Zeit-Unschärferelation]] ist die Lebensdauer &amp;lt;math&amp;gt;\tau&amp;lt;/math&amp;gt; eines Übergangs umgekehrt proportional seiner Energieunschärfe oder Linienbreite &amp;lt;math&amp;gt;\Gamma&amp;lt;/math&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\Gamma = \frac{\hbar}{\tau} &amp;lt;/math&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lebensdauern angeregter Kernzustände sind stets größer als etwa 10&amp;lt;sup&amp;gt;−15&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Sekunden&amp;amp;nbsp;und führen daher zu diskreten Photonenenergien mit [[Halbwertsbreite]]n unter 0,3 eV.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bezeichnung nach Mutternuklid des Alpha- oder Betazerfalls ====&lt;br /&gt;
Die durchschnittliche Verzögerungs- oder [[Halbwertszeit]] zwischen dem Alpha- oder Betazerfall und dem Gammaübergang hängt vom [[Nuklid]] und dem jeweiligen angeregten Zustand ab. Sie ist, wenngleich im kernphysikalischen Sinne „lang“, vom praktischen Standpunkt gesehen meist sehr kurz (Sekundenbruchteile). Will man Gammastrahlung für Forschungs-, medizinische oder technische Zwecke nutzen – beispielsweise die vom 2,5-MeV-Zustand des Nuklids &amp;lt;sup&amp;gt;60&amp;lt;/sup&amp;gt;[[Nickel|Ni]] ausgesandte &amp;#039;&amp;#039;Kaskade&amp;#039;&amp;#039; zweier Photonen von 1,17 und 1,33 MeV&amp;amp;nbsp;– braucht man daher ein Präparat des Betastrahlers &amp;lt;sup&amp;gt;60&amp;lt;/sup&amp;gt;[[Cobalt|Co]]. Dieses Nuklid zerfällt mit 5,26 Jahren Halbwertszeit zum gewünschten &amp;lt;sup&amp;gt;60&amp;lt;/sup&amp;gt;Ni-Zustand.&lt;br /&gt;
[[Datei:Cobalt-60 Decay Scheme.svg|mini|Zerfallsschema von &amp;lt;sup&amp;gt;60&amp;lt;/sup&amp;gt;Co]]&lt;br /&gt;
Aus diesem praktischen Grund werden Gammastrahlen (nicht nur beim &amp;lt;sup&amp;gt;60&amp;lt;/sup&amp;gt;Ni, sondern ganz allgemein, auch in wissenschaftlich-technischen Unterlagen, Tabellen, [[Nuklidkarte]]n usw.) immer dem &amp;#039;&amp;#039;Mutter&amp;#039;&amp;#039;nuklid des vorangehenden Alpha- oder Betazerfalls, im Beispiel dem &amp;lt;sup&amp;gt;60&amp;lt;/sup&amp;gt;Co, zugeordnet: Man spricht von Cobalt-60-Strahlung, [[Kobaltkanone]] usw., auch wenn es nur um die Gammastrahlung geht, die vom Tochterkern &amp;lt;sup&amp;gt;60&amp;lt;/sup&amp;gt;Ni emittiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die seltenen Fälle von angeregten Atomkernen, deren Gammaübergänge Halbwertszeiten von Sekunden, Minuten oder noch länger haben, werden als &amp;#039;&amp;#039;metastabil&amp;#039;&amp;#039; oder als [[Isomer (Kernphysik)|Kernisomere]] bezeichnet. Nur in diesen Fällen wird als Bezeichnung das eigentliche gammastrahlende Nuklid genannt. Ein Beispiel ist das [[Technetium]]-Isotop &amp;lt;sup&amp;gt;99[[Isomer (Kernphysik)|m]]&amp;lt;/sup&amp;gt;Tc, das in der medizinischen Diagnostik (siehe [[Szintigrafie]]) verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Paarvernichtung ===&lt;br /&gt;
Bei der [[Paarvernichtung]], der Reaktion eines Teilchens mit dem zugehörigen [[Antiteilchen]], entstehen (allein oder neben anderen möglichen Reaktionsprodukten) auch Photonen, die ebenfalls Gammastrahlung genannt werden. Diese Gammaquanten tragen zusammen die Energie, die der [[Masse (Physik)|Masse]] der vernichteten Teilchen entspricht, abzüglich der eventuellen [[Bindungsenergie]], falls die beiden Teilchen bereits aneinander gebunden waren bzw. einander „umkreisten“, und zuzüglich eventuell vorher vorhandener [[Bewegungsenergie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gammablitze in der Astronomie ===&lt;br /&gt;
[[Gammablitz]]e ({{enS|Gamma Ray Bursts}}) – auch Gammastrahlen-Explosionen genannt – stellen eines der energiereichsten Phänomene im [[Weltall]] dar. Ihr Entstehungsmechanismus ist nur ansatzweise geklärt. Das Spektrum ist kontinuierlich mit Photonenenergien von etwa 1 keV bis in den MeV-Bereich. Es enthält unter anderem [[Röntgenstrahlung]]. Es handelt sich nicht um Gammastrahlung im engeren, kernphysikalischen Sinne (siehe Einleitung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Terminologie: Gammastrahlung und Röntgenstrahlung ==&lt;br /&gt;
Die Energiebereiche der als Gamma- oder Röntgenstrahlung bezeichneten Photonen überlappen sich, die Begriffsverwendung ist unscharf abgegrenzt.&lt;br /&gt;
Häufig wird nach der Herkunft der Strahlung unterschieden:&lt;br /&gt;
;Röntgenstrahlung:&lt;br /&gt;
* entsteht bei der Kollision hochenergetischer Elektronen mit Materie,&lt;br /&gt;
** [[Charakteristische Röntgenstrahlung]], die je nach Target sehr weiche Röntgenstrahlung (Beryllium: typ. 163&amp;amp;nbsp;eV) bis harte Röntgenstrahlung (Uran: bis 115&amp;amp;nbsp;keV) ergibt.&lt;br /&gt;
** [[Bremsstrahlung]], deren Obergrenze sich aus der maximalen Beschleunigungsspannung ergibt. In der Medizin-Technik sind 1…100&amp;amp;nbsp;keV üblich, in der Nuklearchemie bis 25&amp;amp;nbsp;MeV.&lt;br /&gt;
;Gammastrahlung:&lt;br /&gt;
* stammt aus Kernprozessen, Paarvernichtung oder dem Weltall (siehe auch [[Gammablitz]])&lt;br /&gt;
* Applikationen am unteren Rand des Spektrums liegen bei 140,1 und 140,6 keV (&amp;lt;sup&amp;gt;99m&amp;lt;/sup&amp;gt;Tc) sowie bei 159 keV (&amp;lt;sup&amp;gt;123&amp;lt;/sup&amp;gt;I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als „Grenze“ zwischen Röntgenstrahlung und Gammastrahlung findet man daher häufig Werte von 100&amp;amp;nbsp;keV, 120&amp;amp;nbsp;keV, 124&amp;amp;nbsp;keV (≈10&amp;amp;nbsp;pm Wellenlänge) und 200&amp;amp;nbsp;keV.&lt;br /&gt;
Die Grenze ist aber willkürlich (wie auch die zwischen UV- und Röntgenstrahlung) und berücksichtigt nicht die Art der Erzeugung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So gibt es niederenergetische Gammastrahlung:&lt;br /&gt;
* Im Röntgenbereich liegt z.&amp;amp;#8239;B. &amp;lt;sup&amp;gt;125&amp;lt;/sup&amp;gt;I mit 35,5&amp;amp;nbsp;keV&lt;br /&gt;
* Im UV-Bereich liegt z.&amp;amp;#8239;B. &amp;lt;sup&amp;gt;229m&amp;lt;/sup&amp;gt;Th mit 0,008355733&amp;amp;nbsp;keV&lt;br /&gt;
wie auch hochenergetische Bremsstrahlung von Elektronen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Quantenenergiegrenze, ab der oft Gammastrahlung vorliegt, beträgt ca. 100 bis 250&amp;amp;nbsp;Kiloelektronenvolt. Sie entspricht der Beschleunigungsspannung in Kilovolt, mit der [[Röntgenröhre]]n noch betrieben werden können. [[Elektronenbeschleuniger]] und auch [[Gewitterblitz]]e erzeugen jedoch schnellere Elektronen und diese erzeugen bei Auftreffen auf Materie Bremsstrahlung mit Quantenenergien im Megaelektronenvolt-Bereich. [[Terrestrischer Gammablitz|Terrestrischen Gammablitze]] werden dennoch nicht Röntgenblitze genannt. Hingegen gibt es weiche Gammastrahler wie das [[Radioisotop]] &amp;lt;sup&amp;gt;125&amp;lt;/sup&amp;gt;[[Iod]], die Quanten im typischen Röntgen-Energiebereich aussenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wechselwirkung mit Materie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Alfa beta gamma radiation.svg|mini|Während Alphastrahlung bereits durch Papier und Betastrahlung durch ein Blech abgeschirmt werden kann, muss für Gammastrahlung ein dickes, dichtes Material mit hoher Ordnungszahl verwendet werden]]&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zur [[Bragg-Kurve]] bei Bestrahlung durch geladene Teilchen nimmt die Intensität (und damit der Energieeintrag) der Gammastrahlung exponentiell mit der Eindringtiefe ab. Das heißt, die Anzahl der Gammaquanten beträgt nach jeweils einer [[Halbwertsdicke]] die Hälfte. Die Halbwertsdicke hängt von der Wellenlänge der Gammastrahlung und vom Material, insbesondere von dessen [[Ordnungszahl]], ab: [[Blei]] ist mit seiner hohen Atomdichte, Ordnungszahl und seiner leichten Verfüg- und Verarbeitbarkeit das gängigste zum [[Strahlenschutz]] gegen Gammastrahlung verwendete Material. Selbst Blei hat für Gammastrahlung der Energie 2&amp;amp;nbsp;MeV eine Halbwertsdicke von 14&amp;amp;nbsp;mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wechselwirkungen beim Durchgang von Gammastrahlung durch Materie sind [[Photoionisation]], [[Compton-Streuung]] ([[Compton-Effekt]]) und bei ausreichender Photonenenergie [[Paarbildung (Physik)|Paarbildung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biologische Wirkung ==&lt;br /&gt;
Wird Gammastrahlung in menschlichem, tierischem oder pflanzlichem Gewebe [[Absorption (Physik)|absorbiert]], wird ihre Energie in [[Ionisation]]s- und anderen Vorgängen wirksam. Dabei treten im Gewebe &amp;#039;&amp;#039;[[Sekundärstrahlung]]en&amp;#039;&amp;#039; wie freigesetzte Elektronen und Röntgenstrahlung auf. Insgesamt ergeben sich – für den Organismus meist schädliche – Wirkungen durch das Aufbrechen chemischer Bindungen. Das Ausmaß der Gesamtwirkung wird durch die [[Äquivalentdosis]] beschrieben. Die Folgen können am bestrahlten Organismus selbst (&amp;#039;&amp;#039;somatische&amp;#039;&amp;#039; Schäden) oder, durch Schädigung des [[Genom|Erbguts]], an seinen Nachkommen als &amp;#039;&amp;#039;genetische&amp;#039;&amp;#039; Schäden auftreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktionsfähigkeit der Zellen bleibt auch bei hohen Strahlendosen zunächst meist erhalten. Sobald sich die Zelle aber teilt oder Proteine produziert, können Veränderungen am Erbgut und Schäden an Zell[[organell]]en zum Absterben der Zelle führen. Die [[Strahlenkrankheit]] wirkt deswegen erst nach einiger Zeit tödlich, wenn bestimmte, lebenswichtige [[Zelle (Biologie)|Zelltypen]], die auch beim gesunden Menschen regelmäßig absterben und neu gebildet werden, nicht mehr in ausreichender Zahl vorhanden sind. Besonders betroffen sind hiervon Blutzellen. Alternativ kann es dazu kommen, dass durch die Strahlung verursachte Mutationen zu unkontrollierter Zellteilung führen, wobei die sich teilenden Zellen meistens ihre ursprüngliche biologische Funktion verlieren. Es entstehen [[Tumor]]en, die darüber hinaus [[Metastase]]n bilden können ([[Krebs (Medizin)|Krebs]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendungen ==&lt;br /&gt;
In der Technik eingesetzte Gammastrahler sind hauptsächlich &amp;lt;sup&amp;gt;60&amp;lt;/sup&amp;gt;[[Cobalt|Co]], &amp;lt;sup&amp;gt;75&amp;lt;/sup&amp;gt;[[Selen|Se]], &amp;lt;sup&amp;gt;169&amp;lt;/sup&amp;gt;[[Ytterbium|Yb]] und &amp;lt;sup&amp;gt;192&amp;lt;/sup&amp;gt;[[Iridium|Ir]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Informationsschreiben der BG RCI |url=http://www.gischem.de/download/02_4-00000000202-000000_1_1_1.PDF |wayback=20150402092823}} (PDF; 136&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Nachteil von Gammastrahlen ist, dass die Strahlenquellen nicht abgeschaltet werden können. Bei der Verwendung von Gammastrahlung im Betrieb müssen wegen ihrer Gefährlichkeit umfangreiche [[Strahlenschutz]]maßnahmen ergriffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Medizin ===&lt;br /&gt;
Gammastrahlung aus radioaktiven Quellen wird in der [[Strahlentherapie]] verwendet. Die Strahlenenergie in der [[Strahlentherapie#Teletherapie|Teletherapie]] muss möglichst hoch sein, Werte bis zu 23&amp;amp;nbsp;MeV sind möglich; verwendet wird z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;lt;sup&amp;gt;60&amp;lt;/sup&amp;gt;[[Cobalt|Co]], das Gammaquanten mit den Energien 1,17&amp;amp;nbsp;MeV und 1,33&amp;amp;nbsp;MeV abstrahlt. Aufgrund des Bedarfs an möglichst hochenergetischen Photonen und der mit radioaktiven Strahlern verbundenen Sicherheitsprobleme wird in der Teletherapie die Gammastrahlung jedoch meist als Elektronen-[[Bremsstrahlung]] an einer [[Wolfram]]platte gewonnen und auch als [[hochenergetische Röntgenstrahlung]] bezeichnet. Der Elektronenstrahl wird mit einem [[Linearbeschleuniger]] erzeugt. Dieser kann im Gegensatz zu radioaktiven Strahlenquellen im Rahmen der Behandlung ein- oder ausgeschaltet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die [[Radiochirurgie]] von [[Hirntumor]]en wird ein [[Gamma-Knife]] eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Brachytherapie]] („Bestrahlung von innen“) wird Gammastrahlung mittels kleiner, in den Körper eingeführter Präparate angewendet, meist &amp;lt;sup&amp;gt;192&amp;lt;/sup&amp;gt;[[Iridium|Ir]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für [[Diagnostik|diagnostische]] Zwecke – [[Szintigrafie]] und [[Single-Photon-Emissionscomputertomographie]] – werden kurzlebige Gammastrahler wie &amp;lt;sup&amp;gt;99m&amp;lt;/sup&amp;gt;[[Technetium|Tc]], &amp;lt;sup&amp;gt;123&amp;lt;/sup&amp;gt;[[Iod|I]], &amp;lt;sup&amp;gt;131&amp;lt;/sup&amp;gt;I, &amp;lt;sup&amp;gt;133&amp;lt;/sup&amp;gt;[[Xenon|Xe]] oder &amp;lt;sup&amp;gt;111&amp;lt;/sup&amp;gt;[[Indium|In]] verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sensorik und Materialprüfung ===&lt;br /&gt;
Gammastrahlung kann Materie durchdringen, ohne [[Reflexion (Physik)|reflektiert]] oder [[Brechung (Physik)|gebrochen]] zu werden. Ein Teil der Strahlung wird beim Durchgang [[Absorption (Physik)|absorbiert]], abhängig von der [[Dichte]] und der Dicke des Mediums. Bei der [[Füllstandsmessung]] mit Gammastrahlung nutzt man diesen Umstand, denn die gemessene Strahlungsintensität hängt davon ab, ob sich in dem betrachteten Gefäß ein Medium befindet oder nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Anwendung von Gammastrahlen findet man bei der [[Durchstrahlungsprüfung]], mit deren Hilfe man Ablagerungen, [[Korrosion]]sschäden oder [[Erosionsverschleiß|Erosionsschäden]] an der Innenseite von Apparaten und Rohrleitungen nachweisen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grenzschutz und Grenzfahndung ===&lt;br /&gt;
Im Grenzschutz werden [[Radionuclide Identifying Device]]s eingesetzt, die über die Gammastrahlung Rückschlüsse auf die transportierten radioaktiven Stoffe zulassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Auftrag des [[Ministerium für Staatssicherheit|Ministeriums für Staatssicherheit]] der [[Deutsche Demokratische Republik|Deutschen Demokratischen Republik]] wurden an den [[Grenzübergang|Grenzkontrollstellen]] an der [[innerdeutsche Grenze|innerdeutschen Grenze]] sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Gammakanonen&amp;#039;&amp;#039; mit dem radioaktiven &amp;lt;sup&amp;gt;137&amp;lt;/sup&amp;gt;[[Caesium|Cs]] installiert. Diese durchleuchteten die von Ost nach West ausfahrenden Fahrzeuge, um [[Flucht aus der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR|Flüchtlinge aus der DDR]] aufzuspüren.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13687249.html Es gibt kein Entrinnen] Spiegel vom 19. Dezember 1994.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sterilisation, Keimverminderung, strahlenchemische Vernetzung ===&lt;br /&gt;
Zur [[Sterilisation#Strahlensterilisation|Strahlensterilisation]] und zur [[Vernetzung (Chemie)|Vernetzung]] von [[Polymer]]-Kunststoffen werden &amp;#039;&amp;#039;Gammabestrahlungsanlagen&amp;#039;&amp;#039; verwendet. Sie arbeiten fast ausschließlich mit &amp;lt;sup&amp;gt;60&amp;lt;/sup&amp;gt;Co, das aus &amp;lt;sup&amp;gt;59&amp;lt;/sup&amp;gt;Co in Kernreaktoren durch [[Neutroneneinfang]] hergestellt wird. Die [[Strahlenschutz|Strahlensicherheit]] bei den Anlagen wird durch die Versenkbarkeit der Strahlenquellen in ein tiefes Wasserbecken oder einen tiefen, schachtförmigen Betonbunker erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gammasterilisation medizinischer Produkte, z.&amp;amp;nbsp;B. eingeschweißter Notfallbestecke, hat vor anderen Verfahren den Vorteil, dass sie in der Verkaufsverpackung erfolgen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel der [[Lebensmittelbestrahlung]] ist die Zwiebelbestrahlung, die in der DDR in der Zeit von 1986 bis 1990 durchgeführt wurde. Eine hierauf spezialisierte Gammabestrahlungsanlage gab es bei der [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft|Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaft]] [[Queis (Landsberg)|Queis]] in Spickendorf. In der DDR wurden auch viele andere Lebensmittel bestrahlt (Geflügel, Gewürze, Volleipulver etc.); eine Kennzeichnung der Produkte war nicht vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland und der EU müssen strahlensterilisierte Lebensmittel gekennzeichnet sein („bestrahlt“ oder „mit ionisierenden Strahlen behandelt“). Die Bestrahlungsanlagen müssen in der EU zugelassen sein. In Deutschland dürfen nur Trockenkräuter und Gewürze bestrahlt werden. Zum Inverkehrbringen weiterer strahlensterilisierter Lebensmittel bedarf es in Deutschland einer Allgemeinverfügung des [[Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit|Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit]]. Die Bestrahlung gilt als gesundheitlich unbedenklich, es können jedoch geschmackliche Veränderungen und Veränderungen der Konsistenz auftreten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bvl.bund.de/DE/Arbeitsbereiche/01_Lebensmittel/03_Verbraucher/10_LMBestrahlen/lm_LM_Bestrahlen_node.html Bestrahlung von Lebensmitteln], Mitteilung des [[Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit|Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit]], abgerufen am 17. Juni 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großbestrahlungsanlagen gibt es z.&amp;amp;nbsp;B. in den Niederlanden und in Südafrika.&amp;lt;!--quelle???--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mößbauer-Spektroskopie ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Mößbauer-Effekt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Rückstoß]], den der Atomkern bei der Emission des Gammaquants normalerweise erhält, kann unter Umständen von dem gesamten [[Kristallgitter]] übernommen werden, in das dieser eingebettet ist. Dadurch wird der Energieanteil, der dem Photon durch Rückstoß verloren geht, vernachlässigbar klein. Ist zudem die Halbwertszeit des angeregten Zustands hoch, entstehen Gammastrahlen mit einem extrem schmalen Energie- bzw. Frequenzband. In damit bestrahlten Proben wird der geringfügige Einfluss der Atomhülle und deren Bindungszustand auf den Kern und die Streuung und Absorption der Gammaquanten beobachtbar. Darauf beruht die in der chemischen Analytik wichtige [[Mößbauerspektroskopie|Mößbauer-Spektroskopie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachweis ==&lt;br /&gt;
Gammastrahlung kann durch ihre Wechselwirkung mit Materie nachgewiesen werden, z.&amp;amp;nbsp;B. mit Teilchendetektoren wie der [[Ionisationskammer]] oder dem [[Geiger-Müller-Zählrohr]], [[Szintillationszähler]]n, [[Halbleiterdetektor]]en oder [[Tscherenkow-Strahlung|Tscherenkow-Zählern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1900 fand [[Paul Villard]] eine Komponente in der vier Jahre zuvor von [[Antoine Henri Becquerel]] entdeckten [[Radioaktivität|radioaktiven Strahlung]], die sich nicht durch [[Magnetismus|Magnetfelder]] ablenken ließ und ein sehr hohes Durchdringungsvermögen von Materie zeigte. Da es die dritte gefundene Strahlkomponente war, prägte [[Ernest Rutherford]] den Begriff &amp;#039;&amp;#039;Gammastrahlung&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch [[Beugung (Physik)|Beugung]] von Gammastrahlung an [[Kristall]]en gelang es Rutherford und [[Edward Andrade]] 1914, zu zeigen, dass es sich um eine Form von [[Elektromagnetische Welle|elektromagnetischer Strahlung]] handelt. Die gefundenen [[Wellenlänge]]n waren sehr kurz und mit der von [[Röntgenstrahlung]] vergleichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Multipolarität der Gammastrahlung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Werner Stolz: &amp;#039;&amp;#039;Radioaktivität. Grundlagen – Messung – Anwendungen.&amp;#039;&amp;#039; 5.&amp;amp;nbsp;Auflage. Teubner, 2005, ISBN 3-519-53022-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kernphysik&lt;br /&gt;
* [[Theo Mayer-Kuckuk]]: &amp;#039;&amp;#039;Kernphysik.&amp;#039;&amp;#039; 6.&amp;amp;nbsp;Auflage. Teubner, 1994, ISBN 3-519-03223-6.&lt;br /&gt;
* [[Klaus Bethge]]: &amp;#039;&amp;#039;Kernphysik.&amp;#039;&amp;#039; Springer, 1996, ISBN 3-540-61236-X.&lt;br /&gt;
* Jean-Louis Basdevant, James Rich, Michael Spiro: &amp;#039;&amp;#039;Fundamentals in Nuclear Physics: From Nuclear Structure to Cosmology.&amp;#039;&amp;#039; Springer, 2005, ISBN 0-387-01672-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Forschungsgeschichte&lt;br /&gt;
* Milorad Mlađenović: &amp;#039;&amp;#039;The History of Early Nuclear Physics (1896–1931).&amp;#039;&amp;#039; World Scientific 1992, ISBN 981-02-0807-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Strahlenschutz&lt;br /&gt;
* Hanno Krieger: &amp;#039;&amp;#039;Grundlagen der Strahlungsphysik und des Strahlenschutzes&amp;#039;&amp;#039;. Vieweg + Teubner, 2007, ISBN 978-3-8351-0199-9.&lt;br /&gt;
* Claus Grupen: &amp;#039;&amp;#039;Grundkurs Strahlenschutz. Praxiswissen für den Umgang mit radioaktiven Stoffen.&amp;#039;&amp;#039; Springer, 2003, ISBN 3-540-00827-6.&lt;br /&gt;
* James E Martin: &amp;#039;&amp;#039;Physics for Radiation Protection.&amp;#039;&amp;#039; Wiley, 2006, ISBN 0-471-35373-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Medizin&lt;br /&gt;
* Günter Goretzki: &amp;#039;&amp;#039;Medizinische Strahlenkunde. Physikalisch-technische Grundlagen.&amp;#039;&amp;#039; [[Urban &amp;amp; Fischer]], 2004, ISBN 3-437-47200-3.&lt;br /&gt;
* Thomas Herrmann, Michael Baumann, Wolfgang Dörr: &amp;#039;&amp;#039;Klinische Strahlenbiologie – kurz und bündig.&amp;#039;&amp;#039; Urban &amp;amp; Fischer, 2006, ISBN 3-437-23960-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Gamma-ray bursts|Gammastrahlung}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4019205-2}}&lt;br /&gt;
* Das [https://www.fz-juelich.de/gs/DE/UeberUns/Organisation/S-G/Genehmigungen/Glossar/glossar_node.html „Glossar Strahlenschutz“] des [[Forschungszentrum Jülich|Forschungszentrums Jülich]] erläutert viele Begriffe rund um ionisierende Strahlen (Alpha-, Beta-, Gammastrahlung, Regelwerke, Strahlenschutz etc.).&lt;br /&gt;
* [https://magic.mpp.mpg.de/ MAGIC Telescopes La Palma, Gamma-ray astronomy at low energies with high sensitivity]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Elektromagnetisches Spektrum}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Lesenswert|15. Juni 2007|33187199}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4019205-2|LCCN=sh85052990|NDL=00562232}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Radioaktivität]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilchenphysik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ionisierende Strahlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektromagnetische Strahlung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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